Lady Chatterley

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Das im 17. Jahrhundert erbaute Teversal Manor in Teversal, Nottinghamshire gilt als Vorbild für den im Roman dargestellten Landsitz Wragby Hall.[1]

Lady Chatterley’s Lover (Lady Chatterleys Liebhaber, häufig einfach verkürzt zu Lady Chatterley) ist der Titel eines Romans von D. H. Lawrence aus dem Jahre 1928. Der Liebesroman gilt als eines der ersten seriösen Werke der Weltliteratur, in dem menschliche Sexualität detailliert und ausdrücklich dargestellt wird.[2] Das Buch wurde wiederholt verfilmt.

Handlung[Bearbeiten]

Ort der Handlung ist Wragby Hall, ein fiktiver herrschaftlicher Landsitz in der Nähe von Teversal im ärmlichen Kohlenabbaugebiet des englischen Nottinghamshire; die Zeit ist die Zwischenkriegszeit. Constance („Connie“) Reid und ihre Schwester Hilda stammen aus einer Familie der gehobenen Mittelschicht, sind bildungsorientiert und liberal erzogen worden und konnten bereits als Teenager erste sexuelle Erfahrungen sammeln. 1917 heiratet Connie Sir Clifford Chatterley, einen jungen Intellektuellen, der nach kurzen Flitterwochen als Offizier in den Ersten Weltkrieg geht.

Clifford wird verwundet, und kehrt gelähmt und impotent nach Wragby Hall zurück, wo er ein neues Leben als Schriftsteller beginnt. Obwohl er seine Arbeit mit Connie ausschweifend diskutiert, beginnt diese an der geistigen Enge von Wragby Hall zu leiden. Eine Affäre mit dem zu Besuch eingekehrten Schriftsteller Michaelis bringt keine Linderung, weckt aber ihren sexuellen Appetit und erfüllt sie mit zunehmendem Widerwillen gegen die wortlastige und impotente geistige Welt ihres Mannes. Um weniger Zeit mit ihm verbringen zu müssen, engagiert Connie die Krankenschwester Mrs. Bolton, die mit Clifford bald zu einer symbiotischen Einheit verschmilzt.

Zur selben Zeit kehrt Cliffords Wildhüter, Oliver Mellors, nach Wragby Hall zurück. Mellors, ein Bergarbeitersohn, war im Krieg Offizier und in Indien stationiert. Da er mal die englische Hochsprache, mal den Derbyshire-Dialekt spricht, weiß Connie nicht, wie sie ihn sozial einordnen soll. Weil Standesunterschiede in ihrer Welt von größtem Gewicht sind und Connie ohne Kenntnis seines Status nicht einmal weiß, wie sie mit ihm reden kann, spielt diese Frage für sie eine erhebliche Rolle.[3] Doch nicht nur Mellors ambivalente soziale Stellung, sondern auch sein selbstgenügsames Leben in einer Waldhütte, seine Unnahbarkeit und seine Verachtung für die Herrschaften fasziniert sie. Im Gegensatz zu dem reinen Kopfmenschen Clifford ist Mellors ein realer Mann aus Fleisch und Blut, der ‒ wie Connie beobachtet ‒ arbeitet, Feuer macht, isst, trinkt und seinen Körper wäscht.[3] Nach anfänglicher Reserviertheit und Sprödigkeit beider Seiten bricht die sexuelle Spannung sich schließlich Bahn, und Connie und Mellors beginnen ein leidenschaftliches Liebesverhältnis.

Um sich vollends darüber klarzuwerden, was sie will, reist Connie mit ihrer Schwester für einige Wochen nach Venedig. In dieser Zeit erscheint bei Mellors dessen entfremdete Ehefrau Bertha und verlangt, wieder mit ihm zusammenzuleben. Als er dies ablehnt, streut sie Gerüchte über Mellors aus, die zu seiner Entlassung führen. Connie kehrt aus Italien zurück und konfrontiert Clifford mit der Nachricht, dass sie die Scheidung wünscht und von Mellors ein Kind erwartet. Clifford, der um jeden Preis einen Erben will, selbst wenn er nicht der Erzeuger ist, lehnt entschieden ab.

Da Mellors nicht von Connies Vermögen leben will, arbeitet er auf einer Farm. Sein Plan ist es, auf diese Weise das Geld für eine eigene Farm zu verdienen, auf der er mit Connie leben kann. Um ihre beiden Scheidungen nicht zu gefährden, beschließen die Liebenden, sich einige Monate lang aus dem Wege zu gehen, und hoffen, danach bald heiraten zu können.

Entstehung, Fassungen, Veröffentlichung und Rezeption[Bearbeiten]

Der Roman entstand, ebenso wie die Erzählung The Virgin and the Gypsy, in Scandicci, Italien, wo Frieda und D. H. Lawrence seit dem Mai 1926 eine Villa besaßen.

Erste Fassung[Bearbeiten]

Lawrence begann die Arbeit an dem Roman am 22. Oktober 1926; Ende November schloss er eine erste Fassung ab. Bei dieser Version, die heute als The First Lady Chatterley bekannt ist, stand die soziale und politische Situation der Bergbauregion im Vordergrund; die explizite Beschreibung sexueller Szenen, für die die dritte Version später so berüchtigt wurde, fehlt noch.[2] Der Liebhaber trägt den Namen Oliver Parkin.[4] Die erste Veröffentlichung erfolgte am 10. April 1944 in den USA bei Dial Press. Am 29. Mai erklärte ein amerikanisches Gericht das Buch für obszön, im zweiter Instanz wurde dieses Urteil jedoch bereits am 1. November 1944 wieder aufgehoben.[5] In Großbritannien erschien die 1. Fassung erstmals im August 1972.

Zweite Fassung[Bearbeiten]

Anfang Dezember 1926 begann Lawrence eine zweite Fassung. Auch in dieser wird die Beziehung zwischen Constance Chatterley und Oliver Parkin milde dargestellt. Bekannt geworden ist sie später unter dem Titel John Thomas and Lady Jane; als Alternativtitel hatte Lawrence auch Tenderness („Zärtlichkeit“) vorgeschlagen.[2] Er schloss die Arbeit an dieser Fassung am 25. Februar 1927 ab, entschied aber schon zwei Tage darauf, sie zunächst nicht zu veröffentlichen.[6] Erstmals publiziert wurde sie 1954 in einer italienischen Übersetzung.[2] In Großbritannien und in den USA erfolgte die Erstveröffentlichung im August 1972.

Dritte Fassung[Bearbeiten]

Vom 16. November 1927 bis zum 8. Januar 1928 schrieb Lawrence schließlich eine dritte Version; vom 20. Januar bis 5. März korrigierte er das Manuskript und bereinigte es von den anstößigsten Stellen, behielt daneben jedoch auch eine unzensierte Version zurück.[6] Da die britischen und amerikanischen Verleger, denen er das Buch anbot, zunächst allesamt ablehnten, veröffentlichte er das unzensierte Manuskript der 3. Fassung im Juli 1928 schließlich als Privatdruck bei dem in Florenz ansässigen Buchhändler Giuseppe Orioli. Diese erste, in einer Auflage von 1000 Exemplaren gedruckte Auflage war durchnummeriert und vom Autor signiert.[7]

Lawrence starb am 2. März 1930 während eines Erholungsaufenthaltes im französischen Vence. Erst danach begann der Roman auch außerhalb Italiens zu erscheinen.

Publikation und Rezeption in Großbritannien[Bearbeiten]

In Großbritannien erschien Lady Chatterley’s Lover ‒ in kleiner Auflage und wenig beachtet ‒ erstmals Mitte 1930. Das Londoner Verlegerteam P. R. Stephenson und Charles Lahr war von Lawrence im April 1929 mit der Veröffentlichung beauftragt worden. Der Publikation lag das unzensierte Manuskript der 3. Fassung zugrunde.[8] Die Verleger veröffentlichten zur selben Zeit auch Lawrences Essay A Propos of Lady Chatterley’s Lover, in dem der Autor klarstellte, dass er den Roman nicht als Pornografie geschrieben habe, sondern als Plädoyer für eine Balance zwischen Geist und Körper; Lawrence wandte sich darin insbesondere gegen den Hyper-Intellektualismus und die Leibfeindlichkeit vieler modernistischer Autoren.[9]

Die von Lawrence selbst bereinigte Version der 3. Fassung erschien, nachdem Frieda Lawrence der Veröffentlichung zugestimmt hatte, erstmals im Februar 1932 im Verlag von Martin Secker. In dieser Version fehlten etwa 10 Prozent des ursprünglichen Textes.[10] 1935 erwarb William Heineman die Rechte an der bereinigten 3. Fassung und begann sie in seinem eigenen Verlag zu veröffentlichen.[11]

Die unzensierte 3. Fassung erschien in Großbritannien erst wieder 1960. Ausgangspunkt war eine Initiative des Taschenbuchverlages Penguin Books, der den im Jahr zuvor in Kraft getretenen Obscene Publication Act herausfordern wollte. Penguin ließ elf Exemplare des Buches an eine Bahnhofsbuchhandlung ausliefern und erstattete, um ein Gerichtsverfahren zu erzwingen, gleichzeitig Selbstanzeige. Der Prozess, der vor einem Londoner Geschworenengericht stattfand, begann am 20. Oktober und endete am 2. November 1960 mit einem Freispruch.[12] Die Startauflage von 200.000 Exemplaren erschien am 10. November 1960 und war noch am selben Tag vollständig vergriffen. Weitere Auflagen wurden sofort nachgedruckt, und bereits innerhalb des ersten Jahres konnte Penguin 2 Millionen Exemplare verkaufen.[13]

Publikation und Rezeption in den Vereinigten Staaten[Bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten erschienen erste Raubdrucke des Romans bereits im Jahre 1928. Einige von Orioli in die USA gesandte Exemplare wurden vom amerikanischen Zoll abgefangen und vernichtet. Im September 1932 veröffentlichte Alfred A. Knopf die von Lawrence autorisierte bereinigte Version der 3. Fassung.[14] Bei Signet Books erschien 1946 eine Taschenbuchausgabe.

Die unzensierte Version der 3. Fassung wurde in den USA erstmals am 4. Mai 1959 veröffentlicht. Als die Postbehörde einige per Post versandte Exemplare beschlagnahmte, zog der Verlag, Grove Press, gegen die Behörde vor Gericht und konnte das Buch danach unbehelligt verbreiten.[15]

Publikation und Rezeption im deutschsprachigen Raum[Bearbeiten]

Die erste deutschsprachige Ausgabe hat 1930 der in Wien und Leipzig ansässige Verlag Verlag E.P.Tal & Co veröffentlicht. Die Übersetzung hatte Herberth E. Herlitschka besorgt, und um eine Beschlagnahme zu vermeiden, erfolgte die Publikation auf dem Wege der Subskription. Bis 1935 folgten mehrere weitere Auflagen.[16] Erich Kästner besprach diese Ausgabe fast hymnisch.[17]

1960 ‒ im Anschluss an den aufsehenerregenden Londoner Prozess ‒ veröffentlichte der Rowohlt-Verlag den Roman in Deutschland als Taschenbuch. Neuer Übersetzer war Werner Rebhuhn. Der katholische Volkswartbund erstattete gegen den Verlag Anzeige wegen Verbreitung unzüchtiger Schriften, die nach §184 StGB strafbar war.[18] Die Hamburger Staatsanwaltschaft wies die Klage ab.[19]

Weitere Rezeption[Bearbeiten]

Zu weiteren Verboten des Buches kam es in Irland (1932), Polen (1932), Australien (1959), Indien (1959), Japan (1959), Kanada (1960‒1962) und in der Volksrepublik China (1987).[20]

Die französische Tageszeitung Le Monde veröffentlichte 1999 eine per Meinungsumfrage ermittelte Liste der „100 Bücher des Jahrhunderts“. Lady Chatterley’s Lover erscheint hier auf Platz 39.

Ausgaben[Bearbeiten]

englische Originalausgaben

  •  Lady Chatterley’s Lover. Giuseppe Orioli/Tipografia Giuntina, Florenz 1928. (3. Fassung, unzensiert)
  •  Lady Chatterley’s Lover. Stephenson/Lahr, London 1930. (3. Fassung, unzensiert)
  •  Lady Chatterley’s Lover. Martin Secker, London 1932. (3. Fassung, vom Autor autorisierte zensierte Version)
  •  Lady Chatterley’s Lover. Alfred A. Knopf, New York 1932. (3. Fassung, vom Autor autorisierte zensierte Version)
  •  The First Lady Chatterley. Dial Press, New York 1944. (1. Fassung)
  •  Lady Chatterley’s Lover. Grove Press, New York 1959. (3. Fassung, unzensiert)
  •  Lady Chatterley’s Lover. 1. Auflage. Penguin, Harmondsworth 1960. (3. Fassung, unzensiert)
  •  The First Lady Chatterley. William Heineman, London 1972. (1. Fassung)
  •  John Thomas and Lady Jane. William Heineman, London 1972. (2. Fassung)
  •  John Thomas and Lady Jane. Viking Press, New York 1972. (2. Fassung)
  •  The First Lady Chatterley. 1. Auflage. Penguin, Harmondsworth 1973, ISBN 9780140037319. (1. Fassung)

wichtige Ausgaben in anderen Sprachen

  •  Le tre lady Chatterley. Mondadori, Mailand 1954. (Sammelausgabe mit allen drei Fassungen; in italienischer Sprache, übersetzt von Carlo Izzo)

deutsche Ausgaben

  •  Lady Chatterley und ihr Liebhaber. E. P. Tal & Co., Wien, Leipzig 1930. (Übersetzung: Herberth E. Herlitschka)
  •  Die erste Lady Chatterley. Scherz, Bern 1946. (1. Fassung; Übersetzung: Ursula von Wiese)
  •  Die erste Lady Chatterley. Toth Verlag, Hamburg 1949. (1. Fassung; Übersetzung: Ursula von Wiese)
  •  Lady Chatterley. Rowohlt, Reinbek 1960. (unzensierte 3. Fassung; Übersetzung: Werner Rebhuhn)
  •  John Thomas & Lady Jane. 1. Auflage. Diogenes, 1975, ISBN 3-257-20299-7. (Übersetzung: Susanna Rademacher; Taschenbuch; 2. Fassung)
  •  John Thomas & Lady Jane. 6. Auflage. Diogenes, 2000, ISBN 978-3-257-21030-9. (Übersetzung: Susanna Rademacher; Taschenbuch; 2. Fassung)
  •  Lady Chatterley’s Liebhaber. Artemis & Winkler, 2004, ISBN 978-3-538-06983-1. (gebundene Ausgabe)
  •  Lady Chatterley’s Liebhaber. Artemis & Winkler, 2004, ISBN 978-3-538-05436-3. (gebundene Ausgabe)
  •  Lady Chatterley’s Lover. Diogenes, 2007, ISBN 978-3-257-23650-7. (Taschenbuch; zweite Fassung)
  •  Lady Chatterleys Liebhaber. dtv, 2008, ISBN 978-3-423-13636-5. (Übersetzung: Axel Monte; Taschenbuch)
  •  Lady Chatterley. Rowohlt Taschenbuch, 2010, ISBN 978-3-499-11638-4. (Taschenbuch)

Hörbuch-Ausgaben

  •  Lady Chatterley. O.Skar, 2006. (Hörbuch/MP3/Download, gekürzte Fassung, 2 Std., 38 Min., eingelesen von Hannes Jaenicke) (deutsch)
  •  Lady Chatterley’s Lover. Naxos, 2011, ISBN 1843794799. (Hörbuch/11 CDs, vollständige Fassung, 13 Std., 21 Min., eingelesen von Maxine Peake; unzensierte 3. Fassung) (engl.)

Online-Ausgaben

Adaptionen[Bearbeiten]

Verfilmungen[Bearbeiten]

Hörspiel[Bearbeiten]

Die BBC produzierte eine Radioadaption und sendete sie im September 2006 erstmals. Eine deutschsprachige Version produzierte der MDR in der Regie von Claudia Johanna Leist im Jahr 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Inside Lady Chatterley’s Home Daily Mail, 15. Mai 2013
  2. a b c d Lady Chatterley’s Lover - A Study Guide
  3. a b Oliver Mellors www.shmoop.com
  4.  D.H. Lawrence: The First and Second Lady Chatterley Novels. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2001, ISBN 0-521-00715-1, S. 5‒220. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  5.  The Cambridge Edition of the Works of D.H. Lawrence. Lady Chatterley’s Lover and A Propos of “Lady Chatterley’s Lover”. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2002, ISBN 0-521-00717-8, S. xiv.
  6. a b  D.H. Lawrence: The First and Second Lady Chatterley Novels. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2001, ISBN 0-521-00715-1, S. xii. (Einführung)
  7.  Michael Squires (Hrsg.): The Cambridge Edition of the Works of D. H. Lawrence. Lady Chatterley’s Lover. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2002, ISBN 0-521-00717-8, S. xxviii. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  8. Lady Chatterley's Lover;  Nicole Moore: The Censor’s Library. Uncovering the Lost History of Australia’s Banned Books. University of Queensland Press, 2012, ISBN 070223916X. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  9.  The Cambridge Edition of the Works of D.H. Lawrence. Lady Chatterley’s Lover and A Propos of “Lady Chatterley’s Lover”. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2002, ISBN 0-521-00717-8, S. 305ff. (eingeschränkte Online-Version in der Google-Buchsuche-USA)
  10.  The Cambridge Edition of the Works of D.H. Lawrence. Lady Chatterley’s Lover and A Propos of “Lady Chatterley’s Lover”. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2002, ISBN 0-521-00717-8, S. xiv, xxxv.
  11.  The Cambridge Edition of the Works of D.H. Lawrence. Lady Chatterley’s Lover and A Propos of “Lady Chatterley’s Lover”. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2002, ISBN 0-521-00717-8, S. xxxv.
  12.  The Cambridge Edition of the Works of D.H. Lawrence. Lady Chatterley’s Lover and A Propos of “Lady Chatterley’s Lover”. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2002, ISBN 0-521-00717-8, S. xxxviiif.; Lady Chatterley’s Lover Penguin; Lady Chatterley Trial 50 Years On, The Telegraph, 16. Oktober 2010; Lady Chatterley's Lover obscenity trial ends This Day in History; Deutscher Chatterley-Prozeß? In: Die Zeit, Nr. 7/1961; Der Prozess um Lady Chatterley Nightlounge Liebe Lesen
  13. 1960: Lady Chatterley's Lover sold out BBC. On this day
  14.  The Cambridge Edition of the Works of D.H. Lawrence. Lady Chatterley’s Lover and A Propos of “Lady Chatterley’s Lover”. Cambridge University Press, Cambridge, Großbritannien 2002, ISBN 0-521-00717-8, S. xiii, xxx.
  15. The Day Obscenity Became Art New York Times, 20. Juli 2009
  16. E. P. Tal & Co. Österreichische Verlagsgeschichte
  17. Nachzulesen im Kästners Feuilleton-Publikationen gewidmeten Band der Gesamtausgabe bei Hanser
  18. Deutscher Chatterley-Prozess? Die Zeit, 10. Februar 1961
  19. Zeitmosaik
  20. Classic Banned Books: Lady Chatterley’s Lover (1928)