Mötley Crüe

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Dieser Artikel behandelt die Band Mötley Crüe. Zu ihrem gleichnamigen Album siehe Mötley Crüe (Album).
Mötley Crüe
Motleycrue-logo.svg
Crue CIMG4784.JPG
Allgemeine Informationen
Genre(s) Glam Metal, Heavy Metal, Sleaze Rock
Gründung 1980
Website www.motley.com
Gründungsmitglieder
Vince Neil (bis 1992, seit 1997)
Nikki Sixx
Mick Mars
Tommy Lee (bis 1999, seit 2004)
Ehemalige Mitglieder
Gesang, Rhythmusgitarre
John Corabi (1992–1997)
Schlagzeug
Randy Castillo (1999–2000, † 26. März 2002)
Schlagzeug
Samantha Maloney (2000, 2002-2004)
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Mötley Crüe [ˈmɑːtli kɹuː] (Verballhornung von englisch motley crew „zusammengewürfelter Haufen“ - bzw. „kunterbunter Haufen“) ist eine US-amerikanische Glam-Metal-Band, die 1980 in Los Angeles gegründet wurde. Die Band besteht aus den Musikern Nikki Sixx, Mick Mars, Tommy Lee und Vince Neil. Sowohl Sänger Neil als auch Schlagzeuger Tommy Lee waren in den 1990er Jahren zeitweise durch andere Musiker ersetzt worden. Trotz vieler rechtlicher Streitigkeiten und privater Probleme besteht die Band heute wieder in ihrer Gründungsbesetzung.

Mötley Crüe sind einer der bekanntesten Benutzer des Heavy-Metal-Umlauts und Vorreiter einer Musikrichtung, die viele andere Bands hervorbrachte. Bis heute haben sie weltweit etwa 50 Millionen Alben verkauft.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde im Januar 1981 von Bassist Nikki Sixx gegründet, nachdem sich dieser von der Band London getrennt hatte. Sixx fragte seinen ehemaligen Bandkollegen Greg Leon, ob dieser nicht noch ein paar Musiker kenne, die mit ihm eine Band gründen wollten. Leon empfahl ihm das Mitglied einer anderen Band namens Suite 19, den Schlagzeuger Tommy Lee.

Sixx und Lee suchten nun nach weiteren Musikern, durch eine Anzeige in einem Musikmagazin trafen sie den Gitarristen Mick Mars. Da die Band noch immer ohne Namen war schlug Sixx den Namen Christmas vor, was jedoch von den anderen Bandmitgliedern schnell abgelehnt wurde. Mick Mars erinnerte sich an den Kommentar eines Bassisten einer seiner alten Bands, der die Bandmitglieder als „bunten Haufen“ (engl.: motley crew) bezeichnete.

Also entschied die Band, sich Mottley Krew zu nennen, was später in Mötley Crüe geändert wurde. Die Umlautzeichen wurden in Anlehnung an die Biermarke Löwenbräu gewählt, die nach Aussage der Bandmitglieder ihr Lieblingsbier war. Einzig ein Sänger fehlte noch. Dieser wurde durch Zufall gefunden, eigentlich wollte die Band den Gitarristen der Band Rock Candy überreden, in die Band zu kommen. Mick Mars konnte sich jedoch mit seiner Meinung durchsetzen, dass ein Gitarrist reiche, und stattdessen wurde Vince Neil nach einem Konzert von Rock Candy als Sänger abgeworben.

Rock Candy war von James Alverson (Gitarre) gegründet worden, neben Vince Neil gehörte noch der Schlagzeuger Robert Stokes und der Bassist Joe Marks zur Gruppe. Die eigenwillige Schreibweise des Bandnamens war dabei bewusst gewählt.[1]

1980er Jahre[Bearbeiten]

Mötley Crüe nahmen im November 1981 das Debütalbum Too Fast for Love auf. Das Album wurde von der Band selbst produziert und auf dem bandeigenem Label Leathür Records veröffentlicht. Der Erfolg des Albums in der Los-Angeles-Club-Szene verhalf der Band Anfang 1982 zu einem Plattenvertrag mit Elektra Records. Das Album wurde remastert und am 20. August 1982 erneut veröffentlicht.

Live (2007)

Mötley Crüe wurden schnell zu einer der populärsten Bands des Landes – berühmt sowohl für ihre Musik als auch für ihren massiven Drogenkonsum. Die Mischung aus Heavy-Metal- und Glam-Rock-Einflüssen bescherte der Band in den 1980ern einige sehr erfolgreiche Alben. Zu diesen gehörten Shout at the Devil (1983), Theatre of Pain (1985) und Girls, Girls, Girls (1987). Die Songs handelten von ihrer Liebe zu Motorrädern, Whiskey und Strip Clubs und erzählten von den stetigen Eskapaden mit Drogen und Sexorgien.

Im August 1989 spielten sie beim Moscow Music Peace Festival neben Bands wie Bon Jovi, Ozzy Osbourne, Scorpions, Skid Row und Cinderella.

Die Band erreichte den Höhepunkt ihrer Karriere mit dem Erscheinen des 5. Albums Dr. Feelgood am 23. September 1989. Das Album stieg am 14. Oktober desselben Jahres auf den ersten Platz der Billboard Charts und verblieb in diesen für 109 Wochen.

1990er Jahre[Bearbeiten]

In den 1990ern war Mötley Crüe eher für die Ehefrauen von drei Bandmitgliedern als für ihre Musik berühmt. Sowohl Lee als auch Sixx heirateten ehemalige Playboy-Playmates und Darstellerinnen der Fernsehserie Baywatch. Lee heiratete Pamela Anderson und Sixx Donna D’Errico. Sänger Neil heiratete das Playmate Heidi Mark. Von diesen Ehen hatte jedoch keine dauerhaften Bestand.

Vince Neil musste die Band im Februar 1992 nach internen Streitigkeiten verlassen. Er begann eine anfangs erfolgreiche Solo-Karriere. In einem Interview mit "Spin"-Magazine 1992 hatte Nikki Sixx die Frage nach seinen aktuellen musikalischen Favoriten damit beantwortet, dass er von "The Scream" begeistert sei, und deren Sänger, John Corabi, rief am 14. Februar 1992 das Mötley Crüe-Management an, um sich zu bedanken. Kurz nachdem er nach dem Gespräch mit einer Mitarbeiterin des Managements aufgelegt hatte, klingelte sein Telefon, und Nikki Sixx teilte ihm mit, dass Vince Neil die Band verlassen habe und die Crüe nach einem neuen Sänger suche.[2] Er nahm Sixx' Einladung an, spielte am 17. und 18. Februar 1992 vor, und bekam den Job als Sänger von Mötley Crüe.

Live in Erie (2009)

2013 behauptete Sebastian Bach, Mötley Crüe hätten ihn zu dieser Zeit gefragt, ob er diesen ersetzen wolle. Nikki Sixx reagierte sauer und bezichtigte Bach der Lüge.[3] Daraufhin postete Bach auf seiner Facebook Seite ein Interview, in dem Nikki Sixx 1994 selbst darüber berichtet, zuerst Bach, dann Steve Perry von Journey, und zuletzt John Corabi gefragt zu haben. [4] Corabi wurde im September 1992 als neuer Sänger der Gruppe vorgestellt, hatte jedoch schon zahlreiche Songs für das nächste Crüe-Album (Arbeitstitel: Til Death Do Us Part) mit der Band geschrieben.[5] Das 1994 erschienene Album, das schlicht Mötley Crüe[6] hieß und von Bob Rock produziert worden war, war jedoch kommerziell nicht erfolgreich, vor allem wohl deshalb, weil die Fans der Band den Wechsel des Band-Sounds weg vom Glam und hin zu härteren, zeitgemäßen Klängen nicht abnahmen. Das Album stieg zwar am 2. April 1994 auf Platz 7 der Billboard 200 ein, landete aber nach zehn Wochen bereits auf Platz 194 und verschwand dann ganz aus den Charts.[7]

Während der Arbeiten an dem Album Generation Swine 1997 insistierte das Plattenlabel, dass Vince Neil aus kommerziellen Gründen zur Band zurückkehren solle. Dieser nahm, auch weil seine eigene Karriere mittlerweile im Sande verlief, das Angebot an, was das Aus von John Corabi bei Mötley Crüe bedeutete. Die Titel Flush und Let Us Prey auf Generation Swine sind noch unter Mitwirkung von Corabi entstanden.[8]

Tommy Lee war mit dieser Entwicklung nicht einverstanden, da er eine musikalische Rückwärtsorientierung wahrnahm, nahm mit der Gruppe 1998 aber noch die beiden neuen Titel für das Best of-Album Greatest Hits (Bitter Pill und Enslaved) auf. Er spielte auch auf der anschließenden Tournee mit der Band, verkündete danach jedoch seinen Ausstieg aus der Band.

2000 bis 2010[Bearbeiten]

Er wurde durch Randy Castillo ersetzt, der vormals das Schlagzeug in der Band von Ozzy Osbourne gespielt hatte. Mit ihm nahm die Gruppe das Album New Tattoo auf, das im Jahr 2000 veröffentlicht wurde. Vor der zugehörigen Tournee erkrankte Castillo an Krebs. Für die Tournee wurde er durch Samantha Maloney, Schlagzeugerin der Band Hole, ersetzt. Castillo starb am 26. März 2002.

2001 erschien ihre Autobiografie The Dirt, die auch verfilmt werden soll.[9] 2004 erwies der Spielwaren-Hersteller McFarlane Toys der Band seine Reverenz, als er Miniatur-Skulpturen aller vier Musiker im Outfit der Shout at the Devil Tour veröffentlichte.

Live in Glasgow (2005)

In den letzten Jahren spielte Sixx in den Bands 58 (ursprünglicher Projektname 1958 nach Nikkis Geburtsjahr) und Brides of Destruction, Lee in Methods of Mayhem und als Solokünstler, und Neil tourte jährlich als Solokünstler, wobei er hauptsächlich Mötley-Crüe-Lieder sang. Mars litt an schweren Rückenproblemen durch seine Krankheit Spondylitis ankylosans, die im Alter von 20 Jahren bei ihm entdeckt wurde.

Im September 2004 verkündete Sixx, dass er und Neil neue Lieder aufnehmen würden. 2004 wurde eine Tour in Originalbesetzung geplant, die am 14. Februar in San Juan starten sollte. Das dazugehörige Album zu der Tour erschien im Februar 2005 und heißt „Red, White, & Crüe“, auf dem drei neue Lieder (darunter ein The-Rolling-Stones-Cover) sowie die Lieblingslieder der Bandmitglieder zu hören sind.

Im Zuge dieser Veröffentlichung kam es wie geplant zur großen Reuniontour, welche die Crüe im Sommer 2005 auch zum ersten Mal seit 1991 (damals noch im Zuge der Monsters-of-Rock-Tournee mit AC/DC, Metallica, Queensrÿche und Black Crowes) wieder nach Deutschland führte. Beim Rock am Ring und Rock im Park fanden diese Konzerte statt.

Im Januar 2006 wurde die Live-DVD Carnival of Sins veröffentlicht. Fast zeitgleich verkündete Nikki Sixx, dass bereits an einem neuen Mötley Crüe Album gearbeitet wird.

Am 25. Januar 2006, kurz vor dem dritten Teil ihrer Carnival-of-sins-Reunion-Tour, erhielten Mötley Crüe 25 Jahre nach der offiziellen Gründung der Band einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.

Nachdem das letzte Live-Album Entertainment or Death (1999) noch eine Sammlung von Live-Aufnahmen aus verschiedenen Konzerten und Zeitabschnitten war, veröffentlichten Mötley Crüe im Mai 2006 auch in Deutschland (nachdem es bereits Anfang des Jahres in Amerika veröffentlicht wurde) das Album Carnival of Sins – live. Hierbei handelt es sich um einen kompletten Konzertmitschnitt, welcher mit der DVD-Version identisch ist. Ebenfalls im Mai erscheint eine Hörbuch-Version von The Dirt, die von Ralf Richter vorgetragen wird, aber dem Umfang des Buches keinesfalls gerecht wird, weil nur Ausschnitte aus einzelnen Kapiteln vorgetragen werden.

Im April 2008 erschien das Lied Saints of Los Angeles bei AOL Music. Das gleichnamige Album wurde Mitte Juli 2008 veröffentlicht.

Im Sommer 2009 besuchte die Crüe nach etlichen Jahren im Zuge der „Saints of Los Angeles European Tour“ wieder Deutschland und spielte dabei in München, Stuttgart, Berlin und Köln. Vorbands waren Duff McKagan's Loaded und Backyard Babies.

2013 gab Sänger Vince Neil bekannt, dass sich die Band 2015, nach einer Abschiedstour, auflösen wolle. Er sagte zwar, dass er nicht kategorisch ausschließe, jemals neue Projekte mit seinen Kollegen zu machen, doch dies werde frühestens in zehn Jahren zu erwarten sein. Eine Hinauszögerung der Abschiedstour schloss Neil jedoch aus. Er, und später auch Tommy Lee, nannten Mick Mars' Gesundheit als Grund für die Auflösung. Dieser bestritt dies aber. Des weiteren wolle man die Band auf ihrem Zenith beenden. [10]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[11] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1981 Too Fast for Love 77
(62 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. November 1981
1983 Shout at the Devil 17
(111 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. September 1983
1985 Theatre of Pain 44
(9 Wo.)
25
(3 Wo.)
36
(3 Wo.)
6
(72 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Juni 1985
1987 Girls, Girls, Girls 46
(4 Wo.)
13
(6 Wo.)
14
(11 Wo.)
2
(46 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Mai 1987
1989 Dr. Feelgood 21
(13 Wo.)
7
(10 Wo.)
4
(7 Wo.)
1
(109 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. September 1989
1994 Mötley Crüe 55
(9 Wo.)
25
(7 Wo.)
21
(8 Wo.)
17
(2 Wo.)
7
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. März 1994
1997 Generation Swine 4
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Juni 1997
2000 New Tattoo 41
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Juli 2000
2008 Saints of Los Angeles 88
(1 Wo.)
73
(1 Wo.)
42
(4 Wo.)
78
(1 Wo.)
4
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Juni 2008

Livealben und Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[11] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1991 Decade of Decadence 81-91 22
(4 Wo.)
20
(3 Wo.)
2
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Oktober 1991
1998 Greatest Hits 20
(62 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. November 1998
1999 Live: Entertainment or Death 133
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. November 1999
2005 Red, White & Crüe 67
(2 Wo.)
6
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Februar 2005

Weitere Alben:

  • 1988: Raw Tracks
  • 1990: Raw Tracks 2
  • 1994: Quaternary
  • 1999: Supersonic and Demonic Relics
  • 2003: The Millennium Collection: The Best of
  • 2003: Music to Crash Your Car to: Vol. 1
  • 2004: Music to Crash Your Car to: Vol. 2
  • 2004: Loud as Fuck
  • 2006: Carnival of Sins Live
  • 2009: Greatest Hits

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[11] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1984 Looks That Kill
Shout at the Devil
54
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Januar 1984
Too Young to Fall in Love
Shout at the Devil
90
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. April 1984
1985 Smokin' in the Boys Room
Theatre of Pain
37
(7 Wo.)
16
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1985
Home Sweet Home
Theatre of Pain
37
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1985
1987 Girls, Girls, Girls
Girls, Girls, Girls
26
(6 Wo.)
12
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1987
You're All I Need
Girls, Girls, Girls
23
(4 Wo.)
83
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1987
1989 Dr. Feelgood
Dr. Feelgood
50
(3 Wo.)
6
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. August 1989
Kickstart My Heart
Dr. Feelgood
27
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 1989
1990 Without You
Dr. Feelgood
39
(3 Wo.)
8
(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1990
Don't Go Away Mad (Just Go Away)
Dr. Feelgood
19
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Mai 1990
Same Ol' Situation (S.O.S.)
Dr. Feelgood
78
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. Juli 1990
1991 Primal Scream
Decade of Decadence 81-91
32
(2 Wo.)
63
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1991
1994 Hooligan's Holiday
Mötley Crüe
36
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1994
1997 Afraid
Generation Swine
58
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1997
2005 If I Die Tomorrow
Red, White & Crüe
63
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 2005

Literatur[Bearbeiten]

  • The Dirt – Sie wollten Sex, Drugs & Rock N Roll. Hannibal, Wien, ISBN 3-85445-214-4. (Bandbiografie).
  • Dante Bonutto: Mötley Crüe – The Official Biography. Cherry Lane Books, ISBN 0-89524-284-2 (englisch).
  • Sylvie Simmons: Lüde, Crüde and Rüde. Penguin, ISBN 1-898141-95-9 (englisch).
  • Tommy Lee, Anthony Bozza: Tommyland. Simon & Schuster, New York, ISBN 0-7434-8343-X. (englisch).
  • Nikki Sixx: The Heroin Diaries: A Year in the Life of a Shattered Rock Star. Pocket Books, ISBN 978-0-7434-8628-6 (englisch).
  • Vince Neil, Mike Sager: Tattoos & Tequila - To Hell and Back With one of Rocks Most Notorious Frontmen. Orion Books, 2010, ISBN 978-1-4091-0479-7 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vince Neil: Tattoos and Tequila; Orion Books, 2010, ISBN 978-1-4091-0479-7
  2. John Corabi in einem Interview für Inner City Rocks Podcast (Episode 56), veröffentlicht am 25. Juni 2010
  3. http://www.blabbermouth.net/news/sebastian-bach-on-his-motley-crue-singer-claim-im-not-making-anything-up/
  4. http://www.blabbermouth.net/news/does-this-1994-sixx-interview-support-bachs-claim-he-was-asked-to-join-motley-crue/
  5. John Corabi Biographie auf kissfaq.com
  6. Motley Records/Beyond 724384779726
  7. Chart-History für Mötley Crüe auf billboard.com
  8. Booklet zu Generation Swine
  9. IMDB.com
  10. http://www.blabbermouth.net/news/motley-crues-tommy-lee-says-mick-mars-doesnt-wanna-tour-much-longer/
  11. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US