Scorpions

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Scorpions
Scorpions Logo.svg
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Allgemeine Informationen
Genre(s) Hard-Rock/Heavy Metal
Gründung 1965 als Nameless
Website www.the-scorpions.com
Aktuelle Besetzung
Klaus Meine (seit 1969)
Gitarre
Rudolf Schenker
Gitarre
Matthias Jabs (1978, seit 1979)
Paweł Mąciwoda (seit 2003)
James Kottak (seit 1996)
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Michael Schenker (1969–1973, 1978–1979)
Gitarre
Uli Jon Roth (1973–1978)
Bass
Lothar Heimberg (1968–1973)
Bass
Francis Buchholz (1973–1992)
Bass
Ralph Rieckermann (1993–2003)
Bass
Ken Taylor (2000)
Achim Kirschning (1973–1974)
Schlagzeug
Wolfgang Dziony (1965–1973)
Schlagzeug
Harald Grosskopf (1967)
Schlagzeug
Jürgen Rosenthal (1973–1975)
Schlagzeug
Rudy Lenners (1975–1976)
Schlagzeug
Herman Rarebell (1977–1996)
Schlagzeug
Curt Cress (1996)

Scorpions ist eine deutsche Hard-Rock-/Heavy-Metal-Band aus Hannover.

Die erfolgreichste Besetzung der Scorpions waren Francis Buchholz (Bass), Klaus Meine (Gesang), Matthias Jabs (Gitarre), Rudolf Schenker (Gitarre) und Herman Rarebell (Schlagzeug). In dieser Besetzung veröffentlichten sie Rockhits wie Rock You Like a Hurricane, Big City Nights, No One Like You und Balladen wie Still Loving You, Send me an Angel und Wind of Change, die international bis heute zu den Rockklassikern gezählt werden. Mit mehr als 100 Millionen verkauften Tonträgern[1] gehört die Band zu den erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

[Bearbeiten] Gründung und Debütalbum: 1965 bis 1973

Album: Lonesome Crow

Die Band wurde 1965 in Sarstedt von Gitarrist Rudolf Schenker und Schlagzeuger Wolfgang Dziony im Zuge der Beat- und Rockära als Amateurband zunächst unter dem Namen Nameless gegründet, da man sich auf keinen geeigneten Namen einigen konnte. Ein Jahr nach der Gründung nannte sich die Band schließlich Scorpions, laut Rudolf Schenker deshalb, weil es sich dabei um einen Namen handelt, der sowohl national als auch international verstanden werden könnte. Von 1965–67 gaben sie in ganz Norddeutschland Konzerte und traten auch im Vorprogramm von Bands wie den Lords, Searchers oder Dave Dee auf. In dieser Zeit übernahm Rudolf Schenker auch den Gesang. 1967 kam der Sänger Werner Hoyer dazu und machte die Band zum Sextett. Nur sechs Monate später löste sich die Band auf, da der damalige Leadgitarrist Karl-Heinz Vollmer zur Bundeswehr eingezogen wurde. Rudolf Schenker und der damalige Schlagzeuger Wolfgang Dziony gründeten in dieser Zeit eine Soul-Band, die aber mit der Einberufung Rudolf Schenkers zur Bundeswehr zerbrach. Im Herbst 1968 ließ Schenker die Scorpions in der Besetzung Rudolf Schenker, Gitarre, Wolfgang Dziony, Schlagzeug, Lothar Heimberg, Bass, Ulrich Worobiec, Leadgitarre und Bernd Hegner, Gesang wieder aufleben.

Michael Schenker, 1983

Ende 1969 wurden Sänger Hegner und Gitarrist Worobiec entlassen und es stießen Sänger Klaus Meine und Rudolfs jüngerer Bruder Michael Schenker von der Band Copernicus zu den Scorpions. In den kommenden Monaten widmeten sich die Scorpions verstärkt Eigenkompositionen. Im Unterschied zu anderen Bands ihrer Zeit schrieben die Scorpions ihre Liedtexte von Beginn an auf Englisch, da sie von Anfang an das internationale Hard-Rock-Business erobern wollten. Ihr Ziel war es, irgendwann zu den größten Rock-Bands der Welt zu zählen – was ihnen letztendlich auch gelang. Unerschütterlicher Motor der Band ist dabei stets Rudolf Schenker. Er übernahm die Lebensphilosophie seines Vaters, dass nichts unmöglich ist, solange man daran glaubt. Für den Anti-Drogen-Film Das Kalte Paradies spielten sie 1971 drei Lieder ein. Bei den Aufnahmen lernten sie Conny Plank kennen, Produzent ihres ersten Albums Lonesome Crow. Dieses wurde 1972 in der Besetzung Rudolf Schenker (Gitarre), Michael Schenker (Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Wolfgang Dziony (Schlagzeug) und Lothar Heimberg (Bass) eingespielt und veröffentlicht. Das Album öffnete der Band den Weg zu einer internationalen Karriere. Sie spielten auf einer Deutschlandtournee als Vorgruppe von Rory Gallagher, Uriah Heep und UFO. Da der Gitarrist von UFO nicht nach Deutschland einreisen konnte, bat sie Michael Schenker um Hilfe, der die gesamte Tour als deren Aushilfsgitarrist spielte und anschließend die Scorpions verließ, um endgültig bei UFO einzusteigen. Lonesome Crow wurde auch von einer lokalen Plattenfirma in Chicago, USA, veröffentlicht und verkaufte sich dort etwa 25.000-mal. Die Scorpions spielten im Jahr 1972 über 130 Konzerte. Nachdem Michael Schenker mit UFO nach England ging, stiegen auch Wolfgang Dziony und Lothar Heimberg aus, da sie für sich keine Zukunft in der Band sahen.

[Bearbeiten] Von Europa nach Japan, Aufstieg zum Weltruhm: 1973 bis 1978

Rudolf Schenker 2006
Klaus Meine, 2007

Alben: Fly to the Rainbow, In Trance, Virgin Killer, Taken by Force, Tokyo Tapes

Es fanden sich jedoch neue Mitstreiter: Die Mitglieder der Band Dawn Road, Uli Jon Roth (Leadgitarre), Francis Buchholz (Bass), Jürgen Rosenthal (Schlagzeug) und Achim Kirschning (Keyboards) bildeten mit den verbliebenen Scorpions Klaus Meine und Rudolf Schenker die neue Band. Gemeinsam unterzeichneten sie einen Plattenvertrag mit RCA Records und nahmen 1974 das zweite Album, Fly to the Rainbow, auf. Im Herbst des Jahres gingen sie mit Casey Jones auf Deutschland-Tour.

Mit den Aufnahmen zum nächsten Album, In Trance, begannen sie ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Produzenten Dieter Dierks, der für die nächsten vierzehn Jahre die Alben der Band produzierte. Mittlerweile saß Rudy Lenners am Schlagzeug. Auf der Platte zierte erstmals das noch heute verwendete Logo des Scorpions-Schriftzugs die Plattenhülle. Das Album stieg zum bestverkauften RCA-Album in Japan auf und machte die Scorpions dort sehr bekannt.

1975 absolvierten die Scorpions ihre erste Europatournee und traten im Vorprogramm von The Sweet auf. Im Februar 1975 veröffentlichten sie unter dem Pseudonym The Hunters eine Single mit deutschen Coverliedern der Sweet-Hits Fuchs geh' voran (Fox on the Run) und Wenn es richtig losgeht (Action).

Mit ihren Auftritten im durch die Beatles bekannt gewordenen Liverpooler Cavern Club (1975) und im Londoner Marquee Club (1975/76) machten sie sich in Großbritannien einen Namen. Zwei Wochen lang tourten sie im Oktober 1975 durch die Clubs des Landes. 1976 tourte die Band wieder durch Großbritannien und spielte dort 30 Konzerte. Im selben Jahr tourte sie als Vorgruppe von KISS durch Deutschland.

Das Album Virgin Killer aus dem Jahr 1976 sorgte in der Öffentlichkeit für einen Skandal, da das Cover, das ein kindliches nacktes Mädchen hinter einer gesprungenen Glasscheibe zeigte, von vielen Leuten als pornografisch empfunden wurde und teilweise mit Kinderpornografie in Verbindung gebracht wurde.[2] Die Diskussionen halten bis heute an. So wurde etwa von britischen Providern vorübergehend der Zugriff auf den Artikel der englischen Wikipedia zu dem Album gesperrt, da dieser das Originalcover zeigt.[3][4] Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimediadienstanbieter hat bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien eine Indizierung des Albumcovers angeregt.[5] Mit einer geänderten, unverfänglichen Hülle brachte das Album später die erste Goldene Schallplatte der Scorpions in Japan. Es erhielt außerdem in Deutschland die Auszeichnung „LP des Jahres“.

Für das 1977 veröffentlichte Album Taken By Force, das in Japan ebenfalls vergoldet wurde, übergab Rudy Lenners das Schlagzeug an Herman Rarebell, da Lenners kurzfristig erkrankte. Nach Auftritten in Europa absolvierten die Scorpions anschließend eine Tournee durch Japan (dem zweitgrößten Musikmarkt der Welt). Bereits bei ihrer Ankunft am Tokyoter Flughafen wurden sie gefeiert. 120.000 Zuschauer kamen zu den fünf Konzerten in Tokio,Osaka und Nagoya. Lead-Gitarrist Ulrich Roth verließ nach der Tournee die Band, da er sich künstlerisch bei den Scorpions nicht mehr ausreichend gefordert fühlte. Höhepunkt und Abschluss der Ulrich-Roth-Jahre der Scorpions ist die bis heute weltweit als Insider-Tipp bekannte Doppel-LP Tokyo Tapes (1978), die während der Taken-By-Force-Tour am 24. und 27. April in der Sun Plaza Hall, Tokio aufgezeichnet wurde. Roth gründete derweil mit Electric Sun seine eigene Formation.

[Bearbeiten] Von Japan nach Amerika, Weltweite Erfolge: 1978 bis 1988

Matthias Jabs, 2009

Alben: Lovedrive, Animal Magnetism

Um einen Nachfolger für Roth zu finden, inserierte Francis Buchholz im englischen Musikmagazin Melody Maker. So testeten die Scorpions in London etwa 140 Gitarristen, entschieden sich aber schließlich für den aus Hannover stammenden Matthias Jabs, der früher Mathematik-Nachhilfeschüler von Buchholz gewesen war.

Ende 1978 spielten die Scorpions noch ein paar Konzerte mit Jabs, bevor sie mit den Aufnahmen für das Lovedrive-Album begannen. Während der Aufnahmen meldete sich Michael Schenker zurück, der soeben UFO verlassen hatte. So wurde der eben erst engagierte Jabs wieder entlassen und Michael Schenker nahm seinen Platz ein. Michael Schenker spielte gemäß „offiziellen“ Angaben Lead-Gitarre bei drei Liedern des Lovedrive-Albums: Lovedrive, Another Piece Of Meat und Coast To Coast. Wie später bekannt wurde, spielte er aber auch die Lead-Gitarre bei Holiday sowie (zumindest teilweise) bei Loving You Sunday Morning. Aufgrund von Alkohol- und anderen Problemen brach Michael Schenker aber bereits nach wenigen Konzerten während der Deutschlandtournee im Winter 1979 zusammen. Die Scorpions konnten Jabs daraufhin überreden, bei den verbleibenden Deutschlandkonzerten als Ersatz für Michael Schenker zu spielen. Auf der Frankreichtournee 1979 erlitt Michael Schenker jedoch erneut einen Zusammenbruch und musste abermals durch Jabs ersetzt werden. Da sich die restlichen Scorpions zu jenem Zeitpunkt eingestehen mussten, dass sie mit Michael Schenker definitiv nicht mehr arbeiten konnten, boten sie Jabs an, fortan fix bei der Band zu bleiben. Dieser sagte – nach drei Monaten Bedenkzeit – während der Japantournee im Juni 1979 zu. Jabs’ Virtuosität und Spielfreude trägt bis heute noch entscheidend zum Erfolg der Band bei.

Mit dem Album Lovedrive wurden die Scorpions auch in den USA aktiv. Der erste US-Auftritt fand 1979 vor etwa 60.000 Zuschauern in Cleveland beim World Series Of Rock-Festival zusammen mit Bands wie Thin Lizzy, Aerosmith, Ted Nugent und AC/DC statt. Danach begleiteten die Scorpions Ted Nugent, Rainbow und AC/DC als Vorgruppe auf deren USA-Tourneen und spielten dort auch eigene Konzerte. In England spielten die Scorpions als Headliner beim Reading-Rock Festival und zum Abschluss der Hallentour durch Großbritannien im Hammersmith Odeon von London. Das Cover des Albums erhielt einen Preis als bestes Artwork des Jahres.

Die Platte Lovedrive stieg bis auf Platz 55 der Billboard-Charts. Die Musikzeitschrift Melody Maker bezeichnete es als eines der besten Heavy-Metal-Alben des Jahres. Die Scorpions-Mitglieder zu dieser Zeit waren die „klassische“ Besetzung (1978 – 1992): Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Gitarre), Matthias Jabs (Gitarre), Francis Buchholz (Bass) und Herman Rarebell (Schlagzeug). Lovedrive erreichte schließlich Goldstatus in den USA, was den Durchbruch für die Scorpions bedeutete. Das nächste Album, Animal Magnetism (1980), konnte den Status der Band ausbauen. Die Cover der beiden Alben wurden von dem britischen Designer Hipgnosis gestaltet. Mit Don't Make No Promises ist auch Jabs’ erstes eigenes Lied auf dem Album vertreten. Während der anschließenden Welttournee traten die Scorpions auch zum ersten Mal beim Monsters of Rock-Festival in Castle Donington auf und spielten vor den Headlinern Rainbow und Judas Priest.[6] In den USA gaben sie u. a. mit Judas Priest und Def Leppard im Package Konzerte.

2008 gab Rudolf Schenker in einem Interview an, dass von jeher größter Wert auf die Covergestaltung gelegt wurde. So wäre es in den 1980ern fast zu einer Zusammenarbeit mit dem Pop-Art-Künstler Andy Warhol gekommen. Dieser setzte seinen Lohn allerdings derart hoch an, dass die Band absprang, was Schenker rückblickend als Fehler bezeichnete.[7]

Alben: Blackout, Love at First Sting, World Wide Live

Während der Aufnahmen zum Album Blackout verlor Meine 1981 seine Stimme und wollte sogar die Band verlassen. Über die Jahre hatten sich bei ihm Verhärtungen auf den Stimmbändern gebildet. Doch die unerschütterliche Freundschaft zwischen Rudolf Schenker und Klaus Meine und der enge Zusammenhalt innerhalb der Band ließen Meine nach einer langwierigen Gesangstherapie und zwei Stimmbandoperationen bei einem Wiener Facharzt, der auch Opernsänger behandelt, das Trauma überstehen. Und nicht nur das: Wie neugeboren steigerte Klaus Meine 1982 seinen Stimmumfang. Für ihn gehört Blackout zu einem der drei wichtigsten Alben der Band. Es gilt als bestes Hard-Rock-Album des Jahres. Das Cover der LP wurde von dem österreichischen Zeichner Gottfried Helnwein gestaltet. Das Album Blackout erreichte die Top Ten der amerikanischen Charts. Das Lied No One Like You stand eine Woche auf Platz 1 der Mainstream Rock Tracks-Charts in den USA und war dort das meistgespielte Lied im Radio des Jahres 1982. 1984 wurde Blackout in den USA mit Platin ausgezeichnet.[8] Zudem drehten sie zu dem Lied No One Like You auf der Gefängnisinsel Alcatraz das erste Musikvideo der Bandgeschichte.

Es folgte im Jahr 1982 eine Tournee mit 150 Konzerten rund um die Welt, auf der über eine Million Besucher die Band erlebten. Auf der US-Tour fungierte die britische Heavy-Metal-Band Iron Maiden, die gerade mit ihrem Album The Number of the Beast große Erfolge feierte, als Vorgruppe.

Im Jahr 1983 spielten die Scorpions auf dem US-Festival im San Bernadino Valley zusammen mit unter anderem Mötley Crüe, Ozzy Osbourne und Van Halen als vorletzte Band vor über 300.000 Zuschauern. Kurz vor dem Beginn des Auftritts beim US-Festival jagten fünf Jets der US-Luftwaffe über die Zuschauermenge und sorgten zusammen mit den gleichzeitig gezündeten Feuersäulen für einen spektakulären Showauftakt. Am 17. und 18. Dezember 1983 spielten sie in der Dortmunder Westfalenhalle bei einem Rockfestival unter anderem zusammen mit Def Leppard, Ozzy Osbourne, Krokus und Iron Maiden.

Das folgende Album, Love At First Sting, kletterte nach Veröffentlichung im Jahr 1984 auf Platz 6 der amerikanischen Billboard Charts und bekam am Tag der Veröffentlichung Platin und wenige Monate später Doppel-Platin in den USA. Mitte der 1990er wurde das Album mit Dreifach-Platin in den USA ausgezeichnet.[9] Die Singles Rock You Like A Hurricane und Still Loving You trugen einen großen Teil dazu bei. Die Zeitschrift Rolling Stone bezeichnete die Band als Heavy Metal Latest Heroes und MTV nannte die Scorpions in dieser Zeit The Ambassadors of Rock. Bei der Gestaltung des Cover arbeitete die Band mit einem weiteren Künstler zusammen. Das Coverfoto stammt von dem Akt- und Modefotografen Helmut Newton. Alleine in Frankreich wurden von Still Loving You 1,1 Millionen[10] Singles verkauft (laut Rudolf Schenker im Buch Rock your life über 2 Millionen) . Die Band Bon Jovi trat 1984 bei der USA-Tour im Vorprogramm der Scorpions auf. Im gleichen Jahr spielte die Band, mit Bon Jovi im Vorprogramm, als erste deutsche Rock-Band dreimal hintereinander im ausverkauften Madison Square Garden in New York vor über 60.000 Fans. Erst im Dezember 2010 gelang es mit Rammstein einer Deutschen Band den Madison Square Garden wieder auszuverkaufen. Rammstein hatten dort ihr erstes Konzert in den USA seit dem Jahr 2001 gespielt.[11] . Die Scorpions waren 1984 rund vier Monate auf Nordamerikatour und gaben dort in dieser Zeit mehr als achtzig Konzerte, z. B. spielten sie zweimal hintereinander in der Veranstaltungshalle The Forum von Los Angeles vor jeweils mehr als 16.000 Besuchern, und dreimal hintereinander im Rosemont Horizon (heute Allstate Arena) in Chicago. Die Band Fastway begleitete die Scorpions bei einem Teil der Nordamerikatournee. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mit Love At First Sting, Blackout und Animal Magnetism drei ihrer Alben in den amerikanischen Charts. In Japan spielten sie sechs Shows mit Whitesnake, MSG und Bon Jovi, unter anderem im Seibu Stadion von Tokio. Auch in Europa war die Tour sehr erfolgreich, sie traten z. B. in Paris im Palais Omnisports de Paris-Bercy vor 15.500 Zuschauern auf. In Deutschland spielten die Scorpions 1984 zwölf Konzerte, darunter in der Olympiahalle München. Bei vielen der Europa-Konzerten der Band trat Joan Jett im Vorprogramm auf. 2,2 Millionen Konzertbesucher zählte die Love at First Sting-Tournee im Jahr 1984. Das Album verkaufte sich in den Jahren 1984/85 über sechs Millionen Mal. Bis heute zählt Love At First Sting zu den erfolgreichsten Rock-Alben aller Zeiten.

1985 spielte die Band gleich zwei Konzerte als Headliner vor jeweils über 470.000 Fans bei der ersten Ausgabe des Rock in Rio-Festivals. In Stevanage, England spielten sie 1985 mit Bands wie Deep Purple und UFO auf dem Knebworh Festival. Während der Love At First Sting Tour kamen 1985 100.000 Zuschauer in den NIPPON BUDOKAN von Tokio und 60.000 Besucher in die Castle Hall von Osaka, Japan. Sie spielten als Headliner Konzerte im Stadion von Oakland, USA mit Victory, Yngwie Malmsteen, Metallica und Ratt und im Cotton Bowl Stadium von Dallas, USA mit Deep Purple, Ted Nugent, Bon Jovi und anderen. Die im gleichen Jahr veröffentlichte Live-LP World Wide Live unterstrich den neuen Superstarstatus der Band. World Wide Live entwickelte sich weltweit zum zweitmeist verkauften Livealbum nach Frampton Comes Alive und steht heute noch, weltweit gesehen, an dritter Stelle der erfolgreichsten Live-Alben aller Zeiten.

Im Jahr 1986 traten sie als Co-Headliner vor Ozzy Osbourne und nach Bands wie Def Leppard oder Motörhead beim berühmten Monsters of Rock-Festival in Castle Donington (England) auf. Bei den europäischen Monsters of Rock-Festivals in Budapest, MTK Stadion, in Nürnberg auf dem Zeppelinfeld, sowie auf dem Maimarkt Gelände von Mannheim hatten die Scorpions Headliner-Status. Ozzy Osbourne, MSG, Bon Jovi, Def Leppard und Warlock traten vor den Scorpions auf der bis dahin in Deutschland größten Open-Air-Bühne auf. Insgesamt waren die Scorpions rund 2 Jahre mit dem Album Love at First Sting weltweit unterwegs und spielten über 200 Shows.[12]

[Bearbeiten] Weltweite Erfolge, Wind of Change: 1988 bis 1992

Alben: Savage Amusement, Crazy World, Still Loving You

1988 erschien mit Savage Amusement das letzte Album, das von Dieter Dierks produziert wurde. Das Album erreichte Platin in den USA. Eine große Tournee mit rund 150 Konzerten durch Europa, Nordamerika und Japan folgte. Vom 27. Mai 1988 bis zum 30. Juli 1988 traten die Scorpions in Nordamerika mit Van Halen bei einer Stadiontour, u. a. im Giants Stadium, New Jersey, auf.[13] Die Bands Kingdom Come (hier spielte zu dieser Zeit der heutige Scorpions-Drummer James Kottak), Metallica und Dokken waren Vorbands, die Scorpions traten direkt vor Van Halen auf. Die Bands Kingdom Come und Winger waren danach Vorbands bei den weiteren Hallenkonzerten der Scorpions in den Vereinigten Staaten und Kanada. Im gleichen Jahr spielten die Scorpions als zweite westliche Hard Rock Band (die erste war Uriah Heep) in der Sowjetunion und spielten zehn Konzerte im damaligen Leningrad, heute St. Petersburg.

Gleich dreimal hintereinander traten sie im Februar 1989 im Londoner Hammersmith Odeon auf. In Deutschland traten sie z.B in der Dortmunder Westfalenhalle vor 23.500 Zuschauern auf. In die Frankfurter Festhalle kamen 22.500 Zuschauer, die Scorpions halten damit bis heute den Hausrekord des bestbesuchten Konzertes. Beim Moscow Music Peace Festival spielten sie neben Künstlern wie Ozzy Osbourne, Mötley Crüe, Bon Jovi, Skid Row und Cinderella vor 260.000 Zuschauern erneut in der Sowjetunion. Die Stimmung auf diesen Konzerten verarbeitete Meine in dem Lied Wind of Change, welches er im September 1989 schrieb und das 1990 als Single erschien. Das bis heute erfolgreichste Lied der Band wird zum weltweiten Soundtrack zum Fall der Berliner Mauer im November 1989, dem Untergang der Sowjetunion und der Beendigung des Kalten Krieges, zur Hymne von Glasnost und Perestroika. Oftmals wird auch heute noch vermutet, dass das Lied aufgrund des Falls der Berliner Mauer entstand und geschrieben wurde, was jedoch definitiv nicht den Tatsachen entspricht. Das Lied wurde von den Scorpions später auch in einer russischen und spanischen Version aufgenommen. In der ZDF-Sendung Unsere Besten wurde Wind of Change im Jahr 2005 zum Deutschen Jahrhunderthit gewählt.

Am 21. Juli 1990 traten die Scorpions als Gastmusiker auf dem ehemaligen Mauerstreifen auf dem Potsdamer Platz in Berlin auf. Anlässlich des von Ex-Pink-Floyd-Mitglied Roger Waters inszeniertem Mammutkonzerts The Wall − Live in Berlin spielten sie dort den Floyd-Klassiker In the Flesh?. Während der Show wurden zahlreiche andere Lieder des Albums von Künstlern wie Bryan Adams, Cyndi Lauper, Ute Lemper und Sinéad O’Connor neu interpretiert und entsprechend live vorgetragen.

Im Jahr 1991 lud Michail Gorbatschow die Scorpions als erste Rockband in den Kreml ein – wenige Tage vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Insgesamt kann das Jahr 1991 als das erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Band angesehen werden: Wind of Change erreichte in elf Ländern Platz Eins der Hitparaden und wurde zur erfolgreichsten Single des Jahres weltweit, selbiges gilt für das Album Crazy World, dem bislang erfolgreichsten Werk der Band. Es wurde das erste Nummer-1-Album der Band in Deutschland und erreichte Doppelplatin.[14] In den USA erreichte Crazy World Multiplatin.[9] Die Crazy World Tour, ging vom 25. November 1990 bis 5. November 1991 und umfasste fast 150 Konzerte in ganz Europa, Nordamerika und Japan. bis heute hat sich das Album weltweit über 16 Millionen Mal verkauft. Sie spielten auf der Tour, unter anderem, je zweimal im Zürcher Hallenstadion, in der Dortmunder Westfalenhalle und in der Münchener Olympiahalle. Die beiden Konzerte in der Deutschlandhalle von Berlin wurden auf Video und vor einigen Jahren auf DVD veröffentlicht. Auch in der Londoner Wembley Arena traten sie gleich doppelt auf. Allein 92 Konzerte spielten sie in ganz Nordamerika, auch, wie 1984, zweimal im Forum von Los Angeles. Die Band Motörhead war bei diesen beiden Konzerten im Vorprogramm. Im Vorprogramm traten u. a. die Bands Winger, Trixxter und Mr. Big auf. Die Tournee war die größte und aufwändigste in den Jahren 1990/91, und die größte seit der Steel Wheels Tour der Rolling Stones von 1989. Auf Crazy World nahm die Band erstmals die Hilfe eines außenstehenden Komponisten in Anspruch. Jim Vallance hatte schon für Bryan Adams und Aerosmith geschrieben und wurde auf Crazy World als Co-Autor der Lieder Tease Me Please Me, Don’t Believe Her und Kicks After Six genannt.

1992 veröffentlichte die Band ihr erstes Remix-Album Still Loving You. Dieses enthält neun der erfolgreichsten Balladen der Band. Zusätzlich enthält es den Welthit Wind of Change in der originalen Albumversion und als Bonus-Track Living for Tomorrow, live aufgenommen in Leningrad (heute St. Petersburg). Das Album schaffte den Sprung unter die Top 20 der deutschen Album-Charts. Im gleichen Jahr verließ Bassist Francis Buchholz die Band.

[Bearbeiten] Neue Länder, erste Schwierigkeiten: 1993 bis 1999

Alben: Face the Heat, Live Bites, Pure Instinct, Eye II Eye

Pawel Maciwoda und Matthias Jabs, 2005

Das Album Face the Heat, auf dem Buchholz' Nachfolger Ralph Rieckermann den Bass zupfte, aber auch die darauf folgenden Alben konnten nicht an den kommerziellen Erfolg der mit Francis Buchholz aufgenommenen Alben anknüpfen. Die Scorpions hatten zum ersten Mal in ihrer Karriere Mühe, bei ihren Tourneen in den USA genügend Karten zu verkaufen. Trotz der Probleme in den Vereinigten Staaten dauerte die Tournee ein knappes Jahr und führte die Band auch in Länder wie Mexiko, Argentinien, Brasilien, Chile und Venezuela. Michael Schenker war bei der Face the Heat-Tour als Gastmusiker dabei. Die elf Deutschland-Konzerte der Tour besuchten rund 100.000 Zuschauer.

1994 wurden die Scorpions von Priscilla und Lisa Marie Presley zum Gedenkkonzert für Elvis Presley eingeladen. 1995 steuerten sie ein Lied (White Dove) zu einem Benefizkonzert für Ruanda bei. Dieser Titel ist eine Neuinterpretation eines Liedes der ungarischen Band Omega. Nach dem Livealbum Live Bites verließ Rarebell 1996 die Band. Für die Aufnahmen zum nächsten Studioalbum, Pure Instinct, wurde der Schlagzeuger Curt Cress engagiert, der schon für Saga und BAP gespielt hatte. Der neue Bandmanager Stewart Young stellte den Kontakt zu dem Kalifornier James Kottak (vormals Mitglied bei Kingdom Come) her, der für die anstehende Tournee in die Band einstieg. Neben den üblichen Konzerten in Europa und Amerika, wo unter anderen Alice Cooper bei den über fünfzig Konzerten im Vorprogramm auftrat, spielten die Scorpions auch in Malaysia, Thailand und den Philippinen und als erste internationale Hardrock-Band nach Beendigung des libanesischen Bürgerkrieges in Beirut. Auf der Pure Instinct-Welttournee 1996/97 machten sie auch in Bremerhaven halt und spielten dort am 24. August 1996 auf einer schwimmenden Bühne in der Wesermündung vor etwa 80.000 Zuschauern, die das Konzert vom gegenüberliegenden Ufer aus verfolgten. Die Leningrad Cowboys und Apocalyptica spielten im Vorprogramm, Radio Bremen zeichnete die Show fürs Fernsehen auf. Die Band Gotthard begleitete die Scorpions als Vorband bei vielen Europa-Konzerten der Tour 1996/97. 1997 spielten die Scorpions mehrere Festivals in Südamerika mit Bruce Dickinson, der Jason Bonham Band und anderen, sowie in Deutschland unter dem Titel Giants of Rock Openair-Shows zusammen mit Meat Loaf.

James Kottak, 2010

1999 meldeten sich die Scorpions mit dem Album Eye II Eye zurück und erhielten für die moderne und elektrolastige Ausrichtung seitens der Musikpresse und der Fans viel Kritik. Darüber hinaus war mit Du bist so schmutzig erstmals ein auf deutsch verfasstes Lied auf dem Album vertreten. Es war das erste Studioalbum mit James Kottak am Schlagzeug. Auf der Welt-Tournee zum Album spielten die Scorpions rund 50 Konzerte mit Mötley Crüe unter dem Motto Maximum Rock Tour in Nordamerika und wurden in München von Michael Jackson zu dem Benefizfestival Michael Jackson and Friends eingeladen. Bei den Konzerten in Europa war die Band von dem Ex-Stiltskin und Genesis-Sänger Ray Wilson, Cut, als Vorband mit den Scorpions unterwegs. Darüber hinaus spielten sie am 9. November 1999 mit über 166 Cellisten der Berliner Philharmoniker zum Jubiläum des Mauerfalls Wind of Change vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

[Bearbeiten] Projekte Moment of Glory und Acoustica: 2000 bis 2002

Alben: Moment of Glory, Acoustica

Das neue Jahrtausend begannen die Scorpions mit neuen musikalischen Entwicklungen. Bereits seit 1995 suchten die Berliner Philharmoniker eine geeignete Band für ein Crossover-Projekt. In den vergangenen Jahren blieb ihnen der anhaltende und weltweite Erfolg der Scorpions nicht verborgen. Die Scorpions fingen bereits Mitte der Neunziger mit den Vorbereitungen zu dem gemeinsamen Projekt an. Beide Parteien mussten bei ihrer Planung das Timing der Weltausstellung EXPO 2000 berücksichtigen. Im Januar 2000 begannen schließlich die Aufnahmen des „Klassik Meets Rock“-Albums Moment of Glory mit den Berliner Philharmonikern. Das Album Moment of Glory wurde am 19. Juni 2000 veröffentlicht. Die Uraufführung mit dem Orchester fand anlässlich der EXPO 2000 am 22. Juni unter der Leitung des österreichischen Arrangeurs Christian Kolonovits in Hannover, der Heimat der Scorpions, statt.[15] Das Konzert wurde im ZDF zeitversetzt übertragen und weltweit ausgestrahlt, und erschien wenig später auch auf DVD. Die Titelauswahl der Studio-CD und des aufgezeichneten Live-Konzertes weisen minimale Unterschiede auf. Sowohl beim Konzert als auch bei den Studioaufnahmen holten sich die Scorpions stimmgewaltige Unterstützung vom Italiener Zucchero (bei Send Me an Angel), der amerikanischen Sängerin Lyn Liechty (bei Here in My Heart) und Ray Wilson (bei Big City Nights). Im gleichen Jahr spielten die Scorpions eine Rockshow vor 800.000 Zuschauern auf dem Flughafen Kraków-Pobiednik bei Krakau, Polen.

Bereits im Februar 2001 folgten drei Unplugged-Konzerte in einem portugiesischen Kloster, die später unter dem Titel Acoustica auf CD und DVD erschienen. Dies bedeutete für die Scorpions eine erneute Zusammenarbeit mit Kolonovits. Während der Tour[16] zum Acoustica-Album trat die Band u.a in Paris vor 80.000 Besuchern auf dem Place de la République auf. In ihrer Heimatstadt Hannover gaben sie auf der Expo-Plaza ein Konzert und spielten Konzerte in Moskau, im Olympiastadion von Seoul, Südkorea und zum ersten Mal in Indien, in der Stadt Bangalore. In Leganes, einem Vorort von Madrid, wurde eine Straße nach den Scorpions benannt.[17] In Brasilien wurde die CD Acoustica mit Platin, sowie die DVD zum Album mit einer Diamant-Schallplatte für über 100.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet.

[Bearbeiten] Rückkehr zur Rockmusik, Globaler Erfolg: 2002 bis 2009

Scorpions in Finnland, 2003

Alben: Unbreakable, Humanity – Hour I

Das Jahr 2002 verbrachte die Band auf einer Rock-Tour durch die großen Hallen der USA und Kanada mit Deep Purple und Dio und spielte dort 41 Shows. Dabei wechselten sich Deep Purple und die Scorpions als Headliner von Stadt zu Stadt ab, sowie mit weiteren Auftritten, unter anderem mit verschiedenen Sinfonieorchestern in Deutschland und mit einem Rockkonzert in Montego Bay, Jamaika. Im Oktober und November spielten die Scorpions eine ausgedehnte über 20 Konzerte umfassende Tour durch die Staaten der ehemaligen Sowjetunion und spielten als erste westliche Rockband in Städten östlich des Ural. Über 70 Konzerte spielten sie im Jahr 2002.

Eine weitere Tour mit 38 Konzerten als Headliner durch die großen Arenen Nordamerikas folgte im Frühjahr 2003 zusammen mit dem Co-Headliner Whitesnake sowie der Band Dokken. Beim Konzert am 2. Februar in Tampa Bay sang Brian Johnson von AC/DC das Lied Rock You Like a Hurricane mit den Scorpions. Am 3. August traten sie beim Festival Ankkarock in Helsinki, Finnland, auf (siehe Foto). Am 6. September 2003 wurde den Scorpions die Ehre zuteil, zusammen mit dem Presidential Orchestra of the Russian Federation auf dem Roten Platz in Moskau zu spielen. Rund 500.000 Zuschauer sahen das Konzert, der bekannte Lichtkünstler Gert Hof illuminierte den Roten Platz und Thomas Anders, ehemals Modern Talking, bildete das Vorprogramm. Das Konzert war im deutschen Fernsehen zu sehen, u. a. bei 3sat.[18]

Pawel Maciwoda, 2009

Im Januar 2004 gab die Band die Trennung von Bassist Ralph Rieckermann bekannt. Im Jahr 2004 erschien ihr Studioalbum Unbreakable, welches für die Band nach vielen Experimenten und Ausflügen in andere Stilrichtungen die Rückkehr zu ihren Hard-Rock-Wurzeln bedeutete. Es wurde nach dreimonatiger Studioarbeit in den Peppermint-Park-Studios von Mousse T. in ihrer Heimatstadt Hannover fertiggestellt. Hier spielt erstmals der neue Bassist Pawel Maciwoda mit. Laut Rudolf Schenker ist es ein Album, das die alte und die neue Generation der Scorpions-Fans zusammenbringt. Vor Veröffentlichung des Albums trat die Band bei zwei Konzerten in Odessa und Kiew, Ukraine auf. Am 9. Mai 2004 wurde das Album mit einem CD-Release-Konzert im Kronebau des Zirkus Krone in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Während der Unbreakable-Tournee spielten sie 2004 über 30 Konzerte in den USA und Kanada, z.B. zweimal in Los Angeles, mit Tesla und Keith Emerson im Vorprogramm. Eine Konzertreise durch Großbritannien mit Judas Priest folgte. Am 25. Juni 2004 spielten sie auf der Donauinsel in Wien. Dieses Konzert wurde mitgeschnitten und auf DVD veröffentlicht. Die Tournee führte die Band auch nach Asien. Sie hatten 2005 je einen Auftritt in Dubai, den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Doha. In Paris spielten sie im berühmten Olympia (Paris) und am 10. September 2005 in Colmar, Frankreich. Bei dem Konzert war Uli Jon Roth zu Gast und spielte das erste Mal seit 1978 wieder mit den Scorpions. Das Konzert im Jahr 2005 im ausverkauften Karasaiki Stadion von Athen wurde live vom griechischen Fernsehen übertragen. Während der Tour spielte die Band im Juli 2005 vor 30.000 Zuschauern in Israel im Bloomfield Stadion von Tel Aviv, die israelische Sängerin Liel Kolet sang bei diesem Konzert das Lied Send Me an Angel zusammen mit Klaus Meine. Im November 2005 gaben sie ein Konzert vor den Pyramiden in Ägypten. 19.000 Zuschauer sahen das Konzert.[19]

Am 7. Juni 2006 spielten sie anlässlich der bevorstehenden Fußball-WM auf dem Fan-Fest in Hannover als letzte Gruppe. Vor 35.000 Besuchern traten die bekanntesten Rock- und Pop-Musiker Hannovers nacheinander auf, unter anderem Fury in the Slaughterhouse und Heinz-Rudolf Kunze. Am 3. August 2006 spielten sie ein Konzert auf dem Wacken Open Air, an dem auch ehemalige Mitglieder beteiligt waren und von dem 2007 eine DVD mit dem Titel A Night to Remember – A Journey Through Time erschien. 2006 spielten sie auch ein Konzert vor etwa 90.000 Zuschauern in der Mongolei in Ulan Bator, sowie drei Konzerte in den USA und eines, vor über 100.000 Zuschauern, in Québec, Kanada.Während der Unbreakable-Welt-Tournee 2004–2006 spielten sie insgesamt etwa 140 Konzerte.

2007 waren die Scorpions mit dem Hit-Produzenten Desmond Child in Los Angeles im Studio. Das Album Humanity – Hour I ist am 25. Mai 2007 erschienen und kann als das bislang einzige Konzeptalbum der Band bezeichnet werden – eine Idee, die hauptsächlich Child zugerechnet werden kann. Es basiert auf einem Roman von Liam Carl und thematisiert den Krieg zwischen Menschen und Maschinen. Billy Corgan, Sänger der Band Smashing Pumpkins, singt bei dem Lied The Cross mit. Beim Titeltrack Hour I spielt der Rob Zombie-Gitarrist John 5 mit. Er ist vor allem bekannt geworden als Gitarrist von Marilyn Manson. Gemeinsam mit Rudolf Schenker, James Michael und Desmond Child schrieb er das Lied. Auch Eric Bazilian, Gründungsmitglied der Band The Hooters arbeitete am Album mit. Das Album erhielt diverse Gold- und Platinauszeichnungen weltweit.

Die anschließende Humanity-Worldtour führte 2007–2009 durch 36 Länder und umfasste 164 Konzerte. Sie begann am 2. März 2007 mit einem Konzert im Staatlichen Kremlpalast von Moskau und führte auch wieder in die USA und Kanada, wo sie 2007 ein Dutzend und in Kanada sechs Konzerte gaben, z. B. spielten sie im Beacon Theater in New York. Am 18. Juni 2007 in Athen im Karaiskakis-Stadion, wo sie auch schon die beiden Jahre zuvor aufgetreten waren, ein Scorpions Festival. Uli Jon Roth war Gast, und Joe Cocker sowie Juliette and the Licks im Vorprogramm. Am 10. August 2007 traten die Scorpions vor 40.000 Zuschauern in Manaus im Amazonas-Gebiet von Brasilien auf und unterstützten mit diesem Konzert eine Greenpeace-Aktion zum Schutz des Regenwaldes. Das Konzert wurde im brasilianischen Fernsehen live gezeigt. Im Dezember 2007 spielten sie drei Konzerte in Indien, u.a in Bombay, Shillong, wo 45.000 Zuschauer das Konzert sahen, und in Bangalore . Mit Uli Jon Roth spielten sie mehrere Konzerte in Frankreich, z. B. im Zenith Paris. 2008 spielten sie in Straßburg mit Uli Jon Roth und Rudy Lenners vor etwa 11.500 Zuschauern im Zenith Europa. Während der Humanity-Welttournee 2008 trat die Band auch wieder in Russland auf und spielte dort eine zwölf Konzerte umfassende Tournee. Die Scorpions spielten 2008 eine Rock-Acoustic Tournee durch Brasilien, Mexiko und Trinidad & Tobago. In Mexiko-Stadt traten sie im Foro Sol Stadion auf. Andreas Kisser von Sepultura und weitere Brasilianische Musiker waren als Mitmusiker bei den Konzerten dabei und unterstützten die Scorpions besonders bei den Acoustic-Parts der Auftritte. Das Konzert, das die Band am 7. September in Recife gegeben hat, sowie Ausschnitte von der Manaus-Show 2007, und ein Greenpeace-Special wurden auf der DVD Amazonia – Live in the Jungle veröffentlicht, ein Teil der Verkaufserlöse der DVD gehen an Greenpeace. Zusammen mit Michael Schenker und Uli Jon Roth spielten sie auf der Tour einige Konzerte, u. a. zum wiederholten mal im Hammersmith Odeon, London, in Großbritannien. Am 19. November wurde das Tourjahr 2008 mit einem Akustik-Konzert in Estoril, Portugal, beendet.[20] Alleine im Jahr 2007 sahen eine Million,[21] und 2008 eine knappe Million Zuschauer die Konzerte der Band.

Ab Anfang April 2009 wurde die Tournee fortgesetzt. Die Scorpions traten in Montbéliard, Frankreich auf. Bei diesem Auftritt wirkte Uli Jon Roth mit, und bei zwei Konzerten in Ungarn und der Slowakei war die Band Omega Gast der Scorpions. Vom 14. Juni bis 28. Juni gastierten sie in Russland unter dem Motto Monsters of Rock als Headliner bei einer acht Konzerte umfassenden Tour, die hauptsächlich in Fußballstadien stattfand. Die Bands The Rasmus, Kingdom Come sowie Alice Cooper begleiteten die Scorpions bei dieser Tour. In Griechenland spielte die Band einige Konzerte, darunter wieder ein Scorpions-Festival im mit 40.000 Besuchern ausverkauften Karaiskaki Stadium von Athen. Bei diesem Konzert traten Michael Schenker, Herman Rarebell, Uli Jon Roth sowie Athena Kottak (Ehefrau von Schlagzeuger James Kottak und Schlagzeugerin der gemeinsamen Band Kottak) und der griechische Musiker Vassilis Papakonstantinou als Gastmusiker auf. Am 2. Oktober, traten die Scorpions unter dem Motto A Night to Remember, zusammen mit Michael Schenker und Uli Jon Roth, in der Grugahalle in Essen auf. Das Konzert wurde exklusiv von Konzert Online auf USB-Stick aufgezeichnet und nach dem Konzert verkauft. Am 23. Oktober haben die Scorpions das traditionsreiche Festival Avo Session Basel eröffnet. Mit zwei Konzerten am 5. und 6. Dezember In der Polnischen Stadt Zabrze beendeten die Scorpions das Tourjahr 2009.

[Bearbeiten] Letztes Album und Welttournee: 2010 bis 2012

Album: Sting in the Tail, Comeblack

Am 24. Januar 2010 gab die Band auf ihrer Webseite bekannt, dass sie sich nach der anstehenden Albumveröffentlichung und Welttournee auflösen wolle. Rudolf Schenker sagte, dass die Band in Würde abtreten wolle.[22] Am 19. März 2010 erschien ihr letztes Studioalbum Sting in the Tail[23], es stieg auf Platz zwei in den Media Control Charts ein und wurde nach einem Monat bereits mit Gold für 100.000 verkaufte Exemplare allein in Deutschland ausgezeichnet. In Griechenland erreichte das Album Platz eins der Charts und in Europa Platz sieben. In den US-Billboard-Charts stieg das Album auf Platz 23 ein. Sting in The Tail stand auf dem ersten Platz der Classic-Rock-Charts. Das Lied Raised on Rock stieg auf Platz zwei der Classic-Rock Mediabase Charts ein und gehörte 2010 zu den am meist gespielten Liedern bei den US-Rock-Radio Stationen. Die finnische Sopranistin und ehemalige Sängerin der Symphonic Metal-Band Nightwish, Tarja Turunen trägt als Gastsängerin ihren Teil zu dem Lied The Good Die Young auf dem Album bei.

Scorpions live in Bulgarien

Im März 2010 begannen die Scorpions ihre Abschiedstournee Get Your Sting and Blackout Worldtour, die bis 2012 andauern soll, mit einem Konzert am 15. März 2010 in der O₂ Arena in Prag, Tschechien, und am 18. März im Ice Palace in Moskau, Russland. In Deutschland startete die Tournee mit ihrem Auftritt am 7. Mai 2010 in der Arena Leipzig. Viele der Konzerte im Jahr 2010 werden Live aufgenommen und auf USB-Sticks zum Kauf angeboten. Insgesamt gaben sie 2010 dreizehn Konzerte in ihrem Heimatland, mit Ausnahme des Konzertes in Recklinghausen spielte die Band Edguy als Special Guest im Vorprogramm aller Deutschlandkonzerte. Über 100.000 Zuschauer sahen die Konzerte der Band in Deutschland. Etwa 200 Konzerte wollen die Scorpions während der Tournee bis ins Jahr 2012 geben.[24].

Am 18. Juni 2010 startete die Band den Nordamerikateil ihrer Welttournee in Holmdel, New Jersey. Während der zwei-monatigen Tour gaben die Scorpions 38 Konzerte, von denen die meisten in Openair-Arenen stattfanden und größtenteils ausverkauft bzw. sehr gut besucht waren. im Vorprogramm spielen u. a. Ratt, Cinderella, MSG und Dokken. Die Ehemaligen Mitglieder Herman Rarebell und Michael Schenker waren bei einigen Konzerten als Gastmusiker dabei, wie auch Drummer-Legende Carmine Appice, Jeff Keith von Tesla, Vince Neil oder Musiker der Band Ratt. Im September führte sie die Tournee nach Lateinamerika. Ab Oktober kehrten sie nach Europa zurück und spielten dort wieder in Deutschland und Frankreich sowie in weiteren Ländern Europas.Insgesamt spielten die Scorpions 89 Konzerte im Jahr 2010. Die Band erreichte 2010 Platz 27 unter den Erfolgreichsten Tourneen weltweit. (Platz 5 in der Kategorie Rock, Platz 1 war Bon Jovi)[25] 2011 wurde die Tournee fortgesetzt und führte die Band auch nach Asien und Russland. Im Sommer 2011 traten sie in Deutschland bei einigen Open-Air Konzerten, u.a. in Bielefeld und beim NDR 2 Festival auf der Meyer-Werft Papenburg auf. Im August 2011 wurden sie als Headliner beim Wacken Open Air 2012 bestätigt.[26]Im November 2011 erschien das Album Comeblack, das neben Neuaufnahmen von Bandklassikern auch einige Coverversionen enthält.[27]

2012 beginnt der Letzte Teil der Abschiedstournee. Unter dem Motto Final Sting spielt die Band Konzerte in Europa, Nordamerika, Mittel-und Südamerika und Asien. In Deutschland sind während der Final Sting Tour 2012 bisher 3 Hallenkonzerte geplant (Stuttgart, Frankfurt und München).[28] Schwerpunkte der Tournee 2012 liegen in Frankreich und Russland, wo sie u.a gleich 3 Konzerte in Moskaus Crocus City Hall spielen. Im Sommer 2012 geht die Band ein zweites Mal ausgiebig in Nordamerika auf Tournee, geplant sind bisher 19 Konzerte, u.a im Staples Center in Los Angeles.[29]

Bisher spielten die Scorpions zwischen 3000[30] und etwa 5000 Konzerte in über 80 Ländern.[31]

Im Jahre 2013 wird der Scorpions-(Dokumentar)-Film Big City Nights, produziert von Deutsche Welle TV und unter Regie von Katja von Garnier, im Kino Premiere feiern und auf DVD erscheinen.[32] Ab dem 25. Januar 2012 widmet das Rock'n Pop Museum in Gronau der Band eine Sonderausstellung, unter dem Motto Rock you like a Hurricane wird bis Juli 2012 die Karriere der Scorpions nachgezeichnet.[33]

[Bearbeiten] Musikalischer Stil und Einfluss auf die Musikkultur

Charakteristisch für den Sound sind harte Powerchord-Gitarrenriffs von Rudolf Schenker im Zusammenspiel mit den melodiösen Soli von Matthias Jabs sowie die hohe metallische Stimme von Frontmann Klaus Meine und solide simple Standard-Schlagzeug-Rockbeats. Häufig werden sie zu den Initiatoren der so genannten Powerballade gezählt.

Bands wie Metallica, Bon Jovi, die sich auf Geheiß des Managers Doc McGhee auf ihrer ersten Tournee 1984 als Vorband jeden Auftritt der Scorpions anschauen mussten, um von deren Auftreten und Bühnenpräsenz zu lernen, Iron Maiden, und Def Leppard spielten in jungen Jahren als Vorband für die Scorpions.[34] System of a Down haben z. B. Coming Home und When the Smoke is Going Down gecovert und Rob Halford von Judas Priest das Lied Blackout. Bruce Dickinson coverte The Zoo, Helloween das Lied He's a Woman – She's a Man vom Album Taken by Force, und Children of Bodom das Lied Don't Stop at the Top vom Savage Amusement-Album. Yngwie Malmsteen, ein großer Verehrer von Uli Roth, wie auch die Band Testament coverten den Scorpions-Klassiker Sails of Charon vom Album Taken by Force. Das Lied Sails of Charon gilt als ein Lieblingslied von Kirk Hammett von Metallica, er spielt es des Öfteren als Intro oder solo auf Konzerten von Metallica. Die Band Flametal Spielte Sails Of Charon für ihre CD Heavy Mellow ein, die Band spielte darauf Hard-Rocksongs in einer Flamenco- instrumentalversion neu ein. Die Schwedische Death Metal Band Therion coverten das Lied Fly to the Rainbow vom gleichnamigen Studioalbum und veröffentlichten es auf ihrem Album A'arab Zaraq - Lucid Dreaming aus dem Jahr 1997. Auch die Band Green Day, selber Fans der Band, coverten ein Lied der Band,[35] nämlich Rock You Like a Hurricane. Vince Neil, Sänger bei Mötley Crüe, coverte im Jahr 2010 Another Piece of Meat vom Lovedrive-Album für sein Solo-Album Tattoos & Tequila. Die Band Tesla (Band) spielt häufiger Scorpions-Songs während ihres Soundcheck vor Konzerten. Die Band Lagwagon coverten den Song No one Like You und veröffentlichten ihn im Jahr 2002 auf ihrem Album Lets Talk About Leftovers. Der Organist Klaus Wunderlich spielte den Song Send me an Angel ein. Musiker wie Billy Corgan, der die Band als seinen größten musikalischen Einfluss bezeichnet hat und öfter Scorpions Songs bei Auftritten mit seiner Band Smashing Pumpkins spielt, beispielsweise The Zoo, Axl Rose, Kirk Hammett von Metallica, Beth Ditto, Musiker der Band Weezer, Joe Satriani oder Andreas Kisser von Sepultura nennen die Band oder einzelne Musiker der Scorpions als Vorbilder. Auch die Sängerinnen Shakira, Tarja Turunen und Pink zählen die Band zu ihren Vorbildern. Van Halen spielten zu Beginn ihrer Karriere Mitte der 1970er-Jahre oft Lieder der Scorpions nach. Nach einem Konzert in London 1976 stürmte Gary Moore auf die Bühne und sagte zu Rudolf Schenker: „I fucking love your band![36] Der weltbekannte Schriftsteller Paulo Coelho ist ebenso bekennender Fan der Band wie auch Schauspieler Ben Stiller. Ein bekanntes Showelement war lange Zeit die mittlerweile legendäre Scorpionspyramide, dabei stellte sich Klaus Meine auf die Oberschenkel der Gitarristen.

Am 21. Februar 2009 erhielten die Scorpions den Echo für ihr Lebenswerk. Die Jury würdigte damit die erfolgreiche Karriere der deutschen Rockgruppe, den Einfluss auf die moderne Musikkultur und Wind of Change „als globale Hymne [für] das friedliche Ende des Kalten Kriegs“.[37] Diese Auszeichnung, die ihnen von Boxer Wladimir Klitschko überreicht wurde, nahmen die Bandmitglieder persönlich in der O₂ World in Berlin entgegen. Sänger Klaus Meine betonte dazu, dass sie diesen Preis nicht als das „Ende“, sondern als weiteren Anstoß sahen, „den verrückten Rock’n’Roll-Traum weiterzuleben“.[38] Anschließend spielten sie als Finale der Veranstaltung ein Medley bestehend aus Big City Nights, Rock You Like a Hurricane und Wind of Change. Am 6. April 2010 wurde den Scorpions die Ehre zuteil, mit einem Stern auf dem RockWalk in Los Angeles geehrt zu werden und dort ihre Handabdrücke verewigen zu dürfen, damit stehen sie in einer Reihe mit Musiklegenden wie Elvis Presley, Eric Clapton, Carlos Santana, Edward Van Halen, Ronnie James Dio, B.B. King und Bands wie AC/DC, Kiss, Black Sabbath und vielen anderen. Sie sind die ersten Künstler aus Deutschland und Zentraleuropa, denen diese Auszeichnung zuteil wurde. Am 18. Mai 2010 wurden die Scorpions von Fürst Albert II. (Monaco) mit dem Legend World Music Award für ihren herausragenden Beitrag zur Entwicklung der Rockmusik und ihre außergewöhnliche Karriere gewürdigt.

[Bearbeiten] Besetzungsübersicht von 1965 bis 2011

[Bearbeiten] Diskografie

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[39]
Tokyo Tapes
  DE 35 xx.xx.xxxx
Lovedrive
  DE 11 xx.xx.xxxx
  UK 36 21.04.1979
  US 55 xx.xx.1979
Animal Magnetism
  DE 12 xx.xx.xxxx
  UK 23 03.05.1980
  US 52 xx.xx.1980
Blackout
  DE 10 xx.xx.xxxx
  UK 11 10.04.1982
  US 10 xx.xx.1982
Love at First Sting
  DE 6 xx.xx.xxxx
  AT 19 15.04.1984
  CH 9 04.03.1984
  UK 17 24.03.1984
  US 6 xx.xx.1984
Best of the Scorpions Vol. 2
  US 175 xx.xx.xxxx
World Wide Live
  DE 4 xx.xx.xxxx
  AT 4 15.04.1985
  CH 18 07.07.1985
  UK 18 29.06.1985
  US 17 xx.xx.1985
Gold Ballads
  CH 7 20.01.1985 (14 Wo.)
Savage Amusement
  DE 4 xx.xx.xxxx
  AT 18 15.06.1988
  CH 5 01.05.1988 (14 Wo.)
  UK 18 14.05.1988
  US 5 xx.xx.1988
Best of Rockers ’n’ Ballads
  DE 14 xx.xx.xxxx
  CH 21 17.12.1989
  US 43 xx.xx.1989
Crazy World
  DE 1 xx.xx.xxxx
  AT 1 02.06.1991
  CH 3 11.11.1990 (63 Wo.)
  UK 27 17.11.1990
  US 21 xx.xx.1990
Still Loving You
  DE 18 20.04.1992 (22 Wo.)
  AT 32 03.05.1992 (3 Wo.)
  CH 24 26.04.1992 (5 Wo.)
Face the Heat
  DE 4 27.09.1993 (15 Wo.)
  AT 12 10.10.1993 (7 Wo.)
  CH 9 26.09.1993 (10 Wo.)
  UK 51 25.09.1993
  US 24 xx.xx.1993
Live Bites
  DE 66 24.04.1995 (9 Wo.)
Deadly Sting
  DE 28 20.02.1995 (11 Wo.)
  AT 39 12.03.1995 (1 Wo.)
  CH 32 05.03.1995 (4 Wo.)
Pure Instinct
  DE 8 13.05.1996 (22 Wo.)
  AT 20 19.05.1996
  CH 15 19.05.1996
  US 99 xx.xx.1996
Eye II Eye
  DE 6 05.04.1999 (9 Wo.)
  CH 49 18.04.1999 (2 Wo.)
Moment of Glory
  DE 3 xx.xx.xxxx
  CH 48 02.07.2000 (8 Wo.)
Acoustica
  DE 13 28.05.2001 (6 Wo.)
  CH 35 27.05.2001 (6 Wo.)
Unbreakable (Album)
  DE 4 17.05.2004 (9 Wo.)
  AT 30 16.05.2004 (3 Wo.)
  CH 19 16.05.2004 (5 Wo.)
Bad for Good: The Very Best of the Scorpions
  US 161 xx.xx.2002 (1 Wo.)
Humanity – Hour I
  DE 9 11.06.2007 (8 Wo.)
  AT 41 08.06.2007 (3 Wo.)
  CH 27 10.06.2007 (4 Wo.)
  US 63 xx.xx. 2007 (2 Wo.)
Sting in the Tail
  DE 2 02.04.2010 (30 Wo.)
  AT 6 02.04.2010 (8 Wo.)
  CH 6 04.04.2010 (28 Wo.)
  UK 96 03.04.2010 (1 Wo.)
  US 23 10.04.2010 (4 Wo.)
Comeblack
  DE 25 21.11.2011 (8  Wo.)
  AT 67 21.11.2011 (1  Wo.)
  CH 33 20.11.2011 (3  Wo.)
Singles[40]
Is There Anybody There / Another Piece of Meat
  UK 39 26.05.1979 (4 Wo.)
Lovedrive
  UK 69 25.08.1979 (2 Wo.)
Make It Real
  UK 72 31.05.1980 (2 Wo.)
The Zoo
  UK 75 20.09.1980 (1 Wo.)
No One Like You
  UK 64 03.04.1982 (4 Wo.)
Can't Live Without You
  UK 63 17.07.1982 (2 Wo.)
Still Loving You
  DE 14 26.11.1984 (20 Wo.)
  CH 3 09.12.1984 (14 Wo.)
  US 64 xx.xx.1984
Rock You Like a Hurricane
  UK 78 11.02.1984 (2 Wo.)
  US 25 xx.xx.1984
Big City Nights
  UK 76 25.08.1984 (3 Wo.)
No One Like You (Live)
  DE 40 01.07.1985 (9 Wo.)
Rhythm of Love
  UK 59 04.06.1988 (2 Wo.)
  US 75 xx.xx.1988
Passion Rules the Game
  UK 74 18.02.1989 (2 Wo.)
Don't Believe Her
  UK 77 12.01.1991 (2 Wo.)
Wind of Change
  DE 1 25.03.1991 (55 Wo.)
  AT 1 26.05.1991 (30 Wo.)
  CH 1 17.02.1991 (51 Wo.)
  UK 2 01.06.1991
  US 4 xx.xx.1991
Send Me an Angel
  DE 5 23.09.1991 (26 Wo.)
  AT 8 03.11.1991 (12 Wo.)
  CH 14 24.11.1991 (9 Wo.)
  UK 27 30.11.1991 (5 Wo.)
  US 44 xx.xx.1991
Ветер Перемен (Wind of Change)
  DE 38 20.01.1992 (7 Wo.)
Alien Nation
  DE 27 30.08.1993 (8 Wo.)
Under the Same Sun
  DE 99 31.01.1994 (2 Wo.)
White Dove
  DE 18 09.01.1995 (13 Wo.)
  CH 20 15.01.1995 (12 Wo.)
You and I
  DE 22 15.04.1996 (19 Wo.)
  AT 34 28.04.1996 (7 Wo.)
  CH 23 19.05.1996 (9 Wo.)
Does Anyone Know
  DE 81 09.09.1996 (6 Wo.)
When You Came into My Life
  DE 97 09.12.1996 (3 Wo.)
Where the River Flows
  DE 97 04.08.1997 (1 Wo.)
To Be No. 1
  DE 55 08.03.1999 (2 Wo.)
Moment of Glory
  DE 67 19.06.2000 (9 Wo.)

Bis heute haben die Scorpions mehr als 100 Millionen[41][42][43] bis über 160 Millionen[44] Tonträger verkauft. Sie bekamen dafür über 200 Gold-, Platin- und Diamant-Platten verliehen. Damit sind sie die erfolgreichste Rockband Deutschlands und Kontinental-Europas.

Hauptartikel: Scorpions/Diskografie

[Bearbeiten] Studioalben

[Bearbeiten] Live-Alben

[Bearbeiten] Kompilationen

  • 1982: Hot & Heavy (Kompilation)
  • 1984: Best of Vol. 1 (Kompilation)
  • 1984: Best of Vol. 2 (Kompilation)
  • 1988: Gold Ballads (Kompilation)
  • 1989: Best of Rockers ’n’ Ballads (inkl. unveröffentlichtem Track Can’t Explain) (Kompilation)
  • 1990: Hurricane Rock (Kompilation)
  • 1990: The best of the Scorpions (US-Import)
  • 1991: Hot & Slow – The Best of the Ballads (Kompilation)
  • 1991: Wind of Change (Japan Import, Sampler, 8-Track-EP inkl. Wind of Change (Russ. Vers.)
  • 1993: Hot & Hard (Kompilation)
  • 1995: Born to Touch Your Feelings (Kompilation)
  • 1995: Deadly Sting (Kompilation)
  • 1996: Shape-CD (Interview-Scorpions, Englisch, Limitert auf 5.000 Kopien)
  • 1997: Deadly Sting – The Mercury Years
(inkl. unveröffentlichten Tracks Life Goes Around und Over The Top) (Kompilation)
  • 1997: Crazy World/Face The Heat (Doppel-CD)
  • 1998: Master Series (Kompilation)
  • 1998: Big City Nights (Kompilation)
  • 1998: Hot & Slow – Best Masters of the 70’s (Kompilation)
  • 1999: Best (Album) (inkl. unveröffentlichtem Track Love Is Blind) (Kompilation)
  • 2000: Pictured Life – All The Best (Kompilation)
  • 2000:A Tribute to the Scorpions (Various Artists, z. B. Sinergy) (Tribut-Sampler)
  • 2001: Essential (Kompilation)
  • 2001: Millenium Edition (Kompilation)
  • 2002: Classic Bites (Kompilation)
  • 2002: Bad for Good – The Very Best Of
(inkl. unveröffentlichten Tracks Cause I Love You und Bad For Good) (Kompilation)
  • 2002: BMG Best Selection (Japan-Import)
  • 2002: Tribute to Scorpions (Sampler) (Japan-Import)
  • 2004: Box of Scorpions (Kompilation)
  • 2005: The Platinum Collection (Kompilation)
  • 2006: No. 1's (Kompilation)
  • 2006: Gold (Kompilation)
  • 2007: In Trance/Virgin Killer (Box-Set – Limited Edition, Original Recording Remastered, Doppel-CD)
  • 2008: Deadliest Stings
  • 2008: The Best Of Scorpions (green series)
  • 2008: Moment of Glory (mit den Berliner Philharmonikern) (CD + DVD collectors' edition)
  • 2008: Acoustica (DVD/CD) (Doppel-CD)
  • 2009: Taken B-Side (inoffizielle Sammlung diverser B-Seiten und Raritäten auf zwei CDs) (Download-Kompilation)
  • 2009: Legends of Rock [IMPORT]
  • 2010: ICON ( Einzel u. Doppel-CD)
  • 2011: Comeblack ( Neuaufnahmen von Scorpions-Klassikern u. Coversongs)[46]

[Bearbeiten] Sonstige Alben und Veröffentlichungen

[Bearbeiten] Singles

  • 1975: In Trance
  • 1977: He’s a Woman She’s a Man
  • 1979: All Night Long (4-Track-EP)
  • 1979: Lovedrive
  • 1979: Is There Anybody There
  • 1979: Another Piece of Meat
  • 1980: Make It Real
  • 1980: The Zoo
  • 1980: Hey You
  • 1982: Can’t Live Without You / China White
  • 1982: Now!
  • 1982: No One Like You
  • 1984: Still Loving You
  • 1984: Big City Nights / Bad Boys Running Wild
  • 1984: Rock You Like a Hurricane / Coming Home
  • 1984: Coming Home
  • 1985: No One Like You (Live)
  • 1988: Rhythm of Love
  • 1988: Believe in Love
  • 1988: Passion Rules the Game
  • 1989: Is There Anybody There (Long Version)
  • 1989: Can’t Explain
  • 1990: Tease Me Please Me
  • 1991: Don’t Believe Her
  • 1991: Wind of Change
  • 1991: Send Me an Angel
  • 1992: Hit Between the Eyes
  • 1993: Alien Nation
  • 1993: No Pain No Gain
  • 1993: Under the Same Sun
  • 1993: Woman
  • 1995: White Dove
  • 1996: You and I
  • 1996: Does Anyone Know
  • 1996: Wild Child
  • 1996: Where the River Flows
  • 1997: Edge of Time
  • 1997: When You Came into My Life
  • 1999: To Be No. 1
  • 1999: Ten Light Years Away
  • 1999: Eye to Eye
  • 1999: Mysterious
  • 1999: Aleyah
  • 2000: Moment of Glory
  • 2000: Hurricane 2000
  • 2001: When Love Kills Love
  • 2004: You Are the Champion (feat. Michael Kleitman)
  • 2004: Miracle (nur als Internet-Download erhältlich)
  • 2007: Humanity (Promo-Single für Radio usw.)
  • 2010: The Good Die Young (Internet-Download,Mp3)
  • 2010: Raised on Rock (USA Single, Internet-Download)
  • 2010: Sting in the Tail
  • 2011: Still Loving You- Je t'aime encore (Feat. Amandine Bourgeios, erscheint nur in Frankreich, MP3, Internetdownload)[47]

[Bearbeiten] Videos und DVDs

[Bearbeiten] Tourografie

Bisher spielten die Scorpions etwa 5.000 Konzerte in über 80 Ländern.[50]

  • 1972: Lonesome Crow Tour
  • 1974: Fly to the Rainbow Tour
  • 1975-1976: In Trance Tour
  • 1976: Virgin Killer Tour
  • 1977-1978: Taken by Force Tour
  • 1978-1979: Lovedrive Tour
  • 1980: Animal Magnetism Tour
  • 1982-1983: Blackout Tour
  • 1984-1986: Love at First Sting Tour
  • 1988-1989: Savage Amusement Tour
  • 1990-1991: Crazy World Tour
  • 1993-1994: Face the Heat Tour
  • 1996-1997: Pure Instinct Tour
  • 1999: Eye to Eye Tour
  • 2000: Moment of Glory Tour
  • 2001: Acoustica Tour
  • 2002: Tour 2002
  • 2003: Tour 2003
  • 2004-2006: Unbreakable World Tour
  • 2007-2009: Humanity World Tour
  • 2010-2012: Get Your Sting and Blackout Farewell-Tour

[Bearbeiten] Auszeichnungen und Ehrungen

  • 1975: Beste Deutsche Live-Band
  • 1976: Album des Jahres in Deutschland Virgin Killer
  • 1979: Playboy-Magazin: Bestes Artwork des Jahres für das Lovedrive-Cover
  • 1985: Eintrag in das Goldene Buch von Hannover
  • 1985: Goldene Europa[51]
  • 1986: Bravo-Otto in Silber Kategorie Band Hard n Heavy
  • 1991: Bravo-Otto in Gold Kategorie Band Hard n Heavy
  • 1991: Einladung in den Kreml, Empfang beim damaligen sowjetischen Staats- und Parteichef Gorbatschow
  • 1992: Bravo-Otto in Bronze Kategorie Band Hard n Heavy
  • 1992: World Music Award als international erfolgreichster deutscher Rock-Act[52]
  • 1992: Echo als beste nationale Gruppe
  • 1992: Goldene Europa
  • 1994: World Music Award
  • 1998: Radio Regenbogen Award Rock International
  • 1999: RSH-Gold[53]
  • 2000: Stadtplakette von Hannover[54] (an Klaus Meine, Rudolf Schenker, Matthias Jabs)
  • 2000: Eintrag in das Goldene Buch von Hannover
  • 2000: Kulturpreis der Stadt Hannover
  • 2001: Scorpions Straße in Leganes, Spanien
  • 2003: Sondermodell Scorpions des Modells Speedster der Automarke Opel (Limitiert auf 80 Exemplare, Flying V-Gitarre im Lieferumfang)
  • 2005: Wahl von Wind Of Change zum Deutschen Jahrhunderthit im Rahmen der ZDF-Sendereihe Unsere Besten
  • 2008: Honorary WBC ambassadors for peace für ihre jahrelangen Bemühungen um den Zusammenhalt und Frieden auf der Welt, ausgezeichnet vom Boxverband WBC
  • 2009: Echo für das Lebenswerk[55]
  • 2009: bei einer Umfrage von StepStone zu 60 Jahre Bundesrepublik Deutschland wurden die Scorpions mit 17,5% zur beliebtesten Musikgruppe Deutschlands gewählt.[56]
  • 2009: Ungarn: Börze Award in der Kategorie Lebenswerk vergeben durch die Musikfachzeitschrift Lemezbörze
  • 2009: Goldene Henne: Ehrenpreis Wendesong[57]
  • 2010: Stern auf dem Hollywood Rock Walk in Los Angeles[58]
  • 2010: Rock Legend Award[59] der World Music Award (Sonderauszeichnung für ihren herausragenden Beitrag zur Entwicklung der Rockmusik)
  • 2010: Rock Group Lifetime Achievement-Preis des Vegas ROCKS! Magazine (Auszeichnung in Las Vegas bei den Vegas ROCKS! Magazin Awards)
  • 2010: Sonderbriefmarke Scorpions zur Tournee in Brasilien, herausgegeben von der Brasilianischen Post[60]
  • 2010: Scorpions-Bier einer Bolivianischen Brauerei zum Auftritt in Bolivien[61]
  • 2010: GQ Männer des Jahres Award-Kategorie Lebenswerk[62]
  • 2010: Lifetime Achievement Awards der Hard Rock Cafe-Kette[63][64]
  • 2010: In Schwabach bei Nürnberg überlässt Gitarrenbauer Herbert Engelhard Rudolf Schenker und Matthias Jabs zwei mit Blattgold überzogene Gitarren[65][66]
  • 2011: Radio Regenbogen Award in der Kategorie Lifetime Rock[67]
  • 2011: Deutscher Musikautorenpreis (Gema) Kategorie: Komposition Rock (an Klaus Meine, Rudolf Schenker, Matthias Jabs)
  • 2011: Pioneer of Pop-Award des SWR3-New-Pop-Festival[68]
  • 2011: Metal Guru Award des Classic-Rock Magazins[69]

[Bearbeiten] Literatur

  • Rainer M. Schröder, Heyne Diskothek: Scorpions – Deutschlands erfolgreichste Rockgruppe, 1980, ISBN 3-453-80048-6
  • Hollow Skai, Erich Pabel: Scorpions, Arthur Moewig KG, 1992, ISBN 3-8118-3095-3
  • Rainer M. Schröder, Edgar Klüsener: Scorpions: Wind Of Change – Der lange Weg zum Rock-Olymp, Hannibal Verlagsgruppe KOCH, 1993, ISBN 3-85445-079-6
  • Rudolf Schenker mit Lars Amend: "Rock your life"- Der Gründer und Gitarrist der Scorpions verrät sein Geheimnis: mit Spaß zu Glück und Erfolg,mvg Verlag,ISBN 978-3-86882-019-5 (2009)
  • Marc Theis: Scorpions - the 1st official Scorpions Photobook / Fotobuch,Hommage Verlag, 2010, ISBN 978-3-86860-074-2

[Bearbeiten] Quellen

  1. http://www.schweinfurt.de/kultur-tourismus/aktuelles/2041.Die_Scorpions_rocken_am_._Juli_im_Willy-Sachs-Stadion.html
  2. Roland Seim, Josef Spiegel (Hrsg.): Der kommentierte Bildband zu „Ab 18“ – zensiert, diskutiert, unterschlagen. Zensur in der deutschen Kulturgeschichte. 2. verbesserte Neuaufl., Telos Verlag 2001, ISBN 3-933060-05-2, S. 158.
  3. Wikipedia in Großbritannien entsperrt. heise.de, 9. Dezember 2008, abgerufen am 9. Dezember 2008.
  4. Die Scorpions sind schuld – Wikipedia lahmgelegt. n-tv.de, 8. Dezember 2008, abgerufen am 8. Dezember 2008.
  5. Indizierung des Scorpions-Albumcovers „Virgin Killer“ soll geprüft werden. www.heise.de, 9. Dezember 2008, abgerufen am 9. Dezember 2008.
  6. Monsters Of Rock . Castle Donington 1980. Ukrockfestivals.com (16. August 1980). Abgerufen am 19. Mai 2010.
  7. Tim Eckhorst: Metall macht Musik, TheNextArt Verlag, 2008, ISBN 978-3-939400-18-9, S. 40.
  8. Suchabfrage auf der offiziellen Website der RIAA
  9. a b Gold & Platinum - May 19, 2010. RIAA. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  10. Les Meilleures Ventes Tout Temps de 45 T. / Singles [1]
  11. http://www.news.de/medien/855096536/rammstein-rockt-weltberuehmte-arena/1/
  12. Love at First Sting Tour 1984 - 1986. The-scorpions.com. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  13. Savage Amusement Tour 1988 - 1989. The-scorpions.com. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  14. Bundesverband Musikindustrie: Gold-/Platin-Datenbank. Musikindustrie.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  15. Michael Custodis, Kapitel: Moment of Glory - The Scorpions und die Berliner Philharmoniker, in: Klassische Musik heute. Eine Spurensuche in der Rockmusik, Bielefeld transcript-Verlag 2009 ISBN 978-3-8376-1249-3
  16. Acoustica Tour 2001. The-scorpions.com. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  17. Scorpions Photo Gallery - Miscellaneous/calle2. The-scorpions.com. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  18. Tour 2003. The-scorpions.com. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  19. Schlütersche Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG (25. November 2005): Im Interview: Rudolf Schenker, Scorpions. Regional-themenguide.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  20. Scorpions Humanity Tour 2007 - 2009. The-scorpions.com. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  21. DER SPIEGEL 2/2008 - Alter Rock schlägt jungen Pop. Spiegel.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  22. Die Scorpions trennen sich nach ihrer Tournee. Die Welt, 24. Januar 2010, abgerufen am 24. Januar 2010.
  23. http://www.amazon.de/Sting-Tail-Scorpions/dp/B0032SK71E/ref=sr_1_1?s=music&ie=UTF8&qid=1295286607&sr=1-1
  24. http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2484678_0_3336_-scorpions-zum-abschied-ein-lautes-servus.html
  25. http://www.rockbottom-music.de/interviews/scorpions-2011.mp3
  26. http://festivalisten.de/26293-scorpions-headlinen-wacken-2012-fruehbucherticketing-startet-morgen/
  27. http://www.the-scorpions.com/german/
  28. http://www.eventim.de/tickets.htm?affiliate=ZEF&referer_info=zanox_Deeplinkgenerator+Veranstaltungsreihe+ohne+Frame&attr=Deeplinkgenerator+Veranstaltungsreihe+ohne+Frame&sort_by=event_datum&sort_direction=asc&fun=erdetail&doc=erdetaila&xtor=AL-6052-[Affiliateprogramm]-[Zanox]-[0x0]-[Deeplink]-[Veranstaltungsreihe_ohne_frame]|[]-[]-[]&erid=634083&zanpid=1566368001622994944
  29. http://www.the-scorpions.com/german/tourdates.asp
  30. Nur noch drei Jahre Scorpions - Europas erfolgreichste Rock-Band geht in Rente - Region - Hamburger Abendblatt. Abendblatt.de (24. Januar 2010). Abgerufen am 19. Mai 2010.
  31. Orange but Green supporten die Scorpions in Essen - Musik. Monstersandcritics.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
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  37. zitiert nach Scorpions bekommen Echo fürs Lebenswerk, Der Tagesspiegel
  38. Dankesrede bei der Echo-Verleihung
  39. Chartquellen Alben: DE - AT - CH - UK -US
  40. Chartquellen Singles: DE - AT - CH - UK -US
  41. Scorpions – höchstpersönlich! - Pressemitteilungen: Fernsehen - Radio Bremen. Radiobremen.de (5. November 2009). Abgerufen am 19. Mai 2010.
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  49. http://www.mediamarkt.de/angebot/vorbestellung/sony-music-scorpions-live-in-3d
  50. http://www.monstersandcritics.de/artikel/200930/article_146886.php/Orange-but-Green-supporten-die-Scorpions-in-Essen
  51. charts-weltweit.de - Single-Charts, Album-Charts, Download-Charts, Klingelton-Charts (2. August 2007): Goldene Europa. Charts-weltweit.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  52. Die Playce AG in München ist spezialisiert auf das Management und die Vermarktung von Persönlichkeiten und Themen aus den High-Interrest-Bereichen Spitzensport und Entertainment. Playce.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  53. RSH-Gold Verleihung 1999
  54. Seite auf hannover.de
  55. Echo-Gewinner 2009
  56. Scorpions Neuigkeiten: Zur beliebtesten Band des Landes gewählt!
  57. Goldene Henne. Goldene-henne.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  58. http://www.neuepresse.de/layout/set/gallery/Hannover/Uebersicht/Scorpions-auf-Hollywoods-Rock-Walk-verewigt
  59. World Music Awards: Die Scorpions sind die Rocklegende der Welt!. Tikonline.de. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  60. http://twitpic.com/2rau89
  61. http://twitpic.com/2tbh5b
  62. http://www.gq-magazin.de/articles/leute/manner/maenner-des-jahres/2010/10/30/23825/
  63. http://www.hooked-on-music.de/Rock-Nachrichten/Aktuell.php?newsid=1018
  64. http://www.teno-blog.de/2010/11/teno-auf-der-scorpions-vip-party-im-hard-rock-cafe-cologne-2/
  65. http://www.focus.de/kultur/musik/musik-blattgold-gitarren-fuer-die-scorpions_aid_575819.html
  66. http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/region-bayern/goldiges-geschenk-fur-die-scorpions-1.341404
  67. http://www.ka-news.de/kultur/karlsruhe/radio-regenbogen-award-2011./Radio-Regenbogen-Award-Da-freut-sich-das-Promi-Fan-Herz-;art136,559650
  68. http://www.swr3.de/specials/newpop2011/
  69. http://www.classicrockmagazine.com/news/cr-awards-the-winners/

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Scorpions – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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