Quo vadis? (1951)

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Quo vadis? (Originaltitel: Quo Vadis, deutsch Wohin gehst du?) ist ein Monumentalfilm von Mervyn LeRoy für die MGM aus dem Jahre 1951. Er basiert auf dem Roman Quo Vadis von Henryk Sienkiewicz, dessen Titelgebung wiederum die christliche Überlieferung von der Begegnung Christi und seinem Jünger Simon Petrus vor den Toren Roms (Quo vadis?) aufgreift. Die Uraufführung des Films fand am 8. November 1951 in den Vereinigten Staaten statt; die deutsche Erstaufführung erfolgte am 13. August 1954. Der Film erzählt die Geschichte des römischen Generals Marcus Vinicius, der aus dem Krieg nach Rom zurückkehrt und sich dort in die christliche Staatsgeisel Lygia verliebt. Dramatische Höhepunkte sind der Brand Roms und die Christenverfolgung durch Kaiser Nero.

Handlung[Bearbeiten]

Im Jahr 64 nach Christus kehrt der römische Kommandant Marcus Vinicius mit seinen Truppen siegreich von Britannien nach Rom zurück. Vor den Toren der Stadt erreicht ihn der Befehl Kaiser Neros, sein Lager aufzuschlagen und zu warten. Marcus sieht das nicht ein, zumal seine Leute von den Strapazen erschöpft sind und nach Hause wollen. Er fährt allein mit seinem Wagen zum Kaiser. Er trifft ihn in einer Runde, in der Nero gerade ein von ihm selbst verfasstes Lied zum Besten gibt und Petronius, den „arbiter elegantiae“, den Fachmann in Geschmacksfragen, um sein Urteil bittet. Vom Kaiser erfährt Marcus nun den Grund der Verzögerung: dem Volk sollen „panem et circenses“, Brot und Spiele, geboten werden – dazu wäre ein späterer Einmarsch der Truppen genau das Richtige. Erst jetzt kann Petronius – er ist Marcus’ Onkel – seinen Neffen richtig begrüßen und ihn zum Übernachten in das Haus des Generals Plautius schicken. Dort begegnet er der lygischen Geisel Lygia, die von Plautius und seiner Frau als Tochter erzogen wurde. Er verliebt sich in Lygia und versucht, sie von Nero als Anerkennung für seine Siege geschenkt zu bekommen. Im Haus des Generals lernt er auch einen gewissen Paulus aus Tarsus kennen. Was Marcus noch nicht weiß, ist, dass Plautius, seine Familie und auch Lygia Anhänger der christlichen Religion sind. Lygia versucht herauszufinden, ob Marcus auch Christ ist. Sie zeichnet vor seinen Augen einen Fisch – das Erkennungszeichen der Christen – in den Sand, er reagiert aber nicht.

Marcus’ Einzug mit seinen Legionen wird zu einem prachtvollen Ereignis. Beim anschließenden Festgelage sitzt Lygia neben ihm; der Kaiser hat sie ihm geschenkt. Poppaea, Neros Frau, sieht das nicht gerne, denn sie hat selber ein Auge auf den schönen Kommandanten geworfen. Nach der Feier soll Lygia in das Haus des Petronius gebracht werden, kommt aber nie an. Ursus, ihr hünenhafter Beschützer, befreit sie und versteckt sie in der Gemeinde. Sie bleibt verschwunden. Marcus sucht sie und erfährt von den geheimen Treffen der Christen in den Katakomben. Auch Lygia soll dort gesehen worden sein. Er schleicht sich hin und entdeckt sie unter den Anwesenden. Er will sie mit Gewalt mitnehmen, aber Ursus vereitelt es, schlägt ihn nieder und verletzt ihn. Einige Christen, darunter Lygia, pflegen ihn. Als er wieder zu sich kommt, gesteht ihm Lygia ihre Liebe. Marcus ist bereit, pro forma Lygias Glauben anzunehmen; dies lehnt Lygia jedoch entschieden ab, da er den christlichen Glauben noch nicht versteht und schon gar nicht danach lebt.

Nero hat inzwischen die fixe Idee, das alte Rom um der Kunst willen zu verbrennen und an seine Stelle eine neue Stadt mit Namen „Neropolis“ aufbauen zu lassen. So geschieht es denn auch, Rom steht in Flammen und der geistesgestörte Kaiser singt dazu: „Flammen, verzehrt es, wie im Feuerofen!“ Die Bevölkerung hat kein Verständnis für die wahnwitzigen Vorstellungen ihres Herrschers und bestürmt protestierend den Palast. Nero wiederum, feige und voller Angst um sein Leben, braucht jemanden, dem er die Schuld an der Brandkatastrophe zuschieben kann. Poppaea schlägt die Christen als Schuldige vor. So wäre sie ihre Rivalin bei Marcus los und Nero gerettet. Der greift gern nach dem rettenden Strohhalm, und alsbald sind die Gefängnisse voll von Christen. Lygia ist unter ihnen und auch Marcus, der inzwischen zum neuen Glauben übergetreten ist. Der Apostel Petrus hatte Rom vorher verlassen. Unterwegs jedoch erscheint ihm Jesus und spricht zu ihm. „Quo vadis?“ – „Wohin gehst Du?“ Als Jesus ihm sagt, er müsse sich wohl ein zweites Mal kreuzigen lassen, erkennt Petrus, dass er eigentlich bei seiner Gemeinde in Rom sein sollte, und kehrt um.

Petronius hat inzwischen beschlossen, sich selbst umzubringen, um Nero zuvorzukommen. Er lädt seine besten Freunde ein und weiht sie ein. Vor ihren Augen lässt er sich von seinem Arzt die Pulsadern aufschneiden. Seine geliebte Sklavin Eunice nimmt das Messer und begeht aus Liebe zu ihm ebenfalls Selbstmord. Sterbend diktiert Petronius einen letzten Brief an Nero, in dem er mit dem Kaiser abrechnet. Zuvor hat er dem römischen General Galba eine Botschaft geschickt mit der Bitte, Rom vom Tyrannen zu befreien.

Im Amphitheater werden die Christen wilden Löwen vorgeworfen, gekreuzigt oder verbrannt. Auch der zurückgekehrte Petrus wird festgenommen. Für Lygia hat sich Poppaea etwas Besonderes ausgedacht: Sie wird an einem Pfahl festgebunden und ein wilder Stier wird auf sie losgelassen. Ursus soll sehen, ob und wie er das verhindern kann. Marcus muss, mit Ketten an eine Säule neben Poppaea gefesselt, das grausige Schauspiel von der Kaiserloge aus verfolgen. Und wieder ist Ursus der Retter: er bezwingt den Bullen mit bloßen Händen und bricht ihm das Genick. Das Publikum tobt, es ist begeistert und fordert mit dem Ruf „Daumen hoch!“ Gnade für die drei, auch zahlreiche Berater Neros. Doch dieser senkt den Daumen, obwohl er vorher noch gesagt hatte, dass er sie freiließe, würden sie den Bullen überleben. Doch bevor seine Soldaten Lygia und Ursus töten können, tauchen plötzlich Marcus’ Soldaten auf und verhindern Schlimmeres. Marcus kann sich befreien und verkündet dem Volk, dass Nero der wahre Schuldige an dem Brand Roms ist. Nero und Poppaea flüchten in den Palast, die Heere des designierten Nachfolgers Neros Galba sind bereits auf dem Weg nach Rom. Während die Soldaten in Rom einmarschieren, begeht Nero mit Hilfe seiner ehemaligen Geliebten Acte Selbstmord. Marcus und Lygia aber, die im Gefängnis geheiratet haben, sind frei und ziehen nach Sizilien auf Marcus’ Landgut.

Hintergrund[Bearbeiten]

Produktion[Bearbeiten]

Mervyn LeRoy hat mit seinem Film die vierte und aufwendigste Version von Henryk Sienkiewicz' Roman gedreht. Die Dreharbeiten fanden aus finanziellen Gründen (u. a. billigere Statisten für die Massenszenen) nicht in Hollywood, sondern in den italienischen Cinecittà-Studios in der Nähe von Rom statt. 29 Hauptdarsteller, 110 Sprechrollen, 30.000 Statisten, 250 Pferde, 85 Tauben, 63 Löwen, sieben Stiere und zwei Geparden wurden aufgeboten. 180 km Filmaufnahmen wurden schließlich auf 4.550 m gekürzt. 150.000 Requisiten und 115 Dekorationen wurden verwendet. Die Kulissen und vieles mehr wurden noch Jahre später für die damals so beliebten Sandalenfilme genutzt.

Ursprünglich sollten Arthur Hornblow junior den Film produzieren und John Huston die Regie führen.

Auch Anthony Mann war an der Regiearbeit beteiligt, sein Name wurde jedoch im Vorspann nicht aufgeführt.

Filmmusik[Bearbeiten]

Miklós Rózsa (geb. April 1907, gest. 27. Juli 1995) hatte in den 1950er Jahren einen Vertrag mit MGM und war mit Kompositionen für Sandalen- und historische Filme besonders erfolgreich. Sein Meisterwerk in diesem Genre ist die Musik zu Ben Hur, für die er 1959 seinen dritten Oscar bekam. Für König der Könige, einen weiteren Christusfilm, Julius Caesar, Sodom und Gomorrha, El Cid, Ivanhoe, Die Thronfolgerin und Ritter der Tafelrunde schrieb er ebenfalls die Filmmusik. Seinen typischen Stil erkannten die Kinogänger meistens schon nach den ersten Takten. Die Filmmusik zu Quo Vadis? war eine der ersten, die auf Schallplatte erschienen und mit großem Erfolg verkauft wurden. Noch auf einer Veranstaltung in London 1977 ärgerte er sich darüber, dass die Musik zu Quo Vadis zum Teil viel zu leise abgemischt worden war.

Rollenbesetzung[Bearbeiten]

  • Für Peter Ustinov war die Darstellung des Nero der Beginn einer glanzvollen Karriere. Dabei hatte MGM trotz überzeugender Probeaufnahmen ein Jahr gezögert, ihm die Rolle zu geben. Der 30-jährige schien zu jung zu sein. „Wenn ihr noch länger wartet, bin ich zu alt. Nero starb nämlich mit 31 Jahren“, soll er dem Produzenten Sam Zimbalist telegrafisch mitgeteilt haben, woraufhin er die Rolle bekam.
  • Bud Spencer hat in diesem Film seine erste Statistenrolle als Angehöriger der Prätorianergarde des Kaisers Nero.
  • Sophia Loren gab ihr Filmdebüt als Statistin: eine jubelnde Römerin beim Triumphzug.
  • Elizabeth Taylor und Audrey Hepburn spielten ebenfalls in kleinen Rollen mit.
  • Elizabeth Taylor wurde für die Rolle der Lygia in Erwägung gezogen, Gregory Peck sollte den Marcus Vinicius spielen.
  • Buddy Baer, der den riesigen Leibwächter Ursus spielt, war der Bruder des berühmten Schwergewichtsboxers Max Baer und in den vierziger Jahren selbst Nummer eins der Weltrangliste im Schwergewichtsboxen. Er forderte zweimal den Weltmeister Joe Louis heraus, unterlag aber beide Male.

Historische Fakten[Bearbeiten]

  • Nero stirbt am Ende des Filmes. Tatsächlich starb er erst vier Jahre nach den gezeigten historischen Ereignissen.
  • Das im Film verwendete Modell von Neros „neuem Rom“ zeigt fälschlicherweise das Pantheon, das erst fünfzig Jahre nach Neros Tod gebaut worden ist. Es handelt sich dabei um ein ursprünglich von Italo Gismondi für Mussolinis Augustusausstellung von 1937 hergestelltes Modell[1], das ein aus propagandistischen Gründen idealisiertes, in Teilen auch erfundenes Rom zur Zeit Konstantins zeigt.[2].
  • Die Raubtierkämpfe und die Hinrichtung der Christen finden in einem steinernen Amphitheater mit hohen Sitzrängen innerhalb Roms statt. Tatsächlich aber wurde mit dem Bau des Kolosseums erst nach Neros Tod unter Kaiser Vespasian im Jahre 72 n. Chr. begonnen. Vollendet wurde das Bauwerk dann erst unter seinem Sohn Titus im Jahre 81 n. Chr.
  • Ob zu Neros Zeit wirklich derart starke Christenverfolgungen stattfanden, wird in der neueren Forschung diskutiert.
  • Im Film werden Soldaten gezeigt, die Schach spielen. Tatsächlich kam das Spiel erst im 7. Jahrhundert nach Europa.
  • Während des Brandes besingt Nero das Feuer vom Dach seines Palastes aus. Der Bereich des Palatins, auf dem auch der Kaiserpalast stand, wurde allerdings kurz nach dem Ausbruch des Brandes ein Raub der Flammen, woraufhin Nero sich sein berühmtes „Goldenes Haus“ bauen ließ. Dass Nero das Feuer wirklich besang, wird von Forschern heute bestritten. Der Kaiser soll sich zum Zeitpunkt nicht einmal in Rom aufgehalten haben.
  • Während der Erstürmung seines Palastes erwürgt Nero seine Frau, in der er die Urheberin der Revolte sieht. Poppaea starb allerdings bereits im Jahre 65 an den Folgen eines Fußtrittes durch Nero (der ihr wahrscheinlich nicht mit Tötungsabsicht, sondern in einem Anfall von Wut versetzt wurde – siehe auch bei Sueton, Tacitus und Cassius Dio).

Synchronisation[Bearbeiten]

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand 1954 im Metro-Goldwyn-Mayer Synchronisations-Atelier in Berlin.[3]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Marcus Vinicius Robert Taylor Hans Nielsen
Lygia Deborah Kerr Edith Schneider
Kaiser Nero Peter Ustinov Alfred Balthoff
Petronius Leo Genn Friedrich Joloff
Flavius Roberto Ottavino Horst Niendorf
Tigellinus Ralph Truman Siegfried Schürenberg
Seneca Nicholas Hannen Wolf Martini

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ohne letztlich einen der begehrten Preise zu erhalten, war er im Jahr 1952 in den folgenden Kategorien für den Oscar nominiert:

Peter Ustinov erhielt für seine Darstellung des Nero den Golden Globe 1952, wie auch Robert Surtees und William V. Skall für die Farbfotografie. Außerdem wurde der Film in der Kategorie Bestes Drama nominiert.

Kritiken[Bearbeiten]

„Bunter amerikanischer Monumentalfilm. […] Sensationsunterhaltung großen Stils, teilweise auf Kosten des guten Geschmacks. Vorbehalte wegen sadistischer Szenen und mangelnder Ehrfurcht vor dem Martyrium.“

6000 Filme[4]

„Trotz enorm aufwendiger Bauten, halsbrecherischer Wagenrennen, des brennenden Rom und zahlreicher blutiger Zirkuskämpfe ist der Film jedoch nur noch wegen einer exquisiten Darstellung des verweichlichten Nero durch Peter Ustinov erinnernswert. Von den weiteren Akteuren konnte sich nur Leo Genn als Petronius achtbar aus der Affäre ziehen, während Robert Taylor, Deborah Kerr und andere entweder der Primitivität des Films entsprachen oder, völlig falsch eingesetzt, sinnlos verschlissen wurden.“

rororo Filmlexikon[5]

„Aufwendiger Filmschinken […]. Mixtur aus Studio- und Realkulisse bzw. -stimmung; glänzende Schauwerte, epischer Stil. (Wertung: 3 Sterne, sehr gut)“

Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz[6]

„Aus dem Drama der Christenverfolgung wurde eine Kolossal-Show. Die darstellerischen Leistungen gehen im Löwengebrüll und Fanfarengeschmetter unter.“

Film-Echo

„Daß in all diesem Prunk weder die Story noch die schauspielerischen Leistungen untergingen, grenzt an ein Wunder. Der enorme Erfolg von Quo vadis ist hauptsächlich das Verdienst des Regie-Routiniers LeRoy, der Spezialeffekte, Menschenmassen und Hauptdarsteller gleichermaßen fest im Griff hatte.“

Peter W. Engelmeier, 100 Jahre Kino[7]

Andere Verfilmungen[Bearbeiten]

Quo vadis, Filmplakat, 1913

Erste Verfilmungen entstanden bereits in der Stummfilmzeit; am bedeutendsten davon ist die italienische Verfilmung aus dem Jahre 1913 von Enrico Guazzoni, die einer der ersten abendfüllenden Kinofilme war. Weitere Verfilmungen entstanden 1985 als Fernsehserie (mit Klaus Maria Brandauer als Nero) und 2001 (Regie: Jerzy Kawalerowicz).

Video-Veröffentlichung[Bearbeiten]

  • Quo vadis? Warner Home Video 2000 – VHS-Kassette;
  • Quo vadis? Warner Home Video 2008 – DVD (Special Edition bzw. Ultimate Collector’s Edition), Blu-ray Disc.

Soundtrack[Bearbeiten]

  • Miklós Rózsa: Quo Vadis. The Complete Motion Picture Soundtrack. Artemis 2001, Tonträger-Nr. ART-F 008 – Neueinspielung der Filmmusik durch das Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung des Komponisten aus dem Jahr 1977, fehlende Passagen für die CD-Veröffentlichung aus der Soundtrack-Originalaufnahme ergänzt. Daneben existiert in Auszügen eine Neueinspielung mit dem Cincinnati Pops Orchestra unter Erich Kunzel. 2012 wurde der komplette Soundtrack vom Prager City Orchester neu eingespielt und als Doppel-CD herausgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Henryk Sienkiewicz: Quo vadis?. (Originaltitel: Quo vadis?). Auf der Grundlage der Übertragung von J. Bolinski neu erarbeitet und mit einer Nachbemerkung und Anmerkungen versehen von Marga und Roland Erb. Vollständige Ausgabe. Deutscher Taschenbuch-Verlag (dtv), München 2000, 621 S., ISBN 3-423-12825-9.
  • Marcus Junkelmann: Hollywoods Traum von Rom: „Gladiator“ und die Tradition des Monumentalfilms. Zabern, Mainz 2004, ISBN 3-8053-2905-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Quo Vadis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Marcus Junkelmann: Hollywoods Traum von Rom. S. 282.
  2. Victor Plahte Tschudi: Plaster Empires: Italo Gismondi’s Model of Rome. In: Journal of the Society of Architectural Historians, 71.2012/3, S. 386–403.
  3. Thomas Bräutigam: Lexikon der Film- und Fernsehsynchronisation. Mehr als 2000 Filme und Serien mit ihren deutschen Synchronsprechern etc. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-289-X, S. 297.
  4. 6000 Filme. Kritische Notizen aus den Kinojahren 1945 bis 1958. Handbuch V der katholischen Filmkritik, 3. Auflage, Verlag Haus Altenberg, Düsseldorf 1963, S. 344.
  5. Wolfram Tichy, Liz-Anne Bawden et al.: rororo Filmlexikon. Band 2: Filme K–S (OT: The Oxford Companion to Film). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1978, ISBN 3-499-16229-6, S. 537.
  6. Adolf Heinzlmeier, Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“ (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 661.
  7. Peter W. Engelmeier: 100 Jahre Kino. Augustus-Verlag 1994.