Remetschwil

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Remetschwil
Wappen von Remetschwil
Staat: Schweiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Badenw
BFS-Nr.: 4039i1f3f4
Postleitzahl: 5453
Koordinaten: 667230 / 25141347.41018.3294524Koordinaten: 47° 24′ 36″ N, 8° 19′ 46″ O; CH1903: 667230 / 251413
Höhe: 524 m ü. M.
Fläche: 3.88 km²
Einwohner: 2046 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 527 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 13,3 % (31. Dezember 2013)[2]
Website: www.remetschwil.ch
Remetschwil

Remetschwil

Karte
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Remetschwil (schweizerdeutsch: [ˌrɛmətʃˈʋiːl]) ist eine Einwohnergemeinde im Bezirk Baden im Schweizer Kanton Aargau. Sie liegt zwischen Baden und dem Mutschellen, oberhalb des Reusstals.

Sie ist nicht zu verwechseln mit der homophonen Ortschaft Remetschwiel im Landkreis Waldshut des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg.

Geographie[Bearbeiten]

Remetschwil liegt am gleichmässig abfallenden Südwesthang des Rohrdorferbergs. Diese Erhebung bildet einen Teil der Heitersberg-Hügelkette, die das Reusstal vom weiter östlich gelegenen Limmattal trennt. Der westliche Teil des Gemeindegebiet besteht aus Niederterrassenschotter, der während der Würm-Kaltzeit durch den Reussgletscher abgelagert wurde. Weiter hangaufwärts ist älterer Deckenschotter aus der Riss-Kaltzeit (vor 150'000 bis 200'000 Jahren) zu finden. Die Zwischenzonen sind zum Teil mit Schwemmlehm aufgefüllt.[3]

Einen Kilometer westlich von Remetschwil liegt, durch ein tief eingeschnittenes Tobel getrennt, der Ortsteil Busslingen (410 m ü. M.). Der Ort befindet sich auf einem Schwemmkegel aus abgeschwemmten Schotter, in der Nähe des Ortes ist ein Aufschluss der oberen Meeresmolasse zu finden.[3] Die Bebauung von Busslingen ist mit jener der Nachbargemeinde Stetten zusammengewachsen. Oberhalb von Remetschwil, etwa einen Kilometer östlich auf 660 m ü. M., liegt der Weiler Sennhof.[4]

Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 388 Hektaren, davon sind 90 Hektaren mit Wald bedeckt und 75 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt liegt auf 695 Metern an der südöstlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 405 Metern bei Busslingen. Nachbargemeinden sind Niederrohrdorf und Oberrohrdorf im Norden, Spreitenbach im Osten, Bellikon und Künten im Süden sowie Stetten im Westen.

Geschichte[Bearbeiten]

Archäologische Funde aus prähistorischer Zeit sind am Rohrdorferberg relativ selten, die ältesten auf dem Gemeindegebiet reichen in die Hallstattzeit vor etwa 2800 Jahren zurück. Aus verschiedenen Funden in Nachbargemeinden kann jedoch geschlossen werden, dass die Gegend während der frühen Mittelsteinzeit vor etwa 11'500 Jahren besiedelt gewesen sein könnte. 1948 wurde im Gebiet Grosshau das Grab eines helvetischen Mannes aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. entdeckt, aus der Anfangszeit der römischen Besatzung. 1955 kam nahe der Strasse von Busslingen nach Stetten Keramik der im nahe gelegenen Lager Vindonissa stationierten Legio XXI Rapax zum Vorschein. Die aargauische Kantonsarchäologie vermutet deshalb in diesem Bereich einen Gutshof.[5] Gemäss der Ortsnamenskunde dürfte Busslingen zwischen 6. und 8. Jahrhundert von den Alamannen besiedelt worden sein, Remetschwil zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert. Der Sennhof geht auf eine hochmittelalterliche Rodung im 11./12. Jahrhundert zurück.[6] Die erste urkundliche Erwähnung von Reimiswilare erfolgte 1184 in einem Urbar des Klosters Engelberg. Der Ortsname stammt vom althochdeutschen Reinmareswilari und bedeutet «Hofsiedlung des Reinmar».[7]

Im 11. und frühen 12. Jahrhundert übten vermutlich die Freiherren von Sellenbüren die Herrschaft am Rohrdorferberg aus. Später gelangte das Gebiet unter die Kontrolle der Habsburger, die hier auch über ansehnlichen Eigenbesitz verfügten und nach 1259 vom Kloster Murbach das Patronatsrecht der Kirche Rohrdorf (zu deren Pfarrei Remetschwil gehörte) übernahmen. Die Habsburger sicherten sich im Jahr 1273 nach dem Aussterben der mit ihnen konkurrierenden Grafen von Kyburg die Landesherrschaft. Ministeriale übernahmen in ihrem Auftrag Verwaltungsaufgaben, zunächst die Herren von Rüssegg, ab 1344 die Herren von Hünenberg. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts bildete sich das Amt Rohrdorf heraus, das mit dem Gebiet der Pfarrei weitgehend übereinstimmte. Bedeutendste Grundbesitzer in Remetschwil waren die Klöster Wettingen und Oetenbach, während in Busslingen das Kloster Muri tonangebend war. 1413 verkaufte Herzog Friedrich IV. den Rohrdorfer Kirchensatz an das Agnesspital in Baden.[8]

Im April und Mai 1415 eroberten die Eidgenossen den Aargau mit dem Amt Rohrdorf von den Habsburgern. Remetschwil war nun Teil der Grafschaft Baden, einer gemeinen Herrschaft. Der alle zwei Jahre wechselnde, in Baden residierende eidgenössische Landvogt übte die Landesherrschaft und die Blutgerichtsbarkeit aus. In Busslingen war er zusätzlich im Besitz der niederen Gerichtsbarkeit, während in Remetschwil das Kloster Oetenbach diese Aufgabe innehatte.[9] Die Offnung, die das Verhältnis zwischen Niedergerichtsherr und Dorfbevölkerung regelte, reicht bis 1475 zurück und ist in einer Fassung von 1645 erhalten geblieben.[10] Unter der Führung von Pfarrer Heinrich Buchmann, dem Bruder von Theodor Bibliander, trat die Pfarrei Rohrdorf im Jahr 1529 zur Reformation über. Zwei Jahre später, nachdem die reformierten Orte im Zweiten Kappelerkrieg unterlegen waren, musste die Bevölkerung wieder den alten Glauben annehmen.[11] Gegen Ende des Bauernkrieges von 1653 war der Rohrdorferberg Aufmarschgebiet der Zürcher Truppen auf dem Weg zur Entscheidungsschlacht bei Wohlenschwil. Während des Zweiten Villmergerkriegs von 1712 besetzten die katholischen Innerschweizer Orte am 12. Mai den Hügelzug zwischen Reuss- und Limmattal. Wiederholt kam es zu Raubzügen; unter anderem überfielen Bewohner des Rohrdorferbergs die Mühle von Spreitenbach. Rund 5'000 Zürcher rückten am 21. Mai gegen Mellingen vor. Während Ober- und Niederrohrdorf von den Truppen schwer geplündert wurden, blieb Remetschwil verschont, da die Stadt Zürich als Rechtsnachfolgerin des aufgelösten Klosters Oetenbach Inhaberin der dortigen Niedergerichtsbarkeit war.[12]

Die alte Herrschaftsordnung brach 1798 mit dem Franzoseneinfall und der Ausrufung der Helvetischen Republik zusammen. Gegen die neue revolutionäre Ordnung leisteten etliche Bewohner des Rohrdorferbergs Widerstand, den die französischen Truppen jedoch im Gefecht bei Hägglingen niederschlugen. Im neuen Einheitsstaat war Remetschwil eine Munizipalität im Distrikt Bremgarten des kurzlebigen Kantons Baden.[13] Mit der Mediationsverfassung von 1803 entstand der neue Kanton Aargau und Busslingen gehörte vorübergehend zur Gemeinde Oberrohrdorf. 1805 vereinigten sich Busslingen, Niederrohrdorf, Oberrohrdorf, Remetschwil und Staretschwil zur Gemeinde Rohrdorf, wobei die fünf Gemeindeteile je einen Vertreter im Gemeinderat stellten. Wie es zu diesem Zusammenschluss kam, ist unklar, da die Quellen den Ablauf nicht detailliert darstellen. Treibende Kräfte waren Bezirksamtmann Johann Ludwig Baldinger und Friedensrichter Johann Vogler, die vermutlich einige Entscheide selbstherrlich gefällt und sich über das demokratische Mitbestimmungsrecht hinweggesetzt hatten.[14]

Die Gemeinde Rohrdorf war strukturschwach. Das Leben war fast ausschliesslich auf die Landwirtschaft ausgerichtet, die wenigen Gewerbebetriebe dienten den lokalen Bedürfnissen. Die Ablösung der Feudallasten zog sich über Jahrzehnte hin. Aufgrund von Armut und Hungersnöten kam es nach 1816 («Jahr ohne Sommer») und erneut in den 1840er Jahren zu Auswanderungswellen. Einen weiteren Bevölkerungsschwund gab es Ende des 19. Jahrhunderts. Wiederholt gab es Bemühungen der zum Teil autonomen Dorfgemeinschaften, die Grossgemeinde wieder zu trennen, da die Zusammenarbeit in organisatorischen und finanziellen Belangen nicht reibungslos funktionierte. Entsprechende Gesuche lehnte die Kantonsregierung in den Jahren 1813, 1816, 1832, 1842, 1850 und 1853 ab. Sämtliche Gesuche gingen von Remetschwil aus, während Staretschwil und Busslingen diese meist nicht unterstützten.[15] Schliesslich forderte der Grosser Rat die Regierung auf, die Trennung durchzuführen. 1854 wurde Rohrdorf in die drei Gemeinden Niederrohrdorf (mit Holzrüti und Vogelrüti), Oberrohrdorf (mit Staretschwil) und Remetschwil (mit Busslingen) getrennt.[16] Bis 1912 besass Busslingen eine eigenständige Ortsbürgergemeinde.

Ab Mitte des 19. Jahrhunderts diversifizierte sich die Wirtschaft allmählich. Es begannen sich Gewerbebetriebe anzusiedeln, die über den rein lokalen Markt hinaus produzierten. Die Mechanisierung der Landwirtschaft machte eine Zusammenlegung der vielen kleinen Parzellen notwendig, um sie rationeller bewirtschaften zu können. Die dazu notwendige Güterregulierung liess bis 1941 auf sich warten.[17] 1897 begann auf genossenschaftlicher Basis der Bau eines Wasserversorgungsnetzes, 1911 erfolgte der Anschluss ans Stromnetz.[18] Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs baute die Schweizer Armee die Limmatstellung aus, zu der auch ein komplexes System von Festungsanlagen auf dem Heitersberg-Hügelzug gehörte; im Unterried bei Busslingen entstand eine Artilleriestellung. Mit der Reduitstrategie verlor die Limmatstellung im Sommer 1940 ihre Bedeutung und die im Dorf zahlreich einquartierten Truppen wurden abgezogen. Der Plan Wahlen erforderte eine markante Vergrösserung der Anbaufläche. Ab Herbst 1940 war auf dem Sennhof eine Kompanie internierter polnischer Soldaten einquartiert.[19]

Nachdem die Einwohnerzahl jahrzehntelang stagniert hatte, begann sie ab den 1960er Jahren aufgrund des Siedlungsdrucks in den Zentren Baden und Zürich allmählich zu anzusteigen. 1967 wurde ein Zonenplan verabschiedet, um die Bautätigkeit in geordnete Bahnen zu lenken. Bei den Neubauten handelte es sich fast ausschliesslich um Einfamilienhäuser an Hanglage. Weitaus am stärksten war das Wachstum während des Baubooms der 1990er Jahre, als die Einwohnerzahl um mehr als 50 % zunahm. Die Siedlungsflächen von Busslingen und Stetten wuchsen zusammen, während der Sennhof weiterhin ländlich geprägt blieb.[20]

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Gelb mit schreitendem rotem, rücksehenden Rehbock und von Rot mit gelbem Reichsapfel.» Das Wappen wurde 1854 nach der Auflösung der Gemeinde Rohrdorf geschaffen.[21]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung:[22]

Jahr 1780 1860 1900 1930 1950 1960 1970 1980 1990 2000 2010
Einwohner 221 575 482 489 490 469 629 796 1168 1759 2017

Am 31. Dezember 2013 lebten 2046 Menschen in Remetschwil, der Ausländeranteil betrug 13,3 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 47,2 % römisch-katholisch, 32,3 % reformiert und 0,9 % moslemisch.[23] 93,8 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache, 1,4 % Italienisch, 0,9 % Albanisch, 0,8 % Englisch, je 0,6 % Französisch und Spanisch.[24]

Politik und Recht[Bearbeiten]

Gemeindehaus

Die Versammlung der Stimmberechtigten, die Gemeindeversammlung, übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige Gemeinderat. Seine Amtsdauer beträgt vier Jahre und er wird im Majorzverfahren (Mehrheitswahlverfahren) vom Volk gewählt. Er führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm von Kanton und Bund zugeteilt wurden.

Für Rechtsstreitigkeiten ist das Bezirksgericht Baden zuständig. Remetschwil gehört zum Friedensrichterkreis Rohrdorf.

Wirtschaft[Bearbeiten]

In Remetschwil gibt es gemäss Betriebszählung 2008 rund 400 Arbeitsplätze, davon sind 11 % in der Landwirtschaft, 42 % im Gewerbe und 47 % im Dienstleistungssektor.[25] Die meisten Unternehmen sind in der Gewerbezone von Busslingen angesiedelt. Die grösste Bedeutung hat die Baugewerbe. Die meisten Erwerbstätigen sind jedoch Wegpendler und arbeiten mehrheitlich in der Agglomeration Baden.

Verkehr[Bearbeiten]

Remetschwil liegt an der Hauptstrasse zwischen Baden und der Mutschellen-Passhöhe, Busslingen an der Hauptstrasse nach Bremgarten. Es gibt keine direkte Strassenverbindung zwischen Remetschwil und Busslingen, beide Ortsteile sind nur mit einem Umweg über Oberrohrdorf erreichbar. Der Anschluss Baden-West der Autobahn A1 ist nur wenige Kilometer entfernt.

Durch Remetschwil führt die Postautolinie Baden–Berikon-Widen (Haltestelle der Bremgarten-Dietikon-Bahn). Busslingen wird durch die Postautolinie Baden–Stetten–Bremgarten erschlossen. Zwischen Remetschwil und Busslingen gibt es keine direkte Verbindung, Busfahrgäste müssen in Niederrohrdorf umsteigen. Während der Hauptverkehrszeit gibt es eine weitere Postautolinie vom Bahnhof Mellingen-Heitersberg (Anschluss an die Linie S3 der S-Bahn Zürich) über Remetschwil nach Widen. Ferner verkehrt ein BDWM-Schnellbus nach Zürich-Enge.

Bildung[Bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über einen Kindergarten und eine Primarschule. Die Realschule und die Sekundarschule können in Oberrohrdorf, Niederrohrdorf oder Fislisbach besucht werden, die Bezirksschule in Baden. Die nächstgelegenen Kantonsschulen (Gymnasien) befinden sich in Baden und Wettingen.

Die erste Schule am Rohrdorferberg existierte ab der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Oberrohrdorf; dabei handelte es sich um eine «Winterschule», die nur das Notwendigste an Bildung vermittelte. Nach der Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahr 1805 wurde das Angebot allmählich ausgebaut. Die Kinder gingen zunächst weiterhin in Oberrohrdorf zur Schule, bis Remetschwil 1830 ein eigenes Schulgebäude erhielt. Dieses erhielt 1910 einen Anbau und wird heute noch verwendet.[26]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Fabian Furter, Martin Handschin, Bruno Meier, René Roca, Miriam Rorato: Rohrdorferberg – Geschichte von Oberrohrdorf, Niederrohrdorf und Remetschwil. 2011.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Remetschwil – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerungsbestand per Ende Dezember 2013, Statistisches Amt des Kantons Aargau
  2. Bevölkerungsbestand per Ende Dezember 2013, Statistisches Amt des Kantons Aargau
  3. a b Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 18–19.
  4. Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo
  5. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 20–21.
  6. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 22–23.
  7.  Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100, Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 347–348.
  8. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 27–33.
  9. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 36–37.
  10. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 42.
  11. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 49.
  12. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 46–47.
  13. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 90–92.
  14. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 103–104.
  15. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 127.
  16. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 129.
  17. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 159–160.
  18. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 276–277.
  19. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 192–198.
  20. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 293–294.
  21.  Joseph Galliker, Marcel Giger: Gemeindewappen des Kantons Aargau. Lehrmittelverlag des Kantons Aargau, Buchs 2004, ISBN 3-906738-07-8, S. 250.
  22. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850. In: Eidg. Volkszählung 2000. Statistisches Amt des Kantons Aargau, 2001, abgerufen am 3. April 2012.
  23. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 25. August 2012.
  24. Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 25. August 2012.
  25. Betriebszählung 2008. Statistisches Amt des Kantons Aargau, abgerufen am 25. August 2012.
  26. Furter et al.: Rohrdorferberg. S. 136–140.