Schwarzheide

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Schwarzheide (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Schwarzheide
Schwarzheide
Deutschlandkarte, Position der Stadt Schwarzheide hervorgehoben
51.48305555555613.86666666666799Koordinaten: 51° 29′ N, 13° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Oberspreewald-Lausitz
Höhe: 99 m ü. NHN
Fläche: 33,23 km²
Einwohner: 5855 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 176 Einwohner je km²
Postleitzahl: 01987
Vorwahl: 035752
Kfz-Kennzeichen: OSL, CA, SFB
Gemeindeschlüssel: 12 0 66 296
Adresse der
Stadtverwaltung:
Bürgerhaus
Ruhlander Straße 102
Webpräsenz: www.schwarzheide.de
Bürgermeister: Christoph Schmidt (parteilos)
Lage der Stadt Schwarzheide im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Sachsen Cottbus Landkreis Dahme-Spreewald Landkreis Elbe-Elster Landkreis Spree-Neiße Landkreis Teltow-Fläming Altdöbern Bronkow Calau Frauendorf (Amt Ortrand) Großkmehlen Großräschen Grünewald Guteborn Hermsdorf (bei Ruhland) Hohenbocka Kroppen Lauchhammer Lindenau (Oberlausitz) Lübbenau/Spreewald Luckaitztal Neupetershain Neu-Seeland Ortrand Ruhland Schipkau Schwarzbach (Lausitz) Schwarzheide Senftenberg Tettau (Brandenburg) Vetschau/SpreewaldKarte
Über dieses Bild

Schwarzheide (bis 31. Dezember 1997 Schwarzheide/N.L.[2]) ist eine amtsfreie Stadt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Süden des Landes Brandenburg.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Schwarzheide liegt im Süden des Landes Brandenburg, etwa 50 km nördlich von Dresden und 110 km südlich von Berlin. Das Stadtgebiet befindet sich nördlich der Schwarzen Elster im Tiefland der Niederlausitz. Im Ostteil der Stadt fließt zudem das kleine Flüsschen Pößnitz.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Unmittelbare Nachbargemeinden der Stadt sind Schipkau (nördlich), die Stadt Senftenberg mit dem Ortsteil Brieske (nordöstlich), Schwarzbach (östlich) und die Städte Ruhland (südlich) und Lauchhammer (westlich).

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Schwarzheide gliedert sich in die Stadtgebiete[3]

  • Schwarzheide-West (ehemals Zschornegosda)
  • Wandelhof
  • Schwarzheide-Mitte
  • Schwarzheide-Ost, bestehend aus Victoria und Naundorf

Geschichte[Bearbeiten]

Der Wasserturm, das Wahrzeichen der Stadt
Umweltschutz-Wasseranalytik im Labor der VEB Synthesewerk Schwarzheide, 1990

Die heutige Industriegemeinde Schwarzheide entstand am 1. Oktober 1936 durch den Zusammenschluss der beiden bis dahin völlig selbstständig entwickelten Gemeinden Zschornegosda (heute Schwarzheide-West) und Naundorf (heute Teil von Schwarzheide-Ost). Der Name der Stadt entstand im Zuge der Germanisierung von Ortsnamen aus der freien Übersetzung des aus dem Sorbischen stammenden Namen des Ortes „Zschornegosda“ (čorny = schwarz, gozd = Heide, Wald).

Der Zeitpunkt der Gründung des Ortes ist nicht bekannt. Vermutlich wurden die Dörfer Zschornegosda und Naundorf im Zuge der christlichen Missionierung im Verlaufe des 12. und 13. Jahrhundert gegründet. Solche kleinen Dörfer werden jedoch erst dann schriftlich erwähnt, wenn für diese gegenüber den jeweiligen Landesherren oder Kirchenvertretern bestimmte Rechte oder Pflichten festgeschrieben werden.

Der erste schriftliche Nachweis von Naundorf (als Nuwendorff) stammt aus einer Verpfändungsurkunde aus dem Jahre 1421. Zschornegosda wurde erstmals 1449 (als Cschörnegast) in der Lehensurkunde des Herzogs Friedrich von Sachsen urkundlich erwähnt. Während das an einem Übergang der Schwarzen Elster gegenüber der Stadt Ruhland gelegene Naundorf ein typisches Straßendorf war, war das ursprüngliche Fischerdorf Zschornegosda, im Gegensatz zu den für die Gegend typischen slawischen Rundlingen, ein sogenanntes Hofreitendorf. Es bestand aus einer stark gekrümmten Gehöftzeile, die sich nach Nordosten offen um die Kapelle des Dorfes legte. Die Kapelle selbst stand auf dem höchsten Punkt einer flachen Sandkuppe, der heutigen Dorfaue. Die damals etwa 20 Grundstücke der Bauern, die Hofreiten, waren Flächen von etwa 25 x 300 Meter deren Stirnseite in Richtung der Kapelle zeigte.

Die Entwicklung der beiden Dörfer wurde immer wieder durch Plünderungen infolge von Kriegen, großen Bränden und Seuchen erheblich behindert. So betrug die Zahl der Einwohner bis ins 18. Jahrhundert hinein kaum mehr als 100. Eine Pechhütte (1673), welche aus Kiefernholz Pech zum Abdichten der Fischerkähne, Wagenschmiere, Holzkohle und Kienruß herstellte sowie ein Eisenhammer (1725), der Ursprung des heutigen Lauchhammerwerkes, waren bis dato die einzigen größeren Industrieansiedlungen in unmittelbarer Umgebung.

Nach den ersten Funden von Rohbraunkohle westlich von Zschornegosda auf der Bockwitzer Flur um 1780, begann deren Abbau (über Tage) im großen Stil erst etwa hundert Jahre später, in dessen Folge auch die ersten Brikettfabriken gegründet wurden (Ferdinand, Victoria, Victoria II). Mit der einhergehenden Begradigung und Kanalisation der Schwarzen Elster um das entstehende Grubenwasser besser abfließen zu lassen, verschwand auch die natürliche Auenlandschaft und der damit verbundene Fischreichtum, so dass die Fischerei als ehemals wichtigster Erwerbszweig völlig erlosch.

Um während des Krieges unabhängig von Ölimporten Benzin produzieren zu können, wurde 1935 nördlich der Stadt von der Braunkohle-Benzin-AG (BRABAG) das Hydrierwerk Ruhland (spätere Bezeichnung Hydrierwerk Schwarzheide) errichtet, welches mittels der Fischer-Tropsch-Synthese aus Braunkohle Benzin erzeugte. Zusammen mit der Errichtung der Industrieanlagen entstand die heutige Bundesautobahn 13 und die zahlreichen Wohnungen der Belegschaft als Wandelhof- und Wasserturmsiedlung.

Vom Juli 1944 bis April 1945 befand sich im Nordosten der Stadt das KZ-Außenlager Schwarzheide, ein Zwangsarbeitslager des Konzentrationslagers Sachsenhausen, dessen etwa 1000 überwiegend tschechische Juden hauptsächlich Arbeiten zur Aufrechterhaltung der Produktion des BRABAG-Werkes verrichten mussten. Die schweren und teilweise lebensgefährlichen Arbeiten überlebten nur etwa 600 Häftlinge, von denen im Mai 1945 wiederum, nur etwa 200 den Todesmarsch zum KZ Theresienstadt überlebten.[4]

Aufgrund der strategischen Bedeutung der BRABAG-Werke wurde die Stadt während des Zweiten Weltkriegs durch zahlreiche Bombenangriffe zum Teil erheblich zerstört. Demzufolge existieren heute in Stadt und Umgebung, bis auf beispielsweise die Wasserturmsiedlung, kaum noch Gebäude aus der Zeit vor 1945, während gleichzeitig jährlich noch immer mehrere, zentnerschwere Blindgänger geborgen werden. Infolge des Potsdamer Abkommens wurde das BRABAG-Werk eine sowjetische staatliche Aktiengesellschaft (SAG) und diente den Reparationsleistungen an Polen und die Sowjetunion. Erst am 1. Januar 1954 wurde das SAG-Werk als VEB Synthesewerk Schwarzheide in die Hände der DDR übergeben.

Als die Industriegemeinde Schwarzheide in den 1960er Jahren schon über 8.000 Einwohner zählte, wurde ihr am 11. Januar 1967 das Stadtrecht verliehen. Anfang der 1980er Jahre hatte die Stadt kurzzeitig sogar mehr als 10.000 Einwohner.

Infolge der deutschen Wiedervereinigung von 1990 wurde das Synthesewerk Schwarzheide als einer der ersten Betriebe der Treuhandanstalt mit über 6.000 Arbeitsplätzen von der BASF SE als BASF Schwarzheide GmbH übernommen. Mit dem Niedergang der Braunkohleförderung ist die BASF Schwarzheide heute (2011) mit über 3.100 direkt und indirekt Beschäftigten inklusive zahlreicher Zulieferer der größte Arbeitgeber der Region.

Politische Zugehörigkeit[Bearbeiten]

Der Flusslauf der Schwarzen Elster bildet die Grenze zwischen der Nieder- und Oberlausitz, die zu dieser Zeit als Nebenländer dem Königreich Böhmen angehörten. Ab 1635 gehörten beide Dörfer zum Kurfürstentum Sachsen. Im Jahr 1815 wurden beide Orte durch den Wiener Kongress infolge der Napoleonischen Kriege Teile Preußens und der Provinz Brandenburg. Zwischen 1818 und 1952 gehörten Zschornegosda und Naundorf bei Ruhland, beziehungsweise ab 1936 die Gemeinde Schwarzheide dem Landkreis Calau an. Nach der Auflösung der Länder und Neugliederung der Landkreise im Jahre 1952 kam Schwarzheide zum Kreis Senftenberg im Bezirk Cottbus.

Mit der Wiedereinrichtung der Länder im Jahre 1990 gehört die Stadt dem Land Brandenburg an und seit der Kreisstrukturreform vom 6. Dezember 1993 zum Landkreis Oberspreewald-Lausitz.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Schwarzheide:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen
[5]
Jahr Einwohner
1875 983
1890 1 175
1910 2 145
1925 3 638
1933 4 095
1939 5 898
1946 7 449
1950 8 287
1964 8 169
1971 8 570
Jahr Einwohner
1981 9 920
1985 9 262
1989 9 198
1990 8 936
1991 8 377
1992 8 286
1993 8 153
1994 7 995
1995 7 881
1996 7 699
Jahr Einwohner
1997 7 540
1998 7 323
1999 7 298
2000 7 203
2001 7 107
2002 6 941
2003 6 793
2004 6 676
2005 6 555
2006 6 510
Jahr Einwohner
2007 6 451
2008 6 344
2009 6 211
2010 6 053
2011 5 893
2012 5 855

Die Quellen der Daten finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[6].

Politik[Bearbeiten]

Stadtparlament[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2008[7][8]
Wahlbeteiligung: 58,15 % (2003: 35,26 %)
 %
30
20
10
0
27,33 %
22,26 %
18,18 %
16,99 %
15,24 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2003
 %p
 25
 20
 15
 10
   5
   0
  -5
-10
-15
-14,31 %p
+22,26 %p
-1,86 %p
-3,85 %p
-2,24 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d 2003: PDS

Das Stadtverordnetenversammlung von Schwarzheide besteht aus 18 Stadtverordneten sowie dem Bürgermeister.

  • CDU: 5 Sitze (–2)
  • FWS: 4 Sitze (+4)
  • SPD: 3 Sitze (–1)
  • LINKE: 3 Sitze (–1)
  • FDP: 3 Sitze (±0)

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)[9]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 25. Oktober 1993 genehmigt.

Blasonierung: „Schräg geteilt durch Wellenschnitt von Silber über Schwarz. Vorn ein silberner zum Schildrand aufgebogener Heidekrautblütenstengel mit drei senkrechten Blätterstengeln. Hinten ein schwarzer, steigender, widersehender Fischotter mit einem linkshin gebogenen blauen Fisch im Maul.“[10]

1993 wählte die Stadtverwaltung aus einer größeren Anzahl von Entwürfen die Neufassung des Stadtwappens. Das neue Stadtwappen zeigt das Heidekraut in Anlehnung an den Namen der Stadt sowie einen Fischotter, ein ehemals charakteristisches und weit verbreitetes Tier der Niederlausitz, als Hinweis auf den einstmals von der Bevölkerung betriebenen Fisch-, Krebs- und Aalfang.

Stadtwappen von 1967 bis 1993
Historisches Wappen

Im Zuge der Verleihung des Stadtrechts wurde 1967 das erste Stadtwappen entworfen, welches sich mit seiner Symbolik auf die ansässige chemische Industrie und die ursprünglich betriebene Landwirtschaft bezog. Es wurde 1993 vom heutigen Wappen abgelöst.

Blasonierung: „Geteilt von Blau über Grün; oben eine silberne Industrieanlage, unten eine goldene Ähre; das Ganze belegt mit einem schwarzen S.“

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die denkmalgeschützte Lutherkirche

Wahrzeichen der Stadt ist der 36 m hohe, ehemals als Rathausturm geplante, Wasserturm, der 1943/44 größtenteils durch französische Kriegsgefangene erbaut wurde. Mit seiner Fertigstellung endete in Schwarzheide auch die Wasserknappheit, die mit der Errichtung der Brabag-Siedlungen begonnen hatte. Erst durch den Bau der Tettauer Wasserwerke, der Wasserringleitung und des Wasserturms in Lauchhammer-Ost verlor der Schwarzheider Wasserturm ab 1958 seine Funktion. Als zentraler Punkt der Stadt wurde der Turm 1994 vollständig restauriert und auf dessen Vorplatz um einen modernen Kunststoffbrunnen (Die Welle) erweitert. Außerdem befindet sich in der Stadt die denkmalgeschützte Lutherkirche aus dem Jahre 1754. Gelegenheit für anspruchsvolle Ausstellungen und Veranstaltungen bietet die Galerie der BASF. Schwarzheide verfügt über Ostdeutschlands älteste Großraumdiskothek, den Freizeitpark Wandelhof, sowie über ein Kino mit vier Sälen mit insgesamt 650 Plätzen.

Museen[Bearbeiten]

  • Kulturhaus der BASF (Schipkauer Straße)
  • Heimatmuseum der Stadt Schwarzheide (Dorfaue)

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Schwarzheide stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Denkmale.

Bauwerke[Bearbeiten]

Heilig-Kreuz-Kirche

Natur und Naherholung[Bearbeiten]

Ferdinandsteich

Großflächige Kiefernwälder, Seen, Wiesen und Weiden sind in unmittelbarer Umgebung von Schwarzheide zu finden. Die bewaldete, renaturierte Hochkippe bietet bei klarer Sicht einen weiten Blick in den Süden des Niederlausitzer Umlands. Zahlreiche Radwanderwege ermöglichen die Erkundung der Niederlausitzer Natur und führen auch durch die großen Naherholungsgebiete des Lausitzer Seenlands und in den Spreewald.

Sport[Bearbeiten]

In direkter Nachbarschaft der Stadt befindet sich zudem der Eurospeedway Lausitz.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Flugplatz Schwarzheide-Schipkau

Verkehr[Bearbeiten]

Im Stadtgebiet befinden sich zwei Anschlussstellen der Bundesautobahn 13 von Berlin nach Dresden. Im Süden der Stadt verläuft die „Trasse der Niederlausitz“ – die Bundesstraße 169. Im Norden des Ortes befindet sich ein Sonderlandeplatz, der Flugplatz Schwarzheide-Schipkau. Des Weiteren gibt es einen Bahn-Haltepunkt in Schwarzheide-Ost.

Straße[Bearbeiten]

A 13 (E 55): Berlin–Dresden (Anschlussstelle (16) Schwarzheide und Anschlussstelle (17) Ruhland)

Bahn[Bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Das größte ansässige Industrieunternehmen ist die BASF Schwarzheide GmbH (hervorgegangen aus dem VEB Synthesewerk Schwarzheide), welches gleichzeitig auch der größte Arbeitgeber der Region ist. An der Peripherie des Chemieunternehmens und im Gewerbegebiet Süd befinden sich einige mittelständische (Fränkische Rohrwerke, PeinigerRöRo) und zahlreiche kleinere Unternehmen. Der Wirtschaftsstandort ist einer von 15 Regionalen Wachstumskernen im Land Brandenburg. Dadurch werden ausgewählte zukunftsorientierte Branchen gefördert.

Medien[Bearbeiten]

  • Lokalfernsehen Schwarzheide & Ruhland (LSR)

Bildung[Bearbeiten]

In Schwarzheide gibt es eine Grundschule (Schwarzheide-Wandelhof), ein Gymnasium (nach Emil Fischer benannt), eine Abteilung des Oberstufenzentrums Lausitz (OSZ) zur Ausbildung von Laboranten, Chemikanten, Kfz-Mechanikern, Karosseriebauern und Prozessleitelektronikern sowie eine Musikschule.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Die Stadt Schwarzheide hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen (Auflistung chronologisch nach Jahr der Verleihung):

  • 2002: Hans-Herman Dehmel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BASF Schwarzheide von 1990 bis 1995
  • 2004: Sokrates Giapapas, Leiter des Zweigwerkes der Fränkischen Rohrwerke in Schwarzheide

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schwarzheide – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Schwarzheide – Reiseführer

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Änderung des Namens der Stadt Schwarzheide/N.L. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 3. Dezember 1998. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 9. Jahrgang, Nummer 52, 22. Dezember 1998, S.1047.
  3. Webseite der Stadt → Stadtentwicklungskonzept, S. 12 (PDF; 4,3 MB)
  4. Q: „Gedenkstätten für die Opfer des NS II, Hrsg. Bundeszentrale für politische Bildung Bonn, S. 346f.“
  5. Gebietsstand Januar 2013
  6. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  7. https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2008/SB_B7-3-5_j05-08_BB.pdf#page=82
  8. http://www.wahlen.brandenburg.de/kw2003/kg/ergebnisse/gemeinde/795.html
  9. Artikel in der Lausitzer Rundschau vom 30. September 2008
  10. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg