Titoismus

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Josip Broz Tito. Aufnahme aus dem Jahr 1971

Als Titoismus wird das realsozialistische[1] System Jugoslawiens zwischen 1945 und 1980, dem Todesjahr von Marschall Josip Broz Tito bezeichnet. Der Titoismus entstand 1948 in Auseinandersetzung mit der Sowjetunion und verstand sich als Gegenentwurf zu deren Ideologie und Herrschaftspraxis, dem Stalinismus.

Bruch mit der Sowjetunion[Bearbeiten]

Das Demokratische Föderative Jugoslawien, so der offizielle Name des 1945 neu gegründeten Staates – war zunächst ein treuer Vasall der Sowjetunion. Unter der Führung Titos war die kommunistisch geprägte Partisanenbewegung gegen die Truppen der Wehrmacht, der Italiener und die innerjugoslawischen Rivalen im Zweiten Weltkrieg erfolgreich gewesen. Titos Ruf als Partisanenkommandeur und sein Charisma hatten die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ), deren Vorsitzender er seit 1937 war, in Jugoslawien an die Macht gebracht. Dort installierte sie sehr rasch eine Parteidiktatur nach sowjetischem Vorbild. Wie auch in den anderen kommunistischen Ländern gab es Repressionen gegen Andersdenkende, im Besonderen gegen die katholische Kirche, die durch ihre Zusammenarbeit mit dem faschistischen Ustascha-Regime verdächtig war. Zahlreiche Menschen wurden von den beiden Geheimdiensten UDBA und OZNA ermordet oder in Zwangsarbeitslager wie zum Beispiel das Goli Otok gebracht. Die Industrie wurde verstaatlicht, die Landwirtschaft zwangskollektiviert, und ein rigides Industrialisierungsprogramm nach sowjetischem Muster wurde aufgelegt. Jugoslawische und sowjetische Betriebe schlossen Verträge über zahlreiche Gemeinschaftsunternehmungen. Nach Einschätzung des amerikanischen Historikers Adam Ulam verlief die Sowjetisierung in keinem Land des Ostblocks „so rasch und so rücksichtslos wie in Jugoslawien“.[2]

Zu Konflikten mit der Sowjetunion, die ab 1947 deutlich wurden, trugen mehrere Aspekte bei. Je mehr Erfolge die jugoslawischen Kommunisten im Widerstandskampf errungen hatten umso stärker war ihr Selbstbewusstsein, für das es in Stalins Denken keinen Platz gab. Als konfliktträchtig erwiesen sich zunächst die gemeinsamen Wirtschaftsunternehmungen, weil bald deutlich wurde, dass die sowjetische Seite aufgrund ihrer ökonomischen Überlegenheit von ihnen mehr profitierte als die jugoslawische. Zum offenen Konflikt kam es um die Balkanföderation, die Tito 1947 gemeinsam mit dem bulgarischen Ministerpräsidenten Georgi Dimitrow entworfen hatte. Sie sah einen Staatenbund der beiden Volksrepubliken vor, der perspektivisch auch die anderen Staaten der Region einschließlich Griechenlands beitreten sollten: In dem dortigen Bürgerkrieg wurden die kommunistischen Guerilla der DSE von Jugoslawien unterstützt. Ursprünglich hatte Stalin diese Pläne gefördert, doch aus Sorge, dass die Föderation zu mächtig und zu unabhängig werden könnte, bezeichnete er im Januar 1948 die Pläne als verfrüht und lud Tito und Dimitrow zu Gesprächen nach Moskau. Tito verweigerte die Reise. Gleichzeitig wurde Andrija Hebrang, der Chef der jugoslawischen Planbehörde, unter dem Vorwand verhaftet, er habe für Ustascha, Gestapo und den sowjetischen Geheimdienst NKWD spioniert. Hebrang galt als der einzige Vertrauensmann der Sowjetunion in der jugoslawischen Staatsführung; er beging später im Gefängnis angeblich Selbstmord. Am 1. März 1948 beschloss das ZK der KPJ, man wolle sich den Direktiven aus Moskau nicht mehr beugen. Nach Adam Ulam war dies die „Geburtsstunde des Titoismus“.[3] Die KPJ wurde am St.Veits-Tag 1948 aus der kommunistischen Weltorganisation (Kominform) ausgeschlossen. Das Ereignis überraschte umso mehr, da die Föderative Republik Jugoslawien als treuer Verbündeter Moskaus gegolten hatte. Entscheidend dürfte das, zu Zeiten des Krieges, eigenmächtige Verhalten Titos und seiner Gefährten gewesen sein und der Wille die eigenen politischen und sozialen Ziele auch ohne Stalins Mitwirken und notfalls auch gegen ihn umzusetzen. Jugoslawien war das einzige Land, welches nach dem Zweiten Weltkrieg die sozialistische Gesellschafts- und Staatsstruktur aus eigener Kraft umgesetzt hatte. Belgrad war auf dem Weg ein zweites Zentrum des Kommunismus zu werden, was für Stalin nicht akzeptabel war.[4]

In den Folgemonaten kam es zu einer öffentlichen Polemik zwischen den ZKs der KPJ und der KPdSU. Sowjetischerseits wurden den Jugoslawen sowohl Rechts- als auch Linksabweichungen vom Marxismus-Leninismus sowie undemokratische Methoden vorgeworfen. Die jugoslawische Seite dagegen bezeichnete den Sowjetkommunismus als Entartung der marxschen Lehre.[5] Moskautreue Parteimitglieder wurden als so genannte Pro-Kominform-Elemente ausgeschlossen und Repressalien ausgesetzt. Der damit vollzogene Bruch mit der Sowjetunion vollendete die „Dreispaltung des institutionellen Marxismus“: Statt eines einzigen Blocks sozialistischer Staaten gab es jetzt ein zwischen Titoismus, Maoismus und sowjetischem Marxismus-Leninismus aufgeteiltes sozialistisches Weltsystem, in dem, wie der Politikwissenschaftler Egbert Jahn schreibt, nun „auch Kriege zwischen sozialistischen Staaten möglich wurden“.[6] Infolge
 des 
Bruches 
ging 
die 
jugoslawische 
Führung insbesondere nach 
dem
 kaum verhüllten 
Aufruf 
der
 Komintern
 zum
 Sturz 
Titos 
entschlossen gegen 
die
 Anhänger
 Stalins 
vor. 
Auf
 den 
Lagerinseln
 Goli 
Otok
 und 
Sveti
 Grgur 
wurden
 nach 
unterschiedlichen
 Angaben
 zwischen
 12.000
 und 
35.000 
Personen 
als potentielle
 Konterrevolutionäre
 unter 
widrigsten 
Bedingungen 
inhaftiert. 
Gleichzeitig
 kritisierte
 die 
Kommunistische 
Partei
 Jugoslawiens 
die
 Pervertierungen
 des 
Stalinismus 
vehement 
und
 entwickelte
 aus
 dieser 
Kritik heraus
 Alternativen
 zur
 stalinistischen
 Politik.[7]

Im Verlauf des Jahres 1949 eskalierte der Konflikt zwischen der Sowjetunion und ihren Satelliten auf der einen Seite und Jugoslawien auf der anderen. Die Gespräche zur Balkanföderation mit der Bulgarischen KP brachen ab, die albanischen Kommunisten kappten die Verbindungen nach Belgrad. Entlang der jugoslawischen Grenzen wurden sowjetische Truppen zusammengezogen und die Belgrader Führung traf Kriegsvorbereitungen. Der designierte amerikanische Botschafter in Jugoslawien, George W. Allen erklärte am 29. Dezember 1949, dass die USA im Falle eines Angriffs auf Jugoslawien nicht neutral bleiben würden. Bis zu Stalins Tod 1953 beschränkte sich der Konflikt mit der KPJ auf einen politischen Stellungskrieg.[4]

Elemente[Bearbeiten]

Außenpolitik[Bearbeiten]

Der Bruch mit der Sowjetunion und den anderen Ostblockstaaten isolierte Jugoslawien international zunächst. Um aus dieser Isolation auszubrechen, nahm Tito Kontakt zu den Westmächten auf. Die Unterstützung der DSE wurde 1949 eingestellt, was zu einem raschen Ende des griechischen Bürgerkriegs beitrug. 1951 wurde ein Militärhilfeabkommen mit den USA abgeschlossen, 1953 reiste er zu einem Staatsbesuch nach Großbritannien, mit den NATO-Mitgliedern Griechenland und Türkei wurde 1953 ein Balkanpakt geschlossen. Jugoslawien fand sich nun in der paradoxen Lage eines sozialistischen Landes wieder, das mit den kapitalistischen Staaten verbündet war und neben der militärischen bald auch deren finanzielle Hilfe in Anspruch nahm.

Tito entwickelte daraufhin die Lehre von der Koexistenz verschiedener Gesellschaftssysteme und setzte sich für die Gleichberechtigung der Staaten und die Blockfreiheit ein. Auf Initiative Titos, des ägyptischen Staatschefs Nasser, des indischen Premiers Nehru sowie des indonesischen Präsidenten Sukarno wurde die Bewegung der Blockfreien Staaten geschaffen, die bis heute existiert.

Liberalisierung in Politik und Wirtschaft[Bearbeiten]

Der Titoismus zeichnete sich innenpolitisch durch ein umfassendes föderatives Konzept der Staatsorganisation aus, das den sechs in der jugoslawischen Föderation zusammengefassten Republiken weitreichende Selbstbestimmungsrechte und den beiden autonomen Provinzen (Kosovo und Vojvodina) Autonomie gewährte. Ein weiteres Merkmal des Titoismus war die so genannte Arbeiterselbstverwaltung. Diese gestattete den Mitarbeitern eines jeden Betriebes, Einfluss auf die Unternehmensführung zu nehmen, zum Beispiel durch Wahl des Direktors oder durch Mitbestimmung über Löhne und Gehälter. In ökonomischer Hinsicht orientierte sich der Titoismus an der sozialistischen Marktwirtschaft, was die Errichtung privater Klein- und Familienbetriebe ermöglichte. Durch westliche Finanzhilfen sowie kontrollierte Öffnung seiner Staatsgrenzen für Gastarbeiter und Touristen konnte Jugoslawien einen Lebensstandard sicherstellen, den die sozialistischen Staaten Südosteuropas nie erreichten.[8]

Diese Liberalisierung blieb aber begrenzt. Der Politikwissenschaftler Edgar R. Rosen weist darauf hin, dass der Demokratische Zentralismus, die in realsozialistischen Staaten typische Befehlskette von oben nach unten, in Jugoslawien zwar abgemildert, aber keineswegs abgeschafft war.[9] Auch Repressionen gegen Andersdenkende gehörten zum Titoismus: Als Milovan Đilas, ein enger Mitarbeiter Titos, der seit 1950 die Federführung in der ideologischen Auseinandersetzung mit dem Stalinismus geführt hatte, die KPJ und ihr Funktionärskader 1954 als „neue Klasse“ kritisierte, wurde er zunächst aus der Partei ausgeschlossen und kam wegen „Stellungnahmen gegen die jugoslawischen Interessen“ für fast zehn Jahre ins Gefängnis.[10]

Personenkult[Bearbeiten]

Der Titoismus war durch einen starken Personenkult gekennzeichnet, in dessen Mittelpunkt Marschall Tito stand, der in staatlich kontrollierten Ritualen als Held eines nationalen Mythos gefeiert und verehrt wurde. Eine besondere Rolle spielte dabei der 25. Mai, an dem Tito 1944 dem Zugriff deutscher Fallschirmjäger knapp entkommen war. Dieser Tag wurde als der angebliche Geburtstag des Marschalls, als ein Siegestag der Partisanen und als Tag der Jugend bis 1987 mit einem landesweiten Staffellauf begangen[11]

Auch im Machtkampf zwischen Stalin und Tito spielten Bezüge auf einen Personenkult eine Rolle. So warf etwa eine Note des Zentralkomitees der KPdSU den jugoslawischen Kommunisten die übertriebene Verehrung Titos vor. „In marxistischen Parteien werden Parteitage nicht deshalb veranstaltet, um die Führer zu preisen, sondern deshalb, um die Tätigkeit der Führung kritisch zu prüfen und sie, wenn nötig, zu erneuern und durch eine neue Führung abzulösen“.[12]

Ende[Bearbeiten]

Nach Titos Tod 1980 wurden die Prinzipien des Titoismus zusehends aufgegeben, und hunderttausende Bürger verließen das Land um der wirtschaftlichen Not zu entkommen. Der Wunsch nach besseren Lebensbedingungen, die wirtschaftlichen Interessenkonflikte, das Selbstbestimmungsrecht der Völker, die Einführung eines Mehrparteiensystems und der Demokratie, Nationalismen sowie Mängel in der Bundesverfassung ließen den Vielvölkerstaat Jugoslawien zerbrechen.

Rezeption[Bearbeiten]

Der Titoismus wurde und wird sehr unterschiedlich rezipiert. Zu Lebzeiten Stalins reagierten die Sowjetunion und die Ostblockstaaten mit unverhohlener Feindseligkeit. Teilnehmer an angeblichen titoistischen Verschwörungen, wie der DDR-Historiker Walter Markov, waren Repressalien ausgesetzt, gegen einige wurden sogar Schauprozesse inszeniert, die mit Todesurteilen endeten, so zum Beispiel der Rajk-Prozess 1949 in Budapest oder der Slánský-Prozess 1952 in Prag.[13] Nach dem Tod Stalins gingen die sowjetischen Verschwörungstheorien zurück; Mitte der fünfziger Jahre näherten sich Jugoslawien und die Sowjetunion vorübergehend sogar wieder an. Dennoch wurde der Titoismus im Ostblock doch als Revisionismus verurteilt. Im Westen wurde der Titoismus oft positiver gesehen. In marxistischen Kreisen galt er neben dem Eurokommunismus als eine Form des westlichen Sozialismus. Bürgerliche Politikwissenschaftler verstanden ihn in den sechziger Jahren dagegen als eine sozialistische Form des Nationalismus.[14][15] Adam Ulam sieht ihn kritischer und schreibt, der Titoismus habe immer „seinen (wenn auch mild) totalitären Ein-Parteien-Charakter beibehalten“.[16]

Literatur[Bearbeiten]

  • Adam Bruno Ulam: Tito, Titoismus , in: Sowjetsystem und demokratische Gesellschaft. Eine vergleichende Enzyklopädie , Bd. VI, Herder, Freiburg, Basel und Wien 1972, Sp. 451–465.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Titoismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dunja Melčić, Der Jugoslawien-Krieg. Handbuch zu Vorgeschichte, Verlauf und Konsequenzen, 2. Auflage, VS Verlag, Wiesbaden 2007, S. 309.
  2. Adam Bruno Ulam, Tito, Titoismus, in: Sowjetsystem und demokratische Gesellschaft. Eine vergleichende Enzyklopädie , Bd. VI, Herder, Freiburg, Basel und Wien 1972, Sp. 451 f.
  3. Adam Bruno Ulam, Tito, Titoismus, in: Sowjetsystem und demokratische Gesellschaft. Eine vergleichende Enzyklopädie , Bd. VI, Herder, Freiburg, Basel und Wien 1972, Sp. 451 f.
  4. a b Holm Sundhaussen: Geschichte Serbiens: 19.-21. Jahrhundert, 2007, S. 351.
  5. Tito contra Stalin. der Streit der Diktatoren in ihrem Briefwechsel, Europäische Verlags-Anstalt, Hamburg 1949.
  6. Egbert Jahn, Russische Föderation/Sowjetunion, Außenpolitik, in: Dieter Nohlen (Hrsg.), Lexikon der Politik , Bd. 6: Internationale Beziehungen, Directmedia, Berlin 2004, S. 481.
  7. Genaue
 Zahlen 
liegen 
bis 
heute 
nicht
 vor. 
Vgl.
 die 
Angaben 
in: 
Marković, 
Dragan: 
Istina
 o 
Golom
 otoku
 [Die 
Wahrheit
 über 
Goli 
Otok].
 Belgrad
 1987, 
S.
 229;
 Jandrić,
 Berislav:
 Nacionalna
 i
 socijalna 
struktura
 i beovaca 
iz
 Hrvatske 
na
 Golom
 otoku 
u
 razdoblju
 1949–1952
 [Die
 nationale 
und 
soziale
 Struktur
 der
 Kominformisten 
aus 
Kroatien 
auf 
Goli 
Otok
 in
 der
 Periode
 1949–1952],
 in:
Časopis 
za 
suvremenu 
povijest,
 25
 (1993)
 2‑3, 
S.
 183–202, 
hier
 S. 
193;
 Mihailović,
 Dragoslav: 
Kratka 
istorija 
sa tiranja
 [Kurze 
Geschichte
 des
 Zermalmens],
 Belgrad 
1999, 
S. 
81; 
West,
 Richard:
 Tito 
and 
the
 Rise 
and 
Fall 
of 
Yugoslavia, 
New 
York 
1999, 
S.
 237.
  8. Konrad Clewing u. a.: Südosteuropa. München 2005, ISBN 3-486-57888-X (Eingeschränkte Online-Version (Google Books))
  9. Edgar R. Rosen, Titoismus, in: dtv-Lexikon zur Geschichte und Politik im 20. Jahrhundert, hrsg. v. Carola Stern, Thilo Vogelsang, Erhard Klöss und Albert Graff, dtv, München 1974, S. 797.
  10. Adam Bruno Ulam, Tito, Titoismus , in: Sowjetsystem und demokratische Gesellschaft. Eine vergleichende Enzyklopädie , Bd. VI, Herder, Freiburg, Basel und Wien 1972, Sp. 461 f.
  11. Elmir Camic, Tito als politischer Held, in: Peter Tepe, Thorsten Bachmann et al. (Hrsg.), Mythos No. 2. Politische Mythen, Königshausen & Neumann, Würzburg 2006, S. 194–213.
  12. 
Gerd Koenen: 
Die 
großen 
Gesänge. 
Lenin, 
Stalin,
 Mao 
Tse-tung. 
Führerkulte 
und 
Heldenmythen
 des 
20.
Jahrhunderts.
 Eichborn, Frankfurt 
am 
Main 
1991, 
S.
 211.
  13. Georg Hermann Hodos, Schauprozesse. Stalinistische Säuberungen in Osteuropa 1948–1954, Chr. Links Verlag, Berlin 1990.
  14. Hans Hartl, Nationalismus in Rot, Seewald, Stuttgart-Degerloch 1968.
  15. Viktor E. Meier, Neuer Nationalismus in Südosteuropa, Leske, Opladen: 1968.
  16. Adam Bruno Ulam, Tito, Titoismus , in: Sowjetsystem und demokratische Gesellschaft. Eine vergleichende Enzyklopädie , Bd. VI, Herder, Freiburg, Basel und Wien 1972, Sp. 463.