Trebur

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Trebur
Trebur
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Trebur hervorgehoben
49.9241666666678.409166666666785Koordinaten: 49° 55′ N, 8° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Groß-Gerau
Höhe: 85 m ü. NHN
Fläche: 50,14 km²
Einwohner: 13.083 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 261 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65468
Vorwahl: 06147
Kfz-Kennzeichen: GG
Gemeindeschlüssel: 06 4 33 014
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Herrngasse 3
65468 Trebur
Webpräsenz: www.trebur.de
Bürgermeister: Carsten Sittmann (CDU)
Lage der Gemeinde Trebur im Groß-Gerau
Ginsheim-Gustavsburg Bischofsheim (Mainspitze) Rüsselsheim Raunheim Kelsterbach Trebur Nauheim Mörfelden-Walldorf Riedstadt Groß-Gerau Büttelborn Stockstadt am Rhein Biebesheim am Rhein Gernsheim Wiesbaden Main-Taunus-Kreis Frankfurt am Main Rheinland-Pfalz Kreis Bergstraße Landkreis Offenbach Darmstadt Landkreis Darmstadt-DieburgKarte
Über dieses Bild

Trebur (mundartlich: Trewwer)[2] ist eine Gemeinde im Kreis Groß-Gerau in Hessen, Deutschland.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde liegt im Rhein-Main-Gebiet und gehört zum Hessischen Ried. Die Entfernung zu den Städten Mainz, Wiesbaden, Frankfurt am Main und Darmstadt beträgt etwa 20 bis 30 Kilometer.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Trebur grenzt im Norden an die Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg und die Stadt Rüsselsheim, im Osten an die Gemeinde Nauheim und die Stadt Groß-Gerau, im Süden an die Stadt Riedstadt, sowie im Westen an die Städte Oppenheim und Nierstein und die Gemeinden Nackenheim und Bodenheim (alle Landkreis Mainz-Bingen).

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Trebur besteht aus den vier Ortsteilen Astheim, Geinsheim, Hessenaue und Trebur, sowie der Gemarkung Kornsand und beherbergt in 3.500 Haushalten etwa 13.000 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten]

Altes Rathaus

Der Ort Trebur wird 829 zum ersten Mal in einer Urkunde König Ludwigs des Frommen erwähnt. In den historischen Unterlagen findet Trebur in den folgenden Jahrhunderten unter anderem mit diesen Ortsnamen Erwähnung: Triburen und Triburi fiscus im Lorscher Codex für die Zeit von 830 bis 850, Triburias in den Jahren 874 und 882, Triburium 1248, Dribure 1273, Trebure 1295, Tribor 1433, Tribber 1469, Trebornn 1516, Trebber 1550 und Trebur ab dem Jahr 1553.[3]

Seit dem 9. Jahrhundert stand in Trebur eine Königspfalz. Sie ging aus einem Königshof mit ausgedehntem Fiskalbezirk hervor, zu dem unter anderem auch der heutige Ortsteil Astheim gehörte. Aus der Zeit zwischen 829 und 1077 sind 57 Königsaufenthalte und einige Reichstage bekannt, von denen einige reichsgeschichtliche Bedeutung hatten. König Heinrich IV. war besonders mit Trebur verbunden, hier wurde er 1053 zum König gewählt und heiratete 1066. 1076 zwangen ihn oppositionelle Fürsten auf dem Fürstentag zu Trebur, seinen Konflikt mit dem Papst beizulegen, was den „Gang nach Canossa“ zum Ergebnis hatte.[4]

In der Folge verlor Trebur seine Bedeutung als Königshof. Außer dem Gegenkönig Rudolf von Rheinfelden besuchte kein König mehr die Pfalz. Trebur wurde zusammen mit der Pfalz 1248 an die Grafschaft Katzenelnbogen verpfändet. Das Pfand wurde nie eingelöst, die Grafen konnten 1422 weitere Hoheitsrechte erwerben. Das Katzenelnbogener Erbe fiel mit Trebur 1479 an die Landgrafschaft Hessen. 1527 tauschte Graf Philipp III. von Hanau-Lichtenberg seine Rechte in Trebur und andere Rechte mit Kurfürst Ludwig V. von der Pfalz gegen die Hälfte des Dorfes Altheim, das dem Hanauer Amt Babenhausen zugeordnet wird. 1599 verkaufte das Albanstift zu Mainz sein Hofgut dem Landgrafen Ludwig V. von Hessen-Darmstadt, der es 1601 an die Gemeinde Trebur weiterverkaufte. 1771 werden als Grundbesitzer in Trebur der Deutsche Orden, das Kloster Eberbach sowie weitere vor allem Mainzer Kirchenbesitzungen genannt. Im Jahr fiel der Besitz des 1781 aufgehobenen Klarissenklosters St. Klara an die Landgrafschaft Hessen-Kassel. Noch bis 1802 wird das Kloster Eberbach als Grundbesitzer genannt.[4][3]

Mit der hessischen Herrschaft wurde Trebur zusammen mit Astheim und Geinsheim Teil des hessischen Amtes Dornberg. Verwaltungsmäßig gehörte Trebur dann bis 1820 zum Amt Dornberg, das ab 1816 zur Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen gehörte. 1821 wurden im Großherzogtum Landratsbezirke eingeführt und Trebur wurde dem Landratsbezirk Dornberg zugeteilt. 1832 wurden die Einheiten ein weiteres Mal vergrößert und es wurden Kreise geschaffen. Dadurch gelangte Trebur in den Kreis Groß-Gerau. Die Provinzen, die Kreise und die Landratsbezirke des Großherzogtums wurden am 31. Juli 1848 abgeschafft und durch Regierungsbezirke ersetzt, was jedoch bereits am 12. Mai 1852 wieder rückgängig gemacht wurde. Dadurch gehörte Trebur zwischen 1848 und 1852 zum Regierungsbezirk Darmstadt, bevor wieder der Kreis Groß-Gerau für die übergeordnete Verwaltung zuständig war. Dort verblieb der Ort durch alle weiteren Verwaltungsreformen bis heute. Die zuständige Gerichtsbarkeit war während der Zugehörigkeit zu Hessen, von 1821 bis 1879 das Landgericht Großgerau und ist seit 1879 das daraus hervorgegangene Amtsgericht Groß-Gerau. [3]

Trebur war im 17. und 18. Jahrhundert neben dem Dreißigjährigen Krieg und Pestepidemien auch vielfach vom Hochwasser des nahen Rheins betroffen. Auch durch die Erb- und Thronfolgekriege und die anschließenden Napoleonischen Kriegen ist die Bevölkerung vielfachen Repressalien ausgesetzt. Auch das 19. Jahrhundert ist durch soziale und wirtschaftliche Missstände geprägt, was zwischen 1840 und 1890 zu einer Aus- und Abwanderungswelle führt. Erst der wirtschaftliche Aufschwung des Rhein-Main-Gebietes und die damit verbundenen neuen Arbeitsplätze lassen gegen Ende des 19. Jahrhunderts einen bescheidenen Wohlstand zu.

Mit dem beginnenden 20. Jahrhundert werden durch die beiden Weltkriege und den Nationalsozialismus diese Verbesserungen wieder zunichtegemacht. Der Widersinn von Krieg und Gewaltherrschaft wird noch einmal am Ende des Zweiten Weltkrieges durch das Kornsandverbrechen demonstriert, als sechs politisch missliebige Zivilisten am 21. März 1945 am Kornsand misshandelt und hingerichtet werden – zwei Tage bevor die amerikanischen Streitkräfte unter General Patton den rechtsrheinischen Brückenkopf eroberten.[4]

Nach 1945 beginnen der Wiederaufbau und die Eingliederung Hunderter von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen. Das Dorf verliert seinen vorwiegend ländlich geprägten Charakter und entwickelt sich zu einer modernen Arbeiterwohnsitzgemeinde. Die Lage des Ortes am Rande des Rhein-Main-Gebietes begünstigt diese Entwicklung vor allem durch die Arbeitsmöglichkeiten im nahe gelegenen Opel-Werk.

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 die Gemeinden Astheim, Geinsheim, Hessenaue und Trebur durch das Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau zu einer Gemeinde mit dem Namen Trebur zusammengeschlossen.[5] Ortsbezirke wurden nicht gebildet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen sind[3]:
  • 1629: 0158 Hausgesessene
  • 1829: 1397 Einwohner
  • 1939: 2648 Einwohner
  • 1961: 3812 Einwohner
  • 1970: 4454 Einwohner
Trebur: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr     Einwohner
1834
  
1.540
1840
  
1.595
1846
  
1.719
1852
  
1.599
1858
  
1.567
1864
  
1.725
1871
  
1.827
1875
  
1.788
1885
  
1.866
1895
  
1.935
1905
  
2.079
1910
  
2.211
1925
  
2.413
1939
  
2.648
1946
  
3.174
1950
  
3.479
1956
  
3.559
1961
  
3.812
1967
  
4.235
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik[Bearbeiten]

Rathaus in Trebur

Der momentan amtierende Bürgermeister der Gemeinde Trebur sowie der umliegenden Ortsteile Astheim, Geinsheim und Hessenaue ist seit dem 3. Juni 2013 Carsten Sittmann (CDU).

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis (Die Gemeindevertretung wurde 2011 von 37 auf 31 Gemeindevertreter reduziert):

Parteien und Wählergemeinschaften %
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
Kommunalwahl 2011
 %
40
30
20
10
0
35,1 %
34,2 %
24,2 %
6,6 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+1,0 %p
-5,0 %p
+4,7 %p
-0,6 %p
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 35,1 11 34,1 13 29,4 11
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 34,2 11 39,2 14 47,2 18
GLT Grüne Liste Trebur 24,2 7 19,5 7 14,6 5
FDP Freie Demokratische Partei 6,6 2 7,2 3 8,8 3
gesamt 100,0 31 100,0 37 100,0 37
Wahlbeteiligung in % 46,3 47,1 55,6

Zum ersten Mal seit der Eingemeindung wurde die CDU bei der Kommunalwahl 2011 stärkste Partei in der Großgemeinde.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Trebur unterhält seit 1982 eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Verneuil-sur-Avre.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Allgemeine Informationen[Bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur sind in Trebur von der Zugehörigkeit zum Ballungsraum Frankfurt-Rhein-Main geprägt sowie von der Nähe zum Frankfurter Flughafen und zu den Opelwerken in Rüsselsheim.

Trebur wurde im Februar 2006 für den möglichen Standort eines Kernkraftwerks in Erwägung gezogen.[6]

Straßenverkehr[Bearbeiten]

Durch Trebur und das Gemeindegebiet führen in West-Ost-Richtung die Landesstraße 3040 von Ginsheim nach Nauheim und in Nord-Süd-Richtung die Landesstraße 3012 von Rüsselsheim nach Geinsheim. Letztere trifft in Geinsheim auf die Landesstraße 3094, die in Groß-Gerau beginnt und am Kornsand an der Rheinfähre endet. Durch die tagsüber verkehrende Rheinfähre besteht Anschluss an die linksrheinischen Bundesstraßen 9 und 420 bei Oppenheim und Rheinhessen.

Krankenhaus[Bearbeiten]

Trebur verfügt über kein eigenes Krankenhaus. Die nächstgelegenen Krankenhäuser sind das GPR Klinikum Rüsselsheim und das Kreiskrankenhaus im benachbarten Groß-Gerau.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Laurentiuskirche vom Schwarzbach aus gesehen
Planetenweg: Legende und Sonne
  • Die evangelische Laurentiuskirche ist wahrscheinlich aus der früheren Pfalzkapelle hervorgegangen. Erhaltene Teile der Kirche stammen aus dem frühen 11. Jahrhundert. Damit ist die Kirche eines der wenigen aus ottonischer Zeit erhaltenen Architekturzeugnisse.
  • In Trebur steht das T1T – mit 1,20 Meter Spiegeldurchmesser eines der größten öffentlich zugänglichen Teleskope Europas. Das T1T wird vom Michael-Adrian-Observatorium der Astronomie-Stiftung Trebur betrieben.
  • Passend dazu wurde um den Kreisverkehr am nördlichen Ortsausgang Richtung Rüsselsheim ein Planetenweg eingerichtet.[7]
  • In Trebur beginnt der hessische Teil der Deutschen Fachwerkstraße.
  • Das Zeppelindenkmal am Kornsand.
  • Die katholische Pfarrkirche St. Petrus in Ketten im Ortsteil Astheim ist eine barocke Pfarrkirche, 1651 erbaut. Vor allem der barocke Hochaltar, die bemerkenswerten Deckengemälden, die Dreymann-Orgel und eine spätgotische Plastik des heiligen Martin von Tours sind sehenswert. Das barocke Kleinod St. Petrus in Ketten, drei Heiligenhäuschen, Heiligenfiguren und Wegkreuze stehen sinnbildlich für das katholische Astheim und seine ehemalige Zugehörigkeit zum Mainzer Kurfürstentum im evangelisch geprägten Hessen.
  • Das Heimatmuseum in der Nauheimer Straße 14 in dem wechselnde Ausstellungen zum Thema Heimat und Geschichte dargeboten werden.

Sonstige Bauwerke[Bearbeiten]

Unweit der Verbindungsstraße Kornsand-Geinsheim bei 49° 52′ 11,4″ N, 8° 23′ 0,6″ O49.8698469722228.3835071333333 betreibt der SWR eine Sendeanlage für UKW, die einen 138 Meter hohen, abgespannten Stahlfachwerkmast mit dreieckigem Querschnitt als Antennenträger verwendet. Dieser Sendemast war ursprünglich Bestandteil der 1964 errichteten Viermast-Richtantenne des Bodenseesenders in Meßkirch-Rohrdorf. Er wurde in den 1970er Jahren abgebaut und 1981 in Trebur wiederaufgebaut.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Nachfolgend eine Auswahl der regelmäßigen Treburer Veranstaltungen:

Fastnacht (Fünfte Jahreszeit)[Bearbeiten]

  • Am Fastnachtssonntag findet im Ortsteil Astheim ein Fastnachtsumzug statt. Neben dem Umzug gibt es noch einige karnevalistische Veranstaltungen.

Sommer[Bearbeiten]

  • Die Gemeinde Trebur veranstaltet seit 1993 das "Trebur Open Air"-Festival auf dem Platz neben dem Fritz-Becker-Freibad, auf dem alljährlich etwa 30 Bands spielen. Das Festival wird unter der Leitung der Kinder- und Jugendförderung der Gemeinde in Kooperation mit dem Kulturvereins Trebur e. V.organisiert. Da es sich um eine Non-Profit-Veranstaltung handelt, wird die gesamte Arbeit von rund 100 ehrenamtlichen Helfern übernommen. Das Open Air zieht Jahr für Jahr etwa 4000 Menschen nach Trebur.
  • In Trebur findet die Kerb am Sonntag nach Laurentius statt. Laurentius ist der Todestag des heiligen Laurentius. Die mehrtägige Kerb (Freitag bis Dienstag) findet am nachfolgenden Wochenende mit der sog. Nachkerb ihren Abschluss. Hauptakteure sind die sog. Kerweborsch und Kerwemädcher.

Herbst[Bearbeiten]

  • Seit 2001 veranstaltet der Gewerbeverein Trebur Ende September unter dem Motto "Spaß uff de Gass" ein großes Straßenfest mit einem bunten Programm aus Modenschauen, Tanzeinlagen und einem verkaufsoffenen Sonntag im Ortskern von Trebur.
  • Zum Abschluss der Oktoberfestsaison veranstaltet der Gewerbeverein Trebur e.V. am letzten Oktoberwochenende das "Treburer Oktoberfest" im großen Festzelt.

Winter[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Der 2002 an der Sternwarte in Trebur entdeckte Asteroid mit der Nummer 142408 trägt den Namen „Trebur“: (142408) Trebur.

Literatur[Bearbeiten]

  • Gesellschaft Heimat und Geschichte: Archivbilder Trebur. Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 978-3-86680-043-4.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Trebur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Darmstädter Echo, Montag, 11. August 2014: Mit Humor durch Dorf und Zeit
  3. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatTrebur, Landkreis Groß-Gerau. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 23. Juli 2012, abgerufen am 25. November 2012.
  4. a b c Geschichte von Trebur auf der Gemeindeseite (Abgerufen im November 2012)
  5. Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Groß-Gerau vom 26. Juni 1974 GVBl. I S. 314
  6. Rheinauen Trebur – Atomkraftwerk in Trebur – undenkbar Alle Jahre wieder neue Pläne für das Rheinvorland (Abgerufen im November 2012)
  7. Planetenweg auf der Gemeindeseite (Abgerufen im Nov. 2012)