Gernsheim
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Hessen | |
| Regierungsbezirk: | Darmstadt | |
| Landkreis: | Groß-Gerau | |
| Höhe: | 89 m ü. NN | |
| Fläche: | 40,11 km² | |
| Einwohner: |
9721 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 242 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 64579 | |
| Vorwahl: | 06258 | |
| Kfz-Kennzeichen: | GG | |
| Gemeindeschlüssel: | 06 4 33 004 | |
| LOCODE: | DE GHM | |
| Stadtgliederung: | 3 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Stadthausplatz 1 64579 Gernsheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Peter Burger (CDU) | |
| Lage der Stadt Gernsheim im Groß-Gerau | ||
Gernsheim ist eine Stadt im hessischen Kreis Groß-Gerau und liegt am Rhein. Als Zusatz trägt Gernsheim den Namenstitel „Schöfferstadt“, der ihr 2003 vom Hessischen Innenministerium verliehen wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Geographie [Bearbeiten]
Geographische Lage [Bearbeiten]
Gernsheim liegt südwestlich der Stadt Darmstadt direkt am östlichen Rheinufer, südlich des Altrheins bei Stockstadt am Rhein im Rhein-Main-Gebiet. Landschaftlich zählt es zum Hessischen Ried.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Gernsheim grenzt im Norden an die Gemeinde Biebesheim und die Stadt Riedstadt (alle Kreis Groß-Gerau), im Osten an die Stadt Pfungstadt und die Gemeinden Bickenbach und Alsbach-Hähnlein (alle Landkreis Darmstadt-Dieburg), im Süden an die Stadt Bensheim und die Gemeinden Einhausen und Groß-Rohrheim (alle Kreis Bergstraße), sowie im Westen an die Gemeinde Hamm am Rhein (Landkreis Alzey-Worms).
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Gernsheim besteht aus den Stadtteilen Allmendfeld, Gernsheim und Klein-Rohrheim.
Geschichte [Bearbeiten]
Vorläufer der heutigen Stadt Gernsheim war ein römisches Kastell aus dem ersten nachchristlichen Jahrhundert. Ein 1972 in der Siegfriedstraße ausgegrabener Säulenstumpf stammt noch aus dieser Zeit. Das Kastell wurde spätestens im 3. Jahrhundert verlassen, als die Römer das rechte Rheinufer aufgaben.
Nach der Völkerwanderung wurde Gernsheim ein fränkischer Königshof (Ersterwähnung 852 in einer Urkunde Ludwig des Deutschen). 908 gelangte dieser in den Besitz des Klosters Lorsch (Erwähnung im Lorscher Codex) und 1232 unter die Herrschaft von Kurmainz, die bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 währte. So erklärt es sich, dass das Mainzer Rad heute im Wappen erscheint. Stadtrecht bekam Gernsheim 1356 mit einer Urkunde Karls IV.; es wurde befestigt und erhielt ein Wasserschloss als kurfürstliche Residenz. [2]
siehe auch Burg Gernsheim, Burg Falkenau
In den historischen Unterlagen findet Gernsheim unter wechselnden Ortsnamen Erwähnung, so mehrfach als Gernesheim bis ins 12. Jahrhundert, als Geruhnesheim 852, als Kerenesheim 897, als Gerinsheim bis ins 14. Jahrhundert und als Gernsheim erstmals 1283[3].
Um 1425 wurde Peter Schöffer, Mitarbeiter Johannes Gutenbergs bei der Erfindung des Buchdrucks, in Gernsheim geboren. Die Stadt Gernsheim, die ihm 1836 auf dem heute nach ihm benannten Platz ein steinernes Denkmal setzte (gehauen von Johann Baptist Scholl aus Darmstadt), feiert den 1503 in Mainz verstorbenen Drucker als größten Sohn der Stadt und nennt sich heute offiziell Schöfferstadt. [2]
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Gernsheim durch die Schweden geplündert. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg wurde es durch die Truppen Generals Ezéchiel de Mélac 1689 in Brand gesetzt. [2]
1803 kam Gernsheim im Zuge der Zerschlagung des kurfürstlichen Territoriums der Mainzer Erzbischöfe zur Landgrafschaft Hessen-Darmstadt (ab 1806 Großherzogtum Hessen). Verwaltungsmäßig gehörte Gernsheim bis 1821 zum Amt Gernsheim. Durch die Verwaltungsreform von 1821 im Großherzogtum Hessen wurde der Ort dem Landratsbezirk Bensheim der Provinz Starkenburg zugeteilt. 1832 wurde dann die Provinz Starkenburg in Kreise aufgeteilt, und Gernsheim gehörte zum Kreis Bensheim. Diesem gehörte es dann, nur unterbrochen durch die Aufteilung von Starkenburg in Regierungsbezirke, bis 1874 an. Von 1848 bis 1852 zählte es zum Regierungsbezirk Heppenheim. Im Zuge der 1874 im Großherzogtum Hessen nach preußischem Vorbild vorgenommenen Reform der Kreisverfassung kam es auch zu einer neuen Kreiseinteilung. Aufgrund dieser Reform gelangte Gernsheim zum Kreis Groß-Gerau, zu dem es bis heute gehört. [3]
Die zuständige Gerichtsbarkeit war während der Zugehörigkeit zu Hessen von 1839 bis 1879 das Landgericht Gernsheim und ab 1879 das daraus hervorgegangene Amtsgericht Gernsheim. Nach dessen Auflösung 1938 fiel Gernsheim in den Zuständigkeitsbereich des Amtsgerichts Groß-Gerau. [3]
Im 19. Jahrhundert wurde die Stadtbefestigung geschleift, die Vorstadt erweitert, die Stadt an die Rheinschifffahrt und eine Eisenbahnlinie angeschlossen, und erste Industrieanlagen entstanden.
Am 26. März 1945 wurde Gernsheim bei einem amerikanischen Artillerie-Angriff zu 40 % zerstört.
Der Wiederaufbau in den 1950er Jahren ging rasch vonstatten, und Gernsheim nahm eine große Zahl von Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten auf, deren Nachfahren heute noch im Städtischen Museum eine "Ostdeutsche Heimatstube" unterhalten. [2]
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurden am 31. Dezember 1971 die beiden bis dahin selbstständigen Gemeinden Allmendfeld und Klein-Rohrheim auf freiweilliger Basis nach Gernsheim eingegliedert[4]. Allmendfeld wurde 1937 gegründet, Klein-Rohrheim vor ca. 1200 Jahren erstmals schriftlich erwähnt.
Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]
Belegte Einwohnerzahlen sind[3]:
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Kirche und Religion [Bearbeiten]
Der erste Beleg für das Vorhandensein einer Kirche stammt aus dem Jahr 908, als eine ecclesia erwähnt wird. In den historischen Dokumenten findet sich dann aus dem Jahr 1390 der Hinweis auf eine Burgkapelle und später auf die Pfarrkirche und die Wallfahrtskapelle Maria Einsiedel. Als Kirchenpatrone werden Maria Magdalena für die Pfarrkirche und Kreuz-Erhöhung für Maria Einsiedel erwähnt. Das Kirchenpatronat hatten vor 908 Liutfried Comes und danach das Kloster Lorsch und ab 1232 das Erzstift Mainz inne. Ab 1236 ist auch das Mainzer Domstift beteiligt. [3]
Als kirchliche Verwaltungen sind heute für Gernsheim das katholische Dekanat Rüsselsheim des Bistums Mainz und das evangelische Dekanat Ried der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zuständig.
Politik [Bearbeiten]
Stadtverordnetenversammlung [Bearbeiten]
Die Kommunalwahl am 27. März 2011 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2011 |
Sitze 2011 |
% 2006 |
Sitze 2006 |
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| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 42,3 | 13 | 54,2 | 17 | |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 28,9 | 9 | 25,8 | 8 | |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 18,1 | 6 | 7,4 | 2 | |
| FWG | Freie Wählergemeinschaft e.V. | 6,8 | 2 | 6,9 | 2 | |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 4,0 | 1 | 5,7 | 2 | |
| Gesamt | 100 | 31 | 100 | 31 | ||
| Wahlbeteiligung in % | 44,0 | 44,8 | ||||
Partnerstädte [Bearbeiten]
Frankreich, Bar-sur-Aube (Champagne-Ardenne) seit 1976
Polen, Świecie seit 2011
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
Die Bausubstanz des Ortskerns ist heterogen, was sich durch die Kriegszerstörungen erklärt; es dominiert Putz mit Flachdächern. Einzelne historische Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert haben sich in der Magdalenenstraße und in den benachbarten Straßenzügen erhalten, beispielsweise das Haus Zur Krone (Nr. 37) mit entsprechendem Emblem und Inschrift, der Komplex Nr. 64-68 sowie ein Langbau am Peter-Schöffer-Platz (1711) mit Torbogen von 1560 und Sonnenuhr von 1790 (Haus Nr. 71).
- Pfarrkirche St. Maria Magdalena
- Die Kirche wurde 1750 durch den Mainzer Baumeister Johann Valentin Thoman erbaut. Stilistisch ist sie der Formensprache Balthasar Neumanns zuzuordnen, der im Umkreis (Heusenstamm, Hofheim) wirkte: Weißer Putz, alternierend mit rotem Sandstein an Lisenen und Portal, dreigliedrige Westfassade mit herauswachsendem dreigeschossigem Turm mit Oculus, Rundbogenfenstern und Zwiebelhaube. Querhaus, Nebenkapellen und Chor wurden 1887 hinzugefügt. Am 26. März 1945 wurde die Kirche durch amerikanischen Artilleriebeschuss zerstört. Den Wiederaufbau in den Jahren 1947-51 leitete Hugo Becker aus Mainz. Durch Bischof Albert Stohr wurde die neue Kirche am 1. Mai 1951 eingeweiht. In den Jahren 2005/2006 fanden Sanierungsarbeiten statt. Der Hauptaltar des lokalen Baumeisters Andreas Diettmann (1783) mit Skulpturen von Sebastian Pfaff wurde 1953 von Bürstadt, für deren Kirche er geschaffen worden war, nach Gernsheim übernommen. Vor der Kirche steht die Statue des Heiligen Josef, Gernsheims Stadtpatron (restauriert 1979 nach Beschädigung 1945).
- Rathaus
- Das zwölfachsige klassizistische Gebäude an der Ostseite des Marktplatzes wurde von Georg Moller entworfen. Es handelt sich um eine Rekonstruktion, da das Rathaus 1945 ausbrannte. 2005/2006 wurde es saniert.
- Städtisches Museum
- Am Peter-Schöffer-Platz steht das so genannte Peter-Schöffer-Haus, das 1978 als Museum eingerichtet wurde (renoviert 2002/2003 zum 500. Todestag des Buchdruckers). Vorher war das Gebäude, in dessen Nebengebäude Stadtbücherei und Feuerwehrmuseum untergebracht sind, städtische Volksschule, die Mitte der 1830er Jahre (die Einweihung des Gebäudes war im Jahr 1836) an Stelle des nach seiner Zerstörung abgetragenen Kurmainzer Wasserschlosses errichtet wurde.
- Stadthalle
- Highlight zeitgenössischer Architektur ist die 1997 erbaute Stadthalle mit Brunnenanlage aus Steinblöcken und einem Café unter Spalierpflanzungen.
- Altes Elektrizitätswerk
- 1903 im Jugendstil erbaut, 1954 stillgelegt, ist heute Galerie und Lehrmuseum des Künstlers und Verlegers Mario Derra[5].
- Maria Einsiedel
- An der Peripherie des Ortes, abseits der Bundesstraße 44 nach Groß-Gerau, steht inmitten der von kleinen Wasserläufen durchzogenen Riedlandschaft die Wallfahrtskirche, 1495 erstmals erwähnt. Aus dieser Zeit stammt nur der Chor mit Kirchenschiff (erweitert 1508); Vorhalle und Sakristei stammen aus den Jahren 1871-75, die Fenster wurden 1912/13 eingebaut. Der gesamte Komplex wurde 1999 renoviert. Maria Einsiedel besitzt zwei Gnadenbilder, eine gotische Pietà um 1400 und eine barocke böhmische Madonna (um 1625), die am 2. Juli 1650 im Zuge einer großen Wallfahrt an diesen Standort kam.
- Am Rheinufer, in unmittelbarer Nähe des Hafens und der Fähre nach Hamm am Rhein, befinden sich die Überreste der ehemaligen Rheinbrücke. Sie wurde im März 1945 von der deutschen Wehrmacht vor den von der anderen Rheinseite her heranrückenden Alliierten gesprengt[2] und bisher - trotz mehrerer Anläufe - nicht wieder aufgebaut. Die direkte Verbindung nach Hamm am Rhein wird seither durch eine Fähre ermöglicht. Die Wasserschutzpolizei hat ihr Quartier auf dem Bunker des Brückenschutzes bezogen. Der Bunker ist noch heute Teil der Polizeiwache. Die Brückenreste wirken wie ein Mahnmal gegen den Krieg. Die nächsten Rheinbrücken befinden sich erst in Worms (südliche Richtung) und Mainz (nördliche Richtung).
Natur und Sport [Bearbeiten]
Durch die Riedlandschaft am Rhein mit Weiden und Schilf führt der Rheinradweg.
Der Gernsheimer Stadtwald ist ebenfalls beliebt bei Radfahrern und Joggern; es werden auch naturkundliche Wanderungen organisiert. Der lokale Natur- und Vogelschutzverein hat hier seinen Standort.
1996 wurde ein 18-Loch-Golfplatz auf dem Gelände des aufgegebenen Bruchhofs gebaut; er gehört seit 2006 zum Verbundsystem der Golfanlagen Weiland und wird auf 27-Loch ausgebaut.[6]
Einer der bekanntesten Gernsheimer Sportvereine ist die Tanzsportgemeinschaft Blau-Silber, die im Bereich des Garde- und Schautanzsport zu Deutschlands erfolgreichsten Vereinen zählt. Die TSG Blau-Silber ist mehrfacher Hessen-, Deutscher- und Europameister. Das Land Hessen zeichnete den Verein im Jahr 2003 für seine „beispielhafte Vereinsarbeit“ mit dem Förderpreis des Landessportbundes aus, dem so genannten Heinz-Lindner-Preis.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
- Rheinisches Fischerfest - Seit 1949 eines der größten Volksfeste am Rhein (Wochenende um den ersten Sonntag im August)
- Straßenfastnacht (mit Umzug) - Fastnachtsamstag
- Weihnachtsmarkt
- Kerb
- Innenstadtfest
- Stammtisch der Eulenbrunnen-Jugend
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Gernsheim liegt an den Bundesstraßen 44 und 426, der Autobahn 67, der Landesstraße 3112 und der Kreisstraße 203. Die Stadt hat einen Bahnhof an der Riedbahn mit Gleisanschluss zum Rheinhafen, der für Containerverladung ausgelegt ist. Busverbindung besteht nach Darmstadt, eine Rheinfähre verkehrt nach Eich.
Schulen [Bearbeiten]
- Peter-Schöffer-Schule (Grundschule)
- Johannes-Gutenberg-Schule Gernsheim (Haupt- und Realschule)
- Gymnasium Gernsheim
- Schiller-Schule (Förderschule)
Bekannte Gernsheimer Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Peter Schöffer, (um 1425–1503), Drucker, Verleger und Buchhändler, geboren in Gernsheim
- Joseph Schmitt (Komponist) (um 1734–1791), geboren in Gernsheim
- Friedrich Lehne (1771–1836), Professor der Schönen Wissenschaften und Jakobiner im französischen Mayence
- Louis Gutjahr (1847–1919), Unternehmer, geboren in Gernsheim und Ehrenbürger der Stadt
- Valentin Herbert (1864–1933), hessischer Landtagsabgeordneter (Zentrum)
- Georg Lenhart (1869–1941), hessischer Landtagsabgeordneter (Zentrum)
- Heinrich Ille (1878–1932), Pfarrer und Landtagsabgeordneter
- August Nuss (1883–1958), hessischer Landtagsabgeordneter (Zentrum), geboren in Gernsheim
- August Böhm (1891–1938), Landtagsabgeordneter (DNVP), geboren in Gernsheim
- Ludwig Lenhart (1902–1971), katholischer Theologe und Historiker
- Jürgen Walter (SPD) (1968–), Politiker, wohnhaft in Gernsheim
- Verena Weis (1979–), Sängerin Indira, zeitweise wohnhaft in Gernsheim
Literatur [Bearbeiten]
- Magnus Backes / Hans Feldtkeller: Kunsthistorischer Wanderführer Hessen. Stuttgart/Köln 1984, ISBN 3-88199-133-6
- August Schuchert: Gernsheim im Mainzer Kulturraum, in: JbBistumMainz 2, 1947, Seite 99-130
- Hans-Josef Becker (Red.): Heimat am Strom - Lesebuch Gernsheim (mit CD-ROM). Schöfferstadt Gernsheim am Rhein 2006. ISBN 3-00-019884-9
- Magistrat der Stadt Gernsheim (Hg.): Stadt Gernsheim 1356-1981. Gernsheim 1981.
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Website der Schöfferstadt Gernsheim
- Gernsheim auf den Webseiten des Landkreises Groß-Gerau
- „Gernsheim, Landkreis Groß-Gerau“. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
- Wallfahrtskirche Maria Einsiedel im Onlineportal für Groß-Gerau und Rhein-Main
- Links zum Thema Gemeinde Gernsheim im Open Directory Project
- Literatur von und über Gernsheim im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 31. Dezember 2011 (Hilfe dazu)
- ↑ a b c d e Gernsheim – Geschichtliche Entwicklung (abgerufen im Nov. 2012)
- ↑ a b c d e Gernsheim, Landkreis Groß-Gerau. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde (HLGL), Stand: 23. Juli 2012, abgerufen am 17. November 2012.
- ↑ Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 251
- ↑ Information auf gg-online.de (abgerufen im Nov. 2012)
- ↑ Echo-online: Vorwurf der Salamitaktik (abgerufen im Nov. 2012)
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