Wasserburg (Bodensee)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Wasserburg (Bodensee)
Wasserburg (Bodensee)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Wasserburg (Bodensee) hervorgehoben
47.579.6383333333333399Koordinaten: 47° 34′ N, 9° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Lindau (Bodensee)
Höhe: 399 m ü. NHN
Fläche: 6,34 km²
Einwohner: 3581 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 565 Einwohner je km²
Postleitzahl: 88142
Vorwahl: 08382
Kfz-Kennzeichen: LI
Gemeindeschlüssel: 09 7 76 128
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Lindenplatz 1
88142 Wasserburg (Bodensee)
Webpräsenz: www.wasserburg-bodensee.de
Bürgermeister: Thomas Kleinschmidt (Freie Bürgerschaft/Aktive Bürger)
Lage der Gemeinde Wasserburg (Bodensee) im Landkreis Lindau (Bodensee)
Baden-Württemberg Österreich Schweiz Landkreis Oberallgäu Bodolz Gestratz Grünenbach Heimenkirch Hergatz Hergensweiler Lindau (Bodensee) Lindenberg im Allgäu Maierhöfen Nonnenhorn Oberreute Opfenbach Röthenbach (Allgäu) Scheidegg Sigmarszell Stiefenhofen Wasserburg (Bodensee) Weiler-Simmerberg Weißensberg BodenseeKarte
Über dieses Bild

Wasserburg (Bodensee) ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Lindau (Bodensee). Der staatlich anerkannte Luftkurort ist eine von insgesamt drei bayerischen Anrainergemeinden am Ufer des Bodensees.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Wasserburg liegt am Nordufer des Bodensees, fünf Kilometer westlich der bayrischen Kreisstadt Lindau (Bodensee) und östlich der Gemeinde Nonnenhorn, die ebenfalls zu Bayern gehört. Nördlich grenzt der Bodenseekreis an das Gemeindegebiet, östlich neben Lindau auch die Gemeinde Bodolz.

Ortsteile[Bearbeiten]

Die Gemeinde umfasst die folgenden Orte:

  • Wasserburg
  • Wasserburg (Kirche und Schloss)
  • Mooslachen
  • Mitten
  • Reutenen
  • Hege
  • Hattnau
  • Selmnau
  • Hengnau

Auf der rund 2,3 Hektar großen Halbinsel Wasserburg mit Kirche und Schloss wohnen derzeit 27 Menschen.

Geschichte[Bearbeiten]

Wasserburg bis zum 17. Jahrhundert[Bearbeiten]

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Wasserburg
Wasserburg mit Kirche und Schloss, um 1900

Wasserburg mit Kirche und Schloss, um 1900

Entstehungszeit: um 8. Jh., Feste 13. Jh., 1540er Renaissanceschloss
Burgentyp: Inselburg
Erhaltungszustand: in Betrieb (Hotel); mittelalterl. Turmhaus erhalten
Ort: Wasserburg am Bodensee
Geographische Lage 47° 34′ 2,1″ N, 9° 37′ 46″ O47.5672619.629457

784 taucht erstmals der Name „wazzarburuc“ in einer Urkunde des Klosters Sankt Gallen auf. Im 10. Jahrhundert diente diese Inselfestung als Zufluchtsort der Klosterherren von Sankt Gallen. In dieser Urkunde wird eine Kirche des Heiligen Georg genannt, die zum Kloster Sankt Gallen gehört. Bis 1280 waren die Herren von Kisslegg als Ministerialen des Klosters für Wasserburg verantwortlich, dann ging die Herrschaft für 500 Mark Silber an die Herren von Schellenberg. Sie bauten Wasserburg als Sankt Galler Lehen (bis 1826) zur Festung aus.

Am 24. Juni 1358 wurde die Festung Wasserburg von den Truppen des Städtebundes in Schutt und Asche gelegt. 1386 kam Wasserburg auf Vermittlung der Grafen von Ebersberg für 650 Pfund Heller an die Grafen von Montfort. Ab den 1450ern bildete sich hier die Nebenlinie Montfort-Rothenfels-Wasserburg (Hugo XIII.).

1519 gab es in Freiburg eine Pestepidemie. Im Januar 1519 wurde der Unterricht für die Studierenden deshalb für die Dauer eines Jahres an den Bodensee nach Wasserburg, Lindau und Konstanz verlegt.[2] 1537 und 1555 ließen die Grafen von Montfort ein neues Renaissanceschloss errichten.

Die hoch verschuldeten Montforter Grafen verkauften Wasserburg im Jahr 1592 für 63.000 Gulden an die Grafen Fugger von Kirchberg und Weißenhorn zu Babenhausen. Zwischen 1655 und 1664 fanden unter der Fuggerschen Herrschaft auch in Wasserburg Hexenverfolgungen statt, denen mindestens 25 Menschen zum Opfer fielen.[3]

Wasserburg im 18. und 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

1720 ließen die Fugger einen Verbindungsdamm zur Insel aufschütten. Eine Sandsteinsäule erinnert an den Verlust der Inseleigenschaft. Am 17. Februar 1750 wurde der Westflügel der Burg durch einen Brand vollständig zerstört.

Wegen hoher Schulden traten die Fugger die Herrschaft Wasserburg 1755 an das Erzhaus Österreich ab. Die Österreicher richteten im Weiler Bichel eine Poststation ein, um neben dem Mailänder Boten in Lindau auch eine österreichische Poststation am See zu haben.

Im Zuge der Koalitionskriege (1792–1805) wütete 1799 und 1800 der Seekrieg auf dem Bodensee auch vor Wasserburg. Am 11. Mai 1800 wurde Bregenz schließlich von Franzosen besetzt, die über Südwestdeutschland vorgerückt waren.[4]

Wasserburg gehörte Vorderösterreich, bis das Gebiet nach dem Pressburger Frieden vom 26. Dezember 1805 zum Kurfürstentum Bayern kam, das am 1. Januar 1806 zum Königreich Bayern wurde. 1826 wurde der Weinzehent an das Kloster Sankt Gallen aufgehoben. 1872 wurde eine Dampferanlegestelle gebaut und 1899 erhielt der Ort einen Bahnhof an der Bodenseegürtelbahn.

Wasserburg im 20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten]

Ab 1911/12 gab es elektrisches Licht in Wasserburg. Das Jahr 2009 stand ganz im Zeichen der 1225-Jahr-Feier der ersten Nennung von Wasserburg. Im Rahmen des Jubiläums fand in den Sommermonaten August und September eine Ausstellung der etwa ein Meter großen United Buddy Bears auf der Wasserburger Halbinsel statt.[5]

Änderung des Gemeindenamens und Eingemeindungen[Bearbeiten]

Die Gemeinde hieß zunächst Mitten. Am 23. März 1926 wurde die Gemeinde amtlich in Wasserburg (Bodensee) umbenannt.[6]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Hege eingegliedert.[6]

Politik[Bearbeiten]

Blick auf die Halbinsel Wasserburg (Zeichnung von Konrad Honold)

Gemeinderat[Bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl im Jahr 2008 wurden die Sitze im Gemeinderat von Wasserburg auf die einzelnen Parteien und Listen folgendermaßen verteilt:[7]

Partei / Liste Sitze
Christlich-Soziale Union (CSU) 6 Sitze
Freie Bürgerschaft Wasserburg 5 Sitze
Unabhängige Liste Wasserburg 2 Sitze
Aktive Bürger 3 Sitze

Wappen[Bearbeiten]

Das heutige Wappen wurde im Jahre 1954 vom Kreispräsidium Lindau zuerkannt.[8] Es stellt einen von Silberweiß über Blau erhöht geteilten Schild dar: Oben auf Silberweiß ist ein nach links blickender bewehrter Bär (Bär von St. Gallen) dargestellt, darunter auf Blau ist eine im Wasser stehende Burg zu sehen.

  • Die Darstellung des Bären von St. Gallen ist ein Hinweis darauf, dass die Sankt-Georgs-Kirche zum Kloster Sankt Gallen gehörte
  • Die Burg stellt das Schloss Wasserburg dar – ein Geschenk des dankbaren Abtes von St. Gallen im Jahre 1537 an Graf Hugo von Montfort, der als Vermittler im Bauernkrieg wirkte
  • Die Farben Weiß und Blau drücken die heutige Zugehörigkeit der Gemeinde zum Bundesland Bayern aus

Religionen[Bearbeiten]

Die ehemalige Pfarrei Wasserburg umfasst heute die drei Gemeinden: Bodolz, Wasserburg (ehemals Mitten, Mooslachen und Hege) und Nonnenhorn. Die evangelische Gemeinde St. Johannes umfasst Wasserburg, Nonnenhorn und Teile von Bodolz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Blick auf Wasserburg vom Bodensee aus
Katholische Pfarrkirche St. Georg
St. Georg-Kirche, Altarraum
St. Johannes-Kirche
Antoniuskapelle in Selmnau, Frühjahr

Kennzeichen von Wasserburg ist seine malerische Halbinsel, auf der die Kirche St. Georg, das Schloss Wasserburg und das Malhaus (früheres Gerichtshaus – beherbergt heute ein Museum) liegen.
Zugleich befindet sich hier auch die Schiffsanlegestelle, von der aus Passagierschiffe nach Lindau, Bregenz (A), Konstanz und Rorschach (CH) fahren, außerdem der Fischereihafen und der Sportboothafen. Von Wasserburg aus hat man einen einzigartigen Blick auf die Berge der Schweiz, Liechtensteins und Österreichs.

Kirchen und Kapellen[Bearbeiten]

Katholische Pfarrkirche Sankt Georg

Die 784 erwähnte erste Kirche auf der Insel Wasserburg war vermutlich aus Holz gebaut. Der heutige Chor (Altarraum) ging aus einem gotischen Vorgängerbau (um 1400) hervor, zu dem wohl auch der Unterbau des ursprünglich spitzen Kirchturms gehörte. Im 17. Jahrhundert erhielt der Turm der Sankt-Georgs-Kirche eine welsche Haube im Stil des Augsburger Baumeisters Elias Holl.

Den Innenraum schmückt ein barocker Hochaltar mit den lebensgroßen Figuren der Heiligen Gallus und Otmar. Einen Epitaph des Fugger-Grafen-Leopold findet man über der Sakristeitür. An drei der vier Hauptpfeiler erinnern Steintafeln an die Seegfrörnen der Jahre 1573, 1830 und 1963. Bemerkenswert sind die Deckenfresken (1919) von Otto Hämmerle mit Motiven aus der bewegten Geschichte Wasserburgs.

Sankt Jakobus Kapelle in Reutenen

Diese kleine „Gfrörnenkapelle“ wurde im Jahr 1643 erbaut und dem Heiligen Jakobus geweiht. Wahrscheinlich wurde sie ursprünglich als Pestkapelle errichtet (Gfrörnen = Pestbeulen) die Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges mögen ein weiterer Anlass für die Errichtung einer solchen Votiv-Kapelle gewesen sein. Die Kapelle ist aus Sandsteinquadern, Feldsteinen und Bodenseewacken gebaut, das Dach ist mit handgestrichenen Biberschwänzen gedeckt und auf dem Boden ist Rorschacher Sandstein verlegt.

2004 wurde die Kapelle im Ortsteil Reutenen in privater Initiative gründlich und sensibel renoviert, die vorhandenen Kunstwerke wurden in ihrer Substanz erhalten. Heute erstrahlen eine volkstümliche Madonnenfigur und der Heilige Leonhard in neuem Glanz.[9]

Antoniuskapelle

Die 1492 erstmals genannte, im Ortsteil Selmnau gelegene Antoniuskapelle war ursprünglich eine Einsiedelei. In ihrer heutigen Form entstand die Kapelle in barockem Stil im Jahr 1696. Zur Ausstattung gehören eine gotische Madonnenfigur und mehrere barocke Skulpturen. Die Kapelle steht auf einem Moränenhügel, der einen weiten Ausblick über den Bodensee bietet.

Evangelische Kirche St. Johannes

Die nach Johannes dem Evangelisten benannte Kirche wurde am 11. November 1937 eingeweiht. Seit dieser Zeit finden die evangelischen Gottesdienste jeden Sonn- und Feiertag in dieser Kirche statt.

Im Innenraum sind der Flügelaltar des Münchener Künstlers Karl Hemmeter, das an den Seitenwänden umlaufende hölzerne „Vater-unser-Fries“ und ein monolithischer Taufstein besonders hervorzuheben.

Andere Bauwerke[Bearbeiten]

Schloss Wasserburg

Im Zentrum der Halbinsel liegt das Schloss Wasserburg[10] – zwischen 1537 und 1555 von den Montfortern als Renaissanceschloss anstelle einer früheren Burganlage der Herren von Schellenberg, als Dreiflügelanlage aufgeführt.

Am 17. Februar 1750 wurde durch einen Brand der Westflügel vollständig zerstört und nicht mehr aufgebaut.

Das Schlossgebäude besitzt Mauern bis drei Meter Stärke, war seit 1812 in Privatbesitz der Familie Köberle und beherbergt heute ein Hotel und Restaurant.

Museum im Malhaus
Hauptartikel: Museum im Malhaus

Das Museum im Malhaus wurde 1597 erbaut, war früher ein Gerichtsgebäude der Fugger und beherbergt seit 1979 das „Museum im Malhaus“. Es liegt auf der Halbinsel, direkt beim Landesteg der Bodensee-Schiffsbetriebe.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Wasserburg (Bodensee)

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Tafel am Naturschutzgebiet Mittelseemoos
Statue „Der liebe Augustin“

Im östlichen Gemeindegebiet, nahe der Grenze zu Bodolz, liegt im Naturschutzgebiet Bichelweiher und Bichelweihermoos der Bichelweiher, ein ehemaliger Mühlenteich.

Drei weitere Wasserburger Naturschutzgebiete, Teile des im europäischen Schutzgebietsnetz Natura 2000 ausgewiesenen Wasserburger Bodenseeufers sowie der Biotoplehrpfad Birkenried sind über acht Stationen des Bodenseepfads miteinander verbunden.

Naturschutzgebiet Mittelseemoos[Bearbeiten]

Am Wanderparkplatz an der Straße nach Hengnau, erhält man Informationen zum Naturschutzgebiet Mittelseemoos. Es ist eines der artenreichsten Flachmoore im Landkreis Lindau. Geformt durch die Würmeiszeit vor etwa 15.000 Jahren entstand in dieser Landschaft ein Moränensee, der im Lauf der Zeit verlandete und zu einem Moor wurde. Durch die einmalige jährliche Mahd im September verbuscht das Gelände nicht und die Artenvielfalt bleibt erhalten. Aufmerksame Beobachter entdecken hier zwischen Breitblättrigem Wollgras, Sumpf-Stendelwurz oder Shuttleworths Rohrkolben einen Lungenenzian-Ameisenbläuling, einen Neuntöter, eine Sumpf-Heidelibelle oder einen Sumpfrohrsänger.

Biotoplehrpfad Birkenried[Bearbeiten]

Neun Stationen vermitteln dem Besucher des 1996 eingerichteten Lehrpfads im Birkenried – der Name leitet sich von „Rodung eines Birkenwaldes“ ab – Informationen zu Hochstaudenfluren, Tümpel, Totholz, Nisthilfen für Insekten und dem das Gebiet durchfließenden Eschbach mit Altarm, Weidengebüsch, Lesesteinhaufen und Benjeshecke.

Im Birkenried können viele Vogel- und Libellenarten, wie zum Beispiel der Teichrohrsänger oder die Große Heidelibelle, beobachtet werden.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wasserburg mit seinen gut 3.500 Einwohnern (Stand: Dez. 2011) ist heute vor allem vom Tourismus und vom Obstanbau geprägt.

Fremdenverkehr[Bearbeiten]

Die Gemeinde verfügt über einen Campingplatz, ein Strandbad mit beheiztem Schwimmbecken, einen Bootsverleih und eine Segelschule. Zahlreiche Hotels, Pensionen und Privatquartiere bieten mehr als 1.700 Gästebetten.

Als direkt am See liegende Gemeinde ist Wasserburg auch Anlaufpunkt des Bodensee-Radwegs und des Bodensee-Rundwegs.

Obst- und Weinbau[Bearbeiten]

In Wasserburg wachsen verschiedene Obstarten, stark verbreitet ist der Kernobstanbau mit verschiedenen Apfel- und Birnensorten. Die Gemeinde ist auch Weinbauort des Bereichs Bayerischer Bodensee im Weinbaugebiet Württemberg.

Fischerei[Bearbeiten]

Bodenseefischer versorgen die Restaurants mit frischem Bodenseefisch, vor allem Felchen. Die Fischerei ist in Wasserburg erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Erwerbszweig belegt, war sie doch neben der Jagd bis dahin stets ein Privileg der adeligen Herrschaft.

Freizeit[Bearbeiten]

Die Sumserhalle wird für sportliche Aktivitäten sowie für kulturelle Veranstaltungen genutzt und liegt am Seeufer beim Freibad Aquamarin. Der Name leitet sich ab von der Hauptperson Augustin Sumser in Horst Wolfram Geisslers Roman „Der liebe Augustin“.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Karl Heinz Burmeister: Wasserburg als kulturelles Zentrum des ausgehenden 13. Jahrhunderts, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 118. Jg. 2000, S. 17–27 (Digitalisat)
  • Waldemar Sensburg: Wasserburg am Bodensee, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 28. Jg. 1899, S. 110–114 (Digitalisat)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Wasserburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Karl Heinz Burmeister: Die Freiburger Universität im Exil in Wasserburg 1519. In: Jahrbuch des Landkreises Lindau. 18 (2003), S. 46–54.
  3. Manfred Tschaikner, Karl Heinz Burmeister: Die fuggerische Herrschaft Wasserburg und die Hexenverfolgungen. Kunstverlag Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-506-6.
  4. Die Franzosenkriege 1792–1805.
  5. Bilder der Ausstellung der United Buddy Bears in Wasserburg.
  6. a b  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 513.
  7. Website Wasserburg, Gemeinderat.
  8. HdBG Bayerns Gemeinden: Geschichte, Wappen, Links.
  9. Auszug aus: Fridolin Altweck: Wasserburg am Bodensee. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2006, ISBN 3-89870-329-0.
  10. Schloss Wasserburg (Bodensee), wasserburg-bodensee.de.