Acquarossa

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Acquarossa
Wappen von Acquarossa
Staat: Schweiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Bezirk Bleniow
Kreis: Kreis Acquarossa
BFS-Nr.: 5048i1f3f4
Postleitzahl: 6715 Dongio
6716 Acquarossa
6716 Leontica
6716 Lottigna
6722 Corzoneso
6723 Castro
6723 Marolta
6723 Prugiasco
6724 Largario
6724 Ponto Valentino
Koordinaten: 715212 / 146013Koordinaten: 46° 27′ 20″ N, 8° 56′ 18″ O; CH1903: 715212 / 146013
Höhe: 528 m ü. M.
Fläche: 61,7 km²
Einwohner: 1850 (31. Dezember 2017)[1]
Einwohnerdichte: 30 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Bürgerrecht)
12,1
Gemeindepräsident: Odis Barbara De Leoni (FDP)
Website: www.acquarossa.ch
Acquarossa, Blick nach Norden

Acquarossa, Blick nach Norden

Karte
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Acquarossa ist eine politische Gemeinde im Kreis Acquarossa, Bezirk Blenio, im Schweizer Kanton Tessin.

In der lokalen Tradition bezieht sich der Name ausschliesslich auf die das Thermalbad unmittelbar umgebenden Gebäude am Fuss des Berges Simano. Die zur früheren Gemeinde Lottigna gehörende Gebäudegruppe Acquarossa wurde Namensgeberin der am 4. April 2004 neu gegründeten Gemeinde, die durch die Fusion von neun bisherigen Gemeinden gebildet wurde; siehe unten.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Acquarossa liegt im mittleren Bleniotal. Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn die ebenfalls durch Fusion entstandenen Gemeinden Blenio im Norden und Serravalle im Osten und Süden. Im Westen grenzt Acquarossa an die Gemeinde Faido im Bezirk Leventina. Das Gemeindegebiet ist stark bewaldet, lediglich 2 % der Fläche sind überbaut oder zur Überbauung freigegeben.[2]

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Acquarossa, 1981–2010
Klimadiagramm
JFMAMJJASOND
 
 
58
 
5
-2
 
 
46
 
7
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63
 
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154
 
25
13
 
 
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11
 
 
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15
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117
 
9
2
 
 
73
 
6
-1
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: [3]
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Acquarossa, 1981–2010
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 5,4 7,0 11,8 14,7 19,0 22,9 25,4 24,5 20,0 14,9 9,3 6,0 Ø 15,1
Min. Temperatur (°C) −1,5 −1,2 2,0 4,8 8,7 11,8 13,8 13,4 10,5 6,9 2,2 −0,5 Ø 5,9
Temperatur (°C) 1,4 2,4 6,5 9,7 13,6 17,0 19,2 18,4 14,7 10,3 5,4 2,3 Ø 10,1
Niederschlag (mm) 58 46 63 118 160 130 128 154 146 125 117 73 Σ 1.318
Sonnenstunden (h/d) 2,8 3,4 4,2 4,2 3,9 5,0 5,5 5,0 4,3 3,2 2,6 2,5 Ø 3,9
Regentage (d) 5,4 4,9 6,1 8,4 11,4 10,2 8,8 9,8 7,7 8,5 7,6 6,5 Σ 95,3
Luftfeuchtigkeit (%) 65 60 55 61 69 68 69 72 75 78 71 67 Ø 67,5
T
e
m
p
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a
t
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5,4
−1,5
7,0
−1,2
11,8
2,0
14,7
4,8
19,0
8,7
22,9
11,8
25,4
13,8
24,5
13,4
20,0
10,5
14,9
6,9
9,3
2,2
6,0
−0,5
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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73
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: [3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seinen Namen hat Acquarossa («rotes Wasser») nach den örtlichen salz-, eisen-, arsen- und lithiumcarbonathaltigen Quellen, die konstant eine Temperatur von 25 Grad Celsius aufweisen und mit 2500 Litern pro Minute aus dem Berghang fliessen. Dem Bade- und Trinkwasser aus der Quelle, ebenso wie dem daraus gewonnenen roten Schlamm (Fango) werden medizinische Heilkräfte zugeschrieben. Die erste Erwähnung des Ortsnamens Aquam rubeam stammt aus dem Jahr 1446. Im 18. Jahrhundert bestand ein kleines Bad, das 1786 auf den Fundamenten eines früheren Baus, des Palazzo Malingamba, errichtet wurde. Dieses später zum Nebengebäude gewordene Badehaus wurde 1912 aufgestockt und mit Liberty-Dekorationen neu bemalt.[4]

Publikationen des an der Universität Pavia lehrenden Medizinprofessors und international renommierten Dermatologen Angelo Scarenzio förderten das Interesse an dieser Heilbehandlung. Ein Absolvent seiner Fakultät wurde zum ersten ärztlichen Direktor des Thermalbads ernannt. 1882 kaufte der Regierungskommissar Domenico Andreazzi das Grundstück mit der Quelle von den Gemeinden Lottigna, Dongio, Leontica und Corzoneso. Seither ist das Eigentumsrecht an den Quellen in Privatbesitz, auch wenn sich der Anwalt und Lokalpolitiker Ambrogio Bertoni aus Lottigna vergeblich für eine zeitlich befristete Konzession eingesetzt hatte. Die 1882 gegründete Betriebsgesellschaft beauftragte den Architekten Giuseppe Martinoli[4] mit dem Bau, eröffnete das Kurhotel Albergo delle Terme 1886 und entwickelte Acquarossa zum touristischen Mittelpunkt des Tales. 1918 hatte das Hotel 70 Betten. Weitere Betten wurden den Gästen in umliegenden Pensionen angeboten. Ein Park, mehrere Restaurants, ein Postbüro mit Telefon und Telegraf sowie ein Kutschendienst, bzw. ab 1911 ein Bahnanschluss der Biasca-Acquarossa-Bahn bei Camprovasco, standen zur Verfügung. Im Norden der Alpen zunächst fast unbekannt, wurde die Kuranstalt bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor allem aus dem Tessin und Italien besucht.[5]

In den Kriegs- und Zwischenkriegsjahren geriet der Betrieb wegen des Fernbleibens der italienischen Gäste in eine Krise. Nach Angabe der Basler Besitzerfamilie Greter, die die Anlage 1932 erwarb, beherbergte das Bad in der Folge zahlreiche Deutsche und Engländer. Hauptsächlich kamen die Gäste nun aber aus der Deutschschweiz. 1971 musste der Kurbetrieb wegen fehlender Mittel für die dringend erforderliche Erneuerung der Gebäude eingestellt werden, weil die zuvor mitarbeitende Eigentümerfamilie diese Kosten neben dem notwendig gewordenen verstärkten Personalaufwand nicht mehr tragen konnte. Das Hauptproblem bestand darin, dass die Gebäude im Winter nicht ausreichend beheizt werden konnten. Fast zeitgleich wurde 1973 auch der Bahnbetrieb eingestellt. Die Anlage ist seither verwaist und wird nur minimal in Stand gehalten. Von einem unangemeldeten Besuch wird abgeraten. Mehrere Versuche einer Neubelebung des Kurbetriebs blieben ohne Erfolg.[6][7] Mit dem Acquarossa Spa Resort ist ein neues Projekt in Planung.[8]

Die heutige Gemeinde entstand im Jahr 2004 durch die Fusion der bis dahin selbständigen Gemeinden Castro, Corzoneso, Dongio, Largario, Leontica, Lottigna, Marolta, Ponto Valentino und Prugiasco zur neu entstandenen Gemeinde Acquarossa. Dem Zusammenschluss war am 22. September 2002 eine Konsultativabstimmung voraus gegangen, in der 71 % aller Stimmberechtigten zustimmten. Am höchsten lag die Zustimmung mit 97 % in Castro, am tiefsten mit 55 % in Dongio.[9]

In einer Volksabstimmung am 27. November 2016 stimmte die Bevölkerung der Gemeinde Acquarossa mehrheitlich für die Einrichtung des Nationalparks Parc Adula.[10]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1991 2000 2010[11] 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Einwohner 1750 1789 1841 1816 1856 1862 1851 1856 1850

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindergarten, Primarschule und Mittelstufe befinden sich in der Gemeinde Acquarossa, wobei Jugendliche aus den Gemeinden Blenio und Serravalle ebenfalls den Mittelstufenunterricht in Acquarossa besuchen. Der gymnasiale Unterricht erfolgt am Liceo Cantonale di Bellinzona oder an der Scuola Cantonale di Commercio Bellinzona. Das Unternehmen Autolinee Bleniesi S.A. in Biasca ist mit einem Schulbusdienst beauftragt.[12]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weit oberhalb des Ortsteils Prugiasco steht die romanische Kirche San Carlo di Negrentino. Sie wurde im 11. Jahrhundert erbaut und im 12. Jahrhundert erweitert und gilt als eines der wichtigsten historischen Bauwerke des Bleniotals. Im Innern enthält sie romanische und spätgotische Fresken. Die von 1676 stammende Glocke zersprang in den 1940er Jahren. Im Sinn der Erhaltung von Kulturgut wurde die Glocke anstelle einer Neuanschaffung instand gestellt und läutet seit dem 7. Dezember 2008 wieder, dem Tag des heiligen Ambrosius.[13]
  • Im Ortsteil Acquarossa: ex Hotel Terme[13]
  • Im Ortsteil Acquarossa-Comprovasco: Pfarrkirche Santi Vincenzo de’ Paoli, Giacomo e Bartolomeo von 1868, mit einem Kirchturm von 1925[13]
  • Im Ortsteil Lottigna: Pfarrkirche Santi Pietro e Paolo[13]
  • Im Ortsteil Lottigna: Museo della Valle di Blenio in der Casa dei Landfogti[14]
  • Im Ortsteil Corzoneso: Pfarrkirche Santi Nazario e Celso[13]
  • Im Ortsteil Corzoneso-Casserio: Fondazione Archivio Fotografico Roberto Donetta in der Casa Rotonda[15]
  • Im Ortsteil Dongio: Casa dei Pagani[16]
Das stillgelegte Kurhotel von Aquarossa ist von hohen Bäumen umgeben. Das imposante Gebäude hat zwei Seitenflügel und einen nach hinten gerückten Gebäudekorpus in der Mitte. Das Gebäude ist leicht rosa und die Fensterläden sind olivgrün. Alle Läden sind geschlossen. Der Garten und das Gebäude sind nicht heruntergekommen, aber ungepflegt.
Das 1886 eröffnete und seit 1971 stillgelegte Kurhotel von Acquarossa. Hinter dem Gebäude erfolgte die Entnahme von warmem Wasser und rotem Schlamm (Fango) für die Heilbehandlung.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Ortsteil Acquarossa-Stallaccia: Regionalspital Ospedale Regionale di Bellinzona e Valli (Sede Acquarossa)[17]
  • Im Ortsteil Acquarossa-Corzoneso Piano: Cinema Teatro Blenio, seit 1956 in Betrieb. Gebaut nach Plänen des Architekten Giampiero Mina im Stil der Organischen Architektur, in Anlehnung an den finnischen Architekten Alvar Aalto.[18][19]
  • Im Ortsteil Acquarossa-Comprovasco: Bezirksgericht Blenio im Palazzo del Pretorio[20]
  • Im Ortsteil Acquarossa-Comprovasco ist der Ausgangs- und/oder Zielort der vier historischen Kulturwanderwege durch das Bleniotal: 1. Sentiero storico della bassa e media Valle di Blenio (westliche Talseite); 2. Sentiero storico di Negrentino; 3. Sentiero storico della bassa e media Valle di Blenio (östliche Talseite); 4. Sentiero storico della media e alta Valle di Blenio[21]
  • Skianlagen Nara-Leontica-Cancorì (mit 5 Skiliften, 2 Sesselbahnen und 30 Pistenkilometern, die auf 875–2153 m ü. M. liegen)[22]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Acquarossa liegt an der Hauptstrasse durch das Bleniotal, die nach Süden bei Biasca an die Autobahn A2 angeschlossen ist. Die Hauptstrasse verläuft grösstenteils auf der Ostseite des Flusses Brenno. Bis Aquila im Norden kann auch eine kurvenreiche Strasse durch die Dörfer westlich des Brenno befahren werden. Weiter nördlich besteht zudem die Möglichkeit, den Lukmanierpass zu befahren.

Die stündlich verkehrende Buslinie 131 der Autolinee Bleniesi S.A. zwischen Biasca und Olivone gewährleistet eine Anbindung an das Bahnnetz der SBB in Biasca. Die Busstation in Acquarossa-Comprovasco bietet Umsteigemöglichkeiten auf die Buslinien 133 nach Leontica und 134 nach Ponto Valentino.[23]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Redaktion: Acquarossa. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2016.
  • Lukas Högl: Casa dei Pagani. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2017.
  • Piero Bianconi: Acquarossa. In: Arte in Blenio. Guida della valle. S.A. Grassi & Co. Bellinzona-Lugano 1944; Idem: Acquarossa. In: Inventario delle cose d’arte e di antichità. Band I, S.A. Grassi & Co, Bellinzona 1948, S. 71–77.
  • Virgilio Gilardoni: Acquarossa. In: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 388.
  • Simona Martinoli und andere: Acquarossa. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007.
  • Celestino Trezzini: Acquarossa. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 1: A – Advokat. Attinger, Neuenburg 1921, S. 93.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Acquarossa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Presentazione. Comune di Acquarossa, abgerufen am 17. November 2018 (italienisch).
  3. Klimatabelle. In: meteoschweiz.admin.ch. meteoschweiz, abgerufen am 14. Dezember 2017 (PDF).
  4. a b Patrizia Pusterla Cambin: Sentieri Storici della Valle di Blenio. Bellinzonese e Alto Ticino Turismo, Bellinzona, S. 36 f.
  5. Dr. C. T. (sic): Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz. Hrsg.: Heinrich Türler et al. 1 (A-Basel). Allgemeine geschichtsforschende Gesellschaft der Schweiz, Neuchâtel 1921, S. 93.
  6. Annotazioni di una conversazione con il signor Rinaldo Greter, agosto 2002. Abgerufen am 4. Juni 2018 (it/de).
  7. Luca Solari: Blenio: una valle a confronto. Salvioni arti grafiche, Bellinzona 1998, ISBN 88-7967-023-9, S. 70–73, 177.
  8. Project. Acquarossa Terme SA, 16. Dezember 2014, abgerufen am 17. November 2018 (it/de/fr/en/ru).
  9. Marco Marcacci, Fabrizio Viscontini: La Valle di Blenio e la sua Ferrovia - L'ingresso nella modernità. Salvioni arti grafiche, Bellinzona 2011, ISBN 978-88-7967-283-2, S. 184.
  10. Votazione. Volksabstimmung. Votaziun. Progetto di parco nazionale Parc Adula. Nationalparkprojekt Parc Adula. Project dil parc naziunal Parc Adula. (24.– 27.11.2016) Risultati. Resultate. Resultas. Verein Parc Adula, abgerufen am 17. Juli 2018 (italienisch/Deutsch/Rätoromanisch).
  11. Redaktion: Acquarossa. In: Historisches Lexikon der Schweiz. 2016.
  12. Scuole Acquarossa. Repubblica e Cantone Ticino, abgerufen am 14. August 2018 (italienisch).
  13. a b c d e Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0, S. 101–102.
  14. Alessandra Ferrini: Guida dei musei svizzeri. Hrsg.: Bernard A. Schüle. 9. Auflage. Friedrich Reinhardt Verlag, Basel 2002, ISBN 3-7245-1251-1, S. 406 (Nummerierung ohne Seitenzahl).
  15. La fondazione. Fondazione Archivio Fotografico Roberto Donetta, abgerufen am 4. Juni 2018 (italienisch).
  16. Beat Hächler (Hrsg.): Das Klappern der Zoccoli: Literarische Wanderungen im Tessin. 5. Auflage. Rotpunktverlag, Zürich 2007, ISBN 978-3-85869-196-5, S. 290, 300.
  17. Ospedale Regionale di Bellinzona e Valli. Sede Acquarossa in portal.dnb.de (abgerufen am: 4. Mai 2016.)
  18. Storia del cinema. Associazione Cinema Blenio, 20. Mai 2018, abgerufen am 4. Juni 2018 (italienisch).
  19. Giampiero Mina - Cinema-Teatro Blenio, 1956-1958. In: Franz Graf, Britta Buzzi-Huppert (Hrsg.): Sistemi e processi della costruzione. Nr. 6. Università della Svizzera italiana, Mendrisio Academy Press, Mendrisio, ISBN 978-88-87624-82-3, S. (Monografie).
  20. Pretura di Blenio. Repubblica e Cantone Ticino, abgerufen am 4. Juni 2018 (italienisch).
  21. Sentieri storici della Valle di Blenio. Bellinzonese e Alto Ticino Turismo, abgerufen am 13. August 2018 (italienisch).
  22. Roland Baumgartner, Roman Weissen: 250 Berg- und Seilbahnen Schweiz - zu den schönsten Aussichten, Wanderungen und Erlebnissen. Weber Verlag, Thun/Gwatt 2015, ISBN 978-3-03818-024-1, S. 397.
  23. Trasporto pubblico. Abgerufen am 13. August 2018 (italienisch).