Frühlings-Adonisröschen

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Frühlings-Adonisröschen
Frühlings-Adonisröschen (Adonis vernalis)

Frühlings-Adonisröschen (Adonis vernalis)

Systematik
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae)
Unterfamilie: Ranunculoideae
Tribus: Adonideae
Gattung: Adonisröschen (Adonis)
Art: Frühlings-Adonisröschen
Wissenschaftlicher Name
Adonis vernalis
L.

Das Frühlings-Adonisröschen oder Frühlings-Adonis (Adonis vernalis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Adonisröschen (Adonis) in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Es ist in Zentraleuropa gefährdet und steht unter Naturschutz.

Beschreibung und Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Illustration in Köhler’s Medizinal-Pflanzen Gera 1887
Standort bei Mallnow in Brandenburg

Das Frühlings-Adonisröschen ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 10 bis 40, selten bis zu 60 Zentimetern erreicht. Das Wurzelsystem ist reich verzweigt und reicht bis zu 1 Meter tief. Die meist unverzweigten Stängel sind aufrecht. Die fast sitzenden Laubblätter sind zwei- bis vierfach fiederschnittig (= fein gefiedert).

Die endständigen Einzelblüten messen 4 bis 8 Zentimeter im Durchmesser. Es sind fünf breit-eiförmige Kelchblätter vorhanden. Die zehn bis zwanzig freien Kronblätter sind schmal-keilförmig, 20 bis 40 Millimeter lang, ausgebreitet und besitzen eine (hell)gelbe Farbe. Die Blütezeit reicht von April bis Mai. Während des Sonnenscheins wenden sich die Blüten der Sonne zu und breiten ihre Blütenhüllblätter aus.

Die kugelige Sammelfrucht enthält dicht gedrängt viele Nüsschen. Die zerstreut weiß behaarten Nüsschen sind bei einer Länge von bis zu 5 Millimetern eiförmig. Die Ausbreitung der Nüsschen erfolgt durch Ameisen (Myrmekochorie).

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 16.[1]

Vorkommen und Gefährdung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Frühlings-Adonisröschen stammt ursprünglich aus Sibirien und dem Altai. Es ist auch auf Trocken- und Steppenrasen sowie in Kiefernwäldern in Europa und in Westsibirien zu finden. Das Arealzentrum ist westasiatisch-südsibirisch-pontisch-pannonisch. Hauptvorkommen sind Trocken- und Halbtrockenrasen (Assoziation Pyrolo-Pinetum Meus. 1952); Nebenvorkommen sind Staudensäume trockenwarmer Standorte. Es ist Kennart der pflanzensoziologischen Assoziation Adonido-Brachypodietum Krausch 1959.[2]

Die Einwanderung des Frühlings-Adonisröschen nach Mitteleuropa erfolgte erst am Ende der letzten Eiszeit, der Weichseleiszeit. Durch die Tätigkeit der Menschen, Waldrodung und Schafzucht wurden neue Standorte für das Frühlings-Adonisröschen geschaffen. Verbuschung, Wiederbewaldung und der Ackerbau drängten diese Art in Mitteleuropa auf ihre heutigen Reliktvorkommen zurück. Alle drei zuletzt genannten Faktoren gefährden auch weiterhin diese mitteleuropäischen Standorte, die ohne Landschaftspflegemaßnahmen auch nicht erhalten bleiben würden.[3]

In Deutschland kommt das anspruchsvolle Frühlings-Adonisröschen als westlicher Vorposten vor allem in den neuen Bundesländern vor; dort in trockenen Gegenden wie in Brandenburg – wobei das Frühlings-Adonisröschen immer nur lokal verbreitet ist. Nördlich von Frankfurt/Oder gibt es einige Standorte, beispielsweise am Steilhang der Oder bei Lebus[4], der Priesterschlucht[5] oder auf Hängen bei Mallnow[6].[3]Die größte zusammenhängende Fläche findet man jedoch in den Bergen zwischen Carzig, Libbenichen und Dolgelin. In Dolgelin gibt es eine jährlich wiederkehrende geführte Wanderung zu den Adonisröschen (in der Regel am 3. Samstag im April).

Nach Westen und Nordwesten tritt das Frühlings-Adonisröschen heute in Deutschland nur noch in getrennten Kleinarealen auf: Etwas häufiger sind dabei Standorte im Mitteldeutschen Trockengebiet, beispielsweise im Gebiet der Thüringer Drei Gleichen[7], nördliches Harzvorland, am Südhang des Kyffhäuser[8], „Hühnenküche“ (bei Bebertal in Sachsen-Anhalt)[9], Weinberggrund bei Hecklingen (in Sachsen-Anhalt)[10]. Aber nur ganz vereinzelt im Rhein-Main-Trockengebiet, zum Beispiel auf dem Mainzer Sand[11][3] oder die Karlstadter Trockenrasen[12]. In Bayern gibt es nur wenige Fundorte, beispielsweise Sulzheimer Gipshügel, Garchinger Heide[13] und am Sodenberg[14].[15]

In Österreich wächst das Frühlings-Adonisröschen im pannonischen Gebiet in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Es tritt häufig bis zerstreut auf, seine Standorte sind jedoch selten. Es gilt als gefährdet und steht unter vollständigem gesetzlichen Naturschutz.

Allgemein ist das Frühlings-Adonisröschen in kollinen oder montanen Höhenstufen (Alpen und Mittelgebirge) zu finden. Das Frühlings-Adonisröschen gedeiht in Trockenwiesen, lichten Föhrenwäldern, sonnigen Eichenwäldern, lockeren Flaumeichenwäldern, Halbtrockenrasen oder auch trockenwarmen und buschigen Hügeln. Das Frühlings-Adonisröschen gedeiht am besten auf trockenen, basen- und kalkreichen, neutralen, humosen und lockeren Lehm- oder Lössböden bevorzugt.

Das Frühlings-Adonisröschen wird in Deutschland und der Schweiz mit dem Gefährdungsgrad 3 (gefährdet) bewertet; in Bayern ist es stark gefährdet (Gefährdungsgrad 2).

Adonis vernalis wird bei CITES im Appendix II gelistet.[16]

Gelegentlich wird das Frühlings-Adonisröschen als Zierpflanze in Gärten der Gemäßigten Breiten verwendet. Kultivierte Pflanzen fallen nicht unter die Bestimmungen der CITES im Appendix II[16].

Die Gemeinde Bollstedt führt es im örtlichen Wappen.

Taxonomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung von Adonis vernalis erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Band 1, S. 547–548[17]. Ein Homonym ist Adonis vernalis Asso (veröffentlicht in Syn. Stirp. Aragon., 1779, S. 70). Ein Synonym für Adonis vernalis L. ist Adonanthe vernalis Spach. [18] Das Artepitheton vernalis bedeutet im „Frühling blühend“ und es ist vom lateinischen Wort veris für Frühling abgeleitet.

Namensherkunft und weitere Trivialnamen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gattungsname Adonis leitet sich von den blutrot-blühenden Arten ab. Nach der griechischen Mythologie aus verwandelte Aphrodite ihren Liebling Adonis, der durch einen vom eifersüchtigen Ares gesandten Eber getötet wurde, in die blutrote Blüte[19]. Von daher ist der Name Adonisröschen für das gelbblühende Frühlings-Adonisröschen nur dann zu verstehen, wenn man weiß, dass es auch rotblühende Arten gibt, siehe Gattung Adonisröschen.

Darüber hinaus werden oder wurden, zum Teil auch nur regional, auch folgende Trivialnamen verwendet: Christwurz, Böhmische Christwurz (Schlesien), Schwarz Niesswurz, Teufelsaugen (Mark Brandenburg, Schlesien), Ziegenblume (Mark bei Küstrin)[20], Lieberlei[21].

Medizinische Bedeutung und Inhaltsstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Heildroge (Adonidis herba, Herba Adonidis, Herba Adonidis vernalis) werden die getrockneten oberirdischen Teile der blühenden Pflanze verwendet. Sie enthalten etwa 30 Cardenolidglykoside, besonders Adonitoxin, und Cymarin. Weitere Inhaltsstoffe sind Flavonoide wie Adonivernith.

Wie bei allen Pflanzenarten mit herzwirksamen Gykosiden liegen auch hier die giftige und therapeutisch wirksame Dosis eng beieinander. Man verwendet deshalb ausschließlich die auf einen bestimmten Wirkwert eingestellte Droge, um Überdosierung oder Unterdosierung zu vermeiden.

Auszüge aus diesem „Eingestellten Adonispulver“ werden heute meist in Kombinationspräparaten verordnet, die auch Maiglöckchen-, Meerzwiebel- oder Oleanderauszüge enthalten. Sie werden eingesetzt bei leichten Fällen von Herzleistungsschwäche sowie bei nervösen Herzbeschwerden mit Unruhegefühl. Die Wirkung der herzwirksamen Glykoside des „Adoniskrautes“ setzt schneller ein, ist aber schwächer und weniger anhaltend als beim Roten Fingerhut. Es werden harntreibende und beruhigende Effekte beschrieben. Homöopathische Zubereitungen sind bei Überfunktion der Schilddrüse und bei Herzschwäche gebräuchlich.[22][23][19]

Im Bundesanzeiger No. 85 vom 5. Mai 1988 wurde eine (Positiv-)Monographie der Kommission E des ehemaligen Bundesgesundheitsamtes über das „Adoniskraut“ veröffentlicht.[24]

Pharmazie- und Botanikgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Pflanzenart der nördlichen Breitengrade war das Frühlings-Adonisröschen den antiken und mittelalterlichen Autoren des Mittelmeerraumes nicht bekannt. An der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert suchten deutschsprachige Autoren daher vergeblich in den alten Kräuterbüchern nach einer Entsprechung für diese Pflanzenart. 1485 illustrierte der Mainzer Gart der Gesundheit das Kapitel Elleborus niger – swartz nyeswortz mit einer Abbildung des Frühlingsadonisröschens.[25][26] Eine ähnliche Abbildung verwendete 1500 das Straßburger Kleine Destillierbuch des Hieronymus Brunschwig für die Kapitel Xpi-[Christ-]Wurz Wurtzeln Wasser und Xpi-[Christ-]Wurz Krut Wasser.[21]

1546, in der 2. Ausgabe seines Kräuterbuchs, beschrieb Hieronymus Bock eindrücklich den Habitus des Frühlingsadonisröschens, welches er „die recht schwartz Nießwurtz“ nannte. Diese werde „zů Jngelheim auff der heiden zwischen Bingen vnd Meintz von „frembden wurtzlern“ gegraben, welche sie bis nach Venedig verkauften.[Anm. 1] Bock selbst hatte die Pflanze 1544 „am gebirg nit fern von dem flecken Leiningen gegraben.[27][28]

Wurzeldroge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gart der Gesundheit und die Väter der Botanik empfahlen nach antikem und mittelalterlichem Vorbild zur medizinischen Verwendung die Wurzeldroge der „schwarzen Nieswurz“, die sie als die Wurzel der Schneerose (Helleborus niger) deuteten. Sie sollte im Sinne der Humoralpathologie „schwarze Galle bei Melancholie abführen“.[29][30][31][32][33][34][35][36][37][38][39][25][40][27][41]

Hieronymus Brunschwig urteilte gleich über die Wirkung der Wurzeldroge der Xpi-[Christ-]Wurz: „Purgiert die melancoli vnd macht zů stůl gon.“

Krautdroge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Brunschwyk hat die Krautdroge der Xpi-[Christ-]Wurz jedoch entgegengesetzte Wirkung. Sie stopfe den Stuhlgang. Bei regelmäßiger Einnahme sei sie auch „zů vil kranckheiten gůt den lyb in gesuntheit zů behalten der es alle tag des morgens“ einnehme. Damit schilderte er die Verwendung der Krautdroge des Adonisröschens als lebensverlängerndes Mittel in der Volksheilkunde.[21]

Paracelsus beschrieb in seinem „Herbarius“ (ca. 1525) und in seiner Abhandlung „Von den natürlichen Dingen“ ausführlich die Wirkung der „Blätter der schwarzen Nießwurtz“. Dass er damit die Blätter des Frühlingsadonisröschens meinte, ist wahrscheinlich – aber nicht gesichert.[42][43]

Bis in die 1880er Jahre wurde das Adonisröschen-Kraut nur in der Volksheilkunde verwendet. In Russland setzte Bubnow ab 1880 einen Aufguss des Krautes zur Steigerung der Diurese, zur Regulierung der Herztätigkeit sowie zur Beseitigung pleuritischer Exsudate ein. In der Folge wurden standardisierte Zubereitungen aus dem Kraut zur Behandlung von Herzkrankheiten verwendet. [44][45][46]

Historische Abbildungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Um Ingelheim ist diese Pflanzenart heute ausgestorben. Große Bestände des Frühlings-Adonisröschens sind jedoch im nahegelegenen Naturschutzgebiet Mainzer Sand erhalten.“ (Freundliche Auskunft durch Klaus Hang und Gerhard Haupt aus Ingelheim.)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Erich Oberdorfer: Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete. 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 421.
  2. Frühlings-Adonisröschen. In: FloraWeb.de.
  3. a b c Norbert Wedl: NSG Mallnower Oderhänge: Frühlings-Adonis im Steppenrasen, herausgegeben vom NABU.
  4. Oderhänge bei Lebus bei Natura2000.
  5. Priesterschlucht bei Natura2000.
  6. Hänge bei Mallnow bei Natura2000.
  7. Projektgebiet 10: Drei Gleichen (FFH-Gebiet 5131-303)
  8. Naturpark Kyffhaeuser. (PDF; 1,2 MB)
  9. Hühnerküche. (PDF; 2,3 MB), S. 17–18.
  10. Weinberggrund bei Hecklingen. (PDF; 4,0 MB).
  11. Mainzer Sand - Naturereignis im Ballungsraum Rhein-Main.
  12. Die Karlstadter Trockenrasen. (PDF; 1,4 MB)
  13. Eintrag bei blumeninschwaben.
  14. Frühjahrsblüher am Sodenberg.
  15. Oskar Sebald et al.: Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Ulm 1993, Band I, S. 265: „Adonis vernalis L. Die vorwiegend osteuropäisch verbreitete Art reicht an einigen Stellen (Mainz, Maingebiet bei Karlstadt und Südelsass) nahe an Baden-Württemberg heran.
  16. a b CITES. (PDF; 265 kB).
  17. Erstveröffentlichung eingescannt bei biodiversitylibrary.org.
  18. Adonis vernalis bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. Louis
  19. a b Gerhard Madaus: Lehrbuch der Biologischen Heilmittel. 1938; Adonis vernalis – Teufelsauge – Ranunculaceae.
  20. Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Verlag von Philipp Cohen Hannover 1882, S. 11.
  21. a b c Hieronymus Brunschwig: Kleines Destillierbuch. Straßburg 1500, Blatt 121r-v. (Digitalisat)
  22. Ingrid und Peter Schönfelder: Das neue Handbuch der Heilpflanzen, Franckh-Kosmos Verlagsgesellschaft, 2004, ISBN 3-440-09387-5.
  23. King's American Dispensatory. 1898: Adonis – Pheasant’s Eye.
  24. Monographie der Kommission E Digitalisat.
  25. a b Gart der Gesundheit. (Mainz 1485). Ausgabe Augsburg (Schönsperger) 1485. Cap. 166. (Digitalisat)
  26. Hermann Fischer: Mittelalterliche Pflanzenkunde. Verlag der Münchner Drucke, München 1929, S. 86.
  27. a b Hieronymus Bock: Kräuterbuch. Ausgabe 1546, Buch I, Cap. 135, S. 153r. (Digitalisat)
  28. Hieronymus Bock: Kräuterbuch. Ausgabe 1551, Buch I, Cap. 135, S. 153 (Digitalisat)
  29. Julius Berendes: Des Pedanios Dioskurides Arzneimittellehre in 5 Büchern. Enke, Stuttgart 1902. Buch IV, Kapitel 149, S. 446. (Digitalisat)
  30. G. Plinii Secundi: Naturalis Historia. Ausgabe König 1996, Buch XXV, § 47-60. Melampus.
  31. Galenos, 2. Jahrhundert, De simplicium medicamentorum temperamentis ac facultatibus, lib. VI, Cap. V/9 (nach Kühn 1826, Bd XI, S. 874.) (Digitalisat)
  32. Avicenna: Canon. Ausgabe Andrea Alpago, Basel 1556. S. 228. (Digitalisat)
  33. Constantinus africanus, 11. Jahrhundert, Übersetzung von Ibn al-Dschazzar. Liber des Gradibus Simplicium. In: Constantinus africanus. Opera. Ausgabe Basel S. 371. (Digitalisat)
  34. Pseudo-Macer Cap. 57: Elleborus niger. Druck Basel 1527, Blatt 38v. (Digitalisat)
  35. Deutscher Macer. Elleborus niger. Nach: Bernhard Schnell und William Crossgrove. Der deutsche Macer. Vulgatfassung. Niemeyer, Tübingen 2003, S. 363 (Cap. 55).
  36. Circa instans. Druck Venedig 1497. Blatt 197v. (Digitalisat)
  37. Pseudo-Serapion, 13. Jahrhundert, Ausgabe Venedig 1497. Blatt 146r (No. CCCXXXIII). (Digitalisat)
  38. Franz Pfeiffer (Hrsg.). Konrad von Megenberg: Buch der Natur. Stuttgart 1861, S. 399 (V/36). (Digitalisat)
  39. Herbarius Moguntinus. Mainz 1484. Cap. 57. (Digitalisat)
  40. Otto Brunfels: Kreuterbuch 1532, S. 62 (Digitalisat)
  41. Leonhart Fuchs: Kreuterbuch 1543, Kapitel 105 (Digitalisat)
  42. Paracelsus: Herbarius (ca. 1525) (Huser-Ausgabe 1590, 7. Teil, S. 64–73) (Digitalisat). Von den natürlichen Dingen (ca. 1525) (Huser-Ausgabe 1590, 7. Teil, S. 119–130) Bayerische Staatsbibliothek (Digitalisat).
  43. Hans Fischer: Helleborus im Altertum und bei Paracelsus. In: Linus Birchler, Fritz Medicus und Hans Fischer. Beiträge zur Charakteristik von Theophrastus Paracelsus. Schwabe, Basel 1936, S. 23–40.
  44. Theodor Gottfried Husemann (1833–1901). Handbuch der gesammten Arzneimittellehre. 2. Aufl., Band II, Springer, Berlin 1883. S. 1172. (Digitalisat)
  45. Hagers Handbuch der pharmaceutischen Praxis. 1900, Band I, S. 161. (Digitalisat)
  46. Hugo Schulz. Vorlesungen über die Wirkung und Anwendung der deutschen Arzneipflanzen. (2. Auflage, Leipzig 1929, S. 109.)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Frühlings-Adonisröschen (Adonis vernalis) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien