Aljoscha Stadelmann

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Aljoscha Stadelmann (* 1974 in Wuppertal) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben und Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur in Kassel arbeitete Stadelmann 1993 und 1994 als Regieassistent am Schauspielhaus Bochum. Danach studierte er bis 1997 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Von 1997 bis 1999 folgte ein Engagement am Schauspiel Leipzig, danach von 1999 bis 2001 ein Engagement am Staatstheater Kassel. Ab dem Jahr 2001 spielte Stadelmann am Theater Basel (bis 2006), danach am Schauspiel Frankfurt (bis 2009), anschließend am Schauspiel Hannover (bis 2014). Danach war er festes Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, seit der Spielzeit 2017/18 ist er Teil des Berliner Ensemble.

2010 übernahm er unter der Regie von Olivier Assayas in Carlos – Der Schakal die Rolle des deutschen Terroristen Wilfried Böse. 2014 arbeitete Stadelmann für Die Wolken von Sils Maria erneut mit Assayas zusammen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2007: Emilia Galotti (Schauspiel Frankfurt)
  • 2008: Ein Volksfeind (Schauspiel Frankfurt)
  • 2008: Amphitryon (Schauspiel Frankfurt)
  • 2009: Othello (Schauspiel Frankfurt)
  • 2009: Der Kirschgarten (Staatstheater Hannover)
  • 2010: Ein Volksfeind (Staatstheater Hannover)
  • 2010: Alkestis (Staatstheater Hannover)
  • 2010: Eszter Solymosi von Tiszaeszlár (Staatstheater Hannover)
  • 2011: Don Juan (Staatstheater Hannover)
  • 2011: Eine Verlobung in Santa Domingo oder my sweet Haiti (Staatstheater Hannover)
  • 2012: Aus dem bürgerlichen Heldenleben (Staatstheater Hannover)
  • 2012: Karoline und Kasimir (Staatstheater Hannover)[1]
  • 2019: Galileo Galilei. Das Theater und die Pest (Berliner Ensemble)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Angaben zum Stück auf der Seite des Schauspielhauses (Memento des Originals vom 8. September 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schauspielhannover.de, abgerufen am 29. April 2012