Armstorf

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Wappen Deutschlandkarte
Armstorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Armstorf hervorgehoben

Koordinaten: 53° 36′ N, 9° 4′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Cuxhaven
Samtgemeinde: Börde Lamstedt
Höhe: 14 m ü. NHN
Fläche: 39,73 km2
Einwohner: 682 (31. Dez. 2021)[1]
Bevölkerungsdichte: 17 Einwohner je km2
Postleitzahl: 21769
Vorwahl: 04773
Kfz-Kennzeichen: CUX
Gemeindeschlüssel: 03 3 52 002
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der Verbandsverwaltung: Schützenstraße 20
21769 Lamstedt
Website: www.armstorf.de
Bürgermeister: Heino Klintworth (Wählergemeinschaft Armstorf)
Lage der Gemeinde Armstorf im Landkreis Cuxhaven
NordseeSchleswig-HolsteinBremerhavenLandkreis OsterholzLandkreis Rotenburg (Wümme)Landkreis StadeLandkreis WesermarschArmstorfArmstorfBelumBeverstedtBülkauCadenbergeCuxhavenGeestlandHagen im BremischenHechthausenHemmoorHollnsethIhlienworthLamstedtLoxstedtMittelstenaheNeuenkirchen (Land Hadeln)Neuhaus (Oste)NordledaOberndorf (Oste)OdisheimOsten (Oste)OsterbruchOtterndorfSchiffdorfSteinau (Niedersachsen)StinstedtStinstedtWannaWingstWurster NordseeküsteKarte
Über dieses Bild

Die Gemeinde Armstorf (niederdeutsch Armsdörp) ist Mitglied des Gemeindeverbandes Samtgemeinde Börde Lamstedt im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteile Einwohnerzahl
Kernort Armstorf 477
Dornsode 145
Langenmoor 030

(Angaben vom 30. September 2017[2])

Ausdehnung des Gemeindegebiets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Armstorf hat als Besonderheit eine Exklave hinter dem Gemeindegebiet von Hollnseth.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stinstedt Mittelstenahe Lamstedt
Lintig
(Stadt Geestland)
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Hollnseth
Ebersdorf
(Samtgemeinde GeestequelleLandkreis Rotenburg (Wümme))
Alfstedt
(Samtgemeinde Geestequelle – Landkreis Rotenburg (Wümme))

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Armstorf könnte über Arnesdorp als das Dorf des Arn erklärt werden. Die Zuordnung der alten Bezeichnungen Ismeresthorp maior (1111–1116) zu Armstorf ist umstritten.[3][4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Umstritten ist, ob das heutige Armstorf früher Ismerstorpe hieß, welches 1112 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Zu dieser Zeit gab es sieben Höfe, die im Gemeindewappen durch sieben Rauten repräsentiert werden. Das Land musste urbar gemacht werden; hierzu wurden Bäume gefällt und Sträucher verbrannt. Danach wurde das Land mit Hilfe von Pferden umgepflügt und anschließend landwirtschaftlich genutzt.

Auf den damaligen Höfen lebten mehrere Generationen unter einem Dach in einer großen Diele. Auch die Tiere waren hier untergebracht um sich gegenseitig zu wärmen. Die Nahrungsversorgung wurde durch selbstgepflanzte Kartoffeln, Getreide, Rüben, Gemüse und Obst, sowie gesammelte Früchte sichergestellt.

Geheizt wurde mit Holz und Torf, welches im Moor abgebaut wurde. Ärzte gab es zur damaligen Zeit nur sehr wenige und so konnte der Ausbruch einer Krankheit schon mal ganze Familien hinwegraffen. Durch den Ärztemangel bedingt konnte es auch vorkommen, dass sich der Friseur oder andere Berufe als Zahnarzt betätigten.

Zur Zeit der Herzogtümer Bremen und Verden gehörte Armstorf zu Börde Lamstedt und zum Gerichtsbezirk Warstade, während der napoleonischen Zeit zum Canton Bremervörde des Königreichs Westphalen. Von 1852 bis 1859 gehörte es zum Amt Bremervörde und 1859–1885 zum Amt Osten der (bis 1866 hannoveranischen, dann preußischen) Landdrostei Stade, 1885–1932 zum preußischen Kreis Neuhaus an der Oste, 1932–1977 zum Landkreis Land Hadeln. Seit dem 1. Januar 1969 ist Armstorf Teil der Samtgemeinde Börde Lamstedt. Es ist mit seinen über 20 Bauernhöfen landwirtschaftlich geprägt und eine wichtige Erwerbsquelle ist auch heute noch die Viehzucht. Bekannt wurde der Ort durch seine zahlreichen Erfolge im Faustballsport.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. Juli 1972 stattfand, wurden die zuvor selbständigen Gemeinden Dornsode und Langenmoor in die Gemeinde Armstorf eingegliedert.[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1824 00 1 [6]
1848 305 2 [7]
1910 422 3 [8]
1925 435 4 [9]
1933 466 5
1939 462 6
1950 734 7 [10][11]
1956 589 8
1961 534 9 [12][13]
1970 0538 10
1973 6890 [14]
Jahr Einwohner Quelle
1975 636 11 [15]
1980 636 11 [16]
1985 607 11
1990 681 11
1995 672 11
2000 638 11 [17]
2005 635 11 [16]
2010 614 11
2015 646 11 [18]
2020 664 11 [16]
0 0 0

1 37 Feuerstellen; Angabe zu dem 1972 eingemeindeten Ort Dornsode (= 5 Feuerstellen)
2 in 60 Häusern; Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 38 Einwohner in 6 Häusern) und Langenmoor (= 65 Einwohner in 14 Häusern)
3 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 50 Einwohner) und Langenmoor (= 67 Einwohner)
4 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 69 Einwohner) und Langenmoor (= 73 Einwohner)
5 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 85 Einwohner) und Langenmoor (= 62 Einwohner)
6 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 83 Einwohner) und Langenmoor (= 69 Einwohner)
7 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 144 Einwohner) und Langenmoor (= 87 Einwohner)
8 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 119 Einwohner) und Langenmoor (= 61 Einwohner)
9 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 120 Einwohner) und Langenmoor (= 57 Einwohner)
10 Angaben zu den 1972 eingemeindeten Orten Dornsode (= 122 Einwohner) und Langenmoor (= 50 Einwohner)
11 jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Armstorf besteht aus neun Ratsmitgliedern.[19] Dies ist die festgelegte Anzahl für die Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 501 und 1000 Einwohnern.[20] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Anders als bei einer Gemeinde oder Samtgemeinde wird der Bürgermeister bei einer Mitgliedsgemeinde einer Samtgemeinde nicht direkt gewählt, sondern aus der Mitte des Rates für die Dauer der Wahlperiode. Die Bürgermeisterwahl wird in der ersten Gemeinderatssitzung vollzogen.[21]

Die letzte Kommunalwahl am 12. September 2021 ergab das folgende Ergebnis:[22]

Partei Anteilige Stimmen Anzahl Sitze
Wählergemeinschaft Armstorf 100 % 9

Die Wahlbeteiligung lag bei 76,85 %.[22]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat wählte das Gemeinderatsmitglied Heino Klintworth (Wählergemeinschaft Armstorf) zum ehrenamtlichen Bürgermeister für die aktuelle Wahlperiode.[19]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Armstorf stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der zahlreiche Wappen im Landkreis Cuxhaven erschaffen hat.[23]

Wappen von Armstorf
Blasonierung: „Das Wappen der Gemeinde Armstorf zeigt auf blauem Grund sieben Rauten in brauner Farbe, die durch einen welligen Silberstreifen, der den Dorfbach symbolisiert, vom darunter angeordneten braunen Büffelhorn getrennt sind.“[23][24]
Wappenbegründung: Der Wellenbalken versinnbildlicht den alten Dorfgraben, in dessen Nähe gesiedelt wurde. An die ursprünglich aus sieben Gehöften bestehende Siedlung wird durch die Rauten erinnert. Das Horn deutet auf das noch heute vorhandene historische Dorfhorn der Gemeinde.

Wappen der Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Armstorfer Maibaumpflanzen
  • Kriegerfest an Pfingsten
  • Armstorfer Sportwoche im Juni
  • Schützenfest im Juli

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der 1923 gegründete Sportverein SV Armstorf konzentriert sich hauptsächlich auf Faustball und Tischtennis. Die Herren-Faustballmannschaft spielt in der Niedersachsenliga.[26]
  • Die Sportschützen sind im Schützenverein Armstorf, gegründet 1927, organisiert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen

  • Stefan Aust (* 1946), Journalist, betreibt in Armstorf ein Hannoveraner-Gestüt

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Udo Theuerkauf: Kleine Heimatkunde der Börde Lamstedt. Hrsg.: Samtgemeinde Börde Lamstedt. Lamstedt 1997.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Armstorf – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle A100001G: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2021 (Hilfe dazu).
  2. Zahlen, Daten, Fakten. In: Website Samtgemeinde Börde Lamstedt. 30. September 2017, abgerufen am 16. Oktober 2019.
  3. A. Hofmeister: Besiedlung und Verfassung der Stader Elbmarschen im Mittelalter. Band 1. Hildesheim 1978, S. 230.
    Die Gleichsetzung mit Armstorf bezweifelt aus sprachlichen Gründen:
    W. Lenz: Jahrbuch der Männer vom Morgenstern. Band 44. Bremerhaven 1963, S. 23 (Auch Förstemann II, 1, 1599 denkt an eine Wüstung bei Lamstedt. Man kann von Ismeresdorp kaum zu Armstorf kommen).
  4. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Website NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 7. Dezember 2015; abgerufen am 2. August 2019.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 243.
  6. C. H. Jansen: Statistisches Handbuch des Königreichs Hannover (= Statistische Handbücher für das Königreich Hannover). Helwing’sche Hofbuchhandlung, Celle 1824, S. 24 (Digitalisat in der Google-Buchsuche [abgerufen am 16. Oktober 2019]).
  7. Friedrich W. Harseim, C. Schlüter: Statistisches Handbuch für das Königreich Hannover (= Statistische Handbücher für das Königreich Hannover). Schlüter’sche Hofbuchdruckerei, Hannover 1848, S. 132 f. (Textarchiv – Internet Archive).
  8. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Neuhaus an der Oste. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, abgerufen am 1. April 2022.
  9. Michael Rademacher: Landkreis Land Hadeln. Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: treemagic.org. (Siehe unter: Nr. 5).
  10. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 187 (Digitalisat).
  11. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 188 (Digitalisat).
  12. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 99 (Digitalisat).
  13. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 100 (Digitalisat).
  14. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 44 (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 16. Oktober 2019] Landkreis Land Hadeln).
  15. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 16. Oktober 2019 (Siehe unter: Nr. 1792).
  16. a b c Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 16. Oktober 2019.
  17. Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Einwohner und Postleitzahl. (XLS; 3,1 MB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2000, abgerufen am 16. Oktober 2019 (Siehe unter: Nr. 1850).
  18. Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl. (XLS; 4,4 MB) In: Website Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2015, abgerufen am 16. Oktober 2019 (Siehe unter: Nr. 1988).
  19. a b Rat der Gemeinde Armstorf. In: Website Samtgemeinde Börde Lamstedt. Abgerufen am 10. April 2022.
  20. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 16. Oktober 2019.
  21. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 105 – Bürgermeisterin oder Bürgermeister. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 10. April 2022 (Siehe unter: (1)).
  22. a b Gemeinderatswahl 2021. In: votemanager.kdo.de. 17. September 2021, abgerufen am 10. April 2022.
  23. a b Rudolf Lembcke: Kreis Land Hadeln. Geschichte und Gegenwart. Hrsg.: Kreis Land Hadeln. Buchdruckerei Günter Hottendorff, Otterndorf 1976, OCLC 469399292, S. 15 (296 S., eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 7. Februar 2022] Wappenteil).
  24. Hauptsatzung der Gemeinde Armstorf. In: daten.verwaltungsportal.de. 23. März 1982, abgerufen am 1. April 2022.
  25. Von Armstorf nach Armstorf sind es 800 Kilometer. In: Website Merkur-Online. 2. August 2012, abgerufen am 16. Oktober 2019.
  26. Faustball Flyer. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Website Faustball Niedersächsischer Turner-Bund. Archiviert vom Original am 27. April 2012; abgerufen am 16. Oktober 2019.
  27. Eberhard Michael Iba, Heide Gräfing-Refinger: Hake Betken siene Duven. Das große Sagenbuch aus dem Land an Elb- und Wesermündung. Hrsg.: Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen des Heimatbundes der Männer vom Morgenstern. Band 16). 3. Auflage. Eigenverlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4, S. 120–122.