Barbara Heinisch

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Prozessmalerei von Barbara Heinisch

Barbara Heinisch (* 16. Juli 1944 in Rathenow) ist eine transdisziplinär arbeitende deutsche Prozess-Malerin,[1] mit einer ganz eigenen Kombination von Malerei und Performance im Dialog mit einem Modell, wobei sich die figürlichen Elemente des Expressionismus mit den Bewegungsspuren des Informel verbinden.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Rathenow verbrachte Barbara Heinisch nur das erste Lebensjahr. Nach dem Zweiten Weltkrieg zog sie mit ihrer Mutter nach Berlin. Ihr Vater war nach der Kriegsgefangenschaft wieder als Gymnasiallehrer tätig, verbunden mit mehreren Ortswechseln.

Ihr Studium begann Heinisch erst nach ihrer Heirat 1964 und der Geburt von zwei Kindern (1965 und 1966) an der Kunstakademie Düsseldorf 1969 bei Joseph Beuys. Ihr besonderes Interesse galt seiner Lehre vom Erweiterten Kunstbegriff zur Sozialen Plastik. 1973 setzte Heinisch an der Hochschule der Künste Berlin ihr Studium der Malerei bei Ulrich Knispel und Hermann Bachmann fort und wurde 1978 Meisterschülerin bei Karl Horst Hödicke.[3]

Bereits in dieser Zeit entwickelte sie ihr eigenes Konzept aus Performance und Malerei. Erste Aktionen begannen 1975 mit dem Durchbruch im Gemälde, gefilmt von Rainer Fetting.[4] Es folgte das Blindporträt.[5] in 1976 und 1977 die erste transdisziplinäre Prozessmalerei.[6] 1976 wurde sie eingeladen zu der Ausstellung Mit-Neben-Gegen, eine Drei-Tage-Aktion von Joseph Beuys und seinen Schülern im Frankfurter Kunstverein.[7] Dort zeigte Heinisch ihren Super-8-Film von 1975 – Erster Durchbruch.

1978 nahm sie an den European Performance Series im Brooklyn Museum, New York teil, u. a. mit Marina Abramović, Ulay und Ben d’Armagnac,[8] sowie am Performance Festival Extract 2 im Theater aan de Rijn, Arnhem, u. a. wieder mit Marina Abramovic, Hermann Nitsch und Joseph Beuys.[9] 1979 wurde Barbara Heinisch der Deutsche Kritikerpreis für Bildende Kunst in Berlin verliehen u.a. gemeinsam mit Otto Sander für Theater und Klaus Wagenbach für Literatur.[10][11]

1980 wurde Heinisch von dem Kunsthistoriker Egidio Alvaro für eine Ausstellung und eine Prozessmalaktion in seine Pariser Galerie Diagonale eingeladen,[12] ebenso von dem Künstler Jean-Jacques Lebel zu seinem Performance Festival Avis de passages in das ARC –Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris. Sie malte dort das Porträt von Andreas Vitasek, das noch im selben Jahr von der Berlinischen Galerie erworben wurde.[13] 1980 nahm Heinisch auch an der Realism and Expressionism in Berlin Art teil, einer Ausstellung in der Frederick S. Wight Art Gallery, University of California, Los Angeles.[14]

1981 erhielt sie die Einladung zur Sendung 3 nach 9 für eine Prozessmalaktion mit einem anschließenden Interview von Marianne Koch und Wolfgang Menge.[15] Im selben Jahr, erstmals in Berlin und gemeinsam mit dem Künstlerhaus Bethanien und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD, wirkte Heinisch künstlerisch und organisatorisch mit an dem Festival Performance Eins, u. a. mit Emmett Williams, Nan Hoover, Dieter Appelt und Jochen Gerz. 1982 war sie verantwortlich für das Konzept und die Organisation von Performance Zwei im Künstlerhaus Bethanien, u. a. mit Bruce McLean, Emmett Williams, Gina Pane, Peter Gilles, Jürgen Klauke, Mike Hentz und Marina Abramović.[16]

Von 1982 bis 1983 erhielt Barbara Heinisch das P.S.1 – Stipendium für New York.[17] Gemeinsam mit dem Musiker Peter Kowald und dem Tänzer David Wolf führte sie am 12. Januar 1983 im Clock Tower, New York eine Prozessmalerei vor.[18]

1985 wurde sie mit einem Kunstfonds Arbeitsstipendium ausgezeichnet.[19] Es folgten mehrere Gast-Professuren an der Gesamthochschule Kassel (1983), Kunsthochschule Oslo (1984), Hochschule der Künste Berlin (1985/86) und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (1995).

1986 bekam sie von Carola Wedel den Auftrag eine Performance für das Literarische Café des SFB im Café Einstein in Berlin zu zeigen. Dafür engagierte sie den Schauspieler Otto Sander und die Tänzerin Evelyn Heregger.[20]

Von 1986 bis 1997 lebte und arbeitete Heinisch in Düsseldorf.

Phoenix, Museum Folkwang, Essen 1988

1988 entstand in einer spektakulären Aktion im Museum Folkwang, Essen das Gemälde Phoenix, wobei ein „Nacktes Modell die Grenzen der Malerei sprengte“.[21]

1991 erhielt Heinisch den Auftrag für das Bühnenbild und die Kostüme vom Käthchen von Heilbronn[22] sowie 1992 für die Ausstattung vom Hamlet am Stadttheater Gießen, unter der Regie von Johannes Kaetzler.[23]

In der Livesendung ZDF – Matinée bekam Barbara Heinisch 1992 ein Porträt in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Sie engagierte dafür die Jazz – Musikerin Annemarie Roelofs und die Tänzerin Sayonara Pereira.[24]

Ab 1993 Leitung von mehrtägigen Workshops an verschiedenen Instituten, u.a. Sommerakademie im Gustav-Lübcke-Museum, Hamm (1995),[25] Ev. Akademie, Löwenstein, Heilbronn (1995–1997)[26] und Ev. Akademie Nordelbien, Bad Segeberg (1997).[27] Ein Portrait für Heinisch schrieb 1997 Marion Stuckstätte für die Rheinische Post, Düsseldorf.[28] Im selben Jahr lernte Barbara Heinisch ihren zweiten Mann während einer Studienreise kennen. Seit ihrer Heirat 1999 hat sie ihr Atelier in Bad Nauheim.

Barbara Heinisch wurde 2004 in die Anthologie Grundkurs Kunst mit der DVD Kunst in Bewegung von Michael Klant im Kap. Malerei als Ereignis (8 Künstler) aufgenommen.[29]

2010 wurde anhand des Gemäldes Ostern II durch Ludwig A. Pongratz im Kap. Bildung unter Von Leonardo bis Lichtenstein: Eine Theorie-Geschichte der Bildung in Bildern ihre Prozessmalerei analysiert: „[…] Der Prozess der Überschreitung ist hier gleichsam in seiner materialisierten Spur festgehalten. Es gibt kein identifizierbares Subjekt, aber es gibt auch keinen leeren Raum. Es gibt den Ort des Ereignisses, in dem sich Subjektivität in unverwechselbarer Weise aktualisiert. Das Subjekt reißt in seiner Bewegung eine Differenz auf; es zerreißt die Oberfläche planer Faktizität. Es ist im Überschritt sich selbst voraus – deshalb auch nicht objektivierbar. Wollte man dennoch seinen Ort bestimmen, so müsste man ihn, der Bewegung des Bildes folgend, beim jeweiligen Betrachter selbst lokalisieren. Wir sind mitgemeint und werden mit hinein genommen in eine überschreitende Bewegung.“[30] Das Gemälde Ostern II ist in weiteren Beiträgen gewürdigt worden, insbesondere im theologischen Bereich.[31]

2011 nahm Barbara Heinisch ihre Lehrtätigkeit wieder mit der Leitung eines Workshops im Bürgerinstitut Frankfurt auf[32] und setzte ihn 2012 fort.[33] 2015 leitete sie einen Workshop im Atelier Kunst & Therapie in Montabaur.[34]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus dem Verständnis des Erweiterten Kunstbegriffs zur Sozialen Plastik von Joseph Beuys sowie der kritischen Auseinandersetzung mit dem akademischen Aktzeichnen und der Portraitmalerei entwickelte Heinisch mit dem Element der Bewegung und dem Dialog zum Gegenüber ihre interaktive Prozessmalerei, das heißt eine Malerei als lebendiger Prozess. Die Bewegungen ihres Gegenübers hinter der Leinwand werden dabei von ihr malend aufgefangen. Das verdeutlichte Yvonne Friedrichs im Feuilleton der Rheinischen Post: „[…] Doch keineswegs nur als reine motorische, dynamische Geste, sondern als energetisches Phänomen, als direkte Übertragung spiritueller und sinnlicher Energien an der Nahtstelle zwischen dem lebenden Körper und dem gemalten Bild“.[35] Das fertige Gemälde von Barbara Heinisch ist gleichrangig mit dem Prozess seiner Entstehung.

Ab 1975 setzte sich Heinisch mit dem Thema Selbstportrait auseinander und entwickelte daraus ihre erste Aktion Wie lange wollen Sie noch beim ersten Schritt bleiben?, nach einem Zitat von Joseph Beuys.

„[…] Dafür erarbeitete sie zwei Bilder: ein Gemälde, dessen Rot wie ein leichter, atmender Körper im Raum steht, und ein zweites, rotgespritztes Bild auf Papier, das sie sich in einer Aktion über den Kopf zieht. Anschaulich hebt sie in diesem Durchstoßen den angesprochenen Dreischritt in einer monistischen Identifikation des Selbst und des Bildes auf. Geboren ist, was sie ‚Malerei als lebendiger Prozess‘, später ‚Prozessmalerei‘ nennen wird. Gesprengt werden kann die narzisstische Struktur des Selbstbildnisses in der Kommunikation. Sollte der Körperbezug erhalten bleiben, so blieb dafür nur die Aktmalerei. Das Modell – jetzt besser ‚Mitakteur‘ – soll seine eigene Ausstrahlung und Lebendigkeit, das Unmittelbare statt des Vermittelten geben […].“

Bernhard Kerber in: Das Kunstwerk. 1985.[36]

Ihre erste öffentliche Aktionsmalerei zeigte Heinisch 1977 in der Galerie Carsta Zellermayer, Berlin. Dazu Heinz Ohff im Tagesspiegel: „[…] Sie hat längst eigenes Profil: zwischen Tachismus und Nouveau Réalisme die Lust am Malen kräftig akzentuierend, das Menschenbild gleichsam aus dem Menschen selbst herausschälend, gehört sie zu den eindrucksvollsten und eigenwilligsten Begabungen, die mir in der letzten Zeit begegnet sind. Was sich an Naturalismus, praller Figürlichkeit, skizzenhaftem Duktus und – Lucio Fontana! – Aggressivität auch, an Befreiungs- und Zerstörungswut in ihren Arbeiten abspielt, teilt sich auch nachträglichen Besuchern mit […]“.[37]

Ostern II, Künstlerhaus Bethanien, Berlin 1980, Sammlung Pax-Christi-Kirche, Krefeld

Die besondere Vorgehensweise bei ihren Prozessmalaktionen wird von Hanna Humeltenberg zu ihrem wohl bekanntesten Kunstwerk Ostern II, 1980 im Kapitel Malerei als Ereignis in Grundkurs Kunst 4, Schroedel Verlag, 2004 zusammenfassend beschrieben: „[…] Prägnantes Beispiel für dieses innovative Vorgehen ist die Arbeit ‚Ostern‘, Resultat einer Performance mit dem Sänger Mark Eins im Berliner Künstlerhaus Bethanien…Links im Bild ein Riss: Spur eines ‚Aussteigens‘ aus dem Werk nach der Malaktion. Diese ‚Verletzung‘ besitzt ambivalente Züge, da sich das Modell beim Heraustreten einen Augenblick mit dem Bild vereint, sich aber gleichzeitig von ihm befreit […]“.[38] Hierzu Zitate aus theologischer Sicht:

„[…]Wer Ostern feiern will, darf den vorausgehenden Tod nicht verschweigen, denn das Aufhören kommt immer vor dem Anfangen… Diesen Grundzug des Osterglaubens hat die Künstlerin Barbara Heinisch (* 1944) dargestellt. Provozierend nennt sie ihr Bild „Ostern“, obwohl der flüchtige Betrachter nichts von Ostern erkennt. Mit heftigen, leidenschaftlichen Bewegungen scheint sie gemalt zu haben, „Passion“ schon in diesem Sinn des Wortes. Schemenhaft ist eine Gestalt zu erkennen, die an den Gekreuzigten erinnert: das vorgestellte Bein, ausgebreitete Arme, das Haupt geneigt. In die blaue Grundfarbe mischen sich rotbraune Töne, besonders zur Mitte hin: Wunden, Geißelhiebe, Blut. Ein auffälliger Riss in der Leinwand irritiert. Wurde das Bild beschädigt? Oder geschah es absichtlich, um eine hintergründige Symbolik einzutragen? Zu sehen ist eine klaffende Wunde. Man kann sie deuten als Durchbruch in eine andere Dimension, als Öffnung im Sinne einer Offenbarung, die Grenzen überschreitet. Das neue Leben, die verborgene Zukunft tut sich auf und wird zugänglich. Im Ende – ein Neubeginn.[…]“

Georg Bätzing: Wem gehört die Zukunft? 2007.[39]

„[…]Barbara Heinisch stellt mit ihren Performance-Bildern Ostern II und Tehillim IV und deren aus dem biblisch-theologischen Sprachreservoir geschöpften Titeln einen konkreten Bezug her zu Inhalten des jüdisch-christlichen Glaubens. Zugleich gelingt es ihr jedoch, die Balance zu halten zwischen konkreten Aussagen und einer offenen Interpretation. Sie macht neugierig und regt an, vertraute Aussagen der jüdisch-christlichen Tradition neu zu bedenken […]“

Engelbert Felten: Der Riss in der Bildenden Kunst. 2008.[40]
Die Liebe II, Galerie Dibbert, Berlin 1983, Sammlung Rudolf Staub, Paris/Bern

Zurückgekehrt von ihrem P.S.1 – Stipendium in New York erhielt Barbara Heinisch am 14. Mai 1983 die Möglichkeit, in der etwa 1000 m² großen Galerie Dibbert in Berlin eine Prozessmalaktion auf einer 6 m breiten Leinwand gemeinsam mit der Schauspielerin Brigitta Stehr vorzuführen. Nach rund 1,5 Stunden entstand das Gemälde Die Liebe II,[41] gefilmt von Jochen Heyermann. Ein Filmausschnitt wurde 2004 für die DVD Kunst in Bewegung, von Michael Klant (Hrsg.) verwendet und von Hatje Cantz verlegt. Ihr eigener Weg wird durch folgende Zitate verdeutlicht:

„[…] Barbara Heinischs Malaktionen (‚Malerei als lebendiger Prozess‘, seit 1977), die auf die Bewegungen eines Modells hinter der aufgespannten Leinwand reagieren und so dem Modell, das bisher vom schöpferischen Prozess ausgeschaltet war, einen Einfluss auf Form und Rhythmus des Kunstwerkes einräumen, sind das Gegenteil der Anthropometrien Yves Kleins in den 60er Jahren, bei welchen er mit Farben beschmierte nackte Modelle sich genau nach seinen Anweisungen an der und gegen die Leinwand bewegen ließ – ständig unter seinem Befehl […].“

Sigrun Paas: Eva und die Zukunft. 1986.[42]

„Barbara Heinisch ist eine Künstlerin, die ihren eigenen Weg gesucht und ihn gefunden hat. Die Einzigartigkeit ihres künstlerischen Gestaltungsprozesses hat ihr einen festen Platz in der modernen Kunstszene gesichert […].“

Gerd Langguth: Barbara Heinisch. Bilder vom Anderen. 1993.[43]

„[…] Die Künstlerin ahmt keine Körperbewegung nach, sie chiffriert vielmehr mit den Entdeckungen von Kraftströmen des anderen Menschen unsichtbare, ‚göttliche‘ Bewegungen der Empathie, sie ‚mimt‘ das Unsichtbare, das sie sichtbar macht, es entsteht ein asymmetrischer Dialog mit einer ganz anderen Ebene der Existenz, die wir nicht kennen, von der her aber Leben liebend gewährt wird […].“

Rainer Volp: Malerei zwischen Mimesis und Maske. 1993.[44]

Das Heinisch ihrem künstlerischen Konzept über 40 Jahre treu geblieben ist, wird durch diese Aussagen von Kunsthistorikern in den Katalogen Barbara Heinisch. Malerei als Ereignis von 2007 und in Barbara Heinisch. Der Ursprung der Malerei von 2014 bestätigt:

„[…] Musik, Tanz, die Schatten des sich bewegenden Modells hinter der Leinwand, ihr Augenmaß, ihre Konzentration und Energie, und die einfließende Aufmerksamkeit der Betrachter, schaffen ein Kunstwerk gespannter Gemeinsamkeit, emotionalisieren alle Beteiligten: bewegtes Bild – bewegend.“

Friedhelm Häring: Bewegtes Bild-bewegend. 2007.[45]

„[…] Vor dem fertigen Gemälde von Barbara Heinisch stehend, erfährt der Betrachter ein fertiges Kunstwerk, aber jedes seiner Teile erzählt die Geschichte seiner Entstehung. Gegenwart als Geschichte und Geschichte als Gegenwart. Die Gegenwart der Kunst.“

Gerhard Charles Rump: Farbe, Licht und Photographie. 2007.[46]

„[…] Denn das scheinbar Spontane, Eruptive des Malaktes, das begleitet und flankiert, ja herausgefordert wird von Tanz und oft auch von Musik, folgt einer festgelegten Choreographie. In der Wiederholung der Abläufe wird daraus Liturgie, bei dem jedem Akteur von der Malerin über die Tänzerin bis hin zum Publikum eine definierte Rolle zugewiesen ist. Wie eine Priesterin steuert die Künstlerin das Geschehen und ist selbst Teil davon. Das Rituelle äußert sich eben nicht in einem spontanen ‚passieren lassen‘, sondern in dem bewussten Prozess und dem einer festgelegten Choreographie folgenden Ereignis. Denn jeder Performance gehen neben der minutiösen Auswahl des jeweiligen Modells und der Musik als einen weiteren Part auch vorbereitende Gespräche und Studien im Atelier voraus […].“

Alexandra König: Barbara Heinisch - Der Ursprung der Malerei. 2014.[47]

Ausstellungen und Prozessmalaktionen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Malerei als Ereignis: Befreiung des Fleisches, Galerie Zellermayer, Berlin 1977
Zeitungs-Collage über Malerei als Ereignis/Einzelausstellung: Galerie Diagonale, Paris 1980
Malerei als Ereignis: Enge und Weite, Museum DASA, Dortmund 2004

Arbeiten in Sammlungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Die Gemälde wurden mit Acryl-Tempera auf Nessel gemalt)

Abbildung Titel Entstehung Aufbewahrungsort
Sprungkraft 1979.jpg Sprungkraft

210 x 150 cm

12.02.1979

Berliner Atelier

Düsseldorf

Sammlung Elke und Werner Zimmer

Versammlung 1979.jpg Versammlung

223 x 152 cm

19.06.1979

Berliner Atelier

Düsseldorf

Museum Kunstpalast

Portrait Andreas Vitasek 1980.jpg Portrait Andreas Vitasek

210 x 210 cm

30.01.1980

Musée d’art moderne de la Ville de Paris

Berlin

Berlinische Galerie

Tanz IV 1980.jpg Tanz IV

210 x 195 cm

03.05.1980

Berliner Atelier

Düsseldorf

Privatsammlung

Lebensadern 1980.jpg Lebensadern

210 x 185 cm

15.05.1980

Berliner Atelier

Mohnheim-Baumberg

Sammlung Familie Wurzer

Umschlingung 1980.jpg Umschlingung

200 x 195 cm

12.06.1980

Berliner Atelier

Berlin

Privatsammlung

Geburt und Menschwerdung 1980.jpg Geburt und Menschwerdung

210 x 215 cm

14.06.1980

Galerie Diagonale, Paris

Darmstadt

Hessisches Landesmuseum

Tanz VIII 1980.jpg Tanz VIII

185 x 180 cm

07.07.1980

Berliner Atelier

Düsseldorf

Privatsammlung

Aufsteigend-Fallend 1980.jpg Aufsteigend-Fallend

195 x 175 cm

01.08.1980

Berliner Atelier

München

Privatsammlung

Aufbruch 1980.jpg Aufbruch

117 x 210 cm

08.09.1980

Berliner Atelier

Berlin

Privatsammlung

Liverpool-Paris-Berlin 1981.jpg Liverpool-Paris-Berlin

210 x 310 cm

20.01.1981

Berliner Atelier

Osnabrück/Berlin

Sammlung Piepenbrock

Die Wiederkehr des Körpers 1981.jpg Die Wiederkehr des Körpers

210 x 245 cm

20.06.1981

Galerie Elke und Werner Zimmer, Düsseldorf

Hamm

Gustav-Lübcke-Museum

The American Blue 1982.jpg The American Blue

220 x 360 cm

17.10.1982

MoMA PS1, New York

Berlin

Galerie-Edition ARS VIVA

Die Liebe II 1983.jpg Die Liebe II

200 x 600 cm

14.05.1983

Galerie Dibbert, Berlin

Paris/Bern

Sammlung Rudolf Staub

Totem undTabu 1983.jpg Totem und Tabu

210 x 420 cm

20.09.1983

Berliner Atelier

Hamburg

Sammlung Reinking

Bolero 1984.jpg Bolero

210 x 195 cm

20.03.1984

Berliner Atelier

Sammlung Deutsche Bank
Portrait Kjetil Skoijen 1984.jpg Portrait Kjetil Skoijen

210 x 260 cm

15.05.1984

Kunsthochschule Oslo

Düsseldorf

Sammlung Dr. Felix Ganteführer

Ikarus III 1985.jpg Ikarus III

230 x 200 cm

28.02.1985

Berliner Atelier

Düsseldorf

Sammlung der WGZ Bank

Polarität 1985.jpg Polarität

210 x 230 cm

01.11.1985

Berliner Atelier

Bundeskunstsammlung[77]
Tanz die Orange 1985.jpg Tanz die Orange

220 x 290 cm

10.09.1985

Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Düsseldorf

Sammlung Dr. Felix Ganteführer

Aufstieg und Sturz des Ikarus IV 1985.jpg Aufstieg und Sturz des Ikarus IV

260 x 420 cm

10.04.1985

Berliner Atelier

Hamm

Gustav-Lübcke-Museum

Eruptiv 1985.jpg Eruptiv

210 x 230 cm

18.05.1985

Berliner Atelier

Mannheim

Kunsthalle

Flamenco-Portrait 1985.jpg Flamenco-Portrait T. O.

230 x 300 cm

27.04.1985

Mannheimer Kunstverein

Sammlung Deutsche Bank
Tanz die Orange II 1986.jpg Tanz die Orange II

205 x 270 cm

02.03.1986

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Sammlung Deutsche Bank
Rot-Violetter Tanz 1986.jpg Rot-Violetter Tanz

205 x 195 cm

07.05.1986

Berliner Atelier

Düsseldorf

Sammlung WGZ Bank

LebensSäule 1986.jpg LebensSäule

225 x 140 cm

20.08.1986

Berliner Atelier

Heidelberg

Sammlung Lamy (Unternehmen)

Magische Begegnung 1986.jpg Magische Begegnung

205 x 195 cm

20.08.1986

Berliner Atelier

Mannheim

Sammlung Dr. Zimmermann

Scenes 1986.jpg Scenes

205 x 260 cm

20.09.1986

Schloss Morsbroich

Sammlung Deutsche Bank
Orient-Okzident 1986.jpg Orient-Okzident

210 x 205 cm

25.09.1986

Berliner Atelier

Düsseldorf

Sammlung WGZ Bank

Energiefeld II 1987.jpg Energiefeld II

208 x 153 cm

02.03.1987

Düsseldorfer Atelier

Düsseldorf

LVA-Hauptgebäude

Körperlandschaft 1987.jpg Körperlandschaft

195 x 175 cm

10.04.1987

Düsseldorfer Atelier

Mannheim

Privatsammlung

Sonnentanz 1987.jpg Sonnentanz

210 x 225 cm

16.09.1987

Düsseldorfer Atelier

Lahnstein

Max-Otto-Bruker-Gesundheitszentrum

Tanz XI 1987.jpg Tanz XI

210 x 225 cm

30.10.1987

Düsseldorfer Atelier

Durbach

Privatsammlung

Tanz 1988.jpg Tanz

205 x 220 cm

11.12.1988

Pax-Christi-Kirche, Krefeld

Düsseldorf

Landtag Nordrhein-Westfalen[78]

Energiefeld IV 1989.jpg Energiefeld IV

210 x 195 cm

18.03.1989

Suermondt-Ludwig-Museum

Aachen

Suermondt-Ludwig-Museum

KörperBaum 1990.jpg KörperBaum

210 x 195 cm

02.02.1990

Mainzer Kammerspiele

Stuttgart

Landesgirokasse

Tanz XIII 1990.jpg Tanz XIII

210 x 285 cm

28.05.1990

Museum Ludwig, Köln

Essen

Sammlung Heinz Moors

Tanz XIV 1990.jpg Tanz XIV

210 x 295 cm

16.06.1990

Stadthalle Wehr/Baden

Stadtwerke Düsseldorf
Tanz XV 1990.jpg Tanz XV

210 x 295 cm

01.11.1990

Zentrum Holthausen, Hattingen

Ratingen

Dauerleihgabe an Museum

Metamorphose 1992.jpg Metamorphose

210 x 220 cm

14.04.1992

Düsseldorfer Atelier

Gelsenkirchen

Privatsammlung

Roter und Blauer Tanz 1994.jpg Roter und Blauer Tanz

210 x 195 cm

02.05.1994

Düsseldorfer Atelier

Deutsches Diabetes-Zentrum
Blauer Tanz 1994.jpg Blauer Tanz

210 x 195 cm

07.07.1994

HfMDK, Frankfurt a. M.

Frankfurt am Main

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

TraumBewegung 1996.jpg TraumBewegung

190 x 115 cm

30.10.1996

Düsseldorfer Atelier

Düsseldorf

Sammlung Karin van Oeteren

Begegnung 2000.jpg Begegnung

210 x 220 cm

02.09.2000

Städt. Galerie/Trinkkuranlage Bad Nauheim

Kunstsammlung Bad Nauheim
AufSchwung 2004.jpg AufSchwung

180 x 140 cm

28.01.2004

DASA, Dortmund

Dortmund

DASA

Tanz die Spirale III 2005.jpg Tanz die Spirale III

180 x 140 cm

14.05.2005

Atelier Bad Nauheim

Frankfurt

Privatsammlung

Ekstase II 2008.jpg Ekstase II

200 x 165 cm

16.08.2008

Theater TAF Sprudelhof, Bad Nauheim

Kunstsammlung Bad Nauheim
Ariadne 2010.jpg Ariadne

195 x 165 cm

24.04.2010

Mannheimer Kunstverein

Mannheim

Sammlung Dr. Zimmermann

Evolution III 2014.jpg Evolution III

210 x 165 cm

22.08.2014

Museum Ratingen

Ratingen

Museum

Arbeiten zu biblischen Themen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Die Gemälde sind in Sammlungen und im Eigenbesitz)

Abbildung Titel Entstehung Aufbewahrungsort
Ostern II.jpg Ostern II

210 x 165 cm

03.04.1980

Künstlerhaus Bethanien, Berlin

Krefeld

Pax-Christi-Kirche

Eva 1985.jpg Eva

210 x 260 cm

07.06.1985

Museum Kunstpalast

Wehr-Öflingen

Hanna und Paul Gräb-Stiftung

Pieta 1986.jpg Pieta

210 x 145 cm

25.04.1986

Berliner Atelier

Bad Nauheim

Atelier

Schattenkampf II 1987.jpg Schattenkampf II

205 x 170 cm

03.12.1987

Landesvertretung Hessen (Bonn)

Marburg

Sammlung Prof. Dr. Horst Schwebel

Genesis 1988.jpg Genesis

210 x 225 cm

01.09.1988

Neustädter Stadtkirche Hannover

Bad Nauheim

Atelier

Pfingsten (Foyer) 1988.jpg Pfingsten (Foyer) Glas-Trennwand

255 x 750 cm

1987/1988

Düsseldorfer Atelier

Worms

Martin Luther Haus

Pfingsten (Andachtsraum) 1988.jpg Pfingsten (Andachtsraum) Glas-Trennwand

255 x 750 cm

1987/1988

Düsseldorfer Atelier

Worms

Martin Luther Haus

Martyrium 1989.jpg Martyrium

235 x 400 cm

05.08.1989

Düsseldorfer Atelier

Marburg

Dauerleihgabe an Luth. Pfarrkirche St. Marien

Tehillim IV 1993.jpg Tehillim IV

225 x 190 cm

24.04.1993

Antoniterkirche Köln

Bad Nauheim

Atelier

Tanz der Himmelskönigin 1998.jpg Tanz der Himmelskönigin

210 x 220 cm

01.05.1998

Kardinal-Schulte-Haus

Hannover

Evangelische Fachhochschule

Genesis II (vor dem Altar) 2008.jpg Genesis II (vor dem Altar)

195 x 165 cm

29.08.2008

Luth. Pfarrkirche St. Marien

Bad Nauheim

Atelier

Hosianna-Hosianna (im Altarraum) 2016.jpg Hosianna…Hosianna!

200 x 150 cm

20.03.2016

Jesuitenkirche Trier

Trier

z.Zt. Jesuitenkirche

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hanspeter Heidrich (Hrsg.): Bildwechsel. Neue Malerei aus Deutschland. Frölich & Kaufmann, Berlin 1981, ISBN 3-88725-105-9, S. 106 f.
  • Anna Tüne (Hrsg.): Körper Liebe Sprache. Über weibliche Kunst, Erotik darzustellen. Elefanten Press, Berlin 1982, ISBN 3-88520-086-4, S. 116 f.
  • Peter H. Schiller (Hrsg.), Heinz Ohff: Von Krokodilen und anderen Künstlern. Ars-Viva-Edition, Berlin 1982, ISBN 3-923466-27-7, S. 99 f.
  • Peter H. Schiller (Hrsg.): Barbara Heinisch. Influx. Konzept N. Y. Sept. 82 – Jan. 83. Ars-Viva-Edition, Berlin 1983.
  • Ulrika Evers (Hrsg.): Deutsche Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Malerei – Bildhauerei – Tapisserie. Schultheis, Hamburg 1983, ISBN 3-920855-01-9, S. 126 f.
  • Künstlerhaus Bethanien (Hrsg.): Performance – eine andere Dimension. Frölich & Kaufmann, Berlin 1983, ISBN 3-88725-056-7, S. 79 f.
  • Heinz Ohff: Absicht und Wirkung von Kunst. In: Norbert Loacker (Hrsg.): Sprache, Kunst und Religion. Kindler, Zürich 1983, ISBN 3-463-26006-9, S. 454 f. (Kindlers Enzyklopädie – Der Mensch. Band 6).
  • Kunstverein Braunschweig (Hrsg.): Barbara Heinisch. Kunstverein Braunschweig 8. Februar – 17. März 1985 / Museum Ulm 22. März – 21. April 1985 / Mannheimer Kunstverein 27. April – 26. Mai 1985 (Katalogredaktion: Wilhelm Bojescul; Dieter Blume).
  • Bernhard Kerber: Barbara Heinisch. In: Rolf-Gunter Dienst, Jürgen Fischer (Hrsg.): Das Kunstwerk, Kunstszene Berlin 1985. ISSN 0023-561x, S. 64 f.
  • Hanna Humeltenberg: Barbara Heinisch. Radikale Zuwendung zum Leben. In: Dieter Bechtloff (Hrsg.): Kunstforum international. 1985, S. 342 f. (Band 77/78, 9–10).
  • Neuer Berliner Kunstverein e.V. (Hrsg.): Barbara Heinisch. Neue Bilder und Fotoübermalungen. Neuer Berliner Kunstverein e.V., 8. März – 26. April 1986 / Overbeck-Gesellschaft, Lübeck, 16. Mai – 8. Juni 1986.
  • Sigrun Paas: Und sie sah, dass es gut war: Evas Aufbruch ins dritte Jahrtausend. In: Werner Hofmann (Hrsg.): Eva und die Zukunft. Prestel, München und Hamburger Kunsthalle 1986, ISBN 3-7913-0754-1, S. 36.
  • Suermondt-Ludwig-Museum (Hrsg.): Barbara Heinisch. Dialog-Malerei. Fotodokumentationen und –übermalungen. Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, 18. März – 15. Mai 1989.
  • Ansgar Schmidt: Barbara Heinisch: Tanz – dialogMalaktion mit Robert Solomon, Pax-Christi-Kirche. Krefeld 1988, In: Hans Gercke (Hrsg.): Blau – Farbe der Ferne. Heidelberger Kunstverein e.V., 2. März – 13. Mai 1990. Das Wunderhorn, Heidelberg 1988, ISBN 3-88423-063-8, S. 382 f.
  • Elisabeth Jappe (Hrsg.): Performance – Ritual – Prozess. Handbuch der Aktionskunst in Europa. Prestel, München, New York, 1993, ISBN 3-7913-1300-2, S. 177.
  • Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.): Barbara Heinisch. Bilder vom Anderen. Das Beispiel, Darmstadt 1993, ISBN 3-923974-21-3.
  • Horst Schwebel (Hrsg.): Die Bibel in der Kunst. Das 20. Jahrhundert. Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 1994, ISBN 3-438-04462-5, S. 51.
  • Sigrid Schade: Barbara Heinisch / Joanna Jones – Malerei. In: Sigrid Schade (Hrsg.): Andere Körper. Offenes Kulturhaus, Linz, 22. September – 30. Oktober 1994, Passagen, Wien & Offenes Kulturhaus des Landes OÖ, 1994, ISBN 3-85165-122-7, S. 89 f.
  • Michael Klant (Hrsg.): Künstler bei der Arbeit – von Fotografen gesehen. Cantz, Ostfildern-Ruit 1995, ISBN 3-89322-693-1, S. 174 f.
  • Josef Walch, Michael Klant (Hrsg.): Grundkurs Kunst 4. Aktion, Kinetik, Neue Medien. Schroedel, Braunschweig 2004, ISBN 3-507-10013-4, S. 27 f.
  • Michael Klant (Hrsg.): Kunst in Bewegung. DVD. Cantz, Ostfildern 2004, ISBN 3-7757-1433-2.
  • Susanne Hummel: Malaktion nach Barbara Heinisch. In: Susanne Hummel (Hrsg.): Kreative Ideenbörse – Kunst. Sekundarstufe 1. Olzog, München 2006.
  • Von Leonardo bis Lichtenstein Eine Theoriegeschichte der Bildung in Bildern. In: Ludwig A. Pongratz (Hrsg.): Sackgassen der Bildung. Pädagogik anders denken. Schöningh, Paderborn 2010, ISBN 978-3-506-76906-0, S. 117 f.
  • Kunsthalle Dominikanerkirche, Michael Bolmer (Hrsg.): KunstKörperlich – KörperKünstlich Band 3 Bodies. Rasch, Bramsche 2011, ISBN 978-3-89946-162-6[79] S. 54 f.
  • Museum Ratingen, Alexandra König (Hrsg.): Barbara Heinisch – Der Ursprung der Malerei. Pagina, Goch 2014, ISBN 978-3-944146-34-8[80]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Barbara Heinisch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Youtube-Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Playlist PROZESSMALEREI – PROCESSPAINTING von Barbara Heinisch[81]

Playlist Malerei als Ereignis [painting as an event] von Bernhard Spiess[82]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bernhard Spiess: Transdisziplinaere Prozessmalerei. In: Malerei als Ereignis, 2015.
  2. Michael Klant, Josef Walch (Hrsg.): Grundkurs Kunst 4. Aktion, Kinetik, Neue Medien. Schroedel, Braunschweig 2004, ISBN 3-507-10013-4, S. 28 f. (PDF-Datei).
  3. Urkunde: Ernennung zum Meisterschüler Berlin 1978 (PDF-Datei).
  4. Erster Durchbruch. Berlin 1975 (WMV-Datei)
  5. Erstes Blindportrait. Berlin 1976 (WMV-Datei)
  6. Erste transdisziplinäre Prozessmalerei. Berlin 1977 (WMV-Datei)
  7. Schreiben an Herrn Dr. Georg Bussmann, Frankfurt 1976 (PDF-Datei)
  8. European Performance Series, New York 1978.
  9. Performance Festival: Extract 2. Arnhem 1978 (PDF-Datei)
  10. Kritikerpreise 1979. In: Der Tagesspiegel. vom 21. März 1980 (PDF-Datei).
  11. Urkunde: Der Kritikerpreis für Bildende Kunst, Berlin 1979 (PDF-Datei)
  12. Diagonale/espace critique. LATITUDES n° 4 – décembre 1998, S. 26 f. (PDF-Datei)
  13. Performance Festival: Avis de passages, Paris 1980 (PDF-Datei)
  14. Realism and Expressionism in Berlin Art. Frederick S. Wight Art Gallery, University of California, Los Angeles 1980 (PDF-Datei).
  15. Malerei als lebendiger Prozess. In: 3 nach 9. Bremen 1981 (WMV-Datei)
  16. Künstlerhaus Bethanien (Hrsg.): Performance – eine andere Dimension. Frölich & Kaufmann, Berlin 1983, ISBN 3-88725-056-7 (PDF-Datei, Auszüge).
  17. Certificate for P.S.1-Studies. Der Senator für Wissenschaft und Kulturelle Angelegenheiten, Berlin 28. September 1981 (PDF-Datei).
  18. Heinz Ohff: Begegnung mit New York In: Der Tagesspiegel. vom 26. Mai 1983 (PDF-Datei).
  19. Stiftung Kunstfonds: Stipendiaten und geförderte Projekte. Bonn 1985.
  20. Performance. In: Café Einstein Prozessmalerei zu Walt Whitman-Gedichten Berlin 23. September 1986
  21. Phoenix 1988. In: Museum Folkwang vom 15. Januar 1988 (WMV-Datei)
  22. Käthchen von Heilbronn. Programmheft Nr. 1, Stadttheater Gießen, 1991/92 (PDF-Datei).
  23. Hamlet. Programmheft Nr. 2, Stadttheater Gießen, 1992/93 (PDF-Datei).
  24. Portrait Barbara Heinisch. In: ZDF-Matinée. Frankfurt 1992 (WMV-Datei).
  25. Gisbert Sander: Die Begeisterung der Teilnehmer begeisterte auch Barbara Heinisch In: Westfälischer Anzeiger vom 25. Juli 1995, übernommen vom Kunstverein Hamm 2. Sommerakademie Hamm,
  26. Christiane Dätsch: Kunst, die Einzelgängern keine Chance lässt In: Heilbronner Stimme vom 25. Mai 1997, (PDF-Datei)
  27. Workshop: PAAR-BILDungen mit der Künstlerin Barbara Heinisch vom 4. bis 10. Juli 1997. (PDF-Datei).
  28. Marion Stuckstätte: Portrait. Der Mal-Akt in Schwingungen. In: Rheinische Post, 19. Juni 1997 (PDF-Datei).
  29. Michael Klant (Hrsg.): Kunst in Bewegung Hatje Cantz, 2004, ISBN 3-7757-1433-2 (PDF-Datei, Leseproben zu Filmbeiträgen zur Kunst der Gegenwart).
  30. Ludwig A. Pongratz (Hrsg.): Sackgassen der Bildung. Von Leonardo bis Lichtenstein. Verlag Ferdinand Schöningh, 2010, ISBN 978-3-506-76906-0, S. 117 f. (PDF-Datei, Auszug).
  31. Ostern II: Dokumentation der Beiträge, von 1980 bis 2010.
  32. Workshop: Live Art Inclusion – Collagen, vom 8. bis 9. Oktober 2011.
  33. Workshop: Live Art Inclusion – Blindportraits vom 25. bis 26. Februar 2012.
  34. Workshop: Die lebendige Leinwand - Malerei als Begegnung (WMV-Datei) vom 3. bis 4. Oktober 2015.
  35. Yvonne Friedrichs: Ein flammender Tanz. Barbara Heinisch in der Galerie Zimmer. In: Rheinische Post. 27. September 1989, abgerufen am 5. Januar 2012.
  36. Rolf-Gunter Dienst (Hrsg.), Jürgen Fischer (Hrsg.): Barbara Heinisch. In: das kunstwerk – Kunstszene Berlin ’85. ISSN 0023-561x, S. 64 f. (PDF-Datei).
  37. Heinz Ohff: Auf den Leib gemalt. In: Der Tagesspiegel. vom 29. November 1977 (PDF-Datei).
  38. Michael Klant (Hrsg.): Dialogmalerei – Barbara Heinisch: Ostern II (1980). Grundkurs Kunst 4. Schroedel, 2004, ISBN 3-507-10013-4, S. 38 (PDF-Datei).
  39. Georg Bätzing: Wem gehört die Zukunft? In: PAULINUS. Vom 8. April 2007
  40. Engelbert Felten: Der Riss in der Bildenden Kunst. Bibel und Liturgie, Österreichisches Katholisches Bibelwerk (Hrsg.), 2008, ISSN 006/064X, S. 36 f. (PDF-Datei).
  41. Die Liebe II. In: Galerie Dibbert vom 14. Mai 1983 (WMV-Datei)
  42. Werner Hofmann (Hrsg.): Eva und die Zukunft.Und sie sah,dass es gut war: Evas Aufbruch ins dritte Jahrtausend. Prestel, 1986, ISBN 3-7913-0754-1, S. 36 (PDF-Datei)
  43. Gerd Langguth, Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.): Barbara Heinisch. Bilder vom Anderen. Das Beispiel, 1993, ISBN 3-923974-21-3 (PDF-Datei, Vorwort).
  44. Rainer Volp, Konrad-Adenauer-Stiftung (Hrsg.): Barbara Heinisch. Bilder vom Anderen. Das Beispiel, 1993, ISBN 3-923974-21-3, S. 10 f. (PDF-Datei).
  45. Friedhelm Häring, Oberhessisches Museum (Hrsg.): Bewegtes Bild-bewegend. Gießen 2007, ISBN 978-3-00-020901-7.
  46. Gerhard Charles Rump, Oberhessisches Museum (Hrsg.): Farbe, Licht und Photographie. Gießen 2007, ISBN 978-3-00-020901-7.
  47. Alexandra König, Museum Ratingen (Hrsg.): Barbara Heinisch - Der Ursprung der Malerei. Ratingen 2014, ISBN 978-3-944146-34-8.
  48. New York: European Performance Series, 10.–14. Mai 1978 (WMV-Datei)
  49. Arnhem: Performance Festival. 22. September–15. Oktober 1978.
  50. La femme peintre et son modèle. In: Liberation. vom 13. Juni 1980 (PDF-Datei).
  51. Le peintre et son modèle. In: 4 millions 4. vom 20. Februar 1980 (PDF-Datei).
  52. Yvonne Friedrichs: Bilder-Reißen. In: Rheinische Post. vom 16. April 1981 (PDF-Datei).
  53. Andreas Kaps: Der Schritt ins Bild. In: Der Tagesspiegel. 19. Mai 1981 (PDF-Datei).
  54. Ein Phoenix zuviel. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. vom 17. September 1981 (PDF-Datei).
  55. Henrik Bach: Kunst pa lagenet. In: Politiken. vom 21. März 1981 (PDF-Datei).
  56. The American Blue. In: MoMA PS1 vom 16. Oktober 1982 (WMV-Datei).
  57. Hanna Humeltenberg: Radikale Zuwendung zum Leben. In: Kunstforum International. Band 77/78, 9-10/85 (PDF-Datei).
  58. Heinz Ohff: Porträts aus Tanz und Gestik. In: Der Tagesspiegel. 19. März 1986 (PDF-Datei).
  59. Kunst-Performance. Mit Peter Kowald. Im Film von Anne Linsel für den WDR gegen den strich, Frankfurt 1986.
  60. Sven Thielmann: Nacktes Modell sprengt die Grenzen der Malerei. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. vom 20. Januar 1988 (PDF-Datei).
  61. Helmut Fricke: Malerei und Aktion – Ausstellung Barbara Heinisch im Mousonturm. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. vom 28. Juli 1989 (PDF-Datei).
  62. Konrad Schmidt: Barbara Heinisch: Gemälde, die im Dialog mit Tanz entstanden. In: Ruhr-Nachrichten. vom 9. März 1990 (PDF-Datei).
  63. Aktbilder mit Tänzerin – Düsseldorfer Künstlerin stellt in Köln ihre Arbeiten aus. In: Kölner Express. vom 13. Oktober 1990 (PDF-Datei, Vorwort).
  64. Richard Künzel: Über den Dialog mit der ägyptischen Avantgarde. Goethe Institut – Intern, 1/97 (PDF-Datei).
  65. Pinsel tanzt zu „Bolero“ über Leinwand. In: Gießener Anzeiger. vom 22. Oktober 2005 (PDF-Datei).
  66. Feuervogel III. In: Gustav-Lübcke-Museum. vom 19. Mai 2006 (WMV-Datei).
  67. Friedhelm Häring: Barbara Heinisch – Malerei als Ereignis. Oberhessisches Museum, 4. Mai–3. Juni 2007.
  68. Marianne Blum: Barbara Heinisch – Malerei als Ereignis. Kunststation Kleinsassen, 21. Januar–8. März 2007.
  69. Mirja Dörr, Marion Zipfel: Mannheim, Kunstverein, Barbara Heinisch. In: Die Welt. vom 8. Mai 2010. (WMV-Datei)
  70. Erste Ausstellung in der renovierten Trinkkuranlage In: Wetterauer Zeitung. Vom 4. Mai 2010 (WMV-Datei).
  71. Kunstkörperlich-Körperkünstlich 3, Bodies Kunsthalle Dominikanerkirche, 18. Juni-18. September 2011 (WMV-Datei).
  72. Inclusion. In: Haus der Stadtgeschichte. vom 21. April 2012 (WMV-Datei).
  73. Alexandra König: Barbara Heinisch – Der Ursprung der Malerei. Museum Ratingen, 23. Mai-19. Oktober 2014.
  74. Der Ursprung der Malerei. In: Museum Ratingen vom 22. August 2014 (Diashow.)
  75. Eva-Maria Reuther: In der Begegnung vom Ich zum Du. In: Trierer Volksfreund, Ostern 2016 (PDF-Datei).
  76. Begegnung im Bild. In: Kunsthalle Trier am 24. März 2016 (FLV-Datei)
  77. Bundeskunstsammlung: Gemälde Polarität. Bonn 1985.
  78. Landtag Nordrhein-Westfalen: Gemälde Tanz. Düsseldorf 1988.
  79. KunstKörperlich – KörperKünstlich Band 3 Bodies. Rasch Verlag, Bramsche 2011.
  80. Barbara Heinisch – Der Ursprung der Malerei. Pagina Verlag, Goch 2014.
  81. Barbara Heinisch – Prozessmalerei. Playlist mit 24 Videos von 1975 – 2014, Youtube 2016
  82. Bernhard Spiess – Malerei als Ereignis. Playlist mit 8 Videos der Künstler unter Malerei als Ereignis, Youtube 2015