Bertelsmann

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Dieser Artikel behandelt den Konzern. Für weitere Bedeutungen, siehe Bertelsmann (Begriffsklärung).
Bertelsmann SE & Co. KGaA
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Rechtsform SE & Co. KGaA
ISIN DE0005229900
Gründung 1. Juli 1835[1]
Sitz Gütersloh

Leitung

Mitarbeiter 117.249[4]
Umsatz 17,1 Milliarden Euro[4]
Branche Medien, Dienstleistungen, Bildung
Website www.bertelsmann.de
Stand: 31. Dezember 2015 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2015

Die Bertelsmann SE & Co. KGaA ist ein international tätiger Konzern mit Sitz in Gütersloh. Er zählt zu den weltweit größten Medienunternehmen und ist außerdem in der Dienstleistungsbranche und im Bildungsbereich aktiv.[5] Carl Bertelsmann gründete das Unternehmen als Buchverlag im Jahr 1835.[6] Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Bertelsmann unter der Führung von Reinhard Mohn vom mittelständischen Betrieb zum Großkonzern, der neben Büchern auch Fernsehen, Radio, Zeitschriften und Dienstleistungen anbietet.[7] Wesentliche Unternehmensbereiche waren im Geschäftsjahr 2015 die RTL Group, Penguin Random House, Gruner + Jahr, BMG, Arvato, die Bertelsmann Printing Group, Bertelsmann Education Group und Bertelsmann Investments.[8] Bertelsmann ist ein nicht börsennotiertes, kapitalmarktorientiertes Unternehmen,[9] das nach wie vor maßgeblich von der Familie Mohn kontrolliert wird.[10][11][12]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und Entwicklung bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Firmensignet des Verlags auf der Grabstätte Carl Bertelsmanns in Gütersloh (2012)

Keimzelle des heutigen Konzerns ist der 1835 von Carl Bertelsmann in Gütersloh gegründete C. Bertelsmann Verlag.[13] Carl Bertelsmann war ein Vertreter der minden-ravensbergischen Erweckungsbewegung, deren Schrifttum er in seinem Verlag herausbrachte.[14] Der anfangs auf theologische Literatur spezialisierte Verlag erweiterte sein Programm zunächst um Schul- und Lehrbücher, seit den 1920er und 1930er Jahren zunehmend im Bereich Unterhaltungsliteratur.[15] Im Dritten Reich profilierte sich der C. Bertelsmann Verlag mit den preiswerten „Bertelsmann Volksausgaben“.[16] Insbesondere Kriegserlebnisbücher wie Werner von Langsdorffs „Fliegerbuch“ waren kommerziell erfolgreich.[17] Heinrich Mohn war Förderer der SS und wollte aus seinem Unternehmen einen nationalsozialistischen Musterbetrieb machen.[18] Während des Krieges wurde der C. Bertelsmann Verlag zum größten Lieferanten der Wehrmacht,[19] noch vor dem Zentralverlag der NSDAP Franz Eher.[20] Insbesondere zwischen 1939 und 1941 stieg der Umsatz des C. Bertelsmann Verlags stark an.[21] Jüdische Zwangsarbeiter wurden nicht in Gütersloh,[22] aber in Druckereien in Litauen beschäftigt, mit denen der C. Bertelsmann Verlag zusammenarbeitete.[23] 1944 ordnete die Reichsschrifttumskammer die Schließung an, um „alle Kräfte für den Sieg“ zu mobilisieren.[24] Wesentlicher Grund dafür waren auch kriminelle Papierschiebereien von Mitarbeitern des Verlags,[25] die 1944 zu einem Prozess geführt hatten.[26][27]

Wiederaufbau des Verlags und Einstieg ins Musikgeschäft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Kriegsende stellte sich das Unternehmen vor den alliierten Kontrollbehörden als christlicher Widerstandsverlag dar, der politisch verfolgt worden sei. Verbindungen zu nationalsozialistischen Organisationen wurden zunächst geleugnet. Nachdem bekannt wurde, dass falsche oder zumindest unzureichende Angaben gemacht wurden, trat Heinrich Mohn als Verlagsleiter zurück.[28] Von seinen drei Söhnen übernahm Reinhard Mohn den C. Bertelsmann Verlag, weil Hans Heinrich Mohn im Krieg gefallen war und sich Sigbert Mohn noch in Gefangenschaft befand.[29] 1947 erteilten die Alliierten schließlich eine Verlagslizenz.[30] Nach der Währungsreform 1948 setzte im Buchhandel eine Absatzkrise ein, die auch bei C. Bertelsmann zu einer Existenzkrise führte.[31] Unter diesen Vorzeichen wurde 1950 der Bertelsmann Lesering gegründet, um den Absatz anzukurbeln.[32] Die Kunden bezogen Bücher im Abonnement und erhielten dafür einen günstigeren Preis.[33] Das Geschäft verlagerte sich zunehmend vom Verlag auf den Vertrieb von Büchern, was entscheidend für das weitere Wachstum war.[34]

1959 wurde der C. Bertelsmann Verlag umstrukturiert: Theologische Literatur erschien fortan im Gütersloher Verlagshaus, das mit dem Rufer Verlag zusammengeführt wurde. Belletristik, Lyrik und Kunst kamen unter das Dach des Sigbert Mohn Verlags. Der C. Bertelsmann Verlag konzentrierte sich fortan auf Sachbücher, insbesondere Lexika, Ratgeber, Fachbücher und Fachzeitschriften.[35] In den 1950er und 1960er Jahren dehnte Bertelsmann seine Aktivität auf neue Geschäftsfelder aus: So stieg das Unternehmen zum Beispiel 1956 mit dem Schallplattenring in den Musikmarkt ein. Zwei Jahre später wurde mit Ariola eines der erfolgreichsten deutschen Plattenlabels gegründet,[36] nahezu zeitgleich entstand das Presswerk Sonopress.[37] Mit dem Kommissionshaus Buch und Ton, aus dem später die Vereinigte Verlagsauslieferung hervorging, legte Bertelsmann den Grundstein für das Dienstleistungsgeschäft.[38] 1964 kaufte Bertelsmann die bereits zerschlagene UFA von der Deutschen Bank[39] und baute darauf seine Präsenz in Film und Fernsehen auf.[40][41] 1969 erwarb Bertelsmann Anteile am Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr. Eine ebenfalls geplante Fusion mit Axel Springer, für die zeitweise ein Kredit in Millionenhöhe von der Westdeutschen Landesbank aufgenommen worden war,[42] scheiterte 1970.[43]

Umwandlung in eine Aktiengesellschaft und Führungswechsel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Porträt von Reinhard Mohn (2008)

Ab 1971 firmierte Bertelsmann als Aktiengesellschaft.[44] Die sich zunehmend diversifizierenden Buchverlage wurden Ende der 1960er Jahre in der Verlagsgruppe Bertelsmann gebündelt.[45] Diese verlegte 1972 ihren Sitz von Gütersloh nach München.[46] In Gütersloh verblieben zentrale Bereiche, für die 1976 am Sitz des Konzerns ein neues Bürogebäude errichtet wurde. Bis heute ist es Sitz der Zentrale, Corporate Center genannt.[47] Das schnelle Wachstum des Konzerns führte zu strukturellen und finanziellen Problemen. In den 1970er Jahren spitzte sich der Finanzierungsbedarf von Bertelsmann zu. Von 1975 bis 1980 sank beispielsweise die Umsatzrendite auf unter ein Prozent.[48] Außerdem sah sich der Konzern im Heimatmarkt neuen regulatorischen Vorschriften ausgesetzt, insbesondere durch Gesetze zur Fusionskontrolle.[49] Größere Akquisitionen wurden praktisch unmöglich. Gleichzeitig war eine Sättigung des deutschen Marktes für den Bertelsmann Lesering erkennbar,[50] während die ausländischen Buchclubs den größten Teil der Umsätze in diesem Unternehmensbereich erwirtschafteten.[51]

Die in den 1960er Jahren begonnene Internationalisierung des Konzerns wurde weiter vorangetrieben:[52] Unter anderem beteiligte sich Bertelsmann an den Verlagen Plaza & Janés mit Sitz in Barcelona und Bantam Books aus New York. In den Vereinigten Staaten wurde eine Niederlassung für Ariola gegründet und Arista Records gekauft.[53] In die Zeit der Wirtschaftskrise 1979/1980 fielen auch die Diskussionen um die Nachfolge von Reinhard Mohn.[54] 1981 wechselte er in den Aufsichtsrat. Neuer Vorstandsvorsitzer wurde Manfred Fischer, der zuvor die Geschäftsführung von Gruner + Jahr innegehabt hatte.[55] Damit leitete Bertelsmann erstmals ein Manager, der nicht der Familie der Eigentümer angehörte.[56] Sein Nachfolger als Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann wurde 1983 Mark Wössner.[57] In den Beginn seiner Amtszeit fiel die Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher, die das öffentliche Ansehen der Zeitschrift Stern, des Verlagshauses Gruner + Jahr und des gesamten Konzerns beschädigte.[58][59]

Fernsehen, Expansion nach Osteuropa und Stiftungsgründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mark Wössner band die Tochtergesellschaften stärker an die Zentrale in Gütersloh.[60][61] Das betraf insbesondere das Business Development und Controlling.[62] Unter der Führung von Mark Wössner beteiligte sich Bertelsmann außerdem an RTL plus, dem ersten privaten Fernsehsender in Deutschland.[63] 1986 kaufte Bertelsmann die Mehrheit an RCA Records und führte seine Aktivitäten im Musikmarkt in der neuen Bertelsmann Music Group zusammen.[64] Sonopress, ein 1958 gegründetes Unternehmen zur Herstellung von Tonträgern,[65] war nicht Teil der Bertelsmann Music Group sondern dem damaligen Druck- und Industriebereich zugeordnet.[66] Mit Doubleday wurde ein weiterer bekannter US-amerikanischer Verlag erworben.[67] Dadurch stieg der Konzern zu einem international bekannten Unternehmen auf, Bertelsmann war zeitweise das weltweit größte Medienhaus.[68]

Im Geschäftsjahr 1990/1991 hatte Bertelsmann über 45.000 Mitarbeiter und erreichte einen Umsatz von jährlich 14,5 Milliarden Mark. Davon entfielen rund 63 Prozent auf Geschäfte außerhalb Deutschlands, wichtigster Auslandsmarkt waren die USA.[69] Nach der Wiedervereinigung Deutschlands und dem Ende des Kalten Krieges expandierte Bertelsmann nach Ostdeutschland sowie Mittel- und Osteuropa.[70] Beispielsweise öffnete 1989 die erste Filiale des Club Bertelsmann in Dresden.[71] Prägend für die weitere Entwicklung des Konzerns in den 1990er Jahren waren die Verbreitung des Internets als Massenmedium sowie die Änderung der Eigentümerstruktur von Bertelsmann.[72] 1993 übertrug Reinhard Mohn die Mehrheit der Kapitalanteile auf die Bertelsmann Stiftung und übernahm deren Vorsitz.[73] Die Stiftung selbst finanzierte sich aus Gewinnen des Konzerns.[74]

Übernahme von Random House und Gründung der RTL Group[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Penguin Random House Tower in New York (2005)

Gruner + Jahr erwarb 1994 die Zeitschriften der New York Times, wodurch der Konzern seine Präsenz im wichtigsten Auslandsmarkt abermals ausbaute.[75] Ab 1995 gab es bei Bertelsmann einen Geschäftsbereich Multimedia. In seinem Zentrum stand AOL Europe,[76] ein Joint Venture von America Online und Bertelsmann. Zuvor hatte sich Bertelsmann bereits direkt an America Online beteiligt.[77] Zum Geschäftsbereich Multimedia gehörten auch mediaWays und Pixelpark.[78] 1997 fusionierte die UFA mit der Compagnie Luxembourgeoise de Télédiffusion (CLT) zu einem gemeinsamen Unterhaltungskonzern mit Sitz in Luxembourg.[79] Bertelsmann konnte mit CLT-UFA sein Geschäft entscheidend diversifizieren.[80] 1998 löste Thomas Middelhoff Mark Wössner als Vorstandsvorsitzenden von Bertelsmann ab.[81] Thomas Middelhoff war zuvor bereits als Vorstand für den Geschäftsbereich Multimedia zuständig.[82] Mark Wössner wechselte in den Aufsichtsrat des Unternehmens und führte fortan die Bertelsmann Stiftung.[83]

In die Zeit des Führungswechsels fiel die Übernahme des US-Verlags Random House.[84] Damit stieg der Konzern zur größten Verlagsgruppe im englischsprachigen Raum auf.[85] Random House wurde mit Bantam Doubleday Dell zusammengeführt,[86] die Zentrale aller Bertelsmann-Verlage siedelte der Konzern in New York an.[87] 1999 kaufte Bertelsmann den Springer Wissenschaftsverlag,[88][89] der unter anderem Marktführer für Mathematik und Physik war.[90] 2000 trennte sich Bertelsmann wieder von AOL Europe.[91] Der Verkauf der Anteile am Joint Venture an America Online brachte Bertelsmann Milliarden ein.[92] Im selben Jahr bildeten Bertelsmann und die Mediengruppe Pearson aus ihren TV-Töchtern die RTL Group.[93] Bertelsmann besaß zunächst eine Minderheit am Unternehmen, stockte seine Beteiligung allerdings schrittweise auf.[94] Bertelsmann sicherte sich später die Mehrheit der Anteile an RTL durch einen Aktientausch mit der Groupe Bruxelles Lambert (GBL), der dadurch 25,1 Prozent der Anteile am Konzern gehörten.[95]

Konsolidierung und Beteiligung an Sony BMG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter der Führung von Thomas Middelhoff verstärkte Bertelsmann sein Engagement im Internet,[96] wobei vor allem die Beteiligung an Napster größere mediale Beachtung erhielt.[97][98] Ziel der Zusammenarbeit war es unter anderem, die illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützten Materials einzudämmen.[99] 2001 musste der Dienst aufgrund juristischer Auseinandersetzungen dennoch schließen.[100] Bertelsmann sah sich Schadenersatzforderungen der Musikindustrie ausgesetzt.[101][102] Um das weitere Wachstum des Konzerns zu finanzieren, brachte Thomas Middelhoff einen Börsengang von Bertelsmann ins Gespräch.[103] Es kam zu einem Grundsatzkonflikt mit der Familie Mohn.[104] 2002 wurde Gunter Thielen neuer Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann[105], einige Medien kommentierten den Wechsel kritisch.[106][107]

Es folgte eine Phase der Konsolidierung, um die Probleme des Stammgeschäfts zu lösen.[108] Bertelsmann trennte sich zum Beispiel von unrentablen E-Commerce-Firmen,[109] unter anderem wurden bol.de und der Onlineshop von Barnes & Noble verkauft.[110] Gruner + Jahr trennte sich von der Berliner Zeitung,[111] auch der Wissenschaftsverlag BertelsmannSpringer wurde wieder abgegeben.[112] Im Geschäftsjahr 2003 kündigte der Konzern an, sein Musikgeschäft in ein Joint Venture mit Sony einzubringen. Bertelsmann und Sony besaßen daran jeweils die Hälfte der Anteile.[113] Mit der Transaktion wollten die Beteiligten auf rückläufige Umsätze im Musikmarkt reagieren.[114][115] Außerdem leitete Gunter Thielen den Rückkauf der Anteile von Groupe Bruxelles Lambert ein, sodass die Familie Mohn den Konzern ab 2006 wieder vollständig kontrollierte.[116] Diese Maßnahme wurde unter anderem mit dem Verkauf des Geschäfts mit Musikrechten an den französischen Medienkonzern Vivendi finanziert.[117][118] Während der Amtszeit von Gunter Thielen überschritt die Mitarbeiterzahl von Bertelsmann erstmals 100.000 Personen.[119]

Stärkung der Buchsparte und Bildungsgeschäfte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2008 wurde Hartmut Ostrowski zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.[120][121] Bertelsmann verkaufte seine Anteile am Plattenlabel Sony BMG,[122] seitdem heißt das Unternehmen Sony Music Entertainment.[123] 2008 erwarb Bertelsmann die Rechte an der Brockhaus Enzyklopädie,[124] das Lexikon erschien fortan im Wissen Media Verlag.[125] Ende 2011 kündigte Hartmut Ostrowski überraschend an,[126] Bertelsmann aus persönlichen Gründen zu verlassen.[127] Seit 2012 ist Thomas Rabe Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann.[128] 2013 brachte Bertelsmann einen Teil seiner Aktien an der RTL Group an die Börse,[129] um mit den Erlösen aus dem Verkauf das weitere Wachstum zu finanzieren.[130] Im Jahr 2013 entstand mit Penguin Random House der weltweit größte Publikumsverlag.[131] 2014 wurde Gruner + Jahr vollständig von Bertelsmann übernommen.[132][133] Ferner investierte Bertelsmann unter der Führung von Thomas Rabe verstärkt in den Bildungssektor:[134] Zum Beispiel wurde 2014 der US-Anbieter Relias Learning erworben.[135] Das Unternehmen gehört zur 2015 gegründeten Bertelsmann Education Group.[136] Das Druckereigeschäft bündelte der Konzern 2016 in der Bertelsmann Printing Group.[137] Der Club Bertelsmann wurde abgewickelt,[138] wogegen sich einzelne Vertriebspartner juristisch wehren.[139][140]

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtsform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1971 bis 2012 war Bertelsmann eine Aktiengesellschaft nach deutschem Recht.[141] Anschließend wurde der Konzern in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien umgewandelt, deren persönlich haftende Gesellschafterin eine Societas Europaea ist.[142] Bertelsmann begründete diesen Schritt unter anderem mit dem Ziel, sich für Investoren zu öffnen.[143] Diese sollten vor allem an der Finanzierung weiteren Wachstums teilhaben.[144] Von Medien wurde der Wechsel der Rechtsform als „Zeitenwende“ bezeichnet,[145] weil damit grundsätzlich auch ein Börsengang möglich wurde.[146][147] Dieser wurde schließlich nicht umgesetzt.[148][149] Bertelsmann ist heute ein kapitalmarktorientiertes Unternehmen, das zum Beispiel Anleihen ausgibt.[150] Der Konzern bilanziert seit 2001 nach den International Financial Reporting Standards.[151]

Eigentümer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neue Rechtsform änderte nichts an den Eigentumsverhältnissen von Bertelsmann.[152] Bereits in den 1970er und 1980er Jahren hatte die Familie Mohn die Bertelsmann Stiftung aufgebaut,[153] die seit 1993 die Mehrheit der Kapitalanteile an Bertelsmann besitzt.[154] Dabei spielten auch steuerliche Gründe eine Rolle.[155][156] Außerdem sollte auf diesem Weg die Kontinuität des Unternehmens gewahrt bleiben.[157] Heute hält die Familie Mohn nach Angaben des Konzerns 19,1 Prozent der Kapitalanteile an Bertelsmann. Auf die Bertelsmann Stiftung, die Reinhard Mohn Stiftung und die BVG Stiftung entfallen zusammen 80,9 Prozent.[158] Maßgeblichen Einfluss auf den Konzern hat die Bertelsmann Verwaltungsgesellschaft: Sie bündelt alle Stimmrechte der Familie Mohn und beteiligter Stiftungen. Diese kommen gemeinsam auf 100 Prozent in den Hauptversammlungen der Konzerngesellschaft (Bertelsmann SE & Co. KGaA) und ihrer Komplementärin (Bertelsmann Management SE).

Führung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschäftsführung der Bertelsmann SE & Co. KGaA obliegt der Bertelsmann Management SE. Vorsitzender des Vorstands der Bertelsmann Management SE ist Thomas Rabe.[159][160] Außerdem gehören dem Gremium Fernando Carro, Markus Dohle, Immanuel Hermreck, Bernd Hirsch und Anke Schäferkordt an.[161] 2012 schuf Bertelsmann zusätzlich das sogenannte Group Management Committee, das den Vorstand in wichtigen Fragen berät.[162] Einzelne Medien thematisierten, dass vergleichsweise viele Frauen in das Group Management Committee berufen wurden.[163][164] Die Bertelsmann SE & Co. KGaA und die Bertelsmann Management SE besitzen jeweils einen Aufsichtsrat, der die Geschäftsführung überwacht. 2013 übernahm Christoph Mohn den Vorsitz beider Gremien.[165] Aus den Reihen der Familie gehören auch Liz Mohn und Brigitte Mohn den Aufsichtsräten beider Gesellschaften an.[166]

Unternehmensbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bertelsmann ist ein dezentral organisierter Konzern.[167] Dies bedeutet, dass die einzelnen Unternehmensbereiche weitgehend selbstständig arbeiten. Die Konzernholding übernimmt zentrale Aufgaben, etwa im Bereich Corporate Finance.[168] 2016 führte Bertelsmann eine neue Struktur ein,[169] der Konzern besteht heute aus acht Unternehmensbereichen: RTL Group (Fernsehen und Radio), Penguin Random House (Buch), Gruner + Jahr (Zeitschriften), BMG (Musikrechte) Arvato (Dienstleistungen), Bertelsmann Education Group (Bildung), Bertelsmann Printing Group (Druck) und Bertelsmann Investments (Beteiligungen).[170]

RTL Group[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: RTL Group
Logo der RTL Group

Die RTL Group ist ein führender europäischer Unterhaltungsanbieter mit Sitz in Luxemburg.[171] Das Unternehmen betreibt werbefinanzierte private Fernseh- und Radiosender in mehreren Ländern,[172] darunter beispielsweise RTL und VOX in Deutschland.[173] 2015 wurde mit dem RTL Digital Hub eine eigene Einheit für Webvideos gegründet.[174] Außerdem sind Produktionsgesellschaften wie FremantleMedia Teil der RTL Group.[175] Im Januar 1997 fusionierte Bertelsmann die UFA Film- und Fernsehgesellschaft mit der Compagnie Luxembourgeoise de Télédiffusion (kurz CLT). Der Zusammenschluss der CLT-UFA mit Pearson TV im Jahr 2000 markiert den Beginn der RTL Group.[176] Das Unternehmen ist börsennotiert und befindet sich seit 2001 mehrheitlich in Besitz von Bertelsmann.[177] Nach dem Verkauf von Aktien im Jahr 2013 liegt der Anteil bei 75,1 Prozent.[178] 2015 hatte die RTL Group 12.258 Mitarbeiter, der Umsatz belief sich auf 6,0 Milliarden Euro.[4]

Penguin Random House[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Penguin Random House
Logo von Penguin Random House

Penguin Random House ist der weltweit größte Publikumsverlag für Bücher.[179] Das Unternehmen entstand 2013 durch Zusammenschluss der Buchsparten von Bertelsmann und Pearson.[180] Mit der Übernahme von Random House war der Konzern bereits 1998 zum größten Buchverlag im englischsprachigen Raum aufgestiegen.[181] Zum Unternehmen gehören rund 250 Verlage auf fünf Kontinenten, darunter neben Random House und Penguin Books beispielsweise auch Doubleday, Knopf oder Viking.[182] Die deutsche Verlagsgruppe Random House mit Sitz in München ist nicht Teil von Penguin Random House,[183] gehört aber zum selben Unternehmensbereich bei Bertelsmann.[184] Penguin Random House hat seinen Hauptsitz im Random House Tower in New York.[185] Bertelsmann hält derzeit 53 Prozent am Unternehmen.[186] 2015 wurden weltweit über 10.582 Mitarbeiter beschäftigt und ein Umsatz in Höhe von 3,7 Milliarden Euro erwirtschaftet.[4]

Gruner + Jahr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Gruner + Jahr
Logo von Gruner + Jahr

Gruner + Jahr ist ein international tätiger Zeitschriftenverlag mit Sitz in Hamburg. Zu den Publikationen zählen etwa Brigitte, Geo oder Stern,[187] außerdem ist das Unternehmen mehrheitlich an der Motor Presse Stuttgart beteiligt. Gruner + Jahr war 2015 in über 20 Ländern präsent.[188] Die Geschäfte in den USA wurden mittlerweile verkauft,[189] gemessen am Umsatz sind heute Deutschland und Frankreich die wichtigsten Märkte.[190] Bertelsmann ist seit 1969 an Gruner + Jahr beteiligt.[191] Der Konzern kaufte schrittweise Anteile von Richard Gruner, Gerd Bucerius und John Jahr.[192] 1976 befanden sich 74,9 Prozent von Gruner + Jahr in Besitz von Bertelsmann.[193] 2014 übernahm Bertelsmann das Unternehmen schließlich komplett.[194][195] 2015 belief sich der Umsatz von Gruner + Jahr auf insgesamt 1,54 Milliarden Euro, die Mitarbeiterzahl lag bei 13.245.[4]

BMG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: BMG Rights Management
Logo von BMG

BMG ist ein Musikverlag mit Sitz in Berlin. Der Katalog von BMG umfasst Rechte an Werken zum Beispiel Céline Dion, Jennifer Lopez, Ronan Keating und Britney Spears.[196] Das Unternehmen wurde 2008 nach dem Ausstieg des Konzerns aus dem Musikmarkt ins Leben gerufen.[197][198] Bertelsmann hatte nach dem Verkauf von Sony BMG die Rechte an 200 vor allem europäischen Künstlern behalten.[199] 2009 stieg Kohlberg Kravis Roberts & Co. bei BMG ein und hielt fortan mit 51 Prozent die Mehrheit am Unternehmen, Bertelsmann kam auf 49 Prozent.[200] Seit 2013 gehört BMG wieder vollständig zu Bertelsmann.[201] 2016 wurde BMG zu einem Unternehmensbereich von Bertelsmann.[202] Im Geschäftsjahr 2015 war BMG noch Teil der Sparte Corporate Investments, zu der zum Beispiel die Bertelsmann Education Group zählte. 2015 setzten alle Unternehmen dieses Bereichs zusammen 624 Millionen Euro um und hatten 3.415 Mitarbeiter.[4]

Arvato[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Arvato
Logo von Arvato

Arvato ist ein internationales Dienstleistungsunternehmen. In seiner heutigen Form entstand das Unternehmen im Jahr 1999.[203] Damals wurden die Druck- und Industriesparten von Bertelsmann umstrukturiert, wodurch Dienstleistungen im Vergleich zur damaligen Druck- und Techniksparte mehr Gewicht erhielten.[204][205] Bereits seit den 1950er Jahren ist Bertelsmann als Dienstleistungsunternehmen aktiv,[206] beispielsweise wurde die Auslieferung von Büchern für andere Verlage übernommen.[207] Bis heute gehört die Vereinigte Verlagsauslieferung zu Arvato.[208] Darüber hinaus erbringt Arvato heute Dienstleistungen zum Beispiel in den Bereichen Customer-Relationship-Management (CRM), Supply-Chain-Management (SCM) und Finanzen sowie Informationstechnologie.[209][210] Hauptsitz von Arvato ist Gütersloh, außerdem existieren Standorte in 22 Ländern, unter anderem in China und den Vereinigten Staaten.[211] 2015 arbeiteten 72.457 Mitarbeiter für Arvato, der Umsatz hatte ein Volumen von 4,8 Milliarden Euro.[4]

Bertelsmann Printing Group[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Bertelsmann Printing Group

2016 bündelte der Konzern seine Aktivitäten im Digital-, Offset- und Tiefdruck in der Bertelsmann Printing Group.[212] Es handelt sich um den größten Vertreter der Branche in Europa.[213] Der Sitz der Unternehmensgruppe befindet sich in Gütersloh.[214] Zur Bertelsmann Printing Group gehört neben GGP Media, Mohn Media, Prinovis, Sonopress, Vogel Druck und einigen anderen Unternehmen auch Be Printers.[215][216] Be Printers wiederum ist ein Ableger von Arvato, der 2012 ins Leben gerufen wurde, um die Aktivitäten des Konzerns im Bereich der Druckereien zu konsolidieren.[217] Aufgrund sinkender Auflagen stand das Geschäft seit Jahren unter Druck.[218] Im Geschäftsjahr 2015 erreichte Be Printers einen Umsatz von 742 Millionen Euro und hatte 3415 Mitarbeiter.[4] Die Bertelsmann Printing Group kommt auf 1,7 Milliarden Euro Umsatz und hat insgesamt 9000 Mitarbeiter.[219]

Bertelsmann Education Group[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo der Bertelsmann Education Group

Die Bertelsmann Education Group ist die Unternehmensgruppe des Konzerns für den Bildungssektor.[220] Sie wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in New York.[221] Zu ihr gehören beispielsweise die Alliant International University in Kalifornien und Relias Learning.[222] Die Übernahme von Relias Learning im Jahr 2014 bildete den Grundstein für die Bertelsmann Education Group und war die größte Übernahme von Bertelsmann seit dem Kauf von Random House.[223] Aufgrund der Umstrukturierung der Unternehmensbereiche des Konzerns nannte Bertelsmann im Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2015 noch keine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen für die Bertelsmann Education Group.[224] Nach Medienberichten lagen die Umsatzerlöse bei 200 bis 300 Millionen Euro.[225]

Bertelsmann Investments[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von Bertelsmann Investments

Dieser Unternehmensbereich bündelt die Start-up-Beteiligungen von Bertelsmann. Schwerpunkt der Aktivitäten sind Brasilien, China und Indien sowie die USA und Europa.[4] Bertelsmann Digital Media Investments hat seinen Sitz in Gütersloh und konzentriert sich seit 2014 vor allem auf die Vereinigten Staaten.[226][227] Mit Bertelsmann Asia Investments, Bertelsmann Brazil Investments und Bertelsmann India Investments existieren drei weitere Fonds, die in den vom Konzern definierten Wachstumsregionen aktiv sind.[4] Bertelsmann Investments ist insgesamt an über 100 Start-up-Unternehmen vor allem aus der Digitalwirtschaft beteiligt.[228]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bertelsmann Corporate Center in Gütersloh (2011)

Die Zentrale von Bertelsmann befindet sich seit den 1970er Jahren im Gütersloher Stadtteil Avenwedde, ihre Grundfläche beträgt rund 26.100 Quadratmeter. Die Bürogebäude wurden 1976 errichtet und 1990 erweitert.[229] Neben den üblichen Einrichtungen sitzt in der Gütersloher Zentrale die Bertelsmann University, eine Hochschule für Führungskräfte des Konzerns.[230] 1992 kaufte Bertelsmann das Bertelsmann Building in New York und siedelte dort seine Zentrale für Nordamerika an.[231] Das Gebäude wurde 2004 wieder veräußert.[232] Die Berliner Repräsentanz wurde 2003 im Kommandantenhaus eröffnet.[233] Im Rahmen der Internationalisierung wurden in Peking (2006), Neu-Delhi (2012) und São Paulo (2012) weitere Standorte auf Konzernebene (Corporate Center) von Bertelsmann eingerichtet.[234]

Weltweit verfügt Bertelsmann mit allen Unternehmensbereichen über fast 350 Standorte.[235] Die Mehrheit entfällt auf Europa, wo der Konzern den größten Teil seines Umsatzes erwirtschaftet.[236] In den letzten Jahren konzentrierte sich der Konzern verstärkt auf die Schwellenländer Brasilien, China und Indien.[237] In Brasilien wurden vor allem die Aktivitäten im Bildungsbereich ausgebaut.[238][239] In China ist Bertelsmann bereits seit 1992 tätig,[240] heute sind alle Unternehmensbereiche dort vertreten.[241] In Indien setzt der Konzern unter anderem auf Wachstum im E-Commerce-Bereich.[242][243]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den 1990er Jahren wurden kritische Fragen zur Rolle des Konzerns im Dritten Reich laut.[244] Auslöser war eine Rede des Vorstandsvorsitzenden Thomas Middelhoff, die er anlässlich seiner Auszeichnung mit dem Vernon A. Walters Award 1998 in New York hielt.[245] Thomas Middelhoff stellte Bertelsmann als eines der wenigen nichtjüdischen Medienunternehmen dar, das von den Nationalsozialisten geschlossen wurde, weil es subversive Literatur veröffentlicht habe.[246] Diese Einschätzung wurde zum Beispiel vom Publizisten Hersch Fischler scharf kritisiert.[247] Die Rede führte zu einer breiten öffentlichen Debatte und Ende 1998 schließlich zur Einrichtung der Unabhängigen Historischen Kommission (UHK) durch den Konzern.[248] Diese wurde von Saul Friedländer geleitet, weitere Mitglieder waren Norbert Frei, Trutz Rendtorff und Reinhard Wittmann. Die UHK legte 2000 einen Zwischenbericht und 2002 ihren Abschlussbericht vor.[249] Dieser stellte zum Beispiel fest, dass die Behauptung, der C. Bertelsmann Verlag habe Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet, eindeutig nicht zutreffend war.[250] Die „Schließung als Widerstandsverlag“ konnte nicht belegt werden.[251] Der Historiker Volker Ullrich urteilte in der Wochenzeitung Die Zeit, vom „angeblichen Widerstandsverlag“ bleibe nichts übrig.[252] Die Akten der UHK befinden sich seit 2003 öffentlich zugänglich im Unternehmensarchiv des Konzerns in Gütersloh.[253]

Bertelsmann stand außerdem aufgrund der Kritik an der Bertelsmann Stiftung im Interesse der Öffentlichkeit.[254] Der Stiftung wurden politische Einflussnahme und die Vermischung gemeinnütziger und privater Interessen vorgeworfen.[255][256] 2010 veröffentlichte der Journalist Thomas Schuler ein Buch zum Thema.[257][258]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freundlicher Moloch. In: Der Spiegel. Nr. 11, 1970 (online [abgerufen am 1. Oktober 2015]).
  • Jörg Becker: Der Bertelsmann-Konzern. In: Konzerne, Macher, Kontrolleure (= Medienforschung). Bd. 1. Fischer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-596-26551-7.
  • Siegfried Lokatis: Die Editionspraxis des Gütersloher Verlags im Dritten Reich. Feldpost von Bertelsmann. In: Neue Zürcher Zeitung. 8. März 1999 (online [abgerufen am 1. Oktober 2015] Feuilleton).
  • Norbert Frei, Saul Friedländer, Trutz Rendtorff, Reinhard Wittmann: Bertelsmann im Dritten Reich. Bertelsmann, München 2002, ISBN 3-570-00713-8 (Einleitung und Schluß online [abgerufen am 5. Mai 2016]).
  • Frank Böckelmann, Hersch Fischler: Bertelsmann: Hinter der Fassade des Medienimperiums. Eichborn, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-8218-5551-7.
  • Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, München, Paderborn 2004, ISBN 3-7705-4035-2.
  • Thomas Schuler: Die Mohns: Vom Provinzbuchhändler zum Weltkonzern. Die Familie hinter Bertelsmann. Campus, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-593-37307-6.
  • Thomas Barth, Oliver Schöller: Der Lockruf der Stifter. Bertelsmann und die Privatisierung der Bildungspolitik. In: Blätter für deutsche und internationale Politik. Nr. 11, 2005, ISSN 0006-4416, S. 1.339–1.348 (online [abgerufen am 1. Oktober 2015]).
  • Thomas Barth (Hrsg.): Bertelsmann: Ein globales Medienimperium macht Politik. Expansion als Bildungsdienstleister und politische Einflussnahme – internationale Perspektive. Anders, Hamburg 2006, ISBN 3-939594-01-6.
  • Werner Biermann, Arno Klönne: Agenda Bertelsmann: Ein Konzern stiftet Politik. PapyRossa, Köln 2007, ISBN 978-3-89438-372-5.
  • Jan Philip Holtman: Pfadabhängigkeit strategischer Entscheidungen. Eine Fallstudie am Beispiel des Bertelsmann-Buchclubs Deutschland. Kölner Wissenschaftsverlag, Köln 2008, ISBN 3-937404-57-0 (online [abgerufen am 1. Oktober 2015]).
  • 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bertelsmann erinnert sich. In: Neue Westfälische. 2. Juli 2015, S. 11.
  2. Ileana Grabitz: Punkrocker Rabe ist Bertelsmanns Hoffnungsträger. In: welt.de. 16. Oktober 2011, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  3. Christian Müssgens: Ein Familienwächter für Bertelsmann. In: faz.net. 30. August 2012, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  4. a b c d e f g h i j Geschäftsbericht 2015. Bertelsmann, abgerufen am 29. März 2016 (PDF, 2,1 MB).
  5. Marco Saal: Die größten Medienkonzerne: Facebook springt unter die Top 10 weltweit. In: horizont.net. 11. Mai 2015, abgerufen am 2. Mai 2016.
  6. Stephan Grimm: Bertelsmann druckt erstes Buch. In: Neue Westfälische. 30. August 2012.
  7. Thorsten Gödecker: Geschichte mit Zukunft. In: Neue Westfälische. 1. Juli 2010.
  8. Kai-Hinrich Renner: Bertelsmann sortiert sich neu. In: Handelsblatt. 23. März 2016, S. 24.
  9. Kapitalmarktorientierung. Bertelsmann, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  10. Bertelsmann-Imperium: Unternehmerwitwe Mohn sichert sich umfassende Kontrolle. In: spiegel.de. 14. August 2010, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  11. Medienmonarchie aus Gütersloh. In: handelsblatt.com. 30. Januar 2011, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  12. Es bleibt in der Familie. In: Wiener Zeitung. 12. Oktober 2011, S. 19.
  13. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 12.
  14. Singen zu Gottes Ehre und eigener Freude. In: Westfalen-Blatt. 1. Juli 2010.
  15. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 27.
  16. Norbert Frei, Saul Friedländer, Trutz Rendtorff, Reinhard Wittmann: Bertelsmann im Dritten Reich. Bertelsmann, München 2002, ISBN 3-570-00711-1, S. 157.
  17. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 28.
  18. Norbert Frei, Saul Friedländer, Trutz Rendtorff, Reinhard Wittmann: Bertelsmann im Dritten Reich. Bertelsmann, München 2002, ISBN 3-570-00711-1, S. 347.
  19. „Bertelsmann größter NS-Lieferant“. Experten: 20 Millionen Hefte mit Propaganda-Lesestoff. In: Saarbrücker Zeitung. 18. Januar 2000.
  20. Norbert Frei, Saul Friedländer, Trutz Rendtorff, Reinhard Wittmann: Bertelsmann im Dritten Reich. Bertelsmann, München 2002, ISBN 3-570-00711-1, S. 423.
  21. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 30.
  22. Bertelsmann im NS-Staat. Kommission legt Abschlussbericht vor. In: Neue Zürcher Zeitung. 9. Oktober 2002, S. 54.
  23. Literaturnobelpreis am Donnerstag. In: Der Standard. 9. Oktober 2002, S. 26.
  24. Norbert Frei, Saul Friedländer, Trutz Rendtorff, Reinhard Wittmann: Bertelsmann im Dritten Reich. Bertelsmann, München 2002, ISBN 3-570-00711-1, S. 503–503.
  25. Bücher im Dienst der Kriegspropaganda. Eine Historiker-Kommission bescheinigt Bertelsmann enge Verstrickungen mit den Nationalsozialisten. In: Berliner Zeitung. 8. Oktober 2002, S. 14.
  26. Bertelsmann-Chef zeigt Reue. Medienkonzern in der Nazi-Zeit größter Buchproduzent der Wehrmacht. In: Handelsblatt. 8. Oktober 2002, S. 18.
  27. Thomas Schuler: Die Gabe des Vergessens. Der Bertelsmann-Chef legt sein viertes und persönlichstes Buch vor. In: Neue Zürcher Zeitung. 31. Oktober 2008, S. 63.
  28. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 22.
  29. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 33.
  30. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 34.
  31. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 135.
  32. Günther Bähr: Das allerletzte Kapitel. In: Focus. 14. August 2015, S. 96–97.
  33. Erich Reimann: Letztes Kapitel vor Gericht. Bertelsmann Buchclub soll abgewickelt werden, Vertriebspartner haben etwas dagegen. In: Wiesbadener Kurier. 25. August 2015.
  34. Volker Ackermann, Torsten Groth, Markus Plate, Arist von Schlippe: Große deutsche Familienunternehmen: Generationenfolge, Familienstrategie und Unternehmensentwicklung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2011, ISBN 978-3-525-40338-9, S. 82.
  35. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 87.
  36. Bertelsmann wird heute 175 Jahre alt. 1950–1960. In: Westfalen-Blatt. 1. Juli 2010.
  37. Superstar und Freund der Mohns. In: Neue Westfälische. 23. Dezember 2014, S. 3.
  38. Jan Philip Holtman: Pfadabhängigkeit strategischer Entscheidungen. Eine Fallstudie am Beispiel des Bertelsmann-Buchclubs Deutschland. Kölner Wissenschaftsverlag, Köln 2008, ISBN 3-937404-57-0, S. 126 (online [abgerufen am 1. Oktober 2015]).
  39. Die UFA gibt die Filmproduktion auf – aber nicht für immer. In: Handelsblatt. 27. Januar 2012, S. 7.
  40. Klappe zu. In: Der Spiegel. Nr. 3, 1964 (online 15. Januar 1964).
  41. Bertelsmann wird heute 175 Jahre alt. 1960–1970. In: Westfalen-Blatt. 1. Juli 2010.
  42. Freundlicher Moloch. In: Der Spiegel. Nr. 11, 1970 (online 9. März 1970).
  43. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 36.
  44. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 37.
  45. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 88.
  46. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 91.
  47. Gütersloher Zentrale in neuem Gebäude. In: bertelsmann.com. Abgerufen am 20. November 2015.
  48. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 43.
  49. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 40.
  50. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 56.
  51. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, Paderborn, München 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 57.
  52. Christine Hierl: Medienkonzentration und die Internationalisierung deutscher Medienkonzerne am Beispiel der Bertelsmann AG. Grin Verlag, München 2007, ISBN 978-3-638-60658-5.
  53. Reinhard Mohn: Erfolg durch Menschlichkeit und Freiheit. C. Bertelsmann, München 2008, ISBN 978-3-570-01110-2.
  54. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 44–45.
  55. Top-Manager Manfred Fischer ist tot. In: manager-magazin.de. 15. April 2002, abgerufen am 29. März 2016.
  56. Heinz-Günter Kemmer: Rückzug an die Spitze. In: zeit.de. 13. Februar 1981, abgerufen am 20. November 2015.
  57. Im Zweifel selbst. In: Der Spiegel. Nr. 48, 1982 (online 29. November 1982).
  58. Die Kehrseite. In: Der Spiegel. Nr. 22, 1983 (online 30. Mai 1983).
  59. Gunhild Freese, Richard Gaul: Kopflos in die Krise. In: zeit.de. 8. Juli 1983, abgerufen am 20. November 2015.
  60. Jean-Marc Göttert: Die Bertelsmann Methode. Die 10 Erfolgsgeheimnisse des vielseitigsten Medienunternehmens der Welt. Redline, München 2013, ISBN 978-3-86414-393-9, S. 85.
  61. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, München, Paderborn 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 109.
  62. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 46.
  63. Bertelsmann wird heute 175 Jahre alt. 1980–1990. In: Westfalen-Blatt. 1. Juli 2010.
  64. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 48.
  65. Ariola & Co. In: Westfalen-Blatt. 2. März 2013.
  66. Ludger Osterkamp: Sonopress kehrt zu seinem Namen zurück. Bei den Mitarbeitern und den Kunden hieß die Firma ohnehin nie anders. In: nw.de. 6. Januar 2016, abgerufen am 29. März 2016.
  67. Chronik: Das rasante Wachstum des Bertelsmann-Verlags. In: spiegel.de. 4. Oktober 2009, abgerufen am 20. November 2015.
  68. Bertelsmann. Geschichte und Profil. In: mediadb.eu. Institut für Medien- und Kommunikationspolitik, abgerufen am 20. November 2015.
  69. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 53.
  70. Im Osten viel Neues. In: bertelsmann.com. Abgerufen am 20. November 2015.
  71. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 55.
  72. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 54.
  73. Bertelsmann wird heute 175 Jahre alt. 1990–2000. In: Westfalen-Blatt. 1. Juli 2010.
  74. Jean-Marc Göttert: Die reichsten Deutschen: Der asketische Revolutionär. In: spiegel.de. 11. Januar 2002, abgerufen am 20. November 2015.
  75. Bertelsmann. Geschichte und Profil. In: mediadb.eu. Institut für Medien- und Kommunikationspolitik, abgerufen am 20. November 2015.
  76. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, München, Paderborn 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 274.
  77. Andreas Donath: Bertelsmann: Kein Groll wegen Time Warner + AOL. In: golem.de. 10. Januar 2000, abgerufen am 20. November 2015.
  78. Ingrid Scheithauer: Die gesamte Wertschöpfungskette besetzen. Thomas Middelhoff sieht Bertelsmann im Multimedia-Geschäft gut gerüstet. In: Frankfurter Rundschau. 27. September 1996, S. 11.
  79. Teuflisch intelligent. In: Der Spiegel. Nr. 15, 1996 (online 8. April 1996).
  80. Gunhild Freese: Die Weichen für das TV-Geschäft der Zukunft sind gestellt. In: Die Zeit. 12. April 1996.
  81. Neue Chefs. In: Der Spiegel. Nr. 26, 1997 (online 23. Juni 1997).
  82. Bertelsmann will mit Multimedia Milliarden umsetzen. Umsatz soll im Jahr 2000 mehr als zwei Milliarden Mark betragen. In: welt.de. 27. Februar 1996, abgerufen am 29. März 2016.
  83. Personalien: Wachwechsel bei Bertelsmann. In: Börsen-Zeitung. 5. Juli 1997, S. 15.
  84. Oliver Herrgesell: „Größte Einzelinvestition“. 24. März 1998, abgerufen am 20. November 2015.
  85. Florian Rötzer: Bertelsmann kauft Random House. In: heise.de. 23. März 1998, abgerufen am 22. November 2015.
  86. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 58.
  87. Thomas Lehning: Das Medienhaus: Geschichte und Gegenwart des Bertelsmann-Konzerns. Fink, München, Paderborn 2004, ISBN 3-7705-4035-2, S. 121.
  88. Bertelsmann will sich Springer einverleiben. Eine Milliarde Mark für Heidelberger Wissenschaftsverlag geboten. In: Darmstädter Echo. 17. November 1998.
  89. Bertelsmann erwirbt Wissenschaftsverlag. In: Sächsische Zeitung. 17. Februar 1999, S. 20.
  90. Bertelsmann kauft Springer-Wissenschaftsverlag. In: Der Tagesspiegel. 15. November 1998, S. 22.
  91. Bertelsmann steigt bei AOL Europe aus. In: heise.de. 17. März 2000, abgerufen am 20. November 2015.
  92. Maris Hubschmid: Der tiefe Fall des Thomas Middelhoff. In: tagesspiegel.de. 12. April 2015, abgerufen am 29. März 2016.
  93. Bertelsmann wird führender TV-Sender. In: Süddeutsche Zeitung. 8. April 2000, S. 25.
  94. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 57.
  95. GBL durch Aktientausch neuer Bertelsmann Gesellschafter. In: buchmarkt.de. 5. Februar 2001, abgerufen am 16. November 2015.
  96. Ludger Fertmann: Middelhoff schwört Führung aufs Internet ein. In: Die Welt. 29. Juni 1999, S. 25.
  97. Klage fallen gelassen: Bertelsmann kauft sich bei Napster ein. In: spiegel.de. 31. Oktober 2000, abgerufen am 18. November 2015.
  98. Goetz Hamann: Napster ist geschnappt. Bertelsmann kauft die Musiktauschbörse – und sich einen Vertriebskanal. 2. November 2000, abgerufen am 20. November 2015.
  99. Napster: Das letzte Gericht. In: faz.net. 2. März 2001, abgerufen am 20. November 2015.
  100. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 66.
  101. Tim Gerber: Verfassungsgericht schützt Bertelsmann vorerst vor Napster-Klage. In: heise.de. 26. Juli 2003, abgerufen am 16. November 2015.
  102. Streit um Napster belastet Netto-Gewinn. In: faz.net. 14. November 2007, abgerufen am 17. November 2015.
  103. Thomas Middelhoff: „Bertelsmann muss an die Börse“. In: spiegel.de. 2. August 2002, abgerufen am 10. November 2015.
  104. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 68.
  105. Bertelsmann-Chef muss gehen. In: Handelsblatt. 29. Juli 2002, S. 1.
  106. Bertelsmann: Sieg der alten Garde. In: spiegel.de. 29. Juli 2002, abgerufen am 17. November 2015.
  107. Thomas Schulz, Thomas Tuma: Westfälischer Unfrieden. In: Der Spiegel. Nr. 48, 2003 (online 24. November 2003).
  108. Thielen zieht die Bremse. In: manager-magazin.de. 30. Juli 2002, abgerufen am 24. November 2015.
  109. Bertelsmann wird heute 175 Jahre alt. 2000–2009. In: Westfalen-Blatt. 1. Juli 2010.
  110. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 72.
  111. Alexandra Knape: Berliner Verlag wird verkauft. In: manager-magazin.de. 26. Juni 2002, abgerufen am 23. November 2015.
  112. Bertelsmann verkauft Bertelsmann-Springer an Cinven und Candover. 13. Mai 2003, abgerufen am 19. November 2015.
  113. Boi Feddern: Bertelsmann und Sony planen gemeinsames Musikunternehmen. In: heise.de. 6. November 2003, abgerufen am 23. November 2015.
  114. Arndt Ohler, Birgit Jennen: Krise zwingt BMG in Ehe mit Sony. In: Financial Times Deutschland. 7. November 2003, S. 1.
  115. Ralf Niemczyk: Sony BMG: Schrumpfkur in den Aufschwung. In: Tagesanzeiger. 30. November 2004, S. 53.
  116. Aktien-Rückkauf: Bertelsmann verhindert eigenen Börsengang. In: tagesspiegel.de. 25. Mai 2006, abgerufen am 24. November 2015.
  117. Musikverlag BMG geht an Vivendi. In: Wiener Zeitung. 7. September 2006, S. 26.
  118. Bertelsmann treibt Schuldenabbau voran. In: Handelsblatt. 28. Dezember 2006, S. 18.
  119. 175 Jahre Bertelsmann: Eine Zukunftsgeschichte. C. Bertelsmann, München 2010, ISBN 978-3-570-10175-9, S. 75.
  120. Neuer Bertelsmannchef Ostrowski: Mehr Innovation, mehr Wachstum, keine Internetprojekte. In: spiegel.de. 13. Dezember 2007, abgerufen am 24. November 2015.
  121. Hans-Peter Siebenhaar: Ostrowski als gehemmter Wachstumstreiber. In: handelsblatt.com. 13. Dezember 2007, abgerufen am 24. November 2015.
  122. Hans-Peter Siebenhaar: Bertelsmann macht Musik aus. In: Handelsblatt. 6. August 2008, S. 14.
  123. Bertelsmann überlässt sein Musikgeschäft Sony. In: dw.com. 5. August 2008, abgerufen am 24. November 2015.
  124. Rudolf Walther: Keine zweite Wikipedia. In: taz.de. 27. Dezember 2008, abgerufen am 24. November 2015.
  125. Bertelsmann-Tochter kauft Brockhaus. In: manager-magazin.de. 17. Dezember 2008, abgerufen am 24. November 2015.
  126. Juliane Paperlein: Überraschender Wechsel: Finanzchef Rabe beerbt Ostrowski bei Bertelsmann. In: horizont.net. 10. Oktober 2011, abgerufen am 24. November 2015.
  127. Klaus Boldt: Größter Medienkonzern Europas: Bertelsmann-Chef Ostrowski geht. In: spiegel.de. 10. Oktober 2011, abgerufen am 24. November 2015.
  128. Finanzvorstand Rabe löst Konzernchef Ostrowski ab. In: sueddeutsche.de. 10. Oktober 2011, abgerufen am 24. November 2015.
  129. Bertelsmann muss sich bei RTL bescheiden. Medienkonzern winken 1,4 Mrd. Euro Erlös. In: Börsen-Zeitung. 30. April 2013, S. 9.
  130. Bertelsmann nimmt 1,4 Milliarden Euro ein. In: handelsblatt.com. 29. April 2013, abgerufen am 29. März 2016.
  131. Die Fusion ist besiegelt. In: boersenblatt.net. 1. Juli 2013, abgerufen am 24. November 2015.
  132. Medienkonzern: Bertelsmann übernimmt Gruner + Jahr komplett. In: zeit.de. 6. Oktober 2014, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  133. Bertelsmann schluckt Gruner + Jahr ganz. In: manager-magazin.de. 6. Oktober 2014, abgerufen am 1. Oktober 2015.
  134. Bertelsmann: „Bildung als dritte Geschäftssäule“. In: handelsblatt.com. 3. Juni 2015, abgerufen am 24. November 2015.
  135. David Hein: Bertelsmann kauft US-Online-Bildungsanbieter Relias Learning. 21. Oktober 2014, abgerufen am 24. November 2015.
  136. Bertelsmann Education Group bündelt Bildungsgeschäfte. In: boersenblatt.net. 10. September 2015, abgerufen am 5. Januar 2016.
  137. 1,7 Mrd. Euro Umsatz und 9.000 Beschäftigte: Bertelsmann schafft größte Druckerei-Gruppe. In: meedia.de. 5. November 2015, abgerufen am 5. Januar 2016.
  138. Bis Ende 2015: Bertelsmann schließt seinen Buchclub. In: faz.net. 17. Juni 2014, abgerufen am 24. November 2015.
  139. Manfred Schneider: Vergessen, was man nicht wissen muss – über das Ende der Buchklubs. In: Neue Zürcher Zeitung. 18. Juli 2014, S. 19.
  140. Klage gegen Aus für Bertelsmann-Buchclub. In: handelsblatt.com. 26. August 2014, abgerufen am 24. November 2015.
  141. Martin Krause: Bertelsmann sucht Strategie. In: Neue Westfälische. 22. August 2012.
  142. Neue Rechtsform von Bertelsmann jetzt amtlich. In: Börsen-Zeitung. 22. August 2012, S. 11.
  143. Bertelsmann lockt neue Investoren. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 29. März 2012.
  144. Stephan Rechlin: Liz Mohn lässt Fremdkapital zu. In: Westfalen-Blatt. 30. März 2012.
  145. Zeitenwende bei Medienriese Bertelsmann. In: Sächsische Zeitung. 29. März 2012, S. 24.
  146. Ileana Grabitz: Bertelsmann liebäugelt mit der Börse. Einfluß der Familie Mohn soll bleiben. In: Die Welt. 29. März 2012, S. 12.
  147. Bertelsmann öffnet sich für Börsengang. In: Frankfurter Rundschau. 22. August 2012, S. 37.
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Koordinaten: 51° 54′ 29″ N, 8° 25′ 9″ O