Bulgarisch-orthodoxe Diözese von West- und Mitteleuropa

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Die Bulgarisch-orthodoxe Diözese von West- und Mitteleuropa (Eigenname: Bulgarisch-Orthodoxe Diözese von West- und Mitteleuropa) ist eine Auslandsdiözese der Bulgarisch-orthodoxen Kirche. Ihr Sitz ist in Berlin und Budapest. Gründer der Diözese ist der Metropolit Simeon, derzeitiger Metropolit ist Antonij.

Die St.-Boris-der-Täufer-Kathedrale in Berlin

Gemeinden, Kirchen und Priester gibt es unter anderem in Frankreich, Spanien, Österreich und Italien.

2010 zählten in Deutschland 6 Gemeinden, ein Metropolit und 5 Priester sowie das Deutsche orthodoxe Dreifaltigkeitskloster zu der Diözese. Aktuell (2018) hat sich die Zahl der Gemeinden in Deutschland auf zehn erhöht, hinzu kommen zwei Gemeinden in Wien in Österreich und eine Gemeinde in Zürich in der Schweiz.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Metropolit Simeon in Budapest (2007)
Politische Situation bis 1990 (NATO blau und Warschauer Pakt rot)

Im Gefolge der seit März 1985 Glasnost genannten Politik einer größeren Transparenz und Offenheit der Staatsführung gegenüber der Bevölkerung konnte am 17. April 1986 Simeon (Kostadinow) zum Metropoliten der (Auslands-) Diözese von Westeuropa mit damaligen Sitz in der ungarischen Hauptstadt Budapest ernannt werden. Simeon war auf Beschluss der Heiligen Synode bereits seit dem 22. Dezember 1979 als Vikarbischof des bulgarischen Patriarchen Maxim mit einem Lehrstuhl in Budapest für die bulgarisch-orthodoxen Gemeinden in Westeuropa unermüdlich tätig und hatte 1982 auch in Deutschland Gemeinden (in München und Stuttgart) ins Leben gerufen. Zuvor hatte er sich als langjähriger Vikarbischof der Metropolie New York und Administrator der Diözese von Akron für dieses schwierige Auslandsamt in der Zeit des Kalten Krieges empfohlen, welches ihn an die damalige Nahtstelle der verfeindeten Blöcke NATO und Warschauer Pakt führte. Zu seinem Sekretär wurde Tichon (Iwanow) ernannt, der erst 1977 nach Deutschland emigriert war, damals eine medizinische Fachschule besuchte und 1981 an einem Stuttgarter Krankenhaus beschäftigt wurde. Tichon bekleidete das Amt des Sekretärs bis zum Jahr 2000. Von 1973 bis 1975 war er Bibliothekar der Heiligen Synode, bekam aber politische Schwierigkeiten, weil nur sein Vater Bulgare, seine Mutter aber Deutsche war.

Bulgarisch-orthodoxe Kirche im Budapester Stadtteil Ferencváros
Boris von Newrokop 1936/37

Budapest wurde nicht nur aufgrund der geographischen Nähe zum Mutterland und der damals billigeren Unterbringung und Instandhaltung von Räumlichkeiten in diesem osteuropäischen Land zum ersten Sitz der Diözese gewählt. Die ungarische Hauptstadt konnte auch auf eine lange Tradition innerhalb der bulgarischen Orthodoxie zurückblicken. Budapest war ein bevorzugtes Zentrum bulgarischer Exilanten. Nach einem Impuls im ersten Kriegsjahr 1914[1] wurden hier bereits 1916 eine bulgarisch-orthodoxe Gemeinde sowie eine bulgarische Schule[2] gegründet, deren Kapelle das erste Gotteshaus wurde. Mitte der 1920er Jahre begann die rasch wachsende bulgarische Minderheit in Budapest mit einer Initiative zum Bau einer Kirche sowie eines neuen, größeren Schulhauses. Der Bau einer Basilika auf einem 3.000 km2 großen Grundstück erfolgte 1930 ausschließlich mit Spendengeldern.[3] Architekt war Arkaja Aladar, der sich von der berühmten Alexander-Newski-Kathedrale in Sofia und dem Baczkowski-Kloster inspirieren ließ. In den frühen 1930er Jahren wurde Boris Priester, der Sekretär des Heiligen Synods und spätere Metropolit von Newrokop. Ihm folgte Iwan Nedeltschew[4] im Amt, ein Bruder des Metropoliten und nach der Wende Gegenpatriarchen Pimen von Newrokop. Iwan bekleidete dieses Amt durch alle Fährnisse der Zeit bis 1971, auch während des Zweiten Weltkrieges mit der Besetzung durch die Wehrmacht in der Operation Margarethe ab dem 19. März 1944, den amerikanischen und britischen Luftangriffen und den starken Verwüstungen durch die Rote Armee von Ende Dezember 1944 bis Anfang Februar 1945, welche die Stadt bis zur Einnahme belagerte. Auch der Ungarische Volksaufstand im Jahre 1956 fiel in seine Amtsperiode. Iwan folgten die Priester Michail Dimitrow[5], Jordan Mizow[6] und Iwan Schumow[7].

Die Wende und friedliche Revolution in der DDR ermöglichte eine Verlegung des Metropolitensitzes nach Berlin, was durch die Heilige Synode am 30. Mai 1994 bestätigt wurde. Hierbei wurde auch die Namensänderung in Bulgarisch-orthodoxe Diözese von West- und Mitteleuropa beschlossen. Budapest blieb zweiter Metropolitansitz. Unmittelbar darauf weihte Simeon am 21. August 1994 auch als ein Zeichen des neuen Schwerpunktes seiner Diözese das deutsch-orthodoxe Dreifaltigkeitskloster in Buchhagen. Dieser Akt war durch die Unterzeichnung des Statutes des Klosters als Germanski Prawoslawen Manastir (Deutsches Orthodoxes Kloster) am 27. März 1994 vorbereitet worden.

Im Frühjahr 2000 ernannte Galaktion (Tabakow), seit dem 27. Februar 2000 Metropolit der Diözese Stara Sagora, Stefan Mamakow[8] zum Priester von Budapest. Noch im gleichen Jahr wurde Tichon (Iwanow) durch Metropolit Simeon am 11. November zum Mönch und am 8. Juli 2001 zum Archimandriten geweiht.

Am 6. Juli 2003 wurde Archimandrit Tichon durch den Patriarchen Maxim und zehn (Erz)Bischöfe zum Titular-Bischof von Tiweriopolski[9] und Vikar der Diözese geweiht.[10]

Am 29. Mai 2005 weihten Metropolit Simeon, Bischofsvikar Tichon, Archimandrit Charalampi (Warna) und weitere Geistliche die Kapelle auf dem Neuköllner Friedhof V der Jerusalems- und Neuen Kirchen-Gemeinde dem Heiligen Zar Boris I. Michael dem Täufer als Kathedrale der west- und mitteleuropäischen Diözese der bulgarischen Orthodoxie. Der Zeremonie wohnten u. a. der damalige Ministerpräsident von Bulgarien, Simeon Sakskoburggotski (vormals Zar Simeon II.), und die bulgarische Botschafterin bei. Kurz darauf zog sich Metropolit Simeon erstmals aus gesundheitlichen Gründen zurück, worauf Metropolit Galaktion am 24. Juni 2005 zum vorläufigen Verwalter der Diözese ernannt wurde. Die eigentliche Verwaltung der Diözese wurde zum größten Teil von Bischof Tichon von Tiweriopolski übernommen.

Am 1. Dezember 2009 beschloss eine Synode unter der Schirmherrschaft des Metropoliten von Plovdiv, Nicholas, Metropolit Simeon wegen seiner langjährigen Abwesenheit aus seiner Diözese abzusetzen, ohne dass dieser sich einverstanden erklärt hatte. Zugleich wurde Bischof Tichon abgesetzt. Die Medien vermuteten pro-katholische Aktionen aus einer zu freundschaftlichen Haltung gegenüber der katholischen Kirche seitens des Bischofs Tichon, welche vom Metropoliten Simeon nicht konsequent genug unterbunden worden waren. Bischof Tichon wurde zum Vorsitzenden der Patriarchalkathedrale von Alexander Newski in Sofia berufen, wo er am 22. Dezember 2009 eintraf, um sein neues Amt anzutreten.

Zum vorläufigen Verwalter der Diözese wurde erneut Metropolit Galaktion von Stara Zagora ernannt, obwohl seit 2007 bekannt war, dass er Mitarbeiter des bulgarischen Geheimdienstes ist[11].

Am 20. April 2010 wurde ein Brief publiziert, der angeblich von Metropolit Simeon an Bartholomeos I., den Ökumenischer Patriarchen von Konstantinopel, gesandt worden sei.[12] Dieser Brief brachte den angeblichen Wunsch des Metropoliten sowie seiner Gemeinden zum Ausdruck, unter die Zuständigkeit des Ökumenischen Patriarchen zu fallen. Zustimmung zu diesem Brief hätten angeblich geäußert: Archimandrit Ioan Schelkow (Wien)[13], Archimandrit Emilijan Bozanowski (Paris)[14], Archimandrit Johannes Pfeiffer (Abt des Dreifaltigkeitsklosters)[15], Hegumen Ljubmir Leontinow (Leipzig)[16], Hegumen Julian Angelow (Hamburg)[17], Protopriester Stefan Groß (Köln)[18], Priester Plamen Todorow (Prag)[19], Priester Nikolai Andonow (Bratislawa)[20], Protopriester Emil Zenow Angelow (Zagreb)[21], Hierodiakon Awenir (Lissabon)[22], Protopriester Goze Christow (Lissabon)[23], Protopriester Alexander Welikow (Valencia)[24], Priester Julii Nikolow (Madrid)[25], Hegumen Dimitri Dimitrow (Brüssel)[26], Hegumen Simeon Ilijew (London)[27], Hegumen Angel Petrunow (Malmö und Oslo)[28], Protopriester Nedjalko Kalinow (München, Stuttgart und Mannheim)[29], Priester Stefan Mamakow (Budapest)[30] und Priester Iwalin Slawow (Rom)[31]. Kirchenpolitisch ist der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel schon seit Jahrzehnten darum bemüht, die orthodoxen Auslansdiözesen aller autokephalen Kirchen unter seine Herrschaft zu bekommen, um seinen rapide schwindenden Einfluß in seinem Land, der Türkei, zu kompensieren. Metropolit Simeon erklärte, dass der Brief nicht von ihm stamme. Diese Aktion führte zu einer Solidarisierung mit ihm. Ab dem 8. Juni 2010 konnte er wieder in seine Diözese zurückkehren.

Am 11. Juni 2013 trat er das zweite Mal aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück. Zu seinem Nachfolger wurde am 27. Oktober 2013 Metropolit Antonij geweiht.

Am 11. Mai 2016, dem Gedenktag der Hll. Kyrill und Method von Saloniki, wurde das hundertjährige Jubiläum der bulgarisch-orthodoxen Gemeinde in Budapest im Beisein des Patriarchen Neofit begangen.[32]

Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barcelona, Spanien, Gemeinde Geburt der Allerheiligsten Mutter Gottes[33], gegründet 1997 vom Priester Iwan Bonew (1954–2010)[34] und damit die älteste bulgarische orthodoxe Kirche der Iberischen Halbinsel, Priester Awenir Georgijeff[35]; eine von Anfang an multinationale Gemeinde mit hoher Beteiligung von Russen und Katalanen, so dass die Gottesdienste mehrsprachig und auch in der Landessprache Katalanisch durchgeführt werden; zu den Gottesdiensten in einer Hochhauskirche in Barcelona versammeln sich auch viele Gläubige aus der Umgebung, so aus Lloret de Mar, Sabadell, Sant Feliu de Guíxols und Sant Cugat del Vallès
  • Berlin, Deutschland, St.-Boris-der-Täufer-Kathedrale[36]; am 3. März 1992 im Gebäude der diplomatischen Vertretung der Republik Bulgarien in Berlin gegründet; erster Kirchenvorstand: Georgi Sergijew, Pawlina Stoilowa, Wassil Penkow, Alexander Lilow, Kiril Jeschkow und Jan Proikow[37]; die gesetzliche Registrierung erfolgte am 11. Oktober 1993; am 19. März 1994, dem Tag des hl. Theodor[38], ordinierte Metropolit Simeon den Priester Ljubomir Leontinow[39]; bei der Vollversammlung am 1. Juli 1995 wurde ein neuer Kirchenvorstand gewählt[40]; in den ersten drei Jahren waren erhebliche Schwierigkeiten zu überwinden, so konnten nur die wichtigsten christlichen Festtage in gemieteten Räumlichkeiten gefeiert werden, beispielsweise in einer Halle auf dem Gelände der bulgarischen Botschaft oder später auch in der evangelischen St.-Jacobi-Kirche, einer Basilika im frühchristlich byzantinischen Stil in Kreuzberg[41]; erst ab 1998 konnte die Gemeinde eine Kirche in Alt-Schöneberg[42] regelmäßig, aber nicht selbständig nutzen, worauf der Pfarrer Julian Angelow[43] von Bulgarien nach Berlin entsandt wurde; im Jahr 2000 zog die Gemeinde in die Friedhofskapelle des Alten Matthäus-Kirchhofes in Berlin-Schöneberg um[44]; am 9. September 2002 wurde ein Vertrag zur Selbstnutzung der Friedhofskapelle des Kirchhofs V der Jerusalems- und Neuen Kirche in Neukölln unterzeichnet; nach den nötigsten Reparaturen konnte die Kapelle am 29. Mai 2005 zu einer Kathedrale geweiht werden; die in den Jahren 1899/1900 von Louis Arndt als als roter Backsteinbau im gotischen Stil errichtete Friedhofskapelle soll in den kommenden Jahren weiter restauriert werden; der Kirchhof V der Jerusalems- und Neuen Kirche wird vom Evangelischen Friedhofsverband auf Dauer nicht mehr für eigene Friedhofszwecke benötigt[45]
  • Dénia, Spanien, Gemeinde Die heiligen Kyrill und Method, gegründet am 6. Oktober 2002 für die spanische Region Valencia, Priester Alexander Welikow; die Gemeindearbeit begann im Juli 2002 in einem Raum der katholischen Kirche San Antonio in Denia mit orthodoxen Katechismusgesprächen für Bulgaren; der erste Gottesdienst fand in der Kapelle Ermita de Les Rotes[46] in Dénia statt; am 6. Januar 2003 wurde in der Stadt Dénia die erste Wasserweihe der Brunnen durchgeführt wie auch die Tradition der jährlichen Segnung des Mittelmeers begonnen; nach kurzer Zeit wurde die Feier der Liturgie in einen Raum der Iglesia de San Antonio (Kirche des hl. Antonius) in Dénia verlegt[47]; zu Pfingsten 2004, dem 30. Mai, wurde Priester Alexander Welikow in der Kirche Hl. Gottesgebärerin Maria[48] in Barcelona von Metropolit Simeon zum Protopriester geweiht; Priester Alexander Welikow war 1988 Absolvent der Geistlichen Akademie Hl. Kliment von Ohrid, spezialisierte sich bis 1990 an der Geistlichen Akademie Sankt Petersburg auf Moraltheologie und arbeitete ab Dezember 1994 als Priester in Sliwen; 2005 erfolgte in Regensburg die offizielle Aufnahme der Gemeinde in die Bulgarisch-orthodoxe Diözese von West- und Mitteleuropa; von 2006 bis 2009 wurde der Gottesdienst außer in Dénia auch in Gandia (Jesuitenkirche), Valencia (Kirche Santa Teresa de Jesús)[49] und in Enguera (Iglesia de San Miguel Arcángel)[50][51] durchgeführt; hierauf konzentrierte sich das Gottesdienstangebot wieder auf Dénia, wo 2011 die Kapelle La ermita de Santa Lucía fest angemietet werden konnte, ein historisches Gebäude aus dem 15. Jahrhundert, welches zwischen 1708 und 1812 seine heutige Gestalt erhielt[52]; im März 2012 wurde die Gemeinde an ihrem nun neuen und festen Gottesdienstort vom Metropoliten Antonij besucht; der Metropolit unterstützt die Gemeinde, auch in Valencia wieder Gottesdienste anbieten zu können und dort einen festen Raum zu finden
Serbisch-orthodoxe Kirche in Düsseldorf
  • Düsseldorf, Deutschland, Gemeinde Hl. St. Georg der Siegreiche[53]; Pfarrer Anton Turnew[54]; am 22. Oktober 2010 gegründet, erster Kirchenvorstand: Rumen Mikow, Antoaneta Bramtschijska, Dr. Altaparmakow und Plamen Bramtschijski[55]; im Zusammenhang mit der Suche nach einem regelmäßigen Gottesdienstort fanden Treffen mit Vertretern von katholischen und protestantischen Gemeinden statt, doch sind die vorgestellten Mieten und Nebenkosten derzeit für die bulgarische Gemeinde nicht aufzubringen; aus diesem Grund werden mit dem Segen des Metropoliten Antonij in verschiedenen orthodoxen Kirchen in der Region Nordrhein-Westfalen Heilige Liturgien abgehalten, in letzter Zeit vorrangig in den serbisch-orthodoxen Kirchen Hl. Sava in Düsseldorf--Lichtenbroich[56][57] und St. Stephanus in Essen[58], in vergangenen Jahren auch in der (ebenfalls serbisch-orthodoxen) Kapelle Johannes der Vorläufer in Kevelaer[59] sowie in der russisch-orthodoxen Kapelle Das Heilige Grab in Bonn; die Gemeindetätigkeit setzte einige Jahre aus, nachdem die Bedingungen der offiziellen Registrierung nicht aufrecht erhalten werden konnten; durch die Entsendung des Priesters Anton Antonev hat sich die Gemeindesituation seit 2014 infolge des regelmäßigen Gottesdienstangebotes stabilisiert, nachdem nun Gottesdienste auch in Düsseldorf vor Ort desöfteren stattfinden, was in den ersten Jahren nicht erreicht werden konnte[60]
Friedhof Bahrenfeld - Schaukasten und Weg zur Kapelle
  • Hamburg, Deutschland, Gemeinde Die heiligen Kyrill und Method, gegründet am 26. Januar 2007[61]; in den ersten Jahren mit dem Segen von Herrn Petters vom Kirchenkreis Alt-Hamburg in der 2004 geschlossenen Lutheranischen Bugenhagenkirche in Barmbek-Süd; nach einer Kündigung dort seit Mitte Dezember 2014[62] und aktuell (2018) in der Diebsteich-Kapelle[63] der Evangelischen Friedhöfe Altona[64], ein für alle weiteren Konfessionen offener evangelischer, 1868 angelegter Parkfriedhof in Bahrenfeld[65]; Priester war zunächst Julian Angelov, aktuell (2018) ist es Krastin Apostolov[66]; ein Chor unter dem rumänischen Theologen und Chorleiter Radu Gabriel Pustiu besteht seit 2013[67]; unter der Schirmherrschaft des bulgarischen Honorargeneralkonsuls in Hamburg, Prof. Dr. Imeyer, sucht die Gemeinde nach einem eigenen Gotteshaus[68]
  • Lissabon, Portugal, Gemeinde Hl. Iwan Rilski der Wundertäter[69]; gegründet am 25. Dezember 2001, Anlass war der Umzug und Wiederaufbau der Kapelle[70] aus dem Hause der am 26. Februar 2000 in ihrem Exil[71] im portugiesischen Estoril[72] verstorbenen bulgarischen Zariza Joanna[73] in die bulgarische Botschaft in Lissabon; dieser Umzug der königlichen Kapelle wurde von einem Freund der Königsfamilie initiiert, dem Architekten Nikolai Fikov, der auch langjähriger Vorsitzender des Kuratoriums der Kirche war; nach häufig wechselnden Pfarrern wurde im Dezember 2003 der Priester Goze Christow[74] vom Heiligen Synod zum Gemeindepfarrer ernannt; durch die nun folgende Regelmäßigkeit der Gottesdienste wuchs die Gemeinde auch um Gläubige der russischen, ukrainischen und moldawischen Kirche, weswegen die Gottesdienste in der Bulgarischen Botschaft problematisch und im September 2006 eingestellt wurden; nach einem mehrmonatigen Gastaufenthalt in der russischen Kirche von Lissabon[75][76] zog die Gemeinde in die römisch-katholische Kirche Nossa Senhora da Lapa[77] um; im November 2007 wurde die Gemeinde nach dem Religionsgesetz in Portugal registriert und erhielt durch die Bemühungen des Kirchenvorstandes, des damaligen bulgarischen Botschafters in Lissabon, Herrn Ivan Petrov, im Februar 2012 eine römisch-katholische Kirche in Linda-a-Velha im Großraum Lissabon zur freien und kostenlosen Nutzung[78]; bereits zum Pfingstfest 2012 wurde diese Kirche nach einem Umbau gemäß den orthodoxen Traditionen von Bischof Antonij in Anwesenheit des damaligen Premierministers Bojko Borissow geweiht[79]; ein weiterer Besuch des Metropoliten fand vom 20. bis 22. Oktober 2017 statt; die Gemeinde ist multinational und unterhält eine mehrsprachige Bibliothek, der Kirchenchor besteht aus professionellen Musikern und Theologen[80]
  • London, Vereinigtes Königreich, Gemeinde Hl. Iwan Rilski[81], gegründet am 1. März 1981, erster vom Heiligen Synod entsandter Priester war ab dem 3. März 1982 Tosko Kasakin[82], ab 1986 amtierte der Metropolit Natanail von Newrokopski[83], ab dem 15. Oktober 1988 dann Vater Simeon Ilijew[84]
  • München, Deutschland, Gemeinde Hl. Klimint von Ochrid, gegründet am 8. Juni 1982, (Nutzung des Rückgebäudes der Alten Pfarrkirche St. Johann Baptist); 1979 Gründung einer bulgarisch-orthodoxen Kapelle im Schloss Pullach in Kolbermoor durch Theophanu von Sachsen, Ehefrau von Hermann Prinz von Sachsen[85]; erster Priester: Slawtscho Iwanow Slawow[86]; erster Kirchenvorstand: Iwan Iwanow, Georgi Dinew, Emil Bojadschijew und Bontscho Gotschew, verantwortlich für die pädagogische Tätigkeit - Christo Iwanow[87]; erste öffentliche Liturgie (nach Gottesdiensten im Wohnzimmer des Priesters mit bis zu 25 Teilnehmern): die Geburt Christi am 25. Dezember 1982 in der serbisch-orthodoxen Kirche in München; am 1. Dezember 1986 begann der Priester Petr Tomow Angelow[88] seinen Dienst; einige Zeit fanden die Gottesdienste in einem kleinen evangelischen Saal statt, bis sie infolge des Gemeindewachstums in die neu errichtete Kapelle Hl. Kliment von Ohrid in der katholischen Kirche St. Johann Baptist nach Haidhausen verlegt wurden[89][90][91]
  • Paris, Frankreich, Gemeinde Hl. Patriarch Jewtimii Tornowski[92], gegründet 1981
  • Regensburg, Deutschland, Gemeinde Heiliger Nikolaus von Myra[93], gegründet am 5. November 1989; erstes Patrozinium Hl. Anna, Erzpriester Victor Zimmer (von München aus), Nutzung des Peterkirchleins
  • Segovia, Spanien, Gemeinde Hl. Epiphanie[94], gegründet 2006, auf die Bitte der Gemeinde hin entsandte Metropolit Simeon den bulgarischen Priester Serafim Walkow[95] mit der Aufgabe, die bulgarisch-orthodoxe Kirche entsprechend den Anforderungen der lokalen Gesetzgebung in Spanien zu legalisieren, was aber an der fehlenden Unterstützung in der lokalen Bevölkerung scheiterte, so dass der Priester unverrichteter Dinge zurückkehren musste; 2007 wurde der seit 1990 in Madrid lebende Diözesanrat der west- und mitteleuropäischen Diözese, Julii Nikolow[96], als Geistlicher anerkannt, welchem nun diese Aufgabe zufiel; im April 2008 erhielt Julii Nikolow ein bischöfliches Beglaubigungsschreiben, auf dessen Grundlage er einen Vertrag über die günstige Anmietung einer ehemals römisch-katholischen Kirche in der Altstadt von Segovia abschließen konnte; noch im gleichen Jahr wurde die bulgarisch-orthodoxe Kirche in Segovia gemäß den Anforderungen des spanischen Rechts offiziell gegründet und auch registriert; Priester Julii Nikolow war 1988 Absolvent der Geistlichen Akademie Hl. Kliment von Ohrid und arbeitete vom 01.01.1986 bis zum 20.07.1990 als Priester in der Diözese von Sofia, bevor er sich mit ständigem Wohnsitz in Spanien niederließ; am Pfingstsonntag 2011, den 12. Juni, weihte Seine Eminenz Metropolit Antonij in der Kirche Hl. Epiphanie Waleri Borislawow[97] und Georgi Russanow[98] zu Lektoren
  • Straßburg, Frankreich, Gemeinde Die heiligen Kyrill und Method und heiliger Benedikt von Nursia, gegründet 1997
  • Stuttgart, Deutschland, Gemeinde Die heiligen Kyrill und Method (Bulgarische Orthodoxe Kirchengemeinde e. V.), gegründet am 19. Mai 1982

Klöster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pforte des Dreifaltigkeitsklosters Buchhagen

Derzeit existiert im Bereich der Metropolie das Deutsche Orthodoxe Dreifaltigkeitskloster Buchhagen in Buchhagen, einem Ortsteil von Bodenwerder (Niedersachsen) im Weserbergland.[100]

Die kanonische Einbindung des dort 1990 gegründeten Klosters in die Bulgarisch-orthodoxe Kirche erfolgte 1993, am 27. März 1994 erhielt das Kloster sein kanonisches Statut. Darin wurden der deutsche Nationalcharakter und die monastische Autonomie des Klosters festgelegt. [101]

Theologisch wird dieses Statut dadurch gerechtfertigt, dass es dem Zeugnis der Slawenapostel Kyrill und Method entspricht, die schon vor über 1000 Jahren das Recht aller Völker verteidigt hatten, in der eigenen Sprache den Gottesdienst zu halten. Am 21. August 1994 erfolgte die Weihe des Klosters durch den damaligen Metropoliten Simeon, 1996 die Weihe der Krypta.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Auf die Initiative des in Teteven geborenen Gärtners Lazar Ivanov nahm am 27. Juli 1914 ein 17-köpfiges Organisationskomitee die Idee der Gründung einer Gesellschaft der Bulgaren in Ungarn (bulgarisch: Дружество на българите в Унгария, ungarisch Magyarországi Bolgárok Egyesülete) auf. Innerhalb von 6 Tagen wurde von 170 Bulgaren eine Summe von 4345 Goldkronen gespendet, mit der bereits am 2. August 1914 die Gesellschaft ins Leben gerufen werden konnte. Am 28. Juli 1914 hatte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärt, der Erste Weltkrieg folgte. Bulgarische Gärtner in Budapest zur Zeit des Ersten Weltkrieges, Webseite der Magyarországi Bolgárok Egyesülete (ungarisch), abgerufen am 17. Februar 2018
  2. Schulklasse mit Lehrer vor der Schule in Budapest in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts (abgerufen am 17. Februar 2018)
  3. Bulgarisch-orthodoxe Gemeinde in Budapest in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts, Priester in Budapest in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts (abgerufen am 17. Februar 2018)
  4. Иван Неделчев
  5. Михаил Димитров
  6. Йордан Мицов
  7. Иван Шумов
  8. Стефан Мамаков
  9. тивериополски: der alte Name für Strumica; 1897 wurde die Stadt durch einen Erlass des Sultans (Berât) Sitz einer Eparchie und eines Metropoliten des Bulgarischen Exarchats, erster bulgarischer Metropolit wurde Gerasim von Strumica; siehe: Тивериопол (makedonisch)
  10. Представяне на достоизбираемите епископи (bulgarisch) Двери на православието, 31. Januar 2007, abgerufen am 4. Februar 2018
  11. Комисия за разкриване на документите и за обявяване на принадлежност на български граждани към държавна сигурност и разузнавателните служби на българската народна армия , Bulgarisches Parlament: Р Е Ш Е Н И Е № 14/ 4. September 2007 г. 5. September 2007, abgerufen am 5. Februar 2018 (bulgarisch).
  12. Епископ Симеон поиска Западно- и Средноевропейската ни епархия да мине към Константинопол (bulgarisch) ПРАВОСЛАВИЕ.БГ 20. April 2010 (abgerufen am 5. Februar 2018)
  13. Архимандрит Йоан Желков за БПЦО, „Св. Кирил и Методий” в гр. Виена – Австрия
  14. Архимандрит Емилиян Боцановски за „Св. Патриарх Евтимий” в гр. Париж – Франция
  15. Архимандрит Йоханг Пфейфер за Православния германски манастир „Св. Троица”
  16. Иконом Любомир Леонтинов за БПЦО „Св. Цар Борис Покръстител” в гр. Берлин и за БПЦО „Св. Седмочисленици” в гр. Лайпциг – Германия
  17. Иконом Юлиян Ангелов за БПЦО „Св. Цар Борис Покръстител” в гр. Берлин и за БПЦО „Св. Кирил и Методий” в гр. Хамбург – Германия
  18. Протойерей Стефан Грос за БПЦО „Рождество Богородично” в гр. Кьолн/Бон – Германия
  19. Свещеник Пламен Тодоров за БПЦО „Св. Николай Мирликийски” в гр. Прага – Чехия
  20. Свещеник Николай Андонов за БПЦО „Св. Йоан Кръстител” в гр. Братислава – Словакия
  21. Протойерей Емил Ценов Ангелов за БПЦО „Св. Седмочисленици” в гр. Загреб – Хърватия
  22. Йеродякон Авенир за БПЦО „Св. Йоан Рилски” в гр. Лисабон – Португалия
  23. Протойерей Гоце Христов за БПЦО „Св. Йоан Рилски” в гр. Лисабон - Португалия
  24. Протойерей Александър Великов за БПЦО „Св. Кирил и Методий” в гр. Валенсия – Испания
  25. Свещеник Юлий Николов за БПЦО „Свето Богоявление” в гр. Мадрид – Испания
  26. Ставроф. иконом Димитър Димитров за БПЦО „Св. Климент Охридски” в гр. Брюксел – Белгия
  27. Ставроф. иконом Симеон Илиев за БПЦО „Св. Иван Рилски” в гр. Лондон – Великобритания
  28. Ставоф. иконом Ангел Петрунов за БПЦО „Св. Паисий Хилендарски” в гр. Стокхолм и за БПЦО „Св. Богородица” в гр. Малмьо” – Швеция, БПЦО „Св. Димитър" в гр. Гьотеборг” – Швеция, БПЦО „Св. Кирил и Методий” в гр. Осло – Норвегия
  29. Протойерей Недялко Калинов за БПЦО „Св. Климент Охридски” в гр. Мюнхен и за БПЦО „Св. Кирил и Методий” в гр. Щутгарт, БПЦО „Св. Патр. Евтимий Търновски в гр. Манхайм – Германия
  30. Свещеник Стефан Мамаков за БПЦО „Св. Кирил и Методий” от гр. Будапеща и за БПЦО „Св. Иван Рилски” в гр. Пейч – Унгария
  31. Свещеник Ивалин Славов за БПЦО „Св. Амвросий Медиолански” – Италия
  32. Dominika Kovačević: 100-lecie bułgarskiej parafii w Budapeszcie. 18 maja 2016 (polnisch) abgerufen am 17. Februar 2018
  33. Рождество на Пресвета Богородица
  34. Иван Бонев
  35. Авенир (Георгиев)
  36. Св. цар Борис Покръстител
  37. Георги Сергиев, Павлина Стоилова, Васил Пенков, Александър Лилов, Кирил Ежков и Ян Пройков
  38. bulgarisch: Тодоровден
  39. Любомир Леонтинов
  40. bestehend aus: Tinka Witt-Meise, Ljubomir Bratojew, Kiril Jeschkow, Petar Bontschew, Georgi Sergijev und Petko Abadschijew (Тинка Вит-Майзе, Любомир Братоев, Кирил Ежков, Петър Бончев, Георги Сергиев и Петко Абаджиев)
  41. Webseite über die St.-Jacobi-Kirche in Kreuzberg
  42. Webseite der evangelischen Gemeinde Alt-Schöneberg
  43. Юлиян Ангелов
  44. Webseite des Alten Matthäus-Kirchhofes der Evangelischen Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde in Berlin-Schöneberg
  45. NEUE NUTZUNGVIELFALT WESTLICH DER HERMANNSTRASSE
  46. Webseite der Ermita de Les Rotes in Dénia (spanisch)
  47. Webseite über die Kirche Iglesia de San Antonio in Dénia (spanisch)
  48. Св. Богородица
  49. Webseite der Parroquia Santa Teresa de Jesús in Valencia (spanisch)
  50. Webseite über die Iglesia de San Miguel Arcángel in Enguera (spanisch)
  51. Die Kirche Iglesia de San Miguel Arcángel in Enguera in der spanischen Wikipedia
  52. Webseite über die La ermita de Santa Lucía in Dénia (spanisch)
  53. Св. Георги Победоносец
  54. Антон Търнев
  55. Румен Миков, Антоанета Брамчийска, д-р Алтапармаков и Пламен Брамчийски
  56. Bilder der serbisch-orthodoxen Kirche Hl. Sava in Düsseldorf--Lichtenbroich von außen abgerufen am 24. Februar 2018
  57. Webseite der serbisch-orthodoxen Kirche mit der Gemeinde Hl. Sava in Düsseldorf--Lichtenbroich abgerufen am 24. Februar 2018
  58. Webseite über die Kirche St. Stephanus der Serbisch-orthodoxen Diözese für Mitteleuropa in Essen
  59. Webseite über die serbisch-orthodoxen Kapelle Johannes der Vorläufer in Kevelaer, welche 60 Kilometer von Düsseldorf entfernt ist und in welcher die Bulgarin Stefka Michel (Стефка Михел) Leiterin des Kirchenchores ist
  60. Webseite der Gemeinde Hl. St. Georg der Siegreiche Düsseldorf (bulgarisch), abgerufen am 24. Februar 2018
  61. Gründungsimpuls auf der Feier anlässlich des Nationalfeiertags von Bulgarien am 3. März 2003 im bulgarischen Honorargeneralkonsulat in Hamburg
  62. Die Gemeinde als Jobcenter. Bulgarisch-orthodoxe Gemeinde bietet mit der Caritas eine neue Beratung für Hilfesuchende an. In: Katholische Zeitung Nr 49 vom 7. Dezember 2014 (abgerufen am 4. Februar 2018)
  63. ♁ 53° 34′ 14″ N, 9° 55′ 51″ O, Webseite über die Kapelle (abgerufen am 4. Februar 2018)
  64. Webseite der Evangelischen Friedhöfe Altona (abgerufen am 4. Februar 2018)
  65. Webseite des Friedhofes Diebsteich (abgerufen am 4. Februar 2018)
  66. Gemeindewebseite (abgerufen am 4. Februar 2018)
  67. Webseite über den Chor (abgerufen am 4. Februar 2018)
  68. „Wir suchen.“ auf der Webseite der Gemeinde (abgerufen am 4. Februar 2018); Kirche im Ernstfall Europa. In: Neue Kirchenzeitung vom 21. Mai 2014 (abgerufen am 4. Februar 2018)
  69. bulgarisch: Св. Иван Рилски Чудотворец
  70. portugiesisch: Capela de São João de Rila
  71. die königliche Familie und mit ihr Zariza Joanna hatten am 16. September 1946 Bulgarien verlassen müssen
  72. Estoril, ein Seebad an der Küste im Westen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon, war während der Zeit der Franco-Diktatur in Spanien das Exil des spanischen Thronprätendenten Juan de Borbón y Battenberg. Auch andere gestürzte Herrscher hielten neben dem letzten bulgarischen Zaren Simeon von Sachsen-Coburg-Gotha in Estoril ein gepflegtes Exil, u.a. Miklós Horthy aus Ungarn, Umberto II. von Italien und Karl II. von Rumänien.
  73. Tochter von Viktor Emanuel III., von 1900 bis 1946 König von Italien
  74. bulgarisch: Гоце Христов
  75. Webseite der Comunidade de Todos os Santos em Lisboa Gemeinde Allerheiligen in Lissabon (portugiesisch/russisch), abgerufen am 23. Februar 2018)
  76. Photos der Igreja Ortodoxa Russa em Lisboa (Russisch-Orthodoxe Kirche in Lissabon), abgerufen am 23. Februar 2018
  77. portugiesisch: Nossa Senhora da Lapa
  78. Internetpräsenz der Igreja ortodoxa búlgara Portugal (portugiesisch/bulgarisch), abgerufen am 23. Februar 2018
  79. Ikonostase und Details der bulgarisch-orthodoxen Kirche in Lissabon (Zeichnungen), abgerufen am 23. Februar 2018
  80. Igreja Ortodoxa Búlgara (Lisboa) Die Bulgarisch-orthodoxe Kirche auf der Webseite der Stadt Lissabon (portugiesisch), aufgerufen am 23. Februar 2018
  81. Свети Иван Рилски
  82. Тоско Казакин
  83. Неврокопски Митрополит Натанаил
  84. отец Симеон Илиев
  85. Webseite über Schloss Pullach in Kolbermoor, abgerufen am 23. Februar 2018
  86. Славчо Иванов Славов
  87. 1. Vorsitzender Иван Иванов, 2. Vorsitzender Георги Динев, 1. Sekretär Емил Бояджиев und 2. Sekretär Бончо Гочев, Verantwortlicher für die pädagogische Tätigkeit: Христо Иванов
  88. Петър Томов Ангелов
  89. Bild von der Kapelle in München abgerufen am 24. Februar 2018
  90. Besuch des Metropoliten Simeon in der Kapelle Hl. Kliment von Ohrid abgerufen am 24. Februar 2018
  91. Webseite der Gemeinde München abgerufen am 23. Februar 2018
  92. Св. Патриарх Евтимий Търновски
  93. Св Николай Мирликийски Чудотворец
  94. Св. Богоявление
  95. Серафим Вълков
  96. Юлий Николов
  97. Валери Бориславов
  98. Георги Русанов
  99. Vgl. Die Bulgarisch-orthodoxe Kirchengemeinde „Hl. Ivan Rilski“, Wien, Österreich
  100. Webseite des Klosters Buchhagen
  101. Vater Lazarus: Aus der Geschichte des Klosters. Teil 1, 1985–1995. In: Klosterbrief. 2015, S. 43–44.