Dammartin-sur-Meuse

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Dammartin-sur-Meuse
Wappen von Dammartin-sur-Meuse
Dammartin-sur-Meuse (Frankreich)
Dammartin-sur-Meuse
Region Grand Est
Département Haute-Marne
Arrondissement Langres
Kanton Bourbonne-les-Bains
Gemeindeverband Communauté de communes du Grand Langres
Koordinaten 47° 59′ N, 5° 35′ OKoordinaten: 47° 59′ N, 5° 35′ O
Höhe 346–410 m
Fläche 15,58 km2
Einwohner 200 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 13 Einw./km2
Postleitzahl 52140
INSEE-Code

Dammartin-sur-Meuse ist eine französische Gemeinde mit 200 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Haute-Marne in der Region Grand Est; sie gehört zum Arrondissement Langres.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dammartin-sur-Meuse liegt unterhalb der Quelle der Maas (Meuse), rund 36 Kilometer ostsüdöstlich der Stadt Chaumont in der Landschaft Bassigny.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Römerweg führte durch die heutige Gemeinde. Siedlungsreste aus der Römerzeit und ein ausgegrabener Friedhof aus der Merowingerzeit belegen eine frühe Besiedlung. Im Mittelalter herrschte die de Rose über die Gemeinde. Die Mechanisierung der Landwirtschaft führte zu einer starken Abwanderung im späten 19. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert. Dammartin-sur-Meuse war historisch Teil der Bailliage de Langres innerhalb der Provinz Champagne. Der Ort gehörte von 1793 bis 1801 zum District Bourbonne. Zudem von 1793 bis 2015 zum Kanton Montigny (Name ab 1974: Val-de-Meuse). Zwischen 1790 und 1794 wurde die Gemeinde Malroy eingegliedert.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1793 1841 1861 1946 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012
Einwohner 489 536 709 517 266 239 229 207 186 195 218 215
Quellen: Cassini und INSEE

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dorfkirche Saint Martin aus dem Jahr 1837[1]
  • Kapelle Saint Martin aus dem Jahr 1863
  • Kapelle Sainte Thérèse de Lisieux in Malroy (erbaut 1929)
  • Lavoir (Waschhaus) in der Rue de la Fontaine
  • mehrere Kalvarienberge und Wegkreuze
  • Eingang und Nebengebäude des untergegangenen Schlosses

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beschreibung der Kirche und Fotos (französisch)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dammartin-sur-Meuse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien