E.T. – Der Außerirdische

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von E. T. der Außerirdische)
Wechseln zu: Navigation, Suche
E.T. ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Für weitere Bedeutungen der Abkürzung ET oder ähnlicher Schreibweisen siehe dort.
Filmdaten
Deutscher Titel E.T. – Der Außerirdische
Originaltitel E.T. the Extra-Terrestrial
Et-logo.svg
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1982
Länge Originalfassung: 115 Minuten,
Neufassung: 120 Minuten
Altersfreigabe FSK/JMK 6
Stab
Regie Steven Spielberg
Drehbuch Melissa Mathison
Produktion Steven Spielberg,
Kathleen Kennedy
Musik John Williams
Kamera Allen Daviau
Schnitt Carol Littleton
Besetzung

E.T. – Der Außerirdische ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1982. Der Regisseur Steven Spielberg kombinierte darin Elemente des Science-Fiction- und Märchen-Genres und legte die Handlung in eine US-amerikanische Vorstadt, in das Haus einer Durchschnittsfamilie. Der Film, der am 11. Juni 1982 in die US-amerikanischen und am 9. Dezember 1982 in die deutschen Kinos kam, zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Spielfilmen aller Zeiten.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Wald in Kalifornien in der Nähe von Los Angeles landen Außerirdische und sammeln Pflanzenproben. Als plötzlich eine Gruppe von Regierungsagenten auftaucht, fliehen die Außerirdischen überstürzt mit ihrem Raumschiff, um nicht entdeckt zu werden. Dabei lassen sie versehentlich einen ihrer Gefährten zurück, der sich weiter entfernt hatte. Nun völlig allein, sucht der kleine Außerirdische Unterschlupf im Schuppen eines Hauses im nahe gelegenen Vorort. Dort entdeckt ihn der zehnjährige Elliott, der mit seiner Familie in dem Haus lebt. Zwischen ihm und dem kleinen Besucher entsteht rasch eine Freundschaft. Beide sind einsam: Elliott vermisst seinen Vater, der die Familie vor kurzem verlassen hat, und E.T. vermisst seine Gefährten, die ihn „3 Millionen Lichtjahre von Zuhause“ entfernt auf der Erde zurückgelassen haben. E.T. beginnt wie ein Kind die menschliche Sprache zu lernen und er und Elliott erleben mal komische, mal tragische Abenteuer, während E.T. sein Heimweh ausdrückt, indem er „nach Hause telefonieren“ will. Als E.T. den Kindern demonstrieren will, dass er aus dem All stammt, zeigt er telekinetische Fähigkeiten: Er kann materielle Gegenstände schweben lassen.

Zwischen Elliott und E.T. entwickelt sich eine telepathische Verbindung, die eine Übertragung ihrer Gefühlszustände bewirkt. Gemeinsam mit seinen Geschwistern Gertie und Michael versucht Elliott, den ungewöhnlichen Freund vor der Welt der Erwachsenen zu beschützen – dazu zählt auch ihre Mutter Mary, die sie erst ganz zum Schluss einweihen, als sich E.T.s und damit auch Elliotts Gesundheitszustand dramatisch verschlechtert. Die größte Bedrohung geht jedoch von herumschnüffelnden Regierungsvertretern aus, die E.T. zu Forschungszwecken einfangen wollen. Nachdem es ihnen gelungen ist, ihn aufzuspüren, wird im Haus von Elliotts Familie eine Quarantänestation eingerichtet, wo der mittlerweile todkranke E.T. sowie Elliott untersucht werden. E.T. löst seine Verbindung zu Elliott und stirbt, wird dann aber durch die Nähe des zurückkehrenden Raumschiffes wieder zum Leben erweckt. Der vermeintliche Leichnam soll abtransportiert werden, doch der Wagen wird von Elliott und seinem Bruder Michael als Fahrer entführt. Eine anschließende Verfolgungsjagd gipfelt darin, dass E.T. vor den Augen der Sicherheitsbeamten mit den Kindern auf ihren BMX-Rädern in den nahen Wald entschwebt, in dem kurze Zeit später das lang erwartete Raumschiff landet, um ihn abzuholen. Nachdem die Kinder von ihm Abschied genommen haben, besteigt E.T. das Raumschiff und fliegt zurück nach Hause.

Analyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film greift auf die Gefühlswelt von Kindern zurück und ruft in besonderem Maße Emotionen hervor. Die Nacht im Wald, eine dysfunktionale Familie, gesichtslose Autorität, symbolisiert durch einen Schlüsselbund. Gezielt wird Angst eingesetzt: Das Kind Elliott spricht vom Sterben. Der ganze Film ist so: Ein bewusstseinserweiternder Strudel aus Spannung, Verlorenheit und Verletzlichkeit; wahrscheinlich die drei erschütterndsten Gefühle eines Kindes.[1]

Spielberg verarbeitete im Film Gefühle aus der eigenen Kindheit, die Einsamkeit und Orientierungslosigkeit nach der Trennung seiner Eltern.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Entwickelt und gebaut wurde die Puppe E.T. von dem Italiener Carlo Rambaldi. Während der Dreharbeiten wurde E.T. abwechselnd von drei kleinwüchsigen Schauspielern, darunter Tamara De Treaux, dargestellt, die im Innern der Puppe standen. Weil der Regisseur und Produzent Spielberg die Illusion der Figur E.T. bewahren wollte, wurde allen dreien untersagt, öffentlich über ihr Mitwirken an dem Film zu sprechen. Einzig De Treaux ignorierte diese Direktive später, um als Schauspielerin anerkannt zu werden. Trotz ihrer Veröffentlichungen erlangte jedoch nur die Puppe selbst wirklich Popularität. Nach den Dreharbeiten ließ Spielberg alle Puppen und Puppenbestandteile von E.T. zerstören.
  • Die englische Stimme von E.T. stammt von Pat Welsh (1915–1995), einer Frau aus Kalifornien, die wegen ihres vielen Rauchens eine tiefe, knarzige Stimme hatte. Für ihre Sprechrolle war sie neuneinhalb Stunden im Studio und erhielt insgesamt 380 US-Dollar. Die deutsche Stimme von E.T. wurde von Paula Lepa gesprochen.
  • Von den Kinderdarstellern gelang Drew Barrymore und C. Thomas Howell der Sprung in die Erwachsenen-Liga erfolgreicher Darsteller.
  • Harrison Ford konnte für die Rolle des Direktors von Elliotts Schule gewonnen werden. Ford hatte in den Pausen des Drehs von Blade Runner ausreichend Zeit, so dass er auf Bitten von Steven Spielberg die kleine Rolle in E.T. übernehmen konnte. Die Szene wurde allerdings aus dem endgültigen Film genommen; auch in die Neufassung wurde sie nicht wieder integriert.
  • Nach eigener Aussage plante Spielberg diesen Film nicht als Kassenerfolg, sondern rechnete nur mit einem Einspielergebnis von etwa 50 Mio. $. Die Produktionskosten lagen bei etwas über 10 Millionen Dollar, das weltweite Einspielergebnis bei 800 Millionen. Durch Wiederaufführungen lösten sich Star Wars und E.T. in den 1980ern mehrfach als erfolgreichste Filme der Kinogeschichte ab. Beide Filme wurden erst elf Jahre später durch Jurassic Park, ebenfalls von Spielberg, übertroffen.
  • Spielberg wollte, dass die Schauspieler eine möglichst glaubhafte Beziehung zu der Puppe entwickeln. Die Schauspieler sollten sich auch hinter den Kulissen mit der E.T.-Puppe beschäftigen. So gibt es auch ein Foto, auf dem Spielberg selbst die in einer Badewanne sitzende Puppe sauberschrubbt. Um die finale Szene zu intensivieren, drehte Spielberg alle Szenen entsprechend der chronologischen Reihenfolge des Films. Dementsprechend nehmen die Darsteller am Filmende tatsächlich von E.T., oder besser vom Filmprojekt E.T. Abschied.
  • E.T. beinhaltet viele Star-Wars-Figuren. So wird die Figur des Meister Yoda als eine der Verkleidungen beim Halloween benutzt. An dieser Stelle zitiert John Williams in seiner Filmmusik auch Yodas Thema aus seinen Star-Wars-Soundtracks. In Elliots Zimmer stehen viele Figuren aus dem Star-Wars-Universum, die er dem außerirdischen Besucher auch zeigt.
  • Spielberg hält bisher die Lizenz zurück, den Film in einem Flugzeug vorführen zu lassen.
  • 1983 wurde der Science-Fiction-Film Die außerirdischen Besucher (Originaltitel: Los nuevos extraterrestres) produziert, der einige Parallelen zu Spielbergs Film zeigt. In der heutigen DVD-Auflage erschien er auch unter dem Titel Return of E.T.

Plagiatsvorwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der indisch-bengalische Regisseur Satyajit Ray warf Spielberg vor, die Idee zu E.T. aus einem Drehbuch von 1967 mit dem Titel The Alien entnommen zu haben. Dieses befand sich 1967 bereits in Hollywood im Umlauf. Inhaltlich handelte es sich um einen Außerirdischen, der eine kurze Zeit auf der Erde verbrachte und sich mit einem Jungen anfreundete. Spielberg erwiderte, dass er zu der Zeit noch ein Jugendlicher in der High School gewesen sei.[2] Star Weekend Magazine widersprach Spielbergs Behauptung und wies nach, dass Spielberg seinen High-School-Abschluss 1965 gemacht und bereits 1969 in Hollywood als Regisseur tätig gewesen sei.[3] Abgesehen davon, wurden auch Parallelen zu Spielbergs Film, Close Encounters of the Third Kind, zu The Alien behauptet.[4][5] Die renommierten Filmemacher Martin Scorsese und Richard Attenborough bemerkten ebenfalls den Einfluss von Rays Drehbuch auf Spielberg.[6]

Neufassung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da sich sowohl Makeup- als auch Spezialeffekte inzwischen enorm weiterentwickelt haben, schuf Spielberg mit der 2002 im Kino und auf DVD erschienenen 20th-Anniversary-Fassung eine digital überarbeitete Version.

Sie enthält fünf zusätzliche Minuten und einige Spezialeffekte, die im Originalfilm fehlen, weil sie damals technisch noch nicht möglich waren; darunter auch eine Szene, in der E.T. ein Bad nimmt. Auch wurde in einzelnen Szenen die E.T.-Puppe durch einen CGI-E.T. ersetzt, um seine Mimik lebendiger zu gestalten. Außerdem wurden die Waffen der Sicherheitsbeamten in der Neufassung durch Funkgeräte ersetzt, da Spielberg zu der Überzeugung gelangte, der Einsatz von Waffen gegen Kinder sei unglaubwürdig. Dennoch ist Marys Aussage „Ihr könnt doch nicht schießen, es sind doch noch Kinder“ weiterhin enthalten. Auch Marys Kommentar zu Michaels Halloween-Kostüm, „Du gehst nicht als Terrorist“, wurde unter dem Eindruck des 11. Septembers umgeschrieben. Nun lautet ihr Satz: „Du gehst nicht als Hippie.“ Diese von einigen Fans des Filmes eher negativ aufgenommenen Änderungen wurden in der South-Park-Folge „Größer, digitaler und umgeschnitten!“ aufgegriffen und satirisch dargestellt.[7]

Im Nachhinein bedauerte Spielberg, die Änderungen an der Special Edition vorgenommen zu haben, da diese vielen Zuschauern die Magie des Films genommen hätten. Er versprach, dass die Blu-ray-Fassung, die zum 30-jährigen Jubiläum erscheint, nur die Kinofassung enthalten werde.[8][9][10]

Im Oktober 2012 erschien der Film auf Blu-ray Disc wie angekündigt in der Kinofassung, die zusätzlichen Szenen der Special Edition sind im Bonusmaterial enthalten.

Produktplatzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E.T. gilt als Vorreiter der Produktplatzierung. Im Film lockt Elliott den schüchternen Außerirdischen mit bunten Bonbons der Marke Reese’s Pieces in sein Zimmer. Die Verkaufszahlen dieser Bonbons schnellten daraufhin in die Höhe. M&M’s hatte die Verwendung im Film abgelehnt, da man E.T. keinen großen Erfolg zutraute.

Audi setzte ein Fahrzeug des Modells Audi 5000 medienwirksam in Szene, Ataris Science-Fiction-Computerspiel Asteroids und das Rollenspiel Dungeons & Dragons werden namentlich erwähnt.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronfassung entstand 1982 bei der Berliner Synchron, für Dialogbuch und Dialogregie war Arne Elsholtz verantwortlich. Die neu veröffentlichten Szenen wurden Jahrzehnte später mit anderen Sprechern nachsynchronisiert.[11]

Rolle Schauspieler Dt. Synchronstimme
Elliot Henry Thomas Timmo Niesner (neue Szenen: Sandro Blümel)
E.T. Pat Welsh Paula Lepa
Mutter Mary Dee Wallace-Stone Monica Bielenstein
Gertie Drew Barrymore Caroline Ruprecht
Michael Robert MacNaughton Oliver Rohrbeck
Mr. Keys Peter Coyote Joachim Kemmer (neue Szenen: Frank Glaubrecht)
Greg K. C. Martel Sven Plate
Biologielehrer Richard Swingler Thomas Danneberg
Bibo im Fernsehen Caroll Spinney Wolfgang Draeger
Onkel Ralph im Fernsehen  ??? Friedrich W. Bauschulte

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Variety nannten den Film den „besten Disney-Film, den Walt Disney nie gedreht hat“.[12] Das Lexikon des Internationalen Films schrieb: „Mit großer handwerklicher und dramaturgischer Raffinesse inszenierte Fantasy-Geschichte vom guten „Alien“. Massenunterhaltung, die seinerzeit den Zeitgeist traf: Der Retter aus dem Weltraum erlöst die Menschheit hier zwar nicht von unseren Problemen, vermag aber zumindest in den Kindern und einigen Erwachsenen Menschlichkeit und Mitgefühl zu erwecken.“[13]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen vom renommierten American Film Institute:

  • 1998: Platz 25 in der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten (2007: Platz 24)
  • Platz 44 in der Liste der 100 besten Thriller aller Zeiten
  • Das Zitat E.T. nach Hause telefonieren erreichte Platz 15 in der Liste der 100 besten Filmzitate aller Zeiten
  • John Williams Musik zum Film rangiert auf Platz 14 in der Liste der 25 besten Filmmusiken aller Zeiten
  • Platz 6 in der Liste der 100 inspirierendsten Filme aller Zeiten
  • 2008: Platz 3 der besten zehn Science-Fiction-Filme aller Zeiten

Library of Congress

Adaptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

E.T.–Storybook[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1982 nahm Michael Jackson E.T. als Hörspiel für Kinder auf. Er erzählt – unterbrochen von Audioausschnitten aus dem Film – die Geschichte. Eingeleitet und beendet wird die Erzählung von zwei verschiedenen Versionen des Songs Someone In The Dark. Produzent war wie bei Michael Jacksons Album Thriller Quincy Jones. Wegen rechtlicher Probleme mit seiner damaligen Musiklabel Epic, die gegen die Veröffentlichung bei MCA vorging, musste die Platte aber recht schnell wieder aus dem Handel genommen werden. Trotzdem gewann Jackson für seine außerordentliche Leistung einen Grammy („Bestes Hörspiel für Kinder“).

Computerspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für 20–25 Millionen US-Dollar erwarb Warner Communications von Steven Spielberg die Lizenzrechte für ein Computerspiel zum Film.[14] Warners Tochterfirma Atari entwickelte in einem überhasteten Produktionszeitraum von nur fünf Wochen ein Adventure-Spiel für seine Spielkonsole Atari 2600. In vollkommener Überschätzung des Erfolgs produzierte das Unternehmen fünf Millionen Kopien, die es mehrheitlich nicht verkaufen konnte.[15] Das Spiel gilt bei einigen Kritikern als das schlechteste Spiel aller Zeiten.[16] Als Atari 1983 während des sogenannten Atari Video Game Burial mehrere Überschussproduktionen in einer Mülldeponie nahe der Stadt Alamogordo (New Mexico) vergraben ließ, wurde dies schnell mit dem kapitalen Misserfolg des E.T.-Spiels in Verbindung gebracht und entwickelte sich zum Symbol für den im gleichen Jahr einsetzenden Zusammenbruch des nordamerikanischen Computerspielmarktes (sog. Video Game Crash). Die widersprüchlichen Berichte zur Entsorgung der Überschusswaren führten teilweise zu Annahmen, dass es sich lediglich um eine moderne Sage handele.[17] Im April 2014 wurde die Korrektheit der Angaben bei einer Ausgrabung durch ein Team von Dokumentarfilmern bestätigt.[18]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Melissa Mathison, Linda Sunshine, Timothy Shaner, Steven Spielberg et al.: E.T.: Der Außerirdische. Vom Konzept zum Klassiker. Die illustrierte Geschichte des Films und der Filmemacher (OT: E.T. – The Extra-Terrestrial). Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-409-4
  • William Kotzwinkle: E.T., The Extra-Terrestrial in his Adventure on Earth. MCA Publishing, 1982 (Roman zum Film)
    Deutsche Ausgabe: E.T. – Der Außerirdische. Paul Zsolnay Verlag, Wien/Hamburg 1982 und Wilhelm Heyne Verlag, München
  • Michael Staiger: „Nach Haus, nach Haus, nach Haus“. Elliott und E.T. auf Heldenreise. In: Klaus Maiwald/Anna-Maria Meyer/Claudia Maria Pecher (Hrsg.): „Klassiker“ des Kinder- und Jugendfilms. Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1674-4, S. 91–106

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: E.T. the Extra-Terrestrial – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jon Mooallem: Inside the Mind of Steven Spielberg, Hollywood’s Big, Friendly Giant. In: Wired, Juli 2016
  2. John Newman: Satyajit Ray Collection receives Packard grant and lecture endowment, University of California, Santa Cruz. 17. September 2001. 
  3. Obaidur Rahman: Perceptions: Satyajit Ray and The Alien! In: Star Weekend Magazine. 8, Nr. 70, 22. Mai 2009. Abgerufen am 31. Mai 2009.
  4. Close encounters with native E.T. finally real. In: The Times of India, 5. April 2003. Abgerufen am 24. März 2009. 
  5. Satyajit Ray Collection Receives Packard Grant and Lecture Endowment. University of California. 18. September 2001. Abgerufen am 2. Juni 2009.
  6. Ray influenced E.T says Martin Scorsese – Times Of India
  7. Free Hat S06E09 South-Park-Folge über digitale Bearbeitungen von Science-Fiction-Klassikern
  8. I’ll Be Right Here: The Original E.T. Is Back
  9. Spielberg bedauert „E.T.“-Änderungen, Blu-ray mit Originalversion
  10. Steven Spielberg Regrets Altering ‘E.T.;’ Will Release ‘E.T.’ and ‘Raiders’ on Blu-ray in Original Forms
  11. E.T. bei der Deutschen Synchronkartei
  12. E.T. beim Variety
  13. E.T. bei Zweitausendeins
  14. Redaktion: What the hell happened?. In: Imagine Media (Hrsg.): Next Generation Magazine. Nr. 40, April 1998, S. 41.
  15. Barbara Mikkelson, David P Mikkelson: Buried Atari Cartridges (englisch) In: Snopes.com. 10. Mai 2011. Abgerufen am Oktober 2011.09.
  16. Nicholas Pileggi: The Warner Case: Curiouser and Curiouser. In: New York Magazine. 16, Nr. 4, 24. Januar 1983, S. 26.
  17. John Wills: Pixel Cowboys and Silicon Gold Mines: Videogames of the American West. In: University of California Press (Hrsg.): Pacific Historical Review. 77, Nr. 2, 2008, S. 273–275. doi:10.1525/phr.2008.77.2.273.
  18. Samual Caliborn: The Dig: Uncovering the Atari E.T. Games Buried in New Mexico Desert (englisch) In: IGN. 26. April 2014. Abgerufen am 26. April 2014.
Vorgänger Film Nachfolger
Krieg der Sterne Historisch erfolgreichste Filme (Einspielergebnis)
19831993
Jurassic Park