Gaal

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Gaal
Wappen Österreichkarte
Wappen von Gaal
Gaal (Österreich)
Gaal
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Murtal
Kfz-Kennzeichen: MT (ab 1.7.2012; alt: KF)
Fläche: 197,47 km²
Koordinaten: 47° 16′ N, 14° 40′ OKoordinaten: 47° 16′ 23″ N, 14° 40′ 12″ O
Höhe: 900 m ü. A.
Einwohner: 1.388 (1. Jän. 2017)
Postleitzahl: 8731
Vorwahl: 03513
Gemeindekennziffer: 6 20 08
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bischoffeld 25
8731 Gaal
Website: www.gaal.gv.at
Politik
Bürgermeister: Friedrich Fledl (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(15 Mitglieder)
9
5
1
Insgesamt 15 Sitze
Lage der Gemeinde Gaal im Bezirk Murtal
FohnsdorfGaalLobmingtalHohentauernJudenburgKnittelfeldKobenzMaria Buch-FeistritzObdachPöls-OberkurzheimPölstalPusterwaldSankt Georgen ob JudenburgSankt Marein-FeistritzSankt Margarethen bei KnittelfeldSankt Peter ob JudenburgSeckauSpielbergUnzmarkt-FrauenburgWeißkirchen in SteiermarkZeltwegSteiermarkLage der Gemeinde Gaal im Bezirk Murtal (anklickbare Karte)
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Südwestansicht des Ortes Bischoffeld
Südwestansicht des Ortes Bischoffeld
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria
Ingering II von Süden

Gaal ist eine Gemeinde mit 1388 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Bezirk Murtal und Gerichtsbezirk Judenburg in der Steiermark.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gaal liegt rund 14 km nordwestlich von Knittelfeld. Die Gemeinde liegt in den Niederen Tauern. Das Gemeindegebiet, die Gaal genannt, umfasst den Gebirgsstock des Pletzen, die beiden diesen umgebenden Täler des Gaalbaches und des Ingeringbaches, sowie die Südhänge der Seckauer Alpen. Die höchsten Erhebungen sind das 2417 m hohe Geierhaupt, der 2416 m hohe Hochreichhart, der 2397 m hohe Seckauer Zinken (alle Seckauer Alpen) und der 2345 m hohe Pletzen. Der tiefste Punkt liegt bei rund 750 m, wo im Südosten der Ingeringbach die Gemeinde verlässt.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamtfläche des Gemeindegebietes beträgt 19.735 ha, davon Landwirtschaft 1.911 ha, Wald 19.987 ha, Almen 2.467 ha, Ödland 4.232 ha, Gewässer 91 ha, Bauflächen 30 ha, Gartenflächen 17 ha.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gliedert sich in die vier Katastralgemeinden (Fläche Stand 2015[1]) Gaal (7.396,92 ha), Graden (1.753,00 ha), Ingering II (6.933,11 ha), Puchschachen (3.660,88 ha) und besteht aus den sieben Ortschaften Bischoffeld, Gaal, Gaalgraben, Graden, Ingering II, Puchschachen und Schattenberg.

Seehöhen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bischoffeld: 855 m
  • Ingering: 865 m
  • Gaaldorf: 900 m
  • Geierhaupt: 2,417 m

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hohentauern, Wald am Schoberpass Mautern in Steiermark Sankt Marein-Feistritz
Pölstal Nachbargemeinden Seckau
Pöls-Oberkurzheim Fohnsdorf, Pöls-Oberkurzheim Spielberg

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 760 wurde in Ingering von Bischof Modestus eine Kirche gegründet (ecclesia ad undrimas). 860 schenkte der Kaiser dem Salzburger Erzbischof ein Gut an der Ingering, das heutige Dorf Bischoffeld.

Zwischen dem 6. und 8. Jh. sind slawische Bauern vom Aichfeld weit in den Ingeringgraben und in die Gaal vorgedrungen. Ob sie diese Gegend lediglich begangen oder sich auch niedergelassen haben, kann nicht mehr festgestellt werden, aber sie haben einen Namen hinterlassen. In einer wichtigen Urkunde aus dem Jahr 1174 ist vom Wald „Trigowle“ die Rede, worin der spätere Name Gaal enthalten ist. Dies leitet sich vom altslawischen Wort „triglavja“ ab, und damit ist ein Gebiet gemeint, das zu einem Berg „Triglav“ führt. In Slowenien gibt es ein Gebirge mit diesem Namen. Es wird auf die Erscheinungsform des Berges hingewiesen: „Triglav“ kann mit „Dreikopf“ oder mit „dreifach“ übersetzt werden.

Später variieren die schriftlichen Nachweise: von Geul über Geil und Gall zu Gaal. Erst durch den mittelalterlichen Reimchronisten Otacher aus der Geul ist unser heutiger Ortsname über die Grenzen unserer Pfarre hinaus bekannt geworden. Otacher ist der Verfasser der „Steirischen Reimchronik“. In einer Urkunde für das Stift Seckau wurde 1171 erstmals der Name Gaal (trigewl) verwendet. Für die Ausstattung des 1218 gegründeten Bistums Seckau wurden auch 30 Waldhuben in Gaal verwendet. 1273 gelangte auch Burg Wasserberg von Salzburg an das Bistum Seckau. Aus dem auf dieser Burg ansässigen Ministerialengeschlecht der Gaaler stammte auch Ottokar († 1322), der Verfasser der Steirischen Reimchronik, die in 100.000 Versen die Geschichte des Reiches 1246 bis 1309 erzählt. 1317 wurde für Gaal erstmals ein Pfarrer erwähnt, ein Jahr später auch direkt die Kirche St. Peter.

1480 wurde die Kirche in Gaal von den Türken verwüstet. 1514 bis 1518 gab es kurzzeitig Silberabbau am Hochreichart.

1770 wurden Hausnummern und Werbbezirke eingeführt, in deren Zusammenhang entstanden die heute noch existierenden Katastralgemeinden. 1820 wurden bei einem Brand die Kirche und der Großteil des Ortes zerstört.

1844 gelangte die Herrschaft und Schloss Wasserberg an Maximilian Seßler, der das Schloss in die heutige Form umgestalten ließ.

Nach der Aufhebung der Grundherrschaften 1848 wurde 1849/50 die politische Gemeinde Gaal errichtet.[2]

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 1502 Einwohner. 97,7 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 93,9 % der Einwohner, zur evangelischen 1,5 %, 2,9 % waren ohne religiöses Bekenntnis.

Bevölkerungszahlen am 31. Dezember 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Personen mit Hauptwohnsitz: 1.388
  • Personen mit Nebenwohnsitz: 112
  • Haushalte: 520
  • Wohngebäude: 455

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gaal
Ingeringsee
Ingeringsee im Winter
Schloss Wasserberg
Maria Loretto Kapelle am Sommertörl unter dem Rosenkogel
  • Ingeringsee; ein Bergsee mit einer Kapelle im Ingeringtal. Der Name Ingering ist bereits mehr als 2000 Jahre alt und wurde von den Einwohnern in vorrömischer Zeit vergeben. Der Name wurde im Jahr 860 erstmals als "Undrima" urkundlich erfasst. Forschungen leiten diesen Namen aus einer indogermanischen Wurzel "du = Wasser" ab. Der Ingeringsee und die Bäche rundum haben zu dieser Namensgebung angeregt.
  • VW-Käfermuseum; es behandelt das gleichnamige Fahrzeug. In der aktuellen Ausstellung befinden sich unter anderem ein Gelb-Schwarzer-Renner (Baujahr 1972, 125 PS, es wurden nur 3.500 Stück gebaut), ein Salzburgkäfer (Baujahr 1970, 125 PS, Rallye Käfer), ein "Hebmüller" VW-Käfer-Cabrio (Baujahr 1951, 24,5 PS, nur noch 60 Stück vorhanden), ein VW-Schwimmwagen (Baujahr 1942–1945, 24,5 PS, Amphibienfahrzeug mit Allrad), ein VW-Bus Typ 2 T1 (Baujahr 1965, 44 PS, als Feuerwehrbus bis 1997 im Einsatz), und viele weitere.
  • Schloss Wasserberg; um 1260 ließ Bischof Bernhard von Seckau es erbauen und über die Jahrhunderte war dieses in viele politische und kriegerische Ereignisse involviert. Kunsthistorisch bemerkenswert ist die Schlosskapelle, mit den spätgotischen Fresken (1492), die Wappensteine (15./19. Jh.), die Glocken (14./15. Jh.) sowie die barocke Kapelle vor dem Schloss, die Johannes Nepomuk-Kapelle. Seit 1913 ist das Schloss Wasserberg im Besitz des Stiftes Heiligenkreuz. Heute sind im Schloss die Forstverwaltung Wasserberg sowie Wohnungen untergebracht.
  • Pfarrkirche St. Peter; vermutlich vom Bischof von Salzburg oder vielleicht auch schon vom Seckauer Stiftspropst um 1200 errichtet. Dafür spricht der romanische Ursprung der Pfarre. Nach dem Brand 1820 wurde die Kirche um barocke Außenfresken und dem Treppenbau erweitert. Die Fresken stammen aus dem Jahr 1757 und die Glasfenster wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg im März 1951 eingesetzt.
  • Pirkach Kapelle; in der Kapelle gibt es die Ausstellung „Glaubenszeichen und Wegkreuze in der Gaal“. Einer überlieferten Sage aus dem Mittelalter zufolge wurde in dieser Kapelle die Beichte abgenommen, bevor die Verurteilten auf Schloss Wasserberg hingerichtet wurden. Sie wurde 2013 renoviert.
  • Maria-Loretto-Kapelle; sie befindet sich auf 1.850 Meter Seehöhe und wurde 1935 von Gewerke Otto Zeilinger anstelle einer nach Blitzschlag im Ersten Weltkrieg niedergebrannten älteren Kapelle errichtet. Die Loretto-Kapelle ist ein einfacher Holzbau auf Steinfundamenten.

Natur und Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die gesamte hintere Ingering und Teile der Gaal liegen in einem Landschaftsschutzgebiet.[3]

Fauna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptbewohnern der Niederen Tauern sind Rotwild, Murmeltier, Gämse, Steinadler, Füchse, Kreuzotter, Marder und andere Kleinräuber. Steinböcke wurden in der Hinteren Gaal erfolgreich wiedereingebürgert.[4]

Flora[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Forstwirtschaft gibt es hauptsächlich Fichtenwälder. Mischwälder existieren aber in Verbindung mit der Lärche. Größere Laubbäume sind auf Tallagen beschränkt, dafür steigt die Grauerle an Bachläufen und wasserzügigen Hängen weit über die Waldgrenze hinaus. Die Latsche (Legföhre) bedeckt weite Teile der Hochtäler. Besonders bemerkenswert ist das Vorkommen des Sonnentaus, einer fleischfressenden Pflanze, im Pichlermoos. Das Pichlermoos ein (Moorschutznummer 57040301) ist ein durch Entwässerung gefährdetes sauer-oligotrophes Latschen-Hochmoor und niedrigem Fichtenbewuchs.[5] Unter den Blütenpflanzen gibt es Eisenhut, Gelber Enzian, Arnika und Fingerhut auch seltenere Pflanzen der Zentralalpen wie Türkenbund- und Feuerlilie. In den niederen Lagen findet man in Feuchtwiesen Schwertlilien.[6]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wirtschaft in der Gaal besteht hauptsächlich aus Land- und Forstwirtschaft sowie Tourismus.

Es gibt 130 Landwirtschaftliche Betriebe. Davon bewirtschaften 108 Betriebe eine Fläche von jeweils unter 115 ha, 16 Betriebe eine Fläche unter 200 ha und 6 Betriebe eine Fläche über 200 ha.[7]

In der Gemeinde gibt es eine Volksschule, einen Kindergarten, einen Arzt, eine Bank, einen Nahversorger, eine Bäckerei, einige Dienstleistungsbetriebe und Gastronomie.

Die Verkehrserschließung erfolgt über die Landesstraßen Gaalerstraße L 515 und Seckauerstraße L 517.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 225 Gästebetten. Davon sind die Hälfte Ferienwohnungen, ein Viertel sind Privatquartiere und Zimmer auf Bauernhöfen (Urlaub am Bauernhof) und ein Viertel sind Hotels und Pensionen.

In der Gaal finden sich viele Einrichtungen für Sportler und Gäste, wie Schilifte, ein Sportzentrum mit Tennis-, Fussball- und Beachvolleyballplatz sowie einem Schwimmteich und Gasthäuser mit steirischen Spezialitäten. Im Sommer sind die Hochlagen der Gaal ein ideales Gebiet für Wanderer, Kletterer und Bergsteiger, während im Winter Schifahrer, Langläufer und Schitourengeher in die Gaal kommen.

Durch Gaal führen zwei österreichische Weitwanderwege, der Zentralalpenweg und der Eisenwurzenweg sowie die internationale Via Alpina.

Die Gemeinde bildet gemeinsam mit Lobmingtal, Kobenz, Seckau, Spielberg, St. Marein-Feistritz und Zeltweg den Tourismusverband „Tourismus am Spielberg“. Dessen Sitz ist in Spielberg.[8]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AUT Gaal COA.jpg

Blasonierung (Wappenbeschreibung): „In einem durch einen wasserfarbenen Wellenbalken von Blau zu Schwarz geteilten Schild oben zwei durch eine silberne Zinnenmauer verbundene gequaderte, gezinnte silberne Türme, unten ein goldener Schrägrechtsbalken.“[9]

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. August 1968. Das obere Feld weist auf die vom Ingeringbach umflossene Burg Wasserberg hin, den historischen Kernpunkt des Tales. Die Farben des unteren Feldes sind die des Geschlechtes der Galler, dem der berühmte steirische Reimchronist Otacher ouz der Gevl (um 1300) entstammt, und das als Grafenhaus noch heute blüht.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2015 aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen: 9 ÖVP, 5 SPÖ, 1 FPÖ.

Seit 22. Mai 2012 ist Friedrich Fledl Bürgermeister der Gemeinde Gaal. Vizebürgermeister ist Peter Hopf und Manfred Steiner der Gemeindekassier.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1872: Johann Alois Zeilinger, Gewerke
  • 1912: Johann Musenbichler, Gemeindevorsteher von Gaal 1890–1912
  • 1916: Oskar Kordin, Oberkommissär
  • 1918: Johann Niemetz, Tierarzt
  • 1922: Markus Michl, Leiter der polit. Expositur Knittelfeld
  • 1967: Josef Krainer senior, Landeshauptmann
  • 1975: Friedrich Niederl, Landeshauptmann
  • 1983: Josef Schreibmaier, Bürgermeister von Gaal (1960–1983)
  • 1985: Josef Krainer junior, Landeshauptmann
  • 1999: Gustav Hopf, Bürgermeister von Gaal (1983–1999)

Söhne und Töchter von Gaal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf Mitteregger (* 1944), Radrennfahrer
  • Hermann Aust (* 1885, † 1955), Vizebürgermeister Graz
  • Bernd Jeschek (* 1949), Schauspieler
  • Otto Kargl (* 1957), Domkapellmeister in St. Pölten
  • Werner Vogel, Langläufer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Meinhard Brunner, Walter Brunner, Odo Burböck, Franz Jäger: Gaal. Geschichte des Lebensraumes und seiner Bewohner. Gaal 2000

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gaal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Katastralgemeinden Stmk. 2015 (Excel-Datei, 128 KB); abgerufen am 29. Juli 2015
  2. Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 21. Stück, 7. Oktober 1850, Nr. 378.
  3. Verwaltung - Land Steiermark, Julia Kaspar: Landschaftsschutzgebiete der Steiermark. In: www.verwaltung.steiermark.at. (steiermark.at [abgerufen am 15. September 2017]).
  4. Charakteristik. Abgerufen am 15. September 2017.
  5. Verwaltung - Land Steiermark, Julia Kaspar: NSG-c06 Pichlermoos in der Gaal. In: www.verwaltung.steiermark.at. (steiermark.at [abgerufen am 15. September 2017]).
  6. Charakteristik. Abgerufen am 15. September 2017.
  7. Gemeindedaten und Statistiken. Abgerufen am 15. September 2017.
  8. Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. Nr. 325. ZDB-ID 1291268-2 S. 631.
  9. Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 18, 1968, S. 133.