Fohnsdorf

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Fohnsdorf
Wappen von Fohnsdorf
Fohnsdorf (Österreich)
Fohnsdorf
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Murtal
Kfz-Kennzeichen: MT (ab 1.7.2012; alt: JU)
Fläche: 54,69 km²
Koordinaten: 47° 12′ N, 14° 41′ O47.20833333333314.679444444444736Koordinaten: 47° 12′ 30″ N, 14° 40′ 46″ O
Höhe: 736 m ü. A.
Einwohner: 7.767 (1. Jän. 2015)
Postleitzahl: 8753
Vorwahl: 03573
Gemeindekennziffer: 6 20 07
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptplatz 3
8753 Fohnsdorf
Website: www.fohnsdorf.at
Politik
Bürgermeister: Johann Straner (Liste Hans)
Gemeinderat: (2015)
(25 Mitglieder)
13
7
3
1
1
13 
Von 25 Sitzen entfallen auf:
Lage der Gemeinde Fohnsdorf im Bezirk Murtal
Fohnsdorf Gaal Großlobming Hohentauern Judenburg Knittelfeld Kobenz Maria Buch-Feistritz Obdach Pöls-Oberkurzheim Pölstal Pusterwald Sankt Georgen ob Judenburg Sankt Marein-Feistritz Sankt Margarethen bei Knittelfeld Sankt Peter ob Judenburg Seckau Spielberg Unzmarkt-Frauenburg Weißkirchen in Steiermark Zeltweg SteiermarkLage der Gemeinde Fohnsdorf im Bezirk Murtal (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Fohnsdorf, von Südwesten aus gesehen
Fohnsdorf, von Südwesten aus gesehen
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Fohnsdorf ist eine im Bezirk Murtal gelegene Gemeinde des österreichischen Bundeslandes Steiermark mit 7767 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Judenburg.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Fohnsdorf liegt etwa fünf Kilometer nördlich von Judenburg im Fohnsdorfer Becken, das in der Region Oberes Murtal/Aichfeld gelegen ist. Nördlich des Dorfes erhebt sich ein ca. 1490 Meter hoher Berg namens Gaaler Höhe, der, weil unter der Waldgrenze gelegen, völlig bewaldet ist.[1] Auf ca. 1490 Meter befindet sich eine Hütte der Naturfreunde.[2] Im Gemeindegebiet befinden sich weiters vier Täler (der Kumpitzer Graben, der Dietersdorfer Graben[3], der Rattenberger Graben und der Fohnsdorfer Graben). In allen Gräben entspringen Bäche, die in den Pölsbach, das größte fließende Gewässer im Gemeindegebiet, fließen, welcher bei Zeltweg in die Mur mündet.

Ausdehnung des Ortsgebietes[Bearbeiten]

Der Ortskern des Dorfes ist mit den Ortsteilen Dietersdorf, Dinsendorf und Sillweg verbunden. Wasendorf, Hetzendorf, Aichdorf, Rattenberg und Kumpitz sind durch Felder von der Katastralgemeinde Fohnsdorf getrennt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Fohnsdorf besteht aus den sieben Katastralgemeinden Aichdorf, Dietersdorf, Fohnsdorf, Hetzendorf, Kumpitz, Rattenberg und Sillweg.

Folgende Ortschaften liegen in der Gemeinde Fohnsdorf:

Ortschaft Bild
* Aichdorf
Aichdorf von Norden
* Dietersdorf
* Fohnsdorf
* Gabelhofen
Die Fohnsdorfer Ortsteile Hetzendorf und Gabelhofen von Westen
* Hetzendorf
* Kumpitz
* Rattenberg
* Sillweg
Sillweg von Nordosten
* Wasendorf
* Dinsendorf [4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Von Norden beginnend, im Uhrzeigersinn:

Blick auf den Ortsteil Rattenberg von Nordwesten

Geschichte[Bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten]

Die erste urkundliche Namensnennung von Fohnsdorf erfolgte 1114 als „FANESTORF“. Der Ort war Mittelpunkt eines erzbischöflichen Amtes in dessen 1151 genannten Kornspeicher der „Zehent“ gesammelt wurde. Die 1252 erstmals erwähnte Burg mit vier bzw. fünf Türmen bot den nötigen Schutz. Die heutige Ruine ist der Rest der nach 1309 wieder errichteten Burg.

Blick auf den Ortsteil Rattenberg von Osten

Neuzeit[Bearbeiten]

Fohnsdorf war ab dem 9. Jahrhundert [5] bis zum Pressburger Frieden (1805) im Besitz des Erzbistum Salzburg und war die Hauptstelle dessen Besitzungen im Aichfeld.[5] In diesem Jahr kam Fohnsdorf an die staatliche Kammerverwaltung, die sie wiederum 1827 in einer öffentlichen Versteigerung an Josef Seßler verkaufte. Zur Herrschaft Fohnsdorf gehörten damals die Ortschaften Fohnsdorf, Sillweg, Rattenberg, Hetzendorf, Aichdorf, Farrach und Zeltweg. Die politische Gemeinde Fohnsdorf wurde 1849/50 errichtet.[6] Eine erste Korrektur der Gemeindegrenzen erfolgte 1874, als die Ortschaften Zeltweg und Farrach abgetrennt wurden. 1928 wurde der größte Teil der Nachbargemeinde Kumpitz – nämlich Dietersdorf und Wasendorf – und schließlich 1948 Kumpitz selbst – der Gemeinde Fohnsdorf angeschlossen.

Blick vom Falkenberg auf Fohnsdorf

Kohle und Industrie[Bearbeiten]

Der Beginn der Kohlegewinnung in Fohnsdorf brachte einen wirtschaftlichen Aufschwung mit sich. 1670 wurde unter Johann Adolf I. Fürst Schwarzenberg ein Tagebau bei Dietersdorf in Betrieb genommen. Vielfach wurde die Kohle zur Alaunherstellung verwendet (Sudhütte). Erst die Inbetriebnahme der Stahl- und Walzwerke in Judenburg und Zeltweg führte zu einer gewinnbringenden Steigerung des Kohleabbaues. Im Jahre 1881 wurde die später verstaatlichte Österreichisch-Alpine Montangesellschaft Eigentümer der meisten Fohnsdorfer Bergbaubetriebe. Ab 1889 betrieben sie und andere Eigentümer die gesamte Kohlegewinnung hier. Die erfolgreiche Bergbautradition endete mit der Schließung im Jahre 1978.

Fohnsdorf hatte aber nicht nur eine lange Bergbautradition, sondern auch eine bemerkenswerte Industrieentwicklung. Seit dem 15. Jahrhundert ist das Hammer- bzw. Sensenwerk in Paßhammer bekannt, welches später zu einem Stahl- und Walzwerk ausgebaut wurde (1870 – 1901). Weiters gab es die „Blech- und Eisenwerke Styria“ in Wasendorf (1870 – 1942), das Hetzendorfer Blechwalzwerk (1872 – 1918) und die Hetzendorfer Braunpappenfabrik (1889 – 1916).

Eine bescheidene Kohlengewinnung im Tagbau ist schon ab 1670 bekannt. Die Förderung größerer Mengen machte 1870 den Bahnbau Zeltweg – Fohnsdorf – Antonischacht erforderlich. 1884 begann das Abteufen des Wodzicky-Schachtes, der sich mit über 1000 m zum tiefsten Braunkohlenbergbau der Welt entwickelte.

Es gelangte tertiäre „Glanzkohle“ zum Abbau. Das Material besaß zwar einen höheren Heizwert als die üblichen Braunkohlen, eine wirtschaftliche Ausbeutung aus dieser Tiefe ist jedoch nur mit der schlechten Rohstofflage Österreichs nach dem Ersten Weltkrieg erklärbar. Die Hauer kämpften dabei nicht nur mit hoher Methangaskonzentration, Staub- und Brandgefahr, sondern auch mit extremer Temperatur, die sich ab der 11. Sohle in 985 m Teufe trotz besonderer Bewetterung nicht unter 30 °C drücken ließ. Die Einrichtung der Anlagen erfolgte teilweise mit gebrauchtem Material aus Nordböhmen und Schlesien. Auf der Grubenbahn mit einer Spurweite von 560 mm verdrängten ab 1913 Benzol-Lokomotiven das Grubenpferd. Neben Diesellokomotiven waren bis zuletzt noch Druckluft-Lokomotiven und Akku-Lokomotiven mit Westinghouse-Ausrüstung in Verwendung. In der Ladestation in 600 m Tiefe stand ein rotierender Umformer, der über Wasserwiderstände anzulassen war. Die Fördermaschine mit Dampfantrieb gilt seit ihrer Erneuerung 1925 mit 3600 PS bis heute als stärkste Zwillings-Tandem Förderanlage der Bergbaugeschichte. Eine Exkursion in diesen Betrieb war ein Erlebnis besonderer Art. Wäre die Heimsagung einige Jahre später erfolgt, hätte das Inventar jedem Schaubergwerk zur Ehre gereicht. Immerhin gibt es rund um die erhalten gebliebene Dampfmaschine ein Museum.

In Fohnsdorf gelangten die Kohlen in zwei Schächten zu Tage. Grund dafür war die Ausbeutung eines Restfeldes von drei Millionen Tonnen, das von den oberen Bauen des Karl August-Revieres bis zum Antoni-Schacht reichte und um die Jahrhundertwende zurückgeblieben war. Daher entstand 1954 eine rund einen Kilometer lange obertägige Förderstrecke mit 900 mm Spurweite vom Karl August-Schacht zur Kohlenwäsche am Wodzicky-Schacht. Dort befand sich auch die Zugförderung mit Wagenschuppen, sofern man bei den überaus bescheidenen Anlagen diesen Begriff gebrauchen kann. Die Strecke verlief größtenteils gerade und wies nur ein Gefälle in Richtung Antoni-Schacht auf. Im Einsatz standen zwei elektrische Gütertriebwagen mit 14-m³-Großraumbehältern mit Bodenentleerung. Hersteller waren das ÖAMG-Werk in Zeltweg und ELIN. Des Weiteren gab es einige, in eigener Werkstätte entstandene Hilfsfahrzeuge für Erhaltungsarbeiten. Nach Schließung des Bergbaues 1977/78 gelangten die Wagen zur Museumsbahn St. Florian. Einer wurde dort in eine Art Arbeitswagen umgebaut, der zweite zerlegt. Die ehemalige Förderbahntrasse ist heute Teil der Anschlussbahn zur Zellulosefabrik in Pöls.

Die Abraumhalde des Kohlebergbaus brennt innen noch immer und wird seit einigen Jahren als poröser Ton und Ziegelzuschlagstoff abgebaut. Siehe dazu: Kohlebrand.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

Die beiden Weltkriege des 20. Jahrhunderts hatten auch auf Fohnsdorf schlimme Auswirkungen. Erinnert sei an unzählige Gefallene, Hungersnöte, Zwangsarbeit und bedingungsloser Kohleabbau für die Rüstungswirtschaft verbunden mit vielen Verunglückten. So kamen bei einer Schlagwetterexplosion in der Grube Fohnsdorf am 6. August 1943 102 Bergleute ums Leben.

Im Zuge des Wiederaufbaues nach 1945 erlebte Fohnsdorf mit dem Bergbau einen kontinuierlichen wirtschaftlichen Aufschwung, der bis zum Ende der fünfziger Jahre dauerte.

Der in Fohnsdorf und Judenburg aufgewachsene österreichische Schriftsteller Georg Pichler beschreibt in seiner Erzählung Alle heiligen Zeiten (Wien: Edition Atelier 2000; Frankfurt: Suhrkamp 2004) eindrücklich den Niedergang des Bergwerks in Fohnsdorf. In Fohnsdorf spielt auch der Film Kotsch des österreichischen Kino- und Theaterregisseurs Helmut Köpping aus dem Jahr 2006.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Mit 1. Juli 1928 wurde die Katastralgemeinden Dietersdorf und Wasendorf von der Gemeinde Kumpitz abgetrennt und nach Fohnsdorf eingemeindet. Die Gemeinde Kumpitz wurde am 1. Juli 1948 mit der Gemeinde Fohnsdorf vereinigt.

Kultur, Freizeit und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Fohnsdorf

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohneranzahl stieg schon ab 1869 an. Waren es 1869 erst 3.345 Einwohner, so waren es 1900 schon 10.013. Zu Zeiten des Bergbaues stieg die Anzahl bis auf über 11.000, doch mit der Schließung 1978 sank die Anzahl wieder. Heute (Stand 2011) leben 8.025 Personen in Fohnsdorf.[7]

Bevölkerungs-
entwicklung
Datum Einwohner
1869 3.345
1880 5.414
1890 8.255
1900 10.013
1910 10.571
1923 10.487
1934 10.711
1939 10.895
1951 11.170
1961 11.517
1971 11.171
1981 10.354
1991 9.502
2001 8.523
2011 8.025
2013 7.906

Quelle: Statistik Austria [8]

Bildung[Bearbeiten]

Berufliche Weiterbildung[Bearbeiten]

Anbieter berufsorientierter Weiterbildung ist das Schulungszentrum Fohnsdorf (SzF), das mit dem Österreichischen Arbeitsmarktservice (AMS) zusammenarbeitet. Das SzF bietet Qualifizierungsmaßnahmen für Erwachsene in 12 verschiedenen Fachbereichen an (u. a. Elektro-Technik, EDV, CNC-Technik). Das Schulungszentrum wird täglich von 400 bis 600 Ausbildungsteilnehmern aus der ganzen Steiermark besucht.

Schulen[Bearbeiten]

Folgende Schulen haben einen Sitz in Fohnsdorf:

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 25 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl am 25. September 2011 aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen:

Seit 2013 ist Clemens Achleitner Amtsleiter der Gemeinde Fohnsdorf.

Finanzkrise[Bearbeiten]

Am 13. Jänner 2011 wurde der damalige Bürgermeister Johann Straner (SPÖ) durch den Regierungskommissär Friedrich Zach abgelöst, welcher somit die Geschäfte des Bürgermeisters übernahm. Die Gemeinde erklärte sich für zahlungsunfähig. Der Gemeinderat wurde mit Beschluss der Steiermärkischen Landesregierung von Dezember 2010 aufgelöst. Grund dafür ist ein vom Rechnungshof nach Prüfung aufgedeckter Finanzskandal bzw. mehrere fehlgeschlagene Großprojekte, vor allem die Therme.[12] Johann Straner trat gegen den Willen des SPÖ-Vorsitzenden am 25. September 2011 mit einer eigenen Liste „HANS“ erneut zur Gemeinderatswahl an, die er gewann und ließ sich erneut zum Bürgermeister wählen. Aus der Führung der Therme hat er sich aber zurückgezogen.[13]

Wappen[Bearbeiten]

In einem roten Schild eine schrägrechts gestellte silberne Fahne mit nach links abflatterndem, in drei rechteckigen Lätze ausgehendem Blatt, rechts unten von den schräggekreuzten Bergwerkszeichen (Hammer und Eisen – das Eisen mit den Kantenspitzen in der Mitte) begleitet. Die Fahne ist dem Wappen der Ritter von Fohnsdorf entnommen. Hammer und Eisen symbolisieren die Bergwerkstradition in der Gemeinde.

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. März 1956 (LGBl. 1956, 4. Stück, Nr. 14).

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • 1902 Ludwig Hess von Hessenthal (Bergdirektor und Gemeinderat)
  • 1927 Franz Mlekusch (Bergarbeiter und Gemeinderat)
  • 1959 Norbert Horvatek (Bürgermeister von Fohnsdorf 1924-1934, Landeshauptmann-Stellvertreter)
  • 1960 Franz Schaffer (Bürgermeister von Fohnsdorf 1945-1946)
  • 1970 Robert Jüttner (Vize-Bürgermeister von Fohnsdorf)
  • 1975 Julius Lackner (Vize-Bürgermeister von Fohnsdorf)
  • 1985 Hans Gross (Landeshauptmann-Stellvertreter)
  • 1994 Josef Haas (Pfarrer von Fohnsdorf 1964-1999)
  • 1998 Hannes Androsch (Industrieller)
  • 1998 Willibald Dörflinger (Industrieller)
  • 1998 Helmut Zoidl (Industrieller)

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Walter Brunner: Fohnsdorf. Rückblick in die Vergangenheit, Ausblick in die Zukunft. Fohnsdorf 1992.
  • Georg Pichler: Alle heiligen Zeiten. Eine Erzählung. Wien: Edition Atelier 2000; Frankfurt: Suhrkamp 2004.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Fohnsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.geomix.at/berge-gletscher/oesterreich/steiermark/gaaler-hoehe/
  2. http://www.naturfreunde-haeuser.net/data_geofinder_item.php?AppComeFrom=Resultlist&App=Geofinder&Item=43
  3. http://travelingluck.com/Europe/Austria/Steiermark/_3324808_Dietersdorfer+Graben.html#local_map
  4. http://dinsendorf.plz-at.com/
  5. a b Eintrag über Fohnsdorf auf Burgen-Austria
  6. Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 21. Stück, 7. Oktober 1850, Nr. 378.
  7. http://www.statistik.at/blickgem/blick1/g62007.pdf
  8. Ein Blick auf die Gemeinde Fohnsdorf
  9. http://www.hs-fohnsdorf.at/
  10. http://www.hlw-fohnsdorf.com/
  11. http://www.fohnsdorf.at/cms/bildung/schulen/musikschule.asp
  12. Fohnsdorf geht baden
  13. Neuwahl in Fohnsdorf im Zeichen des Finanzdebakels, der Standard am 20. September 2011