Großer Preis von Russland 2017

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Flag of Russia.svg Großer Preis von Russland 2017
Renndaten
4. von 20 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017
Streckenprofil
Name: 2017 Formula 1 VTB Russian Grand Prix
Datum: 30. April 2017
Ort: Sotschi
Kurs: Sochi Autodrom
Länge: 303,897 km in 52 Runden à 5,848 km

Geplant: 309,745 km in 53 Runden à 5,848 km
Pole-Position
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:33,194 min
Schnellste Runde
Fahrer: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:36,844 min (Runde 49)
Podium
Erster: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Dritter: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari

Der Große Preis von Russland 2017 (offiziell 2017 Formula 1 VTB Russian Grand Prix) fand am 30. April auf dem Sochi Autodrom in Sotschi statt und war das vierte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Bahrain führte Sebastian Vettel in der Fahrerwertung mit sieben Punkten vor Lewis Hamilton und mit 30 Punkten vor Valtteri Bottas. In der Konstrukteurswertung führte Ferrari mit drei Punkten vor Mercedes und mit 55 Punkten vor Red Bull.

Beim Großen Preis von Russland stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot), P Zero Ultrasoft (violett), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1] Da die Bestellung der jedem Fahrer zur Verfügung stehenden Reifen jeder Mischung bereits vor den Testfahrten vor der Saison aufgegeben werden musste, legte die FIA im Vorfeld fest, dass jeder Fahrer sieben Reifensätze Ultrasoft, vier Sätze Supersoft und zwei Sätze Soft zur Verfügung gestellt bekam.

Am Ausgang von Kurve zwei wurden drei Meter neben dem Streckenrand beidseitig sogenannte Speed-Bumps montiert. Dies sind 50 mm hohe, zusätzliche Randsteine, die die Fahrer am Verlassen der Strecke hindern sollen. Außerdem wurden in Kurve zwei, Kurve vier und Kurve 13 die TecPro-Barrieren verstärkt.[2]

Die Strecke hatte zwei DRS-Zonen, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone begann am Scheitelpunkt von Kurve eins, der Messpunkt befand sich 138 Meter vor der Kurve. Der zweite Messpunkt lag 72 Meter vor Kurve zehn, direkt danach auf der Gegengeraden, 230 Meter hinter der Kurve begann die zweite DRS-Zone.[2]

Nachdem McLaren-Honda in den ersten drei Rennen Probleme an der Antriebseinheit zu beklagen hatte und mit lediglich einer Zielankunft den letzten Platz in der Konstrukteurswertung belegt, setzte das Team bei diesem Grand Prix erstmals eine stark überarbeitete MGU-H ein, die bei den Testfahrten auf dem Bahrain International Circuit keinerlei Zuverlässigkeitsprobleme zeigte.[3]

Daniil Kwjat (acht), Jolyon Palmer, Carlos Sainz jr. (jeweils sieben), Vettel (sechs), Nico Hülkenberg, Kevin Magnussen, Esteban Ocon, Pascal Wehrlein (jeweils vier), Romain Grosjean, Sergio Pérez (jeweils drei), Bottas, Marcus Ericsson, Hamilton, Felipe Massa, Kimi Räikkönen (jeweils zwei) und Max Verstappen (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Hamilton (zweimal) trat ein ehemaliger Sieger zu diesem Grand Prix an.

Rennkommissare waren Silvia Bellot (ESP), Paul Gutjahr (CHE), Mika Salo (FIN) und Wassili Skryl (RUS).[2]

Freies Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Räikkönen in 1:36,074 Minuten die schnellste Runde vor Bottas und Hamilton.[4] Das Training musste unterbrochen werden, nachdem Ocon die Motorabdeckung seines Fahrzeugs auf der Strecke verloren hatte.[5] Bei Stoffel Vandoorne musste im Anschluss an das Training die Antriebseinheit gewechselt werden. Da er zuvor bereits den vierten Turbolader sowie die vierte MGU-H in dieser Saison eingesetzt hatte, bedeutet dies für ihn eine Rückversetzung in der Startaufstellung von 15 Plätzen.[6]

Im zweiten freien Training war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:34,120 Minuten Schnellster vor Räikkönen und Bottas.[7]

Auch im dritten freien Training war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:34,001 Minuten Schnellster vor Räikkönen und Bottas.[8]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Die Ferrari-Piloten fuhren als einzige Piloten auf Supersoft, alle übrigen Piloten fuhren Ultrasoft. Bottas war Schnellster. Palmer schlug kurz vor dem Ende des Segmentes in die Streckenbegrenzung ein, wegen der gelben Flaggen war keine Verbesserung für die anderen Fahrer mehr möglich. Grosjean, die Sauber-Piloten, Stoffel Vandoorne und Palmer schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Bottas war erneut Schnellster. Alonso, Magnussen, die Toro-Rosso-Fahrer und Lance Stroll schieden aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Vettel fuhr mit einer Rundenzeit von 1:33,194 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Bottas. Es war die 47. Pole-Position für Vettel in der Formel-1-Weltmeisterschaft und die erste seit dem Großen Preis von Singapur 2015. Außerdem war es das erste Mal seit dem Großen Preis von Frankreich 2008, dass die Piloten des Ferrari-Teams die Plätze eins und zwei im Qualifying belegten.

Sainz wurde wegen des Verursachens einer Kollision beim Großen Preis von Bahrain um drei, Vandoorne wegen des Verwendens des fünften Turboladers und der fünften MGU-H in dieser Saison um fünfzehn Startplätze nach hinten versetzt.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vettel, Bottas und Räikkönen (v.l.) bei der Siegerehrung

Bottas gewann das Rennen vor Vettel und Räikkönen. Es war der erste Sieg von Bottas in der Formel-1-Weltmeisterschaft und der vierte Sieg eines Mercedes-Piloten im vierten Rennen auf dem Sochi Autodrom. Vettel erzielte die vierte Podestplatzierung im vierten Saisonrennen, Räikkönen seine erste seit dem Großen Preis von Österreich 2016. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Hamilton, Verstappen, Pérez, Ocon, Hülkenberg, Massa und Sainz. Hamilton kam zuletzt beim Großen Preis von Europa 2016 außerhalb der Podestplätze ins Ziel, Ocon erzielte sein bestes Resultat in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

In der Fahrerwertung baute Vettel den Vorsprung auf Hamilton aus, Bottas holte einige Punkte auf beide auf. In der Konstrukteurswertung lag Mercedes nun vor Ferrari, Red Bull blieb Dritter.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes F1 W08 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
77 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull RB13 TAG Heuer P
33 NiederlandeNiederlande Max Verstappen
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari SF70H Ferrari 062 P
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India VJM10 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
31 FrankreichFrankreich Esteban Ocon
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Martini Racing 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams FW40 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
18 KanadaKanada Lance Stroll
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Honda 14 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren MCL32 Honda RA617H P
02 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 26 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso STR12 Renault R.E.17 P
55 SpanienSpanien Carlos Sainz jr.
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas F1 Team 08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas VF-17 Ferrari 062 P
20 DanemarkDänemark Kevin Magnussen
FrankreichFrankreich Renault Sport F1 Team 27 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg[# 1] Renault R.S.17 Renault R.E.17 P
30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer
46 RusslandRussland Sergei Sirotkin[# 1]
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 09 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber C36 Ferrari 061 P
94 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein
Anmerkungen
  1. a b Der Renault mit der Startnummer 46 wurde im ersten freien Training für Sirotkin eingesetzt. Hülkenberg übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 27.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 1:34,493 1:34,038 1:33,194 01
02 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 1:34,953 1:33,663 1:33,253 02
03 FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes 1:34,041 1:33,264 1:33,289 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:34,409 1:33,760 1:33,767 04
05 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:35,560 1:35,483 1:34,905 05
06 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:35,828 1:35,049 1:35,110 06
07 NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:35,301 1:35,221 1:35,161 07
08 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg FrankreichFrankreich Renault 1:35,507 1:35,328 1:35,285 08
09 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 1:36,185 1:35,513 1:35,337 09
10 FrankreichFrankreich Esteban Ocon IndienIndien Force India-Mercedes 1:35,372 1:35,729 1:35,430 10
11 SpanienSpanien Carlos Sainz jr.[# 1] ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:35,827 1:35,948 14
12 KanadaKanada Lance Stroll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:36,279 1:35,964 11
13 RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:35,984 1:35,968 12
14 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:36,408 1:36,017 13
15 SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:36,353 1:36,660 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich Renault 1:36,462 16
17 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne[# 2] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:37,070 20
18 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:37,332 17
19 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:37,507 18
20 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:37,620 19
107-Prozent-Zeit: 1:40,623 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:34,041 min)
Anmerkungen
  1. Sainz wurde wegen des Verursachens einer Kollision beim Großen Preis von Bahrain um drei Startplätze nach hinten versetzt.
  2. Vandoorne wurde wegen des Verwendens des fünften Turboladers und der fünften MGU-H in dieser Saison um fünfzehn Startplätze nach hinten versetzt.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes 52 1 1:28:08,743 03 1:37,367 (49.)
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 52 1 + 0,617 01 1:37,312 (49.)
03 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 52 1 + 11,000 02 1:36,844 (49.)
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 52 1 + 36,320 04 1:38,398 (18.)
05 NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 52 1 + 1:00,416 07 1:38,429 (47.)
06 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 52 1 + 1:26,788 09 1:38,661 (51.)
07 FrankreichFrankreich Esteban Ocon IndienIndien Force India-Mercedes 52 1 + 1:35,004 10 1:38,745 (50.)
08 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg FrankreichFrankreich Renault 52 1 + 1:36,188 08 1:38,418 (52.)
09 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 51 2 + 1 Runde 06 1:38,232 (45.)
10 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. ItalienItalien Toro Rosso-Renault 51 1 + 1 Runde 14 1:38,858 (51.)
11 KanadaKanada Lance Stroll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 51 1 + 1 Runde 11 1:38,870 (50.)
12 RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 51 1 + 1 Runde 12 1:38,300 (50.)
13 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 51 1 + 1 Runde 13 1:39,566 (40.)
14 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 51 2 + 1 Runde 20 1:39,790 (47.)
15 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 51 2 + 1 Runde 18 1:39,835 (48.)
16 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 50 2 + 2 Runden 17 1:40,922 (37.)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 05 0 DNF 05 1:42,285 (04.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich Renault 00 0 DNF 16
FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 00 0 DNF 19
SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 00 0 DNS 15

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari 86
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes 73
03 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Mercedes 63
04 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari 49
05 NiederlandeNiederlande Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer 35
06 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 22
07 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India-Mercedes 22
08 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams-Mercedes 18
09 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 11
10 FrankreichFrankreich Esteban Ocon Force India-Mercedes 9
11 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Renault 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas-Ferrari 4
13 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Haas-Ferrari 4
14 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 2
15 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein Sauber-Ferrari 0
16 KanadaKanada Lance Stroll Williams-Mercedes 0
17 ItalienItalien Antonio Giovinazzi Sauber-Ferrari 0
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Renault 0
19 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 0
20 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren-Honda 0
21 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
1 DeutschlandDeutschland Mercedes 136
2 ItalienItalien Ferrari 135
3 OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 57
4 IndienIndien Force India-Mercedes 31
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 18
Pos. Konstrukteur Punkte
06 ItalienItalien Toro Rosso-Renault 13
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 8
08 FrankreichFrankreich Renault 6
09 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 0
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 0

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Roman Wittemeier: Rennvorschau Russland 2017: Der vorerst letzte Zweikampf? Motorsport-Total.com, 26. April 2017, abgerufen am 26. April 2017.
  2. a b c Christian Nimmervoll: Russland-Facts: Alles, was du wissen musst! Motorsport-Total.com, 27. April 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  3. Sven Haidinger: "Sehr ermutigend": Honda bringt Update schon in Russland. Motorsport-Total.com, 24. April 2017, abgerufen am 26. April 2017.
  4. GP Russland in Sotschi / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 28. April 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  5. Fabian Hust: Formel 1 Russland 2017: Kimi Räikkönen zum Auftakt vorn. Motorsport-Total.com, 28. April 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  6. Dominik Sharaf: Antriebe in Sotschi: Ferrari gerät beim Turbolader unter Druck. Motorsport-Total.com, 28. April 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  7. GP Russland in Sotschi / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 28. April 2017, abgerufen am 28. April 2017.
  8. GP Russland in Sotschi / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 29. April 2017, abgerufen am 29. April 2017.