Großer Preis von Ungarn 2017

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Flag of Hungary.svg Großer Preis von Ungarn 2017
Renndaten
11. von 20 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017
Streckenprofil
Name: Formula 1 Pirelli Magyar Nagydíj 2017
Datum: 30. Juli 2017
Ort: Mogyoród
Kurs: Hungaroring
Länge: 306,63 km in 70 Runden à 4,381 km

Pole-Position
Fahrer: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:16,276 min
Schnellste Runde
Fahrer: SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:20,182 min (Runde 69)
Podium
Erster: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Zweiter: FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari
Dritter: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes

Der Große Preis von Ungarn 2017 (offiziell Formula 1 Pirelli Magyar Nagydíj 2017) fand am 30. Juli auf dem Hungaroring in Mogyoród statt und war das elfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Großbritannien führte Sebastian Vettel in der Fahrerwertung mit einem Punkt vor Lewis Hamilton und mit 23 Punkten vor Valtteri Bottas. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 55 Punkten vor Ferrari und mit 156 Punkten vor Red Bull Racing.

Beim Großen Preis von Ungarn stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Medium (weiß), P Zero Soft (gelb) und P Zero Supersoft (rot), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vergleich zum Vorjahr gab es mehrere Änderungen an der Strecke, die hauptsächlich der Verbesserung der Sicherheit dienten. Am Ende der Start-Ziel-Geraden wurde ein neuer Fangzaun errichte, zudem wurden in Kurve eins, Kurve zwei, Kurve vier, Kurve zehn, Kurve elf und Kurve zwölf die Anzahl der Reifenstapel erhöht. Außerdem wurde am Kurvenausgang von Kurve vier und Kurve elf eine zusätzliche Reihe von Curbs angebracht.[2]

Es gab zwei DRS-Zonen, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 130 Meter nach der letzten Kurve, der Messpunkt lag fünf Meter vor Beginn der Zielkurve. Die zweite DRS-Zone befand sich auf der Gegengeraden nach Kurve eins, einen eigenen Messpunkt für diese Zone gab es nicht. So konnte es vorkommen, dass nach einem Überholmanöver auf der Start-Ziel-Geraden der dann vorne liegende Pilot in der zweiten Zone das DRS erneut verwenden durfte.[2]

Frédéric Vasseur fungierte bei diesem Rennen zum ersten Mal als Teamchef bei Sauber.[3]

Daniil Kwjat (neun), Vettel (sieben), Kevin Magnussen, Jolyon Palmer, Sergio Pérez, Carlos Sainz jr., Stoffel Vandoorne (jeweils fünf), Nico Hülkenberg, Esteban Ocon (jeweils vier), Romain Grosjean (jeweils drei), Hamilton, Felipe Massa, Pascal Wehrlein (jeweils zwei) und Max Verstappen (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Hamilton (fünfmal), Fernando Alonso, Kimi Räikkönen, Daniel Ricciardo und Vettel (jeweils einmal) traten fünf ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Rennkommissare waren Garry Connelly (AUS), Lajos Herczeg (HUN), Tim Mayer (USA) sowie Derek Warwick (GBR).[2]

Freies Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Ricciardo in 1:18,486 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Hamilton.[4] Das Training wurde nach einem Unfall von Antonio Giovinazzi unterbrochen. Kurz vor dem Ende des Trainings beschädigte sich Palmer an einem Randstein die Fahrzeugfront und musste sein Fahrzeug am Streckenrand abstellen, das Training wurde daraufhin abgebrochen.[5]

Auch im zweiten freien Training erzielte Ricciardo in 1:18,455 Minuten die Bestzeit vor Vettel und Bottas.[6] Das Training wurde erneut zweimal nach Unfällen von Palmer und Wehrlein unterbrochen.[7]

Im dritten freien Training war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:17,017 Minuten Schnellster vor Räikkönen und Bottas.[8]

Nach dem dritten freien Training gab Williams bekannt, dass Ersatzpilot Paul di Resta den Rest den Rennwochenendes bestreitet, da Massa an einer Viruserkrankung litt. Di Resta hatte zuletzt beim Großen Preis von Brasilien 2013 ein Formel-1-Rennen bestritten.[9]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Di Resta fuhr im Qualifying seine ersten Runden überhaupt im Williams FW40. Vettel war Schnellster. Die Sauber- und Williams-Piloten sowie Kevin Magnussen schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Hamilton war Schnellster. Grosjean, die Force-India-Piloten, Kwjat und Palmer schieden aus.

Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Vettel fuhr mit einer Rundenzeit von 1:16,276 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Bottas. Es war die 48. Pole-Position für Vettel in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Hülkenberg wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Startplätze nach hinten versetzt.[10] Kwjat wurde um drei Plätze nach hinten versetzt, weil er Lance Stroll behindert hatte, außerdem erhielt er einen Strafpunkt.[11]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vettel gewann das Rennen vor Räikkönen und Bottas. Es war Vettels 46. Sieg in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Räikkönen erzielte die vierte und Bottas die achte Podestplatzierung der Saison, davon die fünfte in Folge. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Hamilton, Verstappen, Alonso, Sainz, Pérez, Ocon und Vandoorne.

Sowohl in der Fahrer- als auch in der Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Plätze unverändert.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes F1 W08 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
77 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull RB13 TAG Heuer P
33 NiederlandeNiederlande Max Verstappen
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari SF70H Ferrari 062 P
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India VJM10 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
31 FrankreichFrankreich Esteban Ocon[# 1]
34 MexikoMexiko Alfonso Celis jr.[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Martini Racing 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa[# 2] Williams FW40 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
18 KanadaKanada Lance Stroll
40 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta[# 2]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Honda 14 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren MCL32 Honda RA617H P
02 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 26 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso STR12 Renault R.E.17 P
55 SpanienSpanien Carlos Sainz jr.
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas F1 Team 08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas VF-17 Ferrari 062 P
20 DanemarkDänemark Kevin Magnussen[# 3]
50 ItalienItalien Antonio Giovinazzi[# 3]
FrankreichFrankreich Renault Sport F1 Team 27 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Renault R.S.17 Renault R.E.17 P
30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 09 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber C36 Ferrari 061 P
94 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein
Anmerkungen
  1. a b Der Force India mit der Startnummer 34 wurde im ersten freien Training für Celis eingesetzt. Ocon übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 31.
  2. a b Der Williams mit der Startnummer 19 wurde im freien Training für Massa eingesetzt. Di Resta übernahm das Fahrzeug vor dem Qualifying für das restliche Rennwochenende mit der Startnummer 40.
  3. a b Der Haas mit der Startnummer 50 wurde im ersten freien Training für Giovinazzi eingesetzt. Magnussen übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 20.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 1:17,244 1:16,802 1:16,276 01
02 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 1:17,364 1:17,207 1:16,444 02
03 FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes 1:18,058 1:17,362 1:16,530 03
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 1:17,592 1:16,693 1:16,707 04
05 NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:17,266 1:17,028 1:16,797 05
06 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:17,702 1:17,698 1:16,818 06
07 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg[# 1] FrankreichFrankreich Renault 1:18,137 1:17,655 1:17,468 12
08 SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:18,395 1:17,919 1:17,549 07
09 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:18,479 1:18,000 1:17,894 08
10 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:18,948 1:18,311 1:18,912 09
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich Renault 1:18,699 1:18,415 10
12 FrankreichFrankreich Esteban Ocon IndienIndien Force India-Mercedes 1:18,843 1:18,495 11
13 RusslandRussland Daniil Kwjat[# 2] ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:18,702 1:18,538 16
14 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 1:19,095 1:18,639 13
15 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:19,085 1:18,771 14
16 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:19,095 15
17 KanadaKanada Lance Stroll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:19,102 17
18 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:19,839 18
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:19,868 19
20 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:19,972 20
107-Prozent-Zeit: 1:22.651 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:17,244 min)

Anmerkungen

  1. Hülkenberg wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Positionen nach hinten versetzt
  2. Kwjat erhielt eine Strafe von drei Startplätzen, weil er Stroll in Q1 behinderte.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 70 1 1:39:46.713 01 1:20,807 (69.)
02 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 70 1 + 0,908 02 1:20,461 (70.)
03 FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes 70 1 + 12,462 03 1:21.214 (68.)
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 70 1 + 12,885 04 1:20,818 (66.)
05 NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 70 1 + 13,276 05 1:20,490 (44.)
06 SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 70 1 + 71,223 07 1:20,182 (69.)
07 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. ItalienItalien Toro Rosso-Renault 69 1 + 1 Runde 09 1:21,871 (66.)
08 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 69 1 + 1 Runde 13 1:22,105 (68.)
09 FrankreichFrankreich Esteban Ocon IndienIndien Force India-Mercedes 69 1 + 1 Runde 11 1:22,431 (60.)
10 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 69 1 + 1 Runde 08 1:21,960 (44.)
11 RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 69 1 + 1 Runde 16 1:21,631 (42.)
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich Renault 69 1 + 1 Runde 10 1:21,589 (68.)
13 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 69 1 + 1 Runde 15 1:22,100 (67.)
14 KanadaKanada Lance Stroll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 69 1 + 1 Runde 17 1:22,830 (53.)
15 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 68 2 + 2 Runden 18 1:23,573 (50.)
16 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 68 2 + 2 Runden 20 1:21,752 (66.)
17 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg FrankreichFrankreich Renault 67 1 DNF 12 1:21,611 (61.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 60 1 DNF 19 1:23,242 (49.)
FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 20 1 DNF 14 1:24,702 (19.)
AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 00 0 DNF 6

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari 202
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes 188
03 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Mercedes 169
04 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 117
05 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari 116
06 NiederlandeNiederlande Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer 67
07 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India-Mercedes 56
08 FrankreichFrankreich Esteban Ocon Force India-Mercedes 45
09 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 35
10 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Renault 26
11 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams-Mercedes 23
12 KanadaKanada Lance Stroll Williams-Mercedes 18
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
13 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas-Ferrari 18
14 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Haas-Ferrari 11
15 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren-Honda 10
16 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein Sauber-Ferrari 5
17 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 4
18 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 1
19 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Renault 0
20 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0
21 ItalienItalien Antonio Giovinazzi Sauber-Ferrari 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Honda 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Williams-Mercedes 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
1 DeutschlandDeutschland Mercedes 357
2 ItalienItalien Ferrari 318
3 OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 184
4 IndienIndien Force India-Mercedes 101
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 41
Pos. Konstrukteur Punkte
06 ItalienItalien Toro Rosso-Renault 39
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 29
08 FrankreichFrankreich Renault 26
09 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 11
10 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 5

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Markus Lüttgens, Dieter Rencken: Rennvorschau Ungarn: Stoppt Ferrari den Mercedes-Lauf? Motorsport-Total.com, 26. Juli 2017, abgerufen am 26. Juli 2017.
  2. a b c Ungarn-Facts: Alles, was du wissen musst! Motorsport-Total.com, 27. Juli 2017, abgerufen am 27. Juli 2017.
  3. Roman Wittemeier: Sauber hat neuen Teamchef: Frederic Vasseur übernimmt. Motorsport-Total.com, 12. Juli 2017, abgerufen am 12. Juli 2017.
  4. GP Ungarn in Hungaroring / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  5. Christian Nimmervoll: Formel 1 Ungarn 2017: Red Bull holt die erste Bestzeit. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  6. GP Ungarn in Hungaroring / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  7. Christian Nimmervoll: Formel 1 Ungarn 2017: Ricciardo-Bestzeit nach Wehrlein-Crash. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
  8. GP Ungarn in Hungaroring / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.
  9. Markus Lüttgens, Dominik Sharaf: Felipe Massa muss passen:Di Resta springt in Ungarn ein. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.
  10. Getriebewechsel: Hülkenberg muss fünf Plätze nach hinten. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.
  11. Markus Lüttgens, Dieter Rencken: Toro Rosso: Kwjat fühlt sich wieder ungerecht behandelt. Motorsport-Total.com, 29. Juli 2017, abgerufen am 29. Juli 2017.