Großer Preis von Österreich 2017

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Flag of Austria.svg Großer Preis von Österreich 2017
Renndaten
9. von 20 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017
Streckenprofil
Name: Formula 1 Großer Preis von Österreich 2017
Datum: 9. Juli 2017
Ort: Spielberg
Kurs: Red Bull Ring
Länge: 307,02 km in 71 Runden à 4,326 km

Pole-Position
Fahrer: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:04,251 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes
Zeit: 1:07,411 min (Runde 69)
Podium
Erster: FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes
Zweiter: DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari
Dritter: AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer

Der Große Preis von Österreich 2017 (offiziell Formula 1 Großer Preis von Österreich 2017) fand am 9. Juli auf dem Red Bull Ring in Spielberg statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2017.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Großen Preis von Aserbaidschan führte Sebastian Vettel in der Fahrerwertung mit 14 Punkten vor Lewis Hamilton und mit 42 Punkten vor Valtteri Bottas. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 24 Punkten vor Ferrari und mit 113 Punkten vor Red Bull Racing.

Beim Großen Preis von Österreich stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot), P Zero Ultrasoft (violett), sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

In den Kurven Schlossgold, Würth und Kurve acht wurden wegen der durch die Regeländerungen zur Saison 2017 höheren Geschwindigkeiten der Fahrzeuge die Anzahl der Reifenstapel erhöht. An der Boxeneinfahrt standen nun TecPro-Barrieren vor der Leitplanke. Die im Vorjahr eingeführten, zusätzlichen Randsteine mit einer Höhe von 100 mm befanden sich nun nur noch am Ausgang der Kurven Rauch, Rindt und Red Bull Mobile und hatten einen Abstand von 3,20 Meter. Es wurden weitere Drainagen errichtet, um bei Regen einen besseren Abfluss des Regenwassers zu erreichen. Außerdem wurden an mehreren Stellen neue, sehr flache Randsteine montiert. Diese Maßnahme hatte jedoch keinen Bezug zur Formel 1, sondern diese Veränderung wurde für Motorradrennen vorgenommen.[2]

Es gab zwei DRS-Zonen, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone begann genau 85 Meter nach der Remus, der Messpunkt lag 360 Meter vor dieser Kurve. Die zweite Zone befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 110 Meter nach der Red Bull Mobile, gemessen wurde der Abstand zwischen den Fahrzeugen zehn Meter nach der Rindt.[2]

Bei diesem Rennen stellte Ferrari ein neues Motorenupdate zur Verfügung, das nur vom Haas-Team eingesetzt wurde. Das Ferrari-Werksteam verwendete beim Rennen noch die alte Spezifikation.[3]

Vettel (neun), Daniil Kwjat, Kevin Magnussen, Jolyon Palmer, Sergio Pérez, Carlos Sainz jr. (jeweils fünf), Nico Hülkenberg, Esteban Ocon (jeweils vier), Romain Grosjean, Stoffel Vandoorne (jeweils drei), Hamilton, Felipe Massa, Pascal Wehrlein (jeweils zwei) und Max Verstappen (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Im Anschluss an den Großen Preis von Aserbaidschan kündigte die FIA an, einen Vorfall zwischen Hamilton und Vettel, bei dem Vettel während einer Safety-Car-Phase zunächst auf Hamilton aufgefahren, anschließend dann neben Hamilton gefahren war und diesen seitlich gerammt hatte, trotz der von den Rennkommissaren ausgesprochenen Zehn-Sekunden-Strafe in der Woche vor dem Großen Preis von Österreich erneut zu untersuchen. Vettel war bereits beim Großen Preis von Mexiko 2016 auffällig geworden, als er Renndirektor Charlie Whiting am Funk beschimpft hatte. Die FIA sah damals nach einer öffentlichen Entschuldigung von einer Bestrafung ab, drohte im Wiederholungsfall aber an, den Fall vor das internationale Tribunal der FIA zu bringen. Auch dieses Mal sah die FIA von einer Bestrafung ab, falls sich Vettel öffentlich für sein Verhalten entschuldige. Zusätzlich müsse er Nachwuchsarbeit in der FIA-Formel-2-Meisterschaft, der europäischen Formel-3-Meisterschaft sowie einer noch zu bestimmenden Formel-4-Meisterschaft leisten und ein Seminar mit den FIA-Kommissaren besuchen.[4]

Mit Lewis Hamilton (einmal) nahm ein ehemaliger Sieger an diesem Grand Prix teil.

Rennkommissare waren Walter Jobst (AUT), Tim Mayer (USA), Andrew Mallalieu (BRB) und Mika Salo (FIN).[2]

Freies Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:05,975 Minuten die Bestzeit vor Verstappen und Bottas.[5]

Im zweiten freien Training war Hamilton mit einer Rundenzeit von 1:05,483 Minuten erneut Schnellster vor Vettel und Bottas.[6]

Die Bestzeit im dritten freien Training fuhr Vettel in 1:05,092 Minuten vor Hamilton und Bottas.[7]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Hamilton war Schnellster. Die Sauber- und Williams-Piloten sowie Palmer schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Hamilton fuhr als einziger Pilot seine schnellste Runde auf Supersoft. Bottas war Schnellster. Magnussen, der nach einem Bruch der Radaufhängung im Q1 keine Zeit fuhr, Kwjat, die McLaren-Fahrer und Hülkenberg schieden aus.

Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Bottas fuhr mit einer Rundenzeit von 1:04,251 Minuten die Bestzeit vor Vettel und Hamilton. Es war die zweite Pole-Position für Bottas in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Hamilton wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Startplätze nach hinten versetzt.[8] Da bei Wehrleins Fahrzeug nach dem Qualifying der Turbolader aufgrund eines Defekts gegen ein nicht baugleiches Teil ersetzt wurde, musste er das Rennen aus der Boxengasse starten.[9]

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bottas gewann das Rennen vor Vettel und Ricciardo. Es war Bottas' zweiter Sieg in der Formel-1-Weltmeisterschaft, Vettel erzielte die siebte und Ricciardo die fünfte Podestplatzierung der Saison. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Hamilton, Räikkönen, Grosjean, Pérez, Ocon, Massa und Lance Stroll.

Sowohl in der Fahrer-, als auch in der Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Plätze unverändert.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
DeutschlandDeutschland Mercedes AMG Petronas F1 Team 44 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes F1 W08 EQ Power+ Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
77 FinnlandFinnland Valtteri Bottas
OsterreichÖsterreich Red Bull Racing 03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull RB13 TAG Heuer P
33 NiederlandeNiederlande Max Verstappen
ItalienItalien Scuderia Ferrari 05 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari SF70H Ferrari 062 P
07 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen
IndienIndien Sahara Force India F1 Team 11 MexikoMexiko Sergio Pérez[# 1] Force India VJM10 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
31 FrankreichFrankreich Esteban Ocon
34 MexikoMexiko Alfonso Celis jr.[# 1]
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams Martini Racing 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams FW40 Mercedes-AMG F1 M08 EQ Power+ P
18 KanadaKanada Lance Stroll
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren Honda 14 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren MCL32 Honda RA617H P
02 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne
ItalienItalien Scuderia Toro Rosso 26 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso STR12 Renault R.E.17 P
55 SpanienSpanien Carlos Sainz jr.
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas F1 Team 08 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas VF-17 Ferrari 062 P
20 DanemarkDänemark Kevin Magnussen
FrankreichFrankreich Renault Sport F1 Team 27 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg[# 2] Renault R.S.17 Renault R.E.17 P
30 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer
46 RusslandRussland Sergei Sirotkin[# 2]
SchweizSchweiz Sauber F1 Team 09 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber C36 Ferrari 061 P
94 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein
Anmerkungen
  1. a b Der Force India mit der Startnummer 34 wurde im ersten freien Training für Celis eingesetzt. Pérez übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 11.
  2. a b Der Renault mit der Startnummer 46 wurde im ersten freien Training für Sirotkin eingesetzt. Hülkenberg übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 27.

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
01 FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes 1:05,760 1:04,316 1:04,251 1
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 1:05,585 1:04,772 1:04,293 2
03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton[# 1] DeutschlandDeutschland Mercedes 1:05,064 1:04,800 1:04,424 8
04 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 1:05,148 1:05,004 1:04,779 3
05 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:05,854 1:05,161 1:04,896 4
06 NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 1:05,779 1:04,948 1:04,983 5
07 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:05,902 1:05,319 1:05,480 6
08 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 1:05,975 1:05,435 1:05,605 7
09 FrankreichFrankreich Esteban Ocon IndienIndien Force India-Mercedes 1:06,033 1:05,550 1:05,674 9
10 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:05,675 1:05,544 1:05,726 10
11 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg FrankreichFrankreich Renault 1:06,174 1:05,597 11
12 SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:06,158 1:05,602 12
13 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 1:06,316 1:05,741 13
14 RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 1:05,990 1:05,884 14
15 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 1:06,143 keine Zeit 15
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich Renault 1:06,345 16
17 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:06,534 17
18 KanadaKanada Lance Stroll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 1:06,608 18
19 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:06,857 19
20 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein[# 2] SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 1:07,011 Box
107-Prozent-Zeit: 1:09,618 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:05,064 min)

Anmerkungen

  1. Hamilton wurde wegen eines vorzeitigen Getriebewechsels um fünf Startplätze nach hinten versetzt.
  2. Wehrlein musste aus der Boxengasse starten, da der Turbolader an seinem Fahrzeug nach dem Qualifying gegen ein nicht baugleiches Bauteil ausgetauscht wurde.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 FinnlandFinnland Valtteri Bottas DeutschlandDeutschland Mercedes 71 1 1:21:48,523 01 1:07,847 (51.)
02 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel ItalienItalien Ferrari 71 1 + 0,658 02 1:07,496 (69.)
03 AustralienAustralien Daniel Ricciardo OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 71 1 + 6,012 04 1:07,442 (69.)
04 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton DeutschlandDeutschland Mercedes 71 1 + 7,430 08 1:07,411 (69.)
05 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen ItalienItalien Ferrari 71 1 + 20,370 03 1:07,486 (68.)
06 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 71 1 + 1:13,160 06 1:08,590 (65.)
07 MexikoMexiko Sergio Pérez IndienIndien Force India-Mercedes 70 1 + 1 Runde 07 1:08,659 (68.)
08 FrankreichFrankreich Esteban Ocon IndienIndien Force India-Mercedes 70 1 + 1 Runde 09 1:08,659 (68.)
09 BrasilienBrasilien Felipe Massa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 70 1 + 1 Runde 17 1:08,419 (49.)
10 KanadaKanada Lance Stroll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 70 1 + 1 Runde 18 1:08,777 (67.)
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer FrankreichFrankreich Renault 70 1 + 1 Runde 16 1:08,652 (64.)
12 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 70 2 + 1 Runde 13 1:08,422 (67.)
13 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg FrankreichFrankreich Renault 70 1 + 1 Runde 11 1:09,043 (64.)
14 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 70 1 + 1 Runde Box 1:09,241 (60.)
15 SchwedenSchweden Marcus Ericsson SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 69 1 + 2 Runden 19 1:09,284 (56.)
16 RusslandRussland Daniil Kwjat ItalienItalien Toro Rosso-Renault 68 3 + 3 Runden 14 1:08,061 (57.)
SpanienSpanien Carlos Sainz jr. ItalienItalien Toro Rosso-Renault 44 1 DNF 10 1:09,150 (42.)
DanemarkDänemark Kevin Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 29 0 DNF 15 1:10,402 (23.)
SpanienSpanien Fernando Alonso Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 01 0 DNF 12
NiederlandeNiederlande Max Verstappen OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 00 0 DNF 05

WM-Stände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 DeutschlandDeutschland Sebastian Vettel Ferrari 171
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lewis Hamilton Mercedes 151
03 FinnlandFinnland Valtteri Bottas Mercedes 136
04 AustralienAustralien Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 107
05 FinnlandFinnland Kimi Räikkönen Ferrari 83
06 MexikoMexiko Sergio Pérez Force India-Mercedes 50
07 NiederlandeNiederlande Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer 45
08 FrankreichFrankreich Esteban Ocon Force India-Mercedes 39
09 SpanienSpanien Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Renault 29
10 BrasilienBrasilien Felipe Massa Williams-Mercedes 22
11 KanadaKanada Lance Stroll Williams-Mercedes 18
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12 DeutschlandDeutschland Nico Hülkenberg Renault 18
13 FrankreichFrankreich Romain Grosjean Haas-Ferrari 18
14 DanemarkDänemark Kevin Magnussen Haas-Ferrari 11
15 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein Sauber-Ferrari 5
16 RusslandRussland Daniil Kwjat Toro Rosso-Renault 4
17 SpanienSpanien Fernando Alonso McLaren-Honda 2
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jolyon Palmer Renault 0
19 SchwedenSchweden Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0
20 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 0
21 ItalienItalien Antonio Giovinazzi Sauber-Ferrari 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jenson Button McLaren-Honda 0

Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Konstrukteur Punkte
1 DeutschlandDeutschland Mercedes 287
2 ItalienItalien Ferrari 254
3 OsterreichÖsterreich Red Bull-TAG Heuer 152
4 IndienIndien Force India-Mercedes 89
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams-Mercedes 40
Pos. Konstrukteur Punkte
06 ItalienItalien Toro Rosso-Renault 33
07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Haas-Ferrari 29
08 FrankreichFrankreich Renault 18
09 SchweizSchweiz Sauber-Ferrari 5
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda 2

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Norman Fischer: Reifenauswahl Österreich: Hamilton und Vettel weichen ab. Motorsport-Total.com, 28. Juni 2017, abgerufen am 29. Juni 2017.
  2. a b c Christian Nimmervoll: Österreich-Facts: Alles, was du wissen musst! Motorsport-Total.com, 6. Juli 2017, abgerufen am 6. Juli 2017.
  3. Norman Fischer, Dieter Rencken, Maria Reyer: Neuer Motor hilft Haas: Das Team mit dem goldenen Clou. Motorsport-Total.com, 10. Juli 2017, abgerufen am 10. Juli 2017.
  4. Heiko Stritzke, Ruben Zimmermann: Keine weitere Strafe: Vettel kommt mit blauem Auge davon. Motorsport-Total.com, 3. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.
  5. GP Österreich in Spielberg / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.
  6. GP Österreich in Spielberg / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 7. Juli 2017, abgerufen am 7. Juli 2017.
  7. GP Österreich in Spielberg / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 8. Juli 2017, abgerufen am 8. Juli 2017.
  8. Rebecca Friese: Getriebewechsel: Strafversetzung für Lewis Hamilton! Motorsport-Total.com, 7. Juli 2017, abgerufen am 8. Juli 2017.
  9. Albert Fabrega: La confirmación del cambio d turbo d Wehrlein. Es d otra especificación y por lo tanto sale d pitlane. 9. Juli 2017, abgerufen am 9. Juli 2017 (JPG; 108 KB, spanisch, englisch).