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Großer Preis von Österreich 2016

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
 Großer Preis von Österreich 2016
Renndaten
9. von 21 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2016
Streckenprofil
Name: Formula 1 Grosser Preis von Österreich 2016
Datum: 3. Juli 2016
Ort: Spielberg
Kurs: Red Bull Ring
Länge: 307,02 km in 71 Runden à 4,326 km
Zuschauer: ~ 40.000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes
Zeit: 1:07,922 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes
Zeit: 1:08,411 min (Runde 67)
Podium
Erster: Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes
Zweiter: Niederlande Max Verstappen Osterreich Red Bull-TAG Heuer
Dritter: Finnland Kimi Räikkönen Italien Ferrari
Führungsrunden

Der Große Preis von Österreich 2016 (offiziell Formula 1 Grosser Preis von Österreich 2016) fand am 3. Juli auf dem Red Bull Ring in Spielberg statt und war das neunte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2016.

Nach dem Großen Preis von Europa führte Nico Rosberg in der Fahrerwertung mit 24 Punkten vor Lewis Hamilton und mit 45 Punkten vor Sebastian Vettel. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes mit 81 Punkte vor Ferrari und mit 118 Punkte vor Red Bull.

Beim Großen Preis von Österreich stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen P Zero Soft (gelb), P Zero Supersoft (rot) und P Zero Ultrasoft (violett) sowie für Nässe Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) zur Verfügung.[1]

Im Vorfeld des Rennens wurde die gesamte Strecke neu asphaltiert. Rund um die Strecke wurden die Curbs erneuert, in der Castrol Edge, der Remus und der Rindt wurden zudem neue, 100 mm hohe Randsteine installiert, die die Fahrer daran hindern sollen, die Strecke an dieser Stelle zu verlassen.

Es gab zwei DRS-Zonen, die im Vergleich zum Vorjahr unverändert blieben. Die erste Zone begann genau 85 Meter nach der Remus, der Messpunkt lag 360 Meter vor dieser Kurve. Die zweite Zone befand sich auf der Start-Ziel-Geraden und begann 110 Meter nach der Red Bull Mobile, gemessen wurde der Abstand zwischen den Fahrzeugen zehn Meter nach der Rindt.

Daniil Kwjat (sieben), Max Verstappen (sechs), Kimi Räikkönen (fünf), Valtteri Bottas, Marcus Ericsson, Nico Hülkenberg, Pascal Wehrlein (jeweils vier), Fernando Alonso, Esteban Gutiérrez, Romain Grosjean, Hamilton, Rio Haryanto und Felipe Nasr (jeweils zwei) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.

Mit Rosberg (zweimal) trat ein ehemaliger Sieger zu diesem Grand Prix an.

Rennkommissare waren Garry Connelly (AUS), Martin Donnelly (GBR), Radovan Novak (CZE) und Wilhelm Singer (AUT).

Im ersten freien Training fuhr Rosberg mit einer Rundenzeit von 1:07,373 Minuten die schnellste Zeit vor Hamilton und Vettel.[2]

Auch im zweiten freien Training war Rosberg in 1:07,967 Minuten Schnellster vor Hamilton, Dritter war Hülkenberg.[3]

Im dritten freien Training war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:07,098 Minuten die Bestzeit vor Räikkönen und Hamilton.[4] Das Training wurde nach einem Unfall von Rosberg in Folge eines Bruchs der Radaufhängung unterbrochen.[5]

Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für den Grand Prix. Die besten 16 Fahrer erreichten den nächsten Teil. Rosberg war Schnellster. Pérez erlitt einen Aufhängungsbruch, konnte aber in langsamer Fahrt an die Box zurückfahren. Das Training wurde nach einem Unfall von Kwjat in Folge eines Aufhängungsbruchs rund zwei Minuten vor dem Ende unterbrochen. Als nach der Unterbrechung die Piloten eine letzte schnelle Runde starten wollten, wurden im ersten Sektor wegen eines Motorschadens bei Carlos Sainz jr. gelbe Flaggen geschwenkt, eine Verbesserung der Zeiten war daher nicht mehr möglich. Die Sauber-Piloten, Kwjat, Haryanto und beide Renault-Fahrer schieden aus.

Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings. Vier Minuten vor dem Ende des Segments begann es zu regnen. Hamilton war Schnellster. Beide Ferrari-Fahrer sowie Verstappen erzielten ihre Zeit auf der Supersoft-Mischung, alle anderen Fahrer auf Ultrasoft. Pérez und Sainz jr. setzten keine Zeit, außerdem schieden Alonso, die Haas-Piloten und Wehrlein aus.

Der finale Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Dieses Segment begann bei nassen Streckenbedingungen, die Strecke trocknete im Verlauf des Segments jedoch ab, so dass alle Piloten von Intermediates auf Trockenreifen wechselten. Hamilton fuhr mit einer Rundenzeit von 1:07,922 Minuten die Bestzeit vor Rosberg und Hülkenberg. Es war die 54. Pole-Position für Hamilton, davon die fünfte in der Saison.

Vettel wurde um fünf Startplätze nach hinten versetzt, da bei seinem Wagen vorzeitig das Getriebe gewechselt wurde.[6] Auch Rosberg erhielt die gleiche Strafe, da sein Getriebe nach dem Unfall im dritten freien Training ebenfalls gewechselt werden musste.[5] Außerdem gab es Untersuchungen gegen mehrere andere Fahrer, die am Ende von Q1 nicht ausreichend verlangsamt hatten, als wegen des Motorschadens von Sainz jr. gelbe Flaggen geschwenkt wurden. Haryanto, Nasr und Jolyon Palmer wurden um drei Startplätze zurückversetzt und erhielten jeweils zwei Strafpunkte, Hülkenberg und Magnussen wurden nach Analyse der Telemetriedaten freigesprochen.[7]

Kwjat musste aus der Boxengasse starten, da nach seinem Unfall im Qualifying das Monocoque ausgetauscht werden musste. Auch Felipe Massa startete wegen eines Defektes am Frontflügel, der gewechselt werden musste, aus der Boxengasse. Sein Startplatz blieb jedoch beim Start frei, die dahinter liegenden Fahrer durften nicht aufrücken.

Beim Start blieb Hamilton vorne, dahinter fuhren Jenson Button, Räikkönen, Ricciardo, Hülkenberg und Rosberg. Hülkenberg und Rosberg gingen noch im Verlauf der ersten Runde an Ricciardo vorbei. In der dritten Runde stellte Kwjat sein Fahrzeug mit einem technischen Defekt am Streckenrand ab.

Hamilton gelang es, sich an der Spitze abzusetzen. Rosberg ging an Hülkenberg vorbei, der anschließend auch die beiden Red-Bull-Piloten und Vettel passieren lassen musste. Vettel überholte kurz nacheinander Ricciardo und Verstappen und war somit nun Fünfter. Räikkönen setzte Button unter Druck und ging vorbei, kurz darauf gelang dies auch Rosberg.

Hülkenberg fuhr als erster Pilot der Spitzengruppe in der achten Runde zum Reifenwechsel an die Box, er wechselte, genau wie Alonso, in Runde acht auf Supersoft. Gleichzeitig überholte auch Verstappen Button, der gemeinsam mit Bottas in der folgenden Runde zum Reifenwechsel fuhr, beide Piloten wechselten auf Soft. Das Gleiche taten in der zehnten Runde auch Rosberg und in der 14. Runde Ricciardo, der hinter Rosberg auf die Strecke zurückkam. Eine Runde später stoppte Verstappen, der unmittelbar hinter Rosberg und vor Ricciardo auf die Strecke zurückkam. Alle drei Piloten liefen auf Grosjean auf, den sie in den folgenden beiden Runden auch nacheinander überholten.

Hamilton wechselte in Runde 21 auf Soft und fiel unmittelbar hinter Rosberg zurück. Kevin Magnussen wechselte beim Angriff von Wehrlein mehrfach die Linie, er wurde hierfür mit einer Fünf-Sekunden-Zeitstrafe belegt. Räikkönen wechselte in Runde 22 ebenfalls auf Soft, er fiel hinter Ricciardo zurück. Hülkenberg fuhr in der 24. Runde bereits zum zweiten Reifenwechsel an die Box, er wechselte dieses Mal ebenfalls auf Soft.

In der 27. Runde erlitt der Führende Vettel, der noch nicht an der Box gewesen war, auf der Start-Ziel-Geraden einen Reifenschaden, drehte sich und schlug in die Leitplanke ein. Die Rennleitung schickte das Safety-Car auf die Strecke, um das Fahrzeug von Vettel bergen und die Trümmerteile von der Strecke entfernen zu können. Das Safety-Car führte das Feld eine Runde durch die Boxengasse, damit die Marshals die Start-Ziel-Geraden säubern konnten. Button und Grosjean nutzten dies zum Reifenwechsel. Grosjean und Hülkenberg fuhren dabei zu schnell in der Boxengasse, beide erhielten eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe.

Rosberg führte unterdessen vor Hamilton, Verstappen, Ricciardo, Räikkönen, Bottas, Nasr, Button, Grosjean und Massa. Das Rennen wurde in Runde 31 wieder freigegeben.

In Runde 39 ging zuerst Button an Nasr vorbei, anschließend auch Grosjean, Massa und Pérez. Nasr wechselte in Runde 43 auf Soft und fiel auf Rang 20 zurück.

Hülkenberg fuhr in Runde 50 an die Box und ließ Ultrasoft aufziehen, eine Runde später wechselte Bottas auf Supersoft. Beide fielen aus den Punkterängen heraus. Hamilton wechselte in Runde 54 auf Soft, Rosberg eine Runde später auf Supersoft. Beide lagen somit nun auf den Plätzen zwei und drei hinter Verstappen, der das Rennen ohne weiteren Boxenstopp zu Ende fuhr.

Rosberg und Hamilton verkürzten den Rückstand auf Verstappen und gingen in Runde 61 bzw. 63 vorbei. Ricciardo wechselte in Runde 63 auf Ultrasoft, mit denen er danach schnell auf Grosjean und Button aufholte und beide überholte. Massa schied in Runde 64 aus, kurz danach auch Alonso und Hülkenberg.

An der Spitze fuhr Hamilton deutlich schneller als Rosberg und lag drei Runden vor dem Rennende in Schlagdistanz. In der letzten Runde griff Hamilton Rosberg an, der sich jedoch verteidigte. Dabei verbremste sich Rosberg und es kam zu einer Kollision, bei der sich Rosberg den Frontflügel beschädigte. Beide Fahrer konnten weiterfahren, Rosberg fiel jedoch bis zur Ziellinie auf den vierten Platz zurück. Pérez schied mit einem Bremsdefekt aus, er schlug in der letzten Runde in die Streckenbegrenzung ein.

Hamilton gewann das Rennen vor Verstappen und Räikkönen. Es war der 46. Sieg für Hamilton in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Verstappen erzielte den zweiten Podestplatz seiner Karriere, Räikkönen den vierten der Saison. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Rosberg, Ricciardo, Button, Grosjean, Sainz jr., Bottas und Wehrlein. Es waren der erste WM-Punkt für Wehrlein und der erste Punkt für Manor in der Saison.

In der Gesamtwertung verkürzte Hamilton den Rückstand auf Rosberg auf elf Punkte, Vettel blieb Dritter, nun punktgleich mit Räikkönen. In der Konstrukteurswertung blieben die ersten drei Positionen unverändert.

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
 Mercedes AMG Petronas F1 Team 44  Lewis Hamilton Mercedes F1 W07 Hybrid Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
6  Nico Rosberg
 Scuderia Ferrari 5  Sebastian Vettel Ferrari SF16-H Ferrari 059/5 P
7  Kimi Räikkönen
 Williams Martini Racing 19  Felipe Massa Williams FW38 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
77  Valtteri Bottas
 Red Bull Racing 3  Daniel Ricciardo Red Bull RB12 TAG Heuer P
33  Max Verstappen
 Sahara Force India F1 Team 27  Nico Hülkenberg Force India VJM09 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
11  Sergio Pérez[m 1]
34  Alfonso Celis[m 1]
 Renault Sport F1 Team 20  Kevin Magnussen Renault R.S.16 Renault Energy F1 2016 P
30  Jolyon Palmer
 Scuderia Toro Rosso 26 Daniil Kwjat Toro Rosso STR11 Ferrari 059/4 P
55  Carlos Sainz jr.
 Sauber F1 Team 9  Marcus Ericsson Sauber C35 Ferrari 059/5 P
12  Felipe Nasr
 McLaren Honda 14  Fernando Alonso McLaren MP4-31 Honda RA616H P
22  Jenson Button
 Manor Racing MRT 94  Pascal Wehrlein Manor MRT05 Mercedes-Benz PU106C Hybrid P
88  Rio Haryanto
 Haas F1 Team 8  Romain Grosjean Haas VF-16 Ferrari 059/5 P
21  Esteban Gutiérrez
Anmerkungen
  1. 1 2 Der Force India mit der Startnummer 34 wurde im ersten freien Training für Celis eingesetzt. Pérez übernahm das Fahrzeug anschließend für das restliche Rennwochenende mit seiner Startnummer 11.

Klassifikationen

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Pos. Fahrer Konstrukteur Q1 Q2 Q3 Start
1  Lewis Hamilton  Mercedes 1:06,947 1:06,228 1:07,922 1
2  Nico Rosberg[# 1]  Mercedes 1:06,516 1:06,403 1:08,465 7
3  Nico Hülkenberg  Force India-Mercedes 1:07,385 1:07,257 1:09,285 2
4  Sebastian Vettel[# 2]  Ferrari 1:06,761 1:06,602 1:09,781 9
5  Jenson Button  McLaren-Honda 1:07,653 1:07,572 1:09,900 3
6  Kimi Räikkönen  Ferrari 1:07,240 1:06,940 1:09,901 4
7  Daniel Ricciardo  Red Bull-TAG Heuer 1:07,500 1:06,840 1:09,980 5
8  Valtteri Bottas  Williams-Mercedes 1:07,148 1:06,911 1:10,440 6
9  Max Verstappen  Red Bull-TAG Heuer 1:07,131 1:06,866 1:11,153 8
10  Felipe Massa  Williams-Mercedes 1:07,419 1:07,145 1:11,977 10
11  Esteban Gutiérrez  Haas-Ferrari 1:07,660 1:07,578 11
12  Pascal Wehrlein  Manor-Mercedes 1:07,565 1:07,700 12
13  Romain Grosjean  Haas-Ferrari 1:07,662 1:08,117 13
14  Fernando Alonso  McLaren-Honda 1:07,671 1:08,154 14
15  Sergio Pérez  Force India-Mercedes 1:07,657 keine Zeit 15
16  Carlos Sainz jr.  Toro Rosso-Ferrari 1:07,618 keine Zeit 16
17  Kevin Magnussen  Renault 1:07,941 17
18  Jolyon Palmer[# 3]  Renault 1:07,965 19
19  Rio Haryanto[# 4]  Manor-Mercedes 1:08,026 20
20 Daniil Kwjat[# 5]  Toro Rosso-Ferrari 1:08,409 Box
21  Marcus Ericsson  Sauber-Ferrari 1:08,418 18
22  Felipe Nasr[# 6]  Sauber-Ferrari 1:08,446 21
107-Prozent-Zeit: 1:11,172 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:06,516 min)
Anmerkungen
  1. Rosberg wurde um fünf Startplätze nach hinten versetzt, da sein Getriebe vorzeitig gewechselt wurde.
  2. Vettel wurde um fünf Startplätze nach hinten versetzt, da sein Getriebe vorzeitig gewechselt wurde.
  3. Palmer wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er im Qualifying gelbe Flaggen missachtete.
  4. Haryanto wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er im Qualifying gelbe Flaggen missachtete.
  5. Kwjat musste wegen Verstoßes gegen die Parc-fermé-Bedingungen aus der Boxengasse starten
  6. Nasr wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er im Qualifying gelbe Flaggen missachtete.
Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
1  Lewis Hamilton  Mercedes 71 4 1:27:38,107 1 1:08,411 (67.)
2  Max Verstappen  Red Bull-TAG Heuer 71 3 + 5,719 8 1:08,491 (66.)
3  Kimi Räikkönen  Ferrari 71 3 + 6,024 4 1:08,770 (66.)
4  Nico Rosberg  Mercedes 71 4 + 26,710 6 1:08,876 (66.)
5  Daniel Ricciardo  Red Bull-TAG Heuer 71 4 + 30,981 5 1:09,618 (69.)
6  Jenson Button  McLaren-Honda 71 4 + 37,706 3 1:09,694 (55.)
7  Romain Grosjean  Haas-Ferrari 71 3 + 44,668 13 1:09,899 (59.)
8  Carlos Sainz jr.  Toro Rosso-Ferrari 71 3 + 47,400 15 1:09,925 (67.)
9  Valtteri Bottas  Williams-Mercedes 70 4 + 1 Runde 7 1:10,001 (70.)
10  Pascal Wehrlein  Manor-Mercedes 70 4 + 1 Runde 12 1:10,120 (66.)
11  Esteban Gutiérrez  Haas-Ferrari 70 4 + 1 Runde 11 1:10,138 (68.)
12  Jolyon Palmer  Renault 70 4 + 1 Runde 19 1:10,210 (55.)
13  Felipe Nasr  Sauber-Ferrari 70 3 + 1 Runde 21 1:10,228 (53.)
14  Kevin Magnussen  Renault 70 4 + 1 Runde 17 1:10,309 (53.)
15  Marcus Ericsson  Sauber-Ferrari 70 4 + 1 Runde 18 1:10,342 (66.)
16  Rio Haryanto  Manor-Mercedes 70 4 + 1 Runde 20 1:10,415 (46.)
17  Sergio Pérez  Force India-Mercedes 69 3 DNF 16 1:10,450 (56.)
18  Fernando Alonso  McLaren-Honda 64 4 DNF 14 1:10,704 (58.)
19  Nico Hülkenberg  Force India-Mercedes 64 5 DNF 2 1:10,859 (67.)
20  Felipe Massa  Williams-Mercedes 63 4 DNF 10 1:11,020 (44.)
 Sebastian Vettel  Ferrari 26 0 DNF 9 1:11,441 (10.)
Daniil Kwjat  Toro Rosso-Ferrari 2 0 DNF Box 1:18,302 (2.)

WM-Stände nach dem Rennen

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Die ersten zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e).

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
1  Nico Rosberg Mercedes 153
2  Lewis Hamilton Mercedes 142
3  Sebastian Vettel Ferrari 96
4  Kimi Räikkönen Ferrari 96
5  Daniel Ricciardo Red Bull-TAG Heuer 88
6  Max Verstappen Red Bull-TAG Heuer /
Toro Rosso-Ferrari
72
7  Valtteri Bottas Williams-Mercedes 54
8  Sergio Pérez Force India-Mercedes 39
9  Felipe Massa Williams-Mercedes 38
10  Romain Grosjean Haas-Ferrari 28
11 Daniil Kwjat Toro Rosso-Ferrari /
Red Bull-TAG Heuer
22
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
12  Carlos Sainz jr. Toro Rosso-Ferrari 22
13  Nico Hülkenberg Force India-Mercedes 20
14  Fernando Alonso McLaren-Honda 18
15  Jenson Button McLaren-Honda 13
16  Kevin Magnussen Renault 6
17  Pascal Wehrlein Manor-Mercedes 1
18  Stoffel Vandoorne McLaren-Honda 1
19  Esteban Gutiérrez Haas-Ferrari 0
20  Jolyon Palmer Renault 0
21  Marcus Ericsson Sauber-Ferrari 0
22  Felipe Nasr Sauber-Ferrari 0
23  Rio Haryanto Manor-Mercedes 0

Konstrukteurswertung

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Pos. Konstrukteur Punkte
1  Mercedes 295
2  Ferrari 192
3  Red Bull-TAG Heuer 168
4  Williams-Mercedes 92
5  Force India-Mercedes 59
6  Toro Rosso-Ferrari 36
Pos. Konstrukteur Punkte
7  McLaren-Honda 32
8  Haas-Ferrari 28
9  Renault 6
10  Manor-Mercedes 1
11  Sauber-Ferrari 0

Einzelnachweise

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  1. Pirelli: Zwei Stopps in Spielberg erwartet. Motorsport-Total.com, 29. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.
  2. GP Österreich in Spielberg / 1. Freies Training. Motorsport-Total.com, 1. Juli 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.
  3. GP Österreich in Spielberg / 2. Freies Training. Motorsport-Total.com, 1. Juli 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.
  4. GP Österreich in Spielberg / 3. Freies Training. Motorsport-Total.com, 2. Juli 2016, abgerufen am 2. Juli 2016.
  5. 1 2 Dominik Sharaf: Formel 1 Österreich 2016: Vettel vorn, Rosberg-Crash mit Strafe. Motorsport-Total.com, 2. Juli 2016, abgerufen am 2. Juli 2016.
  6. Norman Fischer: Metallspäne im Getriebeöl: Vettel verliert fünf Startplätze. Motorsport-Total.com, 30. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2016.
  7. Juliane Ziegengeist: Keine Strafe für Nico Hülkenberg - Force India bleibt auf zwei. Motorsport-Total.com, 2. Juli 2016, abgerufen am 3. Juli 2016.