Kühne + Nagel

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Kühne + Nagel International AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN CH0025238863
Gründung 1. Juli 1890
Sitz Schindellegi, Schweiz
Leitung Detlef Trefzger
(Vorsitzender der Geschäftsleitung)
Karl Gernandt
(VR-Präsident)
Mitarbeiter 62.744 (Dezember 2013)[1]
Umsatz 20,929 Mrd. CHF (2013)[1]
Branche Transport / Logistik
Website www.kuehne-nagel.com
Stand: 31. Dezember 2013 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2013

Die Kühne + Nagel International AG ist ein international tätiges Logistik- und Gütertransportunternehmen mit Sitz im Ortsteil Schindellegi der Gemeinde Feusisberg im Schweizer Kanton Schwyz.

Geschichte[Bearbeiten]

Kühne + Nagel, Firmenzentrale in Bremen 1909 bis ca. 1944 (linkes Gebäude)

Am 1. Juli 1890 gründeten August Kühne (1855-1932) und Friedrich Gottlieb Nagel (1864-1907) in Bremen ein Speditions- und Commissionsgeschäft, welches nach dem Tod von Nagel in den alleinigen Besitz von Kühne übergeht. 1909 erwarb Kühne als Firmensitz die „von Kapff 'sche Burg“ an der damaligen zweiten Großen Weserbrücke, und 1910 wurde Adolf Maass (* 1875 in Borgholzhausen und 1942 deportiert nach Theresienstadt, † in Auschwitz),[2] der die Hamburger Niederlassung aufbaute,[3] Teilhaber von Kühne + Nagel.[4]

Kühne + Nagel in der Zeit des Nationalsozialismus[Bearbeiten]

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Im April 1933, kurz nach dem Tode August Kühnes, wurde Adolf Maass – mit 45 Prozent der größte Anteilseigner von Kühne + Nagel – von den Söhnen Alfred Kühne (1895–1981)[5] und Werner Kühne (*1898, erwähnt 1951)[6] aus dem Unternehmen herausgedrängt.[7]

Laut dem Historiker Wolfgang Dreßen hat die Transportfirma Kühne + Nagel während des Nationalsozialismus von den „Arisierungsprogrammen“ der Nazis dadurch profitiert, dass geraubter jüdischer Besitz im Auftrag des nationalsozialistischen Staates transportiert wurde. Darunter für den Einsatzstab Reichsleiter Rosenbergallein aus Paris [...] zwischen 1941 und 1944 29 Kunsttransporte“.[8] Diese Umstände wurden seitens des Unternehmens offenbar nie aufgearbeitet.[9]

Kühne + Nagel ab 1945[Bearbeiten]

Von 1945 bis Ende 1953 war Dieter Liesenfeld (1921-2010)[10], der spätere Co-Gründer von Rohde und Liesenfeld, Teilhaber von Kühne + Nagel.[11][12]

August-Kühne-Haus an der Wilhelm-Kaisen-Brücke in Bremen

Die 1944 zerstörte Bremer Firmenzentrale, welche sich ab 1910 in der sogenannten „Kappfschen Burg“ an der zwischen 1958 und 1960 neu gebauten Wilhelm-Kaisen-Brücke befand, wurde verlegt. Alfred Kühne erteilte dem Architekten Cäsar Pinnau den Auftrag auf einem größeren Gelände einen sechsgeschossigen Neubau zu errichten, welcher im März 1962 [13] als August Kühne-Haus eingeweiht und Anfang der 1970er Jahre um drei Etagen aufgestockt wurde. [14] [15]

1950 wurde eine Zweigniederlassung in Buenos Aires/Argentinien eröffnet. [16]

Der Anteilseigner Werner Kühne verließ im Dezember 1951 das Unternehmen, gründete in Bremen die Africana Transport GmbH und übernahm auf eigene Rechnung die bestehende Kühne + Nagel-Vertretung in Johannesburg/Südafrika. [17]

1953 wurden Stützpunkte im kanadischen Montreal und Toronto mit einer Niederlassung in Vancouver (1957) eröffnet. [18]. 1955 folgten Holland, sowie 1957 in Bagdad/Irak über Kühne + Nagel die Orient Transport Company Ltd. und 1960 wurde eine 75-prozentige Beteiligung an der Société de Transit Oriental S.A.L. in Beirut/Libanon eingegangen. [19]

Im April 1959 wurde mit der Kühne + Nagel AG (Kapital 500.000 Fr.) in der Schweiz eine Filiale in Zürich/Basel errichtet. [20]

1963 wurde der Gründerenkel Klaus-Michael Kühne mit 26 Jahren persönlich haftender Gesellschafter (Komplementär) und Teilhaber. 1965 wurde die Kühne + Nagel Speditions-AG in Bremen gegründet welche die haftende Gesellschafterin der Kühne & Nagel KG. Laut Die Zeit befanden sich 1967 von den zehn Millionen Mark Aktienkapital 80 Prozent im Besitz der Familie und 20 Prozent in den Händen von Mitarbeitern, deren Aktienbesitz jedoch an die Mitarbeit in der Firma gebunden ist.[21]

Heutige Verwaltungszentrale der Kühne-Stiftung und Kühne + Nagel AG in Schindellegi (CH)

1969 verlegte der damals 74-jährige Firmenpatriach Alfred Kühne den Hauptverwaltungssitz von Kühne + Nagel nach Schindellegi oberhalb vom Zürichsee auf der schwyzer Seite.[22]

Nachdem sich Alfred Kühne und sein Stellvertreter Ludwig Rössinger (* 1898)[23] [24], der bereit 1924 die Frankfurter KN-Niederlassung repräsentierte und ab 1954 Teilhaber von Kühne + Nagel war,[25] 1975 aus Altersgründen aus dem Aufsichtsrat zurück zogen, übernahmen Klaus-Michael Kühne und sein Stellvertreter Rudolf Lück die Posten.[26]

Klaus-Michael Kühne trieb die Internationalisierung voran. In den Zeiten der ersten und zweiten Ölkrise versuchte er ein Reedereiunternehmen aufzubauen, geriet damit in finanzielle Schwierigkeiten[27] und musste 1981 – im Todesjahr seines Vaters – 50 Prozent der Anteile für 90 Millionen DM an die damalige Lonrho-Gruppe von Tiny Rowland abgeben. 1983 berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel über aufgeflogene dubiose Waffentransporte von internationalen Waffenhändlern nach Afrika, in die Kühne + Nagel verwickelt war.[28]

1990 übernahm Kühne + Nagel das DDR-Verkehrskombinat Deutrans. [29] [30]

Für 340 Millionen Mark kaufte 1992 Klaus-Michael Kühne die KN-Anteile von Lonrho zurück.[31][32] Zum 1. Juli 1992 stieg mit 33,34 Prozent die Berliner VBB Viag-Bayernwerk-Beteiligungsgesellschaft mbH, eine Tochtergeschaft mit gleichen Teilen der VIAG und Bayernwerk[33] bei Kühne + Nagel ein. Weitere 10 Prozent hielt ab Juli 1992 die vormals zur Kommerziellen Koordinierung[34] der DDR gehörenden Deutsche Handelsbank (DHB), die der Bank für Gemeinwirtschaft und der Treuhandanstalt gehörte.[35]

Seit 1994[36] ist die Kühne + Nagel International AG eine an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange notierte Publikumsgesellschaft. Gemeinsam mit der VIAG brachte Kühne 18 Prozent der Unternehmensanteile an die Börse und kaufte den Anteil von VIAG 1998 zurück. Zur Finanzierung brachte Kühne in zwei Tranchen 6 und 5,9 Prozent an die Börse, so dass 30 Prozent auf dem Markt gehandelt wurden.[37]

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Im Dezember 2000 übernahm die SembCorp Logistics Ltd. aus Singapur ein 20prozentiges Aktienpaket der Kühne + Nagel International AG und verkaufte im Oktober 2004 davon 7 Prozent an Kühne + Nagel zurück und offerierte die restlichen 13 Prozent an institutionelle Anleger zu 203 sFr. je Aktie. [38]

Kühne + Nagel hält weltweit, direkt oder indirekt, Beteiligungen an über 200 Unternehmen. Der größte Teil dieser Unternehmen sind Kühne + Nagel-Landesgesellschaften und befinden sich ausschließlich im Eigentum der Gruppe.

Das Unternehmen ist heute in über hundert Ländern tätig, betreibt 1.000 Betriebsstätten mit insgesamt rund 7 Mio. Quadratmetern Lagerfläche und beschäftigt ungefähr 63.000 Mitarbeiter.[1]

Das Angebot erstreckt sich über sämtliche in der Logistik übliche Dienstleistungen wie z.B. in der Seefracht, Luftfracht, den europäischen Straßen- und Bahnverkehren sowie in der Kontraktlogistik.

Besitzverhältnisse[Bearbeiten]

53,3 % Klaus-Michael Kühne über die Kühne Holding AG
0,2 % Eigenbesitz der Kühne + Nagel International AG
46,5 % Streubesitz

Stand 31. Dezember 2013[1]

Verwaltungsrat[Bearbeiten]

Der Verwaltungsrat setzt sich wie folgt zusammen:

  • Karl Gernandt, Präsident des Verwaltungsrats seit 2011, Mitglied seit 2008[39]
  • Klaus-Michael Kühne, Ehrenpräsident (1975-1980 Vorsitz, 1981-1992 stellv. Vorsitz, ab 1992-? Vorsitz)
  • Bernd Wrede, Vizepräsident seit 2002[40], seit 1999 Mitglied[41]
  • Jörg Wolle, Vizepräsident 2013-2015, Mitglied seit Mai 2010 (DKSH-Gruppe) [42] [43] [44]
  • Thomas Staehelin[45], seit 1978 Mitglied
  • Hans Lerch, seit 2005 Mitglied
  • Jürgen Fitschen, seit 2008 Mitglied
  • Renato Fassbind, seit 2011 Mitglied
  • Martin C. Wittig, seit 2014 Mitglied

(Stand: 31. März 2015) [46]

ehemalige Verwaltungsratmitglieder/Aufsichtsratsmitglieder (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Alfred Kühne, Aufsichtsratsvorsitz bis 1975
  • Ludwig Rössinger, Stellv. Aufsichtsratsvorsitz bis 1968-1975
  • Rudolf Lück, Stellv. Vorsitz 1975-† 30. Juli 1987
  • Mercedes Kühne, Mitglied 1968-1989
  • Roland W. Rowland, Vorsitz 1981-1992 (Lonroh)
  • Robert F. Dunlop, Mitglied 1981-1983 (Lonroh)
  • Roger Badger, Mitglied 1983-1989 (Lonroh)
  • Friedrich Landwehrmann, 1985-1986 (Lonroh)
  • Albrecht Graf Matuschka, 1985-1986
  • Paul George Bull Spicer, 1985-1989 (Lonroh)
  • Philip M Tarsh, 1985-1990 (Lonroh)
  • Eberhard von Brauchitsch, 1990-1999
  • Otto Gellert, stellv. Präsident um 1999 bis 2001[47], 1992 -Mai 2006 Mitglied
  • Joachim Hausser, Mitglied 1992-2011 (Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank, HKB Hypotheken- und Kommunalkredit-Bank (ab 09/2003 zur HSH Nordbank gehörig))
  • Georg Obermeier, Stellv. Präsident 1994-2002, Mitglied 1992-2011 (VIAG) [48][49]
  • Peter Schüring, ab 1. Juli 1992-1997 (Deutsche Handelsbank)
  • Willi Gerner, 1993 - Mai 2000 (Bayernwerk)
  • Albert Pfeiffer, ab 1994-1999 (VIAG), Mitglied bis Mai 2006
  • Maximilian Ardelt, Mai 1996-1999 (VIAG)
  • Bruno Salzmann, 1999-2008
  • Erhard Schipporeit, 1999 -Mai 2000 (VIAG)
  • Georg Freiherr von Waldenfels, 1999 - Mai 2001 (VIAG)
  • Wolfgang Peiner, Mitglied von 2000-2001 und von 2007-2012[50]
  • Wong Kok Siew, Mitglied Mai 2001 - Oktober 2004 (SembCorp Logistics Ltd., Singapur, kooptiert ab Dezember 2000)
  • Koh Soo Keong, Mitglied Mai 2001 - Oktober 2004 (SembCorp Logistics Ltd., Singapur, kooptiert ab Dezember 2000)
  • Willy R. Kissling, Mitglied 2003-2009 [51]
  • Hans-Jörg Hager, 2009-Mai 2013 Mitglied [52]

Bildergalerie[Bearbeiten]

Literatur und Quellen[Bearbeiten]

  • Kühne + Nagel HafenCity Hamburg, Die neuen Architekturführer, Nr. 103, Stadtwandel-Verlag, Berlin 2007
  • Über 100 Jahre bewegte Erfahrung - eine Jubiläumsschrift, Kühne & Nagel 100 Jahre, Hamburg 1990
  • Streiflichter einer bewegten Zeit. 75 Jahre Kühne & Nagel. 1890-1965, Bremen 1965

Archivbestände[Bearbeiten]

  • Firmenarchiv Kühne & Nagel AG & Co., ab 1902, ca. 10 lfm, darunter Urkunden, Akten, Protokolle, Geschäftsberichte, Druckschriften, Fotos etc.[53]
  • Staatsarchiv Hamburg, 731-8_A 902 Kühne & Nagel, Zeitungsausschnittsammlung und weiteres mehr, u.a. Kühne & Nagel Treuhandakte 1946-1949
  • HWWA-Firmenarchiv, ab 1950 Zeitungsausschnittsammlung, zT auf Mikrofiches, K+N Pressemitteilungen und Geschäftsberichte, Dokumentation vor 1950 nicht auffindbar

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kühne + Nagel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d Kühne + Nagel International AG: Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 2. Mai 2014 (PDF).
  2. Adolf Maass: Seite 59-79, abgerufen am 3. April 2015
  3. Porträt: Klaus-Michael Kühne. Fuhrmann im Düsenzeitalter, Die Zeit vom 21. April 1967, Seite 2, abgerufen am 5. April 2015
  4. Kühne+Nagel mauert, Verwertung ohne "Relevanz" tageszeitung vom 6. Februar 2015, abgerufen am 3. April 2015
  5. Kühne, Alfred Deutsche Biografie (1982)
  6. Kühne, Werner Deutsche Biografie (1982)
  7. NS-Erbe einer Transportfirma, Lasten der Vergangenheit tageszeitung vom 31. März 2015, abgerufen am 3. April 2015
  8. „Plünderung jüdischen Eigentums - Billigende Inkaufnahme“. In: taz.de, 29. November 2010
  9. Kühne+Nagel mauert - Verwertung ohne "Relevanz". In: taz.de, 6. Februar 2015
  10. Trauer um Dieter Liesenfeld, CDU-Reformer aus Blankenese, Hamburger Abendblatt vom 27. Dezember 2010, abgerufen am 6. April 2015
  11. 50 Jahre K. & N. in Hamburg, Hamburger Abendblatt vom 1. Februar 1952
  12. Rohde Liesenfeld, Wer gehört zu wem, abgerufen am 6. April 2015
  13. Handelsblatt vom 9. März 1962 / HWWA
  14. architekturführer bremen: August Kühne-Haus, abgerufen am 5. April 2015
  15. www.architekturfuehrer-bremen.de
  16. VWD (Ffm), Nr. 238 vom 12. Oktober 1950
  17. Firmendienst VWD (FfM) Nr. 247, HWWA A_10_K489 vom 21. Dezember 1951
  18. Hamburger Echo, Nr. 103 vom 4. Mai 1957
  19. Hamburger Staatsarchiv 371-19_2368
  20. Pressemitteilung von K & N, datiert 24. März 1959 (Sperrfrist 1. April 1959), HWWA A 10 K 489
  21. Porträt: Klaus-Michael Kühne. Fuhrmann im Düsenzeitalter, Die Zeit vom 21. April 1967, Seite 4, abgerufen am 5. April 2015
  22. Ein Mann und sein Vermögen, PUNKTmagazin vom 12. Dezember 2012, abgerufen am 6. April 2015
  23. Personalien. 75. Geburtstag von Ludwig Rössinger, Hamburger Abendblatt vom 22. Februar 1973
  24. Staatsarchiv Hamburg, (731-8_A 767) Zeitungsausschnittsammlung, abgerufen am 6. April 2015
  25. Deutsche Wirtschaftsarchive, Gesellschaft für Unternehmensgeschichte, Franz Steiner Verlag Stuttgart, herausgegeben von Klara van Eyll und Renate Schwärzel, Seite 165
  26. Personelle Neuordnung bei Kühne & Nagel, Hamburger Abendblatt vom 5. September 1975, eingelesen am 3. April 2015
  27. Unternehmer Dunkler Drang. In: Der Spiegel vom 9. Februar 1982
  28. Waffenhandel. Unübliches Gebaren Der Spiegel vom 3. Oktober 1983, abgerufen am 3. April 2015
  29. Güterverkehr. Politischer Sturm, Der Spiegel 42/1990 vom 15. Oktober 1990, abgerufen am 18. April 2015
  30. Da wird derselbe Mist gemacht, Der Spiegel 25/1990 vom 18. Juni 1990, abgerufen am 18. April 2015
  31. Abstieg eines Magnaten. In: Die Zeit vom 31. Januar 1992
  32. Kühne kauft Spedition zurück, Britischer Mischkonzern Lonrho gibt 50-Prozent-Paket ab. In: Hamburger Abendblatt vom 24. Januar 1992
  33. Viag steigt bei Kühne & Nagel ein. In: Hamburger Abendblatt vom 10. Juni 1992
  34. Drucksache 12/3920 Deutscher Bundestag — 12. Wahlperiode, Darstellung der zum Bereich Kommerzielle Koordinierung gehörenden Unternehmen, Seite 28, abgerufen am 4. April 2015
  35. KN verkoopt tien procent aandelen aan ex-DDR-bank. In: Nieuwsblad Transport vom 4. Juli 1992
  36. Kühne & Nagel-Aktien kommen zu 912 Mark. In: Hamburger Abendblatt vom 5. Mai 1994
  37. Kühne & Nagel kauft US-Firma Die Welt vom 26. November 2000, abgerufen am 4. April 2015
  38. Börsen Zeitung, Nr. 198, Seite 13 vom 13. Oktober 2004
  39. Geschäftsbericht KN 2012, Seite 52, abgerufen am 4. April 2015
  40. Zurück zu den Wurzeln managermagazin vom 6. September 2002, abgerufen am 4. April 2015
  41. Geschäftsbericht KN 2003, Seite 89 abgerufen am 4. April 2015
  42. Dr. Jörg Wolle zur Neuwahl in den Verwaltungsrat der Kühne + Nagel International AG vorgeschlagen, kn-portal: about us vom 26. April 2010, abgerufen am 22. April 2015
  43. KN: Annual Report, 2013 Bericht des Vverwaltungsrats, abgerufen am 22. April 2015
  44. KN: 2014, Bericht des Verwaltungsrats, abgerufen am 22. April 2015
  45. Profil Thomas Staehelin, Fromer Advokatur und Notariat, abgerufen am 4. April 2015
  46. KN Board of Directors, abgerufen am 4. April 2015
  47. Kühne & Nagel kritisiert Deutsche Bahn. In: Berliner Zeitung. 12. April 1999, abgerufen am 9. April 2015.
  48. KN-Generalversammlung vom 18. Mai 2010, abgerufen am 6. April 2015
  49. Kühne+Nagel: Joachim Hausser und Georg Obermeier nicht mehr in VR vorgeschlagen, bilanz.ch vom 18. April 2011, abgerufen am 6. April 2015
  50. KN-Generalversammlung vom 10. Mai 2011, abgerufen am 6. April 2015
  51. Profil Willy Kissling, bloomberg.com
  52. Hinter den Kulissen noch aktiv, dvz.de vom 7. Januar 2013, abgerufen am 5. April 2014
  53. Deutsche Wirtschaftsarchive, Gesellschaft für Unternehmensgeschichte, Franz Steiner Verlag Stuttgart, herausgegeben von Klara van Eyll und Renate Schwärzel, Seite 164-165