Jacqueline Seifriedsberger

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Jacqueline Seifriedsberger Skispringen
Jacqueline Seifriedsberger 2010

Jacqueline Seifriedsberger 2010

Nation OsterreichÖsterreich Österreich
Geburtstag 20. Jänner 1991
Geburtsort Ried im InnkreisOsterreichÖsterreich Österreich
Größe 159 cm
Beruf Sportsoldatin
Karriere
Verein SC Waldzell
Trainer Josef Walluschnig
Nationalkader seit 2003
Debüt im Weltcup 3. Dezember 2011
Debüt im Ladies-COC 23. Juli 2004
Pers. Bestweite 135 m (Predazzo)
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 0 × Gold 1 × Silber 1 × Bronze
JWM-Medaillen 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Nationale Medaillen 1 × Gold 6 × Silber 0 × Bronze
FIS Nordische Skiweltmeisterschaften
Bronze 2013 Val die Fiemme Einzel
Silber 2013 Val die Fiemme Mixed-Team
FIS Skisprung-Junioren-WM
Gold 2008 Zakopane Einzel
Logo ÖSV Österreichische Meisterschaften
Silber 2007 Ramsau Einzel
Gold 2008 Oberstdorf Einzel
Silber 2009 Villach Einzel
Silber 2010 Stams Einzel
Silber 2011 Hinzenbach Einzel
Silber 2013 Villach Einzel
Silber 2014 Stams Einzel
Platzierungen
 Weltcupsiege (Einzel) 01  (Details)
 Grand-Prix-Siege (Team) 01  (Details)
 Gesamtweltcup 04. (2012/2013)
 Sommer-Grand-Prix 09. (2012, 2015)
 Continental-Cup-Siege 07  (Details)
 Continental Cup 03. (2007/08)
 Weltcup-/A-Klasse-Podium 1. 2. 3.
 Einzelspringen 1 3 5
 Mixed-Teamspringen 0 1 0
 Grand-Prix-Podium 1. 2. 3.
 Einzelspringen 0 0 2
 Teamspringen 1 0 1
 Continental-Cup-Podium 1. 2. 3.
 Einzelspringen 7 8 13
 Teamspringen 0 1 0
letzte Änderung: 5. Januar 2016

Jacqueline Seifriedsberger (* 20. Jänner 1991 in Ried im Innkreis, Oberösterreich) ist eine österreichische Skispringerin.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seifriedsberger begann 1995 mit dem Skispringen. Ab 2003 startete sie für den ÖSV anfangs bei FIS-Rennen, später im Continental Cup und zuletzt im Weltcup. Ihr Heimatverein ist der SC Waldzell. Ihr Debüt im Skisprung-Continental-Cup gab sie am 23. Juli 2004 in Park City, wo sie auf Anhieb mit dem achten Platz eine Platzierung unter den besten zehn erreichen konnte. Auch im zweiten Springen erreichte sie mit dem zehnten Platz ein gutes Ergebnis. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2006 im slowenischen Kranj erreichte sie im Einzelspringen den sechsten Platz. Am 1. März 2006 erreichte Seifriedsberger in Zaō erstmals mit dem dritten Platz das Podium. Die Saison 2005/06 beendete sie auf dem 16. Platz in der Gesamtwertung. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2007 in Tarvisio sprang sie erneut auf den sechsten Platz. Am 15. August 2007 konnte sie in Pöhla erstmals in ihrer Karriere ein Continental-Cup-Springen gewinnen. In allen weiteren Springen der Saison erreichte sie jeweils eine Platzierung unter den besten zehn. In der Gesamtwertung der Saison 2007/2008 belegte sie am Ende den dritten Platz. 2008 wurde sie im polnischen Zakopane Juniorenweltmeisterin. Ein Jahr später gelang ihr bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2009 in Štrbské Pleso nur der Sprung auf den fünften Platz. Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2009 in Liberec erreichte sie den 12. Platz im Einzel von der Normalschanze. Im Continental Cup konnte sie nicht mehr an die Leistungen der Saison 2007/08 anknüpfen. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2010 in Hinterzarten erreichte sie wie bereits 2006 und 2007 nur den sechsten Platz. Am 3. Dezember 2011 gab sie ihr Debüt im Weltcup in Lillehammer und belegte den 13. Platz. Im Laufe der Saison 2011/12 konnte sie ihre Ergebnisse im Mittelfeld festigen. Beim Weltcupspringen in Ljubno konnte sie zum ersten Mal aufs Podium (Platz drei) springen und kam in der Weltcupgesamtwertung auf den 11. Platz. In der Saison 2012/13 gelang ihr in Sapporo erstmals ein zweiter Platz in einem Weltcup-Springen, ehe sie am nächsten Tag ihren ersten Sieg feiern konnte.

Bei der Nordischen Skiweltmeisterschaft 2013 im Val di Fiemme gewann sie die Bronzemedaille im Einzelbewerb und Silber im Mixed-Bewerb gemeinsam mit Chiara Hölzl, Gregor Schlierenzauer und Thomas Morgenstern.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Typ
1. 3. Februar 2013 JapanJapan Sapporo Normalschanze

Weltcup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2011/12 11. 327
2012/13 04. 817
2013/14 41. 045
2014/15 09. 370
2015/16 04. 695

Grand-Prix-Siege im Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Typ
1. 18. August 2012 DeutschlandDeutschland Hinterzarten Normalschanze

Grand-Prix-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2012 09. 110
2013 25. 058
2015 09. 150

Continental-Cup-Siege im Einzel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Datum Ort Typ
1. 15. August 2007 DeutschlandDeutschland Pöhla Normalschanze
2. 20. August 2010 DeutschlandDeutschland Oberwiesenthal Normalschanze
3. 21. August 2010 DeutschlandDeutschland Oberwiesenthal Normalschanze
4. 19. August 2011 DeutschlandDeutschland Oberwiesenthal Normalschanze
5. 10. September 2011 NorwegenNorwegen Trondheim Normalschanze
6. 9. September 2012 NorwegenNorwegen Lillehammer Normalschanze
7. 12. Dezember 2014 NorwegenNorwegen Notodden Normalschanze

Continental-Cup-Platzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Platz Punkte
2004/05 11. 290
2005/06 16. 311
2007/08 08. 484
2006/07 03. 801
2008/09 07. 503
2009/10 10. 404
2010/11 05. 629
2011/12 08. 152
2013/14 05. 160
2014/15 07. 160

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo Österreichischer Skiverband.png Österreichische Jugendmeisterschaften
Gold OsterreichÖsterreich 2009 in Eisenerz Gold im Einzel Junioren
Logo Österreichischer Skiverband.png Österreichische Schülermeisterschaften
Gold OsterreichÖsterreich 2002 in Achomitz Gold im Einzel Schüler I

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jacqueline Seifriedsberger – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien