Adler-Skistadion

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Rothaus-Schanze
Rothaus-Schanze

Rothaus-Schanze (rechts) im Adler-Skistadion

Adler-Skistadion (Deutschland)
Standort
Stadt Hinterzarten
Land Deutschland Deutschland
Verein SC Hinterzarten
Zuschauerplätze ca. 20.000
Baujahr 1924
Umgebaut 1935, 1965, 1982, 1998/99
Schanzenrekord 112,5 m
Japan Noriaki Kasai (2000)
Daten
Aufsprung
Hillsize HS 108
Konstruktionspunkt 95 m
Weitere Schanzen
  • Energiedienst-Schanze:
    K 15
  • Schülerschanze:
    K 30
  • Europa-Park-Schanze:
    K 70

Koordinaten: 47° 53′ 57″ N, 8° 6′ 39″ O

Das Adler-Skistadion in Hinterzarten besteht aus zwei kleinen Skisprungschanzen der Kategorien K 15 (Energiedienst-Schanze) und K 30 (Schülerschanze), einer mittleren Schanze der Kategorie K 70 (Europa-Park-Schanze) sowie einer Normalschanze der Kategorie K 95 (Rothaus-Schanze), welche mit Matten belegt sind.

Hinterzarten ist Olympiastützpunkt für Skispringer und Nordische Kombinierer, Nationalmannschaften aus mehreren Ländern nutzen das Gelände zum Training. Die Schanze wird jährlich an ungefähr 180 Tagen als Trainingszentrum genutzt.[1] Neben dem jährlichen FIS Sommer GP im August, wird die Schanze auch für den FIS-Cup genutzt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1923 wurden der Skiclub Hinterzarten gegründet und die erste Schanze errichtet. Die Kirchwaldschanze stellte sich jedoch als zu klein heraus. Sie wurde lange als Trainingsschanze genutzt, bevor sie 1974 aufgegeben wurde.[2]

1924 wurde auf dem Gelände des „Adlerwirtes“ nahe dem Scheibenfelsen die Adlerschanze gebaut. Am 24. Februar 1925 fand der erste Wettbewerb statt, laut Chronik des Skiclubs wurden dabei Weiten bis 60 Meter erreicht. 1935 wurde die Schanze umgebaut und diente als Vorbereitungsanlage für die Olympischen Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen. Auch der bekannte Norweger Birger Ruud trainierte in Hinterzarten und stellte mit 71 Metern einen Schanzenrekord auf, der bis zum nächsten Umbau 1965 halten sollte. Besondere Aufmerksamkeit genoss die Schanze in der aktiven Zeit von Georg Thoma, der ab 1965 den Schanzenrekord mit 82 Metern hielt und auf seiner Heimschanze selten geschlagen wurde.[2]

Ab 1976 war die Schanze veraltet und entsprach nicht mehr den Regeln des DSV. Daher wurde sie nicht mehr für internationale Wettbewerbe genutzt. Ein Neubau wurde Ende der 1970er Jahre ins Auge gefasst, stellte den Skiclub aber vor eine unlösbare finanzielle Aufgabe. Da etwa zur selben Zeit das Bundesleistungszentrum Herzogenhorn eine ganzjährig benutzbare Mattenschanze benötigte, ergab sich die Möglichkeit die Renovierung der Schanze mit dem Bau einer Mattenschanze zu verbinden. Hierbei bekam Hinterzarten den Vorzug vor Titisee-Neustadt. Da nun auch im Sommer gesprungen werden sollte, die Vereinbarung vom 29. August 1924 mit dem Adlerwirt jedoch nur die Nutzung in Winter erlaubte, musste diese erneuert werden. 1980 wurde mit dem Bau begonnen, in dessen Zuge Anlaufturm und Schanzentisch neu gestaltet und ein Kampfrichterturm, ein Betriebsgebäude am Auslauf sowie ein Sessellift (mehr Sprünge bei gleicher Trainingszeit) neu errichtet.[2]

Am 29. August 1982 wurde die neue Schanze mit dem 1. Internationalen Sommerspringen eröffnet, an dem Springer aus zehn Nationen teilnahmen. Dieser Wettbewerb findet seither jedes Jahr statt und ist inzwischen fester Bestandteil des Sommer-Grand-Prix. Nachdem im Herbst 1983 eine Frost-Rail-Spur für winterähnliche Anlaufbedingungen installiert worden war, fand 1998/99 der vorerst letzte Umbau statt.[2]

Die neuprofilierte Schanze lässt Sprünge bis 115 Meter zu, außerdem gibt es einen Lift im Schanzenturm, eine Beschneiungsanlage und eine Flutlichtanlage.[3] Neben der K 95-Schanze entstanden 2004 und 2005 die K 15-, K 30- und K 70-Schanze. Nachdem die Rothausschanze ihren Namen von der gleichnamigen Badischen Staatsbrauerei erhalten hatte, wurden auch zwei der drei neuen Schanzen nach Sponsoren benannt. Namensgeber waren hier Energiedienst und der Europa-Park.

Am 10. und 11. Juli 2004 veranstaltete der Schweizer Skiverband Swiss-Ski in Hinterzarten die Schweizer Meisterschaften in der Nordischen Kombination und im Skispringen. Das Einzelspringen der letzteren wurde von Michael Möllinger gewonnen, der im benachbarten Titisee-Neustadt geboren wurde und seit 2003 für die Schweiz startet. Vom 24. bis 31. Januar 2010 fanden im Rahmen der Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften hier Wettkämpfe statt. Für den Langlauf-Anteil der Nordischen Kombination wurde die Notschrei-Loipe genutzt. Im Januar 2011 wurden zwei Springen des erstmals ausgetragenen Damen-Weltcups auf der Rothausschanze ausgetragen. Insgesamt wurden zwischen Mai 2010 und März 2011 auf den vier Schanzen 50716 Sprünge an 229 Betriebstagen (140 im Sommer, 89 im Winter) durchgeführt.[4]

Zwischen dem 11. und 14. Februar 2013 war das Adler-Skistadion Schauplatz der niederländischen Fernsehsendung Vliegende Hollanders, in der Prominente ohne Alpinerfahrung, nach einem einwöchigen Training einen Skisprungwettkampf austrugen.[5] Die Teilnehmer wurden von Hans-Paul Herr, dem Skisprung-Landestrainer, dem ehemaligen Skispringer Stephan Hocke und dem Nachwuchstrainer des SC Hinterzarten und ehemaligen Schanzenchef Karl Hassler trainiert.[6] Die drei aufgezeichneten Sendungen wurden vom niederländischen Fernsehsender SBS 6 am 22. Februar, 1. März und 8. März ausgestrahlt.[7] Gewinnerin von Vliegende Hollanders war die Fernsehmoderatorin Chimène van Oosterhout, gefolgt vom Schauspieler Koert-Jan de Bruijn und dem Rapper Keizer.[8]

Die Aufstiegshilfe aus dem Jahr 1980 im April 2013

Der als Aufstiegshilfe genutzte Sessellift hätte bis Ende 2013 modernisiert werden müssen, um den geltenden Sicherheitsstandards zu entsprechen und eine weitere Betriebsgenehmigung von Seiten des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau erhalten zu können.[9] Als Alternative hierzu wurde ein Neubau in Form eines Schrägaufzugs[10] beschlossen, dessen Bau zuerst mit 800.000 Euro,[11] später mit 1.000.000 Euro veranschlagt wurde. Im Jahr 2012 gelang es, die finanziellen Mittel dafür zu beschaffen: 100.000 Euro sollte die Gemeinde Hinterzarten übernehmen,[12] 450.000 Euro das Land Baden-Württemberg, 350.000 der Deutsche Sportbund[10] und 100.000 Euro der Landkreis.[13]

Der Genehmigungsplanung für den Schrägaufzug wurde am 19. März 2013 vom Hinterzartener Gemeinderat zugestimmt. Die Aufträge zum Bau konnten erst nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens vergeben werden. Der Bau der Anlage vom Rasdorfer Hersteller Wiegand hätte im Juni 2013 beginnen und ungefähr ein halbes Jahr dauern sollen.[14] Allerdings dauerten die Verhandlungen länger, sodass der Auftrag erst im Oktober 2014 vergeben werden konnte.[15] Bereits im April 2014 hatte der DSV nach 32 Jahren zum ersten Mal Hinterzarten eine Absage für den Sommer-Grand-Prix erteilt und der Klingenthaler Vogtland Arena den Vorzug gegeben.[16] In der im Frühjahr 2014 ausgelaufenen Saison waren von den vier Schanzen an 187 Betriebstagen 29811 Sprünge durchgeführt worden, 20221 davon an 128 Betriebstagen zwischen Mitte Mai bis Ende Oktober 2013. Ausgeführt wurden diese von 2523 vorwiegend aus Deutschland stammenden Athleten, darunter Carina Vogt, Andreas Wank und Fabian Rießle, die ihre „Hausschanze“ zum Training nutzten.[17]

Im April 2015 begann der Bau der neuen Aufstiegshilfe, dessen Abschluss noch beim Spatenstich für den 8. August angegeben wurde.[18] Am 17. Oktober wurde die neue Aufstiegshilfe eingeweiht. Sie besteht aus vier Wagen und hat eine Schienenlänge von 240 Metern. Die 81 Meter Höhenunterschied mit teilweise 60 % Steigung überwindet die Bahn in knappen zwei Minuten. Während der alte Sessellift eine Kapazität von 110 Personen pro Stunde hatte und Athleten vorbehalten war, befördert die neue Aufstiegshilfe 280 Personen stündlich. Da zudem auch Touristen befördert werden dürfen, wurde die Bahn zwischen der Rothaus- und der Europa-Park-Schanze zum festen Bestandteil der wöchentlichen Schanzenführungen.[19] Die Sprungzahlen dieser Saison waren mit 12784 Sprüngen im Sommer und 3094 im Winter, die vom Skiverein mit Schneemangel erklärt wurden, rückläufig. Gleichzeitig gelang des dem Skiverein, den Kredit von 50.000 für ein Betriebsgebäude zu tilgen.[20]

Die beiden großen Schanzen wurden zuletzt 2014 von der FIS für internationale Wettbewerbe bis 2019 zertifiziert.[17] Wegen daraus resultierender Auflagen wurde im Sommer 2016 der Trainerturm ebenso erneuert[20] wie 1500 m² Rasen im Auslauf.[21] Im Jahr 2020 begannen Baumaßnahmen in Höhe von 2,2 Millionen Euro, die bis zum Herbst abgeschlossen sein sollten: Der Anlaufturm der Rothausschanze wird verbreitert und mit Treppen neben der Spur versehen, um das Präparieren im Winter zu erleichtern und sicherer zu machen. Die Anlage erhält weiterhin eine Kombi-Anlaufspur, der Schanzentisch wird abgeflacht und an das neue Profil angepasst und im Turm sollen ein Aufwärmraum und eine Toilette eingebaut werden.[22] Im Oktober 2020 wurde ein Baustopp für das inzwischen auf drei Millionen Euro veranschlagte Vorhaben verfügt, nachdem sich vor Ort herausgestellt hatte, dass das produzierte Metallgerüst der Anlaufspur nicht zu Turm und Schanzentisch passt. Zur Aufklärung der möglichen Bau- und Planungsfehler wurde ein Gutachten vergeben, mit der Wiederaufnahme der Bauarbeiten wurde nicht vor Frühjahr 2021 gerechnet.[23]

Im Februar 2021 wurden Planungen zur Installation eines Windkanals oberhalb der Sprungschanzen bekannt. Wegen der ungeklärten Schadensregulierung im Rahmen der noch laufenden Arbeiten an der Rothausschanze wurde das mit Gesamtkosten von 305 000 Euro veranschlagte Windkanalprojekt jedoch vorerst zurückgestellt.[24]

Trotz weiterhin ungeklärter Schuldfrage für die Fehler entschied der Hinterzartener Gemeinderat am 18. Mai 2021 gegen ein Beweissicherungsverfahren und beschloss mit sieben gegen fünf Stimmen stattdessen die Aufhebung des Baustopps und Wiederaufnahme der Sanierungsarbeiten an der Schanze. Die durch die Notwendigkeit der Fehlerkorrektur entstehenden Kosten wurden zu diesem Zeitpunkt auf zusätzliche 566 274 Euro veranschlagt.[25] Nachdem im Juli 2021 mit dem Wiederabriss der fehlerhaften Teile begonnen wurde, wird jetzt mit der Fertigstellung der Schanze Ende Dezember 2021 gerechnet.[26]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

noch als Adler-Schanze mit Matten (2002)
Rothaus-Schanze[27]
Anlauf
Anlauflänge 83,25 m
Neigung des Anlaufs (γ) 35,18°
Anlaufgeschwindigkeit 24,5 m/s
(88,2 km/h)
Schanzentisch
Tischhöhe 2,58 m
Tischlänge 6,25 m
Neigung des Schanzentisches (α) 11,2°
Aufsprung
Hillsize 108 m
Konstruktionspunkt 95 m
Höhendifferenz Tischkante bis K-Punkt (h) 46,29 m
Längendifferenz Tischkante bis K-Punkt (n) 82,48 m
Verhältnis Höhen- zu Längendifferenz (h/n) 0,561
K-Punkt Neigungswinkel (β) 35 °
Auslauf
Länge des Auslaufs 100 m

Internationale Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genannt werden alle von der FIS organisierten Sprungwettbewerbe.[28]

Datum Kategorie Schanze 1. Platz 2. Platz 3. Platz
28. August 1994 Grand Prix K95 Japan Takanobu Okabe Frankreich Nicolas Dessum Deutschland Jens Weißflog
28. August 1994 Grand Prix K95 Japan Japan
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Finnland Finnland
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Deutschland Deutschland
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27. August 1995 Grand Prix K95 Osterreich Andreas Goldberger Tschechien Jaroslav Sakala Japan Hiroya Saitō
25. August 1996 Grand Prix K95 Finnland Ari-Pekka Nikkola Finnland Mika Laitinen Polen Adam Małysz
24. August 1997 Grand Prix K95 Japan Masahiko Harada Osterreich Martin Höllwarth Japan Hideharu Miyahira
16. August 1998 Grand Prix K95 Japan Masahiko Harada Finnland Janne Ahonen Deutschland Alexander Herr
Deutschland Hansjörg Jäkle
6. August 1999 Grand Prix K95 Deutschland Deutschland
Sven Hannawald
Martin Schmitt
Christof Duffner
Hansjörg Jäkle
Japan Japan
Kazuyoshi Funaki
Masahiko Harada
Noriaki Kasai
Jin’ya Nishikata
Osterreich Österreich
Andreas Widhölzl
Wolfgang Loitzl
Andreas Goldberger
Stefan Horngacher
7. August 1999 Grand Prix K95 Deutschland Sven Hannawald Finnland Janne Ahonen Osterreich Andreas Goldberger
5. August 2000 Grand Prix K95 Finnland Finnland
Risto Jussilainen
Jani Soininen
Ville Kantee
Janne Ahonen
Japan Japan
Kazuya Yoshioka
Kazuyoshi Funaki
Hideharu Miyahira
Noriaki Kasai
Deutschland Deutschland
Sven Hannawald
Michael Uhrmann
Frank Löffler
Martin Schmitt
6. August 2000 Grand Prix K95 Osterreich Andreas Widhölzl Osterreich Martin Höllwarth Japan Noriaki Kasai
11. August 2001 Grand Prix K95 Polen Adam Małysz Deutschland Martin Schmitt Osterreich Stefan Horngacher
12. August 2001 Grand Prix K95 Osterreich Martin Höllwarth Osterreich Andreas Goldberger Deutschland Martin Schmitt
10. August 2002 Grand Prix K95 Osterreich Andreas Widhölzl Finnland Janne Ahonen Finnland Matti Hautamäki
11. August 2002 Grand Prix K95 Osterreich Andreas Widhölzl Vereinigte Staaten Clint Jones Osterreich Martin Höllwarth
21. Dezember 2002 FIS K95 Slowenien Andraž Kern Osterreich Roland Müller Deutschland Julian Musiol
22. Dezember 2002 FIS K95 Slowenien Zvonko Kordež Osterreich Stefan Becker Slowenien Rok Urbanc
9. August 2003 Grand Prix K95 Osterreich Österreich
Andreas Widhölzl
Reinhard Schwarzenberger
Martin Höllwarth
Thomas Morgenstern
Finnland Finnland
Tami Kiuru
Akseli Kokkonen
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
Slowenien Slowenien
Damjan Fras
Rok Benkovič
Robert Kranjec
Primož Peterka
10. August 2003 Grand Prix K95 Osterreich Thomas Morgenstern Finnland Tami Kiuru Norwegen Roar Ljøkelsøy
10. Januar 2004 Junioren K95 Deutschland Tobias Bogner Slowenien Jurij Tepeš Deutschland Julian Musiol
11. Januar 2004 Junioren K95 Deutschland Tobias Bogner Deutschland Julian Musiol Slowenien Jurij Tepeš
31. Juli 2004 Grand Prix HS108 Polen Adam Małysz Osterreich Thomas Morgenstern Japan Noriaki Kasai
1. August 2004 Grand Prix HS108 Osterreich Österreich
Andreas Widhölzl
Reinhard Schwarzenberger
Martin Höllwarth
Thomas Morgenstern
Japan Japan
Daiki Itō
Kazuyoshi Funaki
Hideharu Miyahira
Noriaki Kasai
Polen Polen
Wojciech Tajner
Robert Mateja
Mateusz Rutkowski
Adam Małysz
26. Februar 2005 FIS HS108 Slowenien Matevž Šparovec Slowenien Nejc Frank Slowenien Rok Mandl
27. Februar 2005 FIS HS108 Deutschland Tobias Bogner Osterreich Thomas Thurnbichler Slowenien Jaka Rus
6. August 2005 Grand Prix HS108 Deutschland Deutschland
Michael Neumayer
Georg Späth
Alexander Herr
Michael Uhrmann
Finnland Finnland
Juha-Matti Ruuskanen
Tami Kiuru
Matti Hautamäki
Janne Ahonen
Osterreich Österreich
Wolfgang Loitzl
Andreas Widhölzl
Martin Höllwarth
Thomas Morgenstern
7. August 2005 Grand Prix HS108 Osterreich Wolfgang Loitzl Finnland Janne Ahonen Osterreich Thomas Morgenstern
5. August 2006 Grand Prix HS108 Osterreich Österreich
Wolfgang Loitzl
Gregor Schlierenzauer
Manuel Fettner
Andreas Kofler
Finnland Finnland
Tami Kiuru
Harri Olli
Janne Happonen
Matti Hautamäki
Deutschland Deutschland
Michael Neumayer
Martin Schmitt
Georg Späth
Michael Uhrmann
6. August 2006 Grand Prix HS108 Deutschland Georg Späth Osterreich Andreas Kofler Osterreich Gregor Schlierenzauer
11. August 2007 Grand Prix HS108 Osterreich Österreich
Wolfgang Loitzl
Thomas Morgenstern
Andreas Kofler
Gregor Schlierenzauer
Finnland Finnland
Janne Happonen
Harri Olli
Kalle Keituri
Janne Ahonen
Tschechien Tschechien
Antonín Hájek
Roman Koudelka
Martin Cikl
Jakub Janda
12. August 2007 Grand Prix HS108 Osterreich Thomas Morgenstern Polen Adam Małysz Osterreich Gregor Schlierenzauer
9. Januar 2008 Continental Cup HS108 Norwegen Thomas Lobben Osterreich Thomas Thurnbichler Norwegen Kim René Elverum Sorsell
10. Januar 2008 Continental Cup HS108 Norwegen Lars Bystøl Osterreich Stefan Thurnbichler Deutschland Felix Schoft
23. Februar 2008 FIS HS108 Slowenien Matej Dobovšek Osterreich Florian Schabereiter Osterreich Johannes Lenz
24. Februar 2008 FIS HS108 Deutschland Benedikt Wider Slowenien Robert Hrgota Deutschland Florian Horst
26. Juli 2008 Grand Prix HS108 Osterreich Österreich
Andreas Kofler
Manuel Fettner
Gregor Schlierenzauer
Thomas Morgenstern
Deutschland Deutschland
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Georg Späth
Michael Neumayer
Tschechien Tschechien
Ondřej Vaculík
Borek Sedlák
Jan Matura
Roman Koudelka
26. Juli 2008 Grand Prix HS108 Deutschland Georg Späth Osterreich Andreas Kofler Osterreich Thomas Morgenstern
26. Juli 2008 Junioren HS108 Polen Jakub Przybyla Polen Klemens Murańka Finnland Sami Saapunki
8. August 2009 Grand Prix HS108 Norwegen Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Kenneth Gangnes
Anders Jacobsen
Tom Hilde
Deutschland Deutschland
Michael Neumayer
Georg Späth
Michael Uhrmann
Martin Schmitt
Finnland Finnland
Sami Niemi
Janne Happonen
Harri Olli
Kalle Keituri
9. August 2009 Grand Prix HS108 Schweiz Simon Ammann Norwegen Anders Jacobsen Russland Denis Kornilow
28. Januar 2010 Junioren-WM HS108 Osterreich Michael Hayböck Slowenien Peter Prevc Italien Diego Dellasega
29. Januar 2010 Junioren-WM HS108 Italien Elena Runggaldier Frankreich Coline Mattel Vereinigte Staaten Sarah Hendrickson
30. Januar 2010 Junioren-WM HS108 Osterreich Österreich
Michael Hayböck
Florian Schabereiter
Lukas Müller
Mario Innauer
Deutschland Deutschland
Tobias Bogner
Pascal Bodmer
Stephan Leyhe
Felix Schoft
Slowenien Slowenien
Peter Prevc
Jaka Hvala
Matic Kramaršič
Dejan Judež
7. August 2010 Grand Prix HS108 Polen Polen
Maciej Kot
Krzysztof Miętus
Dawid Kubacki
Adam Małysz
Norwegen Norwegen
Bjørn Einar Romøren
Johan Remen Evensen
Anders Jacobsen
Tom Hilde
Deutschland Deutschland
Michael Neumayer
Andreas Wank
Severin Freund
Michael Uhrmann
8. August 2010 Grand Prix HS108 Polen Adam Małysz Osterreich Thomas Morgenstern Finnland Kalle Keituri
12. Januar 2011 Continental Cup HS108 Osterreich Daniela Iraschko Frankreich Coline Mattel Slowenien Eva Logar
12. Januar 2011 Continental Cup HS108 Frankreich Coline Mattel Osterreich Daniela Iraschko Vereinigte Staaten Lindsey Van
14. Januar 2011 Alpencup HS108 Osterreich Thomas Lackner Osterreich Stefan Kraft Osterreich Thomas Diethart
15. Januar 2011 Alpencup HS108 Osterreich Stefan Kraft Deutschland Daniel Wenig Slowenien Rok Justin
6. August 2011 Grand Prix HS108 Osterreich Österreich
Andreas Kofler
Michael Hayböck
Manuel Fettner
Thomas Morgenstern
Polen Polen
Maciej Kot
Piotr Żyła
Dawid Kubacki
Kamil Stoch
Norwegen Norwegen
Rune Velta
Kenneth Gangnes
Johan Remen Evensen
Tom Hilde
6. August 2011 Junioren HS77 Rumänien Iulian Pîtea Deutschland Paul Winter Schweiz Marco Moser
7. August 2011 Grand Prix HS108 Osterreich Thomas Morgenstern Polen Kamil Stoch Deutschland Richard Freitag
7. Januar 2012 Weltcup HS108 Schweiz Sabrina Windmüller Vereinigte Staaten Lindsey Van Italien Lisa Demetz
8. Januar 2012 Weltcup HS108 Vereinigte Staaten Sarah Hendrickson Japan Sara Takanashi Vereinigte Staaten Jessica Jerome
21. Januar 2012 Alpencup HS108 Deutschland Jan Mayländer Slowenien Gašper Martinčič Slowenien Nejc Dežman
17. August 2011 Grand Prix HS108 Osterreich Daniela Iraschko Japan Sara Takanashi Deutschland Carina Vogt
18. August 2012 Grand Prix HS108 Osterreich Österreich
Jacqueline Seifriedsberger
Daniela Iraschko
Michael Hayböck
Gregor Schlierenzauer
Japan Japan
Sara Takanashi
Kaori Iwabuchi
Reruhi Shimizu
Yūta Watase
Deutschland Deutschland
Ulrike Gräßler
Carina Vogt
Richard Freitag
Andreas Wank
19. August 2012 Grand Prix HS108 Deutschland Andreas Wank Japan Reruhi Shimizu Tschechien Lukáš Hlava
12. Januar 2013 Weltcup HS108 Vereinigte Staaten Sarah Hendrickson Japan Sara Takanashi Frankreich Coline Mattel
13. Januar 2013 Weltcup HS108 Japan Sara Takanashi Vereinigte Staaten Sarah Hendrickson Osterreich Jacqueline Seifriedsberger
26. Juli 2013 Grand Prix HS108 Kanada Alexandra Pretorius Japan Sara Takanashi Slowenien Katja Požun
27. Juli 2013 Grand Prix HS108 Japan Japan
Yūki Itō
Noriaki Kasai
Sara Takanashi
Yūta Watase
Slowenien Slowenien
Maja Vtič
Nejc Dežman
Katja Požun
Matjaž Pungertar
Deutschland Deutschland
Ulrike Gräßler
Andreas Wank
Svenja Würth
Richard Freitag
27. Juli 2013 Junioren HS77 Slowenien Domen Prevc Slowenien Kristjan Lesnik Deutschland Constantin Schmid
28. Juli 2013 Grand Prix HS108 Deutschland Richard Freitag Deutschland Andreas Wellinger Slowenien Matjaž Pungertar
21. Dezember 2013 Weltcup HS108 Japan Sara Takanashi Osterreich Daniela Iraschko-Stolz Russland Irina Awwakumowa
22. Dezember 2013 Weltcup HS108 Japan Sara Takanashi Russland Irina Awwakumowa Deutschland Carina Vogt
9. August 2014 Junioren HS77 Frankreich Jonathan Learoyd Deutschland Luca Roth Frankreich Edgar Vallet
9. August 2014 FIS-Cup HS108 Deutschland Gianina Ernst Deutschland Carina Vogt Osterreich Chiara Hölzl
9. August 2014 FIS-Cup HS108 Deutschland Danny Queck Polen Krzysztof Leja Slowenien Žiga Mandl
10. August 2014 FIS-Cup HS108 Deutschland Gianina Ernst Deutschland Svenja Würth Osterreich Juliane Seyfarth
10. August 2014 FIS-Cup HS108 Slowenien Žiga Mandl Deutschland Danny Queck Deutschland Jan Mayländer
21. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Deutschland Svenja Würth Deutschland Pauline Heßler Schweiz Sabrina Windmüller
21. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Polen Andrzej Stękała Polen Przemysław Kantyka Russland Jewgeni Klimow
22. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Deutschland Svenja Würth Schweiz Sabrina Windmüller Rumänien Daniela Haralambie
22. Februar 2015 FIS-Cup HS108 Russland Jewgeni Klimow Polen Andrzej Stękała Osterreich Daniel Huber
6. August 2015 Junioren HS77 Frankreich Lucile Morat Slowenien Katra Komar Frankreich Marine Bressand
6. August 2015 Junioren HS77 Italien Giovanni Bresadola Frankreich Mathis Contamine Slowenien Filip Vranc
7. August 2015 Grand Prix HS108 Deutschland Deutschland
Severin Freund
Stephan Leyhe
Andreas Wellinger
Andreas Wank
Polen Polen
Maciej Kot
Piotr Żyła
Dawid Kubacki
Kamil Stoch
Norwegen Norwegen
Rune Velta
Phillip Sjøen
Kenneth Gangnes
Anders Fannemel
8. August 2015 Grand Prix HS108 Polen Dawid Kubacki Deutschland Severin Freund Japan Kento Sakuyama
26. September 2015 Alpencup HS108 Slowenien Domen Prevc Italien Alex Insam Deutschland Jonathan Siegel
27. September 2015 Alpencup HS108 Slowenien Domen Prevc Slowenien Žiga Jelar Osterreich Clemens Leitner
30. Juli 2016 Grand Prix HS108 Deutschland Andreas Wellinger Polen Maciej Kot
Osterreich Stefan Kraft
30. Juli 2016 Junioren HS77 Frankreich Joséphine Pagnier Deutschland Pauline Stephani Deutschland Jenny Nowak
30. Juli 2016 Junioren HS77 Slowenien Jure Mocnik Osterreich David Haagen Deutschland Leif Fricke
17. September 2016 FIS-Cup HS108 Deutschland Carina Vogt Deutschland Anna Rupprecht Rumänien Daniela Haralambie
17. September 2016 FIS-Cup HS108 Slowenien Aljaž Osterc Deutschland Julian Hahn Polen Paweł Wąsek
18. September 2016 FIS-Cup HS108 Deutschland Anna Rupprecht Deutschland Katharina Althaus Deutschland Svenja Würth
18. September 2016 FIS-Cup HS108 Japan Yūken Iwasa Osterreich Stefan Huber Slowenien Aljaž Osterc
30. September 2016 Alpencup HS108 Slowenien Bor Pavlovčič Slowenien Timi Zajc Slowenien Žiga Jelar
1. Oktober 2016 Alpencup HS108 Osterreich Maximilian Schmalnauer Slowenien Bor Pavlovčič Osterreich Markus Rupitsch
3. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Schüler[29] HS77 Osterreich David Haagen Deutschland Frederik Jäger Osterreich Elias Medwed
3. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Junioren[30] HS108 Slowenien Timi Zajc Frankreich Jonathan Learoyd Deutschland Luca Roth
4. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Schülerinnen[31] HS77 Frankreich Joséphine Pagnier Deutschland Jenny Nowak Slowenien Jerneja Repinc Zupančič
4. März 2017 Nordische Skispiele der OPA, Juniorinnen[31] HS77 Osterreich Marita Kramer Osterreich Sophie Mair Frankreich Océane Paillard
5. März 2017 Nordische Skispiele der OPA[32] HS77 Osterreich Österreich I
Marita Kramer
Vanessa Moharitsch
Sophie Mair
Deutschland Deutschland I
Pauline Stephani
Selina Freitag
Arantxa Lancho
Slowenien Slowenien
Jerneja Repinc Zupančič
Jerneja Brecl
Katra Komar
5. März 2017 Nordische Skispiele der OPA HS77 Wettbewerb abgesagt
29. Juli 2017 Junioren HS77 Osterreich Lisa Hirner Osterreich Julia Mühlbacher Deutschland Amelie Thannheimer
29. Juli 2017 Junioren HS77 Slowenien Rok Masle Slowenien Taj Ekart Schweiz Lean Niederberger
29. Juli 2017 Grand Prix HS108 Polen Dawid Kubacki Deutschland Stephan Leyhe Polen Piotr Żyła
16. Dezember 2017 Weltcup HS108 Japan Japan
Yūki Itō
Kaori Iwabuchi
Yūka Setō
Sara Takanashi
Russland Russland
Anastassija Barannikowa
Alexandra Kustowa
Sofja Tichonowa
Irina Awwakumowa
Frankreich Frankreich
Léa Lemare
Julia Clair
Romane Dieu
Lucile Morat
17. Dezember 2017 Weltcup HS108 Norwegen Maren Lundby Deutschland Katharina Althaus Japan Sara Takanashi
13. Januar 2018 Alpencup HS108 Osterreich Jan Hörl Deutschland Luca Roth Schweiz Sandro Hauswirth
13. Januar 2018 Alpencup HS108 Slowenien Jerneja Brecl Polen Kinga Rajda Slowenien Katra Komar
14. Januar 2018 Alpencup HS108 Osterreich Jan Hörl Slowenien Aljaž Osterc
Deutschland Philipp Raimund
14. Januar 2018 Alpencup HS108 Slowenien Jerneja Brecl Slowenien Katra Komar Deutschland Jenny Nowak
26. Juli 2018 Junioren HS77 Slowenien Ana Jereb Deutschland Cindy Haasch Deutschland Joanna Eberle
26. Juli 2018 Junioren HS77 Slowenien Rok Masle Deutschland Jannik Faißt Slowenien Taj Ekart
28. Juli 2018 Grand Prix HS108 Japan Sara Takanashi Japan Yūki Itō Deutschland Ramona Straub
28. Juli 2018 Grand Prix HS108 Polen Kamil Stoch Deutschland Karl Geiger Schweiz Killian Peier
26. Juli 2019 Youth Cup (Mädchen) HS77 Slowenien Nika Prevc Slowenien Jerica Jesenko Deutschland Lia Böhme
26. Juli 2019 Youth Cup (Jungen) HS77 Estland Kaimar Vagul Osterreich Simon Steinberger Slowenien Matej Plut
26. Juli 2019 Grand Prix HS108 Japan Sara Takanashi Norwegen Maren Lundby Slowenien Nika Križnar
27. Juli 2019 Grand Prix HS108 Deutschland Deutschland
Juliane Seyfarth
Karl Geiger
Agnes Reisch
Richard Freitag
Japan Japan
Nozomi Maruyama
Junshirō Kobayashi
Sara Takanashi
Keiichi Satō
Slowenien Slowenien
Nika Križnar
Peter Prevc
Urša Bogataj
Žiga Jelar
27. Juli 2019 Grand Prix HS108 Deutschland Karl Geiger Osterreich Gregor Schlierenzauer Deutschland Richard Freitag
3. Oktober 2020 Youth Cup (Mädchen) HS77 Deutschland Sina Kiechle Slowenien Maja Kovacic Deutschland Christina Feicht
3. Oktober 2020 Youth Cup (Jungen) HS77 Slowenien Enej Faletic Slowenien Nejc Ingolic Osterreich Lukas Haagen
30. Januar 2021 Weltcup HS111 Wettkampf wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt
31. Januar 2021 Weltcup HS111 Wettkampf wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Adlerschanze (Hinterzarten) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Sportanlagen. Skiclub Hinterzarten e.V., abgerufen am 9. Februar 2021.
  2. a b c d Hermann Wehrle: Skispringen in Hinterzarten in: Ekkehard Liehl: Hinterzarten. Gesicht und Geschichte einer Schwarzwald-Landschaft. Rosgarten, Konstanz 1986, ISBN 3-87685-054-1, S. 190 ff.
  3. Sommerskispringen Hinterzarten
  4. Dieter Maurer: Hinterzarten: 50 716 Sprünge an 229 Betriebstagen. Badische Zeitung, 15. Juni 2011, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  5. TV-Spektakel "Vliegende Hollanders" in Hinterzarten. (Nicht mehr online verfügbar.) Hochschwarzwald Tourismus GmbH, ehemals im Original; abgerufen am 1. März 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.hochschwarzwald.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  6. Sebastian Wolfrum: Hinterzarten: Hinterzartens hoppelnde Holländer, Badische Zeitung, 26. Januar 2013, abgerufen am 3. Februar 2013
  7. Angele Kerdraon: Hinterzarten: Fernseh-Spektakel an Adlerschanze, suedkurier.de, 1. Februar 2013, abgerufen am 1. März 2013
  8. Finale Vliegende Hollanders trekt 562.000 kijkers. BN DeStem, 9. März 2013, abgerufen am 6. Januar 2021.
  9. Dieter Maurer: Kein Geld, aber auch keine Wahl, Badische Zeitung, 29. September 2011, abgerufen am 20. November 2012
  10. a b Hinterzarten: Aufstiegshilfe ist gesichert, Badische Zeitung, 22. Februar 2013, abgerufen am 30. März 2013
  11. Dieter Maurer: Hinterzarten: Eine fixe Größe im Skisprung-Kalender. Badische Zeitung, 8. August 2011, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  12. Hans-Jochen Köpper: Hinterzarten: Sparkurs bringt erste Resultate, Badische Zeitung, 13. Dezember 2012, abgerufen am 1. März 2013
  13. Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: AUS DEM KREISTAG, Badische Zeitung, 20. Dezember 2012, abgerufen am 1. März 2013
  14. Sebastian Wolfrum: Hinterzarten: Hinterzarten baut eine neue Aufstiegshilfe im Skistadion, Badische Zeitung, 21. März 2013, abgerufen am 19. Mai 2013
  15. Eva Korinth: Hinterzarten: Aufstiegshilfe: Vier Wagen sollen die Skispringer künftig zur Schanze bringen. In: Badische Zeitung. 9. Oktober 2014, abgerufen am 17. Oktober 2015.
  16. Johannes Bachmann: Skispringen: Knockout: Hinterzarten verliert Sommer-Grandprix – Was wird aus Neustadt? Badische Zeitung, 16. April 2014, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  17. a b Dieter Maurer: Hinterzarten: FIS verlängert bis 2019. Badische Zeitung, 17. Juni 2014, abgerufen am 5. Februar 2017.
  18. Dieter Maurer: Hinterzarten: Spatenstich für neuen Lift. In: badische-zeitung.de. 21. April 2015, abgerufen am 17. Oktober 2015.
  19. Joachim Frommherz: Hinterzarten: In 100 Sekunden nach oben. Badische Zeitung, 17. Oktober 2015, abgerufen am 19. Oktober 2015.
  20. a b Dieter Maurer: Hinterzarten: Seit 76 Jahren im Skiclub. Badische Zeitung, 9. Juni 2016, abgerufen am 5. Februar 2017.
  21. Bauarbeiten im Skistadion. (Nicht mehr online verfügbar.) sommerskispringen-hinterzarten.de, archiviert vom Original am 2. Juli 2016; abgerufen am 5. Februar 2017.
  22. Dieter Maurer: Startverbot bis im Sommer. Badische Zeitung, 11. Oktober 2019, abgerufen am 4. April 2020.
  23. Johannes Bachmann: Die Pannen-Schanze. In: Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald. 19. November 2020, S. 26 (Online [abgerufen am 19. November 2020]).
  24. Dieter Maurer: Ärger wegen langwieriger Fehlerklärung. In: Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald. 4. Februar 2021, S. 15 (Online [abgerufen am 9. Februar 2021]).
  25. Dieter Maurer: Die Schuldfrage bleibt unklar. Hinterzarten korrigiert die gravierenden Fehler bei der Sanierung der Rothausschanze. In: Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald. 20. Mai 2021, S. 17 (Online [abgerufen am 20. Mai 2021]).
  26. Johannes Bachmann: Das große Zerbröseln. Werner Birkenberger zertrümmert mit einem Abbruchbagger Schanzentisch und Anlaufspur der Hinterzartener Adlerschanze. In: Badische Zeitung, Ausgabe Hochschwarzwald. 22. Juli 2021, S. 31 (Online [abgerufen am 22. Juli 2021]).
  27. Schanzenprofilbestätigung (FIS-Zertifikat) (PDF; 39 kB)
  28. FIS Results Hinterzarten. Abgerufen am 29. März 2021.
  29. Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 388 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 3. März 2017, S. 18–19, abgerufen am 29. Januar 2018.
  30. Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 388 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 3. März 2017, S. 14–15, abgerufen am 29. Januar 2018.
  31. a b Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 207 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 4. März 2017, S. 8–9, abgerufen am 29. Januar 2018.
  32. Offizielle Ergebnisliste. (PDF; 180 kB) In: skiclub-hinterzarten.de. SC Hinterzarten e.V., 5. März 2017, S. 1–3, abgerufen am 29. Januar 2018.