Kenzingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Kenzingen
Kenzingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Kenzingen hervorgehoben

Koordinaten: 48° 12′ N, 7° 46′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Emmendingen
Höhe: 177 m ü. NHN
Fläche: 36,93 km2
Einwohner: 10.089 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 273 Einwohner je km2
Postleitzahl: 79341
Vorwahl: 07644
Kfz-Kennzeichen: EM
Gemeindeschlüssel: 08 3 16 020
Stadtgliederung: 4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 15
79341 Kenzingen
Website: www.kenzingen.de
Bürgermeister: Matthias Guderjan
Lage der Stadt Kenzingen im Landkreis Emmendingen
FrankreichOrtenaukreisLandkreis Breisgau-HochschwarzwaldLandkreis Breisgau-HochschwarzwaldFreiburg im BreisgauSchwarzwald-Baar-KreisBahlingen am KaiserstuhlBiederbachBiederbachBiederbachDenzlingenElzachEmmendingenEndingen am KaiserstuhlForchheim (Kaiserstuhl)Freiamt (Schwarzwald)Gutach im BreisgauHerbolzheimKenzingenMalterdingenMalterdingenReute (Breisgau)Rheinhausen (Breisgau)Riegel am KaiserstuhlSasbach am KaiserstuhlSexauSimonswaldTeningenVörstettenWaldkirchWeisweilWinden im ElztalWyhl am KaiserstuhlKarte
Über dieses Bild
Blick auf die alte Elz von der Elzbrücke aus, am Eingang zum Ortszentrum

Kenzingen ist eine Kleinstadt im nördlichen Breisgau. Sie gehört zum Landkreis Emmendingen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kenzingen liegt in der Oberrheinebene am Rand des Schwarzwalds an der Alten Elz etwa 30 km nördlich von Freiburg im Breisgau.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Kenzingen besteht aus den Stadtteilen Bombach, Hecklingen, Kenzingen und Nordweil. Die räumlichen Grenzen der Stadtteile sind identisch mit denen der früher selbstständigen Gemeinden gleichen Namens. Die Stadtteile bilden zugleich Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung und mit Ausnahme des Stadtteils Kenzingen sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet. In den Ortschaften sind örtliche Verwaltungsstellen mit der Bezeichnung „Ortschaftsverwaltung“ eingerichtet.[2]
Zum Stadtteil Kenzingen gehören die Stadt Kenzingen, der Weiler Wonnental, die Höfe Auhof, Hof Mundinger und Kirnhalder(Maier)hof und die Wohnplätze Im Kaisergrün, Kirnhalden, Forsthaus Muckental, Hammerschmiede Muckental und Hof Hepp Muckental. Zu den drei anderen Stadtteilen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Im Stadtteil Kenzingen liegen die abgegangenen Ortschaften Langenbogen und Altenkenzingen und im Stadtteil Nordweil liegen die abgegangenen Ortschaften Bramenweiler, Hochstetten (?) und Furnik.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte der Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftbild von Kenzingen

Kenzingen wird erstmals 772 im Lorscher Codex erwähnt:

In Gottes Namen will ich, Eckehart, zum Heile meiner Seele ein gutes Werk verrichten.
Es soll dem heiligen Märtyrer 'N (Nazarius) zugutekommen, dessen Leib im Lorscher Kloster ruht, das vom ehrwürdigen Abt Gundeland betreut wird. Ich schenke alles, was ich bisher in pago Brisgowe (im Breisgau), in Kencinger marca (in der Gemarkung Kenzingen n. Freiburg) besessen habe, nämlich Hofreiten, Leibeigene, Wälder, Wiesen, Weinberge, Wohnhäuser, Wirtschaftsbauten und Wasser-vorkommen. Alles soll ewiges Eigentum sein. Rechtskräftige Fertigung.
Geschehen in monasterio \auns\i(amensi = im Lorscher Kloster) am 18. Dezember im 5. Jahr (772) des Königs Karl.[4]

Das Kloster Lorsch hatte in dieser Zeit umfangreichen Besitz im nördlichen Breisgau.

Die Könige Karl der Dicke und Otto der Große schenken im 10. Jahrhundert Besitzungen in Kenzingen an das Kloster Andlau sowie das schweizerische Kloster Einsiedeln.

Spätestens um 1200 gerät der Ort unter die Herrschaft der Herren von Üsenberg, 1249 verleiht Rudolf II. von Üsenberg Kenzingen die Stadtrechte. Nach dem Aussterben der Kenzinger Linie der Üsenberger werden die Markgrafen von Hachberg 1354 neue Ortsherren. Nachdem über Markgraf Heinrich IV. die Reichsacht verhängt wurde, fällt Kenzingen 1359 an Österreich und gehört dort zum Landesteil Vorderösterreich. Kurzfristig ist die Stadt von 1415 bis 1427 Freie Reichsstadt, fällt dann aber in Habsburgischen Besitz zurück. Infolge des Reichsdeputationshauptschlusses fällt Kenzingen 1806 an das Großherzogtum Baden.

Bombach

Bombach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Erwähnung Bombachs erfolgte im Jahr 1144. Das Dorf gehörte damals zum Kloster St. Trudbert im Münstertal. Im 13. Jahrhundert fiel der Ort an die Herren auf der Kirnburg. Später kam er an das Haus Habsburg und blieb bis 1805 habsburgisch. Am 1. Dezember 1971 wurde Bombach nach Kenzingen eingemeindet.[5] Mit rund 650 Einwohnern ist Bombach der kleinste Ortsteil Kenzingens. Durch sein Weinfest am 1. Augustwochenende am Hummelberg, das seit 1978 veranstaltet wird, ist der Ort über die Region hinaus bekannt geworden.

Hecklingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hecklingen von Südosten
Hecklingen

Die erste urkundliche Erwähnung Hecklingens[6] erfolgt im Jahr 1147, allerdings waren vermutlich bereits keltische Stämme hier sesshaft, da der Ort am Anfang der Freiburger Bucht an alten Handelswegen verkehrsgünstig lag. Nach der Römerzeit war Hecklingen im 6. Jahrhundert, wie der Name zeigt, der sich in dieser Zeit geprägt haben muss, eine alemannische Siedlung. Die oberhalb Hecklingens gelegene Burg Lichteneck wurde im 13. Jahrhundert erbaut.

Die Zähringer waren im 12. Jahrhundert die Herren des Ortes, ihnen folgten die Grafen von Freiburg sowie die Herren von Üsenberg. Durch eine Heirat fiel der Ort in den Besitz die Pfalzgrafen von Tübingen. Im Jahr 1774 ließ sich die Familie von Graf Rudolf von Hennin im Ort nieder, die auch das Schloss unterhalb der Burg errichtete. Seit 1805 gehörte Hecklingen zum Großherzogtum Baden. Am 1. Januar 1974 wurde Hecklingen nach Kenzingen eingemeindet.[7]

Nordweil

Nordweil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste urkundliche Nennung des Ortes Nordweil erfolgte im Jahr 1095. Der Ort gehörte zu dieser Zeit dem Kloster Alpirsbach und wurde vor Ort von den Herren von Üsenberg regiert. Nach der Auflösung des Klosters in der Reformation ging der Besitz an das Herzogtum Württemberg über, seit 1805 gehörte Nordweil zum Großherzogtum Baden. Am 1. Dezember 1971 wurde Nordweil nach Kenzingen eingemeindet.[5]

Einwohnerentwicklung von Kenzingen.svgEinwohnerentwicklung von Kenzingen - ab 1871.svg
Desc-i.svg
Einwohnerentwicklung von Kenzingen; oben ab 1300 bis 2017, unten ein Ausschnitt ab 1871

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1300 1615 1648 1721 1871 1900 1925 1950 1961 1970 1990 1995 2000 2005 2010 2015 2017
Einwohner 1000 2000 300 900 4105 4046 4477 5452 6517 6821 7634 8526 8884 9132 9232 9752 10.009

Quelle für die Zahlen ab 1871: Statistik Kommunal – Kenzingen, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Zahlen davor: Schätzung

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus

Verwaltungsverband[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen ist Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes Kenzingen-Herbolzheim, dem neben den Städten Kenzingen und Herbolzheim auch die Gemeinden Rheinhausen und Weisweil angehören.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 ergab bei einer Wahlbeteiligung von 58,1 47,9 % (+ 10,2) folgende Verteilung der 19 Sitze (1 Ausgleichsmandat, 2014: 24 mit 6 Ausgleichsmandaten) im Gemeinderat der Stadt Kenzingen:[8]

Partei / Liste Stimmenanteil G/V %p Sitze G/V
Christlich Demokratische Union (CDU) 25,8 % − 2,2 5 − 2
Sozialdemokratische Partei Deutschlands| (SPD) 14,0 % − 1,6 3 − 1
Freie Demokratische Partei (FDP) 10,3 % + 6,6 2 + 1
Freie Wähler/Bürgervereinigung (FW/BVK) 23,2 % - 6,1 5 − 2
Alternative Bürgerliste Kenzingen (ABL) 16,8 % − 6,5 3 − 2
Mir in Kenzingen (MiK) 8,3 % + 08,3 1 + 1
Bürgergemeinschaft Hecklingen (BGH) 01,6 % + 1,6 0

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1932–1945: Josef Kreth
  • 1946–1950: Otto Fasoli
  • 1950–1959: Camill Leberer
  • 1959–1979: Walter Rieder
  • 1979–1995: Claus Kopinski
  • 1995–1998: Edeltraud Bart
  • 1998–2000: Rolf Schmidt (1. BM-Stellvertreter)
  • 2000–heute: Matthias Guderjan

Am 17. Februar 2008 wurde Matthias Guderjan mit 93,5 % der abgegebenen Stimmen für seine zweite Amtszeit von acht Jahren und am 3. April 2016 mit 77,6 % für eine dritte Amtszeit wiedergewählt.[9]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Stadtwappens lautet: „In gespaltenem Schild unter blauem Schildhaupt worin ein silberner Flug, vorn in Rot ein silberner Balken, hinten in Silber zwei pfahlweis gestellte abgewendete blaue Fische.“

Die Stadtfarben sind Rot-Blau.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 8. Juli 2007 wurde in Kenzingen eine Partnerschaft zwischen der Stadt im Breisgau und der kroatischen Stadt Vinkovci besiegelt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kreisverkehr Süd Kenzingen
Amtsgericht

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen ist durch die Bundesstraße 3 (BuxtehudeWeil am Rhein), die früher mitten durch die Stadt führte und heute die Umgehungsstraße bildet, sowie durch die Bundesautobahn 5 mit den Anschlussstellen Riegel (59, südlich) und Herbolzheim (58, nördlich) an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Seit Mitte 2015 ist von der Sparkasse im Süden und dem Kreisseniorenzentrum im Norden komplett Zone 30.

Am Ortseingang im Süden gibt es einen großen Kreisverkehr, der 3 schöne Gebäude aus Kenzingen zeigt: die katholische Kirche, die evangelische Kirche und das Rathaus. Am Ortseingang im Norden gibt es seit 2015 auch einen neuen großen Kreisverkehr.

Der Bahnhof Kenzingen liegt an der Rheintalbahn, Abschnitt BaselOffenburg. Im halbstündlichen Takt halten Regional-Express-Züge, außerdem wird der Bahnhof von Regionalbahnen bedient. Die nächsten ICE-Halte sind in Freiburg (südlich, 25 Minuten mit dem Regional-Express) und Offenburg (nördlich, 35 Minuten mit dem Regional-Express).

Gerichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen verfügt über ein Amtsgericht, das zum Landgerichtsbezirk Freiburg im Breisgau und zum OLG-Bezirk Karlsruhe gehört.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen ist ein alter Schulstandort, bereits für das Jahr 1300 ist eine Volksschule nachgewiesen. Neben dem Gymnasium gibt es in Kenzingen auch drei Grundschulen (in Kenzingen, Hecklingen und Nordweil).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kath. Pfarrkirche St. Laurentius
Friedhofskapelle

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trotz Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg besitzt Kenzingen heute eine denkmalgeschützte Altstadt. Zu erwähnen ist u. a. das Schwabentor, das es auch als Modellbausatz der Firma Faller gibt.[10]

Die zweitürmige katholische Pfarrkirche St. Laurentius, deren Bau bereits bei der Stadtgründung 1249 begann, vereinigt gotische und barocke Elemente. Zu ihrer Ausstattung gehören (diesen Künstlern zumindest zugeschriebene) Frühwerke von Johann Christian Wentzinger und Grabdenkmäler des Christoph von Urach.

Aus dem ehemaligen Franziskanerkloster, von 1657 bis 1662 errichtet, gingen das heutige Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt und eine Simultankirche hervor. Das Kirchenschiff beherbergt die evangelische Kirche Kenzingen und der durch eine Mauer getrennte Chor, die katholische Spitalkapelle.

Anfang des 19. Jahrhunderts wurde der Friedhof von der Laurentiuskirche an die Bombacher Straße verlegt. Die heutige Friedhofskapelle, die einen Vorläufer hatte, wurde 1888 geweiht.[11]

Oberrheinische Narrenschau

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Oberrheinische Narrenschau in der Alten Schulstraße 20, das Fastnachtsmuseum des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte, zeigt das Brauchtum um die alemannische Fasnet, die Masken und Narrenhäs der Zünfte am Oberrhein, von Oberkirch im Norden bis zum Hochrhein im Süden.

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Stadtkapelle Kenzingen, ein Blasorchester mit Ursprung Mitte des 18. Jahrhunderts.
  • Gesangverein Eintracht Kenzingen e. V.
  • Evangelische Kantorei Kenzingen[12]
  • Posaunenchor Kenzingen[13]
  • Männergesangverein / Gemischter Chor Liederkranz Nordweil e. V.
  • Männergesangverein Lichteneck Hecklingen e. V.
  • Musikverein Bombach e. V.
  • Musikverein Hecklingen e. V.
  • Musikverein Nordweil e. V.
  • TonArt Kenzingen e.V.[14]

Parks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innerhalb des Stadtgebiets von Kenzingen gibt es folgende größeren Grünflächen:

  • das Alte Grün im Süden an der Elz, mit einem Spielplatz und verschiedenen Skulpturen aus den Holzbildhauersymposien,
  • den Friedhof nördlich der Bombacher Straße
  • den Park am AWO-Pflegeheim zwischen Eisenbahnstraße und nördlichem Unteren Zirkel

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenzingen hat einige Sportvereine:

  • SV Kenzingen 1910 e.V. (Fußball) – Gründung im April 1910 als 1. FC Kenzingen, 1946 Umbenennung in Sportverein Kenzingen.[15]
  • TTSV Kenzingen (Tischtennis)[16]
  • Turnerbund Kenzingen 1882 e.V.[17]
    • Abteilung Handball[18]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Weihnachtsmarkt: erstes Wochenende im Dezember auf dem Kirchplatz
  • Klausmarkt: am ersten Donnerstag im Dezember
  • Künstlerausstellung und Markt: im März/April und im September/Oktober
  • Rock am Schloss in Hecklingen: Freitag nach Fronleichnam
  • Tag der offenen Tür der Feuerwehr mit dem Künstlermarkt: im September/Oktober
  • Preismaskenball der Narrenzunft: drei Wochen vor Fasnetbeginn
  • Großer Zunftkappenabend "D'r Narrespiegel" der Narrenzunft: eine Woche vor Fasnetbeginn
  • Uralte Kenzinger Fasnet: vom Schmutzingen Donnerstag bis Fasnetdienstag
  • Georgenmarkt (Krämermarkt): im März/April
  • Traditionelle Hecklinger Fasnet: vom Schmutzigen Donnerstag bis zum Fasnetdienstag
  • Traditionelle Nordweiler Fasnet mit Narrenzunft Bachdatscher
  • Nordweiler Weinfest im Steinbruch alle zwei Jahre
  • Nordweiler Musikfest im Wechsel mit dem Weinfest

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geburtshaus von Franz Sales Meyer

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erhard Hensle, ehemaliger langjähriger Ortsvorsteher von Nordweil
  • Rolf Schmidt, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister
  • Bernhard Bilharz, ehemaliger stellvertretender Bürgermeister

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kenzingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Kenzingen – Quellen und Volltexte
WiktionaryWiktionary: Kenzingen – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Kenzingen vom 14. Dezember 2006
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-007174-2. S. 239–242
  4. Minst, Karl Josef [Übers.]: Lorscher Codex (Band 4), Urkunde 2652, 18. Dezember 772 – Reg. 848. In: Heidelberger historische Bestände – digital. Universitätsbibliothek Heidelberg, S. 195, abgerufen am 15. Mai 2016.
  5. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 495.
  6. Eintrag Hecklingen auf Landeskunde entdecken online - leobw
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 511.
  8. Stadt Kenzingen – Gemeinderatswahl 2019: Ergebnis, abgerufen am 23. August 2019
  9. Matthias Guderjan bleibt Bürgermeister in Kenzingen, Artikel in der Badischen Zeitung, 3. April 2016, abgerufen am 4. November 2016
  10. FALLER - Stadthaus Schwabentor. Abgerufen am 4. Juli 2015.
  11. Gebhard Heil: Aus der Geschichte der Pfarrei St. Laurentius. 1700–1970. Schreibmaschinenmanuskript 1995.
  12. Homepage bei der Evangelischen Kirchengemeinde Kenzingen, abgerufen am 17. Dezember 2016
  13. Homepage bei der Evangelischen Kirchengemeinde Kenzingen, abgerufen am 17. Dezember 2016
  14. Homepage, abgerufen am 17. Dezember 2016
  15. Geschichte des SV Kenzingen, abgerufen am 17. Dezember 2016
  16. Homepage, abgerufen am 17. Dezember 2016
  17. Homepage, abgerufen am 17. Dezember 2016
  18. Homepage, abgerufen am 17. Dezember 2016
  19. a b c Helmut Reiner: Kunst und Künstler in Kenzingen. Ästhetische Biografie einer Kleinstadt. In: Die Pforte, Jahrbuch der Arbeitsgemeinschaft für Geschichte und Landeskunde in Kenzingen e.V., 40. Jahrgang, 2001–2003, S. 62–80.
  20. Register des Bischofs von Konstanz, erschienen 1864
  21. Liste der Teilnehmer bei der Barmer Bekenntnissynode, Nr. 18 (unter Baden)