King Arthur: Legend of the Sword

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Filmdaten
Deutscher Titel King Arthur: Legend of the Sword
Originaltitel King Arthur: Legend of the Sword
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 127 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
Regie Guy Ritchie
Drehbuch Joby Harold
Produktion Akiva Goldsman,
Joby Harold,
Guy Ritchie,
Tory Tunnell,
Lionel Wigram
Musik Daniel Pemberton
Kamera John Mathieson
Schnitt James Herbert
Besetzung

King Arthur: Legend of the Sword ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm von Guy Ritchie, der am 11. Mai 2017 in die deutschen Kinos und einen Tag später in die US-Kinos kam.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 5. Jahrhundert. Der Magier Mordred greift mit Feuerbällen, riesigen Kriegselefanten und einer Armee Camelot an. König Uther erledigt die Angreifer mit dem magischen Schwert Excalibur, wird danach allerdings von seinem Bruder Vortigern verraten. Während der König versucht, seine Frau und seinen Sohn mit einem Boot fliehen zu lassen, tötet Vortigern die Frau mit einem Speer. Im folgenden Kampf tötet der durch schwarze Magie gestärkte Vortigern den König, dessen Sohn im Boot weggetrieben wird und entkommt. Das Schwert Excalibur bleibt im Körper des Königs stecken, welcher sich in einen Stein verwandelt und auf den Grund des Sees / Flusses sinkt.

Viele Jahre später. Aus Arthur, der von drei Prostituierten erzogen wurde, ist ein gerissener Mann und mit allen Wassern gewaschener Überlebenskünstler geworden. Arthur ahnt noch nicht, welches Schicksal ihm vorbestimmt ist, doch als er eines Tages das Schwert Excalibur aus einem Stein zieht, erfährt er von seiner königlichen Herkunft und hat in den folgenden Wochen Visionen von der Nacht, in der seine Eltern starben. Noch sitzt auf diesem allerdings der Tyrann Vortigern, der unerbittlich über das Volk herrscht. Um den Unterdrücker zu stürzen, schließt sich Arthur zunächst widerwillig der Rebellion an, zu der auch die schöne und mysteriöse Magierin Mage gehört. Gemeinsam versuchen diese, den Tyrannen in einem Attentat zu ermorden, was aber misslingt.

Arthur lernt die gewaltige Macht des Schwertes zu beherrschen und nutzt diese, das Volk Britanniens zu einen und seinen Onkel, den tyrannischen König, zu stürzen, der einst seine Eltern ermordet und seine Krone gestohlen hatte. Wieder auf dem Thron wartet eine Reihe weiterer Gegner auf King Arthur, darunter fantastische Wesen wie Riesenschlangen[3][4] und eine Kreatur, die The Nemesis genannt wird.[5] Nach seiner Thronbesteigung schließt Arthur einen Friedensvertrag mit den Wikingern.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlie Hunnam verkörpert King Arthur, hier bei der Comic-Con 2016

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

King Arthur: Legend of the Sword basiert nur lose auf der Artussage. Der Film stellt den Auftakt einer insgesamt sechsteiligen Reihe von Historien-Abenteuern dar, die auf die Legende von König Arthur zurückgehen und in den nächsten Jahren in die Kinos kommen sollen.[6][7] Joby Harold, der das Drehbuch zum Film schrieb, wurde zudem damit beauftragt im Film Robin Hood: Origins auch die Ursprünge von Robin Hood filmisch zu überarbeiten. Der Film soll 2018 erscheinen.

Stab, Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie führte Guy Ritchie. Das Drehbuch stammt von Joby Harold. Zu seinem abermaligen Interesse am angelsächsischen Kulturgut sagte Ritchie: „Ich bin Engländer: Ich wuchs mit King Arthur und Sherlock Holmes auf. Das ist fest mit mir verbunden.“[8]

Ursprünglich sollte Idris Elba im Film eine Merlin-ähnliche Figur verkörpern, die King Arthur trainiert und ihm als Mentor dient.[9] Später war er zudem als Antagonist im Gespräch, jedoch bekam Jude Law schließlich die Rolle.[10] Charlie Hunnam wurde gemäß Ritchies Wahl in der Hauptrolle des King Arthur besetzt,[11] während Elizabeth Olsen über Gespräche als mögliche Hauptdarstellerin nicht hinaus kam.[12] Am 18. September wurde die Besetzung mit Àstrid Bergès-Frisbey bekannt.[13] Die französische Schauspielerin übernahm die Rolle der schönen Magierin Mage, aus der später einmal Arthurs Ehefrau Guinevere werden wird.[14] Am 11. Februar 2015 trat Eric Bana dem Cast bei; er verkörpert König Uther Pendragon und Vater von Arthur.[15] Als weitere Antagonistenrolle wurde am 6. März 2015 Mikael Persbrandt bestätigt.[16] Djimon Hounsou übernahm die Rolle von Sir Bedivere, und Craig McGinlay spielt Percival. Im Film hat auch David Beckham eine Rolle, der mit Ritchie bereits im Film Codename U.N.C.L.E. zusammengearbeitet hatte. Er hat einen kurzen Auftritt als Anführer einer Betrügerbande namens Blacklegs und trägt daher im Film eine schwarze Rüstung.[17]

Björn Schalla leiht in der deutschen Synchronfassung King Arthur seine Stimme. Florian Halm spricht Vortigern und Benjamin Völz Arthurs Vater König Uther Pendragon. Leon Boden synchronisiert Sir Bedivere und Tim Knauer den Ritter Percival. Luise Helm leiht im Film Maid Maggie ihre Stimme.

Dreharbeiten, Ausstattung und Kostüme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Quiraing auf der Isle of Skye war einer der Drehorte des Films

Im Februar 2015 wurden Filmaufnahmen im Windsor Great Park getätigt, ab 2. März 2015 im Norden von Wales. Im April 2015 wurden die Dreharbeiten in Conwy und dem dort gelegenen Snowdonia weitergeführt, der für seine Berge und Geröllfelder bekannt ist. Im weiteren Verlauf drehte man am Tryfan und Nant Gwynant in der Nähe von Beddgelert und Capel Curig. Anfang Juli 2015 fanden Dreharbeiten in der Gegend um Shieldaig, am Loch Torridon und auf der Applecross-Halbinsel in Ross-shire an der Westküste Schottlands statt. Einen Tag lang tätigte man Aufnahmen im Quiraing, einer geologische Formation auf der Ostseite des nördlichsten Gipfels von Trotternish auf der Isle of Skye. Die Isle of Skye ist eine der größten der 780 Inseln Schottlands, und auf der 1.656 Quadratkilometer großen Insel leben nur rund 10.000 Menschen. Dort hatten bereits die Dreharbeiten zu Filmen wie Snow White and the Huntsman und Prometheus – Dunkle Zeichen stattgefunden. Die Locationmanagerin Amanda Stevens sagte: „Wir waren auf der Suche nach einem magischen Ort, um die Darklands darzustellen, ein mythischer Ort, wo Arthur zum Mann wird.“ Die zerklüftete Küstenlinie, die aus Klippen, Stränden und Seen besteht, und das bergige Inselinnere machten die Isle of Skye zu einem der schönsten Orte der Welt, abseits jeglicher Zeichen der Moderne, so Stevens.[18] Weitere Aufnahmen fanden in den Leavesden Studios in England statt.

Für die Bauten und Gewänder des Films waren Gemma Jackson und Annie Symons verantwortlich, die sich entschlossen hatten, alles einfach noch größer und bunter zu machen, als wir es kennen, so Andreas Kilb von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Sie haben die Burg Camelot zu einem Trumm aufgeblasen, gegen den der Tower von London das reinste Toilettenhäuschen ist, und dem verfallenen Londinium digitale Ausmaße verpasst, in die das Shakespearesche (ebenfalls digitale) London aus Roland Emmerichs Anonymus zweimal hineinpassen würde. Und sie haben ihre Königs-, Königinnen- und Bauerndarsteller in Gewänder gesteckt, die das echte Mittelalter vor Neid erblassen lassen müssten.“[14]

Sound Design und Filmmusik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dominic Gibbs verantwortete das Sound Design und den Tonschnitt des Films. Die Filmmusik komponierte Daniel Pemberton, der für Ritchie bereits in gleicher Funktion beim Film Codename U.N.C.L.E. tätig war. Bei einem Stück wurde Pemberton von Gareth Williams unterstützt. Das Schlusslied des Films, das traditionelle The Wild Wild Berry, mit dem auch ein Trailer zum Film unterlegt war, wurde vom britischen Folksänger und Spezialisten für traditionelle Musik Sam Lee eingesungen und von Danny Cocke begleitet.[19]

Der Soundtrack zum Film umfasst 26 Titel. In der Deluxe Digital Version sind vier beziehungsweise sechs Bonus Tracks enthalten.[20] Er wurde am 5. Mai 2017 von WaterTower Music in digitaler Version[20] und am 12. Mai 2017 von Sony Classical als CD veröffentlicht.[21][22] Am 19. Mai 2017 stieg der Soundtrack auf Platz 50 in die Soundtrack-Album-Charts im Vereinigten Königreich ein und befand sich dort in der Folgewoche auf Platz 17.[23] Am 26. Mai 2017 stieg der Soundtrack auf Platz 12 in die US-amerikanischen Billboard-Soundtrack-Album-Charts ein.[24]

Marketing und Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlie Hunnam besuchte die Comic-Con 2016 und beantwortete hier Fragen zum Film.[25] Im Rahmen der Comic-Con wurde auch ein erster Trailer zum Film vorgestellt.[26] Ein finaler Trailer wurde Anfang April 2017 veröffentlicht.[27]

Ursprünglich sollte der Film am 22. Juli 2016 in die US-Kinos und am 4. August 2016 in die deutschen Kinos kommen. Im Dezember 2015 gab Warner Bros. bekannt, dass der Starttermin in den Vereinigten Staaten auf den 17. Februar 2017 und in Deutschland auf den 23. Februar 2017 verschoben. wurde[28][29] Letztlich kam der Film erst am 11. Mai 2017 in die deutschen und am folgenden Tag in die US-Kinos.[30] Am 12. Mai 2017 startete der Film ebenfalls in China. Bereits am 2. Mai 2017 feierte der Film am Scotiabank Theatre in Toronto seine Premiere in Kanada.[31] Seine offizielle Weltpremiere feierte der Film am 8. Mai 2017 in Hollywood.[32] Am 12. Oktober 2017 soll der Film von Warner Home Video als Blu-ray, Blu-ray 3D und Ultra HD Blu-ray veröffentlicht werden.[33]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersfreigabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland ist der Film FSK 12. In der Freigabebegründung heißt es: „Der Film ist rasant erzählt und weist zahlreiche monumentale Bilder und turbulente Kampf- und Schlachtenszenen auf, wobei er stets klar zwischen Gut und Böse unterscheidet. Auf Kinder unter 12 Jahren kann die Intensität der Actionszenen im Zusammenspiel mit dem Erzähltempo überfordernd und verstörend wirken. Doch ab 12-Jährige sind in der Lage, sich ausreichend zu distanzieren. Ihnen erleichtern das Gut-Böse-Schema, die deutliche Fiktionalität des Geschehens sowie die artifizielle Inszenierung die Verarbeitung.“[34]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film konnte bislang 28 Prozent der Kritiker bei Rotten Tomatoes überzeugen.[35]

Peter Zander von der Berliner Morgenpost sagt, der Arthur-Reboot sei nun ein klassischer Unterschichten-Underdog, wie die schrägen Typen aus Guy Ritchies frühen Erfolgen wie Bube, Dame, König, grAs oder Snatch, mit einem Anti-Helden, der sich mit allen Mitteln wehre, zu Höherem bestimmt zu sein: „Als Popcornkino funktioniert das ganz prächtig. King Arthur ist rasant geschnitten und mit rockigen Beats unterlegt. […] Ein paar drastische 3-D-Effekte gibt es auch. Der wahre Arthur-Fan muss dennoch öfter schlucken. Das alte Ritter-Streben nach wahrer Größe, edlen Tugenden und heldenhaften Taten findet hier jedenfalls nicht statt.“[36]

Daniel Krüger vom Musikexpress spricht von einem falschen Aufbau für einen Actionfilm: „Ritchie nimmt die Artus-Sage und versucht sie mit einer Coolness zu überziehen, die diese überhaupt nicht nötig hat. Excalibur, Merlin, Mordred und der berühmte Stein haben die Jahrhunderte auch ohne die Jump Cuts, Videospiel-artigen Kampfszenen und gigantischen Elefanten überlebt, die Ritchie der Geschichte nun hinzufügt.“ Noch bevor der Schriftzug des Films zu sehen sei, so Krüger, habe Ritchie sein gesamtes Repertoire an wilden Kamerafahrten, heroischen Figuren und Effekten aufgetischt. Die restlichen zwei Stunden hielten dann leider keinerlei Überraschungen in der Inszenierung bereit, so Krüger, ein Actionfilm sollte sich im besten Fall steigern, bei King Arthur verhalte es sich gegensätzlich.[37]

Auch Andreas Kilb von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist der Meinung, der Regisseur habe von der Legende genau das Bröckchen abgebrochen, mit dem man die Kinogemeinde für einen Fünf- oder Sechsteiler über Artus hätte anfüttern können: „In King Arthur wird mit allem gekämpft, was vor der Erfindung des Schießpulvers zur Hand war (und selbst Knallkörper haben rätselhafterweise im Himmel über Londinium ihren Auftritt), aber man spürt und sieht keinen Hauch von Schmerz.“[14]

Patrick Heidmann von epd Film erklärt, da kaum ein Stoff so häufig von der Popkultur neu aufgekocht wurde wie die Artussage, sei es in gewisser Weise sehr konsequent, was Ritchie mit King Arthur macht: „Er erzählt den klassischen britischen Mythos nicht als Historien-, sondern als Guy Ritchie-Film. Warum auch nicht, wenn man als Regisseur schon eine Handschrift mit Wiedererkennungswert hat – und einen Stoff, der ohne eine gewisse Modernisierung niemanden mehr hinterm Ofen vorlocken würde?“ Der Film sei aber dennoch kein wirklich wildes, aufregendes Kino, so Heidmann.[38]

Einspielergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Start erreichte der Film Platz 1 der Kino-Charts in Frankreich, im Vereinigten Königreich, Australien und Neuseeland. Die weltweiten Einnahmen aus Kinovorführungen belaufen sich auf 140,3 Millionen US-Dollar, wodurch der Film bislang noch nicht seine Produktionskosten in Höhe von rund 175 Millionen US-Dollar einspielen konnte.[39] In Deutschland verzeichnet der Film bislang 506.355 Besucher.[40]

Fortsetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Fall, dass der Film ein finanzieller Erfolg werden sollte, plant Warner Bros. mehrere Fortsetzungen, die sich einzelner Elemente des Films bedienen. Hierdurch könnte ein Knights-Of-The-Roundtable-Filmuniversum entstehen, das insgesamt sechs Projekte umfasst.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: King Arthur: Legend of the Sword – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für King Arthur: Legend of the Sword. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 167577/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für King Arthur: Legend of the Sword. Jugendmedien­kommission.
  3. Nancy Tartaglione: Annabelle Wallis Joins Guy Ritchie’s ‘Knights Of The Roundtable: King Arthur’ In: deadline.com, 17. März 2015.
  4. Joanna Robinson: Here’s Charlie Hunnam as Guy Ritchie’s Street-Wise King Arthur In: Vanity Fair Online, 23. Juli 2015.
  5. Kevin P. Sullivan: This Week’s Cover: First look at Charlie Hunnam in next summer’s medieval epic King Arthur In: Entertainment Weekly Online, 23. Juli 2015.
  6. Johanna Slomski: 'Knights Of The Roundtable: King Arthur': Charlie Hunnam über seine Rolle und auf neuen Bildern In: filmstarts.de, 24. Juli 2015.
  7. Justin Kroll: 'Jude Law Circling Villainous Role in Guy Ritchie’s King Arthur Film" In: variety.com, 14. November 2014.
  8. Guy Ritchie enjoyed exploring new genre with King Arthur tale In: tv3.ie. 7. Mai 2017.
  9. Idris Elba Eyes Guy Ritchie’s ‘King Arthur’ at Warner Bros., variety.com. 21. Juli 2014. Abgerufen am 23. Juli 2014. 
  10. Jude Law Circling Villainous Role in Guy Ritchie’s King Arthur Film, variety.com. 14. November 2014. Abgerufen am 16. November 2014. 
  11. ‘Sons Of Anarchy’s Charlie Hunnam Is Guy Ritchie’s Choice For King Arthur, deadline.com. 
  12. Charlie Hunnam to Play King Arthur for Guy Ritchie, variety.com. 
  13. 'King Arthur' Finds Guinevere With 'Pirates of the Caribbean' Actress, hollywoodreporter.com. 18. September 2014. Abgerufen am 19. September 2014. 
  14. a b c Andreas Kilb: Vor Camelot hilft euch kein Pixelgott In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 2017.
  15. Eric Bana to Play King Arthur’s Father in ‘Knights of the Round Table’ (EXCLUSIVE), variety.com. 11. Februar 2015. Abgerufen am 15. Februar 2015. 
  16. Guy Ritchie’s 'King Arthur' Adds Swedish Actor Mikael Persbrandt, hollywoodreporter.com. 6. März 2015. Abgerufen am 7. März 2015. 
  17. Katie Storey: Becks, as you’ve never seen him before! Unrecognisable David Beckham sports gruesome rotting teeth and a HUGE scar on his face on the set of new King Arthur movie In: dailymail.co.uk, 28. März 2017.
  18. Carole Sovocool: How Scotland’s most remote pocket lured the new ‘King Arthur’ In: nypost.com, 8. Mai 2017.
  19. 'King Arthur: Legend of the Sword' Trailer Music feat. Sam Lee and Danny Cocke In: soundtracksandtrailermusic.com. Abgerufen am 11. Mai 2017.
  20. a b King arthur legend of the sword soundtrack announced In: watertower-music.com, 27. April 2017.
  21. WaterTower Music to Release 'King Arthur: Legend of the Sword' Soundtrack In: filmmusicreporter.com, 24. März 2017.
  22. Soundtrack: King Arthur: Legend of the Sword In: cd-lexikon.de. Abgerufen am 11. Mai 2017.
  23. Official Soundtrack Albums Chart Top 50. 19 May 2017 – 25 May 2017 In: officialcharts.com. Abgerufen am 19. Mai 2017.
  24. The Week of Juni 3, 2017 In: billboard.com. Abgerufen am 26. Mai 2017.
  25. Comic-Con: Charlie Hunnam on 'King Arthur: Legend of the Sword' In: Los Angeles Times, 28. Juli 2016.
  26. Jenny Jecke: King Arthur – Charlie Hunnam im ersten Trailer von der Comic-Con In: moviepilot.de, 23. Juli 2016.
  27. Hannes Könitzer: King Arthur: Legend of the Sword – Finaler Trailer online In: robots-and-dragons.de, 2. April 2017.
  28. Anthony D’Alessandro: Guy Ritchie’s King Arthur Film Gallops To 2017, 'Lights Out' On July 22, 2016: WB Release Date Changes In: deadline.com, 21. Dezember 2015.
  29. King Arthur In: filmstarts.de. Abgerufen am 17. Januar 2016.
  30. King Arthur: Trailer mit neuen Szenen aus Guy Ritchies Artussage In: pcgames.de, 21. Februar 2017.
  31. Canadian premiere of King Arthur: Legend of the Sword In: torontosun.com, 3. Mai 2017.
  32. Clara Milena Steiner: 'King Arthur': So läuft eine Filmpremiere in Hollywood ab In: krone.at, 9. Mai 2017.
  33. 'King Arthur: Legend of the Sword' erscheint in 3D auch im limitierten Steelbook exklusiv bei Amazon.de In: bluray-disc.de, 9. Mai 2017.
  34. Freigabebegründung für King Arthur: Legend of the Sword In: Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft. Abgerufen am 11. Mai 2017.
  35. King Arthur: Legend of the Sword In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 19. Mai 2017.
  36. Peter Zander: Jungsträume werden wahr: Guy Ritchie verfilmt 'King Arthur' In: Berliner Morgenpost, 9. Mai 2017.
  37. Daniel Krüger: „King Arthur“: Die schlechteste „Game of Thrones“-Folge des Jahres In: musikexpress.de, 9. Mai 2017.
  38. Patrick Heidmann: Kritik zu King Arthur: Legend of the Sword In: epd Film, 11. Mai 2017.
  39. King Arthur: Legend of the Sword In: boxofficemojo.com. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  40. Top 100 Deutschland 2017 In: insidekino.com. Abgerufen am 27. Juni 2017.
  41. Simon Brew Rob: King Arthur: Charlie Hunnam talks about Guy Ritchie’s vision In: denofgeek.com, 4. Oktober 2016.