Liste der Baudenkmäler in Wittibreut

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Gemeinde Wittibreut aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Baudenkmäler in Wittibreut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 15
(Standort)
Wallfahrtskapelle zum Gnadenbrünnlein quadratischer Bau, in der Mitte höherer Kernbau mit Zeltdach und Dachreiter, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung; westlich unterhalb des Friedhofs D-2-77-152-2 BW
Hauptstraße 15
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Maria, St. Philipp und St. Jakob im Kern einschiffiger spätgotischer Bau des frühen 14. Jahrhunderts, 1861 nach Westen verlängert und nachfolgend neugotisch überformt; südlich des Chors spätgotischer Turm aus unverputztem Backstein, frühes 14. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-77-152-1
Katholische Pfarrkirche St. Maria, St. Philipp und St. Jakob
Nähe Wittibreut
(Standort)
Wegkapelle Satteldachbau mit teilweise freiliegenden Backsteinmauerwerk, 2. Viertel 19. Jahrhundert; mit Ausstattung; an der Straße nach Zimmern. D-2-77-152-3 BW

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altersberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Altersberg 2
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofes zweigeschossiger Blockbau, Erdgeschoss teilweise ausgemauert, im Kern Ende 18. Jahrhundert, Dach nachträglich mit Firstrichtung gedreht. D-2-77-152-4 BW

Fatzöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fatzöd 1
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofes ehem. Wohnstallhaus, verschaltes Blockbau-Obergeschoss, mit Traufschrot, im Kern Ende 18. Jahrhundert, Dach nachträglich mit Firstrichtung gedreht. D-2-77-152-5 BW

Fuchseck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fuchseck 1
(Standort)
Ehem. Gasthaus breit gelagerter Bau mit Blockbau-Obergeschoss, verschaltem Giebelfeld und Übersattel, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert; zugehörig zu Vierseithof. D-2-77-152-6 BW

Geiern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Geiern 1
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger Putzbau mit Blockbau-Giebel und flach geneigtem Satteldach, im Kern 18. Jahrhundert D-2-77-152-8 BW

Grasberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grasberg 1
(Standort)
Rottaler Bauernhaus eines Vierseithofes zweigeschossiger Blockbau mit flach geneigtem Satteldach und bemalten Balkenköpfen, Ende 18. Jahrhundert; Remise, mit Ständerbohlenwänden, bezeichnet 1865; Stallstadel, lang gestreckter Bau mit geziegeltem Erdgeschoss, Obergeschoss mit Traufschrot und Gitterbundwerk, etwa gleichzeitig. D-2-77-152-10 BW

Haberzagl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Akazienweg 7; Akazienweg 7 a
(Standort)
Wohnhaus dreigeschossiger unverputzter Backsteinbau mit Walmdach und Zwerchgiebel, als Bahnhof von Wittibreut geplant, jedoch aufgrund des fehlenden Streckenanschlusses nicht in Funktion genommen, bezeichnet 1876; zugehöriges Nebengebäude, zweigeschossiger Backsteinbau mit Halbwalmdach, gleichzeitig. D-2-77-152-11 BW

Hartmannsberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hartmannsberg 2
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofes zweigeschossiger Blockbau, Erdgeschoss teilweise ausgemauert, im Kern 1. Hälfte 19. Jahrhundert, Dach später; Stadel mit Blockbau-Erdgeschoss und Steilsatteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert; Stallstadel mit Ständerbohlen-Bundwerk, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-2-77-152-12 BW

Hauzenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauzenberg 6
(Standort)
Zugehöriger Südostflügel ehem. Stallstadel mit Ständerbohlenwand, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-152-13 BW

Hof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hof 1
(Standort)
Rottaler Bauernhaus eines Vierseithofes mit Blockbau-Obergeschoss und flach geneigtem Satteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-2-77-152-14 BW

Hohenthann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hohenthann 6
(Standort)
Bauernhaus des Vierseithofes mit Blockbau-Obergeschoss, zwei Giebelschroten und flach geneigtem Satteldach, im Kern Ende 18. Jahrhundert, z. T. erneuert. D-2-77-152-16 BW
Hohenthann 8
(Standort)
Wohnstallhaus des Vierseithofes Rottaler Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, zwei Giebelschroten und flach geneigtem Satteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert; zwei Nebengebäude, mit Ständerbohlenbau am Obergeschoss, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-2-77-152-15 BW
In Hohenthann
(Standort)
Weilerkapelle neugotischer, unverputzter Backsteinbau, bezeichnet 1850; mit Ausstattung. D-2-77-152-17 BW

Holzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Holzen 6
(Standort)
Zugehörig Stadel mit Ständerbohlen-Bundwerk, Ende 18. Jahrhundert D-2-77-152-18 BW

Hutting[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hutting 1
(Standort)
Ehem. Wohnstallhaus Ziegelbau, Blockbau-Dachgeschoss mit Kniestock, Giebelschrot, mit flach geneigtem Satteldach, im Kern um 1800, Ausbaudetails um 1900. D-2-77-152-46 BW

Imerlsöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Imerlsöd 1
(Standort)
Rottaler Bauernhaus eines Vierseithofes zweigeschossiger Blockbau mit Giebelschrot und flach geneigtem Satteldach, bezeichnet 1722, im Kern 2. Hälfte 17. Jahrhundert; seitlich zwei Stadel mit geziegeltem Erdgeschoss und Ständerbohlenbau, der westliche mit Getreidekasten, 18./19. Jahrhundert D-2-77-152-20 BW

Lofersöd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lofersöd 1
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofes ehem. Wohnstallhaus, z. T. in offenem Blockbau, mit erneuertem flach geneigtem Satteldach, im Kern Ende 18. Jahrhundert D-2-77-152-23 BW

Schlott[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schlott 4 a
(Standort)
Bauernhaus eines ehem. Vierseithofes zweigeschossiger Blockbau mit kleinem Traufschrot, 1. Drittel 19. Jahrhundert, Dach nachträglich mit Firstrichtung gedreht. D-2-77-152-27 BW

Schrattenthal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schrattenthal 6
(Standort)
Kleiner Einfirsthof ehem. Mitterstallbau, z. T. in Blockbau, mit Satteldach und zwei Giebelschroten, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-152-28 BW

Teufelseigen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Teufelseigen 4
(Standort)
Bauernhaus eines ehem. Dreiseithofes mit Blockbau-Obergeschoss, im Kern 1. Drittel 19. Jahrhundert, Dach später. D-2-77-152-29 BW

Thal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In der Flur Thal
(Standort)
Feldkapelle Backsteinbau mit Satteldach, 3. Viertel 19. Jahrhundert; nordöstlich von Thal an der Abzweigung nach Kiening. D-2-77-152-31 BW
Thal 1
(Standort)
Ehem. Wohnstallhaus des Vierseithofes Rottaler Bauernhaus mit zweigeschossigem Blockbau, zwei Giebelschroten und flach geneigtem Satteldach, bezeichnet 1720; Südflügel mit Ständerbohlenbau am Obergeschoss (Heuboden), Anfang 19. Jahrhundert D-2-77-152-30 BW

Ulbering[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 17
(Standort)
Ehem. Einfirsthofes mit verschindeltem Blockbau-Obergeschoss, Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, Anfang 19. Jahrhundert D-2-77-152-33 BW
Dorfstraße 21
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Maria Patrona Bavariae Saalkirche im Heimatstil mit neubarocken Anklängen, von Architekt Wagner 1925 erbaut unter Einbezug des Chors von 1893; mit Ausstattung. D-2-77-152-35
Katholische Pfarrkirche St. Maria Patrona Bavariae
Ringstraße 4
(Standort)
Bauernhaus eines Vierseithofes Rottaler Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Schrote Mitte 19. Jahrhundert D-2-77-152-32 BW

Weiding[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weiding 2 a
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofes Rottaler Bauernhaus mit zweigeschossiger Blockbau, Giebelschrot und flach geneigtem Satteldach, bezeichnet 1806. D-2-77-152-40 BW
Weiding 4
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofes Rottaler Bauernhaus, Blockbau mit flach geneigtem Satteldach, um 1830/40. D-2-77-152-41 BW

Witzmaning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Witzmaning 3
(Standort)
Kapelle verputzter Ziegelbau mit dreiseitigem Schluss, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-2-77-152-42 BW

Wolkertsham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kienberger Straße 4
(Standort)
Zugehöriges Mühlengebäude zweigeschossig mit Kniestock und Satteldach, mit Bruchsteinsockel, Eckquaderung und Putzornamentik, Haustür bezeichnet 1910. D-2-77-152-45 BW

Würm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Würm 1
(Standort)
Bauernhaus eines ehem. Vierseithofes zweigeschossiger, z. T. verbretterter Blockbau, Erdgeschoss teilweise ausgeziegelt, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert, Dach nachträglich in Firstrichtung gedreht. D-2-77-152-43 BW

Zaun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zaun 1
(Standort)
Rottaler Bauernhaus eines Vierseithofes zweigeschossiger Blockbau mit zwei Giebelschroten und flach geneigtem Satteldach, Ende 18. Jahrhundert; gegenüber Stallstadel, Obergeschoss mit Ständerbohlenkonstruktion, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-2-77-152-44 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]