Liste der Baudenkmäler in Gangkofen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des niederbayerischen Marktes Gangkofen aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Gangkofen
Michael Wening: Schloss Panzing

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktplatz Gangkofen

Ensemble Marktplatz Gangkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer E-2-77-121-2

Der Marktplatz als Mittelpunkt des Ortes repräsentiert den Typus ostbayerischer Straßenmärkte des Inntals.

Gangkofen, innerhalb seiner Ansiedlung seit 1278 eine Deutschordenskommende beherbergend, gelangte 1385 in den Besitz der Herzöge von Niederbayern, die ein Jahr darauf seine Marktrechte bestätigten, und war bis 1600 im Besitz eines eigenen Pfleggerichts; wirtschaftlich von Bedeutung wegen seiner Flachs- und Garnmärkte und des Gewerbes der Bierbrauer und Bäcker. Der platzartig erweiterte Straßenmarkt, Ausschnitt der Verbindungsstraße von Neumarkt nach Landshut, verläuft in einer Länge von 210 Metern und einer Breite von fast 30 Metern in gerader Richtung von Süden nach Norden, und zeigt auf mittelalterlichem Grundriss ein architektonisches Aufrissbild des 17. und 18. Jahrhunderts, wobei die Häuser in ihrem Kern häufig spätmittelalterliche Substanz noch aus der Zeit vor der großen Brandkatastrophe von 1666 aufweisen.

Der dreiseitig in seiner räumlichen Struktur geschlossen wirkende Marktplatz zeigt zwei- bis dreigeschossige Häuser, teils mit den charakteristischen breiten Frontgiebeln des Inntales mit geschwungenen Abschlüssen, teils mit traufseitigen Dächern. Das den Platz im Norden abschließende Walmdachhaus (Marktplatz 32) bezeichnet den Standort des ehemaligen Schlosses, gleichzeitig Sitz einer Hofmark, davon noch Gebäudeteile aufweisend. Optischer Blickfang für den Platz ist das im Kern noch gotische Rathaus mit seinen hohen Stufengiebeln und dem neugotischen Giebeltürmchen. Durch die maßvollen Höhen seiner Bauelemente erhält der relativ lange und breite Platz seine Dimension der Großräumigkeit.

Gangkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bahnhofstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Benefiziatenhaus zweigeschossiger Massivbau mit Putzgliederung und Mansardwalmdach, um 1880 D-2-77-121-1 Ehemaliges Benefiziatenhaus
Bahnhofstraße 6; Bahnhofstraße 8
(Standort)
Torbogenhaus zum Hof der ehemaligen Deutschordenskommende um 1691, gleichzeitig Teil des ehemaligen Westflügels;

vergleiche Deutschhaus 1, 2, 3, 4

D-2-77-121-2 Torbogenhaus zum Hof der ehemaligen Deutschordenskommende
Bahnhofstraße 13
(Standort)
Villa zweigeschossiger Putzbau in neubarocken und rustikalen Stilelementen, Krüppelwalmdach auf Pfetten vorkragend, um 1905. D-2-77-121-4 Villa
Bahnhofstraße 45
(Standort)
Villa zweigeschossiger Walmdachbau, Putzgliederung mit neuklassizistischen Stilelementen, um 1900;

zugehörig kleiner Bundwerkstadel, gleichzeitig

D-2-77-121-6 Villa
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Bahnhofstraße 48
(Standort)
Villa zweigeschossiger Eckbau im Landhausstil mit Zierfachwerk und abgewalmten, vorkragenden Satteldächern, um 1905 D-2-77-121-7 Villa
Bahnhofstraße 55
(Standort)
Villa zweigeschossig mit Eckerker, in neubarocken und Heimatstil-Elementen, Zierfachwerk und Putzdekor, um 1910 D-2-77-121-8 Villa
Bergstraße 7
(Standort)
Villa zweigeschossiger Putzbau im Landhausstil mit Zierfachwerk und abgewalmten, vorkragenden Satteldächern, um 1905;

zugehöriges kleines Nebengebäude mit Krüppelwalmdach, gleichzeitig

D-2-77-121-9 Villa
Bergstraße 15
(Standort)
Ehemals Künstlervilla in romanisierenden Stilelementen, mit zweigeschossigem Mittelteil, eingeschossigen Seitenteilen und Nebengebäude, 1905/06 von Valentin Lehner D-2-77-121-10 Ehemals Künstlervilla
Deutschhaus 1; Deutschhaus 3; Deutschhaus 2; Deutschhaus 4
(Standort)
Ehemals Deutschordenskommende die vormals dreiflügelige spätbarocke Anlage bildet in ihrem gegenwärtigen Bestand mit Nebengebäuden eine Gesamtanlage bestehend aus: Deutschhaus 1, 2, 3, 4 und Bahnhofstr. 6, 8 (siehe dort)

Ehemaliges Verwalterhaus der ehemaligen Deutschordenskommende (Deutschhaus 1), zweigeschossiges abgewalmtes Satteldachhaus, im Kern um 1691, äußere Erscheinung und Erweiterung nach Süden 1878, mit Durchgangsbrücke zur Westempore der Pfarrkirche;

Zweiflügelanlage der ehemaligen Deutschordenskommende (Deutschhaus 2, 4), Osttrakt spätbarocker zweigeschossiger Bau um 1691, wohl unter Verwendung des Vorgängerbaus vor dem Brand von 1666, mit Ausstattung;

rechtwinklig dazu Pfarrhof, um 1791, mit Ausstattung;

Schwesternhaus, an den Pfarrhofflügel anschließend, mit Traufgesims, um 1791.

Ökonomiegebäude der ehemaligen Deutschordenskommende (Deutschhaus 3), erdgeschossiger Mansarddachbau, um 1791

Die Kommende Gangkofen war ein Teil der Deutschordensballei Franken

D-2-77-121-11 Ehemals Deutschordenskommende
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Eggenfeldener Straße 5
(Standort)
Gasthaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Traufgesims, im Kern 17./18. Jahrhundert, Erdgeschoss erneuert D-2-77-121-14 Gasthaus
Eggenfeldener Straße 9
(Standort)
Ehemals Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit Treppengiebelerker, große stichbogige Einfahrt in der Hausmitte, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Fassade Anfang 20. Jahrhundert D-2-77-121-15 Ehemals Handwerkerhaus
Eggenfeldener Straße 21
(Standort)
Ehemals Handwerkerhaus zweigeschossig mit vorkragendem Satteldach auf profilierten Pfetten, im Kern wohl 18. Jahrhundert, Fassade mit Flachreliefschmuck aus der Zeit nach 1900 D-2-77-121-17 Ehemals Handwerkerhaus
Frontenhausener Straße 21
(Standort)
Werkstatt mit Glasfassade in schmiedeeiserner Fassung, schmiedeeiserne Gittertür mit reicher Ornamentik D-2-77-121-18 Werkstatt
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In Panzing
(Standort)
Wegkapelle kleiner Putzbau mit Pyramidendach, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-77-121-78 BW
Kirchplatz 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt Barockbau von 1692 mit querrechteckigem Langhaus, Chor im Mauerwerk spätgotisch; mit Ausstattung D-2-77-121-21 Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
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Königsberg
(Standort)
Stadel mit Bohlen und Bundwerk, um 1860, Ecke Königsberg D-2-77-121-35 BW
Marktplatz 14
(Standort)
Wohnhaus und Apotheke dreigeschossiger Traufseitbau, im Kern 17. /18. Jahrhundert, Fassade mit neugotischen Gesimsen, wohl Ende 19. Jahrhundert D-2-77-121-25 Wohnhaus und Apotheke
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Marktplatz 15
(Standort)
Wohnhaus und Bäckerei dreigeschossig mit neubarocker Giebelblende, im Kern 17./18. Jahrhundert, Erdgeschoss erneuert D-2-77-121-26 Wohnhaus und Bäckerei
Marktplatz 20; Marktplatz 22
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus dreigeschossig, mit neubarocker Dachblende, Erker, profilierten Geschossgesimsen, im Kern 17./18. Jahrhundert, Fassade 19. Jahrhundert D-2-77-121-31 Wohn- und Geschäftshaus
Marktplatz 21
(Standort)
Rathaus hoher traufständiger Bau mit Zwerchhaus und seitlichen Treppengiebeln, Fassade neugotisch mit Giebeltürmchen, 1849 von Dümler D-2-77-121-30 Rathaus
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Marktplatz 32
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Teil des ehemaligen spätmittelalterlichen Schlosses in den zweigeschossigen Walmdachbau einbezogen, neubarocke Giebelblenden, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert und älter D-2-77-121-34 Wohn- und Geschäftshaus
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Panzinger Weg 43
(Standort)
Kleinbauernanwesen Mitterstallbau, z. T. verschalter Blockbau, mit flach geneigtem Satteldach und Traufschrot, im Kern Ende 18. Jahrhundert D-2-77-121-36 Kleinbauernanwesen
Waisenhausstraße 5
(Standort)
Wohnhaus zweigeschossig, in Blockbau, zur Straße hin verputzt, wohl noch 18. Jahrhundert;

Anbau in Blockbau, verschalt, später

D-2-77-121-39 Wohnhaus

Angerbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Angerbach 14
(Standort)
Kleinbauernhaus zweigeschossiger, verputzter Obergeschoss-Blockbau mit flach geneigtem Satteldach und Traufschrot, bezeichnet mit 1869 D-2-77-121-41 Kleinbauernhaus
Angerbach 20
(Standort)
Benefiziatenhaus zweigeschossiger Massivbau mit Walmdach, 1. Drittel 19. Jahrhundert;

im Garten Ständerbohlenstadel mit Flachsatteldach, Anfang 19. Jahrhundert

D-2-77-121-43 Benefiziatenhaus
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Angerbach 28
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung erbaut 1658 als Loretto-Kapelle, 1758 südlich um "Speiskapelle" erweitert, mit Ausstattung D-2-77-121-46 Katholische Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung
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Dirnaich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dirnaich 2
(Standort)
Wegkapelle kleiner Satteldachbau, 19./20. Jahrhundert D-2-77-121-58 Wegkapelle
Dirnaich 19
(Standort)
Stattlicher Vierseithof Querstockhaus mit Blockbau-Obergeschoss, Oberboden- und Traufschrot, Mitte 19. Jahrhundert;

Ständerbohlenstadel (Südflügel) mit Flachsatteldach, Ende 18. Jahrhundert;

Blockbaustadel (Nordflügel), gleichzeitig;

Hoftor und Pforte, Holzbau, Mitte 19. Jahrhundert

D-2-77-121-56 Stattlicher Vierseithof
Dirnaich 25
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Martin im Kern spätgotischer Saalbau des späteren 15. Jahrhunderts, barocke An- und Umbauten im 17. und 18. Jahrhundert, 1860-71 regotisiert; mit Ausstattung D-2-77-121-57 Katholische Filialkirche St. Martin
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Hinzing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hinzing 1
(Standort)
Querstockhaus eines Vierseithofes mit Blockbau-Obergeschoss, flach geneigtem Satteldach und Eselsbretten, Bemalung, bezeichnet mit 1822 D-2-77-121-79 BW
Hinzing 4
(Standort)
Querstockhaus eines Vierseithofes mit flach geneigtem Satteldach und Blockbau-Obergeschoss, hofseitigem Schrot und reicher Bemalung, bezeichnet mit 1790 D-2-77-121-81 BW
In Hinzing
(Standort)
Zugehöriger Ständerbohlen-Stadel mit Drehpfostentor und Pforte, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-2-77-121-80 BW

Ensemble Ortskern Niedertrennbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktennummer E-2-77-121-4

Die Drei- und Vierseithöfe sowie im Nordwesten ein kleinerer Hakenhof reihen sich an einer Nordsüd-Straße mit östlicher Abzweigung auf. Die Wohngebäude, fast ausnahmslos Obergeschoss-Blockbauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, tragen wie die Nebengebäude vorgezogene Satteldächer und sind teilweise mit spätbarocker bis klassizistischer Holzornamentik reizvoll geziert.

Das Ensemble spiegelt die nahezu unveränderte Anlage eines Straßenweilers, wobei hinter den Stadelbauten und der Kapelle im Osten unmittelbar das Wiesenland beginnt, das seinerseits wieder rings von Wald umschlossen ist. Die Neubauten der Wirtschaftsgebäude fügen sich ohne wesentliche Störung ein, lediglich der Stadel östlich von Nr. 8 ist hinsichtlich seiner Größe und vorgeschobenen Lage unangemessen.

Niedertrennbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Niedertrennbach 4
(Standort)
Ehemals Wohnstallhaus eines Vierseithofes verbretterter Blockbau- Obergeschoss mit Traufschrot und hölzernen spätklassizistischen Fensterumrahmungen, 18./19. Jahrhundert D-2-77-121-108 BW
Niedertrennbach 5 a
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofes Blockbau-Obergeschoss mit Schroten, Verbretterung mit Fensterrahmungen in bäuerlich-klassizistischen Formen, 18. /19. Jahrhundert D-2-77-121-109 BW
Niedertrennbach 6
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Katharina Saalkirche mit Dachreiter, im Kern spätgotisch, im 18. Jahrhundert umgestaltet, mit Ausstattung D-2-77-121-110 BW
Niedertrennbach 8
(Standort)
Wohnstallhaus eines geschlossenen Vierseithofes zweigeschossig mit flach geneigtem Satteldach, Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, Ende 18. Jahrhundert; rundbogige Toreinfahrtsmauer. D-2-77-121-111 BW
Niedertrennbach 10
(Standort)
Hakenhof Mitterstallbau mit Blockbau-Obergeschoss, verbrettert, mit Trauf- und Giebelschrot, Anfang 19. Jahrhundert D-2-77-121-112 BW

Radlkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Radlkofen
(Standort)
Bundwerkstadel eintennig, über annähernd quadratischem Grundriss, mit hohen Andreaskreuzen, um 1870/80 D-2-77-121-132 BW
Radlkofen 4
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofes mit flach geneigtem Satteldach und Blockbau-Obergeschoss, Oberbodenschrot und Traufschrot, über der Tür bezeichnet mit 1852, am Traufschrot bezeichnet mit 1853 D-2-77-121-127 BW
Radlkofen 19
(Standort)
Kleinhaus mit Steilsatteldach und Blockbau-Obergeschoss, zwei Giebelschrote, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert, zum Teil modern abgemauert D-2-77-121-128 BW
Radlkofen 31; Radlkofen 29; Radlkofen 33
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Margaretha spätgotische Anlage um 1500, Langhaus barockisiert und 1890 nach Westen erweitert, Turm neugotisch; mit Ausstattung;

Friedhofsmauer, im Kern wohl spätgotisch

D-2-77-121-129 BW
Radlkofen 35
(Standort)
Einfirsthof Mitterstallhaus, verputzter Blockbau mit zwei Giebelschroten und flach geneigtem Satteldach, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-130 BW
Radlkofen 39
(Standort)
Einfirsthof Mittertennbau, Blockbau mit flach geneigtem Satteldach und reicher Bemalung an Balkenköpfen, Flugpfette und Viertelkreisbügen, Oberbodenschrot und Traufschrot, Mitte 19. Jahrhundert D-2-77-121-131 BW

Reicheneibach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reicheneibach 15
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Simon und Judas Thaddäus spätgotische Anlage, erbaut Mitte 15. Jahrhundert, 1898 renoviert; mit Ausstattung D-2-77-121-134 Katholische Pfarrkirche Simon und Judas Thaddäus
Reicheneibach 19
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger Walmdachbau mit vorspringendem Treppenhaus, Anfang 20. Jahrhundert;

erdgeschossiges Nebengebäude mit Walmdach, bauzeitlich

D-2-77-121-135 Pfarrhaus
Reicheneibach 26
(Standort)
Mitterstallbau zweigeschossiger Bau mit Blockbau-Obergeschoss, Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-136 BW
Reicheneibach 40
(Standort)
Gasthaus Gruber stattlicher zweigeschossiger Bau mit Walmdach und Gurtgesims, errichtet nach Brand 1927;

Bundwerkstadel, zweitennig, 3. Viertel 19. Jahrhundert; zugehörig zu Vierseithof

D-2-77-121-137 BW

Scherzlthambach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Scherzlthambach 3
(Standort)
Wohnstallhaus zum Teil mit offenem Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, im Kern 18. Jahrhundert D-2-77-121-143 BW
Scherzlthambach 4
(Standort)
Firstgedrehtes Stockhaus eines Dreiseithofes mit Blockbau-Obergeschoss, zum Teil verbrettert und Traufschrot, Anfang 19. Jahrhundert D-2-77-121-144 BW
Scherzlthambach 5
(Standort)
Riegelbundwerk-Stadel Mitte 19. Jahrhundert; zugehörig zu Vierseithof

ehemaliges Baudenkmäl ?

D-2-77-121-145 BW
Scherzlthambach 6
(Standort)
Wohnstallhaus langgestreckter Bau mit Traufschrot und Blockbau-Obergeschoss, anschließend Ständerbohlenteil, 18./19. Jahrhundert D-2-77-121-146 BW
Scherzlthambach 7
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofes zweigeschossiger Satteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, zum Teil verschalt, 1840;

Blockbau-Stadel mit Steilsatteldach, Ende 18. Jahrhundert;

eingadiger Traidkasten und Stall in Blockbau, wohl gleichzeitig

D-2-77-121-147 BW

Taubendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Taubendorf 2
(Standort)
Mitterstallhaus mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-2-77-121-162 BW
Taubendorf 3
(Standort)
Westflügel des Dreiseithofes Bundwerkstadel;

Ostflügel, Blockbaustadel; beide 1. Hälfte 19. Jahrhundert;

Traidkasten, kleiner Ständerbohlenstadel, Mitte 19. Jahrhundert

1987 versetzt aus Thannenmais Nr. 1, Markt Reisbach, Landkreis Dingolfing-Landau

D-2-77-121-163 BW
Taubendorf 4
(Standort)
Wohnstallhaus stattlicher zweigeschossiger Bau mit flach geneigtem Satteldach, Blockbau-Obergeschoss, Schroten, Viertelkreisbügen und Bemalung, 1. Drittel 19. Jahrhundert, im Kern älter, bezeichnet mit 1726, zugehöriges zweigeschossiges Stallgebäude in Blankziegelbauweise mit Putzrahmungen, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-2-77-121-164 BW

Thalkofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Thalkofen 2
(Standort)
Stadel und Wagenremise mit Blockbau-Obergeschoss und flach geneigtem Satteldach, 1. Hälfte 19. Jahrhundert;

eintenniger Blockbaustadel, 1. Hälfte 19. Jahrhundert, mit wohl gleichzeitigem Erweiterungsbau nach Osten

D-2-77-121-165 BW
Thalkofen 4
(Standort)
Einfirsthof mit Blockbau-Obergeschoss und flach geneigtem Satteldach, bezeichnet mit 1626;

ostseitig anschließend eingeschossiger Stallstadelanbau mit flach geneigtem Satteldach, 2. Hälfte 18. Jahrhundert

D-2-77-121-167 BW
Thalkofen 5
(Standort)
Hakenhof Wohnstallhaus mit zweigeschossigem Blockbau, Erdgeschoss getüncht, mit Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, bezeichnet mit 1699, quer gerichteter Stadelanbau, wohl spätes 18./frühes 19. Jahrhundert D-2-77-121-168 BW
Thalkofen 7
(Standort)
Dreiseithof Querstockhaus mit Blockbau-Obergeschoss und flach geneigtem Satteldach, Anfang 19. Jahrhundert;

Westflügel mit Traidkasten, gleichzeitig;

Stadel in Blockbau, gleichzeitig

D-2-77-121-169 BW

Unterbachham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unterbachham 3
(Standort)
Hakenhof mit Obergeschoss-Blockbau, Trauf- und Giebelschrot, wohl noch 2. Hälfte 18. Jahrhundert D-2-77-121-176 BW
Unterbachham 7
(Standort)
Stattlicher Mitterstallbau verbretterter zweigeschossiger Blockbau mit Traufschrot und rückwärtigem Ständerbohlenteil, Stallteil gemauert, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-174 BW
Unterbachham 9
(Standort)
Katholische Nebenkirche St. Stephan spätgotischer Saalbau, wohl 2. Hälfte 15. Jahrhundert, Vorbau 1879, mit Ausstattung D-2-77-121-175 BW

Weitere Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Atzing
Atzing 6
(Standort)
Einfirsthof Mittertennbau, mit flach geneigtem Satteldach und z.T. verschaltem Blockbau-Obergeschoss, Schrote, bezeichnet mit 1819 (Zimmermeister-Inschrift) D-2-77-121-49 Einfirsthof
weitere Bilder
Atzing
Atzing 10
(Standort)
Stadel Ostflügel der Hofstelle, mit Ständerbohlen-Bundwerk über Backstein-Erdgeschoss, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-50 Stadel


Au
Au 1
(Standort)
Bauernhaus Ehem. Wohnstallhaus eines Vierseithofes, mit verbrettertem Blockbau-Obergeschoss, Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, 2. Viertel 19. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert D-2-77-121-51 BW


Bermering
Bermering 1
(Standort)
Wohnstallhaus zweigeschossiger verputzter Ziegelbau mit Satteldach und Zwerchgiebel, 1863;

Südflügel der Hofstelle, stattlicher zweitenniger Bundwerkstadel mit Andreaskreuzen, bezeichnet mit 1863

D-2-77-121-53 BW


Blankenöd
Blankenöd 4
(Standort)
Villa zweigeschossiger Walmdachbau mit Putzgliederung, Eckerkertürmchen und Mittelrisalit, zweimal bezeichnet mit 1910 D-2-77-121-55 BW


Edeneibach
Edeneibach 7
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofes langgestreckter Traufseitbau mit flach geneigtem Satteldach und Blockbau-Obergeschoss, Anfang 19. Jahrhundert;

parallel Stadel mit Ständerbohlenfront nach Osten, gleichzeitig

D-2-77-121-60 BW


Edenkatzbach
Edenkatzbach 2
(Standort)
Bauernhaus langgestreckter Mitterstallbau mit Blockbau-Obergeschoss, flach geneigtem Satteldach und Traufschrot, bemalte Holzteile, Ende 17. Jahrhundert;

zugehörig Stadel mit Ständerbohlen-Bundwerk, bezeichnet mit 1809

D-2-77-121-61 BW


Engersdorf
Engersdorf 10
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Philipp und Jakob kleiner spätromanischer Saalbau des 13. Jahrhunderts; mit Ausstattung D-2-77-121-64 BW


Geiselberg
Geiselberg 11
(Standort)
Bauernhaus zweigeschossiger Blockbau mit kleinen Fenstern und flach geneigtem Satteldach, im Kern 2. Hälfte 17. Jahrhundert, verändert 1. Drittel 19. Jahrhundert;

zugehörig quer angebauter Ständerbohlen-Stadel, 1. Drittel 19. Jahrhundert

D-2-77-121-66 BW


Giglöd
Giglöd 2
(Standort)
Schuppen mit Blockbau-Traidboden gegen Mitte 19. Jahrhundert; zugehörig zu Vierseithof D-2-77-121-69 BW


Grub b.Obertrennbach
Nähe Grub b.Obertrennbach
(Standort)
Zugehörig Ständerbohlen-Bundwerkstadel Südflügel der Hofstelle, 3. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-70 BW


Grub b.Reicheneibach
Grub b.Reicheneibach
(Standort)
Wegkapelle kleiner Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-77-121-71 BW


Gruber
Gruber 1
(Standort)
Querstockhaus eines Vierseithofes mit Blockbau-Obergeschoss, flach geneigtem Satteldach, Giebel- und Traufschrot sowie Viertelkreisbügen und bemalte Flugpfette, Ende 18. Jahrhundert; Erdgeschoss verändert D-2-77-121-72 BW


Hackenberg
Hackenberg 7
(Standort)
Mitterstallbau zweigeschossig mit flach geneigtem Satteldach, Oberbodenschrot und alten Fenstern, Inschriftentafel, bezeichnet mit 1859 D-2-77-121-73 BW
Hackenberg
Hackenberg 11
(Standort)
Wohnstallhaus mit Blockbau-Obergeschoss und flach geneigtem Satteldach, 1. Drittel 19. Jahrhundert;

zugehörig reicher Gitterbundwerkstadel mit Steildach, gleichzeitig

D-2-77-121-74 BW


Heck
Heck 1
(Standort)
Hofkapelle mit geständerter Vorhalle um 1830/40; mit Ausstattung D-2-77-121-75 BW


Heiligenbrunn
Heiligenbrunn 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Maria (Mariabrunn) Anlage des 18. Jahrhunderts, mit angebauter Klause; mit Ausstattung D-2-77-121-76 BW


Heiligenstadt
Heiligenstadt 2
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche St. Salvator spätgotischer Saalbau, 2. Hälfte 15. Jahrhundert, Langhaus barock umgestaltet, 17./18. Jahrhundert; mit Ausstattung;

auf der Westseite Vorhalle, spätgotisch

D-2-77-121-77 BW


Hölsbrunn
Hölsbrunn 10
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofes mit Blockbau-Obergeschoss und Traufschrot, Reste von Bemalung, um 1810;

Traidkasten in Blockbau auf gemauertem Erdgeschoss, gleichzeitig;

daran anschließend Heuboden und Wagenremise, geständerter Blockbau, 19. Jahrhundert

D-2-77-121-84 BW
Hölsbrunn
Hölsbrunn 36
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Unserer Lieben Frau im Kern spätgotischer Saalbau, barocker Ausbau und Turmneubau 1745-48 durch Silvester Mayrhofer; mit Ausstattung D-2-77-121-85 BW


Holzhäuseln
Holzhäuseln 3
(Standort)
Hakenhof Wohnstallhaus mit Blockbau-Obergeschoss, flach geneigtem Satteldach und Traufschrot, Anfang 19. Jahrhundert;

zugehörig Backofen, 19./20. Jahrhundert

D-2-77-121-86 BW


Hub
Hub 1
(Standort)
Querstockhaus eines Vierseithofes zweigeschossig mit flach geneigtem Satteldach, Blockbau-Obergeschoss und Inschrifttafel, bezeichnet mit 1876;

Südflügel, großer zweitenniger Blockbaustadel mit Ammkammer, wohl 1877;

Ostflügel, Remise mit Stall, Blankziegelbau mit gemauertem Hoftor, 2. Hälfte 19. Jahrhundert

D-2-77-121-87 BW
Hub
Hub 2; Flur Hub; Von Hub nach Langenkatzbach
(Standort)
Kleinbauernhaus Mitterstallbau, verputzter Obergeschoss-Blockbau mit flach geneigtem Satteldach und Traufschrot, gegen Mitte 19. Jahrhundert;

zugehörig kleiner Ständerbohlenstadel mit Steildach, z.T. verbrettert, Mitte 19. Jahrhundert

D-2-77-121-88 BW


Huttenkofen
Huttenkofen 13
(Standort)
Kleinbauernhaus Mitterstallbau mit Blockbau-Obergeschoss, im Kern Anfang 19. Jahrhundert, Dach 1926 D-2-77-121-91 BW


Kollbach
Hauptstraße 25
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Emmeran Pseudobasilika, erbaut 1732/34, 1856 in neuromanischem Stil umgebaut; mit Ausstattung D-2-77-121-93 BW
Kollbach
Hauptstraße 27
(Standort)
Katholische Friedhofskapelle St. Laurentius Saalbau, im Kern wohl spätgotisch, später verändert; mit Ausstattung D-2-77-121-94 BW


Leitl
Leitl 1
(Standort)
Zugehöriger Bundwerkstadel um 1850/60, 1965 teilweise ausgemauert D-2-77-121-98 BW


Mailing
Mailing 2
(Standort)
Ehemals Bauernhaus zweigeschossiger Einfirsthof mit Blockbau-Obergeschoss, umlaufendem Schrot, Oberbodenschrot und flach geneigtem Satteldach, Anfang 19. Jahrhundert D-2-77-121-100 BW
Mailing
Mailing 21
(Standort)
Mittertennhaus Wohnteil zweigeschossiger verbretterter Blockbau mit Traufschrot an Stangen, bezeichnet mit 1854 D-2-77-121-185 BW


Marastorf
Marastorf 10
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Andreas Saalkirche, unverputzter Backsteinbau, 2. Hälfte 15. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-77-121-104 BW


Oberalmsham
Oberalmsham 2
(Standort)
Zugehöriger stattlicher Bundwerkstadel mit Steilsatteldach, Anfang 19. Jahrhundert D-2-77-121-113 BW


Oberauersberg
Oberauersberg 1
(Standort)
Zugehörig gemauerter Stadel mit Arkaden und Blockbau-Kniestock, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-114 BW


Oberbachham
Oberbachham 3
(Standort)
Kleinbauernhaus Mitterstallbau, zum Teil verputzter Blockbau mit flach geneigtem Satteldach und Oberbodenschrot, um 1830/40;

zugehörig Backofen, 19./20. Jahrhundert

D-2-77-121-115 BW


Oberschmiddorf
Oberschmiddorf 4
(Standort)
Ostflügel eines Vierseithofes Traidkasten mit Blockbau-Obergeschoss und flach geneigtem Satteldach, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-2-77-121-117 BW
Oberschmiddorf
Oberschmiddorf 7
(Standort)
Wegkapelle mit Zeltdach, Anfang 19. Jahrhundert; gegenüber von Oberschmiddorf 7

ehemaliges Baudenkmal ?

D-2-77-121-119 BW


Obertrennbach
Obertrennbach 20
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Vitus spätgotischer Saalbau, um 1500-1520. D-2-77-121-120 Katholische Filialkirche St. Vitus


Oberviehhausen
Oberviehhausen 3
(Standort)
Zugehörig Riegel-Bundwerkstadel Mitte 19. Jahrhundert D-2-77-121-121 BW


Racksdorf
In Racksdorf
(Standort)
Querstockhaus eines Dreiseithofes zweigeschossige mit flach geneigtem Satteldach, zum Teil verbrettertem Blockbau-Obergeschoss und hofseitigem Schrot, gegen Mitte 19. Jahrhundert D-2-77-121-125 BW
Racksdorf
Racksdorf 4
(Standort)
Querstockhaus eines Vierseithofes zweigeschossiger und langgestreckter Blockbau mit gemauerten Ställen, bemalten Balkenköpfen, Trauf- und Oberbodenschrot sowie flach geneigtem Satteldach, 4. Viertel 18. Jahrhundert D-2-77-121-126 BW


Riemberg
Riemberg 1
(Standort)
Zugehörig stattlicher Ständerbohlen-Bundwerkstadel (Südflügel) Ende 18. Jahrhundert D-2-77-121-138 BW


Sackstetten
Sackstetten 4
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofes mit Blockbau-Obergeschoss, Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, Ende 18. Jahrhundert;

zugehörig Stadel mit reichem Gitterbundwerk, mittelsteiles Dach, 1864

D-2-77-121-140 BW


Sankt Nikola
Sankt Nikola 3
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Nikolaus spätromanische Anlage des 13. Jahrhunderts, um 1300 ausgemalt, mit Ausstattung D-2-77-121-141 BW


Schattenkirchen
Schattenkirchen 2
(Standort)
Zugehöriger Ostflügel mit flach geneigtem Satteldach und Blockbau-Obergeschoss, Viertelkreisbüge, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-142 BW


Scheuering
Scheuering 2
(Standort)
Zugehörig Halbwalmstadel mit Blockbauoberteil 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-148 BW
Scheuering
Scheuering 3
(Standort)
Zugehörig Südflügel stattlicher Blockbaustadel, 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-2-77-121-149 BW


Schröll
Schröll 1
(Standort)
Stockhaus eines Vierseithofes in Blockbau, mit flachgeneigtem Satteldach, Schrot und bemalten Balkenköpfen, bezeichnet mit 1768, im Kern Mitte 17. Jahrhundert;

Remise in Ständerbohlen-Bauweise, wohl spätes 18. Jahrhundert

D-2-77-121-150 BW


Seemannshausen, am nordwestlichen Ortsrand
Altwegacker
(Standort)
Bildstock gemauert, wohl frühes 19. Jahrhundert; am nordwestlichen Ortsrand D-2-77-121-154 BW
Seemannshausen
Seemannshausen 8
(Standort)
Ehemals Kloster der Augustiner-Eremiten (1255–1803) jetzt Brauerei und Gutshof, erhaltener West- und Nordtrakt der ehemaligen Vierflügelanlage, neu erbaut 1712-15

Nicht nachqualifiziert oder ehemaliges Baudenkmäl

D-2-77-121-151 BW


Siebengadern
Siebengadern 3
(Standort)
Hakenhof Wohnteil Blockbau-Obergeschoss, verbrettertem Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, im Kern 4. Viertel 18. Jahrhundert D-2-77-121-155 BW


Sölgerding
Nähe Sölgerding
(Standort)
Weilerkapelle kleiner Bau mit Dachreiter, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-77-121-156 BW


Spielberg
Spielberg 1
(Standort)
Querstockhaus mit Blockbau-Obergeschoss zum Teil verbrettert und Traufschrot, 1. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-157 BW
Spielberg
Spielberg 6
(Standort)
Wohnstallhaus eines Dreiseithofes mit Blockbau-Obergeschoss, kleinen Fenstern und flach geneigtem Satteldach, Traufschrot und zwei Giebelschrote mit gedrehten Schrotsäulen, im Kern Anfang 19. Jahrhundert D-2-77-121-159 BW


Spitzgrub
Spitzgrub 2
(Standort)
Ehemals Querstockhaus Obergeschoss verschalter Blockbau mit flach geneigtem Satteldach und bemalten Balkenköpfen, säulengerahmte Heiligennische an der Giebelseite, Ende 18. Jahrhundert D-2-77-121-160 BW


Stockach
Stockach 2
(Standort)
Wohnstallhaus mit Blockbau-Obergeschoss zum Teil verbrettert, flach geneigtem Satteldach und Traufschrot, bezeichnet mit 1827 D-2-77-121-161 BW


Unteralmsham
Schmiddorfer Feld, gegenüber Haus Nummer 1
(Standort)
Weilerkapelle mit Giebelzinnen, 2. Hälfte 19. Jahrhundert; gegenüber Haus Nummer 1 D-2-77-121-172 BW
Unteralmsham
Unteralmsham 2
(Standort)
Wohnstallhaus zum Teil verschaltes Blockbau-Obergeschoss mit Traufschrot, im Kern 2. Hälfte 18. Jahrhundert, spätere Veränderungen D-2-77-121-170 BW


Uttendorf
Uttendorf 3
(Standort)
Hofkapelle kleiner Satteldachbau, Mitte 19. Jahrhundert D-2-77-121-177 BW


Vorderreisach
Vorderreisach 1
(Standort)
Wohnstallhaus mit zum Teil verschaltem Blockbau-Obergeschoss, Traufschrot und flach geneigtem Satteldach, 2. Viertel 19. Jahrhundert D-2-77-121-178 BW


Wiedersbach
Wiedersbach 5
(Standort)
Zwei stattliche gemauerte Städel mit farbiger Putzgliederung, 2. Hälfte 19. Jahrhundert;

im Hof originelles Taubenhaus, um 1920; zugehörig zu Vierseithof

D-2-77-121-179 BW
Wiedersbach
Wiedersbach 7
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Georg Chor 14. Jahrhundert, Langhaus barock, 17./18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-77-121-180 BW


Wiesen
Wiesen 3
(Standort)
Wegkapelle unverputzter Backsteinbau, mit Dachreiter, neugotisch, Mitte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-77-121-182 BW


Wimmersdorf
Wimmersdorf 9
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Maria Magdalena Chor 1740, Langhaus neuromanisch 1848; mit Ausstattung D-2-77-121-183 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]