Manacapuru

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Manacapuru, amtlich Município de Manacapuru, ist mit über 85.141 Einwohnern laut Volkszählung 2010[1] die drittgrößte Stadt im brasilianischen Bundesstaat Amazonas. Die Bevölkerung wurde durch das brasilianische Statistikamt zum 1. Juli 2016 auf 95.330 Einwohner anwachsend geschätzt, die Fläche beträgt 7330 km² (2015) und die Bevölkerungsdichte liegt bei 11,6 Einwohnern pro km².[1]

Die Stadt liegt 84 Kilometer von Manaus entfernt und ist durch eine Asphaltstraße mit ihr verbunden. Zuerst musste man aber bis 2011 die Autofähre São Raimundo benutzen, um über den Rio Negro zu kommen. Seit dem 24. Oktober 2011 kann man über die erbaute Straßenbrücke Ponte Rio Negro fahren. Manacapuru liegt am Solimões, einem Fluss der in Peru entspringt. Die Stadt lebt überwiegend von Ziegelwerken, Plantagen und Fischfang. Manacapuru feiert jedes Jahr im Juli die Gründung der Stadt mit folkloristischen Shows, Straßenfesten und verschiedenen Attraktionen. Nahe der Stadt liegt auch der Lago das Piranhas oder der Strand Orla do Miriti.

Stadtpräfekt ist seit der Kommunalwahl 2016 für die Amtszeit 2017 bis 2020 Betanael da Silva Dangelo des Partido Republicano da Ordem Social (PROS).[2]

Manacapuru verfügt über den 1971 gegründeten Fußballverein Princesa do Solimões EC mit der Spielstätte Estádio Olímpico Municipal Gilberto Mestrinho. Der nächstgelegene Flughafen Aeroporto Internacional Eduardo Gomes ist rund 70 km entfernt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b IBGE: Cidades@ Amazonas: Manacapuru. Abgerufen am 21. Mai 2017 (portugiesisch).
  2. Beto Dangelo 90, Website Eleições 2016. Abgerufen am 21. Mai 2017 (portugiesisch).

Koordinaten: 3° 18′ S, 60° 37′ W