Mark Scheibe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Mark Scheibe am Steinway-Flügel (2009)

Mark Scheibe (* 30. Juni 1968 in Bremen) ist ein deutscher Komponist, Sänger, Songtexter und Arrangeur sowie Bandleader und Entertainer. Er komponiert Film- und Theatermusiken, Orchesterarrangements für andere Künstler und eigene Songs.[1]

Einem breiteren Publikum wurde Scheibe Anfang der 2000er Jahre bekannt, als er bei den regionalen Fernsehmagazinen Extra 3 (NDR) und buten un binnen (Radio Bremen) musikalisch mitwirkte.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scheibe lernte Klavier spielen und befasste sich mit Komposition, arbeitete als Pianist in Hotelbars und hatte Auftritte in der Bremer Region. Er gründete 1984 in Bremen seine erste Band; weitere Bandgründungen und Beteiligungen an anderen Formationen folgten. Anfang der 1990er Jahre wurde er als Ballettrepetitor am Bremer Theater von dem Choreografen und Theaterregisseur Hans Kresnik engagiert, der ihn 1994 an die Berliner Volksbühne mitnahm.[2]

Er lebte Mitte der 1990er Jahre zeitweise in einem besetzten Haus in Berlin-Mitte, und hatte weitere Solokonzerte in Bars, Clubs und Galerien. Scheibe begann, zu seinem Klavierspiel zu singen sowie – als eine für Conférencen notwendige Fähigkeit – währenddessen auch „zu sprechen“, das heißt bei anspruchsvoller pianistischer Darbietung mit den Gästen lockere Gespräche zu führen. Es folgten Engagements als Conférencier unter anderem im Hamburger Schmidt Theater und im Berliner Varieté Chamäleon.[2]

2001 übersiedelte Scheibe von Bremen nach Berlin.[3] Er komponierte Orchesterarrangements und Songs für Cora Frost, Vince Ebert, Jördis Triebel, die Berliner Bands Tele und Tiger Hifi und weitere Künstler sowie eigene Songs, schrieb Filmmusiken und ein Hörspiel und war bei mehr als dreißig Theaterproduktionen als Komponist und Texter beteiligt. Scheibe arbeitete unter anderem mit dem Maxim-Gorki-Theater und dem Theater an der Parkaue in Berlin, dem Theater Bielefeld, der Landesbühne Hannover, der bremer shakespeare company sowie mit dem Jungen Theater Bremen zusammen, wo er sich an mehreren Inszenierungen beteiligte. Außerdem übernahm Scheibe Kompositionsaufträge für die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, die mehrere Werke von ihm aufführte, und wirkte beim Berliner Ensemble bei Inszenierungen der Regisseure Claus Peymann und Leander Haußmann mit.[2]

2005 und 2006 gab er das Hörmagazin Beethovenfrisur heraus, das als Zeitschrift mit CD-Beilage erschien.[4] Er übernahm bei Veranstaltungen den musikalischen Teil, wie zum Beispiel bei mehreren Verleihungen des Radio-Bremen-Krimipreises[5] und bei der Verleihung des Berliner Krimipreises Reinickendorfer Krimi-Fuchs 2006.[6]

Scheibe gewann 2006 den vom Berliner Plattenlabel Lamm Records veranstalteten Lamm Records Song Slam bei der Endausscheidung in Konstanz. Für den Lamm Records (Girl) Song Slam 2007 wurde Scheibe dann vom Veranstalter als Moderator engagiert und begleitete die Konzerttour, die durch Clubs in Deutschland führte.[7] Im August 2007 gewann er die 2. Fritz Nacht der Talente, die vom Hörfunksender Fritz, dem Jugendradio des rbb, im Berliner Admiralspalast veranstaltet wurde.[8]

Scheibe hat eine Tochter und lebt heute im historischen Stadtkern der Inselstadt Werder bei Berlin.

Hörfunk- und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2002 wurde er vom NDR Fernsehen für das politische Satiremagazin Extra 3 verpflichtet, das damals von Jörg Thadeusz moderiert wurde. Scheibe trat bei dem wöchentlich ausgestrahlten Magazin von Oktober 2002 bis November 2003 als Studiopianist und Sänger auf und wirkte bei mehr als vierzig Sendungen mit selbst komponierter Musik und eigenen Songtexten mit.[2][9]

Danach drehte er insgesamt vierzig satirische Musikvideoclips mit eigenen Songs für den Fernsehsender Radio Bremen, die von Oktober 2003 bis September 2004 in dem Regionalmagazin buten un binnen einmal wöchentlich als „Song der Woche“ ausgestrahlt wurden.[4]

2008 und 2009 war Scheibe für den privaten Hörfunksender Radio Energy tätig, für deren deutschlandweite, jeden Montag bis Donnerstag gesendete Radio-Talkshow 911 – deine Talkshow bei Energy (nine eleven) er seitdem mehrere Jingles komponierte und einspielte.[10]

Beim Bürgerrundfunk Bremen hatte er von Oktober 2008 bis April 2009 eine eigene Radiosendung „mit Musik, Gesprächen, Weltanschauung und Gästen“ unter dem Titel Scheibes Welt, die regelmäßig live aus der Bremer Schwankhalle übertragen wurde.[11]

Vom rbb Fernsehen wurde er für die im Dezember 2007 gestartete monatliche Freitagabendshow Dickes B. engagiert. Die Talkshow-Reihe wurde von Jörg Thadeusz moderiert, anfangs gemeinsam mit Andreja Schneider (bekannt als „Fräulein Schneider“ im Comedy-Trio Geschwister Pfister), von März 2009 bis zum Ende 2011 gemeinsam mit wechselnden Gastmoderatoren wie Melinda Crane, Roger Willemsen und Sarah Kuttner. Scheibe war musikalischer Leiter und Arrangeur der „Hausband Dickes B.“, die aus Musikern des Babelsberger Filmorchesters bestand.[1]

Der Berliner Radiosender FluxFM engagierte Scheibe 2012 für eine regelmäßige Kolumne: „Spontancomposing“[12][13] – binnen einer Stunde komponierte er ein Lied nach Worten, die Radiohörer sich wünschten. Mit diesem Format bespielte er auch Sendungen bei Radio Eins und komponierte live bei der Verleihung des Grimmepreises auf 3sat einen Song.[14]

Montagsclub, Gespensterorchester, Berlinrevue[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2005 bis 2007 veranstaltete Scheibe zweimal monatlich in dem im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg gelegenen Club Hotelbar seinen Montagsclub, bei dem er unter dem „ironischen“ Motto „Hippe Spezialmusik für elitäre Großstädter“ Gäste aus den Genres Jazz, Comedy und Slam vorstellte, wie beispielsweise den Rapper FlowinImmO, die niederländische Sängerin Iris Romen oder den Sänger Francesco Wilking von der Band Tele.[15] Der „schrille Montagsclub“ (Der Tagesspiegel[3]) der „Rampensau Mark Scheibe“ (Berliner Zeitung[4]) galt bald als „Geheimtipp“ und fand Anklang beim Publikum.

Mit seinem Gespensterorchester, bei dem er an der Hammond-Orgel eine ganze Big Band ersetzt und Swing-Musik mit teils provokanten, teils gefühlvollen Texten bringt, tourte er 2007–2009 durch Deutschland und hatte unter anderem Auftritte in Clubs in Aachen, Augsburg, Berlin und Konstanz sowie auch bei Stadtfesten und ähnlichen Events, wie zum Beispiel beim Viertelfest 2007 in Bremen.[16]

Von August 2008 bis Oktober 2010 veranstaltete er im Admiralspalast in Berlin-Mitte seine Berlinrevue, eine monatlich stattfindende „Musikshow mit Mark Scheibe, Orchester und Gästen“.[17] Zusammen mit seinem 15-köpfigen Orchester und Gästen präsentiert er in seiner Revue eine „Hommage an Berlin“ (Berliner Morgenpost[18]) sowie eine „Feier des Pompösen und Bombastischen“ (taz[19]). In Scheibes Berlinrevue traten mittlerweile Künstler verschiedener Genres auf, so unter anderem Bernd Begemann, Bas Böttcher, Sharon Brauner, Elke Brauweiler, Tim Fischer, Cora Frost, Jürgen Hilbrecht, Kitty Hoff, P.R. Kantate, Sebastian Krämer, Axl Makana, Thorsten „Nagel“ Nagelschmidt, Nikolai Tomás von Poems for Laila, Jördis Triebel und Johanna Zeul.[20]

Zukunftslabor, Melodie des Lebens und Dozent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Melodie des Lebens „6“ in der Gesamtschule Bremen-Ost mit Mark Scheibe als Pianist und Moderator (August 2009)

Seit 2007 leitet Scheibe im Kultur- und Musikförderungsprojekt „Zukunftslabor Orchesterschule“ der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen das Musikprojekt Melodie des Lebens in der Gesamtschule Bremen-Ost (GSO). Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen hat seit April 2007 ihre Probenräume und einen Probensaal mit 500 Sitzplätzen in einem eigens umgebauten Bereich der größten Bremer Schule. Die GSO liegt im Bremer Ortsteil Tenever; einem „sozialen Brennpunkt“, wo Menschen aus 88 Nationen leben und wo „für über 60 % der Kinder Hartz IV die tägliche Realität“ bedeutet (Weser-Kurier).[21]

Hier kommt Scheibe jeden Monat für einige Tage in die Schule, um zusammen mit den Schülern an den Inhalten der Melodie des Lebens zu arbeiten.[22] Als Musiker, Komponist und Arrangeur bringt er Schüler und Orchester zusammen und erarbeitet mit ihnen als künstlerischer Leiter eine Musikshow, die mit einem jeweils neuen Programm zweimal im Jahr im Konzertsaal der Gesamtschule Bremen-Ost öffentlich aufgeführt und in den ersten vier Jahren im Internet live übertragen wurde.[23]

Die ausverkaufte Veranstaltung wurde im August 2009 zweimal aufgeführt.[24]

Bei den bisherigen Shows traten unter anderem das Kleine Ensemble und das Schulorchester der GSO, junge Sängerinnen und Sänger, die Lehrer-Band Hot Päd’s der GSO, junge Bands aus dem Stadtteil und die Musiker des Kammerorchesters sowie Scheibe als Pianist und Moderator gemeinsam auf.[25]

Für ihre Kooperation sowie für das Musikshow-Projekt, das unter Leitung von Scheibe entstand, wurden die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen und die Gesamtschule Bremen-Ost mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Zukunftsaward 2007 des von Matthias Horx gegründeten Zukunftsinstituts, dem 1. Preis in der Sparte „Musik“ beim Wettbewerb Kinder zum Olymp 2008 der Bildungsinitiative der Kulturstiftung der Länder, 2008 mit dem Preis Ausgewählter Ort im Land der Ideen der Initiative Deutschland – Land der Ideen und 2011 mit dem internationalen Bremer Friedenspreis: die schwelle.[26] 2012 gewann das der Melodie des Lebens zugeordnete Projekt Zukunftslabor den Klassik-Echo für Nachwuchsförderung.[27] Außerdem hat das Zukunftslabor mit dem Future Lab Tunisia eine Dependence in Tunesien, wo nach dem Bremer Vorbild eine Schule in einem Brennpunkt-Stadtteil Manouba in Tunis mit einem Orchestre National de Tunisie kooperiert. Auch Scheibes Erfindung "Melodie des Lebens" kommt in Tunesien als "Melodié de la vie" seit 2018 regelmäßig auf die Bühne.[28]

Seit 2017 ist Scheibe Dozent für Liedinterpretation an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Im November 2018 gab Scheibe einen viertägigen Songwritingworkshop mit elf Studierenden der Abt. Puppenspiel. Erklärtes Ziel war, gemeinsam in diesen Tagen elf Lieder zu schreiben. In einer spektakulären Hochgeschwindigkeitsproduktionssession wurden diese produziert und im digitalen Geschenkalbum "Anna from Germany" veröffentlicht.[29]

Social Media-Projekte „Hit-Experiment“ und „Ein Tag, ein Lied“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hit-Experiment: 2014 produzierte Mark Scheibe in 14 Tagen je ein Lied.[30] dabei bediente er sich beim Texten der auf seiner Facebookseite kommunizierten Worte und Inspirationen und tauschte sich über den Tag mit der Gemeinschaft aus.[31]

Ein Tag, ein Lied. 2015 schrieb er von April bis Oktober in 198 Tagen 198 Lieder und veröffentlichte sie als Video auf Facebook.[32]

Musikalischer Management Support[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017 erhielt Scheibe ein Arbeitsstipendium des Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes für eine "Company Residency" bei der Unternehmensberatungsfirma Kienbaum.[33][34] Ziel des Vorhabens war der Austausch künstlerischer, intuitiver Arbeitsmethoden und ergebnisorientierter, wirtschaftsgebundener Prozesse. In Workshops mit mehreren hundert internationaler Berater und Führungskräfte entwickelte Scheibe Methoden zur Poetisierung starr gewordener Inhalte. Diese Erkenntnisse finden unter dem Begriff "Musikalischer Management Support" in Unternehmen ihre Anwendung in der Teambildung, beim Lösen starrer Hierarchien und der Selbstfindung als kreativer Unternehmer. Mit Mercedes AMG und dem Energieversorger swb arbeitete Scheibe in Folge der Residency und kooperiert mit der HTW Berlin.[35]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tonträger

  • The Black Rider. Soundtrack-CD, Mark Scheibe, Berlin 2005. (Mark Scheibe und Band; Ensemble Junges Theater Bremen)
  • Musik. Langspielplatte, Mark Scheibe, Berlin o. J.
  • Sammelt mit Singen! Der Himmel über Helsinki. Single-Schallplatte, Mark Scheibe, Berlin o. J.
  • No regrets. Von: Swim Two Birds, Album, CD, Laika Records 2001. (Als Gastmusiker am Piano)
  • Da. Von: Ella Endlich, Album, CD, Teldec 2010. (Als Orchesterarrangeur)
  • Die wirklich wahren Dinge. Von: Flo Mega, Album, CD, Four Music 2011. (Als Orchesterarrangeur)
  • Meilenweit. Von: Ella Endlich, Album, CD, Teldec 2012. (Als Orchesterarrangeur)
  • Neue Liebe. Von: Laing, Single, CD, Universal Music 2012. (Als Orchesterarrangeur)[36]
  • Wintercollage. Von: Ella Endlich, Album, CD, Teldec 2013. (Als Orchesterarrangeur und Co-Texter)
  • Ich darf das, ich bin Jude. Von: Oliver Polak, Live-DVD, Sony Music 2013. (Als Orchesterarrangeur, Bandleader und Pianist)[37]
  • Die süße Wahrheit. Von: Ella Endlich, Album, CD, Teldec 2014. (Als Orchesterarrangeur)
  • Lieder für den späten Abend. Von: Mark Scheibe, Album, CD, Bremen Radiohall records 2016. (Mit einem Streichquartett der Deutschen Kammerphilharmonie)[38]

Werke (Theater)

  • Zauberberg. Musik für Streichquintett, Harfe und Countertenor zur Theaterinszenierung nach Thomas Manns Roman, Theater Trier 2015.
  • Die Stunde da wir nichts voneinander wussten. Orchestermusik zum Theaterstück von Peter Handke, Pfalztheater Kaiserslautern 2016.
  • Alcina. Neue Musik zur gleichnamigen Händeloper, Kammeroper Schloss Rheinsberg 2016.
  • Zeitgeisterbahn. Opernhaftes Konzertspektakel für Kinder- und Jugendchor, Solisten und großes Orchester. Theater Freiburg, 2017
  • Germania. Symphonische Musik zur Heiner-Müller-Inszenierung von Claudia Bauer. Volksbühne Berlin, 2019.[39]

Werke (Konzert)

  • Die Paula Modersohn Becker Suite. Auftragskomposition des Paula Modersohn Becker Hauses, Uraufführung Bremen, 2001.[40]
  • Suite für Orchester. Auftragskomposition des Orchesters Sinfonia Concertante, Uraufführung Bremen, 2006.[41]
  • Club Fatima. Auftragskomposition der Bläsersolisten Dt. Kammerphilharmonie, Uraufführung Oldenburg, 2011.[42]
  • Die Bremer Stadtmusikanten. Neuerzählung des Märchens nach Gebr. Grimm für Sprechstimme und Blockflötenquartett, Uraufführung in Bremen, 2016.[43]
  • Frau Holle. Neuerzählung des Märchens nach Gebr. Grimm für Sprechstimme und Blockflötenquartett, Uraufführung in Wolfenbüttel, 2019.[44]
  • Preview of a very special Romance. Konzert für Solocello und Celloquartett, Uraufführung Freiburg, 2018.[45]
  • Villa Vivaldi. Konzert für Blockflöte, Sologeige und Barockensemble. Auftragskomposition des Ensemble Volcania, Uraufführung Bremen, 2019.[46]
  • Architekten einer neuen Welt. Mini-Oper, Auftragskomposition der Duisburger Philharmoniker, Uraufführung Duisburg, 2019.[47]
  • Eine Deutschland-Symphonie. Auftragskomposition der Elbphilharmonie, Uraufführung Hamburg, 2020.[48]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Vgl. Angaben über Mark Scheibe in: Dickes B. Der neue Showtalk mit Andreja Schneider & Jörg Thadeusz im rbb Fernsehen, Pressemitteilung des rbb Fernsehens (PDF-Datei; aufgerufen am 29. August 2009; 349 kB).
  2. a b c d Mark Scheibe – ein musikalischer Vulkan (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive), Artikel im Online-Magazin Genussmaenner.de (aufgerufen am 29. August 2009).
  3. a b Vgl. Angaben von und über Mark Scheibe im Porträtbericht Käpt’n Leidenschaft im Berliner Tagesspiegel vom 14. August 2008 (s. Weblinks).
  4. a b c Nicht ohne seine Beethovenfrisur, Artikel von Jackie Asadolahzadeh in der Berliner Zeitung vom 3. Juni 2006 (abgerufen am 29. August 2009).
  5. Vgl. z. B.: Radio Bremen-Krimipreis 2004 für den schwedischen Autor, Pressemitteilung von Radio Bremen vom 6. Juli 2004; Radio Bremen-Krimipreis 2005, Pressemitteilung von Radio Bremen vom 29. Juni 2005 (jeweils aufgerufen am 29. August 2009).
  6. Krimifuchs am Tatort Tegel, Artikel in der Berliner Morgenpost vom 11. November 2006 (aufgerufen am 29. August 2009).
  7. Girls-Fight um das goldene Lamm, Artikel von Katinka Imhoff beim Online-Magazin LottaLeben, Erlangen, vom 23. November 2007 (aufgerufen am 1. September 2009).
  8. Das war die 2. Fritz Nacht der Talente@1@2Vorlage:Toter Link/www.fritz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , Bericht auf der Website des Jugendradios Fritz vom August 2007 (aufgerufen am 1. September 2009).
  9. Michael Völkel: Das Lexikon der TV-Moderatoren: Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2003, ISBN 3-89602-524-4, S. 516.
  10. 911 – Mark Scheibe (Memento vom 1. September 2009 im Internet Archive) auf der Website von Radio Energy (aufgerufen am 2. September 2009).
  11. Scheibes Welt bei kulturg.u.t. auf www.kulturformate.de; siehe auch: >>>Popup (jeweils aufgerufen am 1. September 2009).
  12. Mark Scheibe: Spontan-Composing bei FluxFM – Menschen mit Verfallsdatum. 17. Oktober 2012, abgerufen am 29. April 2018.
  13. Mark Scheibe ist wieder da. In: Der Tagesspiegel Online. 2. Januar 2013 (tagesspiegel.de [abgerufen am 29. April 2018]).
  14. Mark Scheibe: Spontancomposing beim Grimmepreis. 29. März 2015, abgerufen am 29. April 2018.
  15. Montagsclub, Artikel von Christine Lang beim Tagesspiegel.de vom 5. April 2006 (aufgerufen am 29. August 2009).
  16. Vgl. Mark Scheibe und sein Gespensterorchester (Memento des Originals vom 26. Juli 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.viertelfest-bremen.de, Programmankündigung für das Bremer Viertelfest im August 2007 (aufgerufen am 29. August 2009).
  17. Berlinrevue – Musikshow mit Mark Scheibe, Orchester und Gästen (Memento des Originals vom 25. September 2009 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berlin.de, Bericht auf der Website der Stadt Berlin (aufgerufen am 29. August 2009).
  18. Mark Scheibes Hommage an Berlin, Artikel in der Berliner Morgenpost vom 6. Oktober 2008 (aufgerufen am 29. August 2009).
  19. Der wilde Scheibe, Artikel in der taz vom 30. Mai 2009 (aufgerufen am 29. August 2009).
  20. Nach der Insolvenz des Admiralspalastes wurde nun das Kesselhaus in der Kulturbrauerei neue Heimat der Berlin Revue, die erste Show kam am 4. April 2011 dort auf die Bühne. Vgl. Internetauftritt der Berlinrevue bei MySpace (aufgerufen am 1. September 2009).
  21. Kinder finden die „Melodie des Lebens“@1@2Vorlage:Toter Link/www.radiobremen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. , Bericht bei Radio Bremen vom 30. Dezember 2008 (Dokument existiert nicht mehr).
  22. Offizieller Internetauftritt – >Melodie des Lebens<
  23. Offizieller Internetauftritt – >Melodie des Lebens< (aufgerufen am 16. November 2011).
  24. Kammerphilharmonie und Schüler geben erneut gemeinsame Konzerte, ddp-Pressemitteilung vom 21. August 2009 in der neuen musikzeitung (aufgerufen am 16. November 2011).
  25. Die Kammerphilharmonie und die Schule, Fernsehbericht über das Projekt Melodie des Lebens im Radio-Bremen-Regionalmagazin buten un binnen vom 27. Dezember 2008 (aufgerufen am 16. November 2011).
  26. Vgl. >>Rubrik Auszeichnungen@1@2Vorlage:Toter Link/www.kammerphilharmonie.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. beim Internetauftritt der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, Stand: 13. Januar 2011 (aufgerufen am 16. November 2011).
  27. Bundesverband Musikindustrie: ECHO Klassik-Preisträger in der Kategorie „Nachwuchsförderung“ und Sonderpreise stehen fest. (echoklassik.de [abgerufen am 29. April 2018]).
  28. Mark Scheibe: Melodie de la Vie in Tunis. In: Blog. Mark Scheibe, 1. Juli 2019, abgerufen am 1. Juli 2019.
  29. Mark Scheibe - annafromgermany. Abgerufen am 26. November 2019.
  30. Mark Scheibe: Das Hit Experiment. 10. Oktober 2014, abgerufen am 29. April 2018.
  31. Mark Scheibe: Hit Experiment Abendschau. 29. April 2018, abgerufen am 29. April 2018.
  32. Ein Tag, ein Lied. Abgerufen am 29. April 2018.
  33. Christoph Backes: Phase XI. (PDF) Kompetenzzentrum des Bundes, 15. November 2017, abgerufen am 15. November 2017.
  34. kreativ_bund: Die Company Residencies: unternehmerischer Dialog auf Augenhöhe. 8. Januar 2018, abgerufen am 29. April 2018.
  35. Buchvorstellung Berit Sandberg „Die Künstlerbrille“ – Podiumsgespräch mit Performance Was Führungskräfte von Künstler_innen lernen können. kunstfabrik-schlot.de, 22. Februar 2018, abgerufen am 29. April 2018.
  36. mulaingsik: LAING – Neue Liebe ( Mark Scheibe Orchesterversion ) – Making Of. 5. April 2012, abgerufen am 29. April 2018.
  37. Oliver Polak mit Dirk von Lowtzow. Abgerufen am 29. April 2018.
  38. Mark Scheibe: Lieder für den späten Abend – Albumtrailer. 11. September 2016, abgerufen am 29. April 2018.
  39. Bernd Noack: SPIEGEL-Premierenkritik "Germania". In: Der Spiegel. Der Spiegel, 19. Oktober 2019, abgerufen am 26. November 2019.
  40. ck: Weserburg überfüllt. In: Die Tageszeitung: taz. 25. Juni 2001, ISSN 0931-9085, S. 23 (taz.de [abgerufen am 24. Januar 2020]).
  41. 2006 - Sinfonia Concertante. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  42. Nordwest-Zeitung: Jubiläum: Musikalischer Toast auf großen Förderer. 4. April 2011, abgerufen am 24. Januar 2020.
  43. Die Glocke | Das Bremer Konzerthaus. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  44. Blockflöten erzählen Märchen und Geschichten – Kulturstadt Wolfenbüttel e.V. Abgerufen am 24. Januar 2020 (deutsch).
  45. Ingo Phleps: Matinée-Konzert: Philharmonisches Cello-Ensemble Freiburg. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  46. Nordwest-Zeitung: Konzert: Vielfalt statt Einfalt mit Vielschreiber Vivaldi. 5. März 2019, abgerufen am 24. Januar 2020.
  47. BachBauHaus · Julia Sophie Wagner und das Ensemble VOLCANIA · Duisburger Philharmoniker. Abgerufen am 24. Januar 2020.
  48. Do, 27.2.2020 19:30 Uhr »Eine Deutschland-Sinfonie«. Abgerufen am 24. Januar 2020.