Nerenstetten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Nerenstetten
Nerenstetten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Nerenstetten hervorgehoben
Koordinaten: 48° 32′ N, 10° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Höhe: 513 m ü. NHN
Fläche: 6,09 km2
Einwohner: 336 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 55 Einwohner je km2
Postleitzahl: 89129
Vorwahl: 07345
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 085
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ballendorfer Straße 1
89129 Nerenstetten
Webpräsenz: www.nerenstetten.de
Bürgermeisterin: Renate Bobsin
Lage der Gemeinde Nerenstetten im Alb-Donau-Kreis
Landkreis BiberachLandkreis EsslingenLandkreis GöppingenLandkreis HeidenheimLandkreis ReutlingenUlmAllmendingen (Württemberg)Allmendingen (Württemberg)Altheim (Alb)Altheim (bei Ehingen)Altheim (bei Ehingen)Amstetten (Württemberg)AsselfingenBallendorfBalzheimBeimerstettenBerghülenBernstadt (Alb)BlaubeurenBlausteinBreitingenBörslingenDietenheimDornstadtEhingen (Donau)Ehingen (Donau)EmeringenEmerkingenErbach (Donau)GriesingenGrundsheimHausen am BussenHeroldstattHolzkirchHüttisheimIllerkirchbergIllerriedenLaichingenLangenauLauterach (Alb-Donau-Kreis)LonseeMerklingenMunderkingenNeenstettenNellingenNerenstettenOberdischingenObermarchtalOberstadionÖllingenÖpfingenRammingen (Württemberg)RechtensteinRottenackerSchelklingenSchnürpflingenSetzingenStaigUntermarchtalUnterstadionUnterwachingenWeidenstettenWesterheim (Württemberg)WesterstettenBayernKarte
Über dieses Bild

Nerenstetten ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg auf der Schwäbischen Alb.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nerenstetten liegt auf der Mittleren Flächenalb etwa 15 Kilometer nordöstlich von Ulm.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Ballendorf, im Osten an Setzingen und Öllingen, im Süden an die Stadt Langenau und im Westen an Börslingen.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nerenstetten besteht aus zwei Ortsteilen, dem Hauptort Nerenstetten und Wettingen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1343 wurde Nerenstetten erstmals urkundlich erwähnt, der heutige Ortsteil Wettingen bereits um das Jahr 1100. Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau an.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist evangelisch.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vor 2006: Werner Häckel
  • Seit 2006: Renate Bobsin

Am 13. April 2014 ist Renate Bobsin mit 96,4 % für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtliche Blasonierung des Gemeindewappens: In goldenem Schild eine rote Zinnenmauer, belegt mit einer goldenen Lilie.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf ist landwirtschaftlich strukturiert. Im Jahr 2003 gab es elf Haupterwerbsbetriebe und etwa zehn Nebenerwerbslandwirte, die zusammen etwa 550 ha Fläche bewirtschafteten.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindergarten und Grundschule befinden sich im drei Kilometer entfernten Ballendorf. Sie werden von einem Zweckverband betrieben, dem Nerenstetten und einige ähnlich kleine Nachbargemeinden angehören.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nerenstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).