Nerenstetten

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Nerenstetten
Nerenstetten
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Nerenstetten hervorgehoben
Koordinaten: 48° 32′ N, 10° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Alb-Donau-Kreis
Höhe: 513 m ü. NHN
Fläche: 6,09 km2
Einwohner: 329 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 54 Einwohner je km2
Postleitzahl: 89129
Vorwahl: 07345
Kfz-Kennzeichen: UL
Gemeindeschlüssel: 08 4 25 085
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ballendorfer Straße 1
89129 Nerenstetten
Webpräsenz: www.nerenstetten.de
Bürgermeisterin: Renate Bobsin
Lage der Gemeinde Nerenstetten im Alb-Donau-Kreis
Landkreis Biberach Landkreis Esslingen Landkreis Göppingen Landkreis Heidenheim Landkreis Reutlingen Ulm Allmendingen (Württemberg) Allmendingen (Württemberg) Altheim (Alb) Altheim (bei Ehingen) Altheim (bei Ehingen) Amstetten (Württemberg) Asselfingen Ballendorf Balzheim Beimerstetten Berghülen Bernstadt (Alb) Blaubeuren Blaustein Breitingen Börslingen Dietenheim Dornstadt Ehingen (Donau) Ehingen (Donau) Emeringen Emerkingen Erbach (Donau) Griesingen Grundsheim Hausen am Bussen Heroldstatt Holzkirch Hüttisheim Illerkirchberg Illerrieden Laichingen Langenau Lauterach (Alb-Donau-Kreis) Lonsee Merklingen Munderkingen Neenstetten Nellingen Nerenstetten Oberdischingen Obermarchtal Oberstadion Öllingen Öpfingen Rammingen (Württemberg) Rechtenstein Rottenacker Schelklingen Schnürpflingen Setzingen Staig Untermarchtal Unterstadion Unterwachingen Weidenstetten Westerheim (Württemberg) Westerstetten BayernKarte
Über dieses Bild

Nerenstetten ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg auf der Schwäbischen Alb.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nerenstetten liegt auf der Mittleren Flächenalb etwa 15 Kilometer nordöstlich von Ulm.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde grenzt im Norden an Ballendorf, im Osten an Setzingen und Öllingen, im Süden an die Stadt Langenau und im Westen an Börslingen.

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nerenstetten besteht aus zwei Ortsteilen, dem Hauptort Nerenstetten und Wettingen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1343 wurde Nerenstetten erstmals urkundlich erwähnt, der heutige Ortsteil Wettingen bereits um das Jahr 1100. Die Gemeinde gehört dem Gemeindeverwaltungsverband Langenau an.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist evangelisch.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vor 2006: Werner Häckel
  • Seit 2006: Renate Bobsin

Am 13. April 2014 ist Renate Bobsin mit 96,4 % für eine zweite Amtszeit wiedergewählt worden.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amtliche Blasonierung des Gemeindewappens: In goldenem Schild eine rote Zinnenmauer, belegt mit einer goldenen Lilie.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dorf ist landwirtschaftlich strukturiert. Im Jahr 2003 gab es elf Haupterwerbsbetriebe und etwa zehn Nebenerwerbslandwirte, die zusammen etwa 550 ha Fläche bewirtschafteten.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindergarten und Grundschule befinden sich im drei Kilometer entfernten Ballendorf. Sie werden von einem Zweckverband betrieben, dem Nerenstetten und einige ähnlich kleine Nachbargemeinden angehören.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nerenstetten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien