Neuenkirchen (Kreis Steinfurt)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neuenkirchen
Neuenkirchen (Kreis Steinfurt)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neuenkirchen hervorgehoben
Koordinaten: 52° 14′ N, 7° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Steinfurt
Höhe: 58 m ü. NHN
Fläche: 48,44 km2
Einwohner: 13.856 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 286 Einwohner je km2
Postleitzahl: 48485
Vorwahl: 05973
Kfz-Kennzeichen: ST, BF, TE
Gemeindeschlüssel: 05 5 66 060
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 16
48485 Neuenkirchen
Webpräsenz: www.neuenkirchen.de
Bürgermeister: Franz Möllering (CDU)
Lage der Gemeinde Neuenkirchen im Kreis Steinfurt
Nordrhein-WestfalenKreis BorkenKreis CoesfeldMünsterKreis WarendorfNiedersachsenGrevenSaerbeckLienenLengerichLaerAltenbergeHorstmarNordwaldeLadbergenMetelenHörstelWesterkappelnIbbenbürenSteinfurtWettringenNeuenkirchenMettingenLotteHopstenOchtrupRheineReckeTecklenburgEmsdettenKarte
Über dieses Bild
Neuenkirchen, Ansicht aus einem Riesenrad

Neuenkirchen (plattdeutsch Nienkiärken) ist eine westfälische Gemeinde im nördlichen Münsterland. Sie gehört zum Kreis Steinfurt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenkirchen liegt am nordwestlichen Rand von Nordrhein-Westfalen und grenzt an Niedersachsen. Ein westlicher Ausläufer des Teutoburger Waldes, der Thieberg, durchzieht in Westostrichtung als abgerundeter Höhenrücken den nördlichen Ortsteil. Hier, am so genannten Dörper Berg befindet sich mit 84 m über NN auch die höchste Erhebung der Gemeinde.[2] Von Süd bis Nord prägt der Münsterländer Kiessandzug das ganze westliche Gemeindegebiet. Viele Kiefernwälder und ehemalige Baggerseen kennzeichnen den Verlauf dieser saaleeiszeitlichen Ablagerung. Besonders der fast 50 ha große Offlumer See ergänzt die Münsterländer Parklandschaft und lädt zur Erholung ein. In Clemenshafen durchfließt der Frischhofsbach das südliche Gemeindegebiet in Richtung Ems. Im Südwesten der Gemeinde fließt der Düsterbach nach Nordwesten und mündet zwischen Maxhafen und der Bauerschaft Offlum in die Steinfurter Aa. In der Nähe des Ortskern entspringen der Wambach und der Offlumer Rhin. Der Wambach fließt nach Osten der Ems zu, während der Offlumer Rhin nach Westen fließt und in die Steinfurter Aa mündet.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenkirchen grenzt an die westfälischen Städte Rheine in Nordosten, Emsdetten im Südosten und die Kreisstadt Steinfurt im Süden. Im Westen liegt die Gemeinde Wettringen und im Norden die niedersächsische Gemeinde Salzbergen.

Ortsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die St.-Anna-Kirche

Die ursprüngliche Bezeichnung des heutigen Ortskerns ist Snedwinkel oder auch Snedwinkela, was so viel wie „Schnittwinkel“ bedeutete und wohl von der Lage zwischen den Gauen Bursibant und Skopingau herrührt. Zu dieser Zeit gehörte die Bauerschaft Snedwinkel politisch und kirchlich zu Rheine. Auch heute noch erinnern die „Snedwinkelstraße“ und die ehemalige „Snedwinkela-Realschule“ an den alten Namen.

Seine erste urkundliche Erwähnung findet Neuenkirchen im Jahr 1247, in welcher Bischof Ludolf von Münster den dortigen Bauerschaften gestattet, eine „Neue Kirche“ in Snedwinkel zu bauen, worauf der Name Neuenkirchen zurückgeht. Aus dem älteren, u. a. auf Karten überlieferten Namen Nyenkerken entwickelte sich die heutige Dialektform Nienkiärken.

Am Ort dieser ersten Kirche gab es mindestens zwei Nachfolgebauten. Die heutige St.-Anna-Kirche wurde in den Jahren 1896 bis 1899 im Stil der Neuromanik nach dem Vorbild der Andernacher Marienkirche und der Abteikirche Maria Laach errichtet und dient als katholische Pfarrkirche.

Am 1. Januar 1975 wurde Neuenkirchen um kleine Gebietsteile der ehemaligen Gemeinden Mesum (10 ha mit damals 11 Einwohnern) und Rheine links der Ems (1,00 km² mit damals 55 Einwohnern) vergrößert.[3]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Josef-Kirche
Evangelische Gnadenkirche

Der weitaus größte Teil der Bevölkerung ist römisch-katholischer Konfession. Die Pfarrgemeinde trägt den Namen St. Anna. Zu ihr gehört die ortsbildprägende St.-Anna-Kirche und die St.-Josef-Kirche im Ortsteil St. Arnold. Regelmäßige Gottesdienste finden zusätzlich im Antonius-Stift statt.

Die evangelischen Bürger der Gemeinde feiern ihre Gottesdienste in der Gnadenkirche an der Emsdettener Straße.

Seit einigen Jahren gibt es, vorwiegend durch Zuwanderung, auch orthodoxe und muslimische Einwohner.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014 [4][5]
Wahlbeteiligung: 59,5 % (2009: 63,3 %)
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,9 %
25,7 %
10,9 %
9,5 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
+0,2 %p
+4,3 %p
+2,2 %p
-2,6 %p
-4,0 %p

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im Rat
Rathaus

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • CDU: 14 Sitze (± 0)
  • SPD: 7 Sitze (+ 1)
  • GRÜNE: 3 Sitze (+ 1)
  • UWG: 2 Sitze (− 1)
  • FDP: 0 Sitze (− 1) (nicht angetreten)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ehrenamtlich

  • 1945–1946: Karl Evers (durch britische Besatzungsmacht eingesetzt)
  • 1946: Bernhard Albers
  • 1946–1951: Josef Gottke (CDU)
  • 1951–1975: Bernhard Lorenbeck (CDU)
  • 1975–1979: Walter Schmiddem (CDU)
  • 1979–1993: Tonius Weiland (CDU)
  • 1993–1994: Heinz Schürmann (CDU)
  • 1994–1999: Karl Berning (SPD)

hauptamtlich

  • 1999–20. Oktober 2009: Wolfgang Hüppe (parteilos)
  • seit 21. Oktober 2009; neu gewählt am 25. Mai 2014: Franz Möllering (CDU)

Gemeindedirektoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

hauptamtlich

  • 1946–1960: Albert Baving
  • 1960–1972: Josef Kreyenschulte
  • 1972–1994: Peter Niemann
  • 1994–1999: Wolfgang Strotmann

Mit der Verwaltungsreform der Kreise in NRW wurde das Amt des Gemeindedirektors 1999 abgeschafft.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde führt seit 1939 ihr Wappen.

Die Blasonierung lautet wie folgt: „Von Rot und Gold im Wellenschnitt schräggeteilter Schild, oben mit drei aufrechten gebündelten goldenen Ähren, unten mit einem schräggestellten roten Weberschiffchen belegt.“

„Das Wappen der Gemeinde Neuenkirchen nimmt Bezug auf die Lage am Max-Clemens-Kanal, der innerhalb der Gemeindegrenze noch erhalten ist. Ferner nimmt es Bezug auf die Landwirtschaft – die Ähren bilden das Ornament einer alten Schützenkette von 1798, auch an Häuserfronten und Gittern der Gemeinde findet man das Motiv der 3 Gerstenähren – und auf die heimische Textilindustrie (Weberschiffchen). Die Farben rot und gold sind die der Grafschaft Steinfurt als ehemalige Landesherrschaft.“

750 Jahre Neuenkirchen 1247–1997

Beiträge zur Geschichte der Gemeinde von Heinrich Fischer und Robert Wehmschulte

Seite 3

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenkirchen unterhält eine Partnerschaft zur thüringischen Gemeinde Heyerode im Eichsfeld. Die frühere Partnerschaft zur niederländischen Gemeinde Hengelo erlosch mit deren Eingliederung in die Stadt Bronckhorst.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Trinkwasserversorgung erfolgt durch die Gemeindewerke Neuenkirchen GmbH.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Neuenkirchen gibt es drei große Gewerbegebiete. Im Jahr 2014 erhielten alle Gewerbegebiete schnelle Internetzugänge mit Glasfaseranschlüssen.

Gewerbegebiet Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewerbegebiet Neuenkirchen Nord 4. Erweiterung im Juni 2014

Das Gewerbegebiet Nord liegt an der Rheiner Straße (K60) und der Salzbergener Straße (K66). Das Gebiet ist erschlossen durch die Dieselstraße. An der Dieselstraße befindet sich der Wertstoffhof der Gemeinde.

Seit 2013 ist die 4. Erweiterung des Gewerbegebietes (7,2 ha) im Aufbau. Westlich der Salzbergener Straße erfolgt die Anbindung durch die Daimler- und die Siemensstraße.

Gewerbegebiet Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Informationstafel an der Erlenstraße

Das älteste Neuenkirchener Gewerbegebiet liegt an der B 70, der Emsdettener Straße (L583) und dem Burgsteinfurter Damm. Erschlossen ist das Gebiet durch die Erlenstraße, die Eschenstraße, die Ulmenstraße und die Straße Am Wambach.

Gewerbegebiet St. Arnold[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewerbegebiet St. Arnold 2014, vor den Hallen entsteht die südliche Erweiterung

Das Gewerbegebiet liegt im Ortsteil St. Arnold an der Emsdettener Straße (L583). Seit dem Jahr 2014 ist die südliche Erweiterung im Aufbau.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindertageseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kita St. Antonius

Es gibt insgesamt neun Kindertageseinrichtungen.

  • Vier in katholischer Trägerschaft: St. Antonius, St. Josef, Kleine Freunde, Hand in Hand
  • Zwei in Trägerschaft des DRK: Korallenriff, Zwergenburg
  • Zwei in Trägerschaft des Caritas: Abenteuerland, Pusteblume
  • Eine in Trägerschaft des jfd Rheine: Hoppetosse

Die Kitas St. Josef und Korallenriff sind Familienzentren. Eine Besonderheit in Neuenkirchen ist das Netzwerk Familienzentrum an dem alle Kindertageseinrichtungen teilhaben.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenkirchen im Netz der Bundesstraßen und Autobahnen
Beginn der L 580 in Neuenkirchen am Kreisverkehr mit der B 70

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße B70 verbindet als Kraftfahrstraße den Ort im Norden mit der Autobahn A30. Im Süden ist zusätzlich über die Landesstraße L 580 (ehemals Bundesstraße B499) und die Bundesstraße B54 die Autobahn A1 und die Autobahn A31 zu erreichen.

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Busverkehr ist über den Regionalverkehr Münsterland geregelt. Es gibt folgende Linienverbindungen:

  • R80 Rheine – Neuenkirchen – Wettringen – Steinfurt[6]
  • 182 Rheine – Neuenkirchen – Wettringen – Ochtrup – Gronau[7]
  • 184 Rheine – Hauenhorst – Neuenkirchen – St. Arnold – Steinfurt[8]
  • 185 Neuenkirchen – St. Arnold – Emsdetten[9]
  • Seit dem 3. Juli 2017 gibt es einen Bürgerbus, der den Ortsteil St. Arnold und andere Außenbereiche mit dem Ortskern verbindet.[10]

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über den 7 km entfernten Bahnhof Rheine besteht Anschluss an das Schienennetz der Deutschen Bahn.

Schiffsverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nächstgelegene Binnenhafen befindet sich in Rheine am Dortmund-Ems-Kanal. Er ist über die B 70 und die A 30 in 20 Minuten zu erreichen.

Luftverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nächstgelegene internationale Verkehrsflughafen ist der Flughafen Münster/Osnabrück in Greven. Er ist etwa 25 km entfernt und mit dem PKW in gut 20 Minuten zu erreichen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Katholische Pfarrkirche St. Anna
  • Naherholungsgebiet Offlumer See

Liste der Baudenkmäler

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Musikschule / Zweckverband Ochtrup, Neuenkirchen, Metelen, Wettringen

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kürbisfestival 2007
Begegnungszentrum „Villa Hecking“
  • Flohmarkt im Frühling am letzten Samstag in den Osterferien
  • Oldtimersonntag am ersten Sonntag im Mai
  • Kindertag im Juni
  • Neuenkirchener Kirmes am dritten Wochenende im August
  • Volkslauf im Sommer
  • Kürbisfestival im Oktober
  • Packenträgermarkt im November
  • Sterntalermarkt im Dezember

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Begegnungszentrum „Villa Hecking“[11]
  • Öffentliche Büchereien (Kath. Bücherei St. Anna, kath. Bücherei St. Josef)
  • Jugendzentrum „Mc Fly“
  • Jugendzentrum „Tante Ju“
  • Netzwerk Familienzentrum[12]

Kulturpreisträger des Kreis Steinfurt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jahr 2000 Joachim Lucas
"Für sein herausragendes Engagement für die Kunstförderung und seine literarischen Leistungen."
  • Jahr 2013 Marliese von Burchard (Kindertheater „Klitzeklein“)[13]
"Für ihr langjähriges Engagement als Kulturpädagogin, Theaterleiterin und Schauspielerin, mit dem sie einen wertvollen Beitrag zur kulturellen Bildung ihres jungen Publikums leistet."

[14]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tanzkorps Rote Husaren Neuenkirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein bundesweit bekanntes Aushängeschild der Gemeinde ist das Tanzkorps Rote Husaren. Der seit über 50 Jahre bestehende Verein ist mehrfach deutscher Meister im karnevalistischen Tanzsport, zuletzt im Jahr 2018.[15]

Sportvereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde gibt es zwei große Sportvereine, den SuS Neuenkirchen und den TuS St. Arnold.

Fußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der bekannteste Fußballverein in Neuenkirchen ist der SuS Neuenkirchen. Seit 2012 spielt die erste Mannschaft in der fünfthöchsten Spielklasse, der Westfalenliga. Die Heimspiele werden im Waldstadion ausgetragen. Auch andere Abteilungen, wie Badminton und Tischtennis, gibt es im Verein.

Im Ortsteil St. Arnold gibt es den TuS St. Arnold, der auch über eine Frauenfußballabteilung und andere Sportabteilungen (z. B. Badminton und Tennis) verfügt.

Weitere Sportarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • DLRG Neuenkirchen/Wettringen (Rettungssport)
  • VSS Neuenkirchen (Sportschützen)
  • Karate Kyokai Neuenkirchen (Karate)
  • ZRFV Neuenkirchen (Reitsport)
  • TC Grün-Weiß Neuenkirchen (Tennis)
  • St.Hubertus Ulmker (Reitsport)
  • Margarethenhof (Reitsport)
  • Badminton

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maria Hecking
  • Eduard Veltmann
  • Josef Gottke
  • Dr. med. August Mammes
  • Heinrich Fischer

Ehrenbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bernhard Lorenbeck

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Attraktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regionale 2004, Projekt: „Sprung über die Kiesbank“: Gestaltung des Offlumer See mit Strandpromenade, Badestelle, Trichtertürmen als Aussichtsplattform (die Trichter wurden 400 m nach Südosten versetzt), Finnenbahn, Rundwanderwegen (5,7 km um den Offlumer See), Seecafé und Spiel- und Sportplätze. Ein Verbindungsweg zum nahegelegenen Naturfreibad ist vorhanden. Im Rahmen der Regionale wurden auch archäologische Ausgrabungen durchgeführt.

Kurioses[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine lokale Zeitungsmeldung vom 3. August 2010 über einen zerstörten Blumenkübel vor dem Antoniusstift löste einen Medienhype aus.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Evers, Karl, Das Dorf entlang. Beiträge zur Heimatkunde von Neuenkirchen[,] Kreis Steinfurt. Band 1, Zur 700-Jahrfeier im September 1947, Neuenkirchen 1947.
  • Fischer, Heinrich / Wehmschulte, Robert, 750 Jahre Neuenkirchen (1247–1997). Beiträge zur Geschichte der Gemeinde Neuenkirchen, Neuenkirchen 1997.
  • Kreyenschulte, Sebastian, Namen und Orte. Neuenkirchener Namen im Spiegel ihrer Geschichte, Münster 2013.
  • Wehmschulte, Robert, Unser Dorf – Eine kleine Heimatkunde. 725 Jahre Neuenkirchen, Neuenkirchen 1972.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neuenkirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2017 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. September 2018. (Hilfe dazu)
  2. Neuenkirchen MV-Serie zum Dörper Berg: Ein Geschenk des Himmels, Münsterländische Volkszeitung. 1. März 2008. Abgerufen im 5. November 2014. 
  3. Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X.
  4. http://ftp.neuenkirchen.de/html/Wahl2014/Gemeinderat/wahl2014-gr.html
  5. Ergebnisse der Kommunalwahl 2009. Abgerufen am 28. November 2015.
  6. Bus-Linie R80 Fahrplan
  7. Bus-Linie 182 Fahrplan
  8. Bus-Linie 184 Fahrplan
  9. Bus-Linie 185 Fahrplan
  10. Probebetrieb: Letzte Erfahrungen vor dem Start des Linienbetriebes sammeln | Bürgerbus Neuenkirchen e.V. Abgerufen am 26. Dezember 2017 (deutsch).
  11. Landschaftsverband Westfalen-Lippe: Garten der Villa Hecking in LWL-GeodatenKultur
  12. Netzwerk Familienzentrum Abgerufen am 18. August 2010
  13. Theater Klitzeklein
  14. Kulturpreisträger, Kreis Steinfurt
  15. http://rote-husaren-neuenkirchen.de Homepage der Rote Husaren Neuenkirchen