Oberboihingen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Oberboihingen
Oberboihingen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Oberboihingen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 39′ N, 9° 22′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Höhe: 276 m ü. NHN
Fläche: 6,31 km2
Einwohner: 5469 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 867 Einwohner je km2
Postleitzahl: 72644
Vorwahl: 07022
Kfz-Kennzeichen: ES, NT
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 050
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausgasse 3
72644 Oberboihingen
Webpräsenz: www.oberboihingen.de
Bürgermeister: Torsten Hooge
Lage der Gemeinde Oberboihingen im Landkreis Esslingen
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Über dieses Bild

Oberboihingen ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Oberboihingen liegt naturräumlich gesehen auf der Grenze des Vorlandes der Mittleren Schwäbischen Alb zum Unterraum Nürtinger-Esslinger Neckartal der jenseits des Flusses Neckar angrenzenden Filderplatte. Das namengebende Dorf, ans rechte Ufer des oberen Neckars grenzend, zieht sich dem kleinen Nebental des Talbach folgend in den Bereich der Randhügel hoch. Es liegt in einer Entfernung von etwa drei Kilometern nordöstlich von Nürtingen und von etwa elf Kilometern südsüdöstlich der Kreisstadt Esslingen am Neckar. Der Ort wird auch vom Heuspenbächle durchflossen, das am Dorfrand in den Marbach einfließt, welcher am Beginn der Bebauung in der Neckaraue in den Fluss mündet. Die nordöstliche Gemeindegrenze verläuft auf dem Lauf des Baches Benzenfurt, der unterhalb des Ortsbereichs ebenfalls dem Neckar zufließt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Dorf Oberboihingen gehört zu der Gemeinde noch das Hofgut Tachenhausen, das östlicher davon auf dem rechten Randhügel des Talbachs liegt.

Hofgut Tachenhausen

Fast auf dem Talgrund unterhalb des Gutshofes befindet sich, räumlich etwas vom geschlossenen Ortsgebiet getrennt, noch die ebenfalls zur Gemeinde gehörende Klostersiedlung.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Gemeinden sind reihum die Städte Wendlingen am Neckar im Nordosten, Kirchheim unter Teck sowie eine unbewohnte kleine Exklave von Wendlingen im Osten, Nürtingen im Süden und Südwesten sowie die Gemeinde Unterensingen jenseits des Neckars im Nordwesten, alle ebenfalls im eigenen Landkreis Esslingen.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es ist bisher nicht geklärt, ob Oberboihingen eine eigenständige Gründung oder eine Ausgründung aus Unterboihingen war. Die ersten urkundlichen Erwähnungen beziehen sich auf die Herren von Boihingen (de Buggingen), die im 12. und 13. Jahrhundert den Klöstern Hirsau und Salem Grundstücke schenkten. Eberhard de Buggingen und seine Brüder Erkinbertus und Bertholdus werden Anfang des 12. Jahrhunderts im Codex Hirsaugiensis erwähnt. Der Ort selbst erscheint erstmals 1229 als Bogingin in den Urkunden. Ursprünglich unterstand Boihingen den Herzögen von Teck, die das Gebiet um Nürtingen und damit auch Boihingen 1299 an die Grafen von Württemberg abtraten. Seit 1357 ist eine Teilung in Ober- und Unterboihingen urkundlich nachweisbar.

Oberboihingen 1683, Forstlagerbuch von Andreas Kieser

Kurz vor Beginn des Dreißigjährigen Krieges hatte Oberboihingen ungefähr 355 Einwohner, nach dem Krieg lebten noch ca. 125 Einwohner im Ort. Erst 1703 hatte die Bevölkerungszahl mit 333 Einwohnern wieder den Vorkriegsstand erreicht.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 22. April 1945 besetzten Soldaten der 103. amerikanischen Infanteriedivision von Oberboihingen aus die Stadt Nürtingen. Tags zuvor hatten französische Truppen die Vorherrschaft jenseits des Neckars in Oberensingen übernommen. Von 1938 an gehörte Oberboihingen zum Landkreis Nürtingen. Im Zweiten Weltkrieg wurde am 26. November 1944 eine Luftmine auf den Bahnübergang in der Nürtinger Straße abgeworfen.[3] 1973 ging es im Landkreis Esslingen auf.

Tachenhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tachenhausen 1683 im Kieserschen Forstlagerbuch

Tachenhausen war anfangs eine Burg mit einem kleinen Dorf. Sie wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts südlich des heutigen Hofguts erbaut. 1394 wurde unterhalb der damals bereits wieder verfallenen Burg eine Wallfahrtskapelle errichtet. Nach 1460 errichteten die Nürtinger noch ein kleines Spital daneben. 1538 wurden beide, Kirche und Stiftsgebäude, weitgehend abgerissen. Als Andreas Kieser sein Forstlagerbuch zeichnete, war nur noch ungefähr zu erkennen, wo einst das Stift angelegt war.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Reformation ist Oberboihingen evangelisch geprägt. Die ca. 2.550 Anhänger dieser Glaubensrichtung verfügen über eine eigene Kirchengemeinde, deren Gottesdienst in der Bartholomäuskirche gefeiert wird. Eine Zusammenarbeit mit den Nachbarkirchengemeinden Reudern und Zizishausen wird im Rahmen kommender kirchlicher Personalsparmaßnahmen (Pfarrplan 2011) der Evangelischen Landeskirche in Württemberg angestrebt bzw. unvermeidbar werden.

Wie in vielen Gegenden des pietistischen Württembergs gab es nach der Reformation in Oberboihingen keine römisch-katholische Kirchengemeinde mehr. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Zahl der Anhänger dieser Glaubensrichtung auch in Oberboihingen, vor allem durch den Zuzug von Heimatvertriebenen aus den ehemals deutschen Ostgebieten, merklich zu. Seit 1964 verfügen auch die Katholiken in Oberboihingen mit der Dreifaltigkeitskirche über ein eigenes Gotteshaus. Organisatorisch sind sie allerdings der Gemeinde St. Kolumban aus Unterboihingen unterstellt, zu der auch noch die Kirchenmitglieder aus Wendlingen gehören und die mit der Kirchengemeinde Unterensingen–Köngen seit 2001 zu einer Seelsorgeeinheit zusammengefasst ist.

Daneben gibt es noch eine neuapostolische Kirchengemeinde, die ebenfalls über ein eigenes Gotteshaus in Oberboihingen verfügt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1824: 0979 Einwohner
  • 1834: 0983 Einwohner
  • 1861: 1.050 Einwohner
  • 1900: 1.208 Einwohner
  • 1939: 1.855 Einwohner
  • 1946: 2.304 Einwohner
  • 1961: 3.039 Einwohner
  • 1970: 3.810 Einwohner
  • 1991: 4.947 Einwohner
  • 1995: 5.171 Einwohner
  • 2000: 5.385 Einwohner
  • 2005: 5.385 Einwohner
  • 2010: 5.387 Einwohner
  • 2015: 5.469 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat in Oberboihingen hat 14 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[4]. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,75 %
46,25 %
BLO
Gewinne/Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   2
   0
  -2
  -4
-0,45 %p
+0,45 %p
BLO
UWV Unabhängige Wählervereinigung Oberboihingen 53,75 8 44,9 8
BLO Bürgerliste Oberboihingen 46,25 6 45,80 6
gesamt 100,0 14 100,0 14
Wahlbeteiligung 51,51 % 54,31 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1949–1983 Kurt Maier
  • 1983–2007 Helmut Klenk
  • seit 2007 Torsten Hooge

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber (Weiß) unter einer liegenden vierendigen schwarzen Hirschstange eine schwarze Wolfsangel.“

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1991 besteht eine innerdeutsche Partnerschaft mit Seebergen in Thüringen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehr- und Versuchsgarten Tachenhäuser Hof

In der Vergangenheit war Oberboihingen vor allem landwirtschaftlich geprägt. Noch bis in die 1960er Jahre hinein hatte besonders die Schafhaltung eine hohe Bedeutung für die Gemeinde. In der heutigen Zeit spielen neben einer Reihe von Industrie- und Gewerbebetrieben vor allem Handwerksbetriebe eine große Rolle für die Wirtschaft Oberboihingens. Die größten Arbeitgeber sind heute der Automobilzulieferer BorgWarner ehem. Wahler (Übernahme 1. April 2014) und die Firma Vogel Antriebstechnik sowie Riempp Elektroniktechnik.

Der Tachenhäuser Hof liegt zwar auf Gemarkung Oberboihingen, Eigentümer ist jedoch die Stadt Nürtingen. Das Hofgut dient heute der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen als landwirtschaftlicher Lehr- und Versuchsbetrieb. Die sehr gepflegte Gartenanlage lädt zum Spaziergang ein. In den vergangenen Jahren fanden auf dem Gelände umstrittene Freisetzungsversuche mit u. a. gentechnisch veränderten Zuckerrüben und Mais statt, diese wurden jedoch 2008 nach einer Feldbesetzung eingestellt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über einen eigenen Haltepunkt ist Oberboihingen an die Bahnstrecke Plochingen–Tübingen mit der Regionalbahnlinie PlochingenHerrenberg angeschlossen. Außerdem halten in der Hauptverkehrszeit einzelne Regional-Express-Züge der Linie Stuttgart–Tübingen.

Haltepunkt Oberboihingen

Eine Besonderheit waren zwei Bahnübergänge. Sie wurden von einem Schrankenwärter mechanisch über eine Kurbel bedient. Dies war der letzte Schrankenposten in Baden-Württemberg. Die Bahnübergänge wurden am 21. Mai 2012 durch eine Unterführung ersetzt und der Schrankenposten aufgelassen.

Die RBS-Buslinie 196 verbindet Oberboihingen (drei Haltestellen im Ort) mit Wendlingen und Nürtingen.

Die Bundesautobahn 8 Stuttgart–Ulm verläuft wenige Kilometer nördlich von Oberboihingen. Über die Anschlussstellen Wendlingen (55) und Kirchheim/Teck–West (56) ist sie in wenigen Minuten zu erreichen.

Bis zum Flughafen Stuttgart sind es über die A 8 ca. 15 bis 20 Minuten.

Der Neckar spielt für Oberboihingen verkehrstechnisch keine Rolle. Erst ab Plochingen, ca. 10 km flussabwärts, ist er zu einem Binnenschifffahrtskanal ausgebaut und wird von dort ab von Frachtschiffen zum Gütertransport genutzt.

Links des Neckars verläuft der Neckartal-Radweg entlang des Ortes.

Ein knapp 12 km langer Rundwanderweg um Oberboihingen lädt ein, die Oberboihinger Gemarkung zu entdecken und manchen reizvollen Ausblick zu genießen. Ein Informationsstand wurde am Sportplatzgelände aufgestellt, wo sich die Wanderer anhand einer Karte eine Übersicht über den Rundweg verschaffen und über die Entwicklung der Gemeinde informieren können.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberboihingen verfügt mit der Kirchrainschule über eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule. Außerdem gibt es vier kommunale Kindergärten. Weiterführende Schulen befinden sich in den benachbarten Städten Wendlingen und Nürtingen.

Die Behinderten-Förderung-Linsenhofen e. V. betreibt eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen sowie eine stationäre Wohneinrichtung in Oberboihingen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelisches Pfarrhaus Hohentwiel

Eine besondere Sehenswürdigkeit Oberboihingens ist das alte evangelische Pfarrhaus Hohentwiel von 1467. Es handelt sich dabei um das älteste Pfarrhaus im Landkreis Esslingen.[5]

Ebenfalls sehenswert und besonders bei Eisenbahnfreunden beliebt ist der Bahnhof, der bis ins Jahr 2012 als letzter in Baden-Württemberg noch über eine von Hand betriebene Schrankenanlage verfügte.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weithin bekannt ist der Oberboihinger Weihnachtsmarkt, der traditionell am ersten Adventswochenende ebenfalls auf dem Dorfplatz abgehalten wird. Höhepunkt des ausgeprägten Gemeinschaftslebens ist das Oberboihinger Dorffest, das alle zwei Jahre am letzten Wochenende vor den Sommerferien von den in der Dorffestgemeinschaft zusammengeschlossenen Vereinen, Kirchen und Institutionen veranstaltet wird.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gaby Rohr (* 18. Januar 1985), Tischtennisspielerin, u. a. 8-fache Europameisterin und 4-fache deutsche Doppelmeisterin mit Meike Rohr.
  • Meike Rohr (* 18. Januar 1985), Tischtennisspielerin, u. a. 5-fache Europameisterin und 4-fache deutsche Doppelmeisterin mit Gaby Rohr.
  • Claudio Mack (* 1988), Kart-GP1-Weltmeister (Dubai 2006)

Personen die vor Ort wirk(t)en[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Oberboihingen.
  3. http://oberboihingen.de/,Lde/5701548.html Geschichte Oberboihingens
  4. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart
  5. Einblicke in den Landkreis Esslingen (pdf, Seite 17, mit Bild) Internetseiten des Landratsamtes Esslingen, abgerufen am 26. Juni 2010

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 925–947.
  • Ewald Koch: Oberboihingen und seine Geschichte. Gemeinde Oberboihingen, 1967.
  • Otto Haussmann: Oberboihingen einst und jetzt. Geiger, Horb 1986, ISBN 3-924932-87-5.
  • Der Landkreis Esslingen – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 311

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oberboihingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien