Wernau (Neckar)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Wernau (Neckar)
Wernau (Neckar)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Wernau (Neckar) hervorgehoben

Koordinaten: 48° 41′ N, 9° 25′ O

Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Höhe: 255 m ü. NHN
Fläche: 10,9 km2
Einwohner: 12.303 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 1129 Einwohner je km2
Postleitzahl: 73249
Vorwahl: 07153
Kfz-Kennzeichen: ES, NT
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 072
Stadtgliederung: 2 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kirchheimer Straße 68–70
73249 Wernau (Neckar)
Website: www.wernau.de
Bürgermeister: Armin Elbl
Lage der Stadt Wernau (Neckar) im Landkreis Esslingen
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Über dieses Bild

Wernau (Neckar) ist eine Stadt im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur europäischen Metropolregion Stuttgart.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wernau liegt am rechten Ufer des Neckars, südlich von Plochingen und etwa 25 km östlich von Stuttgart. Durch die Stadt fließt der Bodenbach dem Neckar zu. Schon im Jahr 1818 wurde dessen natürliche Dynamik durch die Anlage eines tiefer gelegten, künstlichen Flussbettes beendet. Die anschließende Auffüllung der Neckar-Altarme begann 1820 und erfolgte sukzessiv in mehreren Schritten. Die Kiesgewinnung, die zunächst neckaraufwärts voranschritt, erreichte bereits 1939 die Randzonen der heutigen Baggerseen (Großer und Kleiner See). Im Jahr 1981 wurden die Wernauer Baggerseen zum Naturschutzgebiet erklärt. Das Gebiet umfasst heute etwa 45 Hektar. Ein weiteres 5,5 Hektar großes Schutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt ist die Wernauer Lehmgrube.

Südöstlich zwischen Wernau und Kirchheim unter Teck gelegen befindet sich der Weiler Freitagshof, welcher zu Wernau gehört.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Kommunen sind reihum die Gemeinde Deizisau im Nordwesten, die Stadt Plochingen im Norden, die Gemeinden Hochdorf im Osten und Notzingen im Südosten, die Städte Kirchheim unter Teck im Süden und Wendlingen im Südwesten sowie die Gemeinde Köngen im Westen, die alle auch im Landkreis Esslingen liegen.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfauhausen 1683, Forstlagerbuch von Andreas Kieser
Steinbach 1683

Wernau entstand 1938 aus den Orten Pfauhausen und Steinbach.

Bis zur Gemeindefusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1384 und 1681 waren Versuche, eine Gemeinschaft zu bilden, bereits nach kurzer Zeit wieder aufgegeben worden. Pfauhausen gehörte bis 1769 zur Herrschaft Neuhausen in Vorderösterreich, dann bis 1802 zum Fürstbistum Speyer und war deshalb stets katholisch. Auch Steinbach blieb bedingt durch die Ortsherrschaft der Speth von Sulzburg während der Reformationszeit katholisch. Dadurch waren beide Orte eine katholische Enklave im evangelisch geprägten Umland Württembergs. Pfauhausen und Steinbach kamen 1808 bei der Umsetzung der neuen Verwaltungsgliederung im Königreich Württemberg zum Oberamt Esslingen. Bei der Kreisreform während der NS-Zeit in Württemberg gelangte die neue Gemeinde Wernau im Jahr ihrer Gründung 1938 zum Landkreis Esslingen.

Nachkriegszeit im 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort Teil der Amerikanischen Besatzungszone und gehörte somit zum Land Württemberg-Baden, das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. In der Nachkriegszeit kamen viele Heimatvertriebene und Flüchtlinge insbesondere aus Ungarn nach Wernau. Am 1. April 1968 wurden dem Ort die Stadtrechte verliehen.

Einwohnerzahlentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner[3][4]
1871 1.259
1880 1.298
1890 1.388
1900 1.407
1910 1.857
1925 2.241
1933 2.312
Jahr Einwohner
1939 2.814
1950 4.325
1961 9.339
1970 12.552
1975 12.699
1980 12.147
1985 11.763
Jahr Einwohner
1990 11.829
1995 11.917
2000 12.459
2005 12.388
2010 12.383
2015 12.376

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das ehemalige Rathaus von Wernau

Der Gemeinderat in Wernau hat 22 Mitglieder. Die Kommunalwahl am 26. Mai 2019 führte zu folgendem Endergebnis.[5] Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2019
Sitze
2019
%
2014
Sitze
2014
Kommunalwahl 2019
 %
40
30
20
10
0
30,97 %
22,67 %
19,11 %
13,63 %
13,63 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+4,34 %p
-1,23 %p
-5,09 %p
-0,98 %p
+2,97 %p
WBL/JB Wernauer BürgerListe/Junge Bürger 30,97 7 26,63 6
FWV Freie Wählervereinigung Wernau 22,67 5 23,90 5
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 19,11 4 24,20 6
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 13,63 3 14,61 3
GRÜNE Grüne/Unabhängige 13,63 3 10,66 2
gesamt 100,0 22 100,0 22
Wahlbeteiligung 59,38 % 49,00 %

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1938–1945 Anton Bader
  • 1945–1964 Friedrich Schönherr
  • 1964–1984 Hans Wagner
  • 1984–2007 Roger Kehle
  • seit 2008 Armin Elbl

Am 11. Oktober 2015 wurde Elbl mit 93,4 % der Stimmen wiedergewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 26,4 %.[6]

Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bundestag wird Wernau als Teil des Wahlkreises Esslingen seit 2002 von Markus Grübel (CDU) (Direktmandat) vertreten. Grübel war von Dezember 2013 bis März 2018 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Verteidigung und ist seit April 2018 Beauftragter der Bundesregierung für die weltweite Religionsfreiheit. Vertreter im Landtag von Baden-Württemberg sind für Wernau als Teil des Wahlkreises Kirchheim Andreas Schwarz (Grüne) (Direktmandat), Karl Zimmermann (CDU) und Andreas Kenner (SPD).

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber ein schwarzer Schrägbalken, belegt mit drei goldenen Kugeln.“

Es handelt sich dabei um das Wappen der Familie von Wernau, die auch für den Ortsnamen Pate stand. Die drei Kugeln symbolisieren die Nikolauslegende, nach der der Bischof Nikolaus von Myra drei armen Mädchen des Nachts dreimal drei Goldbeutel durchs Fenster warf und ihnen somit die Hochzeit ermöglichte.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erasmuskirche in Wernau
Haus der Musik (Musikschule), Eingangsbereich

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmäler und Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betonwerk Wernau

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wernau ist durch die Bahnstrecke Plochingen–Tübingen (Neckar-Alb-Bahn) an das überregionale Schienennetz angebunden. Seit 12. Dezember 2009 ist Wernau Haltepunkt der Linie S1 der S-Bahn Stuttgart. Weiterführend hat Wernau auch eine direkte Anbindung zur B313, über die eine Verbindung zur B10 und zur A8 besteht.

In Wernau verkehren Stadtbusse (Linien 145/146), die den Bahnhof mit dem Stadtzentrum und den Wohngebieten Katzenstein und Schmalwiesen verbinden. Außerdem besteht vom Bahnhof Wernau aus eine Busverbindung nach Kirchheim (Linie 168), die über die Wernauer Realschule und Notzingen führt. Des Weiteren organisiert die Wernauer Nachbarschaftshilfe einen Seniorenbus, der zweimal wöchentlich Einkaufsfahrten anbietet.

Der Flughafen Stuttgart ist 20 Kilometer entfernt, der Neckarhafen in Plochingen, der den Endpunkt des schiffbaren Neckars darstellt, zwei Kilometer.

Durch Wernau führt der Neckartal-Radweg.

Die Ahornallee zwischen Wernau und Freitagshof wurde 2017 zur Allee des Jahres gekürt.

Kirchliche und soziale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wernau gibt es eine evangelische und drei katholische (St. Erasmus, St. Magnus, Italienische Gemeinde San Francesco di Assisi) Gemeinden.

Wernau ist der Sitz mehrerer Jugendeinrichtungen der Diözese Rottenburg-Stuttgart, so zum Beispiel des Bischöflichen Jugendamts der Diözese, des BDKJ-Diözesanverbands und der Jugendstiftung just.

In Wernau befinden sich unter anderem ein Seniorenzentrum, ein Tafelladen, eine Hospizgruppe sowie eine Einrichtung für Betreutes Wohnen.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wernau sind unter anderem die Bosch Thermotechnik GmbH und die Deutschlandzentrale des Maschinenbauunternehmens DMG Mori K.K. ansässig.

Freizeitangebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wernau befindet sich das Kongress- und Tagungszentrum Quadrium mit Hallenbad und einer Wellness-Anlage. In der Stadthalle im Quadrium finden seit 1965 regelmäßig Theaterveranstaltungen statt. Das Wernauer Freibad, das in den Sommermonaten geöffnet hat, bietet ein 50 m langes Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken sowie ein solarbeheiztes Baby- und Kinderbecken und zahlreiche andere Attraktionen.

Die Stadtbücherei Wernau wurde 1971 eröffnet. Seit 1996 befindet sie sich in ihrem jetzigen Domizil am Bahnhofsplatz. Der Bestand beträgt 24.000 Medien; im Jahr 2012 wurden knapp 90.000 Entleihungen gezählt.[17]

Das Jugendhaus Kiwi als Einrichtung des Kreisjugendrings Esslingen und der Stadt Wernau ist ein Angebot der offenen Jugendarbeit und richtet sich an alle Wernauer Kinder und Jugendliche. Das Kiwi als Jugendtreff bietet jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und Bildung. Die Angebote sind offen, das heißt es gibt keine Beschränkungen, Vorbedingungen und Mitgliedsvoraussetzungen und ist kostenlos.

Zudem befinden sich in Wernau eine Eissporthalle, ein Hochseilgarten, eine Minigolfanlage, ein Nordic Walking Park, eine Kartbahn, eine Reithalle, eine Tennishalle sowie mehrere Turnhallen, Tennis- und Fußballplätze.

Wernau ist Teil der Sportregion Stuttgart und der Kulturregion Stuttgart.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wernau erscheint wöchentlich der Wernauer Anzeiger, das offizielle Mitteilungsblatt der Stadt Wernau und zweiwöchentlich der Wernauer Bote von Nussbaum Medien. Wernau gehört zum Einzugsgebiet der Eßlinger Zeitung und der Stuttgarter Zeitung.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wernau gibt es drei Grundschulen: die Teckschule in der Schulstraße sowie die Schlossgartenschule mit den Standorten Schlosshof und Katzenstein. Die weiterführende Schule vor Ort ist die Realschule Wernau im Katzenstein. Zudem besteht das Angebot der Volkshochschule Wernau, die als Außenstelle der Volkshochschule Kirchheim fungiert. Der Freundeskreis für Flüchtlinge in Wernau bietet außerdem Sprach- und Orientierungskurse für Migrantinnen und Migranten an.

Kindertagesstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wernau gibt es zur Zeit elf Kindertagesstätten. Träger sind neben der Stadt Wernau die evangelische Kirchengemeinde, die katholische Kirchengemeinde und private Träger. In den unterschiedlichen Einrichtungen werden verschiedene Betreuungszeiten von der Vormittagsbetreuung bis hin zur Ganztagesbetreuung mit Mittagessen angeboten. Der Tageselternverein Kreis Esslingen e. V. bietet die Betreuung für Kinder unter einem Jahr bis 14 Jahren an. Seit 1974 besteht die Arbeitsgemeinschaft Sprachhilfe nach dem Denkendorfer Modell in Wernau mit guten langjährige Kooperationen an den Kindertageseinrichtungen und den Wernauer Grundschulen. Sie bietet sprachförderliche Arbeit für Kinder mit einer anderen Familiensprache und für deutschsprachige Kinder mit besonderem sprachlichen Förderbedarf.

Abfallentsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Abfallentsorgung ist der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen zuständig. Es bestehen getrennte Sammlungen für Biomüll, Hausmüll und Papier. Verpackungen werden im Rahmen des Grünen Punktes in sogenannten gelben Säcken gesammelt. Sperrmüll wird gegen Abgabe eines von zwei Gutscheinen jährlich kostenlos abgeholt oder kann zu einer Entsorgungsstation gebracht werden. Bei den Entsorgungsstationen können auch Elektro- und Metallschrott sowie andere wiederverwertbare Stoffe abgegeben werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Wernau geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mutter M. Anselma Bopp (1835–1887), Gründerin der Kongregation der Franziskanerinnen vom Hl. Märtyrer Georg in Thuine (1869)
  • Julius Denzel (1852–1915), Chemiker

Mit Wernau verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Benedikt Maria von Werkmeister (1745–1823), römisch-katholischer Theologe und Kirchenreformer der Aufklärung, wirkte in Wernau
  • Heinrich Getzeny (1894–1970), Kulturphilosoph und Publizist, wirkte in Wernau
  • Franz Josef Kuhnle (* 1926), Theologe und emeritierter Weihbischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, war Diözesanjugendseelsorger in Wernau
  • Hilda-Maria Lander (1934–2018), Sozialpädagogin und Professorin, wirkte in Wernau
  • Franz Pitzal (* 1936), katholischer Gemeindepfarrer und Autor, wirkte in Wernau
  • Hermann Seimetz (* 1938), Politiker, war Lehrer in Wernau
  • Josef Jakob (* 1939), Handballtrainer und ehemaliger Handballspieler, trainierte in Wernau
  • Friedrich Bay (* 1940), Biologe, war Lehrer in Wernau
  • Rudolf Kröner (1942–2017), Fußballprofi, spielte in seiner Jugend beim TSV Wernau
  • Elmar Müller (* 1942), Politiker, in Wernau aufgewachsen
  • Hans-Ulrich Rauchfuß (* 1950), Funktionär der deutschen Wanderbewegung, von 1994 bis 2009 Besitzer der Hirsch-Apotheke in Wernau
  • Roger Kehle (* 1953), Verwaltungsfachmann, von 1984 bis 2007 Wernauer Bürgermeister
  • Velimir Petković (* 1956), Handballtrainer und ehemaliger Handballspieler, trainierte den HC Wernau
  • Gerhard Wörn (* 1957), ehemaliger Fußballspieler, wohnhaft in Wernau
  • Silvia Schmitt (* 1962), Handballspielerin, spielte in Wernau
  • Michael Hennrich (* 1965), Politiker, in Wernau aufgewachsen
  • Georg Restle (* 1965), Journalist, in Wernau aufgewachsen
  • Felix Thome (* 1966), derzeit Pfarrer in Wernau
  • Stephan Trüby (* 1970), Architekturtheoretiker und Professor, in Wernau aufgewachsen
  • Oliver Otto (* 1972), Fußballprofi, in Wernau aufgewachsen, spielte in seiner Jugend beim TSV Wernau
  • Marielle Bohm (* 1981), Handballspielerin, spielte in ihrer Jugend in Wernau
  • Maike Weiss (* 1984), Handballspielerin, spielte beim HC Wernau
  • Michael Gerlich (* 1991), Handballspieler, spielte beim HC Wernau

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Baumann, Michael: Wernau am Neckar, 1938–1988 aus der Reihe Archivbilder, Sutton Verlag, Erfurt 2010, ISBN 978-3-86680-648-1.
  • Ferdinand Schaller: Pfauhausen und Steinbach: Wernau am Neckar in alten Tagen. Sutton Verlag, Erfurt 2009, ISBN 978-3-86680-344-2.
  • Der Landkreis Esslingen – hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, Band 2, Seite 477, ISBN 978-3-7995-0842-1.
  • Anton Denzinger, Diether Hauber: Wernau: 700 Jahre Pfauhausen und Steinbach 1276–1976. Gottlieb & Osswald, Kirchheim 1976.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2019 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Wernau.
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg; bis 1970 Volkszählungsergebnisse, ab 1975 Fortschreibungen jeweils zum 31. Dezember des Jahres.
  4. Homepage der Stadt Wernau Abgerufen am 28. Dezember 2013.
  5. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums
  6. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 1. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wernau.de
  7. Sehenswertes und Beachtliches, Internetauftritt der Stadt Wernau (Memento des Originals vom 13. November 2012 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wernau.de, abgerufen am 26. November 2010
  8. Die Wernauer Baggerseen; Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Baden-Württemberg, abgerufen am 26. November 2010
  9. Theater; Stadt Wernau, abgerufen am 9. Oktober 2020
  10. Wernauer Fasnet; Wernauer Narren, abgerufen am 5. Juni 2020
  11. Maultaschenfest; Bund der Selbstständigen Wernau, abgerufen am 5. Juni 2020
  12. Maimarkt; Musikverein Stadtkapelle Wernau, abgerufen am 5. Juni 2020
  13. Brühlfest; Bund der Selbstständigen Wernau, abgerufen am 5. Juni 2020
  14. Süddeutsches Mops- und Bulldoggenrennen; Mopsevent, abgerufen am 5. Juni 2020
  15. Biegelkirbe; Bund der Selbstständigen Wernau, abgerufen am 5. Juni 2020
  16. Weihnachtsmarkt; Bund der Selbstständigen Wernau, abgerufen am 5. Juni 2020
  17. Deutsche Bibliotheksstatistik (Memento des Originals vom 21. Dezember 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bibliotheksstatistik.de, abgerufen am 5. Juni 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Wernau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Wernau (Neckar) – Reiseführer