San Martín de Oscos

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Gemeinde San Martín de Oscos
Wappen Karte von Spanien
Wappen von San Martín de Oscos
San Martín de Oscos (Spanien)
Finland road sign 311.svg
Basisdaten
Autonome Gemeinschaft: AsturienAsturien Asturien
Comarca: Eo-Navia
Koordinaten 43° 15′ N, 6° 53′ W43.25705-6.8754713Koordinaten: 43° 15′ N, 6° 53′ W
Höhe: 713 msnm
Fläche: 66,56 km²
Einwohner: 446 (1. Jan. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 6,7 Einw./km²
Postleitzahl: 33777
Gemeindenummer (INE): 33061 Vorlage:Infobox Gemeinde in Spanien/Wartung/cod_ine
Nächster Flughafen: Flughafen Asturias 130 km
Verwaltung
Adresse der Gemeindeverwaltung: Plaza de las Infantas s/n 33777 SAN MARTIN DE OSCOS
Website: sanmartindeoscos.es
Lage der Gemeinde
Samartin d Ozcos Asturies map.svg

San Martín de Oscos ist eine Stadt und auch eine Gemeinde in der Autonomen Gemeinschaft Asturien im Norden Spaniens.

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist begrenzt von Illano im Norden, Grandas de Salime im Süden, von Pesoz im Westen und im Osten von Santa Eulalia de Oscos und Villanueva de Oscos.

Geschichte[Bearbeiten]

Funde aus der Steinzeit bestätigen die frühe Besiedelung der Region. So wurden Dolmen gefunden, die noch heute sehr beeindruckende Zeugnisse dieser Epoche sind. In den benachbarten Gemeinden zeugen auch heute noch Hügelgräber und mehrere Wallburgen von der Besiedelung durch die Gallaeker und Asturer.

Geologie[Bearbeiten]

Grund und Boden[Bearbeiten]

Der überwiegend aus Kalk- und Schiefer bestehende Untergrund mit dem Pico La Vaga (1.081 m) als höchste Erhebung ist typisch für die Region.

Gewässer[Bearbeiten]

Die Gemeinde wird vom Río Navia und einigen seiner Zuflüsse, Ahío, Sotuelo, Ferreira und San Martín durchquert.

Klima[Bearbeiten]

Wie in weiten Teilen Asturiens herrscht durch die Nähe zum Golfstrom hier ein beinahe mediterranes Klima mit warmen Sommern und milden Wintern vor, im Frühling und Herbst kommt es mitunter zu relativ starken Stürmen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Wie in weiten Teilen Asturiens ist die Landwirtschaft hier der größte Erwerbszweig. Bedingt durch die großen Waldgebiete wird hier auch die Forstwirtschaft sehr rege betrieben. Handel und Produktion findet nur in mittelständischen Betrieben statt.

Beschäftigungszahlen der Gemeinde San Martín de Oscos in den Wirtschaftszweigen'
Beschäftigte Anteil in Prozent
TOTAL 127 100
Ackerbau, Viehzucht und Fischerei 80 62,99
Industrie 2 1,57
Bauwirtschaft 5 3,94
Dienstleistungsbetriebe 40 31,50
* Daten aus dem Statistischen Amt für Wirtschaftliche Entwicklung in Asturien, Stand 2009 (PDF; 114 kB), SADEI

Politik[Bearbeiten]

Historische Entwicklung im Gemeinderat von San Martín de Oscos
Partei 1979 1983 1987 1991 1995 1999 2003 2007 2011[2] 2015[3]
PSOE 5 2 5 5 5 4 4 4 4 6
CD / AP / PP 2 2 0 2 2 3 3 2 1
PCE / IU-BA 1
UCD / CDS 4 2
URAS 1
Parteolose 3
Total 9 7 7 7 7 7 7 7 7 7

Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde[Bearbeiten]

Quelle: INE-Archiv - grafische Aufarbeitung für Wikipedia

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Palacio de Mon - Barocker Palast aus dem 18. Jahrhundert
  • Casa de los Guzmanes de Vegadeo Palast aus dem 18. Jahrhundert
  • Iglesia (Kirche) Parroquia de San Martín von 1828

Feste[Bearbeiten]

  • Fiesta de la cumbres borrascosas - Ende des Frühjahres
  • Fiesta del Santo Ángel de la Guarda - Ende August in El Edrado
  • Fiesta de la Laguna - 17. bis 20. Juli in El Entrego
  • Fiesta del pote (San Bartolomé) - Ende August

Parroquias[Bearbeiten]

Die Gemeinde San Martín de Oscos ist in 4 Parroquias unterteilt

(Quelle: INE)

Weiler und Dörfer[Bearbeiten]

  • Ron - 15 Einwohner (2006)
  • San Pelayo - 16 Einwohner (2006)
  • San Pedro de Ahío - 5 Einwohner (2006)
  • Bousoño - 15 Einwohner (2006)
  • Villarquille - 20 Einwohner (2006)
  • Loujedo - 18 Einwohner (2006)
  • Mon - 5 Einwohner (2006)
  • Sotuelo - 7 Einwohner (2006)
  • Vilarín de Trasmonte - 4 Einwohner (2006)

Quellen[Bearbeiten]

  1. Cifras oficiales de población resultantes de la revisión del Padrón municipal a 1 de enero. Bevölkerungsstatistiken des Instituto Nacional de Estadística (Bevölkerungsfortschreibung).
  2. Wahlergebnisse 2011 Spanisches Innenministerium
  3. Wahlergebnisse 2015 Spanisches Innenministerium

Weblinks[Bearbeiten]