Sophia Flörsch

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Sophia Flörsch (2021)

Sophia Flörsch (* 1. Dezember 2000 in München[1]) ist eine deutsche Automobilrennfahrerin. Sie startete von 2016 bis 2017 in der deutschen Formel-4-Meisterschaft, erzielte dabei als erste Frau Punkte und stand 2017 im zweiten Rennen am Sachsenring als erste Frau auf dem Podest. 2018 ging sie in der europäischen Formel-3-Meisterschaft an den Start, 2019 nahm sie an der Formula Regional European Championship teil, 2020 fuhr sie in der FIA-Formel-3-Meisterschaft und in der European Le Mans Series. 2021 fuhr sie in der DTM und in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft. 2022 fährt sie in der European Le Mans Series und startet beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2022.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sophia Flörsch begann ihre Motorsportkarriere 2005 im Kartsport,[1] in dem sie bis 2014 aktiv blieb. 2015 plante sie einen Wechsel in den professionellen Formelsport in die deutsche Formel-4-Meisterschaft. Dieser scheiterte jedoch, da das Mindestalter vor der Saison auf 15 Jahre angehoben worden war.[2] Stattdessen ging sie in der Ginetta Junior Championship, einer britischen Sportwagen-Juniorenmeisterschaft, an den Start. Mit HHC Motorsport gewann sie beide Rennen auf dem Thruxton Circuit. Damit gewann nach über vier Jahren wieder eine Rennfahrerin in dieser Meisterschaft.[2] Zur Saisonmitte zog sie sich aus der Meisterschaft zurück, um sich auf einen Wechsel in eine Formel-4-Meisterschaft vorzubereiten.[3] Zum Zeitpunkt ihres Ausstiegs lag sie auf dem dritten Meisterschaftsplatz; am Saisonende war sie Gesamtelfte.

Sachsenring 2016, Formel 4

2016 wechselte Flörsch zum Team Motopark in die deutsche Formel-4-Meisterschaft.[4] Zudem schloss sie einen Werbevertrag mit dem US-amerikanischen Sportartikelhersteller Under Armour ab.[5] Sie beendete bereits ihr erstes Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben als Neunte in den Punkterängen.[6] Damit wurde sie zur ersten Frau, die Punkte in der deutschen Formel-4-Meisterschaft erzielte.[7] An ihrem Debütwochenende startete sie zudem beim dritten Lauf als erste Frau in dieser Meisterschaft aus der ersten Startreihe und erzielte als erste Fahrerin eine Führungsrunde. Sie ging als Dritte in die letzte Runde; in dieser fuhr Job van Uitert auf sie auf, wodurch sie den Heckflügel verlor, ohne diesen weiter fuhr und auf dem fünften Platz ins Ziel kam. Die Saison schloss sie mit dem 19. Gesamtrang ab.

Am 1. März 2017 wurde bekanntgegeben, dass Flörsch in der Saison 2017 für das Team Mücke Motorsport in der Formel 4 an den Start geht.[8] Auto Bild Motorsport konnte als neuer Sponsor gewonnen werden.[9] Beim 17. Rennen der Saison 2017 am Sachsenring wurde sie Dritte und erreichte damit als erste Frau in der Formel 4 eine Podestplatzierung.[10] Kurz darauf wurde sie für das erste Rennen beim Saisonfinale am Hockenheimring gesperrt. Sie hatte nach dem Rennen in der Motorsport Arena Oschersleben Videoaufnahmen ihrer eigenen Onboard-Kamera veröffentlicht, die einen Zwischenfall zeigen, bei dem sie einem die Rennstrecke kreuzenden Fahrzeug der Streckensicherung nur knapp ausweichen konnte. Da sie die Rechte an diesen Aufnahmen nicht besaß, wurde sie zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt. Die Rennsperre wurde zusätzlich ausgesprochen, da sie zuvor bei roten Flaggen nach Ansicht des Sportgerichtes des DMSB nicht ausreichend verlangsamt und so diesen Zwischenfall mitverursacht habe.[11] Beim zweiten Rennen in Hockenheim erreichte sie den dritten Platz und fuhr somit erneut auf einen Podiumsplatz. Das letzte Rennen der Saison beendete sie mit der schnellsten Runde des Rennens auf dem siebten Platz. Darüber hinaus war sie 2017 auch in der italienischen Formel-4-Meisterschaft aktiv.[12]

Nachdem sich Flörsch im ersten Halbjahr 2018 neben einigen Testfahrten in erster Linie auf ihre Abiturprüfungen konzentrieren musste, wurde am 6. Juli 2018 bekanntgegeben, dass sie für den Rest der Saison für das Team Van Amersfoort Racing in der europäischen Formel-3-Meisterschaft und beim Formel-3-Rennen im Rahmen des Macau Grand Prix an den Start gehen wird.[13]

Unfall in Macau 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Macau Grand Prix 2018 hatte Flörsch am 18. November 2018 einen schweren Unfall.[14] Sie kollidierte bei einer Geschwindigkeit von etwa 276 km/h seitlich mit dem Fahrzeug von Jehan Daruvala, der wegen eines gelben Blinklichts irritiert war und gebremst hatte. Dabei brachen die linke Vorder- und die linke Hinterradaufhängung an ihrem Wagen, sie verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug, drehte sich und rutschte rückwärts an der Streckenbegrenzung entlang. Vor der Kurve an dem Lisboa-Hotel wurde ihr Fahrzeug durch die dort angebrachten Curbs ausgehebelt, stieg auf und streifte das Fahrzeug von Shou Tsuboi am Überrollbügel, durchschlug einen Begrenzungszaun und prallte mit der Fahrzeugoberseite – Fahrzeugheck unten – gegen ein mobiles Podest, auf dem sich mehrere Fotografen befanden.[15]

Flörsch war nach dem Unfall ansprechbar, wurde aber dennoch ins nahegelegene Conde S. Januário Hospital von Macau gebracht. Nach Angaben des dortigen Chefarztes erlitt sie eine Wirbelsäulenfraktur, hatte jedoch laut ihrem Vater keine Lähmungserscheinungen und wurde am folgenden Tag operiert.[16] Bei der Operation mussten mehrere Wirbelbrüche und eine Kompression des Wirbelkanals behoben werden.[17]

Bei dem Unfall wurden noch weitere Personen verletzt, darunter Tsuboi, ein Marshal und zwei Fotografen. Nach dem Unfall wurde das Rennen, das Daniel Ticktum gewann, für eine Stunde unterbrochen.[18]

2019[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sophia Flörsch 2019 in Macau

Für 2019 war eine Fortsetzung von Flörschs Engagement bei Van Amersfoort Racing und Teilnahme in der Formula European Masters geplant.[19] Nach der Absage dieser Serie kurz vor Saisonbeginn wurde bekanntgegeben, dass sie mit dem Team an der Formula Regional European Championship teilnehmen wird.[20]

Sie startete mit dem HWA-Team erneut in Macao, schied aber nach sieben von 15 Runden aus.[21]

2020[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Flörsch mit dem Laureus World Sports Award

Am 17. Februar wurde Sophia Flörsch mit dem Laureus World Sports Award als Comeback des Jahres ausgezeichnet.[22]

Für die Saisons 2020 und 2021 wurde sie vom Richard Mille Racing Team für eine Teilnahme an der European Le Mans Series verpflichtet. Sie teilt sich das Fahrzeug mit Katherine Legge und Tatiana Calderón. Das Team hat sich darüber hinaus für die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Le Mans beworben.[23] Das Rennen beendeten sie insgesamt als 13., in der LMP-2 Klasse belegten sie den 9. Platz.

Flörsch fuhr zudem bei der FIA-Formel-3-Meisterschaft 2020 für das Team Campos Racing.[24] Am Ende der Saison hatte sie keine Weltmeisterschaftspunkte gesammelt.[25]

2021[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der DTM-Saison 2021 startete Flörsch in einem Audi R8 LMS GT3 als zweites Team von Abt Sportsline mit der Startnummer 99. Bis auf das Rennwochenende auf dem Nürburgring, bei dem Markus Winkelhock das Cockpit übernahm, startete sie bei allen Rennen. Sie beendete die Saison auf Rang 18 mit 8 Punkten und nach Saisonende wurde sie Dritte bei der Fan-Wahl [DTM-]„Fahrer der Saison 2021“.[26] Außerdem startete sie mit dem Richard Mille Racing Team in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft und beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2021. Beim Gaststart während des Saisonfinales der European Le Mans Series erreichte sie mit dem Algarve Pro Racing Team den 3. Podiumsplatz.[27]

2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der European Le Mans Series und dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2022 startet Sophia Flörsch für das portugiesische Team APR / Algarve Pro Racing[28]. In Le Mans erreichte Flörsch mit ihrem Team, trotz Getriebetausch wegen Hydraulikdefekt[29], den 5. Platz und sie selbst fuhr im Rennen die 3. schnellste Rennrunde innerhalb der LMP2 Pro-Am Klasse.[30]

Shows, feste oder regelmäßige Teilnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelergebnisse in der deutschen Formel-4-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2016 Motopark Deutschland OS1 Deutschland SAC Deutschland LAU Deutschland OS2 Osterreich SPI Deutschland NÜR Niederlande ZAN Deutschland HOC 25 19.
9 DNF 5 14 7 10 13 20 27* 14 20 10 16 27 10 12 14 9 DNF DNF 29 28 11 18
2017 Mücke Deutschland OS1 Deutschland LAU Osterreich SPI Deutschland OS2 Deutschland NÜR Deutschland SAC Deutschland HOC 71 13.
15 13 22 DNF 7 6 15 DNF 19 8 10 DNF 17 12 9 6 3 7 DNS 3 7

Einzelergebnisse in der italienischen Formel-4-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 Punkte Rang
2017 Mücke Italien MIS Italien ADR Italien VAL Italien MUG Italien IMO Italien MUG Italien MNZ 28 13.
19 21 DNF 7 9 5 22 7 8

Einzelergebnisse in der europäischen Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Punkte Rang
2018 Van Amersfoort Racing Mercedes Frankreich PAU Ungarn HUN Deutschland NOR Niederlande ZAN Belgien SPA Vereinigtes Konigreich SIL Italien MIS Deutschland NÜR Osterreich SPI Deutschland HOC 1 22.
23 17 19 16 17 21 18 19 17 16 19 18 DNF 15 21 17 10 15 15 19 18

Einzelergebnisse in der Formula Regional European Championship[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2019 VAR Frankreich LEC Italien VLL Ungarn HUN Osterreich RBR Italien IMO Spanien CAT Italien MUG Italien MNZ 149 7.
9 8 5 9 5 7 4 6 6 6 5 7 8 4 7 9 8 5 6 8 9 6 10 9

Einzelergebnisse in der FIA-Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Punkte Rang
2020 Campos Racing OsterreichÖsterreich SPI OsterreichÖsterreich SPI UngarnUngarn HUN Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL SpanienSpanien CAT BelgienBelgien SPA Italien MNZ Italien MUG 0 29.
26 16 21 DNF 18 14 22 25 20 19 27 23 21 12 22 24

Die Läufe in Spa hat Flörsch wegen der Vorbereitung auf Le Mans zugunsten eines Laufes der ELMS in Le Castellet ausgelassen.

Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
1/2/3/4/5/6/7/8 Punktplatzierung im Sprint-/Qualifikationsrennen
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Le-Mans-Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Fahrzeug Teamkollege Teamkollege Platzierung Ausfallgrund
2020 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team Oreca 07 Kolumbien Tatiana Calderón NiederlandeNiederlande Beitske Visser Rang 13
2021 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team Oreca 07 Kolumbien Tatiana Calderón NiederlandeNiederlande Beitske Visser Ausfall Unfall von Flörsch
2022 Portugal Algarve Pro Racing Oreca 07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Falb Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Aitken Rang 25

Einzelergebnisse in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team Rennwagen 1 2 3 4 5 6 7 8
2019/20 Mille Racing Oreca 07 Vereinigtes Konigreich SIL Japan FUJ China Volksrepublik SHA Bahrain BAH Vereinigte Staaten AUS Belgien SPA Frankreich LEM Bahrain BAH
13
2021 Mille Racing Oreca 07 Belgien SPA Portugal POR Italien MON Frankreich LEM Bahrain BAH Bahrain BAH
11 9 11 DNF 9 12
2022 Algarve Pro Racing Oreca 07 Vereinigte Staaten SEB Belgien SPA Frankreich LEM Italien MON Japan FUJ Bahrain BAH
25

European Le Mans Series (ELMS)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langstreckenrennserie über min. 3 Stunden Renndauer für Le-Mans-Prototypen und Gran Turismos

Jahr Team Fahrzeug Klasse Teamkollegen 1 2 3 4 5 6 Punkte Platzierung
2020 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team Oreca 07 LMP2 NiederlandeNiederlande Beitske Visser
Kolumbien Tatiana Calderón
LEC SPA LEC
11.
MNZ
10.
ALG
11.
2 25.
2021 Portugal Algarve Pro Racing Oreca 07 LMP2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bradley
OsterreichÖsterreich Ferdinand Habsburg
CAT RBR LEC MNZ SPA ALG
3.
15 21.
2022 Portugal Algarve Pro Racing Oreca 07 LMP2 NiederlandeNiederlande Bent Viscaal LEC
2.
IMO
8.
MNZ
CAT
SPA
ALG
22* 5.*
* Ausstehende Rennen werden noch nachgetragen.

Reportagen und Dokumentarfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Vita. (Nicht mehr online verfügbar.) sophia-floersch.de, archiviert vom Original am 17. April 2016; abgerufen am 17. April 2016.
  2. a b Valentin Khorounzhiy: Sophia Floersch: Ginetta star has sights set on single-seaters. paddockscout.com, 19. Mai 2015, abgerufen am 17. April 2016 (englisch).
  3. Peter Allen: Sophia Floersch’s ADAC F4 move with Motopark firmed up. paddockscout.com, 18. Februar 2016, abgerufen am 17. April 2016 (englisch).
  4. Valentin Khorounzhiy: Floersch confirms German F4 move with Motopark. Motorsport.com, 29. Januar 2016, abgerufen am 17. April 2016 (englisch).
  5. Julien Wolf: Michael Schumacher: Sophia Flörsch fährt gegen seinen Sohn Mick. Schumachers hübschester Gegner ist erst 15. welt.de, 2. Februar 2016, abgerufen am 17. April 2016.
  6. ADAC Formel 4 – Mawson gewinnt turbulenten Saisonauftakt. Schumacher knapp am Podest vorbei. Motorsport-Magazin.com, 16. April 2016, abgerufen am 17. April 2016.
  7. Jacob Bosley: Joey Mawson wins safety car-ridden ADAC F4 opener. paddockscout.com, 16. April 2016, abgerufen am 17. April 2016 (englisch).
  8. Oschersleben: Sophia Flörsch – 2017 Vollgas im Mücke-Cockpit. In: adac-motorsport.de. 1. März 2017, abgerufen am 22. März 2017.
  9. Sponsoring – Sophia Flörsch. In: sophia-floersch.de. Abgerufen am 22. März 2017.
  10. Formel 4 Sachsenring: Erste Dame auf dem Podest. 17. September 2017, abgerufen am 24. September 2017.
  11. Heiko Stritzke: Urteil im Fall Sophia Flörsch: Rennsperre in der Formel 4. Motorsport-Magazin.com, 22. September 2017, abgerufen am 19. November 2018.
  12. Formula 4 Italian Championship. Abgerufen am 29. März 2017.
  13. Sophia Flörsch dares to be different in FIA Formula 3 European Championship. 6. Juli 2018, abgerufen am 11. Juli 2018.
  14. thesun.co.uk/sport, Sophia Floersch Macau F3 crash: German driver, 17, fractures her spine after car flies through the air at 170mph and into onlookers. 18. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  15. de.motorsport.com, Analyse: Wie Sophia Flörsch den Horrorcrash in Macau überlebte. 19. November 2018, abgerufen am 20. November 2018.
    Crashalong: Sophia Floersch 3D Crash Animation [60FPS] – Macau 2018 auf YouTube, 1. Dezember 2021 (Laufzeit: 2:47 min.).
  16. t-online.de, So geht es verunglückter Sophia Flörsch nach dem Crash. 18. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  17. Sophia Floertsch underwent 7 hour surgery, in stable condition. 20. November 2018, abgerufen am 20. November 2018.
  18. faz.net, Deutsche Rennfahrerin schwer verunglückt. 18. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
    welt.de/sport, Schwerer Unfall von 17-jähriger Deutscher. 18. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  19. Sophia Flörsch to contest the 2019 Formula European Masters Season. 13. Dezember 2018, abgerufen am 27. März 2019.
  20. VAR enters the FIA FR European Championship with Sophia Flörsch. 27. März 2019, abgerufen am 27. März 2019.
  21. spiegel.de vom 17. November 2019, Flörsch erfüllt sich mit dem Comeback in Macao einen Traum, scheidet aber aus, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  22. Sophia Flörsch - Laureus. Abgerufen am 20. Februar 2020 (englisch).
    RP ONLINE: Laureus Awards: Flörsch siegt bei Comeback des Jahres. Abgerufen am 20. Februar 2020.
  23. Richard Mille takes on Endurance with an all-women team. Abgerufen am 24. Februar 2020 (englisch).
    ELMS 2020: Reines LMP2-Damenteam mit Sophia Flörsch. Abgerufen am 24. Februar 2020.
  24. Sophia Flörsch completes Campos’ 2020 roster. Abgerufen am 26. Februar 2020 (englisch).
  25. Driver Standings for the FIA Formula 3 2020 Championship. Abgerufen am 14. Juni 2021 (englisch).
  26. Kopf-an-Kopf-Rennen um die Fan-Krone: Liam Lawson Fahrer des Jahres! In: dtm.de. ITR GmbH, 4. April 2022, abgerufen am 30. April 2022.
  27. Sophia Floersch is Reaching New Heights - ELMS. Abgerufen am 26. April 2022 (englisch).
  28. Robert Seiwert: Sophia Flörsch: Neuer ELMS-Teamkollege nach Russen-Abschied. 15. März 2022, abgerufen am 26. April 2022.
  29. Motorsport-Magazin, 24h-Le-Mans-Sophia-Floersch-im-Pech
  30. Le_Mans_Results
  31. Otto Zuber: Schnelle Frau: Sophia Flörsch steigt in Formel 3 ein. Speedweek Online, 6. Juli 2018, abgerufen am 6. Juli 2018.
  32. Mario Fritzsche: Sophia Flörsch startet 2019 in neuer italienischer Formel-3-Serie. Motorsport Total.com, 27. März 2019, abgerufen am 2. Mai 2019.