24-Stunden-Rennen von Le Mans 2020

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Leere Tribünen beim Training zum 24-Stunden-Rennen
In der ersten Runde, knapp nach dem Rennstart
Der in der LMP2-Klasse siegreiche United Autosport-Oreca 07 von Filipe Albuquerque, Philip Hanson und Paul di Resta
Aston Martin Vantage AMR, LMGTE-Am-Siegerwagen von Jonny Adam, Charlie Eastwood und Salih Yoluç

Das 88. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 88e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, sollte ursprünglich am 13. und 14. Juni 2020 auf dem Circuit des 24 Heures stattfinden. Wegen der weltweiten COVID-19-Pandemie wurde das Rennen auf den 19. und 20. September 2020 verschoben.[1] Am 10. August gab der ACO bekannt, dass das ausgearbeitete Zuschauerkonzept verworfen und das Rennen ohne Publikum vor Ort durchgeführt wird.[2]

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifikationstraining erhielt 2020 ein neues Format. Statt der wie bisher üblichen drei Qualifikationstrainings, gab es am Donnerstag vor dem Rennen nur eine 45 Minuten Einheit, in der sich die besten sechs Fahrzeuge pro Rennklasse für die sogenannte Hyper-Pole qualifizierten. Diese finale Entscheidung fand am Freitagvormittag statt und dauerte nur 30 Minuten. Trainingsschnellster war Kamui Kobayashi im Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 7, der eine Zeit von 3:15,267 Minuten fuhr und dabei den von ihm selbst gehaltenen Streckenrekord nur knapp verpasste. Auf seiner letzten Runde war Kobayashi auf dem Weg zu einer neuen Bestmarke und war nach 2 Sektoren 0,8 Sekunden schneller als bei seiner späteren Pole-Zeit. Da er dabei aber einmal das Track-Limit überfuhr, wurde ihm die Runde noch während der Fahrt gestrichen und Kobayashi ging vor der Start-und-Ziel-Linie vom Gas. Zweiter war überraschend Gustavo Menezes im Rebellion R13, der mit einer Zeit von 3:15,822 Minuten den zweiten Toyota mit Kazuki Nakajima am Steuer an die dritte Stelle verdrängte. Menezes erzielte bei seiner Fahrt die schnellste Zeit die jemals mit einem LMP1-Auto ohne Hybridantrieb in Le Mans gefahren wurde.[3]

Der Rennverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum letzten Mal traten in Le Mans die Hybridfahrzeuge der LMP1-Klasse an. Die beiden Toyota TS050 Hybrid mit ihrem komplexen Antriebssystem zählten zu besten Rennwagen, die jemals auf Rundstrecken gefahren wurden. Vor der Saison wurde der Toyota noch einmal überarbeitet. Die Karossiere erhielt einen breiteren Vorderteil und nach hinten verschobene Kotflügel. Der 2,4-Liter-Sechszylinder-Turbomotor leistete 368 kW (500 PS). Dazu kam dieselbe Leistung aus dem Elektromotor. Die vom ACO verhängten Einschränkungen beim Spritverbrauch, das erhöhte Gewicht und Beschränkungen bei den Hochleistungskondensatoren verhinderten die volle Leistungsentfaltung des TS050 Hybrid. Mit den Eingriffen wollte der ACO das Leistungsdefizit der LMP1-Wagen ohne Hybridantrieb gegenüber den beiden Toyota verringern.[4]

Die Reglementierungen verhinderten den dritten Toyota-Gesamtsieg in Folge nicht. Erneut war es der Toyota mit der Nummer 8 der am Ende siegreich war. Auch für Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima war es der dritte Le-Mans-Sieg in Folge. Der für Fernando Alonso ins Team gekommene Brendon Hartley gewann nach seinem Erfolg im Porsche 919 Hybrid (mit Timo Bernhard und Earl Bamber) 2017 das Rennen zum zweiten Mal. Erneut vom Pech verfolgt war der Toyota mit der Nummer 7, gefahren von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López. Kobayashi kam zur Halbzeit des Rennens einem defekten Auspuffkrümmer an die Box. Dadurch funktionierte der Turbolader nicht mehr richtig. 30 Minuten kostete die Reparatur der glutheißen Teile der Abgasanlage und den möglichen Sieg. Auch das Rennen der Nummer 8 verlief nicht ganz problemlos. In der frühen Rennphase bekam der Wagen Bremsprobleme, nachdem Gummistücke die Bremsbelüftung verlegt und durch die dort herrschende Hitze auch noch Feuer gefangen hatten. Beim Tausch der Belüftung verlor die Nummer 8 während einer Safety-Car-Phase eine Runde. Am Tag nach dem Rennen entschuldigte sich Toyota-Eigentümer Akio Toyoda bei den Fahrern der Nummer 7 für die technischen Probleme.[5]

Die einzige nennenswerte Konkurrenz für Toyota kam von den beiden Rebellion R13, die an der zweiten und vierten Position ins Ziel kamen und im Rennen teilweise sehr schnell war. Bruno Senna gelang im Wagen mit der Nummer 1 die schnellste Rennrunde. Bis eine Stunde vor Rennschluss lag der Rebellion mit der Nummer 3, zu diesem Zeitpunkt gefahren vom Debütanten Louis Delétraz, an der dritten Stelle, knapp hinter dem zweiten R13. Ein Kupplungsproblem kostete eine Runde und den dritten Platz. Der fünfte LMP1, der ByKolles-Enso kam nicht ins Ziel. Am Samstagabend verunfallte Bruno Spengler, nachdem sich der Heckflügel des Fahrzeugs gelöst hatte. Spengler brachte das Fahrzeug zwar zurück an die Box, da die Techniker um Colin Kolles den Grund für den Heckflügelbruch nicht finden konnten, wurde er Enzo zurückgezogen.

In der LMP2-Klasse gelang United Autosports ein zweifacher Erfolg. Der Oreca 07 mit der Nummer 22 und den Fahrern Filipe Albuquerque, Philip Hanson und Paul di Resta holte nicht nur den ersten Le-Mans-Sieg für das Team und alle drei Fahrer, sondern auch den Meistertitel in der LMP2-Kategorie der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019/20, zu denen die 24 Stunden von Le Mans zählen. United Autosports gewann ein Rennen das von vielen Ausfällen geprägt war. Besonders auffallend waren Elektronikprobleme bei den Oreca-07-Fahrgestellen, die das Gros der Teilnehmer stellten. Zu den prominentesten Opfern gehörten der Jackie-Chan-DC-Oreca mit der Nummer 37 und der G-Drive-Aurus mit der Nummer 26. Aber auch zahlreiche weitere LMP2-Fahrzeuge wurden von dem mysteriösen Defekt heimgesucht, der die Fahrzeuge auf offener Strecke einfach lahmlegte. Oft waren mehrere Resets nötig, bevor die Box erreicht wurde. Der Oreca von Gabriel Aubry, Will Stevens und Ho-Pin Tung wurde noch während des Rennens wegen fremder Hilfe disqualifiziert, nachdem ein Mechaniker ein Ersatzteil zu dem am Streckenrand parkenden Wagen brachte. Eine Safety-Car-Phase knapp vor Rennschluss brachte noch einmal Spannung in diese Rennklasse, als plötzlich Anthony Davidson im Jota-Oreca in Schlagsdistanz zum führenden Wagen kam und die United-Autosport-Boxenmannschaft in Aufregung versetzte. Nach seinem letzten Tankstopp lag Philip Hansen nur mehr drei Sekunden vor Davidson, der allerdings ebenfalls noch einmal tanken musste, wodurch das Rennen entschieden war.

Eine besondere Leistung vollbrachten die Mechaniker von IDEC Sport. Im freien Training am Donnerstag wurden beide Chassis durch Unfälle schwer beschädigt und mussten neu aufgebaut werden. Beim Wagen mit der Nummer 17 musste dabei das komplette Chassis getauscht werden. Den Mechanikern gelang es nicht nur die Wagen bis zum Samstagvormittag wieder rennbereit zu machen, die beiden Orecas erhielten auch wieder ihre Originalbeklebung. Seine fahrerische Klasse bewies Patrick Pilet. Der Porsche-Werksfahrer erhielt am Freitag die Anfrage, ob er für Dwight Merriman einspringen könne, der von den Ärzten nach dem Unfall keine Starterlaubnis erhielt. Ohne nennenswerte Fahrpraxis in einem LMP2-Wagen und ohne angepassten Fahrersitz, fuhr Pilet von Beginn weg schnelle Rundenzeiten. Beide IDEC-Sport-Wagen, die auf Grund der fehlenden Qualifikationszeiten mit einer Runde Rückstand aus der Boxengasse starten mussten, erreichten das Ziel.

Virtuelles 24-Stunden-Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am ursprünglichen Renntermin am 13. und 14. Juni organisierte der ACO, der Veranstalter des realen Rennens, in Zusammenarbeit mit Motorsport Network, das virtuelle 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Es traten Fahrzeuge der LMP2- und der LMGT-Pro-Klasse an. Ein Fahrzeug wurde jeweils von vier Rennfahrern pilotiert, die sich innerhalb von einem Zeitraum von 24 Stunden dabei abwechselten. Unter den 200 Rennfahrern, die für 50 Teams in den zwei Kategorien antraten, befinden sich, neben professionellen Sim-Racern, viele berühmte Fahrer aus der Formel 1 und anderen Rennserien, u. a. Fernando Alonso, Jenson Button, Felipe Massa, Rubens Barrichello, Juan Pablo Montoya, André Lotterer und Charles Leclerc.[6] Gefahren wurde auf der Rennsimulation rFactor 2.[7]

Das LMP2-Fahrzeug #4, gefahren von Tom Dillmann, Esteban Guerrieri, Jernej Simončič und Jesper Pedersen, vom Team ByKolles qualifizierte sich mit einer Rundenzeit von 3:23,380 Minuten auf der Pole-Position. Das schnellste Auto der GT-Klasse im Qualifying war der Porsche 911 RSR vom Werksteam mit der Nummer #93, gefahren von Nick Tandy, Ayhancan Güven, Joshua Rogers und Tommy Østgaard.[8]

Das Rennen endete mit dem Gesamtsieg von Louis Deletraz und Raffaele Marciello mit den beiden Sim-Racern Nikodem Wisniewski und Kuba Brzezinski für Rebellion Racing. Die GT-Kategorie gewann der Porsche 911 RSR mit der Nummer #93 vom Werksteam, der von Nick Tandy, Ayhancan Güven, Joshua Rogers und Tommy Østgaard gefahren wurde.[9]

Einladungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in den vielen Jahren davor wurde acht Monate vor dem Rennen die erste Einladungsliste zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans veröffentlicht. Automatisch startberechtigt waren die Klassensieger aus dem Vorjahr: Toyota Gazoo Racing für die LMP1-Klasse, Signatech Alpine Matmut als Sieger in der LMP2-Klasse und die Gewinner der beiden GT-Klassen, AF Corse und Team Project 1. Weitere Einladungen gab es für den Gesamtsieger und die Zweitplatzierten der European Le Mans Series (LMP2 und LMGTE), der Asian Le Mans Series (LMP2 und GT) und die Sieger des Michelin Le Mans Cup. Da der Michelin Le Mans Cup mit GT3-Fahrzeugen gefahren wird, die in Le Mans nicht startberechtigt sind, darf Kessel Racing in die LMGTE-Klasse wechseln. Die zwei letzten Einladungen gingen an die IMSA WeatherTech SportsCar Championship.[10]

Startliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMP1
1 SchweizSchweiz Rebellion Racing Rebellion R13 M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gustavo Menezes FrankreichFrankreich Norman Nato BrasilienBrasilien Bruno Senna
3 SchweizSchweiz Rebellion Racing Rebellion R13 M FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon SchweizSchweiz Louis Delétraz FrankreichFrankreich Romain Dumas
4 OsterreichÖsterreich ByKolles Racing Team[11] ENSO CLM P1/01 M FrankreichFrankreich Tom Dillmann KanadaKanada Bruno Spengler[12] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Webb
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team LNT[13] Ginetta G60-LT-P1 M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charlie Robertson
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Team LNT[14] Ginetta G60-LT-P1 M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Simpson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Dyson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Guy Smith
7 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway JapanJapan Kamui Kobayashi ArgentinienArgentinien José María López
8 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota TS050 Hybrid M SchweizSchweiz Sébastien Buemi NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley JapanJapan Kazuki Nakajima
LMP2
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten EuroInternational Ligier JS P217 M FrankreichFrankreich Adrien Tambay FrankreichFrankreich Érik Maris BelgienBelgien Christophe d’Ansembourg
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rick Ware Racing[15] Riley-Multimatic MkXXX M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cody Ware
16 RusslandRussland G-Drive Racing with Algarve[16] Oreca 07 G IrlandIrland Ryan Cullen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Jarvis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Tandy
17 FrankreichFrankreich IDEC Sport[17][18][19] Oreca 07 M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Kennard FrankreichFrankreich Patrick Pilet[20] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kyle Tilley
20 DanemarkDänemark High Class Racing[21][22] Oreca 07 M DanemarkDänemark Jan Magnussen
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DragonSpeed USA Oreca 07 M FrankreichFrankreich Timothé Buret KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya MexikoMexiko Memo Rojas
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten United Autosports Oreca 07 M PortugalPortugal Filipe Albuquerque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Philip Hanson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta
24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nielsen Racing Oreca 07 M KanadaKanada Garett Grist Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Kapadia Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Wells
25 PortugalPortugal Algarve Pro Racing Oreca 07 G Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Falb SchweizSchweiz Simon Trummer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt McMurry
26 RusslandRussland G-Drive Racing Aurus 01 M RusslandRussland Roman Rusinov FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne DanemarkDänemark Mikkel Jensen
27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DragonSpeed USA[23] Oreca 07 M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Hanley SchwedenSchweden Henrik Hedman NiederlandeNiederlande Renger van der Zande
28 FrankreichFrankreich IDEC Sport Oreca 07 M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bradley FrankreichFrankreich Paul-Loup Chatin FrankreichFrankreich Paul Lafargue
29 NiederlandeNiederlande Racing Team Nederland Oreca 07 M NiederlandeNiederlande Frits van Eerd NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde NiederlandeNiederlande Nyck de Vries
30 FrankreichFrankreich Duqueine Engineering Oreca 07 M FrankreichFrankreich Tristan Gommendy SchweizSchweiz Jonathan Hirschi RusslandRussland Konstantin Tereschtschenko
31 FrankreichFrankreich Panis Racing Oreca 07 G FrankreichFrankreich Julien Canal FrankreichFrankreich Nico Jamin FrankreichFrankreich Matthieu Vaxivière
32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports Oreca 07 M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Brundle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Owen NiederlandeNiederlande Job van Uitert
33 DanemarkDänemark High Class Racing Oreca 07 M DanemarkDänemark Anders Fjordbach Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Patterson JapanJapan Kenta Yamashita
34 PolenPolen Inter Europol Competition Ligier JS P217 M OsterreichÖsterreich René Binder PolenPolen Jakub Śmiechowski RusslandRussland Matewos Issaakjan
35 PhilippinenPhilippinen Eurasia Motorsport Ligier JS P217 M AustralienAustralien Nick Foster SpanienSpanien Roberto Merhi JapanJapan Nobuya Yamanaka
36 FrankreichFrankreich Signatech Alpine Elf Alpine A470 M FrankreichFrankreich Thomas Laurent BrasilienBrasilien André Negrão FrankreichFrankreich Pierre Ragues
37 China VolksrepublikVolksrepublik China Jackie Chan DC Racing Oreca 07 G FrankreichFrankreich Gabriel Aubry Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens China VolksrepublikVolksrepublik China Ho-Pin Tung
38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Racing Oreca 07 G PortugalPortugal António Félix da Costa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson MexikoMexiko Roberto González
39 FrankreichFrankreich SO24-HAS By Graff Oreca 07 M AustralienAustralien James Allen FrankreichFrankreich Vincent Capillaire FrankreichFrankreich Charles Milesi
42 SchweizSchweiz Cool Racing Oreca 07 M SchweizSchweiz Antonin Borga SchweizSchweiz Alexandre Coigny FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre
45 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thunderhead Carlin Racing[24] Dallara P217 G Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barnicoat Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jack Manchester
47 ItalienItalien Cetilar Racing Villorba Corse Dallara P217 M ItalienItalien Andrea Belicchi ItalienItalien Roberto Lacorte ItalienItalien Giorgio Sernagiotto
48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Performance Tech[25] Oreca 07 M KanadaKanada Cameron Cassels
50 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team Oreca 07 M KolumbienKolumbien Tatiana Calderón DeutschlandDeutschland Sophia Flörsch NiederlandeNiederlande Beitske Visser
LMGTE-Pro
51 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado ItalienItalien Alessandro Pier Guidi BrasilienBrasilien Daniel Serra
63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WeatherTech Racing Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cooper MacNeil Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Segal FinnlandFinnland Toni Vilander
63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing[26] Chevrolet Corvette C8.R M NiederlandeNiederlande Nicky Catsburg SpanienSpanien Antonio García Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Taylor
64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C8.R M SchweizSchweiz Marcel Fässler Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Gavin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Milner
71 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M SpanienSpanien Miguel Molina ItalienItalien Davide Rigon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
81 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gear Racing[27] Ferrari 488 GTE Evo M DanemarkDänemark Christina Nielsen
82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione Ferrari 488 GTE Evo M FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais FrankreichFrankreich Olivier Pla FrankreichFrankreich Jules Gounon
91 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M ItalienItalien Gianmaria Bruni OsterreichÖsterreich Richard Lietz FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
92 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M DanemarkDänemark Michael Christensen FrankreichFrankreich Kévin Estre BelgienBelgien Laurens Vanthoor
93 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Porsche GT Team[28] Porsche 911 RSR-19 M NeuseelandNeuseeland Earl Bamber AustralienAustralien Matt Campbell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Tandy
94 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M FrankreichFrankreich Julien Andlauer FrankreichFrankreich Mathieu Jaminet FrankreichFrankreich Patrick Pilet
95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M DanemarkDänemark Marco Sørensen DanemarkDänemark Nicki Thiim Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
97 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage GTE M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn BelgienBelgien Maxime Martin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Tincknell
LMGTE-Am
52 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M DeutschlandDeutschland Steffen Görig SchweizSchweiz Christoph Ulrich SchwedenSchweden Alexander West
54 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Francesco Castellacci ItalienItalien Giancarlo Fisichella SchweizSchweiz Thomas Flohr
55 SchweizSchweiz Spirit of Race[29] Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Cameron IrlandIrland Matt Griffin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aaron Scott
56 DeutschlandDeutschland Team Project 1 Porsche 911 RSR M ItalienItalien Matteo Cairoli NorwegenNorwegen Egidio Perfetti NiederlandeNiederlande Larry ten Voorde
57 DeutschlandDeutschland Team Project 1 Porsche 911 RSR M NiederlandeNiederlande Jeroen Bleekemolen BrasilienBrasilien Felipe Fraga Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Keating
60 ItalienItalien Iron Lynx[30] Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Sergio Pianezzola ItalienItalien Paolo Ruberti ItalienItalien Claudio Schiavoni
61 SchweizSchweiz Luzich Racing Ferrari 488 GTE Evo M Puerto RicoPuerto Rico Francesco Piovanetti FrankreichFrankreich Côme Ledogar BrasilienBrasilien Oswaldo Negri
62 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Red River Sport Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bonamy Grimes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charlie Hollings Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Mowlem
65 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WeatherTech Racing[31] Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cooper MacNeil
66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JMW Motorsport Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Heistand DanemarkDänemark Jan Magnussen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maxwell Root
70 JapanJapan MR Racing Ferrari 488 GTE Evo M JapanJapan Takeshi Kimura ItalienItalien Kei Cozzolino FrankreichFrankreich Vincent Abril
72 TaiwanRepublik China (Taiwan) HubAuto Racing Ferrari 488 GTE Evo M TaiwanRepublik China (Taiwan) Morris Chen BrasilienBrasilien Marcos Gomes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Blomqvist
74 SchweizSchweiz Kessel Racing[32] Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Nicola Cadei
75 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Matteo Cressoni ItalienItalien Rino Mastronardi ItalienItalien Andrea Piccini
77 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M ItalienItalien Riccardo Pera DeutschlandDeutschland Christian Ried AustralienAustralien Matt Campbell
78 DeutschlandDeutschland Proton Competition[33] Porsche 911 RSR M OsterreichÖsterreich Horst Felbermayr junior ItalienItalien Michele Beretta NiederlandeNiederlande Max van Splunteren
83 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M FrankreichFrankreich Emmanuel Collard DanemarkDänemark Nicklas Nielsen FrankreichFrankreich François Perrodo
85 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M SchweizSchweiz Rahel Frey DanemarkDänemark Michelle Gatting ItalienItalien Manuela Gostner
86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gulf Racing Porsche 911 RSR M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wainwright Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Watson
88 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M OsterreichÖsterreich Thomas Preining Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominique Bastien BelgienBelgien Adrien de Leener
89 DeutschlandDeutschland Team Project 1[34] Porsche 911 RSR M FrankreichFrankreich Philippe Haezebrouck FrankreichFrankreich Julien Piguet[35] GriechenlandGriechenland Andreas Laskaratos[36]
90 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Aston Martin Vantage AMR M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonny Adam Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charlie Eastwood TurkeiTürkei Salih Yoluç
98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage AMR M KanadaKanada Paul Dalla Lana Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Gunn BrasilienBrasilien Augusto Farfus
99 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR M ThailandThailand Vutthikorn Inthraphuvasak SchweizSchweiz Lucas Légeret FrankreichFrankreich Julien Andlauer[37]
Innovation Box 60
84 FrankreichFrankreich Association SRT41 Graff Racing[38] Oreca 07 M JapanJapan Takuma Aoki BelgienBelgien Nigel Bailly FrankreichFrankreich Snoussi Ben Moussa

Reservefahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. In der Liste von eins bis zehn nominiert, rücken die Fahrzeuge in dieser Reihenfolge für Ausfälle in der ursprünglichen Startliste nach.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer
LMP2 23 PolenPolen Inter Europol Competition[39] Ligier JS P217 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Moore
LMGTE Am 96 JapanJapan D'station Racing[40] Aston Martin Vantage AMR JapanJapan Tomonobu Fujii JapanJapan Satoshi Hoshino

Trainingszeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Qualifikation Hyperpole Startplatz
1 LMP1 7 Toyota Gazoo Racing 3:17.089 3:15.267 1
2 LMP1 1 Rebellion Racing 3:21.598 3:15.822 2
3 LMP1 8 Toyota Gazoo Racing 3:17.336 3:16.649 3
4 LMP1 3 Rebellion Racing 3:24.632 3:18.330 4
5 LMP1 4 ByKolles Racing Team 3:24.468 3:23.043 4
6 LMP2 22 United Autosports 3:27.148 3:24.528 6
7 LMP2 26 G-Drive Racing 3:27.366 3:24.860 7
8 LMP2 29 Racing Team Nederland 3:26.648 3:25.062 8
9 LMP2 33 High Class Racing 3:27.611 3:25.426 9
10 LMP2 32 United Autosports 3:27.598 3:25.671 10
11 LMP2 37 Jackie Chan DC Racing 3:27.097 3:25.785 11
12 LMP2 38 Jota 3:27.728 12
13 LMP2 16 G-Drive Racing by Algarve 3:27.767 13
14 LMP2 31 Panis Racing 3:27.791 14
15 LMP2 36 Signatech Alpine Elf 3:27.794 15
16 LMP2 27 DragonSpeed USA 3:27.913 16
17 LMP2 42 Cool Racing 3:28.509 17
18 LMP2 39 SO24-Has by Graff 3:28.574 18
19 LMP2 30 Duqueine Team 3:29.091 19
20 LMP2 25 Algarve Pro Racing 3:29.402 20
21 LMP2 21 DragonSpeed USA 3:29.741 21
22 LMP2 47 Cetilar Racing 3:29.880 22
23 LMP2 35 Eurasia Motorsport 3:30.497 23
24 LMP2 24 Nielsen Racing 3:30.897 24
25 LMP2 50 Richard Mille Racing Team 3:31.020 25
26 LMP2 34 Inter Europol Competition 3:31.393 26
27 LMP2 11 EuroInternational 3:33.747 27
28 LMGTE Pro 91 Porsche GT Team 3:52.036 3:50.874 28
29 LMGTE Pro 51 AF Corse 3:51.244 3:51.115 29
30 LMGTE Pro 95 Aston Martin Racing 3:50.872 3:51.241 30
31 LMGTE Pro 97 Aston Martin Racing 3:50.925 3:51.324 31
32 LMGTE Pro 71 AF Corse 3:51.988 3:51.515 32
33 LMGTE Pro 92 Porsche GT Team 3:52.142 3:51.770 33
34 LMGTE Pro 63 WeatherTech Racing 3:52.508 34
35 LMGTE Am 61 Luzich Racing 3:53.292 3:51.266 36
36 LMGTE Am 77 Dempsey-Proton Racing 3:53.334 3:51.322 37
37 LMGTE Am 56 Team Project 1 3:53.598 3:51.647 38
38 LMGTE Am 98 Aston Martin Racing 3:52.778 3:52.105 39
39 LMGTE Am 90 TF Sport 3:52.961 3:52.299 40
40 LMGTE Am 86 Gulf Racing 3:52.970 3:52.346 41
41 LMGTE Am 83 AF Corse 3:53.621 42
42 LMGTE Am 99 Dempsey-Proton Racing 3:53.670 43
43 LMGTE Am 57 Team Project 1 3:53.838 44
44 LMGTE Am 54 AF Corse 3:54.144 45
45 LMGTE Am 88 Dempsey-Proton Racing 3:54.281 46
46 LMGTE Am 70 MR Racing 3:54.628 47
47 LMGTE Am 72 Hub Auto Racing 3:55.308 48
48 LMGTE Am 55 Spirit of Race 3:55.772 49
49 LMGTE Am 75 Iron Lynx 3:56.141 50
50 LMGTE Am 66 JMW Motorsport 3:56.383 51
51 LMGTE Am 78 Proton Competition 3:56.475 52
52 LMGTE Am 85 Iron Lynx 3:556.833 53
53 LMGTE Am 60 Iron Lynx 3:57.876 54
54 LMGTE Am 62 Red River Sport 4:00.084 55
55 LMGTE Am 89 Team Project 1 4:00.691 56
- LMGTE Pro 82 Risi Competizione No Time 35
- LMGTE Am 52 AF Corse No Time 57
- LMP2 17 IDEC Sport No Time PL1
- LMP2 28 IDEC Sport No Time PL1

1 Die beiden IDEC-Fahrzeuge erreichten nach Unfällen im freien Training keine Qualifikationszeiten. Beide Fahrzeuge mussten aus der Boxengasse starten und durften erst ins Rennen gehen, nachdem das gesamte Starterfeld die erste Rennrunde zurückgelegt hatte.

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FrankreichFrankreich 34 Franzosen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 31 Briten ItalienItalien 19 Italiener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 15 US-Amerikaner NiederlandeNiederlande 10 Niederländer
SchweizSchweiz 9 Schweizer DanemarkDänemark 8 Dänen BrasilienBrasilien 6 Brasilianer JapanJapan 5 Japaner BelgienBelgien 4 Belgier
OsterreichÖsterreich 4 Österreicher AustralienAustralien 3 Australier DeutschlandDeutschland 3 Deutsche KanadaKanada 3 Kanadier RusslandRussland 3 Russen
KolumbienKolumbien 2 Kolumbianer IrlandIrland 2 Iren MexikoMexiko 2 Mexikaner PortugalPortugal 2 Portugiesen SchwedenSchweden 2 Schweden
SpanienSpanien 2 Spanier ArgentinienArgentinien 1 Argentinier FinnlandFinnland 1 Finne GriechenlandGriechenland 1 Grieche NeuseelandNeuseeland 1 Neuseeländer
PolenPolen 1 Pole TaiwanRepublik China (Taiwan) 1 Taiwanese ThailandThailand 1 Thailänder TurkeiTürkei 1 Türke

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMP1 8 JapanJapan Toyota Gazoo Racing SchweizSchweiz Sébastien Buemi
JapanJapan Kazuki Nakajima
NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 387
2 LMP1 1 SchweizSchweiz Rebellion Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gustavo Menezes
FrankreichFrankreich Norman Nato
BrasilienBrasilien Bruno Senna
Rebellion R13 Gibson GL458 4.5L V8 M 382
3 LMP1 7 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
JapanJapan Kamui Kobayashi
ArgentinienArgentinien José María López
Toyota TS050 Hybrid Toyota 2.4L Turbo V6 M 381
4 LMP1 3 SchweizSchweiz Rebellion Racing FrankreichFrankreich Nathanaël Berthon
SchweizSchweiz Louis Delétraz
FrankreichFrankreich Romain Dumas
Rebellion R13 Gibson GL458 4.5L V8 M 381
5 LMP2 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten United Autosports PortugalPortugal Filipe Albuquerque
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Philip Hanson
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 370
6 LMP2 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Racing PortugalPortugal António Félix da Costa
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson
MexikoMexiko Roberto González
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 370
7 LMP2 31 FrankreichFrankreich Panis Racing FrankreichFrankreich Julien Canal
FrankreichFrankreich Nico Jamin
FrankreichFrankreich Matthieu Vaxivière
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 368
8 LMP2 36 FrankreichFrankreich Signatech Alpine Elf FrankreichFrankreich Thomas Laurent
BrasilienBrasilien André Negrão
FrankreichFrankreich Pierre Ragues
Alpine A470 Gibson GK428 4.2L V8 M 367
9 LMP2 26 RusslandRussland G-Drive Racing DanemarkDänemark Mikkel Jensen
RusslandRussland Roman Rusinov
FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 M 367
10 LMP2 28 FrankreichFrankreich IDEC Sport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Bradley
FrankreichFrankreich Paul-Loup Chatin
FrankreichFrankreich Paul Lafargue
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 366
11 LMP2 42 SchweizSchweiz Cool Racing SchweizSchweiz Antonin Borga
SchweizSchweiz Alexandre Coigny
FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 365
12 LMP2 25 PortugalPortugal Algarve Pro Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Falb
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt McMurry
SchweizSchweiz Simon Trummer
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 365
13 LMP2 50 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team KolumbienKolumbien Tatiana Calderón
DeutschlandDeutschland Sophia Flörsch
NiederlandeNiederlande Beitske Visser
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 364
14 LMP2 47 ItalienItalien Cetilar Racing Villorba Corse ItalienItalien Andrea Belicchi
ItalienItalien Roberto Lacorte
ItalienItalien Giorgio Sernagiotto
Dallara P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 363
15 LMP2 17 FrankreichFrankreich IDEC Sport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Kennard
FrankreichFrankreich Patrick Pilet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kyle Tilley
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 363
16 LMP2 27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DragonSpeed USA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Hanley
SchwedenSchweden Henrik Hedman
NiederlandeNiederlande Renger van der Zande
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 361
17 LMP2 32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten United Autosports Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Brundle
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Owen
NiederlandeNiederlande Job van Uitert
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 359
18 LMP2 35 PhilippinenPhilippinen Eurasia Motorsport AustralienAustralien Nick Foster
SpanienSpanien Roberto Merhi
JapanJapan Nobuya Yamanaka
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 351
19 LMP2 29 NiederlandeNiederlande Racing Team Nederland NiederlandeNiederlande Frits van Eerd
NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde
NiederlandeNiederlande Nyck de Vries
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 349
20 LMGTE-Pro 97 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn
BelgienBelgien Maxime Martin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Tincknell
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 346
21 LMGTE-Pro 51 ItalienItalien AF Corse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado
ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
BrasilienBrasilien Daniel Serra
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 346
22 LMGTE-Pro 95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing DanemarkDänemark Marco Sørensen
DanemarkDänemark Nicki Thiim
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
Aston Martin Vantage GTE Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 343
23 LMGTE-Pro 82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione FrankreichFrankreich Sébastien Bourdais
FrankreichFrankreich Jules Gounon
FrankreichFrankreich Olivier Pla
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 339
24 LMGTE-Am 90 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonny Adam
IrlandIrland Charlie Eastwood
TurkeiTürkei Salih Yoluç
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 339
25 LMGTE-Am 77 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing AustralienAustralien Matt Campbell
ItalienItalien Riccardo Pera
DeutschlandDeutschland Christian Ried
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 339
26 LMGTE-Am 83 ItalienItalien AF Corse FrankreichFrankreich Emmanuel Collard
DanemarkDänemark Nicklas Nielsen
FrankreichFrankreich François Perrodo
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 339
27 LMGTE-Am 56 DeutschlandDeutschland Team Project 1 ItalienItalien Matteo Cairoli
NorwegenNorwegen Egidio Perfetti
NiederlandeNiederlande Larry ten Voorde
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 339
28 LMP2 24 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nielsen Racing KanadaKanada Garett Grist
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Kapadia
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Wells
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 338
29 LMGTE-Am 86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gulf Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wainwright
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Watson
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 337
30 LMGTE-Am 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JMW Motorsport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richard Heistand
DanemarkDänemark Jan Magnussen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maxwell Root
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 335
31 LMGTE-Pro 91 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team ItalienItalien Gianmaria Bruni
OsterreichÖsterreich Richard Lietz
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.2L Flat-6 M 335
32 LMGTE-Am 61 SchweizSchweiz Luzich Racing FrankreichFrankreich Côme Ledogar
BrasilienBrasilien Oswaldo Negri
Puerto RicoPuerto Rico Francesco Piovanetti
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 335
33 LMGTE-Am 98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing KanadaKanada Paul Dalla Lana
BrasilienBrasilien Augusto Farfus
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Gunn
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin 4.5L Turbo V8 M 333
34 LMGTE-Am 85 ItalienItalien Iron Lynx SchweizSchweiz Rahel Frey
DanemarkDänemark Michelle Gatting
ItalienItalien Manuela Gostner
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 332
35 LMGTE-Pro 92 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team DanemarkDänemark Michael Christensen
FrankreichFrankreich Kévin Estre
BelgienBelgien Laurens Vanthoor
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.2L Flat-6 M 331
36 LMGTE-Am 99 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing FrankreichFrankreich Julien Andlauer
ThailandThailand Vutthikorn Inthraphuvasak
SchweizSchweiz Lucas Légeret
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 331
37 LMGTE-Am 60 ItalienItalien Iron Lynx ItalienItalien Sergio Pianezzola
ItalienItalien Paolo Ruberti
ItalienItalien Claudio Schiavoni
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 331
38 LMGTE-Am 78 DeutschlandDeutschland Proton Competition ItalienItalien Michele Beretta
OsterreichÖsterreich Horst Felbermayr junior
NiederlandeNiederlande Max van Splunteren
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 330
39 LMGTE-Am 54 ItalienItalien AF Corse ItalienItalien Francesco Castellacci
ItalienItalien Giancarlo Fisichella
SchweizSchweiz Thomas Flohr
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 330
40 LMGTE-Am 57 DeutschlandDeutschland Team Project 1 NiederlandeNiederlande Jeroen Bleekemolen
BrasilienBrasilien Felipe Fraga
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Keating
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 326
41 LMGTE-Am 62 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Red River Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bonamy Grimes
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Charlie Hollings
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Johnny Mowlem
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 325
42 LMP2 34 PolenPolen Inter Europol Competition1 OsterreichÖsterreich René Binder
RusslandRussland Matevos Isaakyan
PolenPolen Jakub Śmiechowski
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 316
43 LMGTE-Am 89 DeutschlandDeutschland Team Project 1 FrankreichFrankreich Philippe Haezebrouck
GriechenlandGriechenland Andreas Laskaratos
FrankreichFrankreich Julien Piguet
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 313
Nicht klassiert
44 LMGTE-Pro 71 ItalienItalien AF Corse Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
SpanienSpanien Miguel Molina
ItalienItalien Davide Rigon
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 340
45 LMGTE-Am 88 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominique Bastien
BelgienBelgien Adrien de Leener
OsterreichÖsterreich Thomas Preining
Porsche 911 RSR Porsche 4.0L Flat-6 M 238
Disqualifiziert
46 LMP2 37 China VolksrepublikVolksrepublik China Jackie Chan DC Racing FrankreichFrankreich Gabriel Aubry
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens
NiederlandeNiederlande Ho-Pin Tung
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 G 141
Ausgefallen
47 LMP2 39 FrankreichFrankreich SO24-Has by Graff AustralienAustralien James Allen
FrankreichFrankreich Vincent Capillaire
FrankreichFrankreich Charles Milesi
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 357
48 LMGTE-Am 72 TaiwanRepublik China (Taiwan) Hub Auto Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Blomqvist
TaiwanRepublik China (Taiwan) Morris Chen
BrasilienBrasilien Marcos Gomes
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 273
49 LMGTE-Am 75 ItalienItalien Iron Lynx ItalienItalien Matteo Cressoni
ItalienItalien Rino Mastronardi
ItalienItalien Andrea Piccini
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 211
50 LMP2 21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten DragonSpeed USA FrankreichFrankreich Timothé Buret
KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya
MexikoMexiko Memo Rojas
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 192
51 LMGTE-Pro 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WeatherTech Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cooper MacNeil
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Segal
FinnlandFinnland Toni Vilander
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 185
52 LMGTE-Am 70 JapanJapan MR Racing FrankreichFrankreich Vincent Abril
ItalienItalien Kei Cozzolino
JapanJapan Takeshi Kimura
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 172
53 LMP2 16 RusslandRussland G-Drive Racing by Algarve IrlandIrland Ryan Cullen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Jarvis
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Tandy
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 G 105
54 LMP2 30 FrankreichFrankreich Duqueine Team FrankreichFrankreich Tristan Gommendy
SchweizSchweiz Jonathan Hirschi
RusslandRussland Konstantin Tereschtschenko
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 100
55 LMP1 4 OsterreichÖsterreich ByKolles Racing Team FrankreichFrankreich Tom Dillmann
KanadaKanada Bruno Spengler
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Webb
ENSO CLM P1/01 Gibson GL458 4.5L V8 M 97
56 LMP2 33 DanemarkDänemark High Class Racing DanemarkDänemark Anders Fjordbach
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Patterson
JapanJapan Kenta Yamashita
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 M 88
57 LMGTE-Am 52 ItalienItalien AF Corse DeutschlandDeutschland Steffen Görig
SchweizSchweiz Christoph Ulrich
SchwedenSchweden Alexander West
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 80
58 LMGTE-Am 55 SchweizSchweiz Spirit of Race Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Cameron
IrlandIrland Matt Griffin
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aaron Scott
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 3.9L Turbo V8 M 78
59 LMP2 11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten EuroInternational BelgienBelgien Christophe d’Ansembourg
FrankreichFrankreich Érik Maris
FrankreichFrankreich Adrien Tambay
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 M 26

1 9 Runden Strafabzug, da René Binder die vorgeschriebene Mindestfahrzeit von sechs Stunden nicht erreichte

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMP1 SchweizSchweiz Sébastien Buemi JapanJapan Kazuki Nakajima NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley Toyota TS050 Hybrid Gesamtsieg
LMP2 PortugalPortugal Filipe Albuquerque Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Philip Hanson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Oreca 07 Rang 5
LMGTE-Pro Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn BelgienBelgien Maxime Martin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Tincknell Aston Martin Vantage GTE Rang 20
LMGTE-Am Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonny Adam IrlandIrland Charlie Eastwood TurkeiTürkei Salih Yoluç Aston Martin Vantage AMR Rang 24

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 74
  • Gestartet: 59
  • Gewertet: 43
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: keine
  • Ehrenstarter des Rennens: Carlos Tavares, Vorstandsvorsitzender der Groupe PSA
  • Wetter am Rennwochenende: warm und wolkig
  • Streckenlänge: 13,626 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:01:45,305 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 387
  • Distanz des Siegerteams: 5273,262 km
  • Siegerschnitt:
  • Pole Position: Kamui Kobayashi – Toyota TS050 Hybrid (#7) – 3:15,267
  • Schnellste Rennrunde: Bruno Senna – Rebellion R13 (#1) – 3:19,264
  • Rennserie: 7. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2019/20

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2020 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rennen auf September verschoben
  2. Le Mans ohne Zuschauer
  3. Trainingsbericht
  4. Toyota TS050 Hybrid 2020
  5. Akio Toyoda entschuldigte sich bei den Fahrern der Nummer 7
  6. Virtuelles 24-Stunden-Rennen
  7. Virtuelles 24-Stunden-Rennen
  8. Virtuelles 24-Stunden-Rennen
  9. Sieg für Rebellion Racing beim virtuellen 24-Stunden-Rennen
  10. Erste Le-Mans-Einladungsliste
  11. Nach dem Rückzug von Porsche GT Team nachgerückt
  12. Bruno Spengler gibt Le-Mans-Debüt
  13. LNT zieht Wagen mit der Nummer 5 zurück
  14. Rückzug des zweiten Ginettta knapp vor Rennstart
  15. Rückzug von Rick Ware Racing
  16. Trotz später Meldung in Startliste aufgenommen
  17. Nach dem Rückzug von Porsche GT Team nachgerückt
  18. IDEC gibt Fahrer bekannt; Patrice Lafargue verzichtet auf einen Start.
  19. John Dagys: Era Drivers Confirmed in IDEC Sport Oreca for 24H Le Mans. In: sportscar365. 15. Juli 2020, abgerufen am 25. Juli 2020 (englisch).
  20. Patrick Pilet ersetzt Dwight Merriman nach dessen Trainingsunfall
  21. Nach dem Rückzug von Corvette Racing nachgerückt
  22. High Class Racing zieht Fahrzeug zurück
  23. Nach dem Rückzug von LNT nachgerückt
  24. Fahrzeug zurückgezogen
  25. Rückzug von Performance Tech
  26. Startverzicht von Corvette Racing
  27. Meldung zurückgezogen
  28. Porsche halbiert Engagement
  29. Nach dem Verzicht von Graff Racing nachgerückt
  30. Nach dem Verzicht von Ware Racing nachgerückt
  31. startet mit Nummer 63 in der LMGT-Pro-Klasse
  32. Fahrzeug zurückgezogen
  33. Nach dem Rückzug von Corvette Racing nachgerückt
  34. Nachrücker für Gear Racing
  35. Ersatz für Benôit Frétin, der vom ACO keine Starterlaubnis erhielt
  36. Ersatz für Bruno Frétin, der vom ACO keine Starterlaubnis erhielt
  37. Ersatz für den ursprünglich gemeldeten Hugo de Sadeleer
  38. Graff Racing zieht Meldung zurück
  39. Meldung zurückgezogen
  40. Meldung zurückgezogen
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps 2020
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Bahrain 2020