24-Stunden-Rennen von Le Mans 2021

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Der siegreiche Toyota GR010 Hybrid von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López

Das 89. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 89e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, fand am 21. und 22. August 2021 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Ursprünglich war geplant die Veranstaltung am angestammten Termin, dem 12. und 13. Juni, durchzuführen. Auf Grund der COVID-19-Pandemie musste das Rennen wie im Jahr davor verschoben werden.[1]

Vor dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem 24-Stunden-Rennen dieses Jahres begann in der großen Prototypen-Klasse die Ära der Hypercars. Nach dem Ausstieg der Werksmannschaften von Audi und Porsche, Ende 2016 und 2017, mit ihren LMP1-Wagen aus der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft und dem daraus resultierenden Rückzug vom Rennen in Le Mans, war das Ende dieser Rennklasse vorprogrammiert. Neben den Folgen des Abgasskandal, von dem der Mutterkonzern der beiden Marken betroffen war, sorgten die immensen Entwicklungs- und Einsatzkosten für deren Rückzug. Nachdem nur mehr Toyota als einziger LMP1-Hersteller überblieb, entschlossen sich die Funktionäre des ACO und der FIA eine neue Klassenformel aufzulegen.

Für die Fahrzeuge der LMH-Klasse wurde ein Mindestgewicht von 1030 Kilogramm und eine Motorleistung von 500 Kilowatt festgelegt. Das neue Reglement erlaubte Rennwagen mit einem Verbrennungsmotor und Elektroantrieb, genauso wie Fahrzeug mit einem Aggregat ohne Elektromotor. Zugelassen waren auch bisherige LMP1-Fahrzeuge, wenn sie keinen Hybridantrieb hatten.[2]

Das erste Hybrid-Hypercar war der Toyota GR010 Hybrid, der in Le Mans bei einem Gewicht von 1066 Kilogramm, eine Leistung von 515 Kilowatt (700 PS) zur Verfügung hatte. Die maximal zu verbrauchende Energiemenge pro Stint (Fahrzeit zwischen zwei Boxenstopps) betrug 962 Megajoule. Ein Hypercar ohne Hybridantrieb war der Glickenhaus 007 LMH, mit 1030 Kilogramm, 520 Kilowatt (707 PS) Leistung und 965 Megajoule pro Stint. Den Motor entwickelten Ingenieure des französischen Rennmotoren-Bauers Pipo Moteurs. Beim Achtzylinder-Biturbo-Motor handelte es sich um Vierzylinder-Motorblöcke, die in ihrer Grundbasis auf dem Aggregat des Hyundai i20 Coupe WRC basierten.[3] Signatech-Alpine brachte einen adaptieren Rebellion R-13 als Alpine A480 nach Le Mans. Der 4,5-Liter-V8-Gibson-Motor hatte eine Leistung von 450 Kilowatt (611 PS) und eine zu verbrauchende Energiemenge von 844 Megajoule. Der Alpine war 952 Kilogramm schwer. Angepasst wurden die Fahrzeugleistungen über die Balance of Performance.[4]

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Werksmannschaft von Toyota gelang beim ersten Le-Mans-Einsatz mit dem GR010 Hybrid ein Doppelsieg. Problemlos verlief das Rennen für die beiden Fahrzeuge jedoch nicht. Bei leer werdendem Tank arbeitete der Kraftstofffilter nicht mehr richtig, wodurch der Benzindruck bedenklich absank und die Benzinpumpe verstopfte. Die ursprünglichen 13-Runden-Stints mussten vor allem beim Wagen mit der Nummer 8 am Rennende drastisch verkürzt werden. Einige Male kam der Wagen bereits nach zwei Runden wieder zum Nachtanken an die Boxen um die Pumpe zu entlüften. Der Toyota-Technikmannschaft gelang es das Problem einigermaßen in den Griff zu bekommen, indem die Fahrer angewiesen wurden vor den Bremszonen die Pumpe auszuschalten und beim Beschleunigen wieder einzuschalten.[5] Nur so gelang es den Fahrern die Wagen ins Ziel zu bekommen. Laut Pascal Vasselon, dem Technischen Direktor von Toyota, war eine Reparatur keine Option, da man dabei 25 Minuten Zeit und damit den Gesamtsieg verloren hätte.[6][7] Für Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López war es nach den Enttäuschungen der letzten Jahre, der erste Sieg in Le Mans. Im Ziel hatten sie zwei Runden Vorsprung auf die Teamkollegen Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley.

Zu Hilfe kam den Toyota-Piloten im letzten Rennviertel auch der auf vier Runden angewachsene Vorsprung auf den drittplatzierten Alpine A480 von André Negrão, Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxivière. Auch die Alpine-Fahrer hatten kein friktionsfreies Rennen. Nicolas Lapierre drehte sich bereits in der ersten Runde auf der regennassen Fahrbahn und fiel ins Mittelfeld zurück. Bei einem Ausflug von Matthieu Vaxivière in das Kiesbett der ersten Schikane, verlor das Team beinahe zwei Runden. Erfolgreich war der erste Le-Mans-Start des Teams des US-amerikanischen Unternehmers James Glickenhaus. Die bei Dallara in Varano de’ Melegari gebauten 007 LMH liefen 24 Stunden lang ohne nennenswerte technische Probleme. Olivier Pla, der kurz nach dem Rennstart (die ersten beiden Runden folgte das Feld auf der nassen Straße Derek Bell im Pace-Car) nach einem verspäteten Bremsvorgang ins Heck des Toyota von Sébastien Buemi und diesen umdrehte, lag einige Zeit sogar an der dritten Stelle der Gesamtwertung. Das Rennen beendete das Team, das von Technikern und Mechanikern von Joest Racing unterstützt wurde, an der vierten und fünfte Stelle der Gesamtwertung.

Ein dramatisches Rennende gab es in der LMP2-Klasse. 2016 war der in Führung liegende Toyota TS050 Hybrid mit Kazuki Nakajima am Steuer in der vorletzten Runde auf der Start-und-Ziel-Linie ausgerollt und verlor den sicher geglaubten Sieg. 2021 erwischte es in der letzten Runde den Führenden der LMP2-Klasse. Ye Yifei stoppte im vom WRT Team des Belgiers Vincent Vosse eingesetzten Oreca 07 knapp nach dem Dunlop-Bogen. Ein gebrochener Gaspedalsensor hatte einen Kurzschluss ausgelöst, wodurch sich der Motor abgestellte und der Wagen ausrollte (im Parc fermé ließ sich der Motor problemlos wieder starten).[8] Im Unterschied zu 2016, als Toyota den Sieg an Porsche verlor, gewann 2021 dennoch ein WRT-Wagen die LMP2-Klasse. Robin Frijns musste allerdings die letzten Runden mit komplett abgefahrenen Hinterreifen bestreiten. Nach einem Defekt der hinteren, im Fahrzeug verbauten Wagenheber, die sich hydraulisch nicht mehr betätigen ließen, konnte die Boxenmannschaft für die letzten Stints die Hinterreifen nicht mehr wechseln. Auf den letzten Metern wäre Frijns fast noch von Tom Blomqvist im Jota-Oreca eingeholt worden. Beim turbulenten Überfahren der Ziellinie (die siegreichen Toyota fuhren bereits langsam Richtung Zielfoto) hätte Frijns beinahe den Mann mit der schwarz-weiß karierten Flagge umgefahren. Erneute Kritik gab es am Einsatz der Safety Cars. Durch die Länge der Strecke sind in Le Mans drei Sicherheitsfahrzeuge im Einsatz, die sich an unterschiedlichen Stellen der Bahn befinden und das Feld Im Einsatz teilen. Wenn Rennwagen während einer Safety-Car-Phase die Box anfahren müssen, dürfen sie erst dann wieder auf die Strecke, wenn der nächste Safety-Car-Zug die Boxenausfahrt passiert hat. In der LMP2-Klasse verlor der Jota-Oreca 07 von Sean Gelael, Stoffel Vandoorne und Tom Blomqvist 1 Minute und 15 Sekunden, weil man sich einmal im „falschen“ Safety-Car-Zug befand. Nach dem Rennende stellte sich heraus, dass der Jota-Wagen das schnellste Fahrzeug dieser Klasse war, den unverschuldeten Rückstand aber nicht mehr vollständig wettmachen konnte. Im Ziel fehlten 0,7 Sekunden auf den Klassensieg.[9]

In der LMGTE-Pro-Klasse gab es den ersten Zwischenfall schon vor dem Rennstart. Beim Anfahren der Fahrzeuge in die Einführungsrunde hatte James Calado, der einen AF-Corse-Ferrari 488 GTE Evo fuhr, seine Gurten gelockert um die im Regen angelaufene Frontscheibe mit der Hand zu reinigen. Dabei prallte der Ferrari auf den Chevrolet Corvette C8.R von Nick Tandy, der im langsamen fahrenden Feld stoppen musste. Beim, wenn auch leichtem, Aufprall wurde der Heck-Diffusor so stark verbogen, dass im Laufe des Rennens starke Vibrationen entstanden. Die in der fünften Rennstunde durchgeführte Notreparatur beendete die Klassensieg-Ambitionen des Teams. Für Calado blieb das Auffahren ohne weitere Folgen. Gemeinsam mit seinen Partnern Alessandro Pier Guidi und Côme Ledogar siegte er in der Rennklasse.[10]

Auch die LMGTE-AM-Klasse endete mit dem Erfolg eines AF-Corse-Ferrari. Fahrer waren François Perrodo, Nicklas Nielsen und Alessio Rovera.

Einladungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der langen Tradition folgend veröffentlichte der Automobile Club de l’Ouest im November 2020 die automatischen Einladungen für das 24-Stunden-Rennen. Dazu zählten die Gesamt- und Klassensieger des 24-Stunden-Rennes aus dem Vorjahr. Einladungen erhielten die Gesamtsieger und Meisterschaftszweiten der LMP2- und LMGTE-Klasse der European Le Mans Series. Das US-amerikanische Rennteam United Autosports erhielt als Sieger der LMP3-Klasse eine zusätzliche Einladung, obwohl es diese Rennklasse in Le Mans nicht gibt. Weitere Einladungen gingen an die Meister der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, der Asian Le Mans Series und des Michelin Le Mans Cup.

Das sportliche und technische Reglement der LMP1-Klasse endete mit dem Ablauf der Rennsaison 2020 und wurde durch die Klasse der Hypercars ersetzt.[11]

Startliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMH
7 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota GR010 Hybrid M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway JapanJapan Kamui Kobayashi ArgentinienArgentinien José María López
8 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota GR010 Hybrid M SchweizSchweiz Sébastien Buemi JapanJapan Kazuki Nakajima NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley
36 FrankreichFrankreich Alpine Elf Matmut Alpine A480 M BrasilienBrasilien André Negrão FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre FrankreichFrankreich Matthieu Vaxivière
708 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing[12] Glickenhaus 007 LMH M BrasilienBrasilien Luís Felipe Derani FrankreichFrankreich Franck Mailleux FrankreichFrankreich Olivier Pla
709 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing Glickenhaus 007 LMH M AustralienAustralien Ryan Briscoe FrankreichFrankreich Romain Dumas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
LMP2
1 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team Oreca 07 G KolumbienKolumbien Tatiana Calderón DeutschlandDeutschland Sophia Flörsch NiederlandeNiederlande Beitske Visser
17 FrankreichFrankreich Idec Sport Oreca 07 G Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Merriman FrankreichFrankreich Thomas Laurent[13] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ryan Dalziel
20 DanemarkDänemark High Class Racing Oreca 07 G DanemarkDänemark Dennis Andersen DanemarkDänemark Marco Sørensen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricky Taylor
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragonspeed USA Oreca 07 G SchwedenSchweden Henrik Hedman KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Hanley
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports USA Oreca 07 G Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Philip Hanson SchweizSchweiz Fabio Scherer PortugalPortugal Filipe Albuquerque
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports Oreca 07 G Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn[14] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wayne Boyd[15]
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten PR1 Motorsports Mathiasen[16] Oreca 07 G Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Kelly FrankreichFrankreich Gabriel Aubry SchweizSchweiz Simon Trummer
25 Russischer Automobilverband G-Drive Racing[17] Aurus 01 G Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Falb SpanienSpanien Roberto Merhi PortugalPortugal Rui Andrade
26 Russischer Automobilverband G-Drive Racing[18] Aurus 01 G Russischer Automobilverband Roman Rusinov[19] ArgentinienArgentinien Franco Colapinto NiederlandeNiederlande Nyck de Vries
28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Oreca 07 G IndonesienIndonesien Sean Gelael BelgienBelgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Blomqvist
29 NiederlandeNiederlande Racing Team Nederland Oreca 07 G NiederlandeNiederlande Frits van Eerd NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde NiederlandeNiederlande Job van Uitert
30 FrankreichFrankreich Dupueine Team Oreca 07 G OsterreichÖsterreich René Binder MexikoMexiko Memo Rojas FrankreichFrankreich Tristan Gommendy
31 BelgienBelgien Team WRT Oreca 07 G NiederlandeNiederlande Robin Frijns OsterreichÖsterreich Ferdinand Habsburg FrankreichFrankreich Charles Milesi
32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports Oreca 07 G FrankreichFrankreich Nicolas Jamin SudafrikaSüdafrika Jonathan Aberdein VenezuelaVenezuela Manuel Maldonado[20]
34 PolenPolen Inter Europol Competition Oreca 07 G PolenPolen Jakub Śmiechowski NiederlandeNiederlande Renger van der Zande Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Brundle
38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Oreca 07 G MexikoMexiko Roberto González PortugalPortugal António Félix da Costa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson
39 FrankreichFrankreich SO24-Dirob By Graff Oreca 07 G FrankreichFrankreich Vincent Capillaire FrankreichFrankreich Arnold Robin FrankreichFrankreich Maxime Robin
41 BelgienBelgien Team WRT Oreca 07 G PolenPolen Robert Kubica SchweizSchweiz Louis Delétraz China VolksrepublikVolksrepublik China Ye Yifei
44 SlowakeiSlowakei ARC Bratislava[21] Ligier JS P217 G SlowakeiSlowakei Miroslav Konôpka SlowakeiSlowakei Matej Konôpka Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Webb
48 FrankreichFrankreich IDEC Sport Oreca 07 G FrankreichFrankreich Paul Lafargue FrankreichFrankreich Paul-Loup Chatin FrankreichFrankreich Patrick Pilet
49 DanemarkDänemark High Class Racing Oreca 07 G DanemarkDänemark Anders Fjordbach DanemarkDänemark Jan Magnussen DanemarkDänemark Kevin Magnussen[22]
65 FrankreichFrankreich Panis Racing Oreca 07 G FrankreichFrankreich Julien Canal AustralienAustralien James Allen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens
70 SchweizSchweiz Realteam Racing Oreca 07 G SchweizSchweiz Esteban Garcia FrankreichFrankreich Loïc Duval FrankreichFrankreich Norman Nato
74 IndienIndien Racing Team India Eurasia Ligier JS P217 G BelgienBelgien Tom Cloet AustralienAustralien John Corbett Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Winslow
82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione Oreca 07 G IrlandIrland Ryan Cullen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Jarvis BrasilienBrasilien Felipe Nasr[23]
LMGTE-Pro
51 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Alessandro Pier Guidi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado FrankreichFrankreich Côme Ledogar
52 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M BrasilienBrasilien Daniel Serra SpanienSpanien Miguel Molina Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C8.R M SpanienSpanien Antonio García Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Taylor NiederlandeNiederlande Nicky Catsburg
64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C8.R M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Milner Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Tandy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims
72 TaiwanRepublik China (Taiwan) HubAuto Racing Porsche 911 RSR-19 M BelgienBelgien Maxime Martin PortugalPortugal Álvaro Parente BelgienBelgien Dries Vanthoor
79 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WeatherTech Racing Porsche 911 RSR-19 M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cooper MacNeil NeuseelandNeuseeland Earl Bamber BelgienBelgien Laurens Vanthoor
91 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team[24] Porsche 911 RSR-19 M ItalienItalien Gianmaria Bruni OsterreichÖsterreich Richard Lietz FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
92 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M FrankreichFrankreich Kévin Estre SchweizSchweiz Neel Jani DanemarkDänemark Michael Christensen
LMGTE-Am
18 China VolksrepublikVolksrepublik China Absolute Racing Porsche 911 RSR-19 M IndonesienIndonesien Andrew Haryanto BelgienBelgien Alessio Picariello DeutschlandDeutschland Marco Seefried
33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Aston Martin Vantage AMR M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Keating LuxemburgLuxemburg Dylan Pereira BrasilienBrasilien Felipe Fraga
46 DeutschlandDeutschland Team Project 1 Porsche 911 RSR-19 M NorwegenNorwegen Dennis Olsen NorwegenNorwegen Anders Buchardt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Foley
47 ItalienItalien Cetilar Racing Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Roberto Lacorte ItalienItalien Giorgio Sernagiotto[25] ItalienItalien Antonio Fuoco
54 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M SchweizSchweiz Thomas Flohr ItalienItalien Francesco Castellacci ItalienItalien Giancarlo Fisichella
55 SchweizSchweiz Spirit of Race Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Cameron SudafrikaSüdafrika David Perel IrlandIrland Matt Griffin
56 DeutschlandDeutschland Team Project 1 Porsche 911 RSR-19 M NorwegenNorwegen Egidio Perfetti ItalienItalien Matteo Cairoli ItalienItalien Riccardo Pera
57 SchweizSchweiz Kessel Racing Ferrari 488 GTE Evo M JapanJapan Takeshi Kimura DanemarkDänemark Mikkel Jensen AustralienAustralien Scott Andrews[26]
60 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Claudio Schiavoni ItalienItalien Paolo Ruberti ItalienItalien Raffaele Giammaria
66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JMW Motorsport Ferrari 488 GTE Evo M FrankreichFrankreich Thomas Neubauer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jody Fannin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rodrigo Sales
69 DeutschlandDeutschland Herberth Motorsport Porsche 911 RSR-19 M DeutschlandDeutschland Robert Renauer DeutschlandDeutschland Ralf Bohn SchweizSchweiz Rolf Ineichen
71 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Inception Racing Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brendan Iribe Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ollie Millroy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barnicoat
77 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR-19 M DeutschlandDeutschland Christian Ried NeuseelandNeuseeland Jaxon Evans AustralienAustralien Matt Campbell
80 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M ItalienItalien Matteo Cressoni ItalienItalien Rino Mastronardi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Callum Ilott[27]
83 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M FrankreichFrankreich François Perrodo DanemarkDänemark Nicklas Nielsen ItalienItalien Alessio Rovera
85 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M SchweizSchweiz Rahel Frey DanemarkDänemark Michelle Gatting BelgienBelgien Sarah Bovy[28]
86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GR Racing Porsche 911 RSR-19 M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wainwright Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Gamble
88 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR-19 M FrankreichFrankreich Julien Andlauer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominique Bastien DeutschlandDeutschland Lance David Arnold
95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Aston Martin Vantage AMR M Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Hartshorne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ollie Hancock Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Gunn
98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage AMR M KanadaKanada Paul Dalla Lana[29] DanemarkDänemark Nicki Thiim BrasilienBrasilien Marcos Gomes
99 DeutschlandDeutschland Proton Competition Porsche 911 RSR-19 M ThailandThailand Vutthikorn Inthraphuvasak FrankreichFrankreich Florian Latorre Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Tincknell
388 DeutschlandDeutschland Rinaldi Racing Ferrari 488 GTE Evo M DeutschlandDeutschland Pierre Ehret NiederlandeNiederlande Jeroen Bleekemolen DeutschlandDeutschland Christian Hook
777 JapanJapan D'station Racing Aston Martin Vantage AMR M JapanJapan Satoshi Hoshino JapanJapan Tomonobu Fujii Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Watson
Innovation Box 60
84 FrankreichFrankreich Association SRT41 Oreca 07 G JapanJapan Takuma Aoki BelgienBelgien Nigel Bailly FrankreichFrankreich Matthieu Lahaye[30]

Reservefahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. In der Liste von eins bis vier nominiert, rücken die Fahrzeuge in dieser Reihenfolge für Ausfälle in der ursprünglichen Startliste nach.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer
LMGTE-Am 62 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo ItalienItalien Simon Mann Russischer Automobilverband Sergei Sirotkin[31] SchweizSchweiz Christoph Ulrich
LMP2 27 PortugalPortugal Algarve Pro Racing Oreca 07 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Patterson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Naveen Rao
LMGTE-Am 59 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Garage 59 Aston Martin Vantage AMR SchwedenSchweden Alexander West
LMGTE-Am 61 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo Puerto RicoPuerto Rico Francesco Piovanetti

Änderungen in der Startliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainingszeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Qualifikation Hyperpole Startplatz
1 Hypercar 7 Toyota Gazoo Racing 3:26.279 3:23.900 1
2 Hypercar 8 Toyota Gazoo Racing 3:27.671 3:24.195 2
3 Hypercar 36 Alpine Elf Matmut 3:27.095 3:25.574 3
4 Hypercar 708 Glickenhaus Racing 3:28.256 3:25.639 4
5 Hypercar 709 Glickenhaus Racing 3:29.381 3:27.656 5
6 LMP2 38 JOTA 3:28.807 3:27.950 6
7 LMP2 41 Team WRT 3:29.441 3:28.470 7
8 LMP2 65 Panis Racing 3:29.508 3:28.586 8
9 LMP2 26 G-Drive Racing 3:29.246 3:28.943 9
10 LMP2 32 United Autosports 3:29.688 3:29.078 10
11 LMP2 23 United Autosports 3:29.830 3:30.027 11
12 LMP2 28 JOTA 3:29.835 12
13 LMP2 70 Realteam Racing 3:29.861 13
14 LMP2 24 PR1 Motorsports Mathiasen 3:30.123 14
15 LMP2 48 IDEC Sport 3:30.166 15
16 LMP2 31 Team WRT 3:30.182 16
17 LMP2 22 United Autosports USA 3:30.234 17
18 LMP2 21 DragonSpeed USA 3:30.323 18
19 LMP2 82 Risi Competizione 3:30.418 19
20 LMP2 30 Duqueine Team 3:30.691 20
21 LMP2 29 Racing Team Nederland 3:30.843 22
22 LMP2 34 Inter Europol Competition 3:30.908 23
23 LMP2 25 G-Drive Racing 3:31.203 24
24 LMP2 49 High Class Racing 3:31.830 25
25 LMP2 20 High Class Racing 3:32.252 26
26 LMP2 44 ARC Bratislava 3:32.446 27
27 LMP2 1 Richard Mille Racing Team 3:32.598 28
28 Innovative 84 Association SRT41 3:33.538 29
29 LMP2 39 SO24-DIROB By Graff 3:34.005 30
30 LMP2 74 Racing Team India Eurasia 3:36.012 31
31 LMGTE Pro 72 Hub Auto Racing 3:47.599 3:46.882 32
32 LMGTE Pro 52 AF Corse 3:46.011 3:47.063 33
33 LMGTE Pro 64 Corvette Racing 3:47.074 3:47.093 34
34 LMGTE Pro 51 AF Corse 3:46.581 3:47.247 35
35 LMGTE Pro 91 Porsche GT Team 3:47.624 3:47.696 36
36 LMGTE Pro 92 Porsche GT Team 3:46.779 No Time 37
37 LMGTE Pro 79 WeatherTech Racing 3:47.682 38
38 LMGTE Pro 63 Corvette Racing 3:49.643 39
39 LMGTE Am 88 Dempsey - Proton Racing 3:48.620 3:47.987 40
40 LMGTE Am 86 GR Racing 3:49.100 3:48.560 41
41 LMGTE Am 56 Team Project 1 3:49.608 3:48.876 42
42 LMGTE Am 47 Cetilar Racing 3:49.102 3:49.387 43
43 LMGTE Am 71 Inception Racing 3:49.462 3:49.477 44
44 LMGTE Am 33 TF Sport 3:49.663 3:49.676 45
45 LMGTE Am 80 Iron Lynx 3:49.693 46
46 LMGTE Am 57 Kessel Racing 3:49.715 47
47 LMGTE Am 99 Proton Competition 3:49.788 48
48 LMGTE Am 54 AF Corse 3:49.829 49
49 LMGTE Am 83 AF Corse 3:49.881 50
50 LMGTE Am 77 Dempsey - Proton Racing 3:49.913 51
51 LMGTE Am 18 Absolute Racing 3:50.016 52
52 LMGTE Am 388 Rinaldi Racing 3:50.018 53
53 LMGTE Am 95 TF Sport 3:50.059 54
54 LMGTE Am 98 Aston Martin Racing 3:50.156 55
55 LMGTE Am 85 Iron Lynx 3:50.314 56
56 LMGTE Am 60 Iron Lynx 3:50.768 57
57 LMGTE Am 777 D'Station Racing 3:51.107 58
58 LMGTE Am 46 Team Project 1 3:51.411 59
59 LMGTE Am 55 Spirit of Race 3:52.088 60
60 LMGTE Am 66 JMW Motorsport 3:52.304 61
61 LMGTE Am 69 Herberth Motorsport 3:52.960 62
DNS[32] LMP2 17 IDEC Sport 3:30.709 21

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 32 Briten FrankreichFrankreich 27 Franzosen ItalienItalien 15 Italiener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 US-Amerikaner DanemarkDänemark 10 Dänen
NiederlandeNiederlande 9 Niederländer SchweizSchweiz 9 Schweizer BelgienBelgien 8 Belgier DeutschlandDeutschland 8 Deutsche BrasilienBrasilien 6 Brasilianer
JapanJapan 6 Japaner AustralienAustralien 5 Australier PortugalPortugal 4 Portugiesen NeuseelandNeuseeland 3 Neuseeländer NorwegenNorwegen 3 Norweger
OsterreichÖsterreich 3 Österreicher SpanienSpanien 3 Spanier ArgentinienArgentinien 2 Argentinier IndonesienIndonesien 2 Indonesier IrlandIrland 2 Iren
MexikoMexiko 2 Mexikaner PolenPolen 2 Polen SlowakeiSlowakei 2 Slowaken SudafrikaSüdafrika 2 Südafrikaner KanadaKanada 1 Kanadier
KolumbienKolumbien 2 Kolumbianer LuxemburgLuxemburg 1 Luxemburger RusslandRussland 1 Russe SchwedenSchweden 1 Schwede ThailandThailand 1 Thailänder
VenezuelaVenezuela 1 Venezolaner

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMH 7 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
JapanJapan Kamui Kobayashi
ArgentinienArgentinien José María López
Toyota GR010 Hybrid Toyota THS-R 2.4L V6 à 90° Bi-Turbo Hybrid M 371
2 LMH 8 JapanJapan Toyota Gazoo Racing SchweizSchweiz Sébastien Buemi
JapanJapan Kazuki Nakajima
NeuseelandNeuseeland Brendon Hartley
Toyota GR010 Hybrid Toyota THS-R 2.4L V6 à 90° Bi-Turbo Hybrid M 369
3 LMH 36 FrankreichFrankreich Alpine Elf Matmut BrasilienBrasilien André Negrão
FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre
FrankreichFrankreich Matthieu Vaxivière
Alpine A480 Gibson GL458 4.5L V8 à 90° M 367
4 LMH 708 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing BrasilienBrasilien Luís Felipe Derani
FrankreichFrankreich Franck Mailleux
FrankreichFrankreich Olivier Pla
Glickenhaus 007 LMH Pipo Moteur 3.5L V8 Bi-Turbo M 367
5 LMH 709 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing AustralienAustralien Ryan Briscoe
FrankreichFrankreich Romain Dumas
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
Glickenhaus 007 LMH Pipo Moteur 3.5L V8 Bi-Turbo M 364
6 LMP2 31 BelgienBelgien Team WRT NiederlandeNiederlande Robin Frijns
OsterreichÖsterreich Ferdinand Habsburg
FrankreichFrankreich Charles Milesi
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 363
7 LMP2 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota IndonesienIndonesien Sean Gelael
BelgienBelgien Stoffel Vandoorne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Blomqvist
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 363
8 LMP2 65 FrankreichFrankreich Panis Racing FrankreichFrankreich Julien Canal
AustralienAustralien James Allen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 362
9 LMP2 23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten United Autosports Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wayne Boyd
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 361
10 LMP2 34 PolenPolen Inter Europol Competition PolenPolen Jakub Śmiechowski
NiederlandeNiederlande Renger van der Zande
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Brundle
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 360
11 LMP2 48 FrankreichFrankreich IDEC Sport FrankreichFrankreich Paul Lafargue
FrankreichFrankreich Paul-Loup Chatin
FrankreichFrankreich Patrick Pilet
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 359
12 LMP2 26 Russischer Automobilverband G-Drive Racing Russischer Automobilverband Roman Rusinov
ArgentinienArgentinien Franco Colapinto
NiederlandeNiederlande Nyck de Vries
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 358
13 LMP2 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota MexikoMexiko Roberto González
PortugalPortugal António Félix da Costa
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 358
14 LMP2 30 FrankreichFrankreich Dupueine Team OsterreichÖsterreich René Binder
MexikoMexiko Memo Rojas
FrankreichFrankreich Tristan Gommendy
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 357
15 LMP2 21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragonspeed USA SchwedenSchweden Henrik Hedman
KolumbienKolumbien Juan Pablo Montoya
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Hanley
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 356
16 LMP2 29 NiederlandeNiederlande Racing Team Nederland NiederlandeNiederlande Frits van Eerd
NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde
NiederlandeNiederlande Job van Uitert
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 356
17 LMP2 70 SchweizSchweiz Realteam Racing SchweizSchweiz Esteban Garcia
FrankreichFrankreich Loïc Duval
FrankreichFrankreich Norman Nato
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 356
18 LMP2 20 DanemarkDänemark High Class Racing DanemarkDänemark Dennis Andersen
DanemarkDänemark Marco Sørensen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricky Taylor
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 353
19 LMP2 39 FrankreichFrankreich SO24-Dirob By Graff FrankreichFrankreich Vincent Capillaire
FrankreichFrankreich Arnold Robin
FrankreichFrankreich Maxime Robin
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 352
20 LMGTE-Pro 51 ItalienItalien AF Corse ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado
FrankreichFrankreich Côme Ledogar
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 345
21 LMGTE-Pro 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing SpanienSpanien Antonio García
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Taylor
NiederlandeNiederlande Nicky Catsburg
Chevrolet Corvette C8.R Chevrolet LS5.5-R 5.5L V8 à 90° M 345
22 LMGTE-Pro 92 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team FrankreichFrankreich Kévin Estre
SchweizSchweiz Neel Jani
DanemarkDänemark Michael Christensen
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 344
23 LMGTE-Pro 91 DeutschlandDeutschland Porsche GT Team ItalienItalien Gianmaria Bruni
OsterreichÖsterreich Richard Lietz
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 343
24 LMP2 44 SlowakeiSlowakei ARC Bratislava SlowakeiSlowakei Miroslav Konôpka
SlowakeiSlowakei Matej Konôpka
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Webb
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 342
25 LMGTE-Am 83 ItalienItalien AF Corse FrankreichFrankreich François Perrodo
DanemarkDänemark Nicklas Nielsen
ItalienItalien Alessio Rovera
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 340
26 LMGTE-Am 33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Keating
LuxemburgLuxemburg Dylan Pereira
BrasilienBrasilien Felipe Fraga
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 339
27 LMGTE-Am 80 ItalienItalien Iron Lynx ItalienItalien Matteo Cressoni
ItalienItalien Rino Mastronardi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Callum Ilott
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 338
28 LMP2 74 IndienIndien Racing Team India Eurasia BelgienBelgien Tom Cloet
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Corbett
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Winslow
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 338
29 LMP2 49 DanemarkDänemark High Class Racing DanemarkDänemark Anders Fjordbach
DanemarkDänemark Jan Magnussen
DanemarkDänemark Kevin Magnussen
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 336
30 LMGTE-Am 60 ItalienItalien Iron Lynx ItalienItalien Claudio Schiavoni
ItalienItalien Paolo Ruberti
ItalienItalien Raffaele Giammaria
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 335
31 LMGTE-Am 77 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing DeutschlandDeutschland Christian Ried
NeuseelandNeuseeland Jaxon Evans
AustralienAustralien Matt Campbell
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 335
32 CDNT 84 FrankreichFrankreich Association SRT41 JapanJapan Takuma Aoki
BelgienBelgien Nigel Bailly
FrankreichFrankreich Matthieu Lahaye
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 334
33 LMGTE-Am 777 JapanJapan D'station Racing JapanJapan Satoshi Hoshino
JapanJapan Tomonobu Fujii
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Watson
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 333
34 LMGTE-Am 18 China VolksrepublikVolksrepublik China Absolute Racing IndonesienIndonesien Andrew Haryanto
BelgienBelgien Alessio Picariello
DeutschlandDeutschland Marco Seefried
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 332
35 LMGTE-Am 95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Hartshorne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ollie Hancock
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Gunn
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 332
36 LMGTE-Am 85 ItalienItalien Iron Lynx SchweizSchweiz Rahel Frey
DanemarkDänemark Michelle Gatting
BelgienBelgien Sarah Bovy
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 332
37 LMGTE-Pro 52 ItalienItalien AF Corse BrasilienBrasilien Daniel Serra
SpanienSpanien Miguel Molina
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 331
38 LMGTE-Am 69 DeutschlandDeutschland Herberth Motorsport DeutschlandDeutschland Robert Renauer
DeutschlandDeutschland Ralf Bohn
SchweizSchweiz Rolf Ineichen
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 330
39 LMGTE-Am 54 ItalienItalien AF Corse SchweizSchweiz Thomas Flohr
ItalienItalien Francesco Castellacci
ItalienItalien Giancarlo Fisichella
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 329
40 LMP2 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten United Autosports USA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Philip Hanson
SchweizSchweiz Fabio Scherer
PortugalPortugal Filipe Albuquerque
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 328
41 LMGTE-Am 71 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Inception Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brendan Iribe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ollie Millroy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barnicoat
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 327
42 LMGTE-Am 88 DeutschlandDeutschland Dempsey-Proton Racing FrankreichFrankreich Julien Andlauer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominique Bastien
DeutschlandDeutschland Lance David Arnold
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 327
43 LMGTE-Am 86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GR Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wainwright
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Gamble
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 322
44 LMGTE-Pro 64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Milner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Tandy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims
Chevrolet Corvette C8.R Chevrolet LS5.5-R 5.5L V8 à 90° M 313
Nicht klassiert
45 LMP2 41 BelgienBelgien Team WRT PolenPolen Robert Kubica
SchweizSchweiz Louis Delétraz
China VolksrepublikVolksrepublik China Ye Yifei
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 362
46 LMP2 82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione IrlandIrland Ryan Cullen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Jarvis
BrasilienBrasilien Felipe Nasr
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 275
Ausgefallen
47 LMGTE-Am 388 DeutschlandDeutschland Rinaldi Racing DeutschlandDeutschland Pierre Ehret
NiederlandeNiederlande Jeroen Bleekemolen
DeutschlandDeutschland Christian Hook
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 271
48 LMP2 24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten PR1 Motorsports Mathiasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Kelly
FrankreichFrankreich Gabriel Aubry
SchweizSchweiz Simon Trummer
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 261
49 LMGTE-Pro 72 TaiwanRepublik China (Taiwan) HubAuto Racing BelgienBelgien Maxime Martin
PortugalPortugal Álvaro Parente
BelgienBelgien Dries Vanthoor
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 227
50 LMGTE-Pro 79 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WeatherTech Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cooper MacNeil
NeuseelandNeuseeland Earl Bamber
BelgienBelgien Laurens Vanthoor
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 139
51 LMGTE-AM 46 DeutschlandDeutschland Team Project 1 NorwegenNorwegen Dennis Olsen
NorwegenNorwegen Anders Buchardt
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Foley
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 138
52 LMGTE-AM 57 SchweizSchweiz Kessel Racing JapanJapan Takeshi Kimura
DanemarkDänemark Mikkel Jensen
AustralienAustralien Scott Andrews
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 128
53 LMGTE-AM 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JMW Motorsport FrankreichFrankreich Thomas Neubauer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jody Fannin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rodrigo Sales
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 117
54 LMGTE-AM 55 SchweizSchweiz Spirit of Race Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Cameron
SudafrikaSüdafrika David Perel
IrlandIrland Matt Griffin
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 109
55 LMP2 25 Russischer Automobilverband G-Drive Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Falb
SpanienSpanien Roberto Merhi
PortugalPortugal Rui Andrade
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 108
56 LMGTE-Am 47 ItalienItalien Cetilar Racing ItalienItalien Roberto Lacorte
ItalienItalien Giorgio Sernagiotto
ItalienItalien Antonio Fuoco
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 90
57 LMGTE-Am 56 DeutschlandDeutschland Team Project 1 NorwegenNorwegen Egidio Perfetti
ItalienItalien Matteo Cairoli
ItalienItalien Riccardo Pera
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 84
58 LMP2 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports FrankreichFrankreich Nicolas Jamin
SudafrikaSüdafrika Jonathan Aberdein
VenezuelaVenezuela Manuel Maldonado
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 75
59 LMP2 1 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team KolumbienKolumbien Tatiana Calderón
DeutschlandDeutschland Sophia Flörsch
NiederlandeNiederlande Beitske Visser
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 74
60 LMGTE-Am 99 DeutschlandDeutschland Proton Competition ThailandThailand Vutthikorn Inthraphuvasak
FrankreichFrankreich Florian Latorre
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Tincknell
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 66
61 LMGTE-Am 98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing KanadaKanada Paul Dalla Lana
DanemarkDänemark Nicki Thiim
BrasilienBrasilien Marcos Gomes
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 45
Nicht gestartet
62 LMP2 17 FrankreichFrankreich IDEC Sport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Merriman
FrankreichFrankreich Thomas Laurent
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ryan Dalziel
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 1

1 Unfall im Training

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway JapanJapan Kamui Kobayashi ArgentinienArgentinien José María López Toyota GR010 Hybrid Gesamtsieg
LMP2 NiederlandeNiederlande Robin Frijns OsterreichÖsterreich Ferdinand Habsburg FrankreichFrankreich Charles Milesi Oreca 07 Rang 6
LMGTE-Pro ItalienItalien Alessandro Pier Guidi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado FrankreichFrankreich Côme Ledogar Ferrari 488 GTE Evo Rang 20
LMGTE-Am FrankreichFrankreich François Perrodo DanemarkDänemark Nicklas Nielsen ItalienItalien Alessio Rovera Ferrari 488 GTE Evo Rang 25

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 66
  • Gestartet: 61
  • Gewertet: 44
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 50000
  • Ehrenstarter des Rennens: John Elkann, Aufsichtsratsvorsitzender von Stellantis, Ferrari und Exor
  • Wetter am Rennwochenende: warm, Regen am Start und in den frühen Nachtstunden
  • Streckenlänge: 13,625 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:50,768 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 371
  • Distanz des Siegerteams: 5054,500 km
  • Siegerschnitt: 210,480 km/h
  • Pole Position: Kamui Kobayashi – Toyota GR010 Hybrid (#7) – 3:23,900 = 241,630 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Brendon Hartley – Toyota GR010 Hybrid (#8) – 3:27,207 = 236,282 km/h
  • Rennserie: 4. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2021

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2021 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rennen auf August verschoben
  2. Die neuen Hypercars
  3. Der Motor des Glickenhaus
  4. Hypercar-BoP in Le Mans
  5. Das Toyota Spritproblem
  6. Toyotas Probleme mit dem Bezindruck
  7. Pascal Vasselon über die Probleme mit dem Benzindruck
  8. WRT fand Grund für Ausfall
  9. Das Problem mit den Safety-Cars
  10. Chaos vor und beim Start
  11. Die Le-Mans-Hypercars
  12. Glickenhaus nominiert restliche Fahrer für Le Mans
  13. Thomas Laurent wurde wenige vor dem Rennstart verpflichtet
  14. Alex Lynn als zweiter Fahrer Oreca 07 mit der Nummer 23 bestätigt
  15. Wayne Boyd gibt sein Le-Mans-Debüt
  16. PR1 Motorsports nominiert Fahrer für das 24-Stunden-Rennen
  17. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler mussten G-Drive Racing und Roman Rusinov neutral und ohne Länderzuordnung starten
  18. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler mussten G-Drive Racing und Roman Rusinov neutral und ohne Länderzuordnung starten
  19. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler mussten G-Drive Racing und Roman Rusinov neutral und ohne Länderzuordnung starten
  20. Manuel Maldonado gibt sein Le-Mans-Debüt
  21. ARC Bratislava gibt die beiden weiteren Fahrer bekannt
  22. Vater und Sohn Magnussen starten gemeinsam in Le Mans
  23. Felipe Nasr dritter Pilot bei Risi Competizione
  24. Porsche gibt vollständigen Fahrerkader bekannt
  25. Sernagiotto und Fuoco bei Cetilar Racing
  26. Scott Andrews dritter Fahrer bei Kessel Racing
  27. Callum Ilott ersetzt Andrea Piccini bei Iron Lynx
  28. Sarah Bovy dritte Fahrerin bei Iron Lynx mit Nummer 85
  29. Paul Dalla Lana gibt die beiden weiteren Fahrer bekannt
  30. Mathieu Lahaye ersetzt den verletzten François Hériau
  31. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler musste Sergei Sirotkin neutral und ohne Länderzuordnung starten
  32. Wagen nach Trainingsunfall von Dwight Merriman Zurückgezogen
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Monza 2021
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Bahrain 2021