24-Stunden-Rennen von Le Mans 2021

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Der siegreiche Toyota GR010 Hybrid von Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López
Der Siegerwagen bei der Osaka Auto Messe 2022
Der viertplatzierte Glickenhaus SCG 007 LMH von Luís Felipe Derani, Franck Mailleux und Olivier Pla

Das 89. 24-Stunden-Rennen von Le Mans, der 89e Grand Prix d’Endurance les 24 Heures du Mans, auch 24 Heures du Mans, fand am 21. und 22. August 2021 auf dem Circuit des 24 Heures statt. Ursprünglich war geplant die Veranstaltung am angestammten Termin, dem 12. und 13. Juni, durchzuführen. Auf Grund der COVID-19-Pandemie musste das Rennen wie im Jahr davor verschoben werden.[1]

Vor dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem 24-Stunden-Rennen dieses Jahres begann in der großen Prototypen-Klasse die Ära der Hypercars. Nach dem Ausstieg der Werksmannschaften von Audi und Porsche, Ende 2016 und 2017, mit ihren LMP1-Wagen aus der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft und dem daraus resultierenden Rückzug vom Rennen in Le Mans, war das Ende dieser Rennklasse vorprogrammiert. Neben den Folgen des Abgasskandal, von dem der Mutterkonzern der beiden Marken betroffen war, sorgten die immensen Entwicklungs- und Einsatzkosten für deren Rückzug. Nachdem nur mehr Toyota als einziger LMP1-Hersteller überblieb, entschlossen sich die Funktionäre des ACO und der FIA eine neue Klassenformel aufzulegen.

Für die Fahrzeuge der LMH-Klasse wurde ein Mindestgewicht von 1030 Kilogramm und eine Motorleistung von 500 Kilowatt festgelegt. Das neue Reglement erlaubte Rennwagen mit einem Verbrennungsmotor und Elektroantrieb, genauso wie Fahrzeug mit einem Aggregat ohne Elektromotor. Zugelassen waren auch bisherige LMP1-Fahrzeuge, wenn sie keinen Hybridantrieb hatten.[2]

Das erste Hybrid-Hypercar war der Toyota GR010 Hybrid, der in Le Mans bei einem Gewicht von 1066 Kilogramm, eine Leistung von 515 Kilowatt (700 PS) zur Verfügung hatte. Die maximal zu verbrauchende Energiemenge pro Stint (Fahrzeit zwischen zwei Boxenstopps) betrug 962 Megajoule. Ein Hypercar ohne Hybridantrieb war der Glickenhaus SCG 007 LMH, mit 1030 Kilogramm, 640 Kilowatt (870 PS) Leistung und 965 Megajoule pro Stint. Den Motor entwickelten Ingenieure des französischen Rennmotoren-Bauers Pipo Moteurs. Beim Achtzylinder-Biturbo-Motor handelte es sich um Vierzylinder-Motorblöcke, die in ihrer Grundbasis auf dem Aggregat des Hyundai i20 Coupe WRC basierten.[3] Signatech-Alpine brachte einen adaptieren Rebellion R13 als Alpine A480 nach Le Mans. Der 4,5-Liter-V8-Gibson-Motor hatte eine Leistung von 450 Kilowatt (611 PS) und eine zu verbrauchende Energiemenge von 844 Megajoule. Der Alpine war 952 Kilogramm schwer. Angepasst wurden die Fahrzeugleistungen über die Balance of Performance.[4]

Das Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Werksmannschaft von Toyota gelang beim ersten Le-Mans-Einsatz mit dem GR010 Hybrid ein Doppelsieg. Problemlos verlief das Rennen für die beiden Fahrzeuge jedoch nicht. Bei leer werdendem Tank arbeitete der Kraftstofffilter nicht mehr richtig, wodurch der Benzindruck bedenklich absank und die Benzinpumpe verstopfte. Die ursprünglichen 13-Runden-Stints mussten vor allem beim Wagen mit der Nummer 8 am Rennende drastisch verkürzt werden. Einige Male kam der Wagen bereits nach zwei Runden wieder zum Nachtanken an die Boxen um die Pumpe zu entlüften. Der Toyota-Technikmannschaft gelang es das Problem einigermaßen in den Griff zu bekommen, indem die Fahrer angewiesen wurden vor den Bremszonen die Pumpe auszuschalten und beim Beschleunigen wieder einzuschalten.[5] Nur so gelang es den Fahrern die Wagen ins Ziel zu bekommen. Laut Pascal Vasselon, dem Technischen Direktor von Toyota, war eine Reparatur keine Option, da man dabei 25 Minuten Zeit und damit den Gesamtsieg verloren hätte.[6][7] Für Mike Conway, Kamui Kobayashi und José María López war es nach den Enttäuschungen der letzten Jahre, der erste Sieg in Le Mans. Im Ziel hatten sie zwei Runden Vorsprung auf die Teamkollegen Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley.

Zu Hilfe kam den Toyota-Piloten im letzten Rennviertel auch der auf vier Runden angewachsene Vorsprung auf den drittplatzierten Alpine A480 von André Negrão, Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxivière. Auch die Alpine-Fahrer hatten kein friktionsfreies Rennen. Nicolas Lapierre drehte sich bereits in der ersten Runde auf der regennassen Fahrbahn und fiel ins Mittelfeld zurück. Bei einem Ausflug von Matthieu Vaxivière in das Kiesbett der ersten Schikane, verlor das Team beinahe zwei Runden. Erfolgreich war der erste Le-Mans-Start des Teams des US-amerikanischen Unternehmers James Glickenhaus. Die bei Dallara in Varano de’ Melegari gebauten 007 LMH liefen 24 Stunden lang ohne nennenswerte technische Probleme. Olivier Pla, der kurz nach dem Rennstart (die ersten beiden Runden folgte das Feld auf der nassen Straße Derek Bell im Pace-Car) nach einem verspäteten Bremsvorgang ins Heck des Toyota von Sébastien Buemi und diesen umdrehte, lag einige Zeit sogar an der dritten Stelle der Gesamtwertung. Das Rennen beendete das Team, das von Technikern und Mechanikern von Joest Racing unterstützt wurde, an der vierten und fünfte Stelle der Gesamtwertung.

Ein dramatisches Rennende gab es in der LMP2-Klasse. 2016 war der in Führung liegende Toyota TS050 Hybrid mit Kazuki Nakajima am Steuer in der vorletzten Runde auf der Start-und-Ziel-Linie ausgerollt und verlor den sicher geglaubten Sieg. 2021 erwischte es in der letzten Runde den Führenden der LMP2-Klasse. Ye Yifei stoppte im vom WRT Team des Belgiers Vincent Vosse eingesetzten Oreca 07 knapp nach dem Dunlop-Bogen. Ein gebrochener Gaspedalsensor hatte einen Kurzschluss ausgelöst, wodurch sich der Motor abgestellte und der Wagen ausrollte (im Parc fermé ließ sich der Motor problemlos wieder starten).[8] Im Unterschied zu 2016, als Toyota den Sieg an Porsche verlor, gewann 2021 dennoch ein WRT-Wagen die LMP2-Klasse. Robin Frijns musste allerdings die letzten Runden mit komplett abgefahrenen Hinterreifen bestreiten. Nach einem Defekt der hinteren, im Fahrzeug verbauten Wagenheber, die sich hydraulisch nicht mehr betätigen ließen, konnte die Boxenmannschaft für die letzten Stints die Hinterreifen nicht mehr wechseln. Auf den letzten Metern wäre Frijns fast noch von Tom Blomqvist im Jota-Oreca eingeholt worden. Beim turbulenten Überfahren der Ziellinie (die siegreichen Toyota fuhren bereits langsam Richtung Zielfoto) hätte Frijns beinahe den Mann mit der schwarz-weiß karierten Flagge umgefahren. Erneute Kritik gab es am Einsatz der Safety Cars. Durch die Länge der Strecke sind in Le Mans drei Sicherheitsfahrzeuge im Einsatz, die sich an unterschiedlichen Stellen der Bahn befinden und das Feld Im Einsatz teilen. Wenn Rennwagen während einer Safety-Car-Phase die Box anfahren müssen, dürfen sie erst dann wieder auf die Strecke, wenn der nächste Safety-Car-Zug die Boxenausfahrt passiert hat. In der LMP2-Klasse verlor der Jota-Oreca 07 von Sean Gelael, Stoffel Vandoorne und Tom Blomqvist 1 Minute und 15 Sekunden, weil man sich einmal im „falschen“ Safety-Car-Zug befand. Nach dem Rennende stellte sich heraus, dass der Jota-Wagen das schnellste Fahrzeug dieser Klasse war, den unverschuldeten Rückstand aber nicht mehr vollständig wettmachen konnte. Im Ziel fehlten 0,7 Sekunden auf den Klassensieg.[9]

In der LMGTE-Pro-Klasse gab es den ersten Zwischenfall schon vor dem Rennstart. Beim Anfahren der Fahrzeuge in die Einführungsrunde hatte James Calado, der einen AF-Corse-Ferrari 488 GTE Evo fuhr, seine Gurten gelockert um die im Regen angelaufene Frontscheibe mit der Hand zu reinigen. Dabei prallte der Ferrari auf den Chevrolet Corvette C8.R von Nick Tandy, der im langsamen fahrenden Feld stoppen musste. Beim, wenn auch leichtem, Aufprall wurde der Heck-Diffusor so stark verbogen, dass im Laufe des Rennens starke Vibrationen entstanden. Die in der fünften Rennstunde durchgeführte Notreparatur beendete die Klassensieg-Ambitionen des Teams. Für Calado blieb das Auffahren ohne weitere Folgen. Gemeinsam mit seinen Partnern Alessandro Pier Guidi und Côme Ledogar siegte er in der Rennklasse.[10]

Auch die LMGTE-AM-Klasse endete mit dem Erfolg eines AF-Corse-Ferrari. Fahrer waren François Perrodo, Nicklas Nielsen und Alessio Rovera.

Einladungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der langen Tradition folgend veröffentlichte der Automobile Club de l’Ouest im November 2020 die automatischen Einladungen für das 24-Stunden-Rennen. Dazu zählten die Gesamt- und Klassensieger des 24-Stunden-Rennes aus dem Vorjahr. Einladungen erhielten die Gesamtsieger und Meisterschaftszweiten der LMP2- und LMGTE-Klasse der European Le Mans Series. Das US-amerikanische Rennteam United Autosports erhielt als Sieger der LMP3-Klasse eine zusätzliche Einladung, obwohl es diese Rennklasse in Le Mans nicht gibt. Weitere Einladungen gingen an die Meister der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, der Asian Le Mans Series und des Michelin Le Mans Cup.

Das sportliche und technische Reglement der LMP1-Klasse endete mit dem Ablauf der Rennsaison 2020 und wurde durch die Klasse der Hypercars ersetzt.[11]

Startliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Startliste
Nr. Team Fahrzeug Reifen Fahrer
LMH
7 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota GR010 Hybrid M Vereinigtes Konigreich Mike Conway Japan Kamui Kobayashi Argentinien José María López
8 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Toyota GR010 Hybrid M Schweiz Sébastien Buemi Japan Kazuki Nakajima Neuseeland Brendon Hartley
36 FrankreichFrankreich Alpine Elf Matmut Alpine A480 M Brasilien André Negrão Frankreich Nicolas Lapierre Frankreich Matthieu Vaxivière
708 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing[12] Glickenhaus SCG 007 LMH M Brasilien Luís Felipe Derani Frankreich Franck Mailleux Frankreich Olivier Pla
709 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing Glickenhaus SCG 007 LMH M Australien Ryan Briscoe Frankreich Romain Dumas Vereinigtes Konigreich Richard Westbrook
LMP2
1 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team Oreca 07 G Kolumbien Tatiana Calderón Deutschland Sophia Flörsch Niederlande Beitske Visser
17 FrankreichFrankreich Idec Sport Oreca 07 G Vereinigte Staaten Dwight Merriman Frankreich Thomas Laurent[13] Vereinigtes Konigreich Ryan Dalziel
20 Danemark High Class Racing Oreca 07 G Danemark Dennis Andersen Danemark Marco Sørensen Vereinigte Staaten Ricky Taylor
21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragonspeed USA Oreca 07 G Schweden Henrik Hedman Kolumbien Juan Pablo Montoya Vereinigtes Konigreich Ben Hanley
22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports USA Oreca 07 G Vereinigtes Konigreich Philip Hanson Schweiz Fabio Scherer Portugal Filipe Albuquerque
23 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports Oreca 07 G Vereinigtes Konigreich Paul di Resta Vereinigtes Konigreich Alex Lynn[14] Vereinigtes Konigreich Wayne Boyd[15]
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten PR1 Motorsports Mathiasen[16] Oreca 07 G Vereinigte Staaten Patrick Kelly Frankreich Gabriel Aubry Schweiz Simon Trummer
25 Russischer Automobilverband G-Drive Racing[17] Aurus 01 G Vereinigte Staaten John Falb Spanien Roberto Merhi Portugal Rui Andrade
26 Russischer Automobilverband G-Drive Racing[18] Aurus 01 G Russischer Automobilverband Roman Rusinov[19] Argentinien Franco Colapinto Niederlande Nyck de Vries
28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Oreca 07 G Indonesien Sean Gelael Belgien Stoffel Vandoorne Vereinigtes Konigreich Tom Blomqvist
29 NiederlandeNiederlande Racing Team Nederland Oreca 07 G Niederlande Frits van Eerd Niederlande Giedo van der Garde Niederlande Job van Uitert
30 FrankreichFrankreich Dupueine Team Oreca 07 G Osterreich René Binder Mexiko Memo Rojas Frankreich Tristan Gommendy
31 Belgien Team WRT Oreca 07 G Niederlande Robin Frijns Osterreich Ferdinand Habsburg Frankreich Charles Milesi
32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports Oreca 07 G Frankreich Nicolas Jamin Sudafrika Jonathan Aberdein Venezuela Manuel Maldonado[20]
34 Polen Inter Europol Competition Oreca 07 G Polen Jakub Śmiechowski Niederlande Renger van der Zande Vereinigtes Konigreich Alex Brundle
38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Oreca 07 G Mexiko Roberto González Portugal António Félix da Costa Vereinigtes Konigreich Anthony Davidson
39 FrankreichFrankreich SO24-Dirob By Graff Oreca 07 G Frankreich Vincent Capillaire Frankreich Arnold Robin Frankreich Maxime Robin
41 Belgien Team WRT Oreca 07 G Polen Robert Kubica Schweiz Louis Delétraz China Volksrepublik Ye Yifei
44 Slowakei ARC Bratislava[21] Ligier JS P217 G Slowakei Miroslav Konôpka Slowakei Matej Konôpka Vereinigtes Konigreich Oliver Webb
48 FrankreichFrankreich IDEC Sport Oreca 07 G Frankreich Paul Lafargue Frankreich Paul-Loup Chatin Frankreich Patrick Pilet
49 Danemark High Class Racing Oreca 07 G Danemark Anders Fjordbach Danemark Jan Magnussen Danemark Kevin Magnussen[22]
65 FrankreichFrankreich Panis Racing Oreca 07 G Frankreich Julien Canal Australien James Allen Vereinigtes Konigreich Will Stevens
70 Schweiz Realteam Racing Oreca 07 G Schweiz Esteban Garcia Frankreich Loïc Duval Frankreich Norman Nato
74 Indien Racing Team India Eurasia Ligier JS P217 G Belgien Tom Cloet Australien John Corbett Vereinigtes Konigreich James Winslow
82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione Oreca 07 G Irland Ryan Cullen Vereinigtes Konigreich Oliver Jarvis Brasilien Felipe Nasr[23]
LMGTE-Pro
51 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Italien Alessandro Pier Guidi Vereinigtes Konigreich James Calado Frankreich Côme Ledogar
52 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Brasilien Daniel Serra Spanien Miguel Molina Vereinigtes Konigreich Sam Bird
63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C8.R M Spanien Antonio García Vereinigte Staaten Jordan Taylor Niederlande Nicky Catsburg
64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Chevrolet Corvette C8.R M Vereinigte Staaten Tommy Milner Vereinigtes Konigreich Nick Tandy Vereinigtes Konigreich Alexander Sims
72 Taiwan HubAuto Racing Porsche 911 RSR-19 M Belgien Maxime Martin Portugal Álvaro Parente Belgien Dries Vanthoor
79 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WeatherTech Racing Porsche 911 RSR-19 M Vereinigte Staaten Cooper MacNeil Neuseeland Earl Bamber Belgien Laurens Vanthoor
91 Deutschland Porsche GT Team[24] Porsche 911 RSR-19 M Italien Gianmaria Bruni Osterreich Richard Lietz Frankreich Frédéric Makowiecki
92 Deutschland Porsche GT Team Porsche 911 RSR-19 M Frankreich Kévin Estre Schweiz Neel Jani Danemark Michael Christensen
LMGTE-Am
18 China Volksrepublik Absolute Racing Porsche 911 RSR-19 M Indonesien Andrew Haryanto Belgien Alessio Picariello Deutschland Marco Seefried
33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Aston Martin Vantage AMR M Vereinigte Staaten Ben Keating Luxemburg Dylan Pereira Brasilien Felipe Fraga
46 Deutschland Team Project 1 Porsche 911 RSR-19 M Norwegen Dennis Olsen Norwegen Anders Buchardt Vereinigte Staaten Robby Foley
47 ItalienItalien Cetilar Racing Ferrari 488 GTE Evo M Italien Roberto Lacorte Italien Giorgio Sernagiotto[25] Italien Antonio Fuoco
54 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Schweiz Thomas Flohr Italien Francesco Castellacci Italien Giancarlo Fisichella
55 Schweiz Spirit of Race Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigtes Konigreich Duncan Cameron Sudafrika David Perel Irland Matt Griffin
56 Deutschland Team Project 1 Porsche 911 RSR-19 M Norwegen Egidio Perfetti Italien Matteo Cairoli Italien Riccardo Pera
57 Schweiz Kessel Racing Ferrari 488 GTE Evo M Japan Takeshi Kimura Danemark Mikkel Jensen Australien Scott Andrews[26]
60 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M Italien Claudio Schiavoni Italien Paolo Ruberti Italien Raffaele Giammaria
66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JMW Motorsport Ferrari 488 GTE Evo M Frankreich Thomas Neubauer Vereinigtes Konigreich Jody Fannin Vereinigte Staaten Rodrigo Sales
69 Deutschland Herberth Motorsport Porsche 911 RSR-19 M Deutschland Robert Renauer Deutschland Ralf Bohn Schweiz Rolf Ineichen
71 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Inception Racing Ferrari 488 GTE Evo M Vereinigte Staaten Brendan Iribe Vereinigtes Konigreich Ollie Millroy Vereinigtes Konigreich Ben Barnicoat
77 Deutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR-19 M Deutschland Christian Ried Neuseeland Jaxon Evans Australien Matt Campbell
80 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M Italien Matteo Cressoni Italien Rino Mastronardi Vereinigtes Konigreich Callum Ilott[27]
83 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo M Frankreich François Perrodo Danemark Nicklas Nielsen Italien Alessio Rovera
85 ItalienItalien Iron Lynx Ferrari 488 GTE Evo M Schweiz Rahel Frey Danemark Michelle Gatting Belgien Sarah Bovy[28]
86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GR Racing Porsche 911 RSR-19 M Vereinigtes Konigreich Mike Wainwright Vereinigtes Konigreich Ben Barker Vereinigtes Konigreich Tom Gamble
88 Deutschland Dempsey-Proton Racing Porsche 911 RSR-19 M Frankreich Julien Andlauer Vereinigte Staaten Dominique Bastien Deutschland Lance David Arnold
95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Aston Martin Vantage AMR M Vereinigtes Konigreich John Hartshorne Vereinigtes Konigreich Ollie Hancock Vereinigtes Konigreich Ross Gunn
98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Aston Martin Vantage AMR M Kanada Paul Dalla Lana[29] Danemark Nicki Thiim Brasilien Marcos Gomes
99 Deutschland Proton Competition Porsche 911 RSR-19 M Thailand Vutthikorn Inthraphuvasak Frankreich Florian Latorre Vereinigtes Konigreich Harry Tincknell
388 Deutschland Rinaldi Racing Ferrari 488 GTE Evo M Deutschland Pierre Ehret Niederlande Jeroen Bleekemolen Deutschland Christian Hook
777 JapanJapan D'station Racing Aston Martin Vantage AMR M Japan Satoshi Hoshino Japan Tomonobu Fujii Vereinigtes Konigreich Andrew Watson
Innovation Box 60
84 FrankreichFrankreich Association SRT41 Oreca 07 G Japan Takuma Aoki Belgien Nigel Bailly Frankreich Matthieu Lahaye[30]

Reservefahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in den Jahren davor veröffentlichte der ACO zeitgleich mit der ersten vorläufigen Startliste auch eine Liste der Reservefahrzeuge. In der Liste von eins bis vier nominiert, rücken die Fahrzeuge in dieser Reihenfolge für Ausfälle in der ursprünglichen Startliste nach.

Klasse Nr. Team Fahrzeug Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer Nominierter Fahrer
LMGTE-Am 62 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo Italien Simon Mann Russischer Automobilverband Sergei Sirotkin[31] Schweiz Christoph Ulrich
LMP2 27 Portugal Algarve Pro Racing Oreca 07 Vereinigte Staaten Mark Patterson Vereinigte Staaten Naveen Rao
LMGTE-Am 59 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Garage 59 Aston Martin Vantage AMR Schweden Alexander West
LMGTE-Am 61 ItalienItalien AF Corse Ferrari 488 GTE Evo Puerto Rico Francesco Piovanetti

Änderungen in der Startliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trainingszeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Qualifikation Hyperpole Startplatz
1 Hypercar 7 Toyota Gazoo Racing 3:26.279 3:23.900 1
2 Hypercar 8 Toyota Gazoo Racing 3:27.671 3:24.195 2
3 Hypercar 36 Alpine Elf Matmut 3:27.095 3:25.574 3
4 Hypercar 708 Glickenhaus Racing 3:28.256 3:25.639 4
5 Hypercar 709 Glickenhaus Racing 3:29.381 3:27.656 5
6 LMP2 38 JOTA 3:28.807 3:27.950 6
7 LMP2 41 Team WRT 3:29.441 3:28.470 7
8 LMP2 65 Panis Racing 3:29.508 3:28.586 8
9 LMP2 26 G-Drive Racing 3:29.246 3:28.943 9
10 LMP2 32 United Autosports 3:29.688 3:29.078 10
11 LMP2 23 United Autosports 3:29.830 3:30.027 11
12 LMP2 28 JOTA 3:29.835 12
13 LMP2 70 Realteam Racing 3:29.861 13
14 LMP2 24 PR1 Motorsports Mathiasen 3:30.123 14
15 LMP2 48 IDEC Sport 3:30.166 15
16 LMP2 31 Team WRT 3:30.182 16
17 LMP2 22 United Autosports USA 3:30.234 17
18 LMP2 21 DragonSpeed USA 3:30.323 18
19 LMP2 82 Risi Competizione 3:30.418 19
20 LMP2 30 Duqueine Team 3:30.691 20
21 LMP2 29 Racing Team Nederland 3:30.843 22
22 LMP2 34 Inter Europol Competition 3:30.908 23
23 LMP2 25 G-Drive Racing 3:31.203 24
24 LMP2 49 High Class Racing 3:31.830 25
25 LMP2 20 High Class Racing 3:32.252 26
26 LMP2 44 ARC Bratislava 3:32.446 27
27 LMP2 1 Richard Mille Racing Team 3:32.598 28
28 Innovative 84 Association SRT41 3:33.538 29
29 LMP2 39 SO24-DIROB By Graff 3:34.005 30
30 LMP2 74 Racing Team India Eurasia 3:36.012 31
31 LMGTE Pro 72 Hub Auto Racing 3:47.599 3:46.882 32
32 LMGTE Pro 52 AF Corse 3:46.011 3:47.063 33
33 LMGTE Pro 64 Corvette Racing 3:47.074 3:47.093 34
34 LMGTE Pro 51 AF Corse 3:46.581 3:47.247 35
35 LMGTE Pro 91 Porsche GT Team 3:47.624 3:47.696 36
36 LMGTE Pro 92 Porsche GT Team 3:46.779 No Time 37
37 LMGTE Pro 79 WeatherTech Racing 3:47.682 38
38 LMGTE Pro 63 Corvette Racing 3:49.643 39
39 LMGTE Am 88 Dempsey - Proton Racing 3:48.620 3:47.987 40
40 LMGTE Am 86 GR Racing 3:49.100 3:48.560 41
41 LMGTE Am 56 Team Project 1 3:49.608 3:48.876 42
42 LMGTE Am 47 Cetilar Racing 3:49.102 3:49.387 43
43 LMGTE Am 71 Inception Racing 3:49.462 3:49.477 44
44 LMGTE Am 33 TF Sport 3:49.663 3:49.676 45
45 LMGTE Am 80 Iron Lynx 3:49.693 46
46 LMGTE Am 57 Kessel Racing 3:49.715 47
47 LMGTE Am 99 Proton Competition 3:49.788 48
48 LMGTE Am 54 AF Corse 3:49.829 49
49 LMGTE Am 83 AF Corse 3:49.881 50
50 LMGTE Am 77 Dempsey - Proton Racing 3:49.913 51
51 LMGTE Am 18 Absolute Racing 3:50.016 52
52 LMGTE Am 388 Rinaldi Racing 3:50.018 53
53 LMGTE Am 95 TF Sport 3:50.059 54
54 LMGTE Am 98 Aston Martin Racing 3:50.156 55
55 LMGTE Am 85 Iron Lynx 3:50.314 56
56 LMGTE Am 60 Iron Lynx 3:50.768 57
57 LMGTE Am 777 D'Station Racing 3:51.107 58
58 LMGTE Am 46 Team Project 1 3:51.411 59
59 LMGTE Am 55 Spirit of Race 3:52.088 60
60 LMGTE Am 66 JMW Motorsport 3:52.304 61
61 LMGTE Am 69 Herberth Motorsport 3:52.960 62
DNS[32] LMP2 17 IDEC Sport 3:30.709 21

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Piloten nach Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich 32 Briten FrankreichFrankreich 27 Franzosen ItalienItalien 15 Italiener Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 12 US-Amerikaner Danemark 10 Dänen
NiederlandeNiederlande 9 Niederländer Schweiz 9 Schweizer Belgien 8 Belgier Deutschland 8 Deutsche Brasilien 6 Brasilianer
JapanJapan 6 Japaner AustralienAustralien 5 Australier Portugal 4 Portugiesen Neuseeland 3 Neuseeländer Norwegen 3 Norweger
OsterreichÖsterreich 3 Österreicher SpanienSpanien 3 Spanier Argentinien 2 Argentinier Indonesien 2 Indonesier Irland 2 Iren
Mexiko 2 Mexikaner Polen 2 Polen Slowakei 2 Slowaken Sudafrika 2 Südafrikaner Kanada 1 Kanadier
Kolumbien 2 Kolumbianer Luxemburg 1 Luxemburger Russischer Automobilverband 1 Russe SchwedenSchweden 1 Schwede Thailand 1 Thailänder
Venezuela 1 Venezolaner

Schlussklassement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Klasse Nr. Team Fahrer Chassis Motor Reifen Runden
1 LMH 7 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway
JapanJapan Kamui Kobayashi
Argentinien José María López
Toyota GR010 Hybrid Toyota THS-R 3.5L V6 à 90° Bi-Turbo Hybrid M 371
2 LMH 8 JapanJapan Toyota Gazoo Racing Schweiz Sébastien Buemi
JapanJapan Kazuki Nakajima
Neuseeland Brendon Hartley
Toyota GR010 Hybrid Toyota THS-R 3.5L V6 à 90° Bi-Turbo Hybrid M 369
3 LMH 36 FrankreichFrankreich Alpine Elf Matmut Brasilien André Negrão
FrankreichFrankreich Nicolas Lapierre
FrankreichFrankreich Matthieu Vaxivière
Alpine A480 Gibson GL458 4.5L V8 à 90° M 367
4 LMH 708 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing Brasilien Luís Felipe Derani
FrankreichFrankreich Franck Mailleux
FrankreichFrankreich Olivier Pla
Glickenhaus SCG 007 LMH Pipo Moteurs 3.5L V8 Bi-Turbo M 367
5 LMH 709 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glickenhaus Racing AustralienAustralien Ryan Briscoe
FrankreichFrankreich Romain Dumas
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Westbrook
Glickenhaus SCG 007 LMH Pipo Moteurs 3.5L V8 Bi-Turbo M 364
6 LMP2 31 Belgien Team WRT NiederlandeNiederlande Robin Frijns
OsterreichÖsterreich Ferdinand Habsburg
FrankreichFrankreich Charles Milesi
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 363
7 LMP2 28 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Indonesien Sean Gelael
Belgien Stoffel Vandoorne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Blomqvist
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 363
8 LMP2 65 FrankreichFrankreich Panis Racing FrankreichFrankreich Julien Canal
AustralienAustralien James Allen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Stevens
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 362
9 LMP2 23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten United Autosports Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul di Resta
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Wayne Boyd
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 361
10 LMP2 34 Polen Inter Europol Competition Polen Jakub Śmiechowski
NiederlandeNiederlande Renger van der Zande
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Brundle
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 360
11 LMP2 48 FrankreichFrankreich IDEC Sport FrankreichFrankreich Paul Lafargue
FrankreichFrankreich Paul-Loup Chatin
FrankreichFrankreich Patrick Pilet
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 359
12 LMP2 26 Russischer Automobilverband G-Drive Racing Russischer Automobilverband Roman Rusinov
Argentinien Franco Colapinto
NiederlandeNiederlande Nyck de Vries
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 358
13 LMP2 38 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jota Mexiko Roberto González
Portugal António Félix da Costa
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anthony Davidson
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 358
14 LMP2 30 FrankreichFrankreich Dupueine Team OsterreichÖsterreich René Binder
Mexiko Memo Rojas
FrankreichFrankreich Tristan Gommendy
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 357
15 LMP2 21 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dragonspeed USA SchwedenSchweden Henrik Hedman
Kolumbien Juan Pablo Montoya
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Hanley
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 356
16 LMP2 29 NiederlandeNiederlande Racing Team Nederland NiederlandeNiederlande Frits van Eerd
NiederlandeNiederlande Giedo van der Garde
NiederlandeNiederlande Job van Uitert
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 356
17 LMP2 70 Schweiz Realteam Racing Schweiz Esteban Garcia
FrankreichFrankreich Loïc Duval
FrankreichFrankreich Norman Nato
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 356
18 LMP2 20 Danemark High Class Racing Danemark Dennis Andersen
Danemark Marco Sørensen
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ricky Taylor
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 353
19 LMP2 39 FrankreichFrankreich SO24-Dirob By Graff FrankreichFrankreich Vincent Capillaire
FrankreichFrankreich Arnold Robin
FrankreichFrankreich Maxime Robin
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 352
20 LMGTE-Pro 51 ItalienItalien AF Corse ItalienItalien Alessandro Pier Guidi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado
FrankreichFrankreich Côme Ledogar
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 345
21 LMGTE-Pro 63 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing SpanienSpanien Antonio García
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Taylor
NiederlandeNiederlande Nicky Catsburg
Chevrolet Corvette C8.R Chevrolet LS5.5-R 5.5L V8 à 90° M 345
22 LMGTE-Pro 92 Deutschland Porsche GT Team FrankreichFrankreich Kévin Estre
Schweiz Neel Jani
Danemark Michael Christensen
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 344
23 LMGTE-Pro 91 Deutschland Porsche GT Team ItalienItalien Gianmaria Bruni
OsterreichÖsterreich Richard Lietz
FrankreichFrankreich Frédéric Makowiecki
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 343
24 LMP2 44 Slowakei ARC Bratislava Slowakei Miroslav Konôpka
Slowakei Matej Konôpka
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Webb
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 342
25 LMGTE-Am 83 ItalienItalien AF Corse FrankreichFrankreich François Perrodo
Danemark Nicklas Nielsen
ItalienItalien Alessio Rovera
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 340
26 LMGTE-Am 33 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ben Keating
Luxemburg Dylan Pereira
Brasilien Felipe Fraga
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 339
27 LMGTE-Am 80 ItalienItalien Iron Lynx ItalienItalien Matteo Cressoni
ItalienItalien Rino Mastronardi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Callum Ilott
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 338
28 LMP2 74 Indien Racing Team India Eurasia Belgien Tom Cloet
AustralienAustralien John Corbett
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Winslow
Ligier JS P217 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 338
29 LMP2 49 Danemark High Class Racing Danemark Anders Fjordbach
Danemark Jan Magnussen
Danemark Kevin Magnussen
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 336
30 LMGTE-Am 60 ItalienItalien Iron Lynx ItalienItalien Claudio Schiavoni
ItalienItalien Paolo Ruberti
ItalienItalien Raffaele Giammaria
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 335
31 LMGTE-Am 77 Deutschland Dempsey-Proton Racing Deutschland Christian Ried
Neuseeland Jaxon Evans
AustralienAustralien Matt Campbell
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 335
32 CDNT 84 FrankreichFrankreich Association SRT41 JapanJapan Takuma Aoki
Belgien Nigel Bailly
FrankreichFrankreich Matthieu Lahaye
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 334
33 LMGTE-Am 777 JapanJapan D'station Racing JapanJapan Satoshi Hoshino
JapanJapan Tomonobu Fujii
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Watson
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 333
34 LMGTE-Am 18 China Volksrepublik Absolute Racing Indonesien Andrew Haryanto
Belgien Alessio Picariello
Deutschland Marco Seefried
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 332
35 LMGTE-Am 95 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich TF Sport Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich John Hartshorne
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ollie Hancock
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ross Gunn
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 332
36 LMGTE-Am 85 ItalienItalien Iron Lynx Schweiz Rahel Frey
Danemark Michelle Gatting
Belgien Sarah Bovy
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 332
37 LMGTE-Pro 52 ItalienItalien AF Corse Brasilien Daniel Serra
SpanienSpanien Miguel Molina
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 331
38 LMGTE-Am 69 Deutschland Herberth Motorsport Deutschland Robert Renauer
Deutschland Ralf Bohn
Schweiz Rolf Ineichen
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 330
39 LMGTE-Am 54 ItalienItalien AF Corse Schweiz Thomas Flohr
ItalienItalien Francesco Castellacci
ItalienItalien Giancarlo Fisichella
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 329
40 LMP2 22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten United Autosports USA Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Philip Hanson
Schweiz Fabio Scherer
Portugal Filipe Albuquerque
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 328
41 LMGTE-Am 71 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Inception Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brendan Iribe
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ollie Millroy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barnicoat
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 327
42 LMGTE-Am 88 Deutschland Dempsey-Proton Racing FrankreichFrankreich Julien Andlauer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dominique Bastien
Deutschland Lance David Arnold
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 327
43 LMGTE-Am 86 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GR Racing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Wainwright
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tom Gamble
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 322
44 LMGTE-Pro 64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corvette Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Milner
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nick Tandy
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims
Chevrolet Corvette C8.R Chevrolet LS5.5-R 5.5L V8 à 90° M 313
Nicht klassiert
45 LMP2 41 Belgien Team WRT Polen Robert Kubica
Schweiz Louis Delétraz
China Volksrepublik Ye Yifei
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 362
46 LMP2 82 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Risi Competizione Irland Ryan Cullen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Jarvis
Brasilien Felipe Nasr
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 275
Ausgefallen
47 LMGTE-Am 388 Deutschland Rinaldi Racing Deutschland Pierre Ehret
NiederlandeNiederlande Jeroen Bleekemolen
Deutschland Christian Hook
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 271
48 LMP2 24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten PR1 Motorsports Mathiasen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Kelly
FrankreichFrankreich Gabriel Aubry
Schweiz Simon Trummer
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 261
49 LMGTE-Pro 72 Taiwan HubAuto Racing Belgien Maxime Martin
Portugal Álvaro Parente
Belgien Dries Vanthoor
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 227
50 LMGTE-Pro 79 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten WeatherTech Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cooper MacNeil
Neuseeland Earl Bamber
Belgien Laurens Vanthoor
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 139
51 LMGTE-AM 46 Deutschland Team Project 1 Norwegen Dennis Olsen
Norwegen Anders Buchardt
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Robby Foley
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 138
52 LMGTE-AM 57 Schweiz Kessel Racing JapanJapan Takeshi Kimura
Danemark Mikkel Jensen
AustralienAustralien Scott Andrews
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 128
53 LMGTE-AM 66 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich JMW Motorsport FrankreichFrankreich Thomas Neubauer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jody Fannin
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Rodrigo Sales
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 117
54 LMGTE-AM 55 Schweiz Spirit of Race Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Duncan Cameron
Sudafrika David Perel
Irland Matt Griffin
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 109
55 LMP2 25 Russischer Automobilverband G-Drive Racing Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Falb
SpanienSpanien Roberto Merhi
Portugal Rui Andrade
Aurus 01 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 108
56 LMGTE-Am 47 ItalienItalien Cetilar Racing ItalienItalien Roberto Lacorte
ItalienItalien Giorgio Sernagiotto
ItalienItalien Antonio Fuoco
Ferrari 488 GTE Evo Ferrari F154CB 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 90
57 LMGTE-Am 56 Deutschland Team Project 1 Norwegen Egidio Perfetti
ItalienItalien Matteo Cairoli
ItalienItalien Riccardo Pera
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 84
58 LMP2 32 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich United Autosports FrankreichFrankreich Nicolas Jamin
Sudafrika Jonathan Aberdein
Venezuela Manuel Maldonado
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 75
59 LMP2 1 FrankreichFrankreich Richard Mille Racing Team Kolumbien Tatiana Calderón
Deutschland Sophia Flörsch
NiederlandeNiederlande Beitske Visser
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 74
60 LMGTE-Am 99 Deutschland Proton Competition Thailand Vutthikorn Inthraphuvasak
FrankreichFrankreich Florian Latorre
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Harry Tincknell
Porsche 911 RSR-19 Porsche 4.0L Flat-6 M 66
61 LMGTE-Am 98 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Aston Martin Racing Kanada Paul Dalla Lana
Danemark Nicki Thiim
Brasilien Marcos Gomes
Aston Martin Vantage AMR Aston Martin AMG 4.0L V8 à 90° Bi-Turbo M 45
Nicht gestartet
62 LMP2 17 FrankreichFrankreich IDEC Sport Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dwight Merriman
FrankreichFrankreich Thomas Laurent
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ryan Dalziel
Oreca 07 Gibson GK428 4.2L V8 à 90° G 1

1 Unfall im Training

Nur in der Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere gemeldete Teams, Fahrzeuge und Fahrer finden sich in der Start- und Reserveliste.

Klassensieger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klasse Fahrer Fahrer Fahrer Fahrzeug Platzierung im Gesamtklassement
LMH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mike Conway JapanJapan Kamui Kobayashi Argentinien José María López Toyota GR010 Hybrid Gesamtsieg
LMP2 NiederlandeNiederlande Robin Frijns OsterreichÖsterreich Ferdinand Habsburg FrankreichFrankreich Charles Milesi Oreca 07 Rang 6
LMGTE-Pro ItalienItalien Alessandro Pier Guidi Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich James Calado FrankreichFrankreich Côme Ledogar Ferrari 488 GTE Evo Rang 20
LMGTE-Am FrankreichFrankreich François Perrodo Danemark Nicklas Nielsen ItalienItalien Alessio Rovera Ferrari 488 GTE Evo Rang 25

Renndaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gemeldet: 66
  • Gestartet: 61
  • Gewertet: 44
  • Rennklassen: 4
  • Zuschauer: 50000
  • Ehrenstarter des Rennens: John Elkann, Aufsichtsratsvorsitzender von Stellantis, Ferrari und Exor
  • Wetter am Rennwochenende: warm, Regen am Start und in den frühen Nachtstunden
  • Streckenlänge: 13,625 km
  • Fahrzeit des Siegerteams: 24:00:50,768 Stunden
  • Runden des Siegerteams: 371
  • Distanz des Siegerteams: 5054,500 km
  • Siegerschnitt: 210,480 km/h
  • Pole Position: Kamui Kobayashi – Toyota GR010 Hybrid (#7) – 3:23,900 = 241,630 km/h
  • Schnellste Rennrunde: Brendon Hartley – Toyota GR010 Hybrid (#8) – 3:27,207 = 236,282 km/h
  • Rennserie: 4. Lauf zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft 2021

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: 24-Stunden-Rennen von Le Mans 2021 – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rennen auf August verschoben
  2. Die neuen Hypercars
  3. Der Motor des Glickenhaus
  4. Hypercar-BoP in Le Mans
  5. Das Toyota Spritproblem
  6. Toyotas Probleme mit dem Bezindruck
  7. Pascal Vasselon über die Probleme mit dem Benzindruck
  8. WRT fand Grund für Ausfall
  9. Das Problem mit den Safety-Cars
  10. Chaos vor und beim Start
  11. Die Le-Mans-Hypercars
  12. Glickenhaus nominiert restliche Fahrer für Le Mans
  13. Thomas Laurent wurde wenige vor dem Rennstart verpflichtet
  14. Alex Lynn als zweiter Fahrer Oreca 07 mit der Nummer 23 bestätigt
  15. Wayne Boyd gibt sein Le-Mans-Debüt
  16. PR1 Motorsports nominiert Fahrer für das 24-Stunden-Rennen
  17. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler mussten G-Drive Racing und Roman Rusinov neutral und ohne Länderzuordnung starten
  18. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler mussten G-Drive Racing und Roman Rusinov neutral und ohne Länderzuordnung starten
  19. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler mussten G-Drive Racing und Roman Rusinov neutral und ohne Länderzuordnung starten
  20. Manuel Maldonado gibt sein Le-Mans-Debüt
  21. ARC Bratislava gibt die beiden weiteren Fahrer bekannt
  22. Vater und Sohn Magnussen starten gemeinsam in Le Mans
  23. Felipe Nasr dritter Pilot bei Risi Competizione
  24. Porsche gibt vollständigen Fahrerkader bekannt
  25. Sernagiotto und Fuoco bei Cetilar Racing
  26. Scott Andrews dritter Fahrer bei Kessel Racing
  27. Callum Ilott ersetzt Andrea Piccini bei Iron Lynx
  28. Sarah Bovy dritte Fahrerin bei Iron Lynx mit Nummer 85
  29. Paul Dalla Lana gibt die beiden weiteren Fahrer bekannt
  30. Mathieu Lahaye ersetzt den verletzten François Hériau
  31. Auf Grund der vom Internationaler Sportgerichtshof verhängten Sperre gegen russische Sportler musste Sergei Sirotkin neutral und ohne Länderzuordnung starten
  32. Wagen nach Trainingsunfall von Dwight Merriman Zurückgezogen
Vorgängerrennen
6-Stunden-Rennen von Monza 2021
FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft Nachfolgerennen
6-Stunden-Rennen von Bahrain 2021