Split (Film)

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Filmdaten
Originaltitel Split
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2016
Länge 118 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
JMK 16[2]
Stab
Regie M. Night Shyamalan
Drehbuch M. Night Shyamalan
Produktion Jason Blum,
M. Night Shyamalan,
Marc Bienstock
Musik West Dylan Thordson
Kamera Mike Gioulakis
Schnitt Luke Franco Ciarrocchi
Besetzung

Split ist ein US-amerikanischer Psycho-Thriller aus dem Jahr 2016. Regie führte M. Night Shyamalan, der auch das Drehbuch verfasste und als Produzent fungierte. Die Premiere des Films war am 26. September 2016 beim Fantastic Fest in Austin, Texas. In den US-amerikanischen Kinos lief der Film am 20. Januar 2017 an. In Deutschland startete er am 26. Januar 2017.[3]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leben der beiden in wohlbehüteten Verhältnissen aufgewachsenen Mädchen Claire und Marcia wird zum Albtraum, als sie nach Claires Geburtstagsparty im Auto ihres Vaters von einem unheimlichen Mann gekidnappt und verschleppt werden. Dabei ist auch die Außenseiterin Casey, die von Claires Vater überredet worden ist, von ihm heimgefahren zu werden. Die Mädchen wurden betäubt und wachen in einem Kellerraum auf. Der Entführer – Kevin Wendell Crumb – entpuppt sich als Person mit multipler Persönlichkeitsstörung. Er beherbergt 23 verschiedene Persönlichkeiten in sich, die wechselweise sein Verhalten bestimmen. Seine Therapeutin Dr. Karen Fletcher ist davon überzeugt, dass bei Menschen mit dieser Störung auch körperliche Veränderungen mit dem Persönlichkeitswechsel möglich sind, und ist fasziniert von ihren Fähigkeiten. Sie erhält E-Mail-Nachrichten von einigen der Persönlichkeiten Kevins, in denen diese jeweils um Hilfe bitten. Bei ihren Sitzungen ist Kevin ein freundlicher junger Mann, der gern Modezeichnungen entwirft. Auf Fletchers Nachfragen, ob etwas passiert sei, gibt er keine Antwort.

Den Mädchen zeigt sich der Entführer als Dennis, Patricia oder als neunjähriger Junge Hedwig. Er verlangt von ihnen, einzelne Kleidungsstücke auszuziehen, hat aber offenbar keine sexuellen Motive. Nach Fluchtversuchen werden Claire und Marcia getrennt in anderen Räumen untergebracht. Casey versucht vergeblich, Hedwig zu bewegen, ihnen die Flucht zu ermöglichen. Es stellt sich heraus, dass auch Kevin in den fensterlosen Kellerräumen wohnt. Hedwig zeigt Casey, wie toll er tanzen kann und präsentiert ihr stolz ein Funkgerät. Sie versucht damit, Hilfe zu holen und erreicht eine männliche Person, die aber die Notsituation nicht erkennt. Die Persönlichkeit Dennis offenbart sich auch Dr. Fletcher. Sie sprechen über Die Bestie, die sich in einem Zug befinden soll, da Kevins Vater einst mit einem Zug verschwand. Sie ist die 24. Inkarnation, wird von Dr. Fletcher zunächst aber für eine bloße Fantasiefigur gehalten. Nach einer weiteren Hilfe-E-Mail fährt Dr. Fletcher zu Kevin und findet eines der entführten Mädchen, worauf sie selbst betäubt und eingesperrt wird.

Kevin sucht einen Zug in einem Bahnhof auf und verwandelt sich in die Grauen erregende Bestie, die überlegene körperliche Fähigkeiten besitzt. Als er zurückkommt, tötet er Dr. Fletcher, Claire und Marcia. Fletcher konnte aber noch den richtigen Namen Kevins auf einen Zettel schreiben, den Casey findet. Casey spricht die Bestie energisch mit diesem Namen an, woraufhin diese sich für eine kurze Zeit in Kevin selbst zurückverwandelt. Nachdem er gehört hat, was er getan hat, fordert er Casey auf, ihn zu erschießen und sagt ihr, wo ein Gewehr und Munition aufbewahrt ist. Er wird jedoch wieder zur Bestie und verfolgt Casey. Da Casey als Kind zu jagen gelernt hat, versucht sie die Bestie mit dem Gewehr zu erschießen, doch diese scheint unverwundbar zu sein. Als die Bestie die Narben sieht, die Caseys Körper aufweist, wird sie von ihr jedoch verschont. Eigentlich waren als Opfer nur Mädchen, die kein Leid kennen, vorgesehen, keine „gebrochenen“ Persönlichkeiten, wie Kevin selbst eine ist. Casey wird von einem Mitarbeiter des Zoos, in dessen Technikbereich sich die Kellerräume befinden und wo Kevin arbeitet, entdeckt und gerettet.

In der letzten Szene mit Casey kündigt ihr eine Polizistin an, dass ihr Onkel, der seit dem Tod ihres Vaters auch ihr Vormund ist, sie abholen werde, und fragt, ob sie soweit sei. Da über den ganzen Film hinweg in Rückblenden erzählt wurde, wie sie als Kind in die Fänge dieses Onkels geraten war, erhält diese Frage eine doppelte Dimension: Der Film erzählt von Anfang an die Geschichte eines Gewaltopfers, das gelernt hatte, durch gespieltes Wohlverhalten gegenüber dem Täter zu überleben, aber gleichzeitig im Laufe der Handlung der eigenen Situation bewusst wurde und nun möglicherweise bereit ist, den Missbrauch durch ihren Onkel nicht länger hinzunehmen.

In einer kurzen Schlussszene sehen mehrere Gäste in einem Restaurant einen Fernsehbericht über Kevins Taten. Eine Frau weist auf die Parallelen zu anderen Verbrechen hin, die von einem Mann im Rollstuhl vor 15 Jahren geplant wurden, dessen Name ihr aber nicht mehr einfällt. Der Gast neben ihr mit dem Namensschild David Dunn erinnert sie daran, dass der Rollstuhlfahrer ein gewisser „Mr. Glass“ war.

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem erfolgreichen Horrorfilm The Visit (2015) arbeitete Shyamalan erneut mit Produzent Jason Blum zusammen. Zunächst war für die Rolle des Kevin Joaquin Phoenix im Gespräch, später wurde auch Leonardo DiCaprio mit dem Film in Verbindung gebracht. Letztendlich wurde James McAvoy für die Titelrolle verpflichtet.[4]

Die Dreharbeiten fanden mit einem Budget zwischen 5[5] und 10[6] Millionen US-Dollar ab November 2015 in Philadelphia, Pennsylvania, statt. Post-Dreharbeiten wurden im Juni 2016 gemacht. Shyamalan zufolge handelt es sich bei Split um seinen längsten Film.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Englischsprachige Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich äußerten sich die Kritiker nach der Premiere im September 2016 positiv über den Film. Auch nach der Aufführung auf dem AFI Fest in Los Angeles zeigten sich die Kritiker lobend. 75 Prozent der 218 gesammelten Kritiken bei Rotten Tomatoes sind wohlwollend[7] und bei Metacritic beläuft sich der Metascore auf 62.[8] Der Kritikerkonsens bei Rotten Tomatoes lautete: „Split dient in mehreren Rollen als dramatische Tour de Force für James McAvoy - und als gelungene Rückkehr für M. Night Shyamalan zu packender Form.[7] Die Zuschauerwertungen in der Internet Movie Database fielen mit 7,5 von 10 Punkten (Stand: 27. März 2017) positiv aus.[9]

John DeForce vom Hollywood Reporter war der Ansicht, dass Shyamalan am Ende des Films die Themen mit mehr Finesse als üblich verbinde und dabei auf sinnvolle visuelle Effekte zurückgreife. Der Twist am Ende sei heftig und besonders (doozy).[10] Und der Guardian meinte etwa, Shyamalans Werk sei eine „meisterhafte Mischung aus Hitchcock, Horror und Therapiesitzungen“.[11] Für Peter Debruge von dem Branchenblatt Variety ist Split eine willkommene Rückkehr zu alter Form für Shyamalan und eine würdige thematische Erweiterung seiner früheren Filme. Er lobte auch die darstellerische Leistung von James McAvoy und sprach in diesem Zusammenhang von „der Rolle seines Lebens“.[12] In der Chicago Sun-Times meinte Richard Roeper, Split sei ein „kühler, gruseliger, kräftiger und absurder“ Film, der beweise, dass Shyamalan weiterhin eine Menge an Plot-Tricks im Ärmel und seine meisterhafte Note als Regisseur nicht verloren habe.[13] Der Filmkritiker James Berardinelli hingegen bezeichnete Shyamalans Werk als einen seiner schlechtesten Filme. Die Erzählweise sei „abgehackt“ und der Film voller Horrorfilmklischees.[14]

Deutschsprachige Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch im deutschsprachigen Raum fielen die Kritiken überwiegend positiv aus. So bezeichnete Sidney Schering bei Quotenmeter Split als Shyamalans „mit Abstand makaberste, aber auch konsequenteste Regiearbeit“. Im letzten Drittel des Films gelinge es dem Regisseur „wieder einmal unterschiedlichste Genreeinflüsse zu einem großen Ganzen“ zu vereinen. Weiterhin sei Split ein „hochspannendes, gewitztes Spiel“ und James McAvoy „spektakulär gut“.[15] Und für Andrey Arnold von DiePresse besteche der Film mit „meisterlichen Suspense-Szenen“, auch wenn das Drehbuch manche Schwächen habe. Der Höhepunkt von Split sei die Performance von McAvoy. Er verleihe jeder seiner Rollen ein „markantes Profil“ und hätte in „einer weniger biederen Welt [...] dafür eine Nominierung für den Schauspieloscar“ bekommen.[16] In dem Fachmagazin Filmdienst war Jörg Gerle der Meinung, dass es sich bei Shyamalans Werk um ein „brillant gestaltete[s] Psychodrama“ handle, das durch seine „formale Fertigkeit“ und „der eindrücklichen Darstellungskunst“ überzeuge.[17] Und das Fazit der Filmzeitschrift Cinema lautete: „Mischung aus Entführungsdrama und subtilem Horrorfilm, elegant inszeniert und extrem spannend“.[18] Auf Spiegel Online meinte Jenni Zylka, der Film sei „echtes Horror-Genre“. Weiterhin lobte sie die darstellerische Leistung von McAvoy.[19] Und in der Süddeutschen Zeitung lobte David Steinitz Shyamalans Inszenierung mit den „spektakuläre[n] Wendungen“. Sie sei deshalb so gut, weil die Kinokunst des Regisseurs sich „aus der Tradition des B-Films“ speise, wo „dramaturgische Gesetze des Mainstreamfilms“ nicht gelten würden. Steinitz kritisierte die Qualität der deutschen Synchronfassung.[20]

Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden gab dem Film das Prädikat „besonders wertvoll“ und sprach von einem neuen „grandiose[n] Meisterwerk“ Shyamalans: „SPLIT nimmt die Hauptmotive seiner bisherigen Filme und verdichtet sie zu einer fesselnden und zeitweise an den Nerven zehrenden Story. Das Spiel mit dem Übersinnlichen in seinen Filmen tritt dabei etwas zurück, thematisch stößt der Regisseur in eine neue Dimension vor. Sein Name muss nun endgültig in einer Reihe mit den Namen von Wes Craven oder David Cronenberg genannt werden, den großen Erneuerern des Genres im amerikanischen Independent-Kino. Wie seine Vorbilder inszeniert er dabei auch eine hochaktuelle gesellschaftliche Parabel. SPLIT hält einer liberalen, narzisstischen Gesellschaft den Spiegel vor, die überfordert ist, den Wolf im Menschen zu bändigen.[21]

Kritik von Betroffenen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die US-amerikanische Psychologin Dr. Michelle Stevens, die selbst an multipler Persönlichkeitsstörung leidet, übt in einem offenen Brief an den Regisseur heftige Kritik. Shyamalan benutze in unguter Hollywood-Tradition eine Krankheit, an der sehr viele Menschen leiden, um daraus schaurigen Unterhaltungswert zu schlagen. Mit der Darstellung der Menschen, die von dieser Krankheit betroffen sind, als gefährliche Monster, beleidige er unzählige Kranke und setze sie grausamen und völlig ungerechtfertigten Vorurteilen aus.[22]

Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den USA landete Split an seinem Startwochenende auf Platz eins der US-Kinocharts mit einem Einspielergebnis von rund 40,1 Mio. US-Dollar[23] und befand sich damit deutlich vor dem weiteren Neustart xXx: The Return of Xander Cage, der circa 20 Mio. US-Dollar einbringen konnte.[23] Shyamalan gelang damit der fünftbeste Filmstart in einem Januar.[24] Mit einem Einspielergebnis von 25,7 Mio. US-Dollar konnte Split am zweiten Wochenende seine Spitzenposition in den US-amerikanischen Kinos behaupten.[25] Auch am dritten Wochenende blieb der Film mit Einnahmen von 14,5 Mio. US-Dollar auf Platz eins der Charts.[26] Damit ist Split Shyamalans erster Film seit The Sixth Sense (1999), der sich drei Wochen nacheinander an der Spitze der US-Kinocharts halten konnte.[27]

Auch in Deutschland errang Shyamalans Film mit 407 Kopien[28] an seinem Startwochenende den ersten Platz der Kinocharts mit circa 270.000 Besuchern.[29] In der Woche vom 30. Januar bis zum 5. Februar blieb Split anschließend weiterhin an der Spitze der deutschen Charts und zählte nun insgesamt etwa 620.000 Zuschauer.[30] Bis zum 19. März verzeichnete der Film in Deutschland 1.196.915 Besucher, womit 8,1 Millionen Euro eingenommen wurden.[31]

Bis zum 27. März 2017 belief sich das weltweite Einspielergebnis auf 265,3 Mio. US-Dollar, davon alleine 137,2 Mio. US-Dollar aus den Vereinigten Staaten.[32]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anya Taylor-Joy ist 2017 für ihre Rolle als Beste britische Nachwuchsschauspielerin für den London Critics’ Circle Film Award nominiert. Außerdem bekam Split eine Nominierung als bester Film bei den Rondo Hatton Classic Horror Awards 2017. Bei den Saturn Awards 2017 wurde Shyamalans Film darüber hinaus als bester Thriller und Betty Buckley als beste Nebendarstellerin nominiert.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Split. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüfnummer: 165140/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Split. Jugendmedien­kommission.
  3. Split. In: Filmstarts.de. Abgerufen am 18. Oktober 2016.
  4. Brent McKnight: Joaquin Phoenix Has Been Replaced In M. Night Shyamalan's Next Supernatural Thriller. In: Cinema Blend. Abgerufen am 21. Januar 2017.
  5. M. Night Shyamalan's 'Split' May Get A Box Office Bounce From 'The Visit'. In: Forbes. Abgerufen am 17. Januar 2017.
  6. "Uni/Blumhouse's 'Split' Is A Hit With High $39M To $40M+; 'Xander Cage' Falls Down. In: Deadline.com. Abgerufen am 23. Januar 2017.
  7. a b Split (2017). In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 27. März 2017 (englisch).
  8. Split bei Metacritic, abgerufen am 26. Januar 2017
  9. Split. In: Internet Movie Database. Abgerufen am 21. Februar 2017 (englisch).
  10. John DeForce: 'Split': Fantastic Fest Review. In: The Hollywood Reporter. Abgerufen am 18. Oktober 2016 (englisch).
  11. Jordan Hoffman: Split review – James McAvoy is 23 shades of creepy in M Night Shyamalan chiller. In: The Guardian. Abgerufen am 18. Oktober 2016 (englisch).
  12. Peter Debruge: AFI Film Review: ‘Split’. In: Variety. Abgerufen am 18. November 2016 (englisch).
  13. Richard Roeper: M. Night Shyamalan back to his old magic with gripping ‘Split’. In: Chicago Sun-Times. Abgerufen am 23. Januar 2017 (englisch).
  14. James Berardinelli: Split (United States, 2017). In: Reelviews. Abgerufen am 23. Januar 2017 (englisch).
  15. Sidney Schering: Die Kino-Kritiker: «Split». In: Quotenmeter.de. Abgerufen am 24. Januar 2017 (deutsch).
  16. Andrey Arnold: Shyamalan- Film „Split“: Wir warten auf die Bestie. In: DiePresse.com. Abgerufen am 24. Januar 2017 (deutsch).
  17. Jörg Gerle: Split (2016). In: Filmdienst. Abgerufen am 24. Januar 2017 (deutsch).
  18. Split. In: Cinema. Abgerufen am 24. Januar 2017 (deutsch).
  19. Jenni Zylka: Kino mit Köpfchen. In: Spiegel Online. Abgerufen am 24. Januar 2017 (deutsch).
  20. David Steinitz: Wir sind viele. In: Süddeutsche Zeitung vom 26. Januar 2017, S. 10.
  21. Split: Jurybegründung - Prädikat besonders wertvoll. In: Filmbewertungsstelle Wiesbaden. Abgerufen am 20. Februar 2017 (deutsch).
  22. Dr. Michelle Stevens: Open Letter to M. Night Shyamalan: 'Split' Perpetuates Stereotypes About People With Dissociative Identity Disorder. In: The Hollywood Reporter 1. Februar 2017. Abgerufen am 2. Februar 2017 (englisch).
  23. a b January 20-22, 2017 Weekend. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 22. Januar 2017 (englisch).
  24. TOP OPENING WEEKENDS BY MONTH. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 22. Januar 2017 (englisch).
  25. January 27-29, 2017 Weekend. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 29. Januar 2017 (englisch).
  26. February 3-5, 2017 Weekend. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 6. Februar 2017 (englisch).
  27. Horror schlägt Oscar. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Abgerufen am 8. Februar 2017 (deutsch).
  28. Shyamalans "Split" startet stark. In: Filmecho. Abgerufen am 2. Februar 2017 (deutsch).
  29. Björn Becher: Deutsche Kinocharts: M. Night Shyamalans "Split" erobert die Spitze. In: Filmstarts.de. Abgerufen am 30. Januar 2017 (deutsch).
  30. Markus Trutt: Deutsche Kinocharts: "Split" weiterhin Spitzenreiter vor "La La Land". In: Filmstarts.de. Abgerufen am 8. Februar 2017 (deutsch).
  31. Split Charts. In: Blickpunkt:Film. Abgerufen am 22. März 2017 (deutsch).
  32. Split. In: Box Office Mojo. Abgerufen am 27. März 2017 (englisch).