Steam Deck

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Steam Deck
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Steam Deck
Hersteller Valve Corporation
Typ Handheld-Konsole
Veröffentlichung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 25. Februar 2022
Europa 25. Februar 2022
Hauptprozessor AMD Zen 2
4 Kerne mit 8 Threads
2,4–3,5 GHz
Grafikprozessor AMD RDNA 2
8 Kerne, 1,0–1,6 GHz
Speichermedien Digitale Distribution
Onlinedienst Steam

Das Steam Deck ist eine Handheld-Spielkonsole und tragbarer Personal Computer, der von der US-amerikanischen Valve Corporation entwickelt wurde. Die Veröffentlichung in Nordamerika und Europa war zunächst für Dezember 2021 angesetzt, wurde jedoch aufgrund von Lieferengpässen auf Februar 2022 verschoben.[1] Seit dem 25. Februar 2022 ist das Steam Deck erhältlich. Der Vertrieb erfolgt exklusiv über Steam.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem Valve bereits Wochen im Voraus Gerüchte streute und im Mai 2021 über eine mögliche Handheld-Konsole namens SteamPal von Valve berichtet wurde,[2] stellte das Unternehmen die Handheld-Konsole in Zusammenarbeit mit IGN am 15. Juli offiziell vor.[3]

Seit dem 16. Juli werden vom Hersteller Reservierungen gegen eine Gebühr entgegengenommen, die später eine Vorbestellung pro Kunde ermöglichen sollen. Die Auslieferung der Konsolen begann im Februar 2022 an Kunden mit Reservierung. Derzeit ist eine Auslieferung an Kunden ohne Reservierung erst ab Oktober 2022 möglich.[4]

Hardware[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Steam Deck enthält eine angepasste Accelerated Processing Unit (APU), die von AMD auf Basis der Architekturen Zen 2 und RDNA 2 gebaut wurde, wobei die CPU mit einer Vier-Kern-/Acht-Thread-Einheit und die GPU mit acht Recheneinheiten mit einer geschätzten Gesamtleistung von 1,6 TFLOPS arbeitet. Sowohl die CPU als auch die GPU verwenden variable Taktfrequenzen, wobei die CPU zwischen 2,4 und 3,5 GHz und die GPU zwischen 1,0 und 1,6 GHz läuft, je nach aktuellem Bedarf des Prozessors. Das Steam Deck enthält 16 GB LPDDR5 RAM. Das Gerät wird in drei Modellen basierend auf den internen Speicheroptionen ausgeliefert. Das Basismodell enthält 64 GB eMMC-Speicher. Das mittlere Modell enthält 256 GB Speicherplatz durch ein NVMe-SSD-Gerät, während das High-End-Gerät eine 512-GB-NVMe-SSD-Speichereinheit enthält. Zusätzlicher Speicherplatz ist über einen microSD-Kartensteckplatz verfügbar, der auch microSDXC- und microSDHC-Formate unterstützt.

Alle drei Modelle verfügen über einen M.2-Steckplatz mit PCI-Express-Anbindung für 30 mm kurze SSDs (M.2230). Während dieser bei den beiden höherpreisigen Modellen ab Werk belegt ist, soll sich hierüber bei allen drei Varianten Speicher austauschen und nachrüsten lassen. Im Gegensatz zur Erweiterung mittels microSD ist dazu das Öffnen des Geräts sowie eine Neuinstallation des Betriebssystems erforderlich.[5]

Display und Eingabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steuerkreuz, Thumbstick und vorne das Trackpad des Steam Deck

Die Haupteinheit des Decks ist für den Handheld-Einsatz konzipiert. Es enthält ein 7 Zoll (180 mm) großes Touchscreen-LC-Display mit einer Auflösung von 1280 × 800 Pixeln (WXGA) und verfügt über zwei Thumbsticks, ein Richtungs-Pad, ABXY-Tasten, zwei Schultertasten auf jeder Seite des Geräts, vier zusätzliche Tasten auf der Rückseite des Geräts sowie insgesamt zwei Trackpads, jeweils unter den Thumbsticks. Die Thumbsticks und Trackpads arbeiten mit kapazitiver Abtastung, und das Gerät verfügt außerdem über ein Gyroskop, um speziellere Steuerungen im Handheld-Modus zu ermöglichen. Das Gerät verfügt außerdem über haptisches Feedback.

Konnektivität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Deck unterstützt Bluetooth für Eingabegeräte und verfügt über eine integrierte Wi-Fi-Netzwerkunterstützung, die den IEEE-802.11a/b/g/n/ac-Standards entspricht. Das Deck unterstützt Stereosound über einen digitalen Signalprozessor und verfügt sowohl über ein integriertes Mikrofon als auch über einen Kopfhöreranschluss.

Energieversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Deck enthält einen 40-Wattstunden-Akku, der laut Valve für „leichtere Anwendungsfälle wie Spiele-Streaming, kleinere 2D-Spiele oder Web-Browsing“ zwischen sieben und acht Stunden durchhält. Valve schätzt, dass bei einer Bildrate von etwa 30 Bildern pro Sekunde intensivere Spiele wie Portal 2 fünf bis sechs Stunden gespielt werden können. Da viele Spiele über keine eingebaute Funktion zur Begrenzung der Bildrate verfügen, soll das Steam Deck einen sogenannten „FPS-Limiter“ systemübergreifend und optional bereitstellen. Diesen zu aktivieren soll die Akkulaufzeit merklich erhöhen.[6]

Docking-Station[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Deck soll eine separat erhältliche Docking-Einheit erscheinen. Die Dock-Einheit kann an eine externe Stromquelle angeschlossen werden, um das Deck mit Strom zu versorgen, und an einen externen Monitor entweder über HDMI- oder DisplayPort-Anschluss, um die Ausgabe des Decks an diesen Monitor zu leiten. Obwohl durch die Prozessorgeschwindigkeit begrenzt, kann die Display-Ausgabe des Decks über das Dock eine 8k-Auflösung bei 60 Hz oder eine 4k-Auflösung bei 120 Hz erreichen. Das Dock wird auch Netzwerkkonnektivität und Unterstützung für USB-Verbindungen für Controller oder andere Eingabegeräte bieten. Das Deck kann auch mit jeder Docking-Station eines Drittanbieters arbeiten, die eine ähnliche Art von Schnittstellen für tragbare Geräte unterstützt.[7][8][9][10][11][12][13][14]

Spezifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Varianten im Vergleich[15]
Modell 1 Modell 2 Modell 3
Maße 298 × 117 × 49 mm, 670 g
Chip Aerith alias Van Gogh
CPU-Kerne 4C/8T @ 3,5 GHz (Zen 2)
Grafikeinheit 512 ALUs @ 1,6 GHz (RDNA2)
Arbeitsspeicher 16 GByte LPDDR5-5500 @ 128 Bit
Massenspeicher #1 64 GByte eMMC (PCIe Gen2 x1) 256 GByte NVMe (PCIe Gen3 x4) 512 GByte NVMe (PCIe Gen3 x4)
Massenspeicher #2 Micro-SD-Kartenleser
Touch-Display 7 Zoll, 1280 × 800, 60 Hz, ~500 Nits 7 Zoll, 1280 × 800, 60 Hz, ~500 Nits (entspiegelt)
Anschlüsse USB-C mit Displayport, Audioklinke
Funk Bluetooth 5.0, 2 × 2 WiFi5 (802.11ac)
Akku 40 Wattstunden, 45-W-Netzteil
Preis 420 Euro 550 Euro 680 Euro

Reparierbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bewertung zum Test von iFixit wurde das Steam Deck 2022 mit „beachtlichen“ 7 von 10 Punkten auf dem eigenen Reparierbarkeits-Index gelobt. Ersatzteile können bei iFixit direkt erworben werden, das dazu eine Partnerschaft mit Valve eingegangen ist. Während die modulare Bauweise, das nur über Kreuzschlitzschrauben und Clips zusammengehaltene Gehäuse und die nicht fest mit dem Display verbundenen Kabel positiv erwähnt wurden, waren die wesentlichen Kritikpunkte der Einbau des Akkus, der unter zahlreichen Flex-Kabeln mit dem Gehäuse verklebt ist, sowie die fest mit der Platine des Steam Deck verbundene USB-C-Buchse, die daher nicht austauschbar ist.[16]

Software[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Steam Deck OS mit standardmäßiger Desktop-Oberfläche KDE Plasma 5

Das Steam Deck wird mit dem auf Arch Linux basierenden Betriebssystem Steam Deck OS ausgeliefert. Über die eigens entwickelte Kompatibilitätsschicht Proton ist ein Teil der Steam-Bibliothek so auch auf Linux spielbar. Die offene Software-Architektur ermöglicht es grundsätzlich, wie für PCs üblich, alternative Betriebssysteme und damit kompatible Software zu installieren, um so beispielsweise auch den Xbox Game Pass oder Epic Games Store darauf zu nutzen.[17] Der Hersteller veröffentlichte bereits entsprechende Firmware-Anpassungen, die eine Installation von Windows 10 oder Windows 11 ermöglichen. Die Nutzung dieser Betriebssysteme sei auf dem Steam Deck aufgrund des Fehlens oder der experimentellen Natur entsprechender Hardware-Treiber bisher jedoch nicht ratsam und wird vom Hersteller nicht offiziell unterstützt.[18][19][20]

Durch die offene Architektur ist das Steam Deck neben Gaming grundsätzlich auch für andere Einsatzzwecke geeignet, wie der Benutzung als Arbeits-PC oder dem Betrieb eines Heimservers.[21]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbar nach der offiziellen Ankündigung äußerte sich Tim Sweeney, CEO von Valves unmittelbarem Konkurrenten Epic Games, beeindruckt vom Steam Deck.[22]

“Amazing move by Valve!”

„Erstaunlicher Schachzug von Valve!“

Auch Microsoft-Manager Phil Spencer, verantwortlich für die Teams von Xbox und Xbox Game Studios, beglückwünschte Valve via Kurznachrichtendienst Twitter und machte seine Begeisterung für das Steam Deck öffentlich.[24]

“This looks really great, congrats to the team at @valvesoftware on getting so many of us excited to be able to take our games with us wherever we decide to play.”

„Das sieht wirklich toll aus. Glückwunsch an das Team von @valvesoftware, dass sie es geschafft haben, so viele von uns dafür zu begeistern, dass wir unsere Spiele dahin mitnehmen können, wo immer wir uns zum Spielen entscheiden.“

Die Server des Herstellers waren am Abend der Eröffnung des Reservierungssystems durch die hohe Nachfrage zeitweise überlastet.[26]

Neben der genannten Präsentation in Zusammenarbeit mit IGN berichteten diverse weitere Medien, auch über die Branche hinaus. Darunter The Guardian,[27] The Times of India[28] und The Verge[29] sowie die deutschsprachigen Süddeutsche Zeitung,[30] heise online,[31] Golem.de[32] und Chip.[33] In vielen Berichten wird das Steam Deck mit der Nintendo Switch verglichen. Netzwelt bezeichnet es als den „Nintendo-Switch-Killer“.[34] Kotaku hingegen nennt einen Vergleich der beiden „kurzsichtig“ und stellt fest, dass die beiden Geräte durch unterschiedliche Preisgestaltung, Funktionsumfang und Spielebibliotheken jeweils eine gänzlich andere Zielgruppe ansprächen.[35] Valve-Mitgründer Gabe Newell sagte dazu in einem Interview, dass ein Vielspieler, der eine Nintendo Switch und danach zum Vergleich ein Steam Deck in die Hand nimmt, innerhalb von zehn Sekunden wüsste, welches Gerät für Gamer und welches für Gelegenheitsspieler gemacht worden sei. Nintendos Erfolg spräche aber offensichtlich für sich.[36]

IGN lobte Valves Vorgehensweise bei der Reservierung von Vorbestellungen im Vergleich zu anderen Spielkonsolen-Veröffentlichungen wie die von Sonys PlayStation 5 und Microsofts Xbox Series. Diese hatten bei ihrem Erscheinen und noch lange Zeit danach Lieferengpässe und wurden von privaten Wiederverkäufern, die diese Situation ausnutzten, in großen Stückzahlen aufgekauft und zu einem vielfachen der Preise weiterverkauft. Eine ähnliche Knappheit herrschte 2021 auf dem Markt für Computer-Grafikkarten. Im Vergleich dazu sei das Reservierungssystem für Valves Steam Deck nicht frei von Anfälligkeiten gewesen, dennoch sollten andere Händler sich für zukünftige Veröffentlichungen ein Beispiel nehmen, stellte IGN fest.[37]

Vereinzelt werden auch Vergleiche zu Valves bisherigen Hardware-Projekten gezogen, die nur mäßig erfolgreich waren. So brachte der eigentlich auf Software spezialisierte Konzern bereits einen Gamecontroller, Steam Machines genannte Spielkonsolen, den Steam Link sowie das VR-Headset Valve Index auf den Markt. Oliver Nickel kommentiert dazu für Golem.de: „Mit Blick auf die doch recht erfolglose Hardwaresparte bei Valve sehe ich den Erfolg des Steam Deck noch nicht ganz.“[38]

Nach Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Test von Golem.de wird das Steam Deck als „grandios“ und „schlicht einzigartig“ bewertet. Positiv hervorgehoben werden gut aufeinander abgestimmte Hard- und Software-Komponenten, eine der Konkurrenz überlegene Ergonomie und Steuerungselemente. Vergleiche werden dabei zum Aya Neo Next sowie zum OneXPlayer gezogen. Die Performance während des Spielens sei „absolut konkurrenzfähig“ und händelt flüssig auch technisch anspruchsvollere Titel wie Cyberpunk 2077 oder Horizon Zero Dawn. Bemängelt wird im Testbericht, dass Spiele nicht heruntergeladen werden, während das Display ausgeschaltet ist. Auch die Nutzung alternativer Spiele-Launcher wie dem Epic Games Store, GOG.com oder Uplay seien zwar möglich, aber nur über den Linux-Desktop des installierten SteamOS.[15]

Jan Bojaryn bemängelt in seinem Testbericht für Wasted ein zu hohes Gewicht bei unhandlicher Größe, einen spiegelnden und dunklen Bildschirm sowie hohe Geräuschemissionen und diverse Software-Kompatibilitätsprobleme. Insgesamt sei das Steam Deck ein „schlechter Witz mit wenigen Lichtblicken“ und erhält ein Testergebnis von 41 aus 100 erreichbaren Punkten.[39] Magnus Groth-Andersen lobt das Gerät in seinem Test auf Gamereactor vor allem für die Rechenleistung und die Verarbeitungsqualität und kritisiert die Komplexität des Betriebssystems. In seinem Fazit vergibt er 9 von 10 möglichen Punkten.[40]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Steam Deck – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tom Marks: Valve Announces the Steam Deck, a $400 Handheld Gaming PC. In: IGN. 15. Juli 2021, abgerufen am 17. Juli 2021 (englisch).
  2. Sean Hollister: Report: Valve is secretly building a Switch-esque portable gaming PC. In: The Verge. 25. Mai 2021, abgerufen am 19. Juli 2021 (englisch).
  3. Bo Moore: Steam Deck: The First Hands-On With Valve’s Handheld Gaming PC. In: IGN. 15. Juli 2021, abgerufen am 19. Juli 2021 (englisch).
  4. Jay Peters, Chaim Gartenberg, Richard Lawler, Sean Hollister: Valve’s gaming handheld is called the Steam Deck and it’s shipping in December. In: The Verge. 15. Juli 2021, abgerufen am 19. Juli 2021 (englisch).
  5. Mark Mantel: Valve Steam Deck: M.2-Steckplatz für SSD-Wechsel in allen Handheld-Konsolen. In: heise online. 19. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  6. Marc Sauter: Valves Fps-Limiter erhöht Akkulaufzeit deutlich. In: Golem.de. 26. Juli 2021, abgerufen am 2. August 2021.
  7. Sam Machkovech: Exclusive: Valve is making a Switch-like portable gaming PC. In: Ars Technica. 25. Mai 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  8. Jay Peters: Valve’s gaming handheld is called the Steam Deck and it’s shipping in December. In: The Verge. 15. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  9. Kat Bailey: Gabe Newell: Hitting Steam Deck Price Was 'Painful' but 'Critical'. In: IGN. 15. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  10. Andy Chalk: Gabe Newell expects Steam Deck to sell 'millions of units' but the pricing was 'painful' to pick. In: PC Gamer. 15. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  11. Bo Moore: Steam Deck: The First Hands-On With Valve’s Handheld Gaming PC. In: IGN. 15. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  12. Tom Phillips: Valve announces Steam Deck, a £349 handheld PC. In: Eurogamer. 16. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  13. Ryan McCaffrey: Steam Deck FAQ: Valve Answers the Biggest Questions. In: IGN. 15. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  14. Cass Marshall: The cheapest Steam Deck has a great price, but you’re gonna need more storage. In: Polygon. 15. Juli 2021, abgerufen am 28. Juli 2021 (englisch).
  15. a b Marc Sauter: Steam Deck im Test: Valves PC-Handheld begeistert uns ständig! In: Golem.de. 4. Mai 2022, abgerufen am 14. Mai 2022.
  16. Daniel Herbig: Steam Deck: iFixit lobt Reparierbarkeit und verkauft Ersatzteile. In: Heise online. 25. Mai 2022. Abgerufen am 28. Mai 2022.
  17. Tom Warren: Valve’s new Steam Deck can run Windows and turn into a handheld Xbox. In: The Verge. 15. Juli 2021, abgerufen am 19. Juli 2021 (englisch).
  18. Peter Steinlechner: Valve veröffentlicht Windows-Treiber für Steam Deck. In: Golem.de. 11. März 2022, abgerufen am 5. April 2022.
  19. Oliver Nickel: Beta-Patch ermöglicht Windows 11 auf dem Steam Deck. In: Golem.de. 1. April 2022, abgerufen am 5. April 2022.
  20. Steam Deck – Jetzt verfügbar: Windows-Treiber für Steam Deck: Steam-News. 10. März 2022, abgerufen am 13. Mai 2022.
  21. Jan-Keno Janssen: c't 3003: Steam Deck als Arbeits-PC – Langzeit-Test. In: heise online. 6. Mai 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.
  22. Andy Chalk: Tim Sweeney: Steam Deck is 'an amazing move by Valve'. In: PC Gamer. 15. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  23. Tim Sweeney auf Kurznachrichtendienst Twitter. 15. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  24. Steve Watts: Microsoft „Always Excited“ About Things Like Steam Deck, But No Game Pass Commitment Yet. In: GameSpot. 16. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  25. Phil Spencer auf Kurznachrichtendienst Twitter. 16. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  26. Daniel Herbig: Steam Deck: Server-Probleme zum Start der Reservierungen. In: Heise Online. 19. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  27. Keith Stuart: Steam Deck: is it the Nintendo Switch for nerds? In: The Guardian. 20. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  28. Valve unveils handheld ‘Nintendo Switch-rival’ gaming PC ‘Steam Deck’: Price, availability and more. In: The Times of India. 17. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  29. Valve’s Steam Deck: all the news about the new gaming handheld. In: The Verge. 15. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  30. "Half-Life"-Entwickler Valve kündigt mobiles Spielegerät an. In: Süddeutsche Zeitung. 19. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  31. Daniel Herbig: Linux-Konsole: Valve greift mit Steam Deck die Nintendo Switch an. In: heise online. 15. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  32. Peter Steinlechner: Valve kündigt leistungsstarkes PC-Handheld an. In: Golem.de. 15. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  33. Konkurrenz für die Switch: Steam Deck von Valve enthüllt. In: Chip. 16. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  34. Darius Schuiszill: Steam Deck: Valve kündigt Switch-Killer an – so könnt ihr vorbestellen. In: Netzwelt. 19. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021.
  35. Patricia Hernandez: The Steam Deck Isn't Competing With The Nintendo Switch. In: Kotaku. 16. Juli 2021, abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  36. Steam Deck: Valve Says It Never Really Compared Its Handheld to Switch. In: IGN. Abgerufen am 26. Juli 2021 (englisch).
  37. Taylor Lyles: Opinion: The Steam Deck Queue Showed How Companies Can Fight Against Hardware Scalpers. In: IGN. 23. Juli 2021, abgerufen am 24. Juli 2021 (englisch).
  38. Oliver Nickel: Das Steam Deck erinnert mich an den Steam Controller. In: Golem.de. 17. Juli 2021, abgerufen am 2. August 2021.
  39. Jan Bojaryn: Warum ich mein Steam Deck hasse. In: Wasted. 3. April 2022, abgerufen am 5. April 2022.
  40. Magnus Groth-Andersen: Valve Steam Deck. Abgerufen am 11. Mai 2022.