Damenstift Buchau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Stift Buchau)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das freiweltliche Reichsstift Buchau wurde nach einer Legende um 770 auf der Insel Buchau im Federsee im heutigen Oberschwaben gegründet.

Das Kloster war eine fränkisch-karolingische Gründung und diente der Durchdringung und strategischen Sicherung der neu gewonnenen Herrschaft des fränkischen Königtums im Herzogtum Alemannien, das später in das Herzogtum Schwaben aufging.

1347 wurde die Äbtissin Anna von Weinburg des Stiftes erstmals als Reichsfürstin bezeichnet, seit dem 16. Jahrhundert war das Stift Reichsstand mit Blutgerichtsbarkeit. Das Stift nahm vorwiegend die Töchter der verschiedenen oberschwäbischen Adelslinien der Fugger, Waldburg, Montfort, Gundelfingen, Lupfen, Königsegg und einer Reihe nichtschwäbischer Familien aus Tirol, Elsass und weiter der östlich gelegenen österreichischen Erbländer Kärnten und Böhmen auf.[1]

In der Krypta der Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus wird der Sarkophag mit dem Leichnam der seliggesprochenen Klostergründerin Adelindis aufgebahrt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungslegende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anwesenheit ihres Vaters, Kaiser Ludwigs der Frommen, legt die Klostergründerin Adelindis die Gründungsurkunde auf einen Altar (aus dem Hauptdeckengemälde der barocken Stiftskirche Buchau von Andreas Brugger, 1775–1776)

Nach der Gründungslegende ließ Adelindis, eine Tochter Herzog Hildebrands von Schwaben und der Herzogin von Bayern, der Schwester Hildegards, Gemahlin Karls des Großen, nach dem Tod ihres Mannes Atto, Sohn des Grafen Russo von Tragant, an der Stelle, an der dieser im Kampf gegen die Hunnen im Planckental verstorben war, um 770 eine Kapelle und ein Kloster errichten, in dem sie als erste Äbtissin um 809 gestorben sei.[2]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach neueren Forschungen lebte diese Adelindis allerdings 100 Jahre später und das Kloster wurde von einer Adelindis gegründet, die verheiratet war mit dem Grafen Warin.[3] Relativ sicher ist, dass das Kloster von Kaiser Ludwig dem Frommen im Jahr 819 Besitzungen in Saulgau und in Mengen erhielt. Es bekommt außerdem ein eigenes Pfalzgericht für die Klosterangehörigen. Auch die Kirche wird erstmals erwähnt. Die Urkunde ist eine Fälschung des „Reichenauer Fälschers“ aus dem 12. Jahrhundert, hat aber wohl einen wahren Kern.[4][5]

monasterio Bochaugie nominato quod constructum est in honore sanctorum Cornelii et Cypriani ac situm est iuxta lacum qui vocatur Verderse quandam viIlam proprietatis nostre sitam in centena extagia (Eritgau) nuncupata que appellatur Mangen ac ecclesiam in viIlam que appellatur Sulgen cum terminis et omnibus ad se pertinentibus

Das Bochaugie genannte Kloster wurde zu Ehren des Heiligen Cornelius und Cyprianus errichtet und liegt am so genannten Verderse. Zu ihm gehören die Ortschaft Mangen (Mengen) im so genannten Eritgau und die Kirche in der Sulgen (Saulgau) genannten Ortschaft mit allem ihnen zugehörigen Gütern.

857 wurde es als Eigenkloster Ludwigs des Deutschen genannt, als dieser die Saulgauer Besitzungen an das Kloster Reichenau übertrug und dafür Buchau mit Königsgut in der Urmark Heidenhofen entschädigte.[6][7] Dieser Gütertausch ging auf eine Bitte Irmengards, der Tochter des Königs, zurück, welche wohl kurz vorher Äbtissin von Buchau geworden war.[8][9]

902 kommt es zu den Ungarneinfälle. 925 wurde Eleusina, die Schwester des Bischofs Ulrich von Augsburg wegen einer sittlichen Verfehlung in das Kloster eingeschlossen. 999 garantierte Otto III. dem Kloster die Wiederherstellung seines Besitzes.

1032 kommt es zu einem ersten Brand des Klosters. Im 13. Jahrhundert wird das Stift dem Augustinerorden zugerechnet, war danach aber ein Kanonissenstift für adlige Damen aus Schwaben. Eine vom Kloster unabhängige Stadt Buchau wird 1320 erstmals erwähnt.

Die Herrschaft Straßberg wird 1345 als Eigentum des Klosters erwähnt. Äbtissin Anna von Buchau bezeugt, dass Graf Heinrich von Hohenberg Burg und Stadt Straßberg, die dieser und seine Vorderen vom Stift Buchau zu Lehen hatten, aufgegeben und sie diese dem Ritter Rudolf zu Reischach verliehen habe.

1347 wurde das Damenstift gefürstet und damit reichsunmittelbar. Erster Vertrag zwischen Stadt und Stift Buchau 1376. 1415 wurde das Kloster in ein Säkularstift umgewandelt. Es konnte sein Stiftsgut ausdehnen und so ein kleines Territorium schaffen.

Die Urkunde Papst Martins V. von 1417 regelte die Stiftsverfassung: weltliches Stift für eine Äbtissin, zwölf Chorfrauen, vier weltliche Chorherren und zwei ständige Kapläne. Die Äbtissin hat das Recht, die sechs Stellen zu besetzen, das Kapitel ist für die Ordnung von Haus und Gottesdienst sowie für die Verwaltung des stiftischen Besitzes mit zuständig, die Kanoniker haben Sitz und Stimme im Kapitel.[10]

1435 war Höhepunkt des Streits zwischen Stadt und Stift. 1448 erfolgt Aufnahme in Bürgerschaft und Schutz der Stadt Ulm. Die Grafen von Württemberg treten 1449 für das Stift ein, indem sie bei der Äbtissinnenwahl Partei ergreifen. 1473 erfolgt die Befreiung aus der landvogtlichen Gewalt.

1495 Schutzprivileg Kaiser Maximilians: Schutzherren der Stadt werden der Bischof von Konstanz, der Graf von Fürstenberg und der Abt von Kempten. 1497 gibt es Unruhen im Stiftsgebiet wegen des Bauernkriegs. 1501 gibt es ein neues Statut mit deutlicher Einschränkung der Freiheiten für die Stiftsdamen. 1508 erfolgt die erstmalige Erwähnung einer Mauer um den Stiftsbezirk. 1509 hat das Stift Hoheit über die Stadt Buchau. 1524 erfolgt die Aufnahme in den Schwäbischen Bund, 1525 die Vertreibung der Äbtissin durch aufständische Bauern. 1538 erfolgt die Aufnahme vertriebener Nonnen aus Biberach.

1610 Beitritt zur Katholischen Liga

Stift und Stadt Buchau am Federsee im 17. Jahrhundert vor der Absenkung des Sees. Linker Hand Kappel im Hintergrund der Bussen und der Stift auf einer Halbinsel

Neuzeit bis zum Reichsdeputationshauptschluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Äbtissin bekommt 1616 einen Sitz auf der Fürstenbank des Kreistags. 1625 fiel die Lehnsherrschaft Straßberg wieder an das Stift zurück und blieb dort bis 1803.

Am 22. November 1625 erließ die Äbtissin den Spaurschen Gnadenbrief, als dessen wesentlicher Bestimmung die Entlassung der Untertanen aus der Leibeigenschaft gilt. Die Stadt Buchau begibt sich 1637 für 20 Jahre in den Schutz des Klosters. Die Stiftsgebäude werden 1657 nach den Zerstörungen des 30-jährigen Kriegs wieder aufgebaut.

1677 erfolgt die Erwähnung einer Rosenkranzbruderschaft, 1679 der Skapulierbruderschaft und 1700 der Bruderschaft von der "ewigen Stunde". Der Kavalierbau wird 1709 neu errichtet. 1723 erfolgt die Erwähnung einer Bruderschaft vom allerheiligsten Altarsakrament, 1733 der Nepomuk-Bruderschaft.

Johann Caspar Bagnato erbaut 1747 ein neues Hauptgebäude für die Äbtissin. 1771 erfolgt die Erwähnung einer Sebastiansbruderschaft. 1802 war die letzte Fürstäbtissin Maria Maximiliana Esther von Stadion zu Tannhausen und Warthausen bei der Einweihung der Synagoge der Jüdischen Gemeinde Kappel zugegen.

Thurn und Taxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1803 kam das Stift an das Haus Thurn und Taxis, das es als Teil des Reichsfürstentums Buchau verwaltete. Zum Zeitpunkt der Säkularisation bestand das Stift aus der Fürstäbtissin Maria Maximiliana Esther von Stadion zu Tannhausen und Warthausen sowie acht bemäntelten Damen. Zwei Angehörige der Familie Fugger, drei Damen aus dem Hause Waldburg (Wolfegg-Wolfegg und Wolfegg-Waldsee), einer Maria Anna Schenk von Castell, Gräfin Anna von Stadion sowie Gräfin Theresia aus der österreichischen Familie Dietrichstein.

Äbtissin und Stiftsdamen bekamen zur Entschädigung eine lebenslange Pension und zogen sich ins Privatleben zurück. Einer von den beiden Kanonikern wird Pfarrer der Stiftskirche, die zur Stadtkirche Buchau umgewandelt wurde. Die vier Kapläne, Heiligkreuz-, Hof-, Kustorei- und Frühmesskaplan, wurden Pfarrer in umliegenden Gemeinden.

Königreich Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1806 kam das Reichsfürstentum Buchau staatsrechtlich an das Königreich Württemberg, die ehemalige Stiftsherrschaft Straßberg fiel allerdings an das Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen. Verwaltungstechnisch erfolgte die Aufteilung des Klosters in zwei Ämter. Die finanzielle Verwaltung ging in die Hände des Rentamt Buchau. Das Oberamt Riedlingen war für Publica, Jurisdictionalia, Criminalia und Polizeysachen zuständig

Spätere Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftsgebäude blieben bis 1937 im Besitz des Hauses Thurn und Taxis, das sie als Verwaltungssitz und zu Wohnzwecken verwendete. In der Zeit des Nationalsozialismus war das ehemalige Stift eine Ausbildungsstätte der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV), ab 1945 war es nach französischer Beschlagnahme kurzzeitig französische Kaserne, danach kam sie in Besitz der Diözese Rottenburg, die dort ab 1947 bis 1979 eine Kinderheilstätte der Caritas einrichtete. 1986 gelangten sie in Privatbesitz.

Nach völliger Restaurierung, Anbauten und Modernisierungen in den Jahren 1991 und 1992 dient das von den Buchauern „Schloss“ genannte Gebäude nun als Reha-Klinik für Neurologie und Psychosomatik.

Die Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus ist heute katholische Pfarrkirche.

Bad Buchau - Stiftskirche St. Cornelius und Cyprianus, Stift.JPG

Status und Besitz bis zur Säkularisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Beginn der Neuzeit war der kirchenrechtliche Status des Stiftes immer mehr umstritten. Bei der Versammlung des Schwäbischen Reichskreises hatte er auf der weltlichen Fürstenbank im Schwäbischen Reichsgrafenkollegium die 6. Stimme und führte den Titel eines fürstlich freyweltlichen Damenstiftes.

In der Reichsmatrikel von 1521 wird der Beitrag des Stifts zu Heer und Reichskammergericht mit 2 Reitern, 10 Fußsoldaten oder 90 Gulden veranschlagt. In der Reichsmatrikel von 1663 werden 2 Soldaten zu Ross (entsprechend je 12 Gulden), 6 Fußsoldaten (jeweils 4 Gulden entsprechend) oder 48 Gulden festgelegt. Zum Vergleich kam die Reichsstadt Buchau auf eine Leistung von 2 Soldaten oder 8 Gulden.

Am Beginn der Säkularisation wurde die Frage gestellt, ob das Stift überhaupt noch zu säkularisieren sei. Die schwäbischen Reichsgrafen sahen in dem Stift eine Versorgungsanstalt für ihre Töchter. Der Fürstbischof von Konstanz bestand jedoch bis zuletzt darauf, dass das Stift ein Corpus ecclesiasticum sei und als Kollegiatkirche errichtet worden sei, dessen Mitglieder Residenz- und Gebetsverpflichtungen haben. In seiner Beschreibung des Oberamts Riedlingen von 1827 stellt Memminger die Geschichte des Stifts dar und übt in diesem Zusammenhang deutliche Kritik an dieser Institution, die dabei eher als eine Luxusversorgungsanstalt für Grafentöchter denn als Kloster erscheint. Wörtlich heißt es z. B. darin:

„Die Stiftsfräulein, deren in der lezten Zeit 9 waren, bekannten sich zwar zur Regel des hl. Augustins, hießen deswegen auch Chorfrauen und lebten in dem Stifte, konnten aber ungehindert austreten und heirathen, und das Jahr über auch längere Zeit abwesend seyn. Sie wohnten in einem Gebäude beysammen, die Fürstin Aebtissin in seinem daran stoßenden Flügel. Jedes Stiftsfräulein hatte 3 Zimmer und ihre eigene Bedienung.“

Bauhof in Strassberg

Das Stiftsgebiet war sehr zerstreut und von mannigfaltiger Natur. Es gehörten dazu:

  1. die umliegenden Orte Betzenweiler, Brackenhofen, Dürnau, Kanzach mit Ober- und Unter-Volloch, Kappel mit dem Hennauhof, Ottobeurerhof und Bruckhof, Moosburg;
  2. die Herrschaft Straßberg, mit Straßberg, Frohnstetten und Kaiseringen, worin die Äbtissin die Landeshoheit hatte;
  3. als österreichisches Lehen der Äbtissin die Vogteien Oggelsbeuren, Renhartsweiler und das Amt Bierstetten, wozu Bierstetten, Bondorf, Steinbrunn gehörten, nebst dem Zehnten zu Moosheim;
  4. Zwölf Abtei-Maierhöfe und so genannte Corneliergüter in vielen Ortschaften;
  5. Zehnten in 35 Orten;
  6. Patronate an 18 Orten.

Die Einkünfte wurden zu 66000 fl. (Gulden) angeschlagen, die der Äbtissin allein betrugen, nach einer Abteirechnung von 1792, an Geld 12802 fl., an Früchten 12841 Viertel, ungefähr ebenso viel Württembergische Simri. Trotz dieser relativ hohen Einkünfte war die Stiftsherrschaft in einem sehr zerrütteten Zustande. „Buchau war wenigstens schon fünf Jahre vor der Mediatisirung gantmäßig [konkursreif] und hatte die Zinszahlung sistirt [ausgesetzt].“[11]

Äbtissinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzte Fürstäbtissin Maria Maximiliana von Stadion mit Stiftsdamen, Wappen und Ansicht der Stiftsanlage
Die vorletzte Fürstäbtissin Maria Karolina von Königsegg-Rothenfels

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Daniel Georg v. Memminger: Stift Buchau, aus Beschreibung des Oberamts Riedlingen. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1827 (Volltext bei Wikisource)
  • Rudolf Seigel (Bearb.): Die Urkunden des Stifts Buchau. Regesten 819–1500. (= Inventare der nichtstaatlichen Archive in Baden-Württemberg; Bd. 36). Kohlhammer, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-17-020783-7
  • Bernhard Theil: Das (freiweltliche) Damenstift Buchau am Federsee. (= Germania sacra, N. F., Bd. 32; Das Bistum Konstanz, Teil 4). De Gruyter, Berlin 1994, ISBN 3-11-014214-7 (Digitalisat)
  • Volker Himmelein (Hrsg.): Alte Klöster, neue Herren. Die Säkularisation im deutschen Südwesten 1803. Große Landesausstellung Baden-Württemberg 2003; Ostfildern: Thorbecke, 2003; ISBN 3-7995-0212-2 (Ausstellungskatalog und Aufsatzband)
  • Bernhard Theil: Das freiweltliche Damenstift Buchau am Federsee. Hrsg.: Max-Planck-Institut für Geschichte. Walter de Gruyter, Berlin - New York 1994, ISBN 3-11-014214-7, S. 422.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Adeliges Chorfrauenstift Buchau - Geschichte@1@2Vorlage:Toter Link/maja.bsz-bw.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Arno Borst: Adelinde, Nonne in Buchau, in: ders.: Mönche am Bodensee, Ullstein Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-548-26535-9, S. 86–109.
  3. Bernhard Theil: Buchau. In: Wolfgang Zimmermannund Nicole Priesching (Hrsg.): Württembergisches Klosterbuch. Ostfildern 2003, S. 202.
  4. Thomas Fricke: Klöster in Baden-Württemberg: Kloster. Abgerufen am 5. Februar 2017.
  5. https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0003-16F3-0/NF%2032%20Theil%20Buchau.pdf?sequence=1 S. 31
  6. Die Urkunden der deutschen Karolinger, Band 1: Die Urkunden Ludwigs des Deutschen, Karlmanns und Ludwigs des Jüngeren (= Monumenta Germania historica. Diplomata regum Germaniae ex stirpe Karolinorum, Band 1: Ludowici Germanici, Karlomanni, Ludowici Iunioris Diplomata), hrsg. v. Paul Kehr, Berlin 1932–34 (ND 1980), Nr. 81, S. 118f.
  7. Die Urkunden zur Ersterwähnung von Dorf, Urmark und Urkirche Heidenhofen aus dem Mittellateinischen von Thomas H. T. Wieners, in: ders., Hans Reichmann und Herbert Weiß (Hrsg.): Von „villa Heidinhova“ -759/60- bis Heidenhofen -2010- 1250 Jahre. Geschichte und Geschichten. Ein Lesebuch, gestaltet aus Anlass der 1250-Jahrfeier 2010, Stadt Donaueschingen, Donaueschingen 2010, ISBN 978-3-00-030968-7, S. 155–157, hier S. 155.
  8. Thomas H. T. Wieners: Würdigung der Wörter. Zur Ersterwähnung der Heidenhofener Urmark und Urkirche in Diplom Nr. 81 Ludwigs des Deutschen von 857, in: ders., Hans Reichmann und Herbert Weiß: Von „villa Heidinhova“ -759/60- bis Heidenhofen -2010- 1250 Jahre. Geschichte und Geschichten. Ein Lesebuch, gestaltet aus Anlass der 1250-Jahrfeier 2010, Stadt Donaueschingen, Donaueschingen 2010, ISBN 978-3-00-030968-7, S. 33–43, hier S. 34.
  9. https://rep.adw-goe.de/bitstream/handle/11858/00-001S-0000-0003-16F3-0/NF%2032%20Theil%20Buchau.pdf?sequence=1 S. 51
  10. Thomas Fricke: Klöster in Baden-Württemberg: Kloster. Abgerufen am 5. Februar 2017.
  11. Memminger, S. 137
  12. Chronicron Hermann des Lahmen (Memento vom 1. Juni 2014 im Internet Archive) auf fläez.ch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Damenstift Buchau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 48° 4′ 3″ N, 9° 36′ 41,8″ O