Tiefenbach (bei Landshut)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Tiefenbach
Tiefenbach (bei Landshut)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Tiefenbach hervorgehoben
Koordinaten: 48° 30′ N, 12° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Höhe: 454 m ü. NHN
Fläche: 24,72 km2
Einwohner: 3813 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 154 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84184
Vorwahl: 08709
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 182
Gemeindegliederung: 26 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 42
84184 Tiefenbach
Website: www.tiefenbach-gemeinde.de
Bürgermeisterin: Birgit Gatz (Neues Bürgerforum)
Lage der Gemeinde Tiefenbach im Landkreis Landshut
AdlkofenAhamAltdorfAltfraunhofenBaierbachBayerbach bei ErgoldsbachBodenkirchenBruckbergBuch a.ErlbachEchingErgoldingErgoldsbachEssenbachFurthGeisenhausenGerzenHohenthannKröningKumhausenNeufahrnNeufraunhofenNiederaichbachObersüßbachPfeffenhausenPostauRottenburg a.d.LaaberSchalkhamTiefenbachVeldenVilsbiburgVilsheimWeihmichlWengWörth a.d.IsarWurmshamLandshutLandkreis Dingolfing-LandauLandkreis ErdingLandkreis FreisingLandkreis KelheimLandkreis Mühldorf am InnLandkreis RegensburgLandkreis Rottal-InnLandkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild

Tiefenbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut.

Die Filialkirche St. Ulrich in Tiefenbach

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Tiefenbach grenzt unmittelbar an das Stadtgebiet von Landshut an. Eine bauliche Verflechtung ist aufgrund der Topographie jedoch nicht gegeben. Das Gemeindegebiet wird im Norden von der Isar und der Bundesstraße 11 begrenzt. Im Osten verläuft die B 15 Landshut – Rosenheim nahezu parallel entlang der Gemeindegrenze. Der Hauptort Tiefenbach liegt 5 km südwestlich des Stadtzentrums Landshut (St. Martin). Innerhalb von 15 Minuten kann man vom gesamten Gemeindegebiet aus die Stadtmitte von Landshut erreichen. Die Entfernung zur Landeshauptstadt München beträgt ca. 75 km, nach Regensburg ca. 65 km.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tiefenbach hat 26 Ortsteile[2]:

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden sind:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf die frühe Besiedelung des Gemeindegebietes verweisen bronzezeitliche Hügelgräber bei Badhaus Ast von 1400 bis 1200 v. Chr. In der Urnenfelderzeit (1300 bis 750 v. Chr.) wurden große Fluchtburgen angelegt wie die von Schlossberg, welche um 450 v. Chr. niedergebrannt wurde. Aus der folgenden Ära der Kelten finden sich Viereckschanzen in Appersdorf und Badhaus Ast. Die Keltenschanze („Römerschanze“) bei Bad Ast stammt aus der Zeit von etwa 100 v. Chr. Der Graben und der dahinterliegende Wall der etwa 100 Meter langen und 70 Meter breiten Viereckschanze ist auf allen vier Seiten gut erhalten.

Als Tiufenbach wird es urkundlich erstmals 1136 genannt, 1261 wird eine Zinspflichtige de Teufenbach erwähnt. Die Gemendorferische Matrikel von 1524 führt Tiffenbach als erste unter den Filialen Echings auf. Über Teuffenpach (1614) und Tieffnpach (1752) setzte sich ab 1811 die Schreibweise Tiefenbach durch.

Tiefenbach gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Erding des Kurfürstentums Bayern. 1803 wurde es dem Landgericht Landshut zugeteilt. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorübergehend wurde die Gemeinde zu einer Verwaltungsgemeinschaft mit Kumhausen zusammengelegt. Im Nordosten des Gemeindegebietes erfolgten mehrmals Grenzkorrekturen mit der Nachbargemeinde Eching, um Flächen zum Bau der Kläranlage und zur Erweiterung des Sportplatzes zu erhalten.

Die Partnerschaft zwischen den Gemeinden Tiefenbach und Lusern im Trentino wurde im Jahre 2001 begründet.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die politische Gemeinde Tiefenbach umfasste vor der Gebietsreform 1971 nur Tiefenbach und Golding. Die Gemeinde Ast schloss sich am 1. April 1971 freiwillig an.[3] Am 1. Mai 1978 wurde auch das Gebiet um Zweikirchen, das vormals zur Gemeinde Münchsdorf gehörte, der Gemeinde Tiefenbach angegliedert.[4]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß Bayerischem Landesamt für Statistik haben sich die Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember eines Jahres wie folgt entwickelt:

Stand Einwohner
1960 1330
1970 1442
1980 2317
1990 2860
1995 3110
2000 3398
2005 3527
Stand Einwohner
2006 3583
2007 3606
2008 3617
2009 3622
2010 3638
2011 3635
2012 3682
Stand Einwohner
2013 3713
2014 3717
2015 3792
2016 3827

Seit 1972, dem Jahr der Gemeindereform, hat sich die Einwohnerzahl bis 2015 um 2116 Personen erhöht. Das entspricht einem Wachstum von 126,25 Prozent. In den letzten zehn (fünf) Jahren wuchs die Einwohnerzahl um 5,83 (4,32) Prozent.

Altersstruktur der Bevölkerung Tiefenbachs gemäß Zensus 2011
Alter Einwohner nach Alter[5]
jünger als 18 19,2 %
18 bis 29 11,2 %
30 bis 49 29,4 %
50 bis 64 23,2 %
älter als 65 17,0 %

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[6][7]
Wahlbeteiligung: 71,4 %
(2008: 72,1 %)
 %
40
30
20
10
0
31,86 %
30,95 %
19,42 %
9,37 %
8,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+7,46 %p
+8,25 %p
-11,58 %p
-0,03 %p
-4,1 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Neues Bürgerforum
c Wählergemeinschaft

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[8]

Die Gemeinde Tiefenbach ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[9]:

  • Gewässerunterhaltungszweckverband Landshut-Kelheim-Dingolfing-Landau
  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Schulverband Kronwinkl
  • Zweckverband Kommunale Verkehrsüberwachung Südostbayern
  • Zweckverband Wasserversorgung Isar-Vils

Außerdem nimmt sie teil am Dialogforum Ost-Süd-Umfahrung Landshut.

Die Gemeinde Tiefenbach erbringt 302 verschiedene behördliche Leistungen.[9]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 16 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter elf (14) Männer und fünf (zwei) Frauen.[6][7] Die Wahl führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • Neues Bürgerforum 5 (4) Sitze,
  • CSU 5 (4) Sitze,
  • Wählergemeinschaft 3 (5) Sitze,
  • FDP 2 (1) Sitze und
  • SPD 1 (2) Sitz.

Bei der Gemeinderatswahl waren 2.983 (2.799) Bürger stimmberechtigt. 2.129 (2.018) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von (72,1) Prozent entspricht. 2.096 (1.979) gültige und 33 (39) ungültige Stimmzettel wurden abgegeben.[6][7]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeisterin ist Birgit Gatz (Neues Bürgerforum). Bei den Kommunalwahlen 2014 folgte sie Johann Beck (Wählergemeinschaft) nach, der selbst zuvor bei den Kommunalwahlen 2008 als Nachfolger von Georg Schmerbeck (Wählergemeinschaft) ins Amt gewählt worden war.[10][11]

Ehemalige Bürgermeister
Amtszeit Bürgermeister
bis 2008 Georg Schmerbeck
2008–2014 Johann Beck

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Folge einer entsprechenden Bewertung der Wirtschaftskraft der Gemeinde Tiefenbach sind die Schlüsselzuweisungen von 141.032 Euro im Jahr 2015 um 112 Prozent auf 299.048 Euro für das Jahr 2016 gestiegen.[13]

Schlüsselzuweisungen
in Euro[13]
Zuweisungen an Jahr
2015 2016 2017 2018
Gemeinde Tiefenbach 141.032 299.048 437.228[14] 259.376[15]

Breitbandausbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern vom 10. Juli 2014 steht den Gemeinden ein Förderbetrag von mindestens 500.000 Euro und maximal 950.000 Euro zur Verfügung[16]; für Tiefenbach beträgt dieser 770.000 Euro[17].

Bauen und Wohnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodenrichtwerte 2011/2012[18]
Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Einheimischen-
Modell
Ackerland
Tiefenbach 215 € 215 € 80 € 165 € 7 €
Ast 180 € 180 € 135 € 7 €
Heidenkam 130 € 130 € 7 €
Zweikirchen 130 € 130 € 7 €
Obergolding 130 €
100 € BP Keilberg
130 € 7 €
Mittergolding/
Untergolding
120 € 7 €
Schloßberg 75 € 75 € 7 €
Gütersdorf 75 € 7 €

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2017 wurde der dritte Bauabschnitt des Solarparks Binsham begonnen, der bis September fertiggestellt sein soll. Mit einer Leistung von mehr als 22.000 kWp soll er jährlich mehr als 22 Millionen kWh Strom produzieren und damit etwa 25.000 Haushalte versorgen.[19]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Filialkirche St. Ulrich. Die auf einem Hügel weithin sichtbare, zur Pfarrei Ast gehörende Kirche wurde im 15. Jahrhundert vom Kastulus-Stift in Moosburg mitbegründet. Der spätgotische, in der Barockzeit veränderte Bau besitzt im Inneren Altäre aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, das Blatt des Hochaltars zeigt den Kirchenpatron St. Ulrich. 1989/1990 wurde das Kirchenschiff verlängert und an der Nordseite ein zweiter Eingang geschaffen.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde sind der katholische Kindergarten St. Georg und die Grund- und Hauptschule Ast.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek: Suchergebnis Tiefenbach. Online auf bayerische-landesbibliothek-online.de. Abgerufen am 13. Mai 2014.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 508.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 616.
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Tiefenbach (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de. Abgerufen am 27. April 2014.
  6. a b c Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern. oder Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 13. Mai 2014.
  7. a b c Gemeinde Tiefenbach: Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Gemeinderats am 16. März 2014 (Memento des Originals vom 14. Mai 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tiefenbach-gemeinde.de. Online auf tiefenbach-gemeinde.de. Abgerufen am 13. Mai 2014.
  8. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 – 2006
  9. a b Bayerischer Behördenwegweiser - Gemeinde Tiefenbach: Mitgliedschaften in Zweckverbänden. Online auf verwaltungsservice.bayern.de. Abgerufen am 29. Juli 2015.
  10. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Erste Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 13. Mai 2014.
  11. Gemeinde Tiefenbach: Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des ersten Bürgermeisters am 16. März 2014 (Memento des Originals vom 14. Mai 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tiefenbach-gemeinde.de. PDF. Online auf tiefenbach-gemeinde.de. Abgerufen am 13. Mai 2014.
  12. Gemeinde Tiefenbach: Die Partnergemeinde Lusern (Memento des Originals vom 3. September 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tiefenbach-gemeinde.de. Online auf tiefenbach-gemeinde.de. Abgerufen am 31. August 2014.
  13. a b Landshuter Zeitung: Vitaminspritze für finanzschwache Kommunen, 12. Dezember 2015.
  14. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2017 der Gemeinden, 17. Dezember 2016.
  15. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2018, 20. Januar 2018.
  16. Bayerisches Ministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat: Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR). Bekanntmachung vom 10. Juli 2014, Az.:75-O 1903-001-24929/14. PDF. Online auf schnelles-internet-in-bayern.de. Abgerufen am 28. Juli 2014.
  17. Landshuter Zeitung: Mehr Förderung für schnelles Internet, 21. Juli 2014.
  18. Landratsamt Landshut (Gutachterausschuss): Aufstellung der Bodenrichtwerte für die Kalenderjahre 2011 und 2012. Online auf landkreis-landshut.de. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  19. Landshuter Wochenblatt: Das große Ding von Binsham, 24. Mai 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Tiefenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien