Bodenkirchen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bodenkirchen
Bodenkirchen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bodenkirchen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 23′ N, 12° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Höhe: 470 m ü. NHN
Fläche: 62 km2
Einwohner: 5243 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 85 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84155
Vorwahl: 08745
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 120
Gemeindegliederung: 80 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ebenhauserstraße 1
84155 Bodenkirchen
Webpräsenz: www.gemeinde-bodenkirchen.de
Bürgermeisterin: Monika Maier (Freie Wählergemeinschaft)
Lage der Gemeinde Bodenkirchen im Landkreis Landshut
Adlkofen Aham Altdorf Altfraunhofen Baierbach Bayerbach bei Ergoldsbach Bodenkirchen Bruckberg Buch a.Erlbach Eching Ergolding Ergoldsbach Essenbach Furth Geisenhausen Gerzen Hohenthann Kröning Kumhausen Neufahrn Neufraunhofen Niederaichbach Obersüßbach Pfeffenhausen Postau Rottenburg a.d.Laaber Schalkham Tiefenbach Velden Vilsbiburg Vilsheim Weihmichl Weng Wörth a.d.Isar Wurmsham Landshut Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Kelheim Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Regensburg Landkreis Rottal-Inn Landkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild
Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Bodenkirchen

Bodenkirchen ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodenkirchen liegt im südlichen Landkreis Landshut knapp 30 km von Landshut sowie jeweils 10 km von Vilsbiburg und von Neumarkt-St. Veit im oberbayerischen Landkreis Mühldorf entfernt. Bodenkirchen besitzt in Aich nahe der B 299 eine Haltestelle an der Bahnlinie von Landshut nach Salzburg.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodenkirchen hat 80 Ortsteile[2]:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus vorgeschichtlicher Zeit erhielten sich ein jungsteinzeitliches Amulett von Haunzenbergersöll/Tal (8000 v. Chr., im Museum Vilsbiburg), linearbandkeramische Scherbenfunde bei Aich/Hub (4500 v. Chr.) und ein zweifach besiedeltes Grabhügelfeld im Wald bei Treidlkofen (1500 bzw. 750 v. Chr.).

Erstmals erwähnt wird Puobenchirchen bzw. Pubenchirchin, Pobenchirchen und Poinkirchin zwischen 1125 und 1141 aufgrund von Schenkungen. „Puobo“ war vermutlich ein adeliger Grundherr im Besitz einer Eigenkirche.

1482 erscheint Bodenkirchen als Obmannschaft im Amt Biburg des Landgerichtes Biburg (Vilsbiburg). Zur Zeit der statistischen Beschreibung 1752/1760 zählte die Obmannschaft Bodenkirchen 23 Anwesen. Die Kirche St. Johannes der Täufer war eine Expositurkirche der Pfarrei Aich. Weitere landgerichtsunmittelbare Obmannschaften im heutigen Gemeindegebiet waren Aich, Binabiburg, Treidlkofen, Scherneck, Margarethen sowie Bonbruck I und II. Niedergerichtsbezirke bildeten die Hofmarken Psallersöd, Langquart, Bonbruck, Haunzenbergersöll und Binabiburg. 1808 wurden die Hofmarken aufgelöst und erhielten wie die Obmannschaften einen gemeindeähnlichen Status.

1808/1811 wurde mit dem ersten Gemeindeedikt der Steuerdistrikt Bodenkirchen, bestehend aus drei Dörfern, einem Weiler und 18 Einöden, 1820 die Gemeinde Bodenkirchen gebildet. Die Gemeinde Haunzenbergersöll kam nach einem Auflösungsverfahren bereits 1828 zu Bodenkirchen.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Küchen-Hersteller Bulthaup wurde 1949 von Martin Bulthaup in Bodenkirchen gegründet.

Am 10. Juni 1983 erfolgte die Einweihung des neuen Rathauses der Gemeinde Bodenkirchen im ehemaligen Schloss Bonbruck, das bis zum Jahre 1981 als Schulgebäude genutzt worden war.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform schlossen sich am 1. April 1971 die Gemeinden Aich, Binabiburg, Bodenkirchen und Bonbruck freiwillig zur Großgemeinde Bodenkirchen zusammen.[3]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß Bayerischem Landesamt für Statistik haben sich die Einwohnzahlen jeweils zum 31. Dezember eines Jahres wie folgt entwickelt:

Stand Einwohner
1960 3417
1970 3924
1980 4063
1990 4732
1995 5090
2000 5273
2005 5402
Stand Einwohner
2006 5375
2007 5379
2008 5361
2009 5371
2010 5351
2011 5213
2012 5211
Stand Einwohner
2013 5209
2014 5186
2015 5243

Seit 1972, dem Jahr der Gemeindereform, hat sich die Einwohnerzahl bis 2015 um 1290 Personen erhöht. Das entspricht einem Wachstum von 32,63 Prozent. In den letzten zehn Jahren schrumpfte sie um 2,46 Prozent. In den letzten fünf Jahren ist aber ein Wachstum um 0,58 Prozent festzustellen.

Altersstruktur der Bevölkerung Bodenkirchens gemäß Zensus 2011.
Alter Einwohner nach Alter[4]
jünger als 18 19,0 %
18 bis 29 13,8 %
30 bis 49 30,0 %
50 bis 64 19,4 %
älter als 65 17,8 %

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[5][6]
Wahlbeteiligung: 62,4 %
(2008: 74,6 %)
 %
30
20
10
0
23,3 %
23,1 %
19,8 %
17,0 %
16,8 %
n. k.
ÜWGc
CWBd
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
+1,9 %p
-2,7 %p
+2,6 %p
+2,7 %p
+4,1 %p
-8,6 %p
ÜWGc
CWBd
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Freie Wählergemeinschaft Bodenkirchen
c Überparteiliche Wählergemeinschaft Aich
d Christliche Wählergemeinschaft Binabiburg
e Wählergemeinschaft Bonbruck
Rathaus im ehem. Schloss Bonbruck

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[7]

Die Gemeinde Bodenkirchen ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[8]:

  • Gewässerunterhaltungszweckverband Landshut-Kelheim-Dingolfing-Landau
  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Zweckverband zur Wasserversorgung der Binatal-Gruppe

Die Gemeinde Bodenkirchen erbringt 302 verschiedene behördliche Leistungen.[8]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 20 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter 17 (17) Männer und drei (drei) Frauen.[5] Die Wahl führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

  • CSU 5 (5) Sitze
  • Freie Wählergemeinschaft Bodenkirchen 5 (5) Sitze,
  • Überparteiliche Wählergemeinschaft Aich 4 (4) Sitze,
  • Christliche Wählergemeinschaft Binabiburg 3 (3) Sitze,
  • Wählergemeinschaft Bonbruck 3 (2) Sitze und
  • SPD 0 (1) Sitze.

Bei der Gemeinderatswahl waren 4141 (4054) Bürger stimmberechtigt. 2584 (3025) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 62,4 (74,6) Prozent entspricht.[9][6]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2008 ist Monika Maier (Freie Wählergemeinschaft) Bürgermeisterin. Sie hat bei den Kommunalwahlen 2008 Helmut Wimmer (Überparteiliche Wählergemeinschaft) in diesem Amt abgelöst.[10] Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde sie in Ihrem Amt bestätigt.[11]

Ehemalige Bürgermeister
Amtszeit Bürgermeister
1971–2008 Helmut Wimmer

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Adeligen Hauzenberger auf Haunzenbergersöll mit den zwei, dem konvexen Rande zueinanderstehenden Halbmonden auf silbernem Grund und dem blauen Kreuz als dem Attribut des Heiligen Johannes des Täufers, dem Patron der Kirchen von Bodenkirchen, Haunzenbergersöll und Binabiburg.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • PolenPolen Polen: Die Gemeinde Bodenkirchen hat seit dem 20. Oktober 2006 eine Partnerschaft mit der Gemeinde Chocz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Haunzenbergersöll
  • Die spätgotische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Bodenkirchen stammt aus dem 15. Jahrhundert. In den 1960er Jahren erfolgte ein moderner Erweiterungsbau.
  • In Binabiburg befindet sich die barocke Wallfahrtskirche St. Salvator auf dem Berg, eine 1710 bis 1730 erbaute Wandpfeilerkirche mit Fresken und Malereien sowie einem Hochaltar von 1730 bis 1740. Die Pfarrkirche St. Johann Baptist umfasst einen gotischen Chor und einen im Kern spätgotischen Turm; das Langhaus wurde 1698 neu errichtet.
  • Die neugotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Bonbruck wurde im Jahr 1892 erbaut. Der Chor ist im Kern spätgotisch und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Möglicherweise wurde damals der Vorgängerbau der heutigen Kirche von Hans Stethaimer oder einem anderen Vertreter der Landshuter Bauhütte errichtet.
  • Die spätgotische Pfarrkirche St. Ulrich in Aich entstand in der Mitte des 15. Jahrhunderts. Sie hat einen barocken Turmhelm.
  • Die spätgotische Kirche St. Ägidius in Michlbach wurde 1463 bis 1466 errichtet. Sie enthält eine Schnitzfigur der heilige Maria mit Jesuskind um 1520 sowie geschnitzte Reliefs mehrerer Heiliger aus der Zeit um 1480/90.
  • Die Pfarrkirche St. Ulrich in Treidlkofen aus dem 15. Jahrhundert, wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts umgebaut und 1908 vergrößert.
  • Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Haunzenbergersöll stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Der Turm wurde 1791 erhöht.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Folge einer entsprechenden Bewertung der Wirtschaftskraft der Gemeinde Bodenkirchen sind die Schlüsselzuweisungen von 433.768 Euro im Jahr 2015 um 14,3 Prozent auf 495.760 Euro für das Jahr 2016 gestiegen.[12]

Schlüsselzuweisungen
in Euro[12]
Zuweisungen an Jahr
2015 2016 2017
Gemeinde Bodenkirchen 433.768 495.760 -[13]

Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betriebsgrößenstruktur in der Landwirtschaft[14]
Betriebsgröße in ha Anzahl der Betriebe
1999 2010
unter 5 17 3
5 bis unter 10 19 14
10 bis unter 20 52 30
20 bis unter 50 61 34
50 oder mehr 12 21
Gesamt 161 102

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bulthaup in Aich: Produktion von Kücheneinrichtungen

Bauen und Wohnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodenrichtwerte 2011/2012[15]
Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Ackerland
Bodenkirchen 90 € 90 € 6 €
Bonbruck 90 € 90 € 50 € 6 €
Binabiburg 95 € 95 € 55 € 6 €
Aich 105 € 90 € 6 €
Hilling 85 € 85 € 55 € 6 €
Margarethen 60 € 6 €
Rothenwörth 60 € 6 €
Haunzenbergersöll 50 € 6 €

Bildung und Erziehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Volksschule Bodenkirchen (Grund- und Hauptschule)
  • Grundschule Aich
  • Sonderpädagogisches Förderzentrum Bonbruck
  • Kindergarten St. Wolfgang in Bonbruck
  • Kinderkrippe und Kindergarten "Kinderwelt St. Michael" in Binabiburg

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmut Wimmer (* 1944), ehemaliger Bürgermeister (verliehen am 12. Mai 2010)[16]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek: Suchergebnis Bodenkirchen. Online auf bayerische-landesbibliothek-online.de. Abgerufen am 13. April 2014.
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 585.
  4. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Bodenkirchen (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de. Abgerufen am 26. April 2014.
  5. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 13. April 2014.
  6. a b Gemeinde Bodenkirchen: Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl des Stadtrats am 16. März 2014. PDF. Online auf vilsbiburg.de. Abgerufen am 13. April 2014.
  7. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 – 2006
  8. a b Bayerischer Behördenwegweiser – Gemeinde Bodenkirchen: Mitgliedschaften in Zweckverbänden und Anzahl behördlicher Leistungen. Online auf verwaltungsservice.bayern.de. Abgerufen am 26. August 2015.
  9. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 13. April 2014.
  10. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Erste Bürgermeister/Oberbürgermeister in kreisangehörigen Gemeinden. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 13. April 2014
  11. Gemeinde Bodenkirchen: Wahl Bürgermeister – Vorläufiges Endergebnis. Online auf wahl.bodenkirchen.com. Abgerufen am 13. April 2014.
  12. a b Landshuter Zeitung: Vitaminspritze für finanzschwache Kommunen, 12. Dezember 2015.
  13. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2017 der Gemeinden, 17. Dezember 2016.
  14. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Statistik kommunal 2015 – Gemeinde Bodenkirchen 09 274 120 - Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten. PDF, online auf www.statistik.bayern.de, abgerufen am 6. November 2016.
  15. Landratsamt Landshut (Gutachterausschuss): Aufstellung der Bodenrichtwerte für die Kalenderjahre 2011 und 2012. Online auf landkreis-landshut.de. Abgerufen am 18. Dezember 2014.
  16. Gemeinde Bodenkirchen: Ehrungen. Online auf bodenkirchen.com. Abgerufen am 14. Juni 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bodenkirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien