Bruckberg (Niederbayern)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Bruckberg
Bruckberg (Niederbayern)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Bruckberg hervorgehoben
Koordinaten: 48° 31′ N, 12° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Höhe: 427 m ü. NHN
Fläche: 51,12 km2
Einwohner: 5547 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84079
Vorwahl: 08765
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 194
Gemeindegliederung: 43 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
84079 Bruckberg
Website: www.bruckberg.org
Bürgermeister: Wilhelm Hutzenthaler
Lage der Gemeinde Bruckberg im Landkreis Landshut
AdlkofenAhamAltdorfAltfraunhofenBaierbachBayerbach bei ErgoldsbachBodenkirchenBruckbergBuch a.ErlbachEchingErgoldingErgoldsbachEssenbachFurthGeisenhausenGerzenHohenthannKröningKumhausenNeufahrnNeufraunhofenNiederaichbachObersüßbachPfeffenhausenPostauRottenburg a.d.LaaberSchalkhamTiefenbachVeldenVilsbiburgVilsheimWeihmichlWengWörth a.d.IsarWurmshamLandshutLandkreis Dingolfing-LandauLandkreis ErdingLandkreis FreisingLandkreis KelheimLandkreis Mühldorf am InnLandkreis RegensburgLandkreis Rottal-InnLandkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild
Blick auf Bruckberg mit der Pfarrkirche St. Jakobus, im Hintergrund die Nebenkirche St. Paul

Bruckberg ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut, die bis zum 30. April 1978 zum oberbayerischen Landkreis Freising gehörte.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt auf halber Strecke zwischen der oberbayerischen Stadt Moosburg an der Isar und der niederbayerischen Bezirkshauptstadt Landshut.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bruckberg hat 43 Ortsteile[2]:

Das gesamte Gemeindegebiet ist vorwiegend ländlich strukturiert. Im Nordwestteil wird Hopfenbau betrieben, ansonsten überwiegt Getreide- und Futterbau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fundmaterial der vorgeschichtlichen Besiedelung Bruckbergs reicht bis in die Jungsteinzeit (ca. 4000 bis 2000 v. Chr.). Von der nachfolgenden Kupfer- und Bronzezeit (2000 bis 1200 v. Chr.) und der Hallstatt/Eisenzeit (800 bis 500 v. Chr.) künden mehrere Hügelgräber in der Nähe des Bahnhofes. Aus der Keltenzeit stammen die Spuren einer Viereckschanze auf der Erhebung östlich von Almosenbachhorn (um 400 v. Chr.). Funde aus römischer Zeit (etwa 150 n. Chr.) und Ausgrabungen von römischen Grundmauern beweisen das Vorhandensein einer Römerstraße.

Im Jahre 880 machte der spätere Kaiser Arnulf von Kärnten dem Grafen Sighart von Ebersberg eine Schenkung in Bruckberg, die Villa Berga. Im 11. Jahrhundert baute ein Verwandter des Grafengeschlechts von Moosburg-Roning-Rottenburg die Burg Bruckberg. Sie diente zum Schutz eines 1377 erwähnten Isarüberganges.

Um 1130 wird Friedrich von Bruckberg im Gefolge der Wittelsbacher und Grafen von Moosburg erwähnt. Die Bruckberger wohnten bis 1343 in Bruckberg und führten ein Wappen mit Helm und Geierschwinge in weißblauer Farbe.

Nach der Zeit der Bruckberger wechselte das Schloss oft den Besitzer. Zur Zeit Heinrich des Löwen wurden hier wiederholt Gerichtstage abgehalten. Die Obmannschaft Bruckberg unterstand in herzoglich-kurbayerischer Zeit der Herrschaft Isareck im Landgericht Moosburg. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Bruckberg fast völlig durch die Schweden zerstört.

1770 brannte ein großer Teil des Schlosses ab. Es wurde kurz danach wiederhergestellt. Im Spanischen Erbfolgekrieg (1701–1714) und im Österreichischen Erbfolgekrieg (1741–1748) sowie in den Napoleonischen Kriegen Anfang des 19. Jahrhunderts litt Bruckberg unter Einquartierungen und Plünderungen. 1808 entstand der Steuerdistrikt Bruckberg, aus dem die Gemeinde Bruckberg hervorging. Seit 1826 waren die Freiherren von Schacky Schlossbesitzer. Jetzt ist das Schloss mit sämtlichen Grundbesitz Eigentum der Freiherrn von Korff-Grimm.

Kreiszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Kreisgebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, gehörte Bruckberg zum oberbayerischen Landkreis Freising.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1972 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Bruckbergerau eingegliedert.[3]

Die heutige wesentlich größere Gemeinde Bruckberg entstand am 1. Mai 1978 durch die Eingliederung der zuvor selbstständigen Gemeinden Attenhausen, Gündlkofen (mit dem am 1. Juli 1972 eingemeindeten Tondorf)[4] und Widdersdorf.[5]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß Bayerischem Landesamt für Statistik haben sich die Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember eines Jahres wie folgt entwickelt:

Stand Einwohner
1960 3129
1970 3300
1980 3484
1990 4034
Stand Einwohner
1995 4433
2000 4820
2005 5037
2010 5021
Stand Einwohner
2015 5336

Von 1972, dem Jahr der Gemeindereform, bis 2015 hat sich die Einwohnerzahl um 2058 Personen erhöht. Das entspricht einem Wachstum von 62,78 Prozent.

Altersstruktur der Bevölkerung Bruckbergs gemäß Zensus 2011
Alter Einwohner nach Alter[6]
Jünger als 18 18,0 %
18 bis 29 13,7 %
30 bis 49 30,5 %
50 bis 64 22,3 %
Älter als 65 15,6 %

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Acht Monate nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[7]

Die Gemeinde Bruckberg ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[8]:

  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Bruckberg. Dieser Zweckverband entstand zum 1. Januar 2015 durch Zusammenschluss der beiden Zweckverbände "Wasserversorgungsgruppe Bruckberg-Gündlkofen" und "Attenhausener Gruppe".[9]

Die Gemeinde erbringt 302 verschiedene behördliche Leistungen.[8]

Seit Februar 2000 ist Wilhelm Hutzenthaler (CSU) der Bürgermeister.[10]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Folge einer entsprechenden Bewertung der Wirtschaftskraft der Gemeinde Bruckberg stiegen die Schlüsselzuweisungen von 58.336 Euro im Jahr 2015 um 177,4 Prozent auf 161.832 Euro im Jahr 2016.[11] In den darauffolgenden Jahren bis einschließlich 2018 gab es keine Zuteilung.

Schlüsselzuweisungen
in Euro[11]
Zuweisungen an Jahr
2015 2016 2017 2018
Gemeinde Bruckberg 58.336 161.832 0[12] 0[13]

Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betriebsgrößenstruktur in der Landwirtschaft[14]
Betriebsgröße in ha Anzahl der Betriebe
1999 2010
unter 5 18 1
5 bis unter 10 36 25
10 bis unter 20 44 27
20 bis unter 50 47 24
50 oder mehr 4 14
Gesamt 149 91

Breitbandversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern vom 10. Juli 2014 steht den Gemeinden ein Förderbetrag von mindestens 500.000 Euro und maximal 950.000 Euro zur Verfügung[15]; für Bruckberg beträgt dieser 880.000 Euro[16].

Bauen und Wohnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodenrichtwerte 2013/2014[17]
Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Ackerland
Bruckberg 165 € 165 € 8 €
Unterlenghart 130 € 110 € 8 €
45 €
SO Wochenendhausgebiet
Gündlkofen 160 € 160 € 40 € 8 €
90 €
BP GI Bruckberg-Gündlkofen
Bruckbergerau 140 € 140 € 8 €
Edlkofen 140 € 140 € 30 € 8 €
Tondorf 130 € 8 €
Attenhausen 60 € 8 €
Widdersdorf 60 € 8 €
Pörndorf 50 € 8 €
Eggersdorf 40 € 8 €
Engelsdorf 80 € 8 €
Reichersdorf 80 € 8 €
Bachhorn 55 € 8 €

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort hat einen Haltepunkt an der Bahnstrecke München–Regensburg.

Bildung und Erziehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grund- und Mittelschule Bruckberg-Gündlkofen[18][19]
  • Gemeindliche Kindertagesstätte "Regenbogen" mit Kindergarten und Kinderkrippe in Gündlkofen[20]
  • Kath. Kindertagesstätte Hl. Theresia v. Kinde Jesu[20][21]

Feuerwehren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum abwehrenden Brandschutz und für Hilfeleistung stehen sieben Freiwillige Feuerwehren im Gemeindebereich zur Verfügung[22]. Die Freiwilligen Feuerwehren befinden sich in Attenhausen, Bruckberg-Bruckbergerau, Gündlkofen, Pörndorf, Reichersdorf, Tondorf und Widdersdorf.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Bruckberg im 18. Jahrhundert (Stich von Michael Wening)
  • Pfarrkirche St. Jakobus in Bruckberg: Der Barockbau besitzt einen gotischen Chorturm und wurde im 20. Jahrhundert vergrößert. Am Hochaltar von 1770 befinden sich Schnitzfiguren der Heiligen Korbinian und Augustinus.
  • Kirche St. Paul in Bruckberg: Die markant auf einer Anhöhe gelegene Kirche wurde im 14./15. Jahrhundert errichtet und enthält Holzfiguren der Heiligen Petrus und Paulus.
  • Schloss Bruckberg: Das Wasserschloss aus dem 13./14. Jahrhundert wurde nach einem Brand im Jahr 1770 verändert. Der Bergfried aus Backsteinen stammt aus dem Mittelalter. Einer der zwei Wassergräben wurde um 1780 trockengelegt.
    • Schlosskapelle St. Nikolaus: Die Kapelle ist einspätgotischer Bau, der Anfang und Mitte des 18. Jahrhunderts erweitert wurde. Die Deckenfresken von 1760 zeigen Episoden aus dem Leben des hl. Nikolaus.
  • Kirche St. Stephan in Attenhausen: Sie enthält gotische Heiligenschnitzfiguren von 1480 bis 1500.
  • Kirche St. Gallus in Beutelhausen: Der spätgotische Bau von 1490 mit Netzgewölbe wurde im 18./19. Jahrhundert verändert. Der Hochaltar von 1710 enthält eine Statue des Heiligen Gallus von etwa 1500.
  • Pfarrkirche St. Peter und Paul in Gündlkofen: Die Rokokoanlage wurde 1746 bis 1756 von Johann Georg Hirschstötter erbaut. Sie ist wohl der prächtigste Rokokobau im Landkreis Landshut.
  • Kirche Mariä Himmelfahrt in Pörndorf: Sie ist ein spätgotischer, unverputzter Backsteinbau und wurde wohl 1663 barock renoviert.
  • Pfarrkirche St. Michael in Tondorf: Sie ist eine frühgotische Saalkirche (um 1300) mit spätgotischem Chor (um 1450). Die Ausstattung des Innenraumes ist barock.
Kirche St. Paul
Panoramabild Bruckberg von der Kirche St. Paul aus gesehen

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eishockey: Der EV Bruckberg war ein Eishockeyverein, der von 1977 bis 2013 am Spielbetrieb des "Bayerischen Eissportverbandes (BEV) teilnahm.[23] Die größten Erfolge des Vereins waren die Meisterschaften 2003 in der Bayerischen Landesliga Ost, der Bayerischen Kreisliga 1990 und 2008 in der Bayerischen Bezirksliga Gruppe II. Quelle: rodi-db.de[24]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek: Suchergebnis Bruckberg. Online auf bayerische-landesbibliothek.online.de, abgerufen am 17. Mai 2014
  3. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 464.
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 508.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 616.
  6. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Bruckberg (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de. Abgerufen am 27. April 2014
  7. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 - 2006
  8. a b Bayerischer Behördenwegweiser - Gemeinde Bruckberg: Mitgliedschaften in Zweckverbänden. Online auf verwaltungsservice.bayern.de. Abgerufen am 26. August 2015
  9. Historie des Zweckverbands Wasserversorgungsgruppe Bruckberg. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  10. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  11. a b Landshuter Zeitung: Vitaminspritze für finanzschwache Kommunen, 12. Dezember 2015
  12. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2017 der Gemeinden, 17. Dezember 2016
  13. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2018, 20. Januar 2018
  14. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Statistik kommunal 2015 – Gemeinde Bruckberg 09 274 194 - Eine Auswahl wichtiger statistischer Daten. PDF, online auf www.statistik.bayern.de, abgerufen am 6. November 2016
  15. Bayerisches Ministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat: Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR). Bekanntmachung vom 10. Juli 2014, Az.:75-O 1903-001-24929/14. PDF. Online auf schnelles-internet-in-bayern.de, abgerufen am 28. Juli 2014
  16. Landshuter Zeitung: Mehr Förderung für schnelles Internet, 21. Juli 2014
  17. Landratsamt Landshut (Gutachterausschuss): Aufstellung der Bodenrichtwerte für die Kalenderjahre 2013 und 2014. Online auf landkreis-landshut.de, abgerufen am 22. Oktober 2018
  18. Grund- und Mittelschule Bruckberg-Gündlkofen. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  19. Schule Bruckberg-Gündlkofen - Startseite. In: www.schule-bruckberg-guendlkofen.de. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  20. a b Kindertagesstätte Regenbogen Bruckberg-Gündlkofen. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  21. Kath. Kindertagesstätte Hl. Theresia v. Kinde Jesu. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  22. Gemeinde Bruckberg - Feuerwehren. Abgerufen am 20. Oktober 2018.
  23. regiowiki.pnp.de, Eishockey in Niederbayern EV Bruckberg
  24. ref rodi-db.de, Ligenzugehörigkeit EV Bruckberg

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bruckberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien