Niederaichbach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Niederaichbach
Niederaichbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Niederaichbach hervorgehoben
48.612.316666666667376Koordinaten: 48° 36′ N, 12° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Höhe: 376 m ü. NHN
Fläche: 34,06 km²
Einwohner: 3788 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 111 Einwohner je km²
Postleitzahl: 84100
Vorwahl: 08702
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 156
Gemeindegliederung: 31 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstr. 2
84100 Niederaichbach
Webpräsenz: www.gemeinde-niederaichbach.de
Bürgermeister: Klaus Josef (CSU / Freie Wählerschaft)
Lage der Gemeinde Niederaichbach im Landkreis Landshut
Adlkofen Aham Altdorf Altfraunhofen Baierbach Bayerbach bei Ergoldsbach Bodenkirchen Bruckberg Buch a.Erlbach Eching Ergolding Ergoldsbach Essenbach Furth Geisenhausen Gerzen Hohenthann Kröning Kumhausen Neufahrn Neufraunhofen Niederaichbach Obersüßbach Pfeffenhausen Postau Rottenburg a.d.Laaber Schalkham Tiefenbach Velden Vilsbiburg Vilsheim Weihmichl Weng Wörth a.d.Isar Wurmsham Landshut Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Kelheim Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Regensburg Landkreis Rottal-Inn Landkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild
Das Rathaus von Niederaichbach

Niederaichbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Die Pfarrkirche St. Josef

Niederaichbach liegt in der Region Landshut. Im Westen der Ortschaft liegt das Wasserkraftwerk Niederaichbach und die Reaktoren Isar 1 und Isar 2 des Kernkraftwerks Isar.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Niederaichbach hat 31 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Geschichte[Bearbeiten]

Michael Wening: Schloss Niederaichbach, Anfang 18. Jh.

Seit der Jungsteinzeit lassen sich im Gemeindegebiet Siedlungsspuren nachweisen. Erste Adelssitze sind die der Aichpeckhen und Staudacher. Von den Aichpeckhen, die bis 1334 hier ansässig waren, dürfte sich der heutige Ortsname Niederaichbach abgeleitet haben.

Nachfolger als Dorfherren waren seit der Zeit zwischen 1410 und 1420 die Hermstorfer. Niederaichbach wurde bereits 1444 zur Hofmark erhoben. 1507 erhielt Siegmund von Königsfeld endgültig die Hofmark Niederaichbach.

Sowohl Nieder- als auch Oberaichbach waren geschlossene Hofmarken. Damit war der jeweilige adelige Inhaber der Hofmark rechtmäßiger Eigentümer von Haus und Hof, Wald und Flur des Dorfes, ausgenommen Kirchen- oder Klosterbesitz. Das Niederaichbacher Dorfrecht ließ Wolf Ehrenreich von Königsfeld 1620 von einem nicht näher bezeichneten Stiftsbuch abschreiben. Darin festgelegt ist das Aufsichtsrecht des Hofmarksherrn in religiösen und privaten Belange, ebenso wie das Steuer-, Straf- und Verwaltungsrecht. Die Hofmarksartikel erstreckten sich auf die Sachwerte und Menschen des Dorfes, die jederzeit veräußert werden konnten.

Im Dorfrecht wurden nur Fälle der niederen Gerichtsbarkeit abgehandelt. Schwerverbrecher, die ein Strafmaß erwartete, das über dem Bereich der niederen Gerichtsbarkeit lag, mussten innerhalb von drei Tagen dem zuständigen Landgericht gemeldet werden.

Wolf Ehrenreich von Königsfeld erwarb 1625 von den Trainern auch die Hofmark Oberaichbach. Er starb 52-jährig 1638. Sein Sohn Franz Nikolas, seit 1654 Reichsfreiherr, erbaute von 1672 bis 1675 sein Schloss in Niederaichbach mehr als doppelt so groß wie vorher und errichtete die baufällige Nikolakirche im Dorf neu.

Das Königsfelder Geschlecht, dem am 14. September 1686 Kaiser Leopold I. den Titel "erblicher Reichsgraf" verliehen hatte, starb 1737 in Niederaichbach aus. Die Königsfelderwitwe ehelichte 1737 einen Grafen von Closen. Diesen folgten 1762 bis in das 19. Jahrhundert hinein die Grafen von Freyen-Seyboltstorff, unter deren Herrschaft 1848 die Leibeigenschaft endete. Später waren die De Weerth und dann der Berliner Bankier Otto von Mendelssohn Bartholdy Schloss- und Gutsbesitzer. 1925 übernahm Fürst Lois Philippe von Thurn und Taxis das Schloss. Jetzige Besitzerin war die Fürstin von Urach (*1952 - †2012).[3]

In Niederaichbach war eine wichtige Anlegestelle der Isarflößer (Floßlände). 1870 wurde die Brücke über die Isar erbaut.

Das Kernkraftwerk Niederaichbach war von 1972 bis 1974 im Betrieb. 1987 bis 1995 erfolgte der Anlagenrückbau. Vom Kernkraftwerk Isar wurde Block 1 am 21. März 1979 in Betrieb genommen, Block 2 am 9. April 1988.

Nach der Wende im Jahr 1990 nahm die damalige Gemeinde Niederbobritzsch aus Sachsen mit der Gemeinde Niederaichbach Kontakt auf mit dem Ziel, eine Partnerschaft einzugehen. Bereits im Sommer 1990 fuhr erstmals eine Abordnung aus Niederaichbach nach Sachsen und bald darauf kam es zum Gegenbesuch aus Niederbobritzsch. Am 20. Oktober 1991 wurde die Partnerschaft urkundlich besiegelt. Nach zwei Gemeindezusammenschlüssen in den Jahren 1994 und 2012 besteht die Partnerschaft heute mit der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gemeindegebietsreform wurde am 1. Januar 1971 die bis dahin selbständige Gemeinde Hüttenkofen eingegliedert. Am 1. April 1971 kamen Teile der aufgelösten Gemeinde Oberaichbach hinzu. Am 1. Juli 1971 folgten Gebietsteile von Wolfsbach.[5] Teile von Essenbach und Kröning wurden später eingegliedert.

Einwohner[Bearbeiten]

  • 1970: 2.146 Einwohner
  • 1987: 2.396 Einwohner
  • 2000: 3.440 Einwohner
  • 2013: 3.788 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2013)
  • 2014: 3.812 Einwohner (Stand: 30. Juni 2014)[6]
Altersstruktur der Bevölkerung Niederaichbachs gemäß Zensus 2011.
Alter Einwohner nach Alter[7]
jünger als 18 18,7 %
18 bis 29 14,2 %
30 bis 49 31,2 %
50 bis 64 20,9 %
älter als 65 15,0 %

Politik[Bearbeiten]

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[8]

Steuereinnahmen

Kommunalwahl 2014[9][10]
Wahlbeteiligung: 63,2 %
(2008: 65,6 %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,2 %
20,4 %
18,6 %
17,8 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+3,9 %p
+1,9 %p
± 0,0 %p
-5,9 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a CSU/Freie Wählerschaft
b SPD/Unabhängiger Bürgerblock
c Wählergemeinschaft Oberaichbach

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 3.547 Tausend Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 2.307 Tausend Euro.

Die Gemeinde Niederaichbach ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[6]:

  • Gewässerunterhaltungszweckverband Landshut-Kelheim-Dingolfing-Landau
  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Schulverband Niederaichbach-Wörth Postau-Weng
  • Zweckverband Wasserversorgung Isar-Vils
  • Zweckverband zur Abwasserbeseitigung Niederaichbach-Wörth
  • Zweckverband zur Wasserversorgung der Isar-Gruppe I

Die Gemeindeverwaltung erbringt 303 verschiedene behördliche Leistungen.[6]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 16 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter 14 (14) Männer und zwei (zwei) Frauen.[11][12][13] Sie führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

Bei der Wahl waren 3.138 (2.837) Bürger stimmberechtigt. 1.984 (1.860) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 63,2 (65,6) Prozent entspricht. 1.952 (1.826) gültige und 32 (34) ungültige Stimmzettel wurden abgegeben.[11][10]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bis 2014 war Josef Haselbeck (CSU/Freie Wählerschaft) Bürgermeister. Er wurde 2002 Nachfolger von Manfred Linden (CSU/Freie Wählerschaft). Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde Klaus Josef (CSU/Freie Wählerschaft) mit 57,4 Prozent der Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt[16].

Ehemalige Bürgermeister
Amtszeit Bürgermeister
bis 2002 Manfred Linden
2002-2014 Josef Haselbeck
ab 2014 Klaus Josef

Gemeindewappen[Bearbeiten]

Das seit 1954 geführte Wappen ist schräg geteilt von Silber und Blau, belegt mit einer roten Raute.

Das Gemeindewappen entspricht dem Stammwappen der ausgestorbenen Familie Aichpeck, die sich nach ihrem Sitz Aichbach nannte und als Grundherrschaft von der Mitte des 12. Jahrhunderts bis 1330 nachweisbar ist. Das Wappen ist im Siegelbild des Friedrich Aichpeck von 1319 überliefert. Da die Tingierung nicht bekannt ist, wählte man für das Gemeindewappen die bayerischen Landesfarben Silber und Blau als Feldfarben als Hinweis darauf, dass die Aichpeck wahrscheinlich Ministerialen der bayerischen Herzöge waren.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 132 und im Bereich Handel und Verkehr 64 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.268. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 75 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.922 ha, davon waren 1.661 ha Ackerfläche und 259 ha Dauergrünfläche.

Bauen und Wohnen[Bearbeiten]

Bodenrichtwerte 2011/2012[17]
Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Ackerland
Niederaichbach 95 € 90 € 40 € 5 €
60 € BP und GI Niederaichbach BA I+II, Erweiterungen Süd und West
Oberaichbach 80 € 70 € 5 €
Reichersdorf 65 € 65 € 5 €
Ruhmannsdorf 45 € 5 €
Goldern 45 € 5 €
Hüttenkofen 45 € 5 €
Wolfsbach 55 € 5 €

Energie[Bearbeiten]

Heute (Stand: 21. Februar 2014) liegt der Stromverbrauch in Niederaichbach bei etwa 27.224 MWh/Jahr. Dem stehen etwa 12.091 MWh/Jahr auf dem Gebiet der Stadt produzierten Stromes aus regenerativen Energiequellen (erfasst über des EEG – Erneuerbare Energien Gesetz) entgegen. Damit liegt der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien bei 44 % (Zum Vergleich: Im Landkreis Landshut beträgt dieser Anteil 43 %.). Der größte Zubau fand in den Jahren 2006 bis 2012 statt.[18]

Biomasse[Bearbeiten]

Zirka 5.952 MWh/Jahr werden in zwei Biomasseanlagen auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach erzeugt.[18] Eine der beiden Biogasanlagen befindet sich in:

  • Bergsdorf - 537 kWelektrisch.

Photovoltaik[Bearbeiten]

Fast 5.643 MWh/Jahr Solarstrom werden auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach mit 302 Anlagen auf Dächern von privaten wie gewerblich oder landwirtschaftlich genutzten Gebäuden produziert. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 5 MWpeak.[18]

Windkraft[Bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach gibt es keine Windkraftanlage.[18] Mit Bescheid vom 13. Januar 2014 wurde von der Regierung von Niederbayern die Sechste Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut für verbindlich erklärt, die die Verfügbarkeit von Flächen für die Windkraft regelt. Diese sieht weder Vorranggebiete noch Vorbehaltsgebiete für Niederaichbach vor. [19]

Wasserkraft[Bearbeiten]

Zirka 495 MWh/Jahr werden in einer Wasserkraftanlage auf dem Gebiet der Gemeinde Niederaichbach erzeugt.[18] Die Wasserkraftanlage befindet sich in:

  • Niederaichbach - 94 kWelektrisch.

Bildung[Bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 75 Kindergartenplätze mit 110 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 30 Lehrern und mit etwa 500 Schülern

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

Heimatmuseum

Es ist im 1. Stock des Mehrzweckgebäudes untergebracht und zeigt Exponate, Urkunden sowie Informationen über die geschichtliche Vergangenheit Niederaichbachs und seiner Umgebung. Zu sehen sind unter anderem landwirtschaftliche Gebrauchsgegenstände sowie das Kröninger Hafnerhandwerk. Ein Großteil des Museums ist dem Adelsgeschlecht derer von Königsfeld gewidmet.

Kaffeekannenmuseum

Das Privatmuseum von Irmi und Franz Goth aus Oberaichbach ist die weltweit größte Kaffeekannensammlung und enthält knapp 7000 verschiedene Exemplare, darunter über 200 von Prominenten handsignierte Kannen.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Schloss Niederaichbach
  • Pfarrkirche St. Josef. Nach Verlegung des Pfarrsitzes von Reichersdorf nach Niederaichbach wurde 1961 die Pfarrkirche St. Josef in Niederaichbach gebaut.
  • Kirche St. Nikola in Niederaichbach. Freiherr Franz Nikolaus von Königsfeld ließ 1678 anstelle einer Holzkirche eine Kirche aus Stein errichten. 1700 wurde sie durch den Anbau der Sebastianikapelle erweitert. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das barocke Kirchlein im neugotischen Stil renoviert. Die barocke Gesamtkomposition des zweisäuligen Hochaltares blieb im Wesentlichen erhalten. Das Altarblatt bildet ein Gemälde des hl. Nikolaus von Myra im Nazarenenstil. Im Kapellenaltar befindet sich ein Altarblatt mit der Marter Sebastians um 1700.
  • Schloss Niederaichbach. Die 1672 bis 1675 erbaute und später mehrmals umgebaute Vierflügelanlage besitzt einen Wohnbau mit zwei Flügeln und einen Wirtschaftstrakt. In der Schlosskapelle von 1682 befinden sich Heiligenfiguren des 18. Jahrhunderts. Schloss Niederaichbach dient heute als Drehort für das "Kloster Kaltenthal" in der TV-Serie Um Himmels Willen.

Liste der Baudenkmäler in Niederaichbach

Vereine[Bearbeiten]

  • Freiwillige Feuerwehr Niederaichbach
  • Spvgg Niederaichbach
  • Schützenverein St. Hubertus
  • Krieger- und Soldatenverein Niederaichbach
  • Katholischer Frauenbund Niederaichbach
  • VdK-Ortsverband Niederaichbach
  • KLJB-Ortsgruppe Niederaichbach
  • Gartenbauverein Niederaichbach
  • Kneipp-Verein Niederaichbach e.V.
  • Aichbachtaler Chorgemeinschaft
  • Gewerbeverein Niederaichbach - Wörth a. d. Isar
  • Musikgruppe Augenblicke
  • CSU-Ortsverband Niederaichbach
  • Freie Wähler Niederaichbach
  • Malteser Hilfsdienst Niederaichbach

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Bayerische Landesbibliothek: Suchergebnis Niederaichbach. Online auf bayerische-landesbibliothek-online.de. Abgerufen am 19. April 2014.
  3. Traueranzeige Fürstin v. Urach
  4. Niederaichbach. In: Website der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf. Abgerufen am 4. Februar 2014.
  5.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 508
  6. a b c Bayerischer Behördenwegweiser - Niederaichbach: Mitgliedschaften in Zweckverbänden. Online auf verwaltungsservice.bayern.de. Abgerufen am 11. Februar 2015.
  7. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Niederaichbach (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de. Abgerufen am 26. April 2014.
  8. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 - 2006
  9. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wahl der Gemeinderäte in den kreisangehörigen Gemeinden in Bayern 2008 nach Gemeinden. Online auf wahlen.bayern.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  10. a b Gemeinde Niederaichbach: Vorläufiges Endergebnis der Gemeinderatswahl 2014. JPG. Online auf gemeinde-niederaichbach.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  11. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Ergebnisse für einzelne Gemeinden, Landkreise, Regierungsbezirke und Bayern. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  12. a b Gemeinde Niederaichbach: Vorläufige Sitzzuteilung Gemeinderatswahl 2014 - Wählergemeinschaft Oberaichbach. JPG. Online auf gemeinde-niederaichbach.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  13. a b Gemeinde Niederaichbach: Vorläufige Sitzzuteilung Gemeinderatswahl 2014 - Christlich Soziale Union in Bayern e.V. - Freie Wählerschaft. JPG. Online auf gemeinde-niederaichbach.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  14. Gemeinde Niederaichbach: Vorläufige Sitzzuteilung Gemeinderatswahl 2014 - Sozialdemokratische Partei Deutschlands - Unabhängiger Bürgerblock. JPG. Online auf gemeinde-niederaichbach.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  15. Gemeinde Niederaichbach: Vorläufige Sitzzuteilung Gemeinderatswahl 2014 - Freie Wähler Gemeinde Niederaichbach e.V.. JPG. Online auf gemeinde-niederaichbach.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  16. Gemeinde Niederaichbach: Vorläufiges Endergebnis der Bürgermeisterwahl 2014. JPG. Online auf gemeinde-niederaichbach.de. Abgerufen am 23. März 2014.
  17. Landratsamt Landshut (Gutachterausschuss): Aufstellung der Bodenrichtwerte für die Kalenderjahre 2011 und 2012. Online auf landkreis-landshut.de. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  18. a b c d e EnergyMap.Info: Gemeinde Niederaichbach. Online auf energymap.info. Abgerufen am 19. April 2014.
  19. Regionaler Planungsverband Landshut: Drucksache Nr. 2.1/25. März 2014 - Vorlage an den Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Landshut - TOP 2.1: Sechste Verordnung zur Änderung des Regionalplanes Landshut; Aufstellung eines Kapitels B VI Energie/Teilbereich Wind Kenntnisnahme von der Verbindlicherklärung. PDF. Online auf region.landshut.org. Abgerufen am 19. April 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Niederaichbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien