Neufahrn in Niederbayern

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neufahrn i.NB
Neufahrn in Niederbayern
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neufahrn i.NB hervorgehoben
Koordinaten: 48° 44′ N, 12° 11′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Niederbayern
Landkreis: Landshut
Höhe: 404 m ü. NHN
Fläche: 38,75 km2
Einwohner: 4017 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 104 Einwohner je km2
Postleitzahl: 84088
Vorwahl: 08773
Kfz-Kennzeichen: LA, MAI, MAL, ROL, VIB
Gemeindeschlüssel: 09 2 74 153
Gemeindegliederung: 25 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 40
84088 Neufahrn i.NB
Webpräsenz: www.gemeinde-neufahrn.de
Bürgermeister: Peter Forstner (SPD)
Lage der Gemeinde Neufahrn i.NB im Landkreis Landshut
Adlkofen Aham Altdorf Altfraunhofen Baierbach Bayerbach bei Ergoldsbach Bodenkirchen Bruckberg Buch a.Erlbach Eching Ergolding Ergoldsbach Essenbach Furth Geisenhausen Gerzen Hohenthann Kröning Kumhausen Neufahrn Neufraunhofen Niederaichbach Obersüßbach Pfeffenhausen Postau Rottenburg a.d.Laaber Schalkham Tiefenbach Velden Vilsbiburg Vilsheim Weihmichl Weng Wörth a.d.Isar Wurmsham Landshut Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Kelheim Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Regensburg Landkreis Rottal-Inn Landkreis Straubing-BogenKarte
Über dieses Bild

Neufahrn in Niederbayern (amtlich: Neufahrn i.NB) ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut. In der örtlichen bairischen Mundart wird der Ort als Neifing bezeichnet.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neufahrn liegt in der Region Landshut an der Kleinen Laber.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neufahrn i.NB hat 25 Ortsteile[2]:

Es gibt die Gemarkungen Hebramsdorf, Neufahrn i.NB, Rohrberg und Niederroning.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die bronzezeitlichen Hügelgräber nahe der Einöde Einkreuth verweisen auf eine frühe Besiedelung der Gegend. Ein bemerkenswerter Brucherzdepotfund aus der frühen Hallstattzeit um 1000 v. Chr. gelang 1911 bei Winklsaß.

Neufahrn wurde als newfar erstmals 1123 urkundlich erwähnt. Es war damals Lehen der Grafen von Kirchberg, die es bis zu ihrem Aussterben um 1223 innehatten. Danach verfügten der bayerische Herzog und im Jahr 1318 ein Hans Göttlinger über den Ort. Bereits in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erscheinen die Haselbecken im teilweisen Besitz von Neufahrn, gegen 1425 gehörten ihnen der Edelsitz und die Hofmark vollständig. Im Jahre 1448 ging Neufahrn aus dem Besitz der Haselbecken an Herzog Heinrich den Reichen über. Seit 1438 übte ein Kaplan die Seelsorgetätigkeit in der Filiale Neufahrn aus. Eine selbstständige Pfarrei ist Neufahrn erst seit 1924.

Die Familie Hueber, die aus dem niederbayerischen Beamtenadel stammte, erwarb das Schlossgut und die Hofmark im Jahre 1490 und veräußerte es am 29. April 1510 an Sigmund Kraus zu Münchsdorf, Kastner in Landshut und Hofmeister von Seligenthal. In die Zeit der Herrschaft des Sigmund Kraus (1510–1558) fällt der Neubau des Renaissanceschlosses, das noch heute als Wahrzeichen von Neufahrn gilt. Ein Epitaph in der Pfarrkirche zeigt das Wappen der Familie, das die Vorlage für das heutige Gemeindewappen lieferte. Seine Nachkommen verkauften das Schloss und die Hofmark am 23. September 1558 an die Haunsperger. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Neufahrn besonders 1632 durch schwedische Truppen geplündert, später suchten Hungersnot und Pest den Ort heim.

1698 ging Neufahrn an den Grafen Emmanuel von Arco über, wurde aber bald durch Erbschaft und Vertrag ein Kommungut, das sich mehrere Familien teilten, darunter die Grafen von Königsfeld, die ihren Anteil ganz oder teilweise veräußerten. Neufahrn gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Kirchberg des Kurfürstentums Bayern. Die Grafen von Toerring besaßen hier eine offene Hofmark (es handelt sich um ein Lehen des Klosters Mallersdorf).

Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

19. und 20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1820 besaß der leitende bayerische Staatsminister Graf Montgelas Schloss Neufahrn. Nach der Auflösung des Pflegegerichts Kirchberg gehörte Neufahrn bis 1874 zum Landgericht Rottenburg, dann zum Bezirksamt Mallersdorf.

Als die Bayerische Ostbahn die Strecke von München nach Regensburg baute, wurde Neufahrn am 12. Dezember 1859 an das Schienennetz angeschlossen. Als am 6. August 1873 die Abkürzungsstrecke Neufahrn–Eggmühl–Obertraubling in Betrieb genommen wurde, erhielt Neufahrn den Status eines Eisenbahnknotenpunktes, da hier die Strecke Richtung Straubing abzweigte.

Seit der Kreisgebietsreform, die am 1. Juli 1972 in Kraft trat, gehört Neufahrn i. NB zum Landkreis Landshut.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Gemeinde entstand am 1. Mai 1978 durch die Eingliederung von Hebramsdorf, Hofendorf, Piegendorf und Winklsaß.[3]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß Bayerischem Landesamt für Statistik haben sich die Einwohnerzahlen jeweils zum 31. Dezember eines Jahres wie folgt entwickelt:

Stand Einwohner
1960 3237
1970 3160
1980 3288
1990 3274
1995 3834
2000 3890
2005 3888
Stand Einwohner
2006 3869
2007 3865
2008 3855
2009 3822
2010 3787
2011 3826
2012 3886
Stand Einwohner
2013 3906
2014 3943
2015 4017

Seit 1972, dem Jahr der Gemeindereform, hat sich die Einwohnerzahl bis 2015 um 793 Personen erhöht. Das entspricht einem Wachstum von 24,60 Prozent. In den letzten zehn (fünf) Jahren wuchs die Einwohnerzahl um 3,83 (4,99) Prozent.

Altersstruktur der Bevölkerung Neufahrns i.NB gemäß Zensus 2011.
Alter Einwohner nach Alter[4]
jünger als 18 17,0 %
18 bis 29 14,6 %
30 bis 49 28,6 %
50 bis 64 20,6 %
älter als 65 19,1 %

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[5][6][7]
Wahlbeteiligung: 67,30 %
(2008: 64,9 %)
 %
40
30
20
10
0
38,21 %
34,2 %
27,59 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   2
   0
  -2
  -4
+0,41 %p
-0,5 %p
+0,19 %p

Acht Monate nach Kriegsende fanden am 27. Januar 1946 die ersten Kommunalwahlen (Gemeinderatswahlen) in den kreisangehörigen Gemeinden Bayerns statt. In den Monaten April und Mai 1946 folgten dann noch die ersten Wahlen der Bürgermeister, Landräte sowie Kreistage. 2006 wurde das 60-jährige Jubiläum begangen.[8]

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2.442.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 920.000 €.

Die Gemeinde Neufahrn in Niederbayern ist Mitglied in folgenden Zweckverbänden[9]:

  • Regionaler Planungsverband Landshut
  • Schulverband Ergoldsbach
  • Wasserzweckverband Mallersdorf
  • Zweckverband zur Abwasserbeseitigung Ergoldsbach-Neufahrn i.NB
  • Zweckverband zur Wasserversorgung Neufahrn i.NB-Oberlindhart
  • Zweckverband zur Wasserversorgung Rottenburger Gruppe Pattendorf

Die Gemeindeverwaltung erbringt 302 verschiedene behördliche Leistungen.[9]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rathaus

Der Gemeinderat besteht aus 16 Personen. Nach der Kommunalwahl 2014 (zum Vergleich: Kommunalwahl 2008) sind darunter 13 (zwölf) Männer und drei (vier) Frauen.[5][7] Sie führte zu folgender Sitzverteilung im Gemeinderat:

Bei der Gemeinderatswahl waren 3.147 (3.094) Bürger stimmberechtigt. 2.118 (2.008) davon haben als Wähler teilgenommen, was einer Wahlbeteiligung von 67,30 (64,9) Prozent entspricht.[5][7]

Die nächsten Kommunalwahlen finden 2020 statt.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2014 war Bernhard Zauner (SPD) Bürgermeister. Er wurde 2002 Nachfolger von Josef Obermaier (CSU) und wurde 2008 in seinem Amt bestätigt.[10] Bei den Kommunalwahlen 2014 wurde Peter Forstner (SPD) zum Bürgermeister gewählt.[7]

Ehemalige Bürgermeister
Amtszeit Bürgermeister
bis 2002 Josef Obermaier
2002–2014 Bernhard Zauner

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Schloss Neufahrn

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1999 gibt es das Neufahrner Heimatmuseum.[11]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Der Neubau entstand 1937/38 unter Verwendung des romanischen Turms. Die Ausstattung ist barock. Ein Kalksteingrabmal für Sigmund von Neufahrn stammt aus dem Jahr 1557.
  • Schloss Neufahrn. Das Bauwerk geht vermutlich auf das 14. Jahrhundert zurück. Die vorhandene Vierflügelanlage des 16. Jahrhunderts besitzt einen Rundturm an der Südostecke.
  • Pfarrkirche St. Laurentius in Asenkofen. Der neobarocke Kirchenbau wurde 1907 bis 1908 errichtet. Der südwestlich am Schiff angebaute Turm stammt in den beiden Untergeschossen aus dem 13. Jahrhundert. Die Obergeschosse der achteckige Oberbau, Turmzwiebel und Laterne wurde 1908 ergänzt.
  • Evangelisch-lutherische Friedenskirche
  • Kriegerdenkmal

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Neufahrn beginnen einige Fernradwege: Laber-Abens-Radweg, Labertalradweg und Isar-Laber-Radweg.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 im produzierenden Gewerbe 346 und im Bereich Handel und Verkehr 155 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 126 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.312. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. Die Erlus AG ist der größte lokale Arbeitgeber.

In Folge einer entsprechenden Bewertung der Wirtschaftskraft der Gemeinde Neufahrn i.NB sind die Schlüsselzuweisungen von 227.188 Euro im Jahr 2015 um 37,2 Prozent auf 142.760 Euro für das Jahr 2016 zurückgegangen.[12]

Schlüsselzuweisungen
in Euro[12]
Zuweisungen an Jahr
2015 2016 2017
Gemeinde Neufahrn i.NB 227.188 142.760 762.608[13]

Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft vier sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Im Jahr 1999 bestanden 99 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.614 ha. Davon waren 2.359 ha Ackerfläche und 254 ha Dauergrünfläche.

Breitbandausbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern vom 10. Juli 2014 steht den Gemeinden ein Förderbetrag von mindestens 500.000 Euro und maximal 950.000 Euro zur Verfügung;[14] für Neufahrn beträgt dieser bis zu 820.000 Euro.[15]

Bauen und Wohnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodenrichtwerte 2011/2012[16]
Ortsteil Wohnbauflächen
ausgewiesene
Baugebiete
unbeplanter
Innenbereich
ausgewiesene
gewerbliche
Bauflächen
Ackerland
Neufahrn 90 € 90 € 35 € 4,5 €
Winklsaß 100 € 60 € 4,5 €
Asenkofen 60 € 4,5 €
Hofendorf 45 € 4,5 €
Ettenkofen 45 € 4,5 €
Hebramsdorf 45 € 4,5 €
Rohrberg 40 € 4,5 €
Piegendorf 40 € 4,5 €
Oberndorf 40 € 4,5 €

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute (Stand: 21. Februar 2014) liegt der Stromverbrauch in Neufahrn i.NB bei etwa 28.971 MWh/Jahr. Dem stehen etwa 30.102 MWh/Jahr auf dem Gebiet der Gemeinde produzierten Stromes aus regenerativen Energiequellen (erfasst über des EEG – Erneuerbare Energien Gesetz) entgegen. Damit liegt der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien bei 104 % (Zum Vergleich: Im Landkreis Landshut beträgt dieser Anteil 43 %.). Neufahrn i.NB belegt damit hinter Schalkham und Pfeffenhausen Platz drei in der Rangliste der Gemeinden mit dem höchsten Anteil an EEG-Strom. Der größte Zubau fand in den Jahren 2009 bis 2012 statt.[17][18]

Biomasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zirka 12.593 MWh/Jahr werden in zwölf Biomasseanlagen auf dem Gebiet der Gemeinde Neufahrn i.NB erzeugt. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 2 MWpeak.[17] Die Biogasanlagen befinden sich in:

  • Asenkofen - 365 kWelektrisch,
  • Ettenkofen - 400 kWelektrisch,
  • Etzenbach - 30 kWelektrisch,
  • Neufahrn - 37 kWelektrisch, 50 kWelektrisch, 100 kWelektrisch, 50 kWelektrisch, 50 kWelektrisch,
  • Neufahrnreut - 550 kWelektrisch,
  • Rohrberg - 500 kWelektrisch,
  • Schaltdorf - 22 kWelektrisch, 73 kWelektrisch.

Photovoltaik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fast 17.401 MWh/Jahr Solarstrom werden auf dem Gebiet der Gemeinde Neufahrn i.NB mit 454 Anlagen auf Dächern von privaten wie gewerblich oder landwirtschaftlich genutzten Gebäuden produziert. Die installierte elektrische Leistung beträgt knapp 16 MWpeak.[17]

Windkraft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gebiet der Gemeinde Neufahrn i.NB gibt es keine Windkraftanlage.[17] Eine Windkraftnutzung ist hier aber nicht zu erwarten, da mit Bescheid vom 13. Januar 2014 von der Regierung von Niederbayern die Sechste Verordnung zur Änderung des Regionalplans Landshut für verbindlich erklärt, die die Verfügbarkeit von Flächen für die Windkraft regelt. Diese sieht weder Vorranggebiete noch Vorbehaltsgebiete in Neufahrn i.NB vor.[19]

Wasserkraft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zirka 107 MWh/Jahr werden in drei Wasserkraftanlagen auf dem Gebiet der Gemeinde Neufahrn i.NB erzeugt.[17] Die Wasserkraftanlagen befinden sich in:

  • Neufahrn - 6 kWelektrisch, 16 kWelektrisch,
  • Panzermühle - 8 kWelektrisch.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergärten: 100 Kindergartenplätze mit 125 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 16 Lehrern und 308 Schülern
  • Realschulen: Staatliche Realschule

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein für Heimatpflege e.V., Neufahrn i. NB[11]

Gründung: 1952
Mitgliederzahl: ?
Zweck: Erhalt des bayerischen Liedguts und Pflege der Mundart, des Brauchtums und Trachtenwesens sowie Denkmalpflege.
Sonstiges: Neben den Neufahrner Musikanten („Tanzmusi“) gibt es eine Tanzgruppe sowie einen Singkreis. Seit 1999 betreibt man das Neufahrner Heimatmuseum.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Meyer (* 1884; † 1966), Philosoph, geboren im Ortsteil Etzenbach

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerische Landesbibliothek: Suchergebnis - Neufahrn i.NB. Online auf bayerische-landesbibliothek-online.de. Abgerufen am 5. April 2014.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 616.
  4. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Personen nach Alter (5 Altersklassen) für Neufahrn i.NB (Kreis: Landshut, Landkreis) –in %–. Online auf ergebnisse.zensus2011.de. Abgerufen am 26. April 2014.
  5. a b c Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Wahl der Gemeinderäte in den kreisangehörigen Gemeinden in Bayern 2008 nach Gemeinden. Online auf wahlen.bayern.de. Abgerufen am 5. April 2014.
  6. Landshuter Zeitung: Ergebnisse der Gemeinderatswahlen - Teil 2, 18. März 2014.
  7. a b c d Gemeinde Neufahrn in Niederbayern: Kommunalwahl 2014 - Die endgültigen Wahlergebnisse stehen fest (Memento vom 7. April 2014 im Internet Archive). Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  8. INFORMATION (An alle Haushaltungen!); Hrsg. Gemeinde Adlkofen, Nr. XX/04 - 2006
  9. a b Bayerischer Behördenwegweiser - Neufahrn in Niederbayern: Mitgliedschaften in Zweckverbänden. Online auf verwaltungsservice.bayern.de. Abgerufen am 28. Juli 2015.
  10. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung: Erste Bürgermeister/Oberbürgermeister in den kreisangehörigen Gemeinden zum Stand 1. Mai 2008. Online auf statistikdaten.bayern.de. Abgerufen am 5. April 2014.
  11. a b Volksmusik in Niederbayern: Verein für Heimatpflege e.V., Neufahrn i. NB. Online auf www.volksmusik-niederbayern.de. Abgerufen am 27. November 2015.
  12. a b Landshuter Zeitung: Vitaminspritze für finanzschwache Kommunen, 12. Dezember 2015.
  13. Landshuter Zeitung: Schlüsselzuweisungen 2017 der Gemeinden, 17. Dezember 2016.
  14. Bayerisches Ministerium für Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat: Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen im Freistaat Bayern (Breitbandrichtlinie – BbR). Bekanntmachung vom 10. Juli 2014, Az.:75-O 1903-001-24929/14. PDF. Online auf schnelles-internet-in-bayern.de. Abgerufen am 28. Juli 2014.
  15. Landshuter Zeitung: Mehr Förderung für schnelles Internet, 21. Juli 2014.
  16. Landratsamt Landshut (Gutachterausschuss): Aufstellung der Bodenrichtwerte für die Kalenderjahre 2011 und 2012. Online auf landkreis-landshut.de. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  17. a b c d e EnergyMap.Info: Neufahrn in Niederbayern. Online auf energymap.info. Abgerufen am 18. April 2014.
  18. EnergyMap.Info: Kreis Landshut. Online auf energymap.info. Abgerufen am 18. April 2014.
  19. Regionaler Planungsverband Landshut: Drucksache Nr. 2.1/25. März 2014 - Vorlage an den Planungsausschuss des Regionalen Planungsverbandes Landshut - TOP 2.1: Sechste Verordnung zur Änderung des Regionalplanes Landshut; Aufstellung eines Kapitels B VI Energie/Teilbereich Wind Kenntnisnahme von der Verbindlicherklärung. Online auf region.landshut.org. Abgerufen am 18. April 2014

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neufahrn in Niederbayern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien